Dies ist eine kleine Artikelserie zu ChatGPT, dem aktuell wahrscheinlich spannendsten Thema für viele im Bereich des Online Marketings. In diesem Teil, erkläre ich, was ChatGPT ist, was es nicht ist, was es kann und was es nicht kann. Im zweiten Teil erkläre ich dann wieso Google noch nicht ein solches Interface anbietet und ob bing und You mit Chatbot-Funktionen Google wirklich gefährlich werden kann und im dritten Teil stelle ich zwei Text-Chatbots vor, die bereits heute mehr können, als ChatGPT.
In meinem Artikel zu GPT-3 habe ich bereits erklärt: GPT ist ein Sprachmodell und wurde konzipiert, um natürliche Sprache und dessen Struktur abbilden zu können.
Diese Sprachmodelle lassen sich unterschiedlichen Methoden und Layern „fine-tunen“, in dem man sie dazu „erzieht“ bestimmte Dinge eher zu tun und andere Dinge zu lassen. ChatGPT ist genau ein solches, „finegetuntes“ GPT-3.5.
Wieso benutzt man nicht einfach GPT-3?
Die klassischen GPT-3-Modelle, die man bereits seit einiger Zeit via API bei OpenAI nutzen kann, sind nicht darauf trainiert, Benutzeranweisungen in natürlicher Sprache zu befolgen.
Das derzeit mächtigste Modell von GPT-3 „text-davinci-003“ (auch GPT-3.5 genannt) ist in der Lage bis zu 4.000 Token auf einmal zu verarbeiten, die sich jedoch auf Input und Output gemeinsam beziehen! Das bedeutet: Je länger also die an das Modell gestellte Anfrage ist, desto kürzer wird der mögliche Output, weil das Fenster nicht erweitert werden kann.
Prompt-Engineering als Hürde
Um mit GPT-3 sinnvolle Ergebnisse zu erhalten, muss man also etwas Verständnis und Einarbeitungszeit mit bringen, um das sogenannte Prompt-Engineering zu beherrschen, also die Formulierung von Anfragen an das Sprachmodell. Das erklärt übrigens auch, wieso spezialisierte KI-Text-Tools wie jasper, frase und Co. für viele Nutzer einfacher zu benutzen sind und man damit schneller zu besseren Ergebnissen kommt. Diese nehmen einem quasi das Prompt-Engineering ab und liefern bewährte Templates und optimierte User Interfaces.
Einfache Benutzer scheitern daran
Irgendwann wurde die OpenAI-API dann für alle geöffnet und unbedarfte Nutzer konnten über den Playground plötzlich ohne Vorkenntnisse oder Programmierkenntnisse mit GPT-3 spielen. Dort sind offenbar derart viele Nutzer daran gescheitert, sinnvolle Ergebnisse zu erhalten, weil ihre Prompts einfach schlecht waren, dass man sich bei OpenAI folgendes überlegt hat:
Man fine-tuned ein vortrainiertes GPT-3-Modell mittels sogenanntem „Reinforcement Learning from Human Feedback (RLHF)“, was nichts anderes bedeutet als, das zunächst menschliche KI-Trainer komplette Gespräche vorgaben, in denen sie beide Seiten spielten, also den Nutzer und einen KI-Assistenten. Diese Daten wurden sozusagen als Grundmodell mittels SFT auf GPT geprägt, damit GPT grundsätzlich Dialoge führen kann.
Anschließend wurden neue Anfragen an das geprägte Modell gestellt und menschliche Labeler haben die Antworten nach dessen Qualität sortiert. Diese Daten wurden genutzt, um eine Art Belohnungssystem (RM) zu trainieren, das bei besseren Antworten größere Belohnung ausschüttet, als bei schlechten Antworten, damit GPT quasi lernen kann immer bessere Antworten zu liefern.
Nun konnte die ursprünglich durch Menschen geprägte Policy im ersten PPO-Modell mittels des Feedbacks des trainierten Reward Modells immer weiter verbessert und verfeinert werden.
Dadurch erzeugt ChatGPT viel hilfreichere Ergebnisse als Reaktion auf Benutzeranweisungen als reguläre GPT-3-Modelle. Okay, soweit so gut.
Was kann ChatGPT nicht?
Im Kern ist ChatGPT also eine Art spezialisierte Version von GPT-3.
Wie auch GPT schreibt ChatGPT daher manchmal plausibel klingende, aber falsche oder unsinnige Antworten.
Denn, GPT erzeugt Text einzig und alleine auf der Wahrscheinlichkeit der Reihenfolge von Wörtern.
Während des fine-tuning des Modells gibt es derzeit keine Quelle der Wahrheit. Daher wurde das Modell darauf trainiert wird, etwas vorsichtiger zu sein, was dazu führt dass es Fragen ablehnt, die es „glaubt“ nicht richtig beantworten zu können, wie man in diesem Beispiel sehen kann:
Die Liste der Shops sind übrigens die am häufigsten in ähnlichem Kontext genannten Onlineshops innerhalb der Trainingsdaten. Falls Du Dich also fragst, wie Dein Unternehmen „in ChatGPT“ kommt:
Sorge dafür, dass Du die bekannteste Marke in Deiner Nische bist, dann ist die Chance hoch, dass das Modell Dich nennt und nicht den weniger häufig genannten Mitbewerber.
Leider führt das überwachte Training das Modell in diesem Konstrukt auch zum Teil in die Irre, weil die ideale Antwort immer davon abhängt, was das Modell weiß, und das Modell nicht wissen kann, was der menschliche Labeler weiß, der die Antworten bewertet.
Achtung: Ohne aktivierte Option „Browse with bing“ ist ChatGPT nicht in der Lage, Information von extern URLs abzurufen oder diese zu validieren!
Dann bedeutet dass, die ausgegebenen Preise stammen im besten Falle aus den Trainingsdaten, die aus dem November 2021 sind, im schlimmsten Fall aber, dass diese kompletter Blödsinn sind. Das ist der schlicht der WAHRSCHEINLICHSTE Preis.
In diesem Fall ist es sogar sehr viel wahrscheinlicher, dass die Preise nicht korrekt sind und es auch nie waren. Denn, durch das Training mit der gigantischen Textmenge hinterlassen nur häufig vorkommende Muster ihre Spuren. Ein einzelnes Datum (Singular von Daten) wie ein Preis, kann sich also rein theoretisch garnicht korrekt abbilden, wenn nicht auf hunderten Seiten immer wieder dieser zu finden ist.
Wenn Statistik lügt
Ich habe ein perfektes Beispiel für den Umgang mit Fakten und der Bedeutung der Promts für #ChatGPT gefunden:
Auf die Frage „Wer ist CEO von Twitter“ liefert die KI die (richtige) Antwort Elon Musk, die es eigentlich nicht kennen kann, denn zum Zeitpunkt des Trainings im November 2021 war noch Jack Dorsay der CEO:
Fragt man allerdings „Wer ist CEO der Twitter, Inc.“ antwortet die KI (in ihrem Kontext korrekt) mit dem Hinweis, dass sich diese Information in der Zwischenzeit geändert haben könnte.
Daraus lässt sich schließen, dass nach den Wörtern „CEO“ und „Twitter“ schlichtweg wahrscheinlicher „Elon Musk“ folgt, weil er mit seinen Eskapaden und Marketing-Stunts rund um Tesla und SpaceX derart viele Erwähnungen im Internet hatte, dass „Jack Dorsay“ dagegen – statistisch gesehen – verliert.
Erst die Spezifizierung auf „Twitter, Inc.“ liefert das korrekte Ergebnis, da es sich um eine andere Entität (Tokenraum) im Bezugssystem handelt.
Wieso „trainiert“ man ChatGPT nicht mit aktuellem Wissen?
Auf meinen Hinweis, dass es sich dabei nicht um korrekte Antworten handelt, kommt oft der Vorschlag, man müsse doch nur das Modell mit aktuelleren Daten trainieren und schon müssten die Informationen doch korrekt sein. Doch das ist nicht richtig. Denn:
Die Art und Weise, wie das Modell aufgebaut ist, ist nicht dazu geeignet, mit aktuellen Fakten nach trainiert zu werden. Es ist schlicht viel zu aufwändig, permanent ein solch gigantisches Neuronales Netz zu trainieren. Außerdem müsste sich ein neuer Fakt, also beispielsweise dass Elon Musk nun CEO von Twitter ist und nicht mehr Jack Dorsay, erstmal in derart vielen Artikeln niederschlagen, damit die Mehrheit aller Dokumente diese Tatsache enthalten, bevor das neuronale Netz dies als richtige Antwort „verinnerlicht“.
Dass GPT-3 überhaupt in der Lage ist, zu vielen Anfragen plausibel klingende und zum Teil auch korrekte Informationen wiederzugeben, ist das Ergebnis der Tatsache, dass diese Information sehr häufig in den Trainingsdaten enthalten war und sich daher (neben der Grammatik der Sprache) im Modell abgebildet wurde.
GPT ist grundsätzlich nicht besonders dazu geeignet Informationen und Fakten abzuspeichern und wiederzugeben! Für einen derartigen Fall gibt es wesentlich bessere und effizientere Methoden.
Im neuronalen Netz werden keine Fakten oder Informationen über die Welt gespeichert. Es speichert nur die Schwellenwerte, an denen ein einzelnes Neuron auf Grundlage seiner Eingangswerte und der Aktivierungsfunktion feuert, oder eben nicht. Ganz ähnlich wie im menschlichen Gehirn und ebenso Fehleranfällig. Wir können als Zeugen eines Unfalls auch nie alle Details wie Farbe und Typ eines Fahrzeuges erinnern und korrekt wiedergeben.
ChatGPT als Suchmaschine?
Aus dem letzten Absatz sollte klar geworden sein, wieso ChatGPT (ohne ein Suchsystem dahinter) nicht dazu geeignet ist, als Suchmaschine verwendet zu werden, auch wenn viele trotzdem tun!
ChatGPT kann weder auf Webseiten zugreifen, noch ist das trainierte Modell dahinter besonders gut dazu geeignet Fakten zu speichern und wiederzugeben.
Es gibt KI-getriebene Suchmaschinen
Besser gesagt gibt es Suchmaschinen-getriebene KI-Chatbots. Googles Bard ist beispielsweise in der Lage über die Google Suche auf Inhalte zuzugreifen und nachdem Microsoft sein Investment in OpenAI auf stolze 49% der Anteile ausweiten konnte, wurde GPT-4 relativ zügig in eine Spezialform der Suche namens „New bing“ integriert. Mittlerweile hat Microsoft das Ganze in einen eigenen Dienst mit dem Namen Copilot ausgelagert.
Wie so etwas aussieht, liesst sich aber schon länger bei der Suchmaschine von KI-Wunderkind Richard Socher unter You.com in Form von You Chat ausprobieren!
Ebenfalls vor bing und Google hat es perplexity geschaft eine sehr vielversprechende Suchmaschine auf Basis von LLMs zu bauen und hat gerade sogar eine große Finanzierungsrunde inkl. Investments von Jeff Bezos und NVIDIA angekündigt, um Google im Suchmarkt angreifen zu können.
Durch den RAG-Ansatz, bei dem die gewünschten Informationen mittels klassischer Information Retrieval Methoden gefunden und diese als Quellen quasi zusammengefasst werden, sind die Informationen deutlich verlässlicher.
Man verwendet hierbei ein zusätzliches Layer, das aus der Nutzeranfrage eine Suchanfrage an die Web Index erstellt. Diese Suchanfrage wird im Hintergrund ausgeführt und die Informationen auf den ersten drei rankenden Webseiten werden extrahiert und wiederum dem Sprachmodell zur Verfügung stellt. Diese erstellt aus der Nutzerfrage und den Inhalten der rankenden Seite schließlich eine Antwort, sozusagen als Zusammenfassung.
Die Qualität dieser Systeme wird weniger von dem Sprachmodell verbessert, sondern inbesondere von der Suchtechnologie dahinter.
Allerdings leiden sämtliche LLM-getriebene Suchsysteme, also auch perplexity noch unter Halluzinationen und liefern zum Teil falsche Informationen, trotz korrekter Inputs durch die Quellen.
Man muss also das Modell garnicht permanent nachtrainieren, um aktuelle und korrekte Antworten zu erhalten. Man muss nur die Frage des Nutzers mittels GPT in eine Anfrage an die eigene Datenbank umformulieren lassen und die Liste der Ergebnisse mittels GPT wieder versprachlichen.
Texttransformation. Dafür ist GPT gebaut worden. Nicht dafür Antworten zu geben oder Fakten zu speichern.
Natürlich kannst Du jetzt einfach ein Sprachmodell vor deine Datenbank packen. Dann hast du sofort einen vollautomatisierten Chatbot. Theoretisch zumindest, denn in der Praxis ist es extrem schierig mit unerwarteten Anfragen umzugehen und die Nutzererwartung nicht zu enttäuschen.
Du hast eine schnelle Internet Leitung, die beim Downloads auf Steam, im BattleNet, im Epic Store, bei Xbox Diensten, Usenext, Origin, DDownloads oder uploaded to nicht voll ausgeschöpft wird? Dann könnte ein VPN-Dienst helfen! Wieso das so ist, erkläre ich in diesem Artikel:
Viele Telekom-Kunden beschweren sich über sehr langsame Verbindungen zu US-Netzwerken und Diensten wie Steam, dem BattleNet, dem Epic Store, bei Origin, Xbox und PlayStation Netzwerk, im Microsoft Store oder bei ShareHostern und Cloud-Speichern wie DDownloads oder uploaded sowie der AWS-Cloud. Wer sich einmal mit verschiedenen Anbietern auseinandergesetzt hat, wird bemerkt haben, dass so mancher Provider nicht die theoretisch möglichen Datenraten erreicht.
Der Grund: Die Peering-Verbindung zwischen dem Telekom-Netz und den betroffenen internationalen Netzen ist ein Flaschenhals und führt daher zu sehr langsamen Up- und Downloads.
Als Kunde der Deutschen Telekom habe ich beispielsweise trotz meines 100.000er DSL Anschluss‘ und damit möglichen 12 Mb/s Datenrate beim Download häufig maximal 3-4 MB/s und bei Share Hostern sogar teilweise nur einige 100 kB Downloadgeschwindigkeit.
Wie viele Internetnutzer habe ich zunächst den Fehler beim Anbieter gesucht und mich bei DDownloads beschwert oder mich übers den Steam Store geärgert. Doch die konnten gar nichts dafür, wie sich herausgestellt hat:
In Wahrheit liegt das Problem an der Peering-Preispolitik der Deutschen Telekom, die für das so genannte Peering mit dem Netz der Telekom von anderen Anbietern Geld verlangt, obwohl die Privatkunden für den Zugang zum Internet ja schon eine Gebühr bezahlen.
In dem Blog Artikel: „Warum Internetunternehmen für ihren Datenverkehr bezahlen sollten“ erklärt der Konzern diesen Schritt mit rasant ansteigendem Datenverkehr, Milliardeninvestitionen für den Ausbau neuer Netze, sowie Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Man beschwert sich, die großen Internetunternehmen wie Google, Facebook und Co. spielen ihre Markt- und Verhandlungsmacht aus, um sich ihrerseits nicht an den Kosten für den Datentransfer zu beteiligen und die IP-Transit Entgelte (Großhandelspreise für den Datentransport) sind im Sinkflug.
Aus meiner Sicht eine ziemlich dreiste Behauptung und wohl eher der Versuch, auf beiden Seiten des Netzwerkes ab zu kassieren.
Aber wie kann ich meine Downloads Geschwindigkeit trotzdem verbessern?
Die gute Nachricht: Es gibt eine Lösung!
Einige Anbieter, wie zum Beispiel Netflix und Apple scheinen den Peering Aufpreis der Deutschen Telekom bereits zu bezahlen, was unbegrenzte Downloadraten für Endkunden bedeutet.
Falls dies ein Anbieter jedoch nicht tut, kann man das als Endkunde mit einem Trick umgehen!
Tipp: Download-Begrenzung mittels VPN aushebeln!
Über einen sogenannten VPN Anbieter, wird der Internetverkehr direkt auf dem Computer des Endkunden verschlüsselt und über das Netzwerk des VPN-Anbieters geroutet. Damit ist dieser Datenverkehr nicht mehr von der Drosselung betroffen und man kann wieder maximale Downloadraten genießen!
Die schlechte Nachricht: Die gibt es nicht umsonst.
Leider kann man, wie im Hosting, beispielsweise für einen Server bei Hetzner, das Peering mit der Telekom nur gegen Aufpreis erweitern. Hat dies der gewünschte Anbieter nicht getan, lässt sich als Endkunde die Downloadraten-Begrenzung der Telekom nur über einen kostenpflichtigen DNS Provider umgehen!
Ich nutze seit ein paar Monaten CyberGhost und NordVPN und kann seitdem endlich wieder mit maximaler Geschwindigkeit meine Spiele und Filme herunterladen!
Wenn du deinen vollen Downloadspeed ausnutzen willst, solltest du dir also einen VPN buchen:
Doch, das verbessert nicht nur deine Downloadgeschwindigkeit, denn die Nutzung eines virtuellen privaten Netzwerks (VPN) hat viele Vorteile:
Verbesserte Sicherheit und Privatsphäre: Ein VPN verschlüsselt deine Internetverbindung und leitet sie über einen Server an einem anderen Ort, wodurch es für andere schwieriger wird, deine Online-Aktivitäten zu überwachen oder abzufangen. Dies kann dazu beitragen, deine persönlichen Informationen zu schützen und Cyberkriminelle daran zu hindern, auf deine sensiblen Daten zuzugreifen.
Zugang zu eingeschränkten Inhalten: Einige Websites und Online-Dienste sind nur in bestimmten Regionen verfügbar. Mit einem VPN kannst du deinen virtuellen Standort wechseln und auf Inhalte zugreifen, die an deinem aktuellen Standort möglicherweise gesperrt sind.
Besseres Online-Erlebnis: Ein VPN kann dein Online-Erlebnis auf verschiedene Weise verbessern. Es kann zum Beispiel Verzögerungen reduzieren und die Downloadgeschwindigkeit bei einigen Websites und Online-Spielen verbessern. Es kann dir auch helfen, Netzwerkdrosselungen zu vermeiden, d.h. wenn dein Internetanbieter (ISP) deine Internetverbindung verlangsamt.
Bessere Preise: Einige Websites und Online-Shops bieten je nach deinem Standort unterschiedliche Preise an. Wenn du ein VPN benutzt, kannst du deinen virtuellen Standort ändern und so möglicherweise günstigere Preise für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen erhalten.
Insgesamt kann die Nutzung eines VPNs viele Vorteile bieten und dein Online-Erlebnis auf verschiedene Weise verbessern. Es ist jedoch wichtig, daran zu denken, dass nicht alle VPNs gleich sind. Daher solltest du dich gut informieren und einen seriösen VPN-Anbieter wählen, der deinen Bedürfnissen entspricht.
Hinweis: Was langsame Downloadraten angeht, kann die Verwendung eines virtuellen privaten Netzwerks (VPN) in diesen Fällen helfen, denn der VPN verschlüsselt deine Internetverbindung und leitet sie über einen Server an einem anderen Ort, was die Downloadgeschwindigkeit verbessern kann. Es gibt jedoch viele Faktoren, die sich auf die Downloadgeschwindigkeit auswirken können, so dass die Verwendung eines VPNs das Problem nicht immer löst. Am besten probierst du verschiedene Lösungen aus und schaust, was in deiner Situation am besten funktioniert.
Suchst Du nach einer helfenden Hand für deine WordPress-Seite, damit du Dich auf das Wachstum Deines Unternehmens konzentrieren kannst, anstatt Deine Website zu pflegen, ständig an Updates denken zu müssen und Angst vor Hackern und Angriffen haben zu müssen?
So ging es mir vor ein paar Jahren auch!
Die Entscheidung Hosting und Wartung in professionelle Hände zu legen, war eine der besten Entscheidungen meiner Selbstständigkeit!
Auch Du solltest Dich auf Dein eigentliches Geschäft konzentrieren, anstatt Dich mit der Wartung Deiner Websites rumzuschlagen!
Die Investition in einen WordPress-Wartungsservice zahlt sich garantiert für Dich aus
Diese Dienste können Dir lästige Aufgaben wie Monitoring, Backups, Updates, Patches bei Sicherheitslücken, Schutz vor Angriffen und sogar die Verbesserung der Ladezeit Deiner Seite abnehmen, damit Du Dich auf Dein eigentliches Geschäft konzentrieren kannst.
Alleine das Thema Sicherheit / Web Security ist derart komplex, dass man das wirklich einem Spezialisten überlassen sollte. Ich musste eine ganze Reihe von Angriffen auf meine Webseite erleben, bevor ich diesen Schritt gegangen bin und seit dem habe ich meine Ruhe und kann mich auf mein Kerngeschäft konzentrieren. Wer einmal ein gehacktes WordPress säubern musste, weiß, wieviel Zeit und Geld man spart, wenn man sich im Vorfeld um zeitnahe Updates und Sicherheitsvorkehrungen kümmert.
Ebenso sollte man für die Datensicherung aus meiner Sicht kein WordPress-Backup-Plugin verwenden, sondern auf ein echtes Backup auf einem anderen Server vertrauen. Ist die WordPress-Instanz erst einmal kompromittiert, kann der Angreifer schließlich über den Zugriff des Backup-Plugins auch alle Backups vernichten. Die meisten erstellen Backups, testen jedoch nie, ob auch der Rollback fehlerfrei funktioniert. Wenn es dann einmal wirklich drauf ankommt, kann das den Verlust mehrerer Wochen oder Monate Arbeit bedeuten!
Lass uns also einen Blick auf die besten WordPress-Wartungs- und Supportdienste werfen, um Dir zu helfen, den Richtigen Dienstleister für Deine Bedürfnisse zu finden:
Falls Du selbst als Dienstleister Webseiten für andere Unternehmen erstellst, bieten viele Dienste sogar White-Label-Features an, was bedeutet, dass Du Deinen Kunden einen Wartungsdienst mit Deinem eigenen Branding anbieten kannst. Das kann, gerade für kleine Selbstständige oder Agenturen eine großartige Möglichkeit sein, regelmäßige Einnahmen zu generieren und die Kunden langfristig an sich zu binden.
Hier sind die Besten Dienstleister für WordPress-Updates, Wartung und Support:
1. CMS ADMINS – Premium WordPress Wartung aus München *TIPP*
Wenn es wichtig ist, dass Deine Webseite rund um die Uhr verfügbar und geschützt ist und Du Dir keine Gedanken darüber machen willst, was dafür alles zu tun und zu beachten ist, dann solltest Du Dich in professionelle Hände begeben.
Meine Empfehlung für diesen Fall lautet CMS ADMINS.
Das Team der CMS ADMINS aus München übernimmt die Verantwortung für eine sichere WordPress Website und stabiles Hosting. Dabei profitieren die Kunden von ausgezeichnetem Fachwissen im Bereich WordPress Wartung, Support und Hosting, von dem ich mich selbst bereits überzeugen konnte! Das Team garantiert schnelle Reaktionszeiten und bietet einen wirklich erstklassigen Service.
Über ein integriertes Wartungs-Plugin mit übersichtlichem Dashboard hat man jeder Zeit einen Überblick über die Stabilität und Verfügbarkeit der WordPress-Instanz. Außerdem werden sämtliche Kosten und Leistungen genau dokumentiert und transparent aufgeschlüsselt. In einem monatliches Reporting werden alle durchgeführten Wartungsarbeiten, Updates und wichtige KPIs aufgeführt.
Da es natürlich einen Unterschied macht, ob man eine kleine Landingpage, eine wichtige Unternehmenswebseite oder einen hochverfügbaren Onlineshop mit WooCommerce betreibt, gibt es je nach Bedürfnissen und Anforderungen unterschiedliche, skalierbare WordPress Wartungsverträge:
Das günstigste Paket WordPress Wartung Minimal für nur 9,50 EUR im Monat ist brandneu. Das Paket enthält das eigene CMS ADMINS Plugin zur Überwachung des Systems sowie eine WordPress-Wartung für kleine Kampagnenseiten oder Landingpages. Updates werden direkt im Live-System durchgeführt.
Der WordPress Basis Wartung und Update-Servicefür 29 EUR im Monat beinhaltet das eigene CMS ADMINS Plugin zur Überwachung des Systems, einen integrierten Live Chat Support im WordPress Backend, automatische WordPress- und Plugin Updates. Das bedeutet, dass alle sicherheitsrelevanten-Updates direkt eingespielt werden. Darüber hinaus erhält man ein Security, Uptime, Performance Monitoring rund um die Uhr. Das Reporting, also einen monatliche Bericht der Aktivitäten gibt es ebenso selbstverständlich dazu, wie einige Premiumplugins für Sicherheit und Ladegeschwindigkeit sowie einen integrierten Broken Link Checker. Täglich werden DSGVO-konform Cloud-Backups für die WordPress-Installation und Datenbank durchgeführt und können im Schadensfall unmittelbar wieder hergestellt werden.
Den vollen WordPress-Service bekommt man schließlich im WordPress-Updates mit Staging-System Paket für 63 EUR im Monat. Dies umfasst die WordPress Wartung für Onlineshops und Websites mit hohem Trafficaufkommen. Darin enthalten sind sämtliche Leistungen des WordPress Basis Wartung und Update-Services und darüber hinaus wird bei jedem Update zunächst ein Test auf einer separaten Entwicklungsumgebung durchgeführt. Erst nach einer gründlichen Funktionsprüfung, insbesondere der Sicherstellung der Funktion Ihrer Bestellstrecke im Onlineshop wird das Update auch auf Ihrem Live-System durchgeführt und dort anschließend nochmals kontrolliert.
Selbstverständlich bietet CMS ADMINS die Lösung auch als Whitelabel WordPress Wartung für Agenturen an. Dadurch erhält man bis zu 30% Rabatt durch den Verkauf von Wartung und WordPress-Betreuung an seine Kunden ab 10 WordPress-Installationen.
2. HostPress SecurePlan – Wartung und Profi-Support *EMPFEHLENSWERT*
Der beste Hoster in unserem WordPress Hosting Vergleich bietet seinen Kunden mit dem sogenannten SecurePlan ebenfalls einen Service für die Wartung, Sicherheit und Profi-Support für seine WordPress-Hostingkunden. Als Spezialhoster für WordPress kennt sich das Team von HostPress hervorragend in Sachen aktueller Sichtheitslücken und Sicherheitskonfiguration aus und übernimmt alle Updates für den WordPress Core sowie aller installierter Plugins und dem aktivierten Theme. Ebenso kümmert sich HostPress um das Security Monitoring und im Fall des Falles auch das Hacking Cleanup nach einem Einbruch. 24/7 Uptime-Monitoring, tägliche Backups und der Live-Chat Support sind ebenfalls in allen SecurePlan-Paketen enthalten:
Für 49 EUR im Monat kümmert sich HostPress um eine WordPress-Installation mit bis zu 30 Plugins. Im Pro-Plan für 79 EUR sind maximal 3 Instanzen und bis zu 50 Plugins enthalten. Das größte Paket für 249 EUR unterstützt bis zu 5 Instanzen mit unbegrenzten Plugins und darüber hinaus die folgende Premium-Features:
Notfall Hotline 24/7: Für Notfälle erreichst das Expertteam 24/7 über eine eigene Notfallrufnummer
Performance Optimierung & Monitoring: HostPress eigene Experten holen das Maxmium aus deinem WordPress heraus.
Inklusive 2 Stunden Dienstleistung pro Monat: Falls Du also ein neues Plugin benötigst, Textänderungen oder Layoutanpassung hast, alles das in 30 Minuten machbar ist, erledigt HostPress für Dich. Komplexere Aufträge sind auf Anfrage ebenfalls möglich.
WP Buffs ist zu 100% auf Remote-Arbeit aufgebaut und bietet damit rund um die Uhr 24/7 Support. Deren Mitarbeiter kommen aus der ganzen Welt, somit ist sicher gestellt, dass jederzeit jemand erreichbar ist und sich um eventuell auftretene Probleme kümmern kann.
Dort gibt es verschiedene Wartungspakete, abhängig von den Funktionen, die Du benötigst. Los geht es mit dem Maintain Plan für 67 Dollar im Monat. Das beinhaltet grundlegende Wartungsaufgaben wie wöchentliche Updates, Monitoring und tägliche Backups. Für 147 Dollar im Monat bekommst Du zusätzlich unbegrenzte Bearbeitung Deiner Webseite rund um die Uhr sowie Sicherheitsoptimierungen, zweimal tägliche Backups und das iThemes Security Pro Plugin. Für 197 Dollar pro Monat ist dann noch PageSpeed und mobile Optimierung enthalten. Außerdem bekommst Du bevorzugten Support und 4 tägliche Backups sowie die beiden Plugins WP Rocket und WP Smush Pro für bessere Ladenzeiten. Wenn Du Dich für eine jährliche Zahlung entscheidest, bekommst Du außerdem zwei Monate gratis.
Da es hier auch noch die Möglichkeit gibt, ein individuelles Wartungspaket ganz nach Deinen Bedürfnissen zusammenzustellen, solltest Du Dir in jedem Fall die Tarife-Seite bei WP Buffs selbst anschauen.
Auch WP Buffs bietet White-Label-Partnerschaftsprogramm für die Zusammenarbeit mit Agenturen, Freiberuflern und WordPress-Profis, die eine einfache und effektive 24/7 White-Label-Support-Lösung für Ihre Kunden anbieten wollen. Falls Du also Klienten hast, die laufende Website-Änderungen, Geschwindigkeitstuning, Sicherheits-Updates oder eine andere Art regelmäßiger Wartung benötigen, ist WP Buffs Dein technischer Partner im Hintergrund und führt alle Arbeiten im Rahmen fester Monatspläne ohne versteckte Kosten durch. Hierbei gibt es keinerlei Obergrenze für die Bearbeitung von Webseiten oder Ähnliches!
FixRunner ist ein englischsprachiger Service, der händische Website-Pflege mit einer festen Menge an Supportzeit pro Monat bietet. Du kannst dort beispielsweise den dedizierten technischen Support nutzen, um beliebige Änderungen an einer Webseite vorzunehmen zu lassen, solange es in Dein monatliches Zeitlimit passt. Sollte es in einem Monat einmal nicht reichen, kannst Du zusätzliche Support-Zeit kaufen, wenn Du sie benötigst.
Die monatliche Supportzeit beträgt je nach Tarif 1,5 bis 4 Stunden pro Monat, jeweils mit der Option, bei Bedarf zusätzliche Zeit zu kaufen. Automatische tägliche Offsite-Backups, WordPress Core-, Theme- und Plugin-Updates sind ebenso wie Uptime-Überwachung mit sofortigen Ausfallwarnungen und 24/7 Sicherheitsscans in allen Tarifen enthalten. Ebenso wird die Geschwindigkeit Deiner Webseite überwacht und optimiert. Im Maximalpaket bekommst Du sogar einen eigenen Accountmanager und Telefonsupport!
FixRunner bietet drei verschiedene Tarife: Premium für 69 EUR pro Monat enthält 90 Minuten Supportzeit, automatische Backups, Updates, Überwachung, Leistungsoptimierung und Sicherheitsscans. Rocket für 99 EUR pro Monat enthält zwei Stunden Support, eCommerce-Support und SEO-Optimierung auf der Seite. Advance beinhaltet für stolze 179 EUR pro Monat schließlich vier Stunden Support, einen eigenen Accountmanager und Telefonsupport und natürlich die Funktionen der kleineren Pakete. Bei FixRunner gibt es auch Rabatte, wenn Du vierteljährlich oder jährlich bezahlst.
Was ich persönlich richtig klasse finde: Wenn Du ein konkretes Problem mit einer WordPress-Webseite hast, kannst Du auch jeweils 49 Dollar für einmalige Supportanfragen bezahlen!
GoWP kümmert sich im Maintenance Plan für 29 Dollar im Monat um die gesamte Wartung der Seite. Die Zeit, die die Pflege der WordPress-Websiten normalerweise in Anspruch nimmt, kannst Du somit auf Wachstum Deiner Agentur oder Deiner Projekte verwenden. GoWP übernimmt dabei Updates, Sicherheit und Backups für Dich. Deren WordPress-Experten sorgen dafür, dass Deine Seiten und die Seiten Deiner Kunden nicht aus dem Takt kommen.
Was ich richtig geil finde, sind die Plugin-Aktualisierungen mit dem Visual Validator. Das bedeutet, dass GoWP WordPress Core- und Plugin-Updates durchführt, sobald diese verfügbar sind, aber durch einen automatischen Vergleich der Seite vor und nach dem Update sicher stellt, dass dass Updates keine negativen Auswirkungen auf Deine Seite haben!
Natürlich kannst Du auswählen, welche Plugins oder Themes aktualisiert werden sollen und welche nicht. Falls Du eine besonders komplexe Website oder eine Seite mit außergewöhnlich hohem Traffic verwaltest, bietet GoWP sogar händisch durchgeführte Updates an. Dabei werden die Plugins und der WordPress-Kern wöchentlich von Experten manuell aktualisiert, um die Möglichkeit zu verringern, dass irgendetwas den Betrieb Deiner Seite stört.
Darüber hinaus läuft permanent eine Sicherheitsüberwachung und Malware-Bereinigung mit. Das bedeutet, dass durch tägliche Scans Deine Webseiten immer sicher und geschützt sind. Tiefe automatische Scans erkennen Malware, Viren und schadhaften Code, der sich auf Deiner Website oder den Seiten Deiner Kunden eingeschlichen haben. Verdächtige IPs und Malware-Bots werden durch eine Firewall daran gehindert, Deine WordPress-Seiten zu betreten. Ein automatisches und leistungsstarkes Captcha-Login-Schutzsystem hält Möchtegern-Hacker und Bots fern.
Das beste aber ist, wenn Malware auf einer Seite entdeckt wird, kümmern sich die Mitarbeiter von GoWP sofort darum, diese zu bereinigen und das ohne Extrakosten!Einziger Haken: Die GoWP-Mitarbeiter sprechen kein Deutsch, das heißt dass Du und Deine Kunden fit in Englisch sein müssen.
Wenn dann doch einmal das Undenkbare geschieht, sorgen tägliche Off-Site-Backups dafür, dass Deine Seite wieder funktioniert, bevor jemand überhaupt bemerkt, dass sie ausgefallen ist.
Nutze GoWP als White-Label-Lösung!
Das Ganze gibt es sogar als White-Label-Lösung, das heißt GoWP kommuniziert über eine eigene Mailbox mit Deinen Kunden, beispielsweise support@deinedomain.de. Dadurch kann deren Support quasi Dein Branding verwenden und Deine Kunden merken nicht einmal, dass es sich nicht um Deine Mitarbeiter handelt. Außerdem kannst Du ein Wartungs-Dashboard mit Deinen Kunden teilen, dass Du ebenfalls an Deine Unternehmenskommunikation anpassen kannst.
GoWP hat sich mittlerweile exterm geil auf die Zusammenarbeit mit Partneragenturen spezialisiert und bietet neben dem Wartungsvertrag noch zwei weitere, sehr interessante Dienstleistungen für Agenturen und Dienstleister an:
Lagere Inhaltsänderungen aus
Falls Du vor lauter Änderungswünschen Deiner Kunden zu keinem Neugeschäft mehr kommst, kannst Du sogar diese lästigen Aufgaben für 79 Dollar im Monat an GoWP auslagern!Mit GoWP Content Edits steht Dir quasi ein Expertenteam zur Verfügung, das bereit ist, das zu tun, was Du oder Dein Kunde will, wann immer Du es willst. Diese kümmern sich um die Bearbeitung der Inhalte und Du kannst Dich auf lukrativere Aufträge konzentrieren!
Lass Deine Webseiten für Dich bauen
Mit dem Page Builds Plan, kannst Du sogar als Designer Deine Entwürfe von Entwicklern mit Beaver Builder oder Elementor in WordPress-Sites umsetzen lassen. Der reguläre Preis hier für beträgt stolze 2.499 Dollar im Monat, ist derzeit allerdings auf 1.299 Dollar monatlich reduziert und beinhaltet die Umsetzung beliebig vieler Webseiten!
Für dieses Fixum bekommst Du einen Entwickler, der von Montag bis Freitag mindestens 2 Stunden pro Tag an Deinen Projekten arbeitet und mit Deinen Projektmanagement-Tools arbeitet, also permanent Updates über den Fortschritt der Projekte liefert. Darüber hinaus bekommt man einen Kundenbetreuer zur Unterstützung bei der Projekt- und Personalverwaltung zur Seite gestellt und hat jederzeit die Möglichkeit, bei Bedarf zusätzliche Entwickler hinzuzufügen.
Wieso ein kostenpflichtiger Wartungsvertrag sinnvoll ist
Es gibt viele Gründe, warum professioneller Support für deine WordPress-Website so wichtig ist. Einer der wichtigsten Gründe ist, dass regelmäßig Updates durchgeführt werden müssen, um deine Website vor Hackern zu schützen. Professioneller Support kann dir dabei helfen, indem er dafür sorgt, dass deine Website immer auf dem neuesten Stand und vor potenziellen Bedrohungen geschützt ist.
Einer der wichtigsten Vorteile eines Wartungsvertrags mit einem professionellen WordPress-Supportteam ist, dass du jemanden hast, an den du dich wenden kannst, wenn du Probleme mit deiner Website hast. Ein professioneller Support kann dir bei der Fehlersuche und -behebung helfen, so dass du deine Website so schnell wie möglich wieder zum Laufen bringen kannst.
Fehler können auf einer WordPress-Website aus verschiedenen Gründen auftreten. Einer der häufigsten Gründe ist, dass regelmäßig Updates durchgeführt werden müssen, um deine Website vor möglichen Bedrohungen zu schützen. Wenn diese Updates nicht durchgeführt werden, besteht die Gefahr, dass deine Website gehackt wird. Wenn du keinen professionellen Support in Anspruch nimmst, kann es außerdem passieren, dass du eine Website hast, die nicht richtig funktioniert.
Es gibt viele Gründe, warum es so wichtig ist, ein professionelles WordPress-Supportteam zu haben. Einer der wichtigsten Gründe ist, dass sie dir helfen können, deine Website auf dem neuesten Stand zu halten und vor potenziellen Bedrohungen zu schützen. Außerdem hast du jemanden, an den du dich wenden kannst, wenn du Probleme mit deiner Website hast, und der dir helfen kann, beispielsweise wenn deine Website Hackern zum Opfer gefallen ist.
Dafür zu sorgen, dass deine WordPress-Website sicher, aktuell und fehlerfrei ist, kann ein Vollzeitjob sein. Wenn du nicht die Zeit oder das Fachwissen hast, dies selbst zu tun, lohnt es sich, die Hilfe von Profis in Anspruch zu nehmen. Ein professionelles WordPress-Supportteam kann dir helfen, deine Website auf dem neuesten Stand zu halten, sie vor potenziellen Bedrohungen zu schützen und sie frei von Fehlern zu halten.
Brauchst Du einen Wartungsvertrag bei Managed WordPress Hosting?
Falls Du mit dem Konzept des „Managed WordPress Hosting“ noch nicht vertraut bist: Dabei handelt es sich um einen Hosting-Service, der zu 100% auf WordPress ausgerichtet ist und einige Komfort-Funktionen beinhaltet, die dir das Leben erleichtern sollen. Es gibt dabei natürlich einige Überschneidungen zwischenFeatures, die Du mit einem Wartungsservice bekommst und dem, was die meisten Managed WordPress Hoster bieten.
So bieten die meisten Managed Hoster Updates, tägliche Backups, Sicherheitsfunktionen oder Uptime-Überwachung an. Das heißt, dass Du besser nicht für einen zusätzlichen Wartungsservice bezahlen solltest, der auch nur diese Dinge tut. Trotzdem kann es für dich von Vorteil sein, wenn du einen Wartungsservice in Anspruch nimmst, der Dir bei Website-Editierungen oder kundenspezifischen Entwicklungsarbeiten helfen kann.
Außerdem die wirklich guten Wartungsdienste mehr als das, was du bei deinem Hoster bekommen würdest, auch wenn Du ein Managed WordPress einsetzt. Zum Beispiel sichern die meisten Hoster Deine Seite einmal am Tag, während einige Wartungsdienste Deine Seite häufiger sichern können. Einige Managed WordPress-Hoster bieten außerdem nur automatische Core-Updates und können das Theme und die Plugins nicht aktualisieren und schon garnicht testen ob etwas schief gelaufen ist.
Zwar gibt es die Möglichkeit über ein kostenpflichtiges Modul des WordPress Toolkits in Plesk, das so genannte Smart Update so etwas Ähnliches wie ein kontrolliertes Update duchzuführen, aber im Zweifelsfall, also wenn das Update fehl schlägt, bist Du dann doch auf einen erfahrenen Entwickler angewiesen, der nicht nur das Update rückgängig macht, sondern eben auch die Ursache für den aufgetretenen Fehler finden und beheben kann!
Erfolgreiches UpdateFehlgeschlagenes Update
Wenn du eine WordPress-Website hast, ist es vor allem aus zwei Gründen wichtig, sie auf dem neuesten Stand zu halten: Sicherheit und neue Funktionen. Ständig werden Sicherheitslücken entdeckt, und wenn du deine Website nicht aktualisierst, läufst du Gefahr, gehackt zu werden. Auch neue Funktionen werden regelmäßig veröffentlicht, ebenso wie Leistungsverbesserungen und Fehlerbehebungen.
Egal, wie groß deine WordPress-Website ist, es ist wichtig, sie auf dem neuesten Stand und sicher zu halten. Updates können dich vor möglichen Bedrohungen schützen und neue Funktionen können die Leistung deiner Website verbessern.
Du musst dich um Sicherheitsschwachstellen kümmern, denn wenn jemand einen Weg findet, in deine Website einzudringen, könnte er deine Daten stehlen oder deine Website manipulieren. Du kannst dich davor schützen, indem du deine Website auf dem neuesten Stand hältst und die Unterstützung von Profis in Anspruch nimmst.
WordPress-Updates sind wichtig, denn sie helfen, deine Website vor potenziellen Hackern zu schützen. Wenn du deine Website auf dem neuesten Stand hältst, kannst du dich vor Datendiebstahl und Manipulation schützen. Außerdem kann dir ein professioneller Support bei der Behebung von Problemen mit deiner Website helfen. Jemanden zu haben, an den du dich wenden kannst, wenn du Hilfe brauchst, kann von unschätzbarem Wert sein für dein Unternehmen sein!
Eine Staging-Umgebung ist eine exakte Nachbildung deiner Live-Website, nur dass sie offline ist. So kannst du Änderungen an deiner Website vornehmen, ohne die Live-Version zu gefährden. Eine Staging-Umgebung ist eine gute Möglichkeit, um Updates und Plugins zu testen, bevor du sie auf deiner Live-Website installierst.
Du solltest eine Staging-Umgebung haben, weil du damit Updates und Plugins testen kannst, bevor du sie auf deiner Live-Site installierst. Außerdem ist eine Staging-Umgebung eine gute Möglichkeit, um Änderungen an deiner Website zu testen, bevor du sie in Betrieb nimmst. So kannst du verhindern, dass Probleme auf deiner Live-Site auftreten.
Das beliebte und mächtige WordPress-Pagebuilder-Plugin „Elementor” funktioniert nahezu wie ein Homepage-Baukasten. Damit lassen sich Webseiten ohne Programmier-Skills individualisieren. Ein großer Vorteil ist dabei der Live-Modus, der jede Veränderung sofort sichtbar werden lässt. Die einzelnen Bausteine können via Drag-and-Drop an die gewünschte Stelle gezogen werden. Außerdem sind Anpassungen für die mobile Darstellung möglich. Somit lässt sich jede Elementor-Website mit wenigen Mausklicks 100% responsive gestalten.
Da es sich bei Elementor aber nur um ein PlugIn handelt, benötigt man weiterhin ein Theme, das für den notwendigen Rahmen sorgt und ggf. bereits Demo-Content bereitstellt, sodass der Start vereinfacht ist. Im Folgenden stelle ich Euch die aus meiner Sicht besten Elementor Themes vor, die mit der neuesten Version kompatibel sind und sehr viele Möglichkeiten zur Anpassung und Gestaltung bieten.
Außerdem verrate ich Dir von welchen Themes Du die Finger lassen solltest!
1. GeneratePress (Pro)
Das barrierefreie Leichtgewicht. GeneratePress ist in einer kostenlosen und einer Premium-Version erhältlich. Beide zeichnen sich durch enorme Leichtigkeit aus. Die kostenlose Version von GeneratePress ist in der Regel für den Gebrauch ausreichend und sie funktioniert mit Elementor wunderbar. Der größte Vorteil von GeneratePress ist die Schnelligkeit. Der Code wurde so rein wie möglich gehalten, alles Unnötige wurde entfernt. So bringt es eine leere WordPress-Webseite mit GeneratePress auf weniger als 30 kb. Doch am bestechendsten an GeneratePress ist wohl, dass es von Hunderttausenden von Usern genutzt und für sehr gut befunden worden wurde. Derzeit läuft es auf über 300.000 aktiven Webseiten, dementsprechend ausgereift ist der Code und der Support. Ein weiterer großer Vorteil von GeneratePress ist die Zugänglichkeit – das Theme folgt den WCAG 2.0-Standards, um Barrierefreiheit für die Webinhalte sicherzustellen.
In der sogenannten Site Library findet man eine Vielzahl an Inspirationen, welche Designs mit GeneratePress umgesetzt werden können. Die Demos lassen sich natürlich super schnell importieren, sodass es direkt losgehen kann. Das Theme von GeneratePress ist sehr sauber und light programmiert, was sich beim PageSpeed bemerkbar macht. Die zahlreichen Premium-Module sorgen dafür, dass man ohne Vorwissen seine Website nach den eigenen Vorstellungen kreieren kann.
Die Vorteile von GeneratePress auf einen Blick:
extrem schlank programmiert für schnelles Laden
maximale Kontrolle über das Layout im Customizer
Bibliothek mit zahlreichen Demo-Seiten zum Import
perfekt auf Elementor & WooCommerce zugeschnitten
unzählige Anpassungs- und Individualisierungsoptionen
Das Page Builder Framework hat einen enormen Vorteil: Es wurde eigens für die Nutzung mit einem Page Builder wie Elementor entwickelt. Die Anpassungsmöglichkeiten mit dem Page Builder Framework sind schier unendlich, und das bei einer sehr schnellen Performance. Fortgeschrittene WordPress-Anwender und -Entwickler werden davon profitieren, dass die Seite durch Hooks leicht erweiterbar ist. Weiterhin punktet das Page Builder Framework damit, dass es 100 % responsive ist. Da es in HTML5 geschrieben wurde, ist das Theme SEO-freundlich und entspricht aktuellen Internetstandards. Zudem unterstützt es Übersetzungen, denn es ist kompatibel mit Plugins wie WPML und Polylang. Webseitenbetreiber mit Kunden aus Europa achten häufig darauf, dass das Theme DSGVO-kompatibel ist. Die Macher des Page Builder Frameworks versichern den Nutzern des Themes 100-prozentige Konformität mit der Datenschutzgrundverordnung.Auf der Website des Herstellers findet sich eine sehr umfangreiche Dokumentation, die enthüllt, wie viel Potential in dem Template steckt.
Insbesondere für Agenturen ist die Premium-Variante eine tolle Lösung, da auf diese Weise die Features “Ultimate Dashboard PRO” & “Swift Control PRO” freigeschaltet werden, die u.a. für Multisite-Support (z.B. für mehrere Kunden oder WordPress-as-a-Service) sorgen. Wie es der Name schon verrät, ist das WordPress Theme Page Builder Framework explizit für Plugins wie Elementor entwickelt worden und damit das perfekte Theme für eine Webseite, die komplett visuell mit Elementor gebaut wurde.
Die Vorteile von Page Builder Framework auf einen Blick:
minimalistisches Theme mit besonders schlankem Code
total flexible Anpassungsmöglichkeiten mit dem Customizer & Elementor
kompatibel mit WooCommerce für schnell ladende Shops
Premium Add-ons für noch mehr Möglichkeiten
ideal als Basis für WaaS (WordPress-as-a-Service) & Agenturen
Ein weiteres bei Nutzern sehr beliebtes Theme für Elementor ist OceanWP. Über zwei Millionen Downloads und eine durchschnittliche Bewertung von fünf Sternen sprechen für ein ausgezeichnet funktionierendes Theme. OceanWP hat darüber hinaus zwei große Vorteile: Zum einen gibt es auch für die Gratis-Version zahlreiche Demos, die man über eine Erweiterung importieren kann. Zum anderen ist es für den Einsatz von WooCommerce designt, was vor allem Shop-Betreiber sowie andere Unternehmer und Freelancer erfreuen wird. Um die Verkaufszahlen zu erhöhen, bringt OceanWP in der Pro-Version sehr viele nützliche Features mit. Hierzu gehört beispielsweise der QuickView, mit dem der potenzielle Käufer schnell auf die wichtigsten Informationen zum Produkt zugreifen kann. Eine schwebende Leiste wiederum stellt sicher, dass der Kauf-Button immer sichtbar ist. So wird die Konversion gesteigert, ohne den Nutzer zu stören.
Qi ist schön und schnell – es bietet visuell sehr attraktive Layouts und es ist auf Speed ausgerichtet. Der perfekte Qi-Nutzer baut schicke Websites, die hauptsächlich aus wohlgestalteten Seiten auf Basis der existierenden Demoseiten besteht. Idealerweise mit umfangreichem Portfolio, denn darin ist Qi richtig stark. Schicke Bloglayouts sind auch möglich, wenn man um die aktuellen Beschränkungen navigiert oder keinen so hohen Anspruch hat. Feature-Requests beim Hersteller helfen bestimmt mittelfristig. Ich kann mir gut vorstellen, dass Qode diese Feature-Lücke bald schließt.
Das Theme, bei dem man nicht viel falsch machen kann. Leicht einzurichten und flexibel anpassbar ist Neve. Es eignet sich sehr gut für Nutzer, die ihr Theme selbst bedienen möchten, ohne dass sie Code lernen müssten. Neve brint eine ganze Bibliothek vorinstallierter Seiten mit sich, die ganz leicht anpassbar sind. Mit den vorgefertigten Demos zu beginnen, ist umso einfacher, weil das Onboarding bereits ins Dashboard integriert ist. So steht der individuellen Nutzung des WordPress Themes nichts im Wege. Hervorzuheben bei Neve ist auch die Funktion „One-Click-Rollback“ – es bietet die Möglichkeit, zur vorherigen Version zurückzugehen. Wenn beispielsweise ein Update nicht gut läuft, kann man den Schaden sehr gut und zeitsparend rückgängig machen.
Der Theme-Hersteller Themeisle hat mit Neve ein Theme geschaffen, das perfekt mit dem Elementor-Plugin harmoniert und darüber hinaus auch super einfach zu bedienen ist. Wie bei Elementor-Themes üblich gibt es in der Pro-Version zahlreiche vorgefertigte Designs, die per Mausklick importiert werden können, um noch schneller mit einer professionellen Webseite durch zu starten.
Neve ist in einer Free- und einer Pro-Version erhältlich. Die kostenpflichtige Variante schaltet beispielsweise mehr Funktionen von Elementor frei und gibt die Möglichkeit für noch einfacher zu individualisierende Layouts.Beispielsweise durch den Blog Booster und den Header Booster für optimale Anpassbarkeit und maximale Nutzererfahrung.
Die Vorteile von Neve im Überblick:
schlanker Code für optimale Ladezeiten
viele Demo-Templates mit Content für einen Kickstart
diverse Anpassungsmöglichkeiten direkt im Customizer
Astra gibt es in der Free- & Pro-Version: In der Astra Pro-Version kommt mit über 50 bereits vorgefertigten Webseite-Templates daher – und das Beste: Viele davon basieren bereits auf Elementor. Diese Webseite-Templates sind für zahlreiche Branchen vorgefertigt und können mit einem Klick installiert werden. In einem Auswahlmenü werden die am besten für die Anwendung zugeschnittenen Seitentemplates angezeigt. So ist sichergestellt, dass der Nutzer von Anfang an ein Template wählt, das am besten für seine Zwecke passt. Selbstverständlich ist auch das gesamte Astra Theme, also auch die kostenlose Version mit Elementor kompatibel. Mit Astra können bei der Customization auch die Sidebar und die Titelzeile abgeschaltet werden, um Seiten in voller Breite und Höhe anzuzeigen. Das Template zeichnet sich durch einen exzellenten Speed aus und ermöglicht es, mit der Hilfe von Elementor, sehr gut bedienbare Seiten modular zusammenzubauen. Die Performance von Astra ist übrigens wirklich hervorragend: Es lädt in weniger als einer halben Sekunde! Dies liegt am sauberen Code ohne überflüssigen Schnickschnack wie zum Beispiel jQuery. Neben Elementor werden auch weitere Plugins direkt unterstützt wie LearnDash, WooCommerce und Yoast.
Astra Pro bietet diverse Starter-Templates, die direkt mit Demo-Content importiert werden können. Das macht es sehr einfach, Websites schnell im Style der Demo-Seiten zu erstellen. In der Pro-Version sind die Einstellungsmöglichkeiten außerdem umfangreicher und es gibt viel mehr vorgefertigte Designs.
Die Vorteile von Astra im Überblick:
sehr clean programmiert, daher nahezu perfekter PageSpeed
unzählige Starter-Templates für schnelle Resultate
diverse Layout-Optionen und Anpassungsmöglichkeiten
Ebenfalls aus dem Hause Themeisle ist das Hestia Pro Theme. Dieses Theme bietet viele anpassbare Designs, die schnell importiert sind. Besonders überzeugt der wunderschöne Blog-Bereich, der sich hervorragend zum Aufbau digitaler Magazine eignet.
Schnell einrichten, flexibel gestalten. Hestia Pro ist ein Premium-Theme, das perfekt auf Elementor zugeschnitten ist. Es hat viele extra-Features, die eine schnelle Gestaltung der Webseite möglich machen. Mit wenigen Klicks kann man viele Design-Entscheidungen abkürzen, da Hestia Pro bereits Vorschläge für die Gestaltung einzelner Abschnitte macht. Der Abschnitt für den Kontakt kann beispielsweise mit Shortcodes versehen werden, was eine optimale Darstellung der Formulare gewährleistet. Spannend für Blogger sind sicherlich die Blog-Layouts, während Shopbetreiber von der vollen WooCommerce-Kompatibilität sowie den vorgefertigten Preis- und Portfolio-Abschnitten profitieren. Das Ganze gibt es dann auch noch mit einer absolut schnellen Performance – perfekt für den professionellen Webseitenauftritt! Parallax- und Video-Hintergründe runden die Features des Hestia Pro Themes ab, mit dem Webseiten sehr leicht und schnell einzurichten sind.
Hestia Pro ist zudem ein wahres Multipurpose-Wunder. Von einer umfangreichen Website bis zur kleinen Landingpage lässt sich nahezu alles mit dem schlanken Template umsetzen.
Bei Monstroid2 handelt es sich um das vielleicht bekannteste Theme des Herstellers Templatemonster. Das Theme ist nicht nur mit Elementor nutzbar, sondern bietet auch zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten dank einzigartiger PlugIns, die exklusiv von Templatemonster zur Verfügung gestellt werden.
Die Vorteile von Monstroid2 auf einen Blick:
performantes Theme für guten PageSpeed
einfacher Start dank vorgefertigter Templates
eignet sich für Blogs, Shops oder auch Landingpages
Das Mehrzweck-Theme Zakra ist vielseitig einsetzbar und wurde für schnelle Ladezeiten entwickelt. Die über 40 importierbaren Demos zeichnen sich durch ein durchdachtes Design aus, das sehr genau auf die jeweilige Branche zugeschnitten ist. Im Auswahlmenü der Demos ist die besonders hohe Kompatibilität mit Elementor auswählbar. So kann man von Anfang an die am besten geeigneten Webseitenvorlagen importieren. Zakra ist für Selbständige und Unternehmen sehr gut geeignet dank einer vertieften Integration von WooCommerce. Die Shopseiten sind mit Zakra sehr leicht ans übrige Design anpassbar. Für internationale Seiten sicherlich interessant ist nicht nur die Kompatibilität mit den Übersetzungsplugins WPML und Polylang, sondern auch die Unterstützung der Schreibung von rechts nach links, wie sie unter anderem bei den arabischen Sprachen genutzt wird.
Zakra Pro ist ein schickes und dennoch leichtgewichtiges Theme und daher superschnell beim Laden. Es ist für maximale Geschwindigkeit gebaut und vollständig auf Leistung optimiert.
Die Vorteile von Zakra auf einen Blick:
Sehr gute Ladezeiten und schicke Vorlagen
Zakra Pro ist AMP Ready und kommt ohne jQuery aus!
Das Premium-Theme Rhodos ist speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten. Die vorgefertigten und leicht importierbaren Designs wirken seriös und freundlich zugleich. Das Business-Theme verfügt über einen WooCommerse-Shop, doch dort hören die Features noch lange nicht auf. Ob Plugins für die E-Mail-Integration (Mailchimp, ContactForm 7) oder das integrierte Eventkalender-Plugin – Rhodos überzeugt mit hoher Funktionalität. Selbstverständlich ist auch ein DSGVO-Plugin integriert. Um auch komplexe Webseiten schnell bauen zu können, gibt es neben den Webseitenvorlagen auch vorgefertigte Inhaltsblöcke. Hunderte von Shortcodes erleichtern das individuelle Anpassen der Webseite. Kreativagenturen, Finanzdienstleister, Gesundheitsunternehmen und viele andere Branchen mehr profitieren von dem stabilen Mehrzweck-Theme, das Elementor als Page Builder bereits integriert hat. Preistabellen, Google-Maps-Integration, verlinkte Galerien und viele andere Business-Features machen Rhodos zum Theme der Wahl für Unternehmenswebseiten.
Sydney ist ein starkes Theme für mehrsprachige Unternehmensseiten und viele weitere Zwecke. Das Businesstheme Sydney funktioniert sehr gut mit Elementor und bringt eine Menge großartiger Features mit. Dank seiner voreingestellten Designblöcke kann die Webseite schnell eingerichtet werden, was den Bedürfnissen von Unternehmen und Freiberuflern sicherlich entgegenkommt.
Für internationale Unternehmen von Vorteil: Das Theme Sydney ist für Übersetzungen vorbereitet und enthält alle notwendigen Dateien, um den Übersetzungsprozess zu erleichtern. Selbstverständlich ist das Theme responsive und mit dem Theme Customizer vielseitig anpassbar. Ob Farben, Schriften oder Social Media Icons – Sydney hat alles, was ein Businesstheme braucht. Hinzu kommen Luxus-Features wie die Parallax-Hintergründe. Hierbei können beim Scrollen durch das unterschiedlich schnelle Bewegen von Elementen ganz erstaunliche Effekte mit Tiefenwirkung erzielt werden.
Zeigt her eure Bilder! Das Theme Rife Free ist vor allem für Fotografen, Designer und andere Kreative gemacht. Sieben Demos erleichtern den Webseitenaufbau mit vorgefertigten Galerien, Hintergrundvideos und Sliders. Von einseitigen Webseiten über umfangreichere Portfolios bis hin zum WooCommerce-Shop – der One-Click-Importer macht das Importieren zum Kinderspiel. Zur Unterstützung des Nutzers bieten die Theme-Entwickler eine Reihe von Video-Tutorials an. Hervorzuheben an Rife Free ist das auf Portfolios zugeschnittene Design, bei dem die Darstellung zahlreicher Bilder ganz klar im Vordergrund steht. Künstler und andere Kulturschaffende könnten bei diesem Theme ebenfalls fündig werden. Wer sich und seine Werke auf schlichte, aber elegante Weise in Szene setzen möchte, ist mit Rife Free sehr gut beraten.
Es eignet sich besonders gut für Portfolio-Sites, um Fotografie, Kunst, Architektur, Design und andere projektzentrierte Arbeiten oder Berufe zu präsentieren. Rife Free hat auch eine einseitige Website-Option, eine coole Möglichkeit, kleine Unternehmen wie Tanzstudios, private Schachlektionen, lokale Pokerclubs oder alles andere in dieser Richtung zu präsentieren.
Die Vorteile von Rife Free auf einen Blick:
Kostenlos über das WP-Themeverzeichnis installierbar
Kann über den WordPress-Customizer konfiguriert werden
Ein weiteres kostenloses direkt auf den Page Builder Elementor zugeschnittenes, sehr anpassbares Theme ist das ColorWay WP-Theme. Zusätzlich zu den über 25 farbenfrohen Demoseiten für zahlreiche Branchen und einer hohen Performance überzeugt das Premium-Theme ColorWay Pro mit einer Reihe von Plugins. Neben Galerie-Portfolio, Google-Map-Lokalisierung und diversen Sliders sind vor allem zwei Funktionen hervorzuheben: Das Buchungstool und das Lead-Erfassungs-Tool. Das Buchungstool ermöglicht nicht nur die Terminbuchung, sondern auch die Bezahlung über die Webseite. Um Leads einzusammeln, bietet ColorWay Pro ausdrucksstarke Formulare, die Aufmerksamkeit erzeugen. Selbstverständlich können die APIs von E-Mail-Anbietern wie Mailchimp und GetResponse in die Formulare integriert werden. Damit Selbständige, Freiberufler und Unternehmen alles bekommen, was sie benötigen, ist Colorway selbstverständlich auch kompatibel mit WooCommerce. Ein weiterer Vorteil des Premium-Themes ist die Facebook-Community für Nutzer von ColorWay. Hier finden sie Unterstützung und Antworten auf ihre Fragen.
Das Highlight für die Reisebranche! Auch wenn es ein Nischen-Theme ist: Bellevue muss einfach unter den besten Elementor Themes aufgeführt werden. Spezialisiert ist es auf Hotels, Apartmentvermietungen und Reiseveranstalter. Das Premium-Theme bietet erweiterte Features, die äußerst nützlich für die Reisebranche sind: Hierzu gehören Wegbeschreibungen in Form einer Reiseroute, die Darstellung vergünstigter Buchungspakete, Preistabellen, anpassbare Formulare und vieles mehr.
Das absolute Highlight ist jedoch der Buchungskalender. Er bietet eine Verfügbarkeitsanzeige, iCal-Integration für die Synchronisierung der Buchungen mit anderen Systemen, das Anzeigen saisonaler Preise, E-Mail-Benachrichtigungen und mehr. Die Zahlungen für die Buchungen können schließlich durch eine WooCommerce-Erweiterung entgegengenommen werden. Damit der Aufbau der Webseite besonders leicht von der Hand geht, kann man neben den vorbereiteten Templates sogar eigene Seitendesigns als Vorlagen speichern, um sie für die weitere Verwendung aufzubewahren.
15. Sonaar – Spezial-Themes für Podcasts und Musiker (Pro)
Bei Sonaar handelt es sich um einen Anbieter gleich mehrerer Nischen-Themes. Musiker, Bands und Podcaster erhalten hier die Möglichkeit, sich in Bild und Ton darzustellen. Die Designs der über 20 Demo-Webseiten sind sehr eindrucksvoll und genau auf die Musikbranche zugeschnitten. Sie können mit einem Mausklick importiert und mit Elementor angepasst werden.
Alle Themes von Sonaar wurden eigens für das Zusammenspiel mit Elementor entwickelt.
Über 100 Content-Blöcke können zu einzigartigen Designs zusammengefügt und bearbeitet werden. Das Premium-Theme enthält überdies einen beeindruckenden kontinuierlichen Audioplayer, der beim Wechsel der Seiten nicht abbricht. Hinzu kommen vollständige Podcast-Unterstützung und Audio-Streaming. Doch das nicht noch nicht alles: Die Themes verfügen über leistungsstarke Erweiterungen. Es wurde so gestaltet, dass es mit folgenden Plugins nahtlos zusammenarbeitet: Revolution Slider, Essential Grid, Mailchimp und WooCommerce. Dies erweitert die Möglichkeiten der Webseite und macht die Themes von Sonaar zum idealen Businesstheme für die Musik-Branche.
Elementor bringt ein eigenes Theme mit – vor allem für Entwickler, Webdesigner und Marketer ein großer Vorteil. Hello von Elementor ist schlicht und einfach gehalten – und deshalb ein absolutes Leichtgewicht unter den Themes mit unter einer Sekunde Ladezeit. Am besten geeignet ist das hauseigene Theme für die Nutzer von Elementor Pro, da es mit dem Theme Builder am leichtesten anpassbar ist. Nutzer der kostenfreien Elementor-Version hingegen müssen auf die voreingestellten Design-Features anderer Themes zurückgreifen.
Das Hello Elementor Theme ist direkt vom Hersteller des Plugins programmiert worden. Demnach ist stets eine 100%ige Kompatibilität sichergestellt. Da es sich um ein kostenloses Template handelt, sind die Möglichkeiten zwar nicht ganz so groß, wie bei anderen Elementor-Themes. Allerdings handelt es sich um ein grundsolides Template, das für zahlreiche kleinere Projekte zum Einsatz kommen kann.
Der Theme-Hersteller Layers wurde von Elementor gekauft, sodass auch hier die Kompatibilität stets garantiert werden kann. Im Vergleich zum Hello-Theme bietet Layers for Elementor noch mehr Möglichkeiten.
Benutzerfreundliche Anpassbarkeit und individuelle Einstellungsmöglichkeiten. Das Theme Layers gibt es neuerdings in der Gratis-Version. Diese besitzt ehemalige Pro-Features, die voll auf die Arbeit mit Elementor zugeschnitten wurden. Die große Stärke von Layers ist seine Anpassbarkeit. Ob die Größe des Logos, die Auswahl der Schriften aus zahlreichen bereits integrierten Google-Fonts oder die Möglichkeit, die Buttons zu verändern – alles geschieht aus den Theme-Einstellungen und ohne dass man den Code überhaupt berühren muss. Highlights sind auch die einstellbaren Zwischenräume im Header und zwischen den Menüpunkten. Das wandelbare Mehrzweck-Theme besticht durch seine benutzerfreundlichen Anpassungstools und die Möglichkeit zum Umgestalten von Header & Co. Wer für individuelle Anpassungen nicht gerne Code verwendet, wird bei „Layers for Elementor“, wie das Theme mittlerweile genannt wird, sicherlich fündig.
Ein klares Argument, das für den Download spricht, sind die zahlreichen, vorgefertigten Designs. Mit Layers for Elementor lassen sich schnell hervorragende Websites erstellen, die optisch mit Premium-Themes mithalten können.
Die Vorteile von Layers for Elementor auf einen Blick:
Das Standard-Template von WordPress selbst mit Elementor kompatibel. Wer erst einmal ausprobieren möchte, welche Möglichkeiten der Page Builder bietet, kann dies mit dem Twenty Twenty Theme tun.
Für anspruchsvollere Websites bietet das Theme vermutlich zu wenig Individualisierungsmöglichkeiten. Aber für einen schnellen & schlanken Start kann man es immer gut einsetzen.
Der Vollständigkeithalber und weil ich einige dieser Themes in der Vergangenheit selbst eingesetzt oder empfohlen habe, behalte ich nicht mehr empfehlenswerte Themes auf dieser Seite und erkläre, wieso diese, aus meiner Sicht, nicht mehr eingesetzt werden sollten. Diese Themes finden sich aktuell noch in der Liste der von Elementor selbst empfohlenen Themes, also Vorsicht!
Schema (Pro)
Das Theme Schema war mal ein echter Geheimtipp unter SEOs, denn es verbindet zwei enorme Vorteile miteinander: Zum einen lädt es extrem schnell und zum anderen ist es auf optimale SEO-Freundlichkeit zugeschnitten. Das Theme ist darauf ausgerichtet, den Suchmaschinen dabei zu helfen, alle Teile der Webseite leicht zu identifizieren. Dies dient dazu, sie im Ranking höher einzustufen. Unbedingt hervorzuheben ist das integrierte Bewertungssystem, mit dem die Leser ihre Kommentare zu den Blogartikeln ergänzen können. Hinzu kommen integrierte Übersichten über soziale Medien. Für die Fans ausgefallener Designs besitzt Schema flexible Einstellungsmöglichkeiten im Panel sowie unzählige Hintergrundmuster. Wer seinen Blog durch Werbeanzeigen monetarisieren möchte, findet bei Schema ein ausgefeiltes Ad Management im Dashboard. Schema ist das richtige Theme für alle, die ihre Webseite oder Blog für die Sichtbarkeit in Google & Co. optimieren möchten.
Leider ist das Theme deutlich sichtbar in die Jahre gekommen und kann daher nicht mehr empfohlen werden!
Ein außergewöhnliches Nischen-Theme ist Gumbo. Es wurde eigens für Podcaster entwickelt, eignet sich aber auch für Betreiber eines Video-Blogs (Vlogs) oder für Audio- und Video-Portfolios. Gumbo funktioniert mit allen wichtigen WordPress-Plugins fürs Podcasting wie Seriously Simply Podcasting und SimplePodcastPress. Zusätzlich unterstützt das Premium-Theme die Einbettungen von YouTube, Vimeo, MixCloud, Libsyn, Soundcloud sowie lokal gehostete und externe MP3-Dateien. Das Theme enthält eigens für Elementor entwickelte Erweiterungen, um den Aufbau und die Anpassung der Webseite zu erleichtern. Diese reichen von speziellen Vorlagen für Episodenlisten bis hin zu Showhost-Seiten, die zum Kontakt auf den Social-Media-Profilen einladen.
Wir hatten das Theme früher bei unserem Podcast auf Termfrequenz im Einsatz, allerdings ist es an vielen Stellen leider zu unflexibel und optisch auch etwas angestaubt, weshalb ich es nicht mehr empfehlen kann und auch nicht mehr verwende.
Phlox (Pro)
Das Theme Phlox bringt ebenfalls jede Menge komplette Webseiten-Demos mit. Die über 100 Designs sind hier überwiegend hell, freundlich und modern gehalten. Ob für Dienstleister, Beauty-Blogger, Shopbetreiber und Kreative – die außergewöhnlich strahlenden Designvorlagen für die unterschiedlichsten Branchen und Zwecke überzeugen auf den ersten Blick. Und selbstverständlich ist alles mit Elementor kompatibel. Viele der Designtemplates sind gratis, für andere benötigt man die Pro-Version. Es ist das Theme der Wahl, wenn man ein frisches Webseiten-Design sucht, das hochgradig anpassbar ist. Die Importfunktion für die Demo-Designs ist äußerst anwenderfreundlich: Nach der Auswahl des Demos erhält man eine Auswahl über die gewünschten Inhaltsseiten. Ein weiterer Klick und das Design ist importiert!
Phlox Pro ist übrigens das meistverkaufte Elementor-Theme auf Themeforest!Außerdem wurde es mehrfach für Preise nominiert, unter anderem mit dem CSS Design Award und dem Web Guru Award.
ACHTUNG: Leider merkt man, dass Phlox auf den WP Bakery Page Builder unterstützt und wie ein typisches WordPress Theme der 2010er Jahre als Eierlegendewollmilchsau gebaut wurde und damit etwas überladen ist.
Ich kann Phlox daher leider nicht empfehlen!
Tesseract
Die offizielle Elementor-Theme-Seite empfielt noch das Tesseract-Theme für Blogs und Shops, aber mir gefällt das Theme überhaupt nicht! Tesseract ist zwar einfach, benutzerfreundlich und zuverlässig, allerdings finde ich die Optik sehr in die Jahre gekommen. Außerdem MUSS man für einen Download bereits seine E-Mail-Adresse hergeben und das gesamte Geschäftsmodell finde ich komisch umgesetzt. So kostet es beispielsweise 30$, wenn man das Branding des Themes entfernen will.
Tesseract unterstützt den Anwender durch eine Reihe von Tutorials bei der Einrichtung. Das Theme ist vielseitig einsetzbar und dank Gratis-Version auch für kleine Unternehmen oder Solopreneure gut nutzbar. Es ist SEO-freundlich und kompatibel mit WooCommerce. Auch die Betreiber von Blogs kommen bei Tesseract voll auf ihre Kosten, da das Theme auf die Bedürfnisse von Bloggern ausgerichtet ist. Die hohe Anpassbarkeit des Designs bei gleichzeitig einfacher Bedienung macht Tesseract zum begehrten Theme für alle, die bei der Einrichtung ihrer Webseite oder ihres Blogs Zeit und Geld sparen wollen. Bereits die Gratis-Version ist für die Verwendung mit Elementor ausgerüstet.
Weitere Fragen zu Elementor Themes
Was ist Elementor?
Elementor ist der weltweit führende WordPress Page Builder. Elementor dient Web-Profis wie Entwicklern, Designern und Marketingexperten. Elementor ist eine Open-Source-Software unter der GPLv3-Lizenz. Elementor gibt es sowohl kostenlos, als auch als Premium-Version mit erweiterten Funktionen. Seit dem Start im Jahr 2016 erstreckt sich die Reichweite von Elementor inzwischen auf mehr als 180 Länder. Der Pagebuilder hat mehr als 5.000.000 aktive Installationen und wird von vielen Nutzern geliebt, wie aus den über 4.500 Fünf-Sterne-Bewertungen hervorgeht, die es im WordPress Repository erhalten hat.
Wie funktioniert Elementor?
Elementor ist ein Page Builder-Plugin, das den einfachen WordPress-Editor durch einen Live-Frontend-Editor ersetzt, so dass Sie komplexe Layouts visuell erstellen und Ihre Website live gestalten können, ohne zwischen dem Editor und dem Vorschau-Modus wechseln zu müssen. Der Page Builder ermöglicht es Ihnen, eine erstklassige Designqualität zu erreichen, ohne Code oder CSS verwenden zu müssen und ohne auf die Hilfe von Entwicklern angewiesen zu sein.
Was kostet Elementor?
Das Kern-Plugin von Elementor ist kostenlos. Für Elementor Pro beginnt der Preis bei $49 pro Jahr für 1 Site, $99 pro Jahr für 3 Sites und $199 pro Jahr für unbegrenzte Sites.
Was ist Elementor Pro?
Im Dezember 2016 kam Elementor Pro auf den Markt, ein Erweiterungs-Plugin für Elementor, das für Webdesigner und Fachleute gedacht ist. Elementor Pro enthält einige einzigartige Funktionen, wie visuelles Live-Formulardesign, flexible Beiträge und Portfolio-Widgets, benutzerdefiniertes CSS und globales Widget.
Welche Themes sind kompatibel mit dem Elementor Page Builder
Tatsächlich gibt es eine Reihe kostenfreier und Premium-Themes, die hervorragend mit Elementor zusammenspielen. Elementor wurde zwar entwickelt, um den WordPress-Standards für Themes zu entsprechen. Doch gibt es Theme-Entwickler, die besonderes Augenmerk auf die Kompatibilität mit Elementor gelegt haben. Über Hello von Elementor hinaus sind die folgenden Themes empfehlenswert.
VPN? Was ist das eigentlich? Wir erklären dir alles was du über VPNs wissen musst! Dieser Artikel erklärt, was ein VPN ist, gibt es kostenlose VPNs, welche Vor- und Nachteil ein VPN bringt und welche Anbieter empfehlenswert sind.
VPN ist die Abkürzung für virtuelles privates Netzwerk und das ist ein Dienst, der eine sichere Verbindung über das Internet zwischen deinem Computer und einem sogenannten VPN-Server eines VPN-Anbieters herstellt. So kannst du beispielsweise auf gesperrte Websites zugreifen oder deine Privatsphäre schützen, wenn du öffentliches WLAN nutzt. In diesem Leitfaden erfährst du, was VPNs sind, warum du ein VPN nutzen solltest und wie du ein VPN einrichtest.
Was ist VPN und wie funktioniert es?
VPNs (Virtual Private Networks) werden verwendet, um private Kommunikation über ein öffentliches Netzwerk zu sichern. VPNs funktionieren, indem sie einen verschlüsselten Tunnel zwischen deinem Computer und einem VPN-Server aufbauen, der den Datenverkehr durch den Tunnel weiterleitet. Dadurch wird verhindert, dass jemand deinen Datenverkehr abhört oder deine Online-Aktivitäten verfolgt.
Warum solltest du ein VPN nutzen?
Es gibt viele Gründe, ein VPN zu nutzen, aber der wichtigste ist die Sicherheit. Mit einem VPN kannst du deine Daten davor schützen, von Hackern oder staatlichen Stellen abgefangen zu werden. Ein VPN verschlüsselt außerdem deinen Datenverkehr und macht es deinem Internetanbieter schwer, deine Online-Aktivitäten zu verfolgen.
Dass bedeutet, ein VPN kann dir dabei helfen, deine Privatsphäre zu schützen, indem sie deinen Datenverkehr verschlüsseln und deine IP-Adresse verbergen. VPNs können auch gesperrte Webseiten entsperren, darunter Streaming-Dienste wie Hulu oder Paramount+, die es bislang noch nicht in Deutschland gibt. Außerdem können VPNs deine Sicherheit bei der Nutzung von öffentlichem WLAN verbessern, indem sie dich vor böswilligen Akteuren schützt.
VPNs schützen außerdem deine Privatsphäre, indem sie deinen Datenverkehr verschlüsseln. Dadurch wird verhindert, dass jemand deinen Datenverkehr abhört oder deine Online-Aktivitäten verfolgt. Der Einsatz eines VPNs bietet außerdem erhöhte Sicherheit, indem sie einen sicheren Tunnel zwischen deinem Computer und dem VPN-Server aufbauen. Dadurch wird verhindert, dass sich jemand in deinen Computer hackt oder deine Daten stiehlt. Über einen VPN erhältst Du Zugang zu gesperrten Websites, denn die meisten VPNs ermöglichen dir den Zugriff auf gesperrte Webseiten und Inhalte, die in deinem Land eingeschränkt sind, in dem sie Server in unterschiedlichen Ländern betreiben. Mit VPNs kannst du auch Zensurfilter und Beschränkungen umgehen, die von deiner Regierung oder deinem Arbeitgeber auferlegt werden.
Zusammengefasst hier noch einmal die wichtigsten Vorteile eines VPNs:
Umgehen von Sperren im Internet, beispielsweise zu Streaming-Diensten, die es nicht in Deutschland gibt.
Schutz vor Hackern und Regierungsbehörden, die Deine Daten abfagen, manipulieren oder Deine Aktivitäten überwachen wollen.
Mehr Datenschutz: Schwierig für ISPs und Anbieter wie Google, Facebook, Amazon und Co. deine Online-Aktivitäten zu verfolgen durch Verschlüsselung des Datenverkehrs und Verschleierung deiner IP-Adresse.
Wie richte ich ein VPN ein?
Ein VPN einzurichten ist relativ einfach. Zuerst musst du einen VPN-Anbieter auswählen. Es gibt viele VPN-Anbieter zur Auswahl, aber wir empfehlen NordVPN und CyberGhost als beste Optionen für die meisten Leute. Sobald du dich für einen Anbieter entschieden hast, musst du dich für ein Konto anmelden und die VPN-Software herunterladen. Dann kannst du dich mit einem VPN-Server verbinden und mit mehr Privatsphäre und Sicherheit im Internet surfen.
Wie man das richtige VPN auswählt
Bei der Wahl eines VPNs ist es wichtig, dass du deine Bedürfnisse und Vorlieben berücksichtigst. Einige VPNs sind besser für den Schutz der Privatsphäre geeignet, andere für Streaming oder Spiele. Außerdem ist es wichtig, ein VPN zu wählen, das schnell ist und eine zuverlässige Verbindung hat.
Hier sind einige Dinge, die du bei der Auswahl deines VPNs beachten solltest:
Länderauswahl: VPNs bieten auch eine Auswahl an Ländern, mit denen du dich verbinden kannst. Das kann nützlich sein, wenn du auf Websites zugreifen willst, die in deinem Land blockiert sind. Zum Beispiel kann der VPN-Server in Großbritannien genutzt werden, um auf Webseiten zuzugreifen, die in Deutschland gesperrt sind.
Datenschutz: VPNs können verschiedene Stufen des Datenschutzes bieten. Einige VPNs protokollieren deinen Datenverkehr und deine Aktivitäten, während andere das nicht tun. Es ist wichtig, dass du ein VPN wählst, das deine Aktivitäten nicht protokolliert, wenn du dir Sorgen um deine Privatsphäre machst.
Geschwindigkeit: VPNs können sich auf deine Internetgeschwindigkeit auswirken, deshalb ist es wichtig, ein VPN zu wählen, das die volle Geschwindigkeit deines Internetzugangs unterstützt und dich nicht unnötig ausbremst.
Sicherheit: VPNs können unterschiedliche Sicherheitsstufen bieten. Deshalb ist es wichtig, dass du ein VPN wählst, das dir den Grad an Sicherheit bietet, den du brauchst. Wenn du zum Beispiel ein VPN für Bankgeschäfte oder zum Einkaufen nutzt, solltest du ein VPN wählen, das ein höheres Maß an Sicherheit bietet.
Preise: VPN-Anbieter bieten oft unterschiedliche Preispläne an, daher ist es wichtig, einen zu finden, der zu deinen Bedürfnissen passt. VPNs können auch teuer sein, aber es gibt auch einige günstige Optionen. Die meisten VPN-Anbieter bieten eine Vielzahl von Tarifen an, darunter Monats-, Jahres- und Zwei-Jahres-Tarife.
VPNs sind eine großartige Möglichkeit, um deine Daten privat und sicher zu halten, aber nicht jeder kann sie nutzen. VPNs sind in einigen Ländern nicht erlaubt und können von bestimmten Internetanbietern blockiert werden. Wenn du dir nicht sicher bist, ob VPNs in deinem Land erlaubt sind oder nicht, frag deinen Internetanbieter oder VPN-Anbieter nach weiteren Informationen. Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass VPNs nicht immer anonym, d.h. der VPN-Anbieter weiß über deine Zahlungsinformationen in der Regel wer du bist.
Die besten VPN-Anbieter im Überblick
Jetzt, wo du alles über VPNs weißt, ist es an der Zeit, das richtige VPN für deine Bedürfnisse zu wählen. NordVPN oder CyberGhost sind für die meisten Menschen die beiden besten Optionen. Beide sind schnell, zuverlässig und bieten ein hohes Maß an Sicherheit.
NordVPN ist unsere Nummer 1 für Smartphones und Tablets, da es einen integrierten Werbeblocker bietet und sogar P2P-kompatibel ist. CyberGhost hingegen ist unsere Nummer 1 für Windows und Mac und aktuell außerdem einer der günstigsten VPN-Anbieter + es werden keine Logfiles gespeichert!
Es ist eine Erleichterung, dass die meisten Top-VPNs relativ erschwinglich sind und dir sogar anbieten, ein VPN kostenlos zu testen. Neben den geeigneten Verschlüsselungsprotokollen, der Anzahl der Server und den hohen Verbindungsgeschwindigkeiten gibt es noch ein paar weitere Merkmale, auf die du achten solltest, wenn du dich nach dem besten VPN umsiehst:
Keine Logs: Die meisten bezahlten VPN-Dienste, speichern keine Informationen über Verbindungszeiten, IP-Adressen oder Surfaktivitäten. Schließlich geht es darum, deine Aktivitäten vor neugierigen Blicken zu verbergen. Das Letzte, was du brauchst, ist also, dass dein VPN-Anbieter deine Internetnutzung verfolgt!
Schutz vor DNS-Lecks: Es reicht nicht immer aus, den Datenverkehr zu verschlüsseln und eine neue IP-Adresse zu erhalten, um privat zu bleiben. Bei der Eingabe einer Website-URL muss eine Suche (durch einen DNS-Server) durchgeführt werden, um den richtigen Inhalt für die besuchte Adresse anzuzeigen. Wenn du den DNS-Leckschutz eines VPNs verwendest (der von vielen Top-Anbietern angeboten wird), hast du den zusätzlichen Vorteil, dass deine Aktivitäten nicht von deinem Internetanbieter entdeckt, gesammelt und analysiert werden.
Kill-Switches: Dies ist eine sehr praktische Funktion, wenn du unbedingt sicherstellen willst, dass deine Daten bei der Nutzung eines VPNs nicht versehentlich offengelegt werden, selbst wenn dein Laptop versehentlich die WLAN-Verbindung trennt. Ein Kill-Switch unterbricht den gesamten Internetverkehr, wenn ein VPN ausfällt, und lässt den Datenverkehr erst dann wieder zu, wenn der normale Betrieb wieder aufgenommen wurde. Das gibt den konsequentesten Verfechtern von Privatsphäre und Sicherheit zusätzliche Sicherheit.
Was macht ein VPN also besonders wertvoll für Webmaster?
Wie Du nun weißt, sind virtuelle Private Netzwerke (VPNs) ein beliebtes Werkzeug für mehr Sicherheit und Datenschutz. Doch speziell für diejenigen, die sich auf den Weg des Online-Unternehmertums begeben, können VPNs, wenn sie richtig eingesetzt werden, ein äußerst nützliches Werkzeug sein, oder besser gesagt, ein ganzes Toolkit, das dir das Leben leichter macht und es sogar ermöglicht, die Konkurrenz zu überlisten.
Die Anschaffung eines guten VPNs ist ein kluger Schachzug, der es einem Webmaster ermöglicht, mehr Einblicke in verschiedene Märkte zu bekommen, einen reibungsloseren Arbeitsablauf zu genießen und vor bösartigen Angriffen sicher zu sein.
Ein VPN schützt deine Online-Aktivitäten, indem es deinen Internetverkehr direkt an einen entfernten Server weiterleitet, der dir dann eine neue IP-Adresse zuweist. Für den Rest des Internets sieht es so aus, als käme dein Surfverhalten von diesem neuen Standort (deiner Wahl).
Deine persönlichen Daten bleiben nicht nur vor dem Internet, sondern auch vor deinem Internet Service Provider verborgen, da das VPN den gesamten Datenverkehr, der seinen Server passiert, verschlüsselt.
Dank dieser komplexen Datenchoreografie bieten Virtuelle Private Netzwerke Privatsphäre, Anonymität, erhöhte Sicherheit und die Möglichkeit, eingeschränkte Inhalte freizugeben und das alles bei einer komfortablen Internetverbindungsgeschwindigkeit.
Es gibt vier Gründe, warum ein vertrauenswürdiges VPN ein unverzichtbares Werkzeug für Webmaster ist
Wenn es um SEO, Social Media und Content Marketing geht, sind hier vier Vorteile eines Virtual Private Network für Webmaster:
1. Schutz der Reputation
Wenn man bedenkt, dass vertrauliche Daten geschützt werden müssen, ist ein VPN eine attraktive Option für Webmaster/innen, die häufig mit personenbezogenen Daten von Kunden umgehen.
Die Einhaltung von Datengesetzen,die sich schnell weiterentwickeln, kann sich für Online-Ersteller/innen und -Vermarkter/innen wie eine Last anfühlen. Der bloße Gedanke an die Folgen einer Datenpanne sollte jedoch ausreichen, um jedes Unternehmen in Bewegung zu setzen und seine Sicherheit ernst zu nehmen.
Ein Imageschaden, ein langwieriger Wiederherstellungsprozess und mögliche rechtliche Konsequenzen sind die wahrscheinlichen Folgen einer Datenpanne. Da ist deutlich klüger, solche Risiken im Keim zu ersticken, als sich mit den Folgen auseinanderzusetzen!
2. Sicherheit beim Surfen in öffentlichen Wi-Fi-Netzwerken
Webmaster/innen, die aus der Ferne arbeiten oder auf Reisen ihr persönliches Gerät benutzen, sollten sich der Risiken des öffentlichen Wi-Fi-Netzes bewusst sein, in dem Man-in-the-Middle-Angriffe weit verbreitet sind.
Bösewichte nutzen häufig Hotspots in Cafés, Flughäfen und Hotels aus, da diese oft verschlüsselt sind und ohne Passwort genutzt werden können. Wenn du ohne VPN surfst, können deine Anmeldedaten, finanzielle Details oder vertrauliche Informationen über deine Kunden preisgegeben werden, wenn deine Wi-Fi-Verbindung von Schnüfflern abgefangen wird.
Ein VPN wirkt wie ein zuverlässiger Schutzschild für Webmaster und Freiberufler, die unterwegs sind. Es schützt ihre Daten mit einer starken Verschlüsselung an der Quelle (AES-256 ist der Standard) und macht sie praktisch unangreifbar für Wi-Fi-Hacker.
3. Bessere Suchmaschinenoptimierung
Auf die erste Seite der Google-Ergebnisse zu kommen, ist ein heiliger Gral für jeden Webmaster, auch für diejenigen, die nicht explizit auf SEO angewiesen sind, um ihr Unternehmen zu erhalten.
Mit einer Fülle von IP-Adressen, die dir über ein VPN zur Verfügung stehen, kannst du deine Analysemöglichkeiten erheblich erweitern, indem du Google vorgaukelst, du befändest dich an einem ganz anderen Ort.
Auf diese Weise erhältst du genauere Daten zu Suchergebnissen und Keyword-Rankings und kannst Werbekampagnen mit den Augen ihrer Zielgruppen in verschiedenen Ländern und Regionen betrachten.
4. Unzensierter Zugang zum Internet
In vielen Ländern wird das Internet in unterschiedlichem Maße zensiert – nicht nur in China, das für seine Große Firewall berüchtigt ist. Auch in Russland, der Türkei und sogar in Singapur(!) wird der Zugang zu bestimmten Internetressourcen regelmäßig eingeschränkt.
In diesem Zusammenhang ist ein VPN ein Segen für Webmaster, die an Orten mit allzu neugierigen Behörden arbeiten; eine Möglichkeit, die staatliche Zensur zu umgehen, bedeutet, dass sie besser und mit weniger Störungen arbeiten können.
Die Investition in ein neues Tool ist immer ein schmerzhafter weil teurer Prozess, aber für diejenigen, die ihren Lebensunterhalt mit dem Internet bestreiten, ist ein vertrauenswürdiges VPN eher eine Grundvoraussetzung als ein schickes Add-on.
Kai Spriestersbach
Weitere Informationen über VPNs
Wann sollte ich das VPN nutzen?
VPNs können in einer Vielzahl von Situationen eingesetzt werden, zum Beispiel: Um deine Daten privat und sicher zu halten, um auf Websites zuzugreifen, die in deinem Land gesperrt sind, um deine Online-Sicherheit bei der Nutzung öffentlicher Wi-Fi-Netzwerke zu verbessern oder um deine Privatsphäre zu schützen, wenn du Torrents oder andere P2P-Tauschbörsen nutzt.
Gibt es kostenlose VPNs?
Es gibt tatsächlich ein paar Anbieter, die kostenlose VPNs bieten. Beispielweise bietet windscribe kostenloses VPN mit 20 GB im Monat für 10 Länder: Die Vereinigte Staaten, Kanada, das vereinigte Königreich, Hongkong, Frankreich, Deutschland, Niederlande, die Schweiz, Norwegen und Rumänien. Das Datenvolumen und die Geschwindigkeit bei Windscribe reicht sogar für Full HD Streaming! Die Anonymität bei windscribe ist zwar nicht so groß wie bei NordVPN, zur Umgehung von Ländersperren ist der kostenlose VPN trotzdem eine gute Wahl. Wenn Du alle Features der seriösen und sicheren VPN-Anbieter nutzen willst, musst Du allerdings auch hier in einen bezahlten Account wechseln.
Wie sehe ich ob ich ein sicheres VPN habe?
Wenn du dir nicht sicher bist, ob du ein VPN verwendest, kannst du das den VPN-Sicherheitstest nutzen. Das VPN Checker Tool sagt dir, ob dein System DNS, IPv6, oder WebRTC preisgibt.
Wann sollte ich das VPN ausschalten?
Wenn du das VPN nicht für einen der oben genannten Zwecke verwendest, empfehlen wir dir, das VPN auszuschalten, um Ressourcen zu sparen und deine Internetgeschwindigkeit zu verbessern. Wenn du dein VPN auf dem Smartphone gerade nicht aktiv verwendest, empfehlen wir dir, es auszuschalten, um den Akku zu schonen und die Leistung zu verbessern. Einige Streaminganbieter sind dafür bekannt, VPN-Nutzer sehr genau zu beobachten. Wenn du mit einem VPN auf den Dienst zugreifst, kann es also passieren, dass du eine Fehlermeldung erhältst. Die Anbieter sind manchmal in der Lage, VPNs zu erkennen, indem es die IP-Adressen identifiziert, die für den Zugriff auf seinen Dienst verwendet werden. Wenn die IP-Adresse deines VPNs auf der schwarzen Liste steht, wirst du wahrscheinlich eine Fehlermeldung sehen, wenn du versuchst, Inhalte zu streamen. Dann solltest Du versuchen den Server oder den VPN-Anbieter zu wechseln
Wie anonym ist mein VPN wirklich?
VPNs können nahezu vollständig anonym sein, aber nicht alle VPN-Anbieter bieten diesen Grad der Anonymität. Es ist wichtig, dass du ein VPN wählst, das deine Aktivitäten nicht protokolliert, wenn du dir Sorgen um deine Privatsphäre machst.
Was sind die Risiken bei der Nutzung eines VPNs?
Die Nutzung eines VPNs birgt einige Risiken, die aber in der Regel durch die Vorteile aufgewogen werden. Allerdings ist es wichtig, einen seriösen und sicheren VPN-Anbieter zu wählen, um die Risiken zu minimieren. Ein VPN ist ein großartiges Werkzeug für den Online-Datenschutz und die Sicherheit, aber es ist nicht perfekt. Es gibt einige Dinge, die du bei der Nutzung eines VPNs beachten solltest: Dein Datenverkehr wird immer noch über deinen Internetanbieter geleitet und der VPN-Anbieter weiß, wer du bist. VPNs können deine Internetverbindung verlangsamen, und einige VPN-Anbieter protokollieren deinen Datenverkehr und deine Aktivitäten.
Wie sicher sind PPTP VPNs?
PPTP-VPNs sind eine bestimmte Art von VPN, die das Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP) verwenden, um einen VPN-Tunnel aufzubauen. PPTP ist eines der ältesten VPN-Protokolle und gilt als weniger sicher als andere VPN-Protokolle, wie L2TP/IPSec oder OpenVPN. Dennoch sind PPTP-VPNs nach wie vor beliebt, weil sie einfach einzurichten und relativ kostengünstig sind. PPTP VPNs sind nicht so sicher wie andere VPN-Protokolle, wie z.B. OpenVPN. Wenn du dir Sorgen um deine Privatsphäre oder Sicherheit machst, empfehlen wir dir daher, ein VPN zu verwenden, das ein sichereres Protokoll nutzt.
Wie aktiviere ich ein VPN auf dem iPhone?
Wenn du VPN auf deinem iPhone aktivieren willst, kannst du das in der Einstellungen-App tun. 1. Um VPN auf deinem iPhone zu aktivieren, öffne die Einstellungen-App und gehe zu Allgemein -> VPN. 2. Tippe auf den VPN-Schieberegler, um ihn zu aktivieren. Wenn du noch kein VPN-Profil hast, musst du eines erstellen. 3. Tippe auf VPN-Konfiguration hinzufügen und wähle dann die Art von VPN aus, die du verwenden möchtest. 4. Gib die VPN-Einstellungen ein, die du von deinem VPN-Anbieter erhalten hast. 5. Tippe auf Verbinden, um das VPN zu nutzen.
Wie richte ich ein VPN unter Windows 10 und 11 ein?
1. Gehe zum Windows 10 oder 11 Startmenü und klicke auf Einstellungen. 2. Klicke auf Netzwerk & Internet. 3. Klicke auf VPN. 4. Klicke auf die Schaltfläche VPN-Verbindung hinzufügen. 5. Wähle die Art von VPN aus, die du verwenden möchtest. 6. Gib die VPN-Einstellungen ein, die du von deinem VPN-Anbieter erhalten hast. 7. Klicke auf Verbinden, um das VPN zu nutzen.
Wie installiere ich ein VPN auf einem mac unter macOS?
Um VPN auf deinem Mac zu installieren, musst du zunächst die VPN-Software herunterladen und installieren. Dann öffnest du die VPN-Software und gibst die VPN-Einstellungen ein, die du von deinem VPN-Anbieter erhalten hast. Zum Schluss klickst du auf Verbinden, um das VPN zu nutzen.
Wie installiere ich das VPN auf meinem Smart TV?
Wenn du VPN auf deinem Android-basierten Smart TV installieren möchtest, kannst du dies in der Einstellungen-App tun. Um VPN auf deinem Smart TV zu installieren, befolge die folgenden Schritte 1. Öffne die Einstellungen-App und gehe zu Allgemein -> VPN. 2. Tippe auf den VPN-Schieberegler, um ihn zu aktivieren. 3. Wenn du noch kein VPN-Profil hast, musst du eines erstellen. 4. Tippe auf VPN-Konfiguration hinzufügen und wähle dann die Art von VPN aus, die du verwenden möchtest. 5. Gib die VPN-Einstellungen ein, die du von deinem VPN-Anbieter erhalten hast. 6. Tippe auf Verbinden, um das VPN zu nutzen.
Mit dem WooCommerce-Plug-in für WordPress ist das Erstellen eines Onlineshops heute leichter als je zuvor. Das Werkzeug ist auch für Anfänger einfach und intuitiv zu bedienen. Es reiht sich nahtlos in die Oberfläche von WordPress ein und funktioniert theoretisch zumindest mit jedem WordPress-Theme. Doch manche eigenen sich besser als andere…
Heute gibt es mehr als zehntausend WordPress-Themes mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten. Viele davon sind als Multipurpose-Theme für verschiedene Formate geeignet – vom Onlineshop über Blogs und Portfolios bis hin zu Magazinen. Einige Themes sind aber auch ganz speziell auf die Erstellung von Onlineshops ausgerichtet.
Bei der großen Auswahl kann es schwer sein, das Theme zu finden, das am besten zu deinem Bedarf passt. Deshalb stellen wir dir hier sowohl käufliche und kostenfreie Themes für die Arbeit mit WooCommerce vor. Sie stechen durch ihre hohe Qualität, gute Funktionalität und große Beliebtheit aus der Masse an Themes hervor:
1. Divi (Premium)
Divi ist ein sehr erfolgreiches Theme für jede Art von Webseiten und Onlineshops. Mit Hunderten von Layouts und Designelementen und mit dem intuitiven Divi-eigenen Builder verleihst du deinem Projekt schnell eine individuelle Optik. Unter den Layouts findest du aktuell 21 fertige Vorlagen für Onlineshops, etwa für Mode, Möbel oder E-Books.
Der eigene WooCommerce-Builder bietet noch einmal weitere Elemente speziell für E-Commerce. Diese kannst du frei anpassen und beliebig auf deiner Webseite platzieren. Durch die einfache Bedienung und den umfangreichen Support in mehreren Sprachen eignet sich Divi auch für Anfänger.
Highlights:
großer Funktionsumfang und intuitive Bedienung
zahlreiche vordefinierte Layouts für Onlineshops
eigener WooCommerce-Builder mit zusätzlichen Elementen
1 Lizenz. Vollständiger Zugriff. Unbegrenzte Anzahl von Websites. Unbegrenzte Anzahl von Benutzern.
Nur 80$ im Jahr oder 224$ einmalig!
Werde jetzt einer von 750.000 Kunden und erhalte Zugang zu Divi, Extra, Bloom, Monarch und mehr. Das ultimative WordPress-Toolkit wartet auf Dich, und zwar für einen unschlagbaren Preis.
ShopIsle ist ein Theme, das speziell für E-Commerce konzipiert ist. Ob du einen Shop für Elektronik, Mode, Möbel oder andere Produkte betreibst – hier findest du die richtigen Werkzeuge. ShopIsle verleiht deinem Onlineshop ein elegantes, minimalistisches Design. Das Theme verfügt über eine nahtlose WooCommerce-Integration, bei der du die Widgets flexibel auf deiner Seite einbauen und erweitern kannst. Dabei gestaltet sich die Konfiguration einfach und intuitiv. Obwohl das Theme seinen Fokus auf Shops legt, kannst du mit ShopIsle auch beliebige Seiten im One-Page-Stil bauen.
Highlights:
elegantes und minimalistisches Design
speziell für den Aufbau von Onlineshops konzipiert
Ein weiteres bei Nutzern sehr beliebtes Theme für Elementor ist OceanWP. Über zwei Millionen Downloads und eine durchschnittliche Bewertung von fünf Sternen sprechen für ein ausgezeichnet funktionierendes Theme. OceanWP hat darüber hinaus zwei große Vorteile: Zum einen gibt es auch für die Gratis-Version zahlreiche Demos, die man über eine Erweiterung importieren kann. Zum anderen ist es für den Einsatz von WooCommerce designt, was vor allem Shop-Betreiber sowie andere Unternehmer und Freelancer erfreuen wird. Um die Verkaufszahlen zu erhöhen, bringt OceanWP in der Pro-Version sehr viele nützliche Features mit. Hierzu gehört beispielsweise der QuickView, mit dem der potenzielle Käufer schnell auf die wichtigsten Informationen zum Produkt zugreifen kann. Eine schwebende Leiste wiederum stellt sicher, dass der Kauf-Button immer sichtbar ist. So wird die Konversion gesteigert, ohne den Nutzer zu stören.
Qi ist schön und schnell – es bietet visuell sehr attraktive Layouts und es ist auf Speed ausgerichtet. Der perfekte Qi-Nutzer baut schicke Websites, die hauptsächlich aus wohlgestalteten Seiten auf Basis der existierenden Demoseiten besteht. Idealerweise mit umfangreichem Portfolio, denn darin ist Qi richtig stark. Schicke Bloglayouts sind auch möglich, wenn man um die aktuellen Beschränkungen navigiert oder keinen so hohen Anspruch hat. Feature-Requests beim Hersteller helfen bestimmt mittelfristig. Ich kann mir gut vorstellen, dass Qode diese Feature-Lücke bald schließt.
Porto wirkt mit seinem klaren, eher klassischen Design sehr professionell und weniger verspielt als andere Themes. Daher liegst du mit diesem Multipurpose-Theme genau richtig, wenn du hochwertige Dienstleistungen und Produkte anbietest. Porto hat von den 20 meistverkauften Themes auf Themeforest die besten Bewertungen und wird mit über dreißig Demos für Onlineshops und mit einer Vielzahl von Layouts in hellen und dunklen Farbtönen ausgeliefert, bei denen man sogar gezielt nach den PageBuildern, WPBAKERY, ELEMENTOR und GUTENBERG filtern kann:
Mit den frei platzierbaren Produktlisten und den individuellen Kategorien hast du viel Spielraum bei der Gestaltung deines Shops. Das Theme überzeugt auch durch seine hohe Geschwindigkeit und lässt sich selbst auf Low-Level-Servern gut verwenden.
Astra gibt es in der Free- & Pro-Version: In der Astra Pro-Version kommt mit über 50 bereits vorgefertigten Webseite-Templates daher – und das Beste: Viele davon sind für WooCommerce-Shops ausgelegt. Diese Shop-Templates sind für unterschiedliche Branchen vorgefertigt und können mit einem Klick installiert werden. In einem Auswahlmenü werden die am besten für die Anwendung zugeschnittenen Seitentemplates angezeigt. So ist sichergestellt, dass der Nutzer von Anfang an ein Template wählt, das am besten für seine Zwecke passt. Selbstverständlich ist auch das gesamte Astra Theme, also auch die kostenlose Version mit Elementor kompatibel. Mit Astra können bei der Customization auch die Sidebar und die Titelzeile abgeschaltet werden, um Seiten in voller Breite und Höhe anzuzeigen. Das Template zeichnet sich durch einen exzellenten Speed aus und ermöglicht es, mit der Hilfe von Elementor, sehr gut bedienbare Seiten modular zusammenzubauen.
Die Performance von Astra ist übrigens wirklich hervorragend: Es lädt in weniger als einer halben Sekunde! Dies liegt am sauberen Code ohne überflüssigen Schnickschnack wie zum Beispiel jQuery.
Der Conversion Ready Checkout von Astra ist eine echte Besonderheit, denn bei einer durchschnittlichen Abbruchrate in Onlineshops von 69 % sind mehr als die Hälfte aller Abbrüche auf Probleme mit dem Checkout-Prozess zurückzuführen. Das heißt, dass eine schlecht gestaltete Checkout-Seite schnell einen großen Teil des Umsatzes kosten kann. Astra bringt eigene Werkzeuge mit, um die Abbruchrate zu senken, indem es einen anpassbaren, konversionsoptimierten Checkout-Prozess für WooCommerce bietet.
Astra Pro bietet diverse Starter-Templates, die direkt mit Demo-Content importiert werden können. Das macht es sehr einfach, Websites schnell im Style der Demo-Seiten zu erstellen. In der Pro-Version sind die Einstellungsmöglichkeiten außerdem umfangreicher und es gibt viel mehr vorgefertigte Designs.
Die Vorteile von Astra im Überblick:
sehr clean programmiert, daher nahezu perfekter PageSpeed
unzählige Starter-Templates für schnelle Resultate
diverse Layout-Optionen und Anpassungsmöglichkeiten
Das Extra-Theme ist vor allem auf die Erstellung optisch ansprechender Magazine und Blogs ausgerichtet. Dafür bietet es innovative Funktionen, mit denen du mehrere Content-Kategorien übersichtlich auf einer Seite darstellst. Obwohl das Theme sich eher an Blogger richtet, kannst du damit auch Onlineshops auf der Basis von WooCommerce erstellen. Zu diesem Zweck gibt es eigene Designs für Shop- und Produktseiten und für die WooCommerce-Elemente. Extra wird zusammen mit dem Divi-Theme in einem Paket ausgeliefert. Da es den gleichen mächtigen Builder wie Divi verwendet, kannst du alle Elemente deines Shops umfangreich anpassen.
Highlights:
mächtiger Builder mit umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten
eigene attraktive Designs für die WooCommerce-Elemente
wird gemeinsam mit Divi und mehreren Plug-ins im Paket ausgeliefert
innovative Funktionen für ansprechende Magazine und Blogs
Kallyas ist ein weiteres Multipurpose-Theme für WordPress. Es verfügt über eine starke WooCommerce-Integration. Dabei verwendet das Theme die Funktionen der WooCommerce-Plug-ins und ergänzt sie durch eine eigene Optik. Kallyas enthält über siebzig optisch ansprechende Demos, darunter auch diverse Onlineshops für Brillen, Schuhe, Autos, Blumen und viele andere Produkte:
Der visuelle Builder namens Zion Builder liefert dir eine große Zahl an Elementen, mit denen du deine Seite gestalten kannst. Außerdem besitzt Kallyas nach eigenen Angaben die beste Icon-Integration am Markt. Durch seinen smarten Loader, der Ressourcen nur bei Bedarf lädt, überzeugt das Theme auch bei der Geschwindigkeit.
Highlights:
zahlreiche Demos für verschiedene Onlineshops
visueller Builder mit einer hohen Zahl an Elementen
einfache und schnelle Integration von Icons
smarter Loader für hohe Geschwindigkeit des Themes
Das Theme WoodMart ist speziell auf die Erstellung von WooCommerce-Shops ausgerichtet. Es hat ein modernes, frisches Design und viele Funktionen, die das Einkaufen angenehm machen. Durch die verwendete AJAX-Shop-Technologie sehen deine Kunden auch ohne Aktualisierung der Seite immer den aktuellen Status eines Produkts. Attraktiv ist auch die Darstellung verschiedener Farben, Größen und Stile zu einem Produkt direkt in der Produktliste. Diese Funktionen sorgen für ein flüssiges Shopping-Erlebnis. WoodMart wird mit über sechzig Demos ausgeliefert – von Möbeln über Mode und Fahrräder bis hin zu Lebensmitteln:
Highlights:
speziell auf WooCommerce ausgerichtet
zahlreiche Demos für verschiedene Onlineshops
AJAX-Technologie sorgt für attraktives Shopping-Erlebnis
Darstellung verschiedener Produktvarianten in der Produktliste
Mit dem XStore-Theme liegst du richtig, wenn du deinen Shop in einem minimalistischen, eleganten Design präsentieren willst. Dank der mehr als neunzig mitgelieferten Shop-Designs kannst du mit XStore schnell starten. Das Theme hat alles Notwendige für ein angenehmes Einkaufserlebnis und verzichtet dabei auf überflüssige Funktionen. Als Pagebuilder werden sowohl Elementor als auch der WPBakery Builder unterstützt. XStore verwendet ebenfalls die nutzerfreundliche AJAX-Technologie, etwa bei der Suche, bei den Filtern und beim Einkaufswagen. Mit attraktiven Hover-Effekten für Produkte und mit den Off-Canvas-Sidebars können deine Kunden schnell zusätzliche Informationen zum Produkt einblenden. Außerdem hast du die Möglichkeit, jedes einzelne Produkt im Shop in einem eigenen Look zu präsentieren.
Highlights:
minimalistisches und elegantes Design
mehr als neunzig Shop-Designs
kundenfreundliche AJAX-Shop-Technologie
Off-Canvas-Sidebars für zusätzliche Produktinformationen
Kapee ist ein schlankes WooCommerce-Theme mit einer hohen Geschwindigkeit. Es ist mit seinem Layout, den Farben und den Funktionen vor allem auf Mode fokussiert. Wenn du möchtest, kannst du es aber auch gut für andere Produkte verwenden. Bei diesem Theme profitieren deine Kunden ebenfalls von der AJAX-Technologie, etwa beim Suchen und Filtern oder beim Einkaufswagen. Funktionen wie der Vergleich von Produkten, die Anzeige von Produktempfehlungen und die Darstellung von Varianten helfen dir beim Verkauf. Im Vergleich zu anderen Premium-Themes fällt Kapee auch mit seinem attraktiven Preis auf.
Highlights:
viele kundenfreundliche Funktionen für die Produktauswahl
Mit dem Goya-Theme präsentierst du deine Produkte in einem modernen und minimalistischen Stil. Die schönen Layouts überzeugen deine Kunden sowohl mit ihrer Klarheit und Eleganz als auch mit einer einfachen, intuitiven Bedienbarkeit. Dafür setzt auch dieses Theme auf die AJAX-Technologie, etwa bei der Suche oder bei Produktvorschlägen. Die Seiten für Produktübersichten und einzelne Produkte kannst du jeweils individuell anpassen. Neben den E-Commerce-Funktionen bringt das Goya-Theme auch mehrere Layouts für Blogs und Portfolios mit. Es punktet zudem mit einem äußerst attraktiven Preis.
Highlights:
modernes und minimalistisches Design
einfache und klare Bedienung für den Kunden
mehrere vordefinierte Layouts für Blogs und Portfolios
Das Shopkeeper-Theme bietet deinen Kunden ein aufgeräumtes und elegantes Design. Es eignet sich gut für physische und digitale Produkte. Die Homepage ist schlank und verzichtet auf überflüssige Elemente. So erhält dein Shop insgesamt ein sehr professionelles Erscheinungsbild. Das Theme bringt zahlreiche Demos und Layouts für Produktseiten mit und lässt sich beinahe unbegrenzt anpassen. Neben den E-Commerce-Funktionen besitzt Shopkeeper auch drei schöne Blog-Layouts und mehrere Vorlagen für Portfolios. Wer gerne mit Fonts experimentiert, kann sich außerdem auf umfangreiche Optionen in diesem Bereich freuen.
Der Name deutet es bereits an: Das electro-Theme eignet sich bestens zur Erstellung von Onlineshops für Elektronikartikel und Gadgets. Du kannst damit aber auch beliebige andere Shops bauen. Mit electro können deine Kunden viele Artikel auf einen Blick betrachten und in zahlreichen Produktkategorien stöbern. Der Aufbau und die Funktionen des umfangreich anpassbaren Themes orientieren sich an den Seiten großer Online-Retailer. Durch die gute Multivendor-Unterstützung empfiehlt sich electro auch für Betreiber von Marktplätzen, die Produkte vieler Anbieter auf ihrer Webseite präsentieren.
Highlights:
bewährtes Design für klassischen Online-Retail
gut geeignet für die gemeinsame Darstellung vieler Produkte
gute Multivendor-Unterstützung zum Betrieb von Online-Marktplätzen
Obwohl Neve gratis erhältlich ist, wirkt es fast wie ein Premium-Theme. Es hat ein modernes Design und arbeitet mit einem externen Pagebuilder deiner Wahl. Durch den Mobile-first-Ansatz bekommen deine Kunden auf jedem Endgerät eine optimale Darstellung. Die Entwickler haben den Fokus stark auf Geschwindigkeit gelegt, sodass die Seiten extrem schnell geladen werden. Die kostenlose Version von Neve ist voll kompatibel zu WooCommerce und verleiht dessen Elementen einen eigenen Stil. Mit der optionalen Pro-Version kommen dann noch einmal weitere Funktionalitäten wie Wunschlisten oder Produktvideos hinzu.
Highlights:
Mobile-first-Ansatz für genaue Darstellung auf mobilen Endgeräten
volle Kompatibilität zu WooCommerce
verschiedene externe Pagebuilder verwendbar
schlanke Installation und extrem schneller Seitenaufbau
Hestia ist ein weiteres Gratis-Theme für verschiedene Einsatzzwecke. Es eignet sich für den Aufbau von Blogs und Portfolios genauso wie für Onlineshops. Optisch überzeugt es mit seinem One-Page-Design und der modernen, aufgeräumten Darstellung. Hestia besitzt eine gute WooCommerce-Integration, mit der du in kurzer Zeit einen ersten Onlineshop aufbaust. Außerdem ist es auf Geschwindigkeit optimiert. Auch bei diesem Theme kannst du verschiedene bekannte Pagebuilder verwenden. Für anspruchsvolle Nutzer gibt es auch eine Pro-Version. Sie bietet dir viele neue Designelemente und Anpassungsmöglichkeiten sowie eine erweiterte Unterstützung für WooCommerce:
Storefront ist das Theme, welches von Automattic, den Eigentümern von WooCommerce selbst bereitgestellt wird. Daher erhältst du mit der Wahl dieses Themes die bestmögliche Kompatibilität zu WooCommerce. Das Design ist schlicht gehalten, bietet aber alles, was du für einen Onlineshop brauchst. Du kannst es zwar bis zu einem gewissen Grad anpassen, für einen individuelleren Look empfiehlt sich jedoch ein zusätzliches Child-Theme. Dank des einfachen Aufbaus ist Storefront sehr schnell. Da es außerdem die WordPress-Accessibility-Guidelines voll unterstützt, kann das Theme auf besonders vielen Endgeräten problemlos dargestellt werden.
Highlights:
einfaches, minimalistisches Design
bestmögliche Kompatibilität zu WooCommerce
gute Darstellung auf vielen verschiedenen Endgeräten
Overlay ist ein einfaches Multipurpose-Theme mit einem schönen und minimalistischen Look. Sein klassisches Layout verleiht deinem Shop ein professionelles Aussehen. Das Theme hat eine starke WooCommerce-Integration und ergänzt dessen Funktionen durch eigene Elemente, etwa für die Bearbeitung des Warenkorbs oder für den Check-out. Overlay lässt sich intuitiv konfigurieren und deine Kunden können sich über eine hohe Geschwindigkeit freuen. Wenn du die Webseite zu einem späteren Zeitpunkt stärker anpassen möchtest, ist auch eine preiswerte Pro-Version erhältlich. Sie bietet dir erweiterte Einstellungen für WooCommerce und zusätzliche Layouts.
Das Theme Bento beeindruckt mit einer Fülle von Funktionen, die du sonst nur bei Premium-Themes siehst. Es bietet dir volle Kompatibilität zu WooCommerce, eine hohe Geschwindigkeit und umfangreiche Möglichkeiten für die Gestaltung deiner Seite. Du kannst auf jeweils mehr als fünfhundert Vector-Icons und Google-Fonts zurückgreifen und unbegrenzte Farben verwenden. Bento bringt verschiedene moderne Layouts für ein attraktives Shopping-Erlebnis mit, darunter mehrere Grids und ein One-Page-Design. Dank der einfachen Bedienung, der umfangreichen Online-Dokumentation und des sauberen Codes erzielst du mit dem Theme schnell gute Ergebnisse.
Highlights:
moderne Layouts für ein attraktives Shopping-Erlebnis
umfangreiche Ausstattung und Gestaltungsmöglichkeiten
Tyche ist ein Theme, welches vor allem durch seine ästhetisch hochwertige Optik auffällt. Es wird mit schönen Layouts ausgeliefert und stellt deine Produkte in einer gut strukturierten Form dar. Besonders interessant sind die Widgets, mit denen du einzelne Gruppen von Produkten hervorheben kannst, etwa Angebote, Bestseller oder neue Produkte. Damit eignet sich das Theme gut für den Verkauf von Mode und für andere Shops mit häufig wechselnden Produkten. Tyche hat eine vollständige WooCommerce-Integration und lässt sich einfach und intuitiv bedienen.
Highlights:
hochwertige Ästhetik und schöne Layouts
volle WooCommerce-Integration
nützliche Widgets zum Hervorheben einzelner Produktgruppen
Erstelle jetzt Deinen Onlineshop mit WooCommerce und WordPress!
Prinzipiell genügt allein das WooCommerce-Plug-in zur Erstellung eines voll funktionsfähigen Onlineshops. Zur Darstellung der Seiten benötigst du jedoch in jedem Fall ein Theme. Das kann entweder ein Standard-Theme von WordPress selbst sein oder eines der vielen anderen gratis oder käuflich erhältlichen Themes. Mit diesen kannst du den WooCommerce-Widgets einen Look geben, der ideal zu deinen Produkten passt. Manche Themes ergänzen das WooCommerce-Plug-in auch um zusätzliche Funktionen.
Cookies sind auf vielen Webseiten aus mehreren Gründen unerlässlich: Sie erlauben die Auswertung des Besucherverhaltens. So lässt sich Marktforschung und Webanalyse betreiben. Auch Werbung passt sich besser an den Besucher an. Das ist essenziell für Websites, die Werbung als Finanzierungsmittel nutzen, denn gezielte Werbung ist weniger störend und verspricht höhere Einnahmen. Doch so einfach darf eine Webseite keine Cookies setzen. Denn dies ist aus datenschutzgründen gesetzlich geregelt:
Seit 1.12.2021 gilt das neue Telekommunikation-Telemedien-Datenschutzgesetzes (TTDSG). Damit ist nun endgültig gesetzlich festgeschrieben: Wenn Sie Cookies (oder vergleichbare Informationen) setzen möchten, brauchen Sie eine echte und informierte Einwilligung.
Das macht ein Opt-in-Verfahren notwendig, das mit WordPress am einfachsten über ein Cookie-Plugin umzusetzen ist.
Dabei ist wichtig, dass der Besucher einer Verwendung von Cookies zustimmen muss, zum Beispiel durch aktives Anklicken eines Buttons mit der Beschriftung „Cookies akzeptieren“. Achtung: Ein bereits aktiviertes Kontrollkästchen ist dabei nicht erlaubt!
Die Rechtslage seit dem TTDSG
Ein Hinweis vorab: Ich bin kein Anwalt und kann keine Rechtsberatung geben! Du bist für die DSGVO-konforme selbst Umsetzung verantwortlich. Ich bin kein Diensteanbieter und kann auch keine Garantie übernehmen. Die hier vorgestellten Plugins habe ich getestet und nach besten Wissen und Gewissen zum Stand der Veröffentlichung des Artikels bewertet.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat Mitte 2020 entschieden, dass der Besucher aktiv der Nutzung von Cookies einwilligen muss. Schon die DSGVO, die seit dem 25.08.2018 verbindlich ist, erfordert einen Hinweis auf die Art und Weise die Datensammlung, selbst wenn diese nicht über Cookies geschieht. Die „neue“ Cookie Richtlinie der EU musste laut EU-Kommission in Deutschland gar nicht mehr umgesetzt werden muss, da die geltenden Regelungen die Vorgaben der Cookie-Richtlinie bereits erfüllen.
Dieses Nebeneinander von DSGVO, Cookie-Richtlinie, TMG und TKG wurde nun mit dem TTDSG aufgelöst. Hierzu wurden die datenschutzrechtlichen Vorschriften aus TMG und TKG zusammengeführt und an die Vorgaben der Cookie-Richtlinie angepasst. Die entsprechenden Regeln in TMG und TKG entfallen.
Damit steht nun auch endgültig fest: Ein Cookie Banner bzw. Cookie Hinweis ist Pflicht!
Cookies, die ausschließlich der Übertragung von Nachrichten über ein öffentliches Telekommunikationsnetz dienen.
Manche Cookies sind auch ohne Zustimmung erlaubt
Nicht jeder Cookie ist ein Trackingcookie. Einige von ihnen spielen eine rein technische Rolle und werden zum Betrieb der Webseite zwingend benötigt, zum Beispiel zur Authentifizierung in Form von Sessioncookies. Solche Cookies sind im TTDSG als technisch zwingend notwendige Cookies von der Zustimmungspflich befreit.
Somit fallen folgende essenzielle Cookies höchstwahrscheinlich nicht unter die Einwilligungspflicht: Cookies für das Zwischespeichern von der Cookie-Einstellungen selbst, von Farb-, Layout- und/oder Fonteinstellungen (CSS), der Sprachauswahl, des Login-Zustands (eingeloggt oder nicht), sowie zur Umsetzung erforderlicher Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Abwehr gegen Cyberangriffe mit Tools wie Cloudflare), für Produkte im Warenkorb oder zwecks Entscheidung auf welchen Server die Session gelagert wird, Stichwort: Loadbalancing.
Aktuelle Rechtsprechung beachten!
In den letzten Monaten wurde zunehmend Klarheit darüber geschaffen, wie ein rechtssicheres Consent Management auf Websites aussehen sollte. Kurz gesagt, müssen Cookies so fair und transparent gestalten werden, wie es nur geht. Insbesondere die folgenden fünf Aspekte sind besonders wichtig:
Einwilligungsoptionen im Cookie Banner müssen alle ein gleichwertiges Erscheinungsbild haben. Das bedeutet nicht, dass alle Schaltflächen unbedingt die gleiche Farbe haben müssen, auch wenn das die sicherste Lösung zu sein scheint. Aber visuell die Optionen zum ablehnen oder konfigurieren abzuwerten oder gar Dark Patterns einzusetzen, ist zum Rechtsrisiko geworden.
Informationspflichten im Cookie Banner müssen schon bei der ersten Ansicht des Cookie Banners noch ausführlicher erfüllt werden. So muss dem Website-Besucher ohne weiteren Klick klar sein, also bevor er auf „Alle akzeptieren“ klickt, welche Services und für welche Zwecke man einwilligt.
Ablehnen oder Ignorieren der Einwilligungsanfrage muss so einfach wie möglich sein, damit die Besucher ohne langwierigen Auswahlprozess die Website besuchen können.
Datenminimierung hat die höchste Priorität. Die Möglichkeiten zur Dokumentation der Einwilligung und damit die Möglichkeit für den Website-Betreiber, seiner Darlegungspflicht im Streitfall nachzukommen, werden komplizierter, da selbst zufällige Kennungen, die nur Rückschlüsse auf eine veränderte Einwilligung zulassen, nicht mehr zulässig sind.
Datenübermittlung in unsichere Drittländer wie die USA und damit die Nutzung z.B. von Google Analytics ist kaum noch rechtssicher möglich, nachdem das EuGH-Urteil Schrems II nun auch in der Realität angekommen ist.
Achtung: Externe Tools sind ein zusätzliches Risiko
Das VG Wiesbaden, hat in einem Eilantrag (Beschl. v. 1.12.2021 – 6 L 738/21.WI) entschieden, dass der Einwilligungsmanager Cookiebot des dänischen Anbieters Usercentrics A/S, personenbezogene Daten wie die IP-Adressen der Nutzer des Onlinekatalogs der Hochschulbibliothek auf einen Server des in den USA ansässigen Cloud-Unternehmens Akamai Technologies Inc. („Akamai“) rechtswidrig übermittle.
Eine Einwilligung nach Art. 49 Abs.1 S. 1 lit. a DSGVO für eine Drittlandübermittlung eines technisch erforderlichen Dienstes ist in den meisten Fällen nicht oder nur sehr umständlich umsetzbar. Hier wäre es im Falle eines Cookie-Banners erforderlich vor dem Zugriff eine Einwilligung einzuholen, da eine Einwilligung zum Zeitpunkt der Verarbeitung bereits vorliegen muss. Es wäre also ein Cookie-Banner für den Cookie-Banner nötig.
Nicht immer kommen Cookies vom Website-Betreiber selbst. Ein viel größeres Problem ist die Verwendung von Drittanbietern wie Google Analytics, Facebook, Twitter und Co. So sollte nach der Installation neuer Plugins immer auch überprüft werden, ob diese neue Cookies auf der Website integrieren. Sogar WordPress selbst verwendet Cookies, um die Daten von Kommentatoren zu erfassen.
Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Cookiescannern wie CookieYes oder Cookie Script. Die haben jedoch den Nachteil, dass sie nicht an einer Bot-Protection (wie sie zum Beispiel search-one.de hat) vorbeikommt. Also einfach in den Chrome-Tools nachschauen. Dort können Cookies und ihre Werte (3/4) im Inspector (CTRL+SHIFT+I) unter Application (1) / Cookies (2) bestaunt werden.
Integrierter Cookie Scanner
Der Testsieger Real Cookie Banner 3.0 bietet einen integrierten Scanner, der jede einzelne Unterseite deiner Website, alle deine WordPress-Plugins und andere technische Parameter durchsucht, um so viele zustimmungspflichtige Services wie möglich auf deiner Website zu finden.
Außerdem schlägt der Scanner, falls vorhanden, fertige Service-Vorlagen vor, mit denen du dein Cookie Banner schnell, einfach und korrekt einrichten kannst.
Pflichtfeatures von WordPress-Cookie-Plugins
Bei der Überprüfung von Cookie-Plugins ist entscheidend zu wissen, worauf es wirklich ankommt. Selbstverständlich sollte er so unaufdringlich wie möglich sein, gleichzeitig aber auch so viel Rechtssicherheit wie nötig bieten.
Allen voran darf er Cookies erst nach der aktiven Zustimmung des Besuchers aktivieren.
Eine Einteilung in Kategorien wie „technischer Cookie“, „Analytics“ oder „Werbung“ ist ebenso nützlich, wie die automatische Blockade von externen Inhalten, die erst nachgeladen werden, nachdem der Besucher zugestimmt hat.
Pflicht ist ebenso die Dokumentation von Einwilligungen.
Laut Art. 5 Abs. 2 DSGVO hat jeder Webseitenbetreiber eine Darlegungspflichtig über Einwilligungen. Das heißt konkret, dass du als Website-Betreiber beweisen musst, dass du bei der konkreten Einwilligung alles richtig gemacht hast.
Das bedeutet konkret, wenn ein Website-Besucher glaubhaft anzweifelt, dass der Cookie Banner falsch konfiguriert war (z.B. der Ablehnen Button fehlt, wodurch er gezwungen wurde allen Cookies zuzustimmen) muss der Website-Besucher das nicht beweisen, sondern du als Betreiber bist in der Beweispflicht.
Jedes Cookie Banner Plugin sollte konfigurierbar und anpassbar sein.
Eine angemessene Auswahl an Vorlagen und umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten, um das Cookie Banner an die eigene Webseite anzupassen, sollten nicht fehlen.
Nicht zuletzt ist eine einfache Bedienung selbstverständlich ebenfalls wünschenswert.
Und jetzt zu unserer Übersicht:
Hinweis: Da sich die Cookieplugins im Backend stark ähneln, haben wir nicht von jedem Plugins Screenshots erstellt.
1. Real Cookie Banner von devowl.io *Testsieger* + EMPFEHLUNG
Real Cookie Banner von devowl.io ist das beliebteste Cookie Banner und Consent Management für WordPress-Webseiten unserer Leser. Obwohl die Domain etwas ungewohnt klingt, verbirgt sich dahinter mit der devowl.io GmbH eine deutsche Firma aus Grafling bei Deggendorf.
Auf Seiten des Besuchers gibt es alle notwendigen Zustimmungsmerkmale. Entweder man akzeptiert alle, lehnt alles ab oder schaut sich individuell an, wozu man hier zustimmt. Exemplarisch gehen wir hier einmal drüber, denn alle Plugins sollten einen nahezu identischen Umfang haben.
Ein Klick auf „Individuelle Privatsphäre-Einstellungen“ offenbart alle Cookies nach Verwendungszweck (1-4). Das ist vorbildlich gelöst. Auch wenn klar ist, dass es aus Sicht des Nutzers im Prinzip nie einen Grund gibt, etwas anzuklicken, was nicht essenziell ist. Aber das ist eine andere Geschichte.
Real Cookie Banner bietet eine Sandbox, in der man das Backend einmal besichtigen und testen kann.
Das Dashboard gibt nach der Installation einen guten Überblick über noch verbleibende Einrichtungsschritte.
Die Einstellungen erlauben neben Aktivierung und Deaktivierung noch das Hinzuschaltung vieler weitere Features (hier nicht abgebildet). Darunter zum Beispiel Einwilligungen für Bots, Geo-Restriktionen, „Do Not Track“ respektieren, die Nutzung des „Transparency and Consent Frameworks“ und sogar die Einwilligung für eine Multisite-Installation.
Der Scanner findet viele bekannte Services. Aber Vorsicht. So ein Scanner kann auch nicht alles finden.
Im Service-Bereich lassen sich Cookies erstellen, beschreiben und so zu Aus- oder Abwahl anbieten. So kann der Besucher individuell entscheiden, welche Services akzeptabel sind und welche nicht.
Der Contentblocker ersetzt deaktivierte Services mit Button und „Reaktivierungsbannern“. Falls der Besucher YouTube nicht erlaubt hat, steht in einem YouTube-iFrame beispielsweise der Hinweis, dass die Richtlinie erst akzeptiert werden muss, bevor das Video angezeigt werden darf.
Der Statistikbereich liefert eine Übersicht über die Einwilligungen:
In deinem WordPress Backend findest Du unter „Cookies > Einwilligung > Liste der Einwilligungen“ mit dem Plugin eine vollständige Dokumentation der Einwilligung deiner Nutzer.
Das umfasst nicht nur, worin der Besucher eingewilligt hat, sondern alle Texte, Einstellungen, Layout-Optionen zum Zeitpunkt der Einwilligung!
Der Website-Betreiber kann diese Daten bei uns nicht nur für das Gericht exportieren, sondern sich den Cookie Banner zum Zeitpunkt der Einwilligung ansehen. Damit bist du auf der sicheren Seite!
Mit Version 2.13.0 hat der Real Cookie Banner ausserdem eine neue, optimierte Darstellung für Smartphones erhalten. Ein Bildschirmfressender Cookie Banner wird schnell als nervig empfunden, was dazu führen kann, dass Besucher deine Website sofort wieder verlassen, ohne sie überhaupt gesehen zu haben!
Vorher: Das Cookie Banner nimmt den gesamten Bildschirm ein.
Nachher: Das Cookie Banner nimmt nur noch einen Teil des Bildschirms ein.
Das ist neu in Real Cookie Banner 3.0
Seit v3.0 gibt es einen integrierten Service Scanner, der einwilligungspflichtige Services auf deiner Website findet, einen Hero- und Wrapped Content Blocker, der z.B. YouTube Videos bis zur Einwilligung blockiert, aber fast wie eingebunden aussieht, sowie Mobile Optimierungen für eine bessere Zugänglichkeit und einen besseren PageSpeed, rechtliche Links mit nativer WordPress Menü-Integration und vieles mehr.
Für die Rechtssicherheit wurden mit Version 3 außerdem 40 neue Vorlagentexte für diverse Dienste und über 50 Content Blocker Vorlagen hinzugefügt. Damit ist Real Cookie Banner nun mit insgesamt mehr als 150 Service-Vorlagen und 120 Content Blocker Vorlagen sowie 137 unterstützten WordPress-Plugins und -Themes, Page Buildern, SaaS-Anwendungen und ausgefallenen WordPress-Webhosting-Umgebungen das wohl umfangreichste Cookie Banner Plugin für deutschsprachige Webseiten!
Am wichtigsten sind aber die Anpassungen an die veränderten gesetzliche Anforderungen für ein faireres Consent Management. In den letzten Monaten wurde mehr Klarheit darüber geschaffen, wie das Consent Management auf Websites aussehen sollte und wie nicht. Wir empfehlen daher allen Website-Betreibern dringend, die neuen Text- und Design-Vorschläge zu übernehmen! Nur durch diese Anpassungen kann der Cookie Banner künftig noch rechtlich wirksame Einwilligungen einholen!
Der Real Cookie Banner kostet zwischen 49 und 299 EUR jährlich, je nachdem auf wie vielen Sites es installiert werden soll. Es ist damit zwar eines der teuersten Plugins, die Investition lohnt sich aus unserer Sicht jedoch für den Betrieb einer rechtssicheren Webseite.
Mit dem Gutscheincode „SEARCH-ONE-UPGRADE“ erhältst Du 50 % Rabatt auf alle Real Cookie Banner Tarife im ersten Jahr. Der Rabattcode ist bis einschließlich 26.06.2022 gültig.
Unser Fazit:
Real Cookie Banner war mit Version 2 schon unser klarer Testsieger und ist mit Version 3.0 noch besser geworden! Damit werden jegliche Rechtsrisiken minimiert und man geht mit der minutiösen Dokumentation der Einwilligungen auf Nummer sicher.
Besonders der integrierte Content Blocker gefällt uns sehr gut. Dieser sorgt dafür, dass die Webseite konform bleibt, selbst wenn das Theme, ein Plugin oder der Inhalt via CSS-, JavaScript-Code oder Iframes Inhalte lädt, die personenbezogene Daten übertragen würden.
Die geführte Konfiguration ist zwar zu Beginn etwas aufwändig, hilft jedoch sehr gut dabei rechtliche Risiken zu vermeiden. Der einzige Kritikpunkt wäre, dass Real Cookie Banner keine Möglichkeit bietet, Besucher aus anderen Ländern mit spezifischen Informationen zu versorgen, also unterschiedliche Einwilligungen von unterschiedlichen Nutzern aus bestimmten Ländern einzuholen. Das wird allerdings auch nur bei internationalen Webseiten benötigt, die auch relevanten Traffic außerhalb der EU erhalten.
Ansonsten ist das Plugin sehr gut dokumentiert und bietet mehr Features als normale Nutzer jemals brauchen könnte. In Sachen Darstellungs- und Konfigurationsmöglichkeiten bleibt kein Wunsch offen, daher können wir Real Cookie Banner absolut empfehlen.
Kompatibel mit allen Themes, getestet mit Avada, Beaver Builder, Divi, Elementor Pro, The7, WPBakery Visual Composer
Ebenfalls kompatibel mit Cachingplugins
Cookie Gruppen (Essenziell, Statistik, Marketing – beliebig erweiterbar)
Die Cookie-Box lässt sich ausgiebig gestalten
Assistenten für Google Adsense, Google Analytics, Google Tag Manager, Hotjar, HubSpot, Matomo, Matomo Tag Manager, Polylang, Tidio, Userlike, WooCommerce, WPML
Beliebigen JavaScript Code hinterlegen und Einwilligung holen
Cross Domain Cookie (Cookie Einwilligung auf mehrere Websites übertragen)
Statistiken über Einwilligungen
Die Kosten für Borlabs Cookie belaufen liegen zwischen 39 und 299 EUR für ein Jahr. Man sollte diese Kosten jedoch jedes Jahr einplanen, damit man die zukünftigen Updates erhält und den Support in Anspruch nehmen kann.
Unser Fazit:
Der Hersteller bietet ausführliche Tutorialvideos auf Deutsch und das Plugin wird permanent aktualisiert und falls notwendig auf aktuelle Rechtsprechung angepasst. Hier kann man also schon sehen, worauf man sich einlässt.
Die Darstellungs- und Einstellungsoptionen lassen keine Wünsche offen, der integrierte Content Blocker funktioniert sehr zuverlässig. Dem ganzen Paket fehlt eigentlich nur ein Cookie-Scanner, aber die gibt es ja auch kostenlos im Netz und in Chrome.
Leider gibt es von Borlabs Cookies keine Testversion, aber man macht mit dem Kauf des Plugins eigentlich nichts falsch. Je nach Rechtsauffassung, kann man jedoch die unzureichende Dokumentation der Einwilligung kritisieren, die ein mögliches Rechtsrisiko darstellt.Borlabs Cookies wird jedoch auch von Rechtsanwalt Sören Siebert empfohlen. Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, würde ich Dir jedoch eher zu Real Cookie Banner raten.
Für Pixelmate haben sich die Rechtsanwältin Sabrina Keese-Haufs und der Webentwickler Christian Wedel zusammengetan. Dabei herausgekommen, ist ein einfach zu bedienendes Cookie-Plugin, das sich auf das Wesentliche konzentriert. Es ist dennoch flexibel genug ist, die wichtigsten Features abzudecken.
Ausgewählte Features
Opt-In Cookie Banner
Google Analytics & Facebook Pixel Integration
Opt-In für alle Skripte
Datenkontrolle
kostenlose Updates
kostenloser Support
Unser Fazit: Preislich liegt das Plugin mit den Mitbewerbern gleichauf. Es gibt jedoch einen großen Unterschied. Der Preis ist nur einmalig zu entrichten. Danach sind Support und Updates kostenlos enthalten. Das macht Pixelmate zum absoluten Preisgewinner da kein Abozwang. Im Gegenzug gibt es vielleicht nicht das Plugin mit den meisten Features. Was es gibt, ist aber empfehlenswert.
Je nach Rechtsauffassung besteht aber das Risiko, dass man auf eine Auskunftsanfrage zur Zustimmung nicht genug Dokumentation vorweisen kann… also im Zweifel lieber den Real Cookie Banner verwenden.
Mit dem WordPress-DSGVO-Plugin „DSGVO Patron“ werden externe Ressourcen automatisch auf Deinem eigenen Webspace zwischengespeichert, regelmäßig im Hintergrund aktualisiert und von Deinem eigenen Webspace in die WordPress-Seite eingebunden. So kannst Du zum Beispiel Google Fonts oder jQuery lokal gehostet einbinden. Außerdem werden YouTube- und Vimeo-Videos DSGVO-konform eingebunden. Dabei wird der Embed-Code erstmal blockiert und auf Wunsch mit einer lokalen Vorschau ersetzt, die erst durch den Klick des Nutzers durch das echte Video ersetzt wird.
Natürlich bietet der DSGVO Patron auch einen Cookie-Banner zum Ein-/Ausblenden als Hinweis. Außerdem kümmert sich der DSGVO-Patron darum, dass Dein WordPress die IP-Adressen der Nutzer in den Kommentaren kürzt oder komplett entfernt. Ebenso können Gravatar-Bilder entfernt und die Emoji-Datenbank deaktiviert werden, die sonst auch externe Ressourcen in Deine Seite lädt.
Eine einfache Classic-Lizenz kostet aktuell 30 statt 35 EUR für eine Website, die Deluxe-Lizenz kostet 50 statt 55 EUR und deckt 5 Websites ab. Die Premium-Lizenz deckt 15 Websites ab und kostet aktuell nur 150 statt 175 EUR. Wie lange diese Aktionspreise noch gelten, können wir leider nicht sagen.
Unser Fazit: Der DSGVO Patron ist eine günstige Alternative aus Deutschland, wenn Du neben einem Cookie-Hinweis auch Google Fonts und YouTube-Einbindungen lokal cachen und Kommentar-IPs anonymisieren willst. Diese Funktionen lassen sich mit nur wenigen Klicks aktivieren und sind auch für Laien durchführbar
Das ist das Geld absolut wert!
Rechtlich kannst Du mit dem DSGVO Patron alles notwendige umsetzen, wenn Du Dich intensiv mit den Funktionen und der Dokumentation auseinander setzt und dir die Anleitung dazu anschaust. Wir empfehlen den Patron primär für Entwickler und technisch versierte Anwender. Wenn Du Dich damit nicht auskennst und trotzdem auf Nummer sicher gehen willst, solltest Du vielleicht eher Real Cookie Banner verwenden.
Complianz kommt aus den Niederlanden und hat seinen Unternehmenssitz damit innerhalb der Europäischen Union, was in Sachen Datenschutz schonmal sehr wichtig ist. Die Website ist zwar komplett in Englisch, das Plugin spricht allerdings viele Sprachen. Darunter auch Deutsch.
Als Besonderheit bietet Complianz die Möglichkeit unterschiedliche Einstellungen, also Regeln für Benutzer aus unterschiedliche Regionen anzuwenden. Erkannt werden dabei EU, Vereinigte Staaten, Kanada, England, Australien, Brasilien und Südafrika.
Complianz gibt es auch als abgespeckte Free-Version, das erlaubt ausgiebiges Testen. Die Free-Version lässt sich einfach aus dem Pluginverzeichnis installieren. In der Free-Version verwendet lässt sich jedoch nur eine Regel für die gesamte Welt anwenden. Nur die Premium-Version erlaubt die Konfiguration nach Regionen.
Nach der Installation startet der Assistent, der bei der ersten Einrichtung hilft.
Ausgewählte Features
Übersetzung in 39 Sprachen (Locales)
Cookie-Scanner vorhanden
Einwilligung je Region
A/B Testing
DNSMPI Anfragen (Do Not Sell My Personal Information Page)
AMP
Google Consent Mode
und viele mehr.
Preise liegen zwischen 39 und 299 EUR jährlich für Support und Updates.
Unser Fazit: An Complianz gefällt vor allem die internationale Ausrichtung. Damit lässt es sich theoretisch auf der ganzen Welt rechtskonform sein. Die Einrichtung geht auch flott vonstatten. Eigene Cookiekategorien gibt es zwar nicht, aber das ist Beschweren auf hohem Niveau.
WeePie war damals das erste automatische Cookie-Blocker-Plugin für WordPress und ich hatte es lange hier auf search-one.de im Einsatz. Es handelt sich dabei um ein einfaches und flexibles Plugin zur Umsetzung der Cookie-Richtlinie für WordPress und kostet einmalig nur 24 USD.
Mit diesem Plugin lässt sich eine Cookie-Informationsleiste oder -box einblenden mit der Möglichkeit, einen Link zur Cookie-Richtlinienseite, eine Schaltfläche zum Akzeptieren von Cookies, eine Schaltfläche zum Ablehnen von Cookies (optional) hinzuzufügen, und mit der Option, die Cookie-Einstellungen wieder zu ändern. Natürlich lässt sich der Stil der Elemente anpassen, wie z. B. alle Texte, Farben, Eckradien, Positionen etc.
Besonders cool ist, dass das Plugin automatisch datenschutzsensible 3rd-Party-Cookies vor der Zustimmung blockieren kann und sogar die Einwilligungen der Nutzer für spätere Nachweise protokolliert.
7. Cookie Notice & Compliance for GDPR/CCPA *Finger weg*
Mit weit über einer Millionen Downloads ist das kostenlose Cookie Notice zwar eines der beliebtesten Plugins aus dem offiziellen WordPress Pluginverzeichnis.
Allerdings steht hinter Cookie Notice ein kostenpflichtiges Abomodell. Erst mit diesem wird Cookie Notice unserer Meinung nach interessant, allerdings auch richtig teuer.
Alle Einstellungen im Backend befinden sich auf einer Seite:
Wer mehr möchte, der muss upgraden und jährlich 149,50 USD, bzw. monatlich 14,95 USD bezahlen. Dafür gibt es dann aber auch keine Featurelücken mehr.
Unser Fazit: Es ist Vorsicht geboten, denn der Free-Plan erlaubt lediglich 1.000 Besucher pro Monat! Also Vorsicht und nicht auf diese Freemium-Falle hereinfallen. Während die kostenlose Version rudimentäre Funktionalität bietet und auch einfach zu bedienen ist, empfehlen wir den Einsatz nicht! So eine Abmahnung kann deutlich teurer werden als die professionelle Variante. Nur wer monatlich bezahlt, bekommt eine vollständige Lösung. Das jedoch für 14,95 USD monatlich! Davon können wir nur abraten.
Fazit: Für jeden was dabei
Ob kostenlos oder mit Features bis zum Abwinken. Wichtig ist, dass du auf jeden Fall eine rechtskonforme Cookie-Lösung einsetzt (wenn deine Webseite Cookies benötigt), denn ohne kann es richtig teuer werden. Datenschutzverstöße verjähren übrigens erst nach 5 Jahren!
Wenn Du Tracking-Cookies benötigst, empfehlen wir Dir Real Cookie Banner von devowl.io. Falls Du keine Tracking-Cookies setzt und nur externe Dienste wie YouTube-Embeds, Google Fonts und Co. datenschutzkonform einbinden willst, kannst Du auch zum DSGVO-Patron greifen.
Besonders wichtig: Nach dem Einrichten alles manuell nachtesten, um sicherzustellen, dass sich kein Fehler eingeschlichen hat.
Hole Dir bitte im Zweifel stets eine kompetent Rechtsberatung ein.
Hast du gute Erfahrungen mit einem dieser Plugins gemacht? Kannst du ein anderes empfehlen? Dann freuen wir uns über deinen Kommentar.
Das Qi Theme ist das neuste Theme aus dem Hause Qode Interactive, die mit ihren Themes und Plugins über 300.000 Kunden weltweit betreuen.
Wie immer haben wir das WordPress Theme durchleuchtet und damit unser Beispielprojekt (Die Skatedogz Skateboardschule) umgesetzt. In diesem Beitrag liest du die Zusammenfassung und unsere Empfehlung.
Es gab sehr gute Erfahrungen aber auch ein paar weniger gute, wie du im Videotutorial nachschauen kannst:
Wird Qi unseren aktuellen Favoriten Kadence vom Thron stürzen können? Wie steht es im Vergleich zu Blocksy oder OceanWP? So viel vorweg: Qi ist auf jeden Fall konkurrenzfähig, hat aber eine spezielle (kleine) Einschränkung, über die jeder Käufer informiert sein sollte.
Die wichtigsten Qi-Features im Überblick
Die kostenlose Version von Qi liefert schon ein extrem umfangreiches Featureset. Qi ist schön und schnell – es bietet visuell sehr attraktive Layouts und es ist auf Speed ausgerichtet.
Unter den liebevoll gestalteten Demo-Websites sind einige echte Perlen, primär bei den Premiumlayouts.
Neben den vier Header-Typen gibt es beispielsweise lediglich drei weitere Typen in Premium-Version. Ferner gibt es ein Fullscreen-Menü, mehr Widget-Bereiche, eigene SVGs für den Suchbutton und ein paar erweiterte Footer-Typen. Das hört sich nicht nach viel an und das liegt daran, dass die meisten Features eben bereits in der Free-Version enthalten sind. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, diese mal auszuprobieren.
Basis-Theme und Premium-Plugins
Wer Premium lizenziert, bekommt je nach Lizenzplan ein oder zwei Plugins.
Das Qode Essential Addon erweitert das Free-Theme um zahlreiche Funktionen, die über die Optionsseite erreichbar sind. Diese Optionsseite ersetzt den Customizer und ist blitzschnell zu bedienen. Das Addon erlaubt die Kontrolle über Farben, Typografie, Gestaltung der Boxen und Elemente, wie Title, Sidebar, Content Bottom, Suche, Blog, Portfolio und mehr.
Die Qi Addons for Elementor sind laut Hersteller die größte Sammlung an Elementor-Widgets auf dem Markt. Die Premium-Version hat über 100 davon. Die Anzahl ist wirklich überwältigend und anstatt an dieser Stelle alle Module aufzulisten, beschränken wir uns auf die eher exotischen Module, die sich so nicht einfach woanders finden lassen.
Premium Buttons
Arbeitsstunden
Kundenlisten
Interaktive Banner
Advanced Toggle
Fortschrittsbalken in allen Varianten
Timeline Showcase
Vorher/Nachher Bild-Slider
Image Marquees (automatisch scrollende Bilder)
Pinterest-Galerien
Device-Frame-Slider
Stacked Item Scroll
Floating Item Showcase
Scroll to reveal
Divided Showcase Carousel
Intro Scrolling Images
Intro Glitch Effect
Ich hatte die meisten von diesen noch nie woanders gesehen, aber auch nicht gewusst, dass diese so heißen 😉
Entgegen der Installation von OceanWP ist Qi blitzschnell installiert, weil nicht jede kleine Funktion in ein eigenes Plugin ausgelagert ist. Also einfach Theme direkt aus WordPress heraus installieren. Ebenso die Qode Essential Addons und die Qi Addons für Elementor. Den Download-Link zu den Premium-Versionen bekommt man nach dem Kauf in der Registrierungsmail zugesandt. Diese Zip-Dateien müssen ebenfalls beide installiert werden.
Sobald diese vier Plugins installiert sind, geht es mit der Umsetzung los.
Auf den ersten Blick sieht die Umsetzung gut aus. Wer aber genau hinschaut, sieht ein paar Kleinigkeiten, die nicht optimal lösbar waren. Dazu gleich mehr.
Jedes Theme hat Stärken und Schwächen. So auch Qi.
Keine abgerundeten Ecken?
Es gab diesmal keine abgerundete Ecken bei den halbtransparenten Overlays. Daher fehlen sie überall. Witzigerweise gab es die Funktion nicht bei der „Call to action“-Box, die in der obersten Sektion Verwendung fand. Wie kann es sein, dass so eine einfache Funktion, wie das Abrunden der Ecken, nicht in einem Elementor-Modul enthalten ist? Sie ist regelrecht in jedem anderen Modul vorhanden.
Ist das ein großes Problem? Nein, schließlich lässt sich das auch über CSS lösen. Es deutet jedoch auf ein Problem in der Qualitätskontrolle hin und frustriert leicht, weil die Suche nach einer Lösung immer wieder wertvolle Zeit kostet. Daher ist es so wichtig, den eigenen Arbeitsablauf mit einem Theme oder Builder (oder Addon/Modul) zu testen, um ein Gefühl für das Produkt zu bekommen. Wie sorgfältig sind die Entwickler eines Plugins?
Links lassen sich im Footer-Widget nicht horizontal ausrichten
Auch unten die drei Links „Datenschutz, Impressum, AGB“ ließen sich über das Interface nicht horizontal ausrichten.
Einzelbeitragsseiten lassen sich nur beschränkt gestalten
Bei der Gestaltung einer Einzelbeitragsseite trat ebenfalls ein Problem auf. In der aktuellen Version von Qi lässt sich die Blogpage nicht wirklich gut an eigene Bedürfnisse anpassen. Hier die mit Kadence umgesetzte Vorlage:
Kadence erlaubt das Platzieren von Metafeldern zum Beispiel auf im Titel-Element (1-3). Das Beitragsbild lässt sich über die gesamte Breite ziehen und als Coverbild verwenden (4).
Qi bietet diese Möglichkeit nicht. Die Optionen dafür existieren aktuell nicht. Eigenes CSS muss wieder her. Am besten den Support nerven, bis der das Feature einbaut 🙂
Das heißt insgesamt nicht, dass nicht sehr gute und attraktive Layouts mit Qi möglich sind. Man muss eventuell nur Abstriche bei den üblichen Vorgaben machen. Hier ein Beispiel für eine sehr attraktive Blogseite aus den Qi Demo-Sites.
Qi verwendet als Designelement bei Blogbeiträgen hauptsächlich die Sidebar und für die Platzierung des Bildes nutzt man einfach ein wenig CSS oder verwendet eines der hervorragenden Starterpacks.
Qi benötigt Formulare
Qi unterstützt die meisten Formular-Plugins und Formularfelder lassen sich auch einfach gestalten. Eine eigene Formular-Funktion bringt Qi im Vergleich zu Kadence nicht mit. Ähnlich wie OceanWP. Schade. Wenn du nach einem richtig guten Formular-Editor suchst, dann schau mal in unseren Beitrag „Die besten WordPress Formular-Plugins: Form-Builder im Vergleich“.
Qi kann Portfolios
Die Gestaltung von Portfolioseiten liegt Qi besonders am Herzen. Portfolios sind aufgebohrte Bildergalerien. Unsere Skatedogz haben aktuell dafür keine Verwendung für ein Portfolio, aber das Feature ist so umfangreich, dass es auf jeden Fall genannt werden will.
Es gibt allein 18 Typen von Portfolio-Layouts.
Die Möglichkeiten sind schier endlos und was Qi bei Beitragsseiten fehlt, das macht es bei den Portfolios auf jeden Fall wieder wett. Hier ist Qi sogar im Vergleich mit dem doppelt so teuren Kadence, Blocksy und OceanWP die Nummer 1.
Das Qi Addon gibt es schon für 49 USD jährlich für Einzel-Websites. Unlimitierte Sites kosten 99 USD. Die Addons, 150 Demo-Sites, das Portfolio-Modul, Blog-Layouts und am wichtigsten die Qi Elementor Addons gibt es für Einzel-Websites schon ab 79 USD und für unlimitierte Sites für 139 USD jährlich. Das war auch das von uns getestet Paket.
Der perfekte Qi-Nutzer baut schicke Websites, die hauptsächlich aus wohlgestalteten Seiten auf Basis der existierenden Demoseiten besteht. Idealerweise mit umfangreichem Portfolio, denn darin ist Qi richtig stark. Schicke Bloglayouts sind auch möglich, wenn man um die aktuellen Beschränkungen navigiert oder keinen so hohen Anspruch hat. Feature-Requests beim Hersteller helfen bestimmt mittelfristig. Ich kann mir gut vorstellen, dass Qode diese Feature-Lücke bald schließt.
Wenn Sie einen Online-Shop mit WooCommerce einrichten wollen, brauchen Sie ein Webhosting, das auf diese Aufgabe zugeschnitten ist. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl eines WooCommerce-Hosters achten sollten und geben Tipps, wie Sie den besten Anbieter für Ihre Bedürfnisse finden.
Wer mit WooCommerce verkaufen will, braucht erstmal einen Webhoster, der grundsätzlich mit WordPress und WooCommerce kompatibel ist. Da es sich dabei um sehr beliebte Plattformen handelt, werben viele Hoster damit, dass sie Onlineshops unterstützen.
Allerdings sind nicht alle Hoster gleich gut geeignet und von einigen muss man sogar dringend abraten.
In diesem Blogbeitrag werden wir erörtern, worauf Sie bei der Auswahl eines WooCommerce-Hosting-Anbieters achten müssen. Außerdem geben wir einige Tipps, wie Sie den richtigen Anbieter für Ihre geschäftlichen Anforderungen auswählen können. Außerdem gehen wir näher auf den Datenschutz in Deutschland und die Anforderungen der neuen Datenschutz-Verordnungen ein.
Was sind WordPress, WooCommerce und deren Anforderungen?
WordPress ist ein Content Management System (CMS), mit dem du eine Website oder einen Blog erstellen kannst, ohne ihn selbst programmieren zu müssen. Es ist kostenlos als Open Source Software erhältlich und kann mit wenigen Klicks auf jedem Webserver installiert werden. WordPress selbst hat nur sehr wenige Systemvoraussetzungen:
Eine Domain, d.h. die Adresse deiner Website im Internet (z.B. deinedomain.de) sowie ein geeignetes Hosting-Paket mit folgenden Spezifikationen: PHP-Version 7.4 oder höher, MySQL-Version 5.7 oder höher ODER MariaDB-Version 10.3 oder höher sowie HTTPS-Unterstützung.
WooCommerce ist eine Erweiterung für WordPress, die eine WordPress Website in einen professionellen Online-Shop verwandelt. Das bedeutet, dass sie auf ihrer WooCommerce-Website Produkte oder Dienstleistungen verkaufen können. WooCommerce ist ebenfalls kostenlos erhältlich. Im Vergleich zu WordPress hat WooCommerce ein paar mehr Systemanforderungen.
Ein WooCommerce-Hosting-Anbieter sollte über die folgenden technischen Spezifikationen verfügen:
PHP-Speicherlimit von mindestens 256 MB
CURL- oder fsockopen-Unterstützung, die von WooCommerce und einigen unserer Integrationen verwendet wird, z. B. PayPal IPN
Einige WooCommerce.com-Erweiterungen benötigen SOAP-Unterstützung
Worauf Sie bei einem WooCommerce-Hosting-Anbieter achten sollten
Die folgenden Punkte sind bei der Auswahl eines WooCommerce-Hosting-Anbieters besonders wichtig: Erstens, die Sicherheitsmaßnahmen und Schutz der Daten, sowie zweites, die Geschwindigkeit, Erreichbarkeit und Skalierbarkeit des Systems. Im Folgenden gehen wir auf diese beiden Punkte genauer ein.
Der erste Schritt zu einem sicheren Onlineshop ist, es, einen Hosting-Anbieter auszuwählen, der die Sicherheit ernst nimmt!
Dies erkennt man beispielsweise daran, dass der Hoster seine Rechenzentren ausschließlich in Deutschland betreibt und diese von unabhängigen Stellen zertifizieren lässt (beispielsweise nach ISO 27001 Informationssicherheit) oder Teilnehmer in der Allianz für Cyber-Sicherheit ist.
Im Rahmen dieser Dienstleistung übernimmt der Webhoster die regelmäßigen Updates von WordPress Plugins, Themes und dem WordPress Core, bietet einen Live-Chat Support und ein Security Monitoring inkl. Hacking Cleanup im Falle eines Hacker-Angriffs. In den größeren Paketen ist außerdem eine 24/7 Notfall Hotline enthalten, um jederzeit auf Probleme reagieren zu können.
Allgemeine Tipps für mehr Sicherheit des WooCommerce-Hostings
Schützen Sie Ihre Website mit einer Web Application Firewall (WAF): Eine WAF ist ein Sicherheitssystem, das deine Website vor Angriffen auf der Netzwerkebene schützt. Der Webhoster selbst sollte dies (zumindest als kostenpflichtigen) Service anbieten, denn es ist sehr schwierig, ein solches System selbst einzurichten und unabhängig vom Hoster zu betreiben.
Verwenden Sie sichere Passwörter: Passwörter sind die erste Verteidigungslinie gegen unbefugten Zugriff auf ihre Online-Konten. Viele Menschen verwenden jedoch immer noch schwache Passwörter, die leicht erraten oder geknackt werden können. In diesem Beitrag des BSI können Sie nachlesen, wie Sie starke Passwörter erstellen oder Sie verwenden einen Online-Passwortgenerator, um sofort ein sicheres, zufälliges Passwort zu erstellen.
Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig: Stellen Sie sicher, dass Ihre Daten regelmäßig gesichert werden. Dazu gehören sowohl die Dateien deiner Website als auch die Datenbank. Der Webhoster sollte diesen Service unbedingt als Teil seines Hosting-Pakets anbieten. Tägliche Backups sollten in jedem Fall möglich sein, außerdem empfiehlt es sich die Backups des Hosters regelmäßig offline zu sichern.
Die Bedeutung von Geschwindigkeit und Leistung einer Website in Bezug auf WooCommerce
Beim WooCommerce-Hosting ist neben der Sicherheit auch die Geschwindigkeit des Shops ein besonders wichtiger Faktor. Wenn ein Onlineshop zu lange zum Laden braucht, werden die Besucher ungeduldig und verlassen zum Teil den Shop, bevor sie etwas gekauft haben. Außerdem ist die Geschwindigkeit ein wichtiger Rankingfaktor für Suchmaschinen wie Google. Ein schneller Shop rankt zwar nicht unmittelbar besser in den Suchmaschinenergebnissen, bietet aber insgesamt ein besseres Nutzererlebnis, was sich langfristig in besseren Rankings auszahlt.
Ein guter WooCommerce-Hosting-Anbieter sollte idealerweise ein „Content Delivery Network“ (CDN) anbieten. Dieses verteilte Netzwerk speichert eine gecachte Version deiner Webseite und notwendige Daten wie Bilder oder Videos auf Servern in der ganzen Welt. Wenn ein Besucher deines Onlineshops diese Dateien lädt, werden sie automatisch von dem Server geliefert, der am nächsten ist, was die Ladegeschwindigkeit deiner Website deutlich erhöht. Zusätzlich kann ein CDN dabei helfen, die zu übertragende Datenmenge zu reduzieren, beispielweise in dem Bilder on-the-fly komprimiert werden.
Die folgenden fünf Faktoren beeinflussen die Ladegeschwindigkeit eines WooCommerce-Shops:
Wie gut (oder schlecht) die verwendeten Plugins programmiert sind. Je weniger, desto besser gilt insbesondere bei den Plugins, doch schon ein einziges schlampig programmiertes Plugin kann einen gesamten Onlineshop lahm legen!
Wie groß die Produktbilddateien sind, spielt eine gewaltige Rolle für die Ladezeit eines Onlineshops. Mit einem CDN oder eine Plugin zur Bilderoptimierung stellt man sicher, dass keine unnötigen Daten übertragen werden müssen!
Wie viel Traffic und damit Last der Onlineshop erhält und wieviel davon durch Caches und andere Mechanismen ressourcenschonend bedient werden kann. Wenn ein Kunde eine Buchung vornehmen will, muss ausreichend Leistung vorhanden sein, um diese auch verarbeiten und speichern zu können!
Auf welcher Serverhardware die Website läuft und mit wievielen anderen Webseiten oder Kunden man sich den gleichen Server teilt. Sparen Sie nicht am falschen Ende und landen mit hunderten anderer Kunden auf einem vollkommen überlasteten System!
Die Bedeutung des Datenschutzes in Deutschland und der EU
Datenschutz ist in Deutschland und in der EU ein besonders wichtiges Thema. Die neue Datenschutzverordnung (DS-GV) ist im Mai 2018 in Kraft getreten und stärkt und baut auf den vorherigen Datenschutzbestimmungen in der EU, der Datenschutzrichtlinie (95/46/EG), auf. Die DSGVO gilt für jedes Unternehmen, das personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeitet oder zu verarbeiten beabsichtigt, unabhängig davon, wo das Unternehmen seinen Sitz hat. Das gilt auch für Unternehmen, die Websites in der EU betreiben.
Gemäß der DSGVO müssen Unternehmen bestimmte Maßnahmen ergreifen, um die personenbezogenen Daten ihrer Kunden zu schützen.
Dazu gehören:
die Ernennung eines Datenschutzbeauftragten (DSB)
die Umsetzung umfassender Datenschutzrichtlinien und -verfahren
klare und transparente Datenschutzrichtlinien aufstellen
Einholung der ausdrücklichen Zustimmung der Kunden vor der Erhebung oder Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten
Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass personenbezogene Daten korrekt und aktuell sind
Sicherstellen, dass personenbezogene Daten sicher gespeichert werden und nur befugtes Personal darauf zugreifen kann
Unverzügliche Benachrichtigung der Kunden, wenn es eine Sicherheitsverletzung gibt, die ihre personenbezogenen Daten betreffen könnte
Persönliche Daten zu vernichten oder zu löschen, sobald sie nicht mehr benötigt werden
Hinweis: Ich bin kein Anwalt und das ist keine Rechtsberatung. Ich teile hier meine persönliche Meinung und Empfehlung, basierend auf der Einschätzung von Experten.
Seit dem der Europäische Gerichtshof EuGH in der Schrems-II-Entscheidung das sogenannte „Privacy Shield“-Abkommen für rechtswidrig und damit unwirksam erklärt hat, ist ein rechtssicheres Hosting bei einer nicht-EU-Firma offenbar nicht mehr möglich. Damit werden alle US-Hoster und Cloud-Anbieter, die ihren Hauptsitz nicht innerhalb der EU haben, zu einem unkalkulierbaren Abmahn- und Bußgeld-Risiko.
Daher gilt:
Finger weg von US-Hostern und anderen Anbietern ohne Sitz in Deutschland oder der EU!
Zwar listet WooCommerce auf der offiziellen Webseite einige vertrauenswürdige WooCommerce-Hosting Unternehmen auf (bluehost, SiteGround, GoDaddy, Pressable, nexcess, wpengine usw.), allerdings haben alle Anbieter ihren Unternehmenssitz außerhalb der EU!
So weit ich die Experten verstehe, ist es nicht mehr möglich, eine Webseite rechtssicher außerhalb der EU zu hosten! Damit läge offenbar eine, nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unzulässige Übermittlung vor. Der Bußgeldrahmen für einen derartigen Verstoß sieht bis zu 20 Millionen Euro für Personen und bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes für Unternehmen vor.
Spätestens das Auskunftsgesucht, welches nach Art. 15 der Datenschutz-Grundverordnung jedem Verbraucher zusteht, stellt für Unternehmen, die auf ausländische Hoster setzen, ein echtes Problem dar.
Außerdem benötigen Sie das Einverständnis des Nutzers, um Cookies setzen zu dürfen, also müssen Sie den Nutzer-Consent ebenfalls TTDSG & DSGVO-konform einholen. Hierfür gibt es spezielle WordPress-Cookie-Banner-Plugins.
Damit Sie die TTSDG, DSGVO und GDPR auch wirklich einhalten, sollten Sie sich zur Sicherheit qualifizierten rechtliche Beratung einholen!
Zusammenfassung: Tipps für die Auswahl eines WooCommerce-Hosters, der alle deine Anforderungen erfüllt
Wie wir bereits erwähnt haben, sind nicht alle Hoster gleichermaßen für WordPress und WooCommerce geeignet. Achte bei der Suche nach einem Anbieter darauf, dass er ausdrücklich darauf hinweist, dass er diese beiden Systeme unterstützt. Außerdem sollte der Anbieter über umfangreiche Erfahrungen mit dem Hosting von WordPress- und WooCommerce-Websites verfügen. Auf diese Weise kannst du sicher sein, dass deine Website in guten Händen ist.
Die Wahl des richtigen Webhosters ist entscheidend für den Erfolg deiner Website. Aber noch wichtiger als die Wahl des richtigen Hosters ist es, sicherzustellen, dass dieser einen zuverlässigen und reaktionsschnellen Kundendienst hat. Ein Webhoster ist dafür da, zu helfen, wenn etwas schief läuft.
Wenn etwas in ihrem Shop kaputt geht, brauchen Sie jemanden, der sofort hilft und Probleme schnell behebt, damit kein Umsatz verloren geht.
Deshalb ist es so wichtig, dass sie sich für einen WooCommerce-Hoster mit guten Kundensupport entscheiden. Insbesondere wenn Sie internationalen Traffic haben, sollten Sie einen Anbieter mit einem 24/7-Kundenservice wählen. So können Sie jederzeit Hilfe bekommen, wenn sie benötigt wird.
Vergewissern Sie sich, dass der Anbieter seine Server wirklich in Europa hat. Andernfalls wird es kaum möglich sein, die Datenschutzgesetze einzuhalten!
Das heißt: Finger weg von den von WooCommerce selbst empfohlenen Hostern wie bluehost, SiteGround, GoDaddy, Pressable, wpengine und nexcess.
Wir hoffen, dass dieser Artikel ihnen bei ihrer Suche nach dem perfekten WooCommerce-Hosting-Anbieter geholfen hat! Wenn sie weitere Fragen haben, zögern sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir helfen ihnen immer gerne weiter!
Empfohlene WooCommerce-Hosting-Anbieter
Für Onlineshops auf WooCommerce-Basis benötigt man deutlich mehr Arbeitsspeicher und Rechenleistung, als für eine normale Webseite, denn es kann sehr viel weniger gecached werden. Außerdem ist die Erreichbarkeit und Verfügbarkeit noch wichtiger, damit kein Umsatz verloren geht.
Die Technik und Geschwindigkeit des Managed WordPress Hosters aus Deutschland ist ausgezeichnet.HostPress bietet für Onlineshops einen fantastischen Support und insgesamt ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Das HostPress-Team unterstützt sehr kompentent bei Performance und PageSpeed-Optimierungen und nimmt sogar Veränderungen am Quellcode oder bei Plugin-Einstellungen vor, wenn das gewünscht ist.
Mittlerweile bietet der Hyperscaler IONOS echtes Managed WordPress-Hosting mit den sogenannten „WP Pro“-Tarifen und die haben es im Gegensatz zum Shared Hosting wirklich in sich!
In Sachen Features kann IONOS mit den neuen WP Pro Tarifen, dank Plesks WordPress Toolkit zwar mit den WordPress-Spezialisten gleichziehen, allerdings schlägt sich das auch deutlich im Preis nieder.
Mit einer sehr ordentlichen Ausstattung ist das Advanced Paket 40 EUR im Monat für eine WordPress-Seite ein echter Preis-Leistungs-Tipp!
Setzt Du bereits Produktvergleichstabellen in deiner Affiliate-Webseite ein? Nein?! Dann solltest Du schleunigst damit anfagen, denn Produktvergleichstabellen sind eine fantastische Möglichkeit, deinen Besuchern den Unterschied zwischen einem Produkt und einem anderen zu zeigen. Das hilft deinen Besuchern, sich für ein Produkt zu entscheiden, wenn es mehrere ähnliche Produkttypen gibt und steigert damit die Konversionsraten deiner Landingpages enorm.
Eine Produktvergleichstabelle ist eine tolle gute Möglichkeit, Produkte auf deiner Website oder deinem Blog zu bewerben. Indem du deinen Kunden eine einfache Möglichkeit bietest, verschiedene Produkte zu vergleichen, kannst du ihnen helfen, eine fundierte Entscheidung darüber zu treffen, welches Produkt das richtige für sie ist. Wenn du Produkte als Partner bewirbst, können Produktvergleichstabellen auch eine gute Möglichkeit sein, um Provisionen zu verdienen.
Heute zeige ich dir, wie du eine schöne WordPress-Produktvergleichstabelle erstellen kannst: Dazu verwenden wir die Produktvergleichstabellen aus AAWP, das wird die bereits in unserem Artikel „Die besten Amazon-Affiliate-Link-Plugins für WordPress“ vorgestellt haben.
Das AAWP WordPress Plugin ist eine großartige Hilfe für Affiliate-Websites oder Produktrezensenten, um Produkte als Affiliate zu bewerben, mit dem Fokus auf dem Amazon-Partnerprogramm. Mit dem Plugin kannst du Produktboxen, Produktwidgets, Textlinks und Vergleichstabellen erstellen, ohne dass du dafür programmieren musst. Das Plugin verfügt über eine Reihe von Optionen, die du an den Stil und das Design deiner Website anpassen kannst.
Das AAWP WordPress Plugin enthält außerdem eine Reihe praktischer Funktionen, die über die einfachen Produktboxen hinausgehen. Dazu gehören Produktkarussells, Bildergalerien, Bestsellerlisten und vieles mehr.
Mit diesen zusätzlichen Funktionen kannst du deiner Partner-Website im Handumdrehen professionell aussehende Produktlisten hinzufügen. Diese Art von Funktionalität macht AAWP aus meine Sicht zu einem der besten WordPress-Plugins für Affiliates.
Was sind Produktvergleichstabellen?
Produktvergleichstabellen sind eine Art von Affiliate-Marketing-Inhalten, mit denen Kunden verschiedene Produkte nebeneinander vergleichen können. Das kann hilfreich sein, wenn Kunden versuchen, sich für ein Produkt zu entscheiden, da sie alle Funktionen und Vorteile jedes Produkts an einem Ort sehen können.
Mit Hilfe von Produktvergleichstabellen können Affiliate-Vermarkter die Eigenschaften verschiedener Produkte vergleichen und entscheiden, welches Produkt sie bewerben möchten. Auch für Verbraucher/innen können sie hilfreich sein, denn sie können schnell die Unterschiede zwischen den Produkten erkennen und das beste für ihre Bedürfnisse auswählen.
Produktvergleichstabellen sollten daher übersichtlich und leicht zu lesen sein, damit die Kunden die benötigten Informationen schnell finden können. Außerdem sollten sie regelmäßig aktualisiert werden, damit die Kunden möglichst genaue Informationen erhalten.
Das AAWP-Plugin bietet hierfür eine integrierte Funktion für Produktvergleichstabellen. Damit kannst du Produktinformationen in einem leicht lesbaren Format anzeigen. Das ist sehr nützlich, wenn du verschiedene Produkte und ihre Eigenschaften im Detail vergleichen willst.
Darüber kannst du ganz einfach eine Tabelle wie die unten stehende erstellen, ohne dass du dich anstrengen musst:
Du kannst so viele Zeilen hinzufügen, wie du möchtest, um so viele Attribute hervorzuheben, wie du möchtest. Die Produkte können über die ASIN-Nummern (ASIN steht für Amazon Standard Identification Number) oder über die Suche nach ihnen hinzugefügt werden.
Die Tabelle, die du erstellst, kann zu jeder beliebigen Seite oder jedem beliebigen Beitrag hinzugefügt werden. Die Tabelle generiert einen Shortcode, den du in jeden Beitrag oder jede Seite einfügen kannst, auf der du die Vergleichstabelle anzeigen möchtest.
Wenn du eine Produktvergleichstabelle erstellst, solltest du dir zuvor Gedanken über deine Zielgruppe machen und darüber, welche Art voninformationen, die sie hilfreich finden würden. Du solltest auch überlegen, was dein Produkt einzigartig macht und dies in deiner Tabelle hervorheben.
Welche Vorteile bieten Produktvergleichstabellen im Affiliate-Marketing?
Einige der Vorteile der Verwendung von Produktvergleichstabellen im Affiliate Marketing sind, dass sie dazu beitragen können, die Besucherzahlen einer Website zu erhöhen, den Nutzern bei der Kaufentscheidung zu helfen und den Affiliates zu helfen, Provisionen zu verdienen, indem sie Verkäufe an andere Websites weiterleiten. Außerdem können Produktvergleichstabellen ein effektives Mittel sein, um die Eigenschaften und Vorteile eines Produkts oder mehrerer Produkte hervorzuheben.
Wenn sie effektiv eingesetzt werden, können Produktvergleichstabellen sowohl für Affiliates als auch für Händler/innen ein wertvolles Instrument sein. Bei der Auswahl der Produkte, die in eine Produktvergleichstabelle aufgenommen werden sollen, ist es wichtig, Produkte auszuwählen, die für die Zielgruppe relevant sind und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Außerdem muss sichergestellt werden, dass die Produkte, die in die Tabelle aufgenommen werden sollen, auch über die in der Tabelle enthaltenen Affiliate-Links erhältlich sind.
Besonders auf Amazon Affiliate Marketing-Websites oder anderen Produktbewertungsseiten hilft diese Funktion den Besuchern, ein passendes Produkt auszuwählen und steigert damit die Konversionsrate und darüber deine Einnahmen.
Bei der Erstellung einer Produktvergleichstabelle gibt es ein paar Dinge zu beachten:
Achte darauf, dass du alle wichtigen Merkmale der einzelnen Produkte auflistest.
Achte darauf, dass du den Preis jedes Produkts angibst.
Wenn möglich, vergleiche nur Produkte, die in Größe, Art oder Funktion ähnlich sind.
Im nächsten Abschnitt zeigen wir dir, wie du eine solche WordPress-Produktvergleichstabelle erstellen kannst.
Wie man mit AAWP eine Vergleichstabelle erstellt
Um eine Vergleichstabelle anzulegen, benötigst du zunächst mindestens zwei Produkte, die miteinander verglichen werden sollen. Das Erstellen der Tabelle selbst ist dank des AAWP-Plugins sehr einfach und kann direkt über den WordPress Admin-Bereich erledigt werden. Dafür gehst Du einfach in den Tabellenersteller von AAWP. Dort musst du zuerst eine Tabelle erstellen und kannst dann eine Vergleichstabelle mit dieser erstellen.
Logge dich dazu in dein WordPress-Admin-Dashboard ein. Bewege den Mauszeiger in der Seitenleiste auf die Option „AAWP“. Dort findest du die Option „Vergleichstabellen“. Klicke sie an. Nachdem du zur Option Vergleichstabellen navigiert hast, klicke auf Neu hinzufügen. So kannst du eine neue Tabelle hinzufügen. Es wird ein Bildschirm wie der folgende angezeigt:
Diese Seite enthält alle Funktionen, die wir für die Erstellung unserer Vergleichstabelle benötigen. Du kannst hier einfach Produkte per ASIN oder Produktsuche hinzufügen, neue Tabellen-Zeilen anlegen und deren Inhaltstypen festlegen und anschließend die erstellte Tabelle via Shortcode in deiner Seite bzw. deinem Beitrag einfügen.
Das Ganze kannst Du Dir auch nochmal ausführlich im folgende Video ansehen:
Steigere deine Affiliate-Einnahmen mit der AAWP-Produktvergleichstabelle
Produktvergleichstabellen können ein effektives Mittel sein, um die Besucherzahlen einer Website zu erhöhen, den Nutzern bei der Kaufentscheidung zu helfen und den Affiliates zu helfen, Provisionen zu verdienen, indem sie Verkäufe an andere Websites weiterleiten. Wenn sie effektiv eingesetzt werden, können sie ein wertvoller Gewinn für jede Affiliate-Marketingkampagne sein.
Für jeden Amazon Affiliate oder Produktrezensenten ist die Produktvergleichstabelle eine der nützlichsten Funktionen von AAWP. Mit dem Tool kannst du ganz einfach eine übersichtliche Vergleichstabelle für Besucher zu erstellen. Diese Tabellen können anschließend überall auf deiner Website eingefügt werden, ohne dass du einen Code schreiben musst. Das macht sie sehr einfach einzurichten und zu nutzen.
Aber AAWP kann noch viel mehr! Mit dem Plugin werden Affiliate-Links werden automatisch, verfügbare Produkte, Preise und Rabatte können automatisch aktualisiert werden, d.h. Du musst dich nicht mehr täglich um die Aktualisierung der eingebundenen Angebote kümmern!
Dazu ist AAWP flexibel konfigurierbar und kann einfach an deine Bedürfnisse angepasst werden. Es stehen verschiedene Designs zur Auswahl, oder Du nutzt eigene Styles bzw. erstellst eigene Templates, um die Ausgabe vollständig an deine Seite anzupassen.
Damit kannst Du Amazon Produkte effektiv bewerben und die Klickrate und Einnahmen signifikant erhöhen. Das beste ist, dass Du dazu keinerlei Programmierkenntnisse benötigst!
Mit der Produktvergleichsfunktion kannst du Produkttabellen mit so vielen Attributen wie nötig auf einmal erstellen. Das bedeutet, dass du die Eigenschaften und Vorteile aus verschiedenen Blickwinkeln vergleichen kannst.
Es ist wichtig zu betonen, dass es leider keine kostenlose Version von AAWP gibt. Aber 79 Euro im Jahr lohnen sich aus meiner Sicht absolut und sind mit der besseren Monetarisierung sehr schnell verdient!
Damit tritt es in direkte Konkurrenz zu den aktuellen Favoriten Kadence und Blocksy. Wir haben das Theme auf Herz und Nieren geprüft und unser Beispielprojekt (Skatedogz Skateboardschule) damit umgesetzt. Dieser Erfahrungsbericht enthüllt, ob es einen neuen Favoriten gibt oder ob du vielleicht besser bei Kadence oder Blocksy bleiben solltest.
Wie immer zeigt unser Mega-Tutorial das Theme bei der Umsetzung unseres Beispielprojekts. Viele Themes sehen oberflächlich schick aus, verursachen bei der täglichen Arbeit so viele Kopfschmerzen, dass die Suche nach dem nächsten Theme vor Vorne beginnt. Daher sind wir bei unseren Tests sehr kritisch. Nur so ist es möglich, Unzulänglichkeiten zu entdecken.
Die Möglichkeit eine komplette Demo-Webseite inklusive aller lizensierten Fotos und Illustrationen zu importieren und sofort damit online gehen zu können, ist wirklich einzigartig! In der Praxis ändert man natürlich einige Bilder und Texte, aber man braucht keine Angst mehr vor Abmahnungen wegen Platzhalter-Bildern zu haben! So schnell habe ich noch nie eine professionelle Webseite gebaut!
Die wichtigsten Features im Überblick
OceanWP liefert bereits in Free-Version viele interessante Features.
Stick Anything erlaubt das „Festkleben“ von Elementen im Viewport, etwa von Navigationselementen in der Sidebar.
Modal Window liefert Popup-Fenster mit beliebigen Inhalten, zum Beispiel für Formulare.
Post Slider präsentiert Beiträge als Slider.
Custom Sidebar erstellt beliebig viele Sidebars für eigene Widgets.
Product Share bietet Social Sharing-Buttons für Produktseiten.
Social Sharing bietet Social Sharing-Buttons für Beiträge.
Ocean Extra ist besonders interessant. Es beinhaltet viele, kleine, teils wichtige Einzelfeatures, wie Meta Boxes, Layout/Sidebar je nach Beitrag/Seite ändern, Abstände regulieren, Titel an-/abschalten, individuelle Titel, Untertitel, Styling des Titels, Bildergalerie, Demo-Installation u. v. m.
Außerdem spendiert OceanWP 15 kostenlose Demos in der Free-Version.
OceanWP ist zwar mit vielen Buildern kompatibel, der Favorit scheint jedoch Elementor zu sein. Elementor haben wir auch im Mega-Tutorial verwendet. Einige Erweiterungen sind nur mit Elementor kompatibel und nur für Elementor gibt es eine ganze Reihe Content-Module.
Portfolio: Eine Bildergalerie mit Beschreibungstext (eigener Contenttyp).
Woo Popup: Fenster mit Hinweis „In den Warenkorb gelegt – weiter shoppen?“
Sticky Header/Footer: Umfangreiches Modul zum Anpassen des Scrolleffektes des Headers.
Ocean Hooks: Inhalte an fast allen möglichen Stellen im Theme platzieren. Rollenbasiert und mit konditioneller Logik.
Side Panel: Extra Seitenbereich, der nur auf Klick öffnet.
Footer Callout: Call-to-Action für den Fußbereich der Seite.
Elementor Widgets: 43 Contentmodule exklusiv für Elementor.
Die Elementor-Widgets verdienen einen besonderen Hinweis. Die Anzahl und Qualität sind so hoch, dass eine Lizenzierung von Elementor Pro für viele Anwender nicht notwendig sein sollte. Für den Preis von OceanWP gibt es nicht nur das Theme selbst, sondern einen fast gleichwertigen Ersatz für Elementor Pro.
Besonders interessant für Liebhaber von großen Bilddatenbanken ist der Zugriff auf die Royalty-Free Bilder von Freepik und Flaticon. OceanWP integriert die Dienste direkt unter „Medien ⭢ Browse Ocean Images“.
Zuerst nach einem Bild suchen und mit einem Klick speichert OceanWP das gewählte Bild automatisch unter Medien. Komfortabler geht es kaum.
Freepik hat neben Millionen von Stockfotos auch Vektoren und Icon-Packs.
Flaticon gehört zu Freekpik.
Da ist für jeden Geschmack und Anwendungsfall etwas dabei.
Die Features der Premiumversion überzeugen. Vor allem die integrierte Bilderdatenbank dürfte vielen Nutzern gefallen. Dies ist im aktuellen Thememarkt (bisher) einzigartig.
Die Lizenzierung ging schnell: Installation des Themes geschieht direkt aus dem Markt. Premiumplugins müssen leider einzeln installiert werden. Das kostet gut und gerne eine Viertelstunde Zeit. Stattdessen wäre es gut, falls alle Plugins bereits im Hauptpaket enthalten wären und der Nutzer sie nur noch im Backend freischalten muss.
Nach der Installation findet sich im Backend das „Theme Panel“.
Darüber lassen sich Features an- und abschalten, zum Beispiel Customizer-Optionen, JS-Module, Gutenberg-Blöcke etc.
Um alle Features im Theme nutzbar zu machen, braucht es noch Elementor oder einen anderen Editor. Wir haben uns für Elementor entschieden, weil OceanWP-Premium ein großes Erweiterungspaket für diesen Builder bereitstellt.
Die Liste der OceanWP-Elementor-Module ist lang. Die Module sind als Alternative oder Ergänzung zu Elementor Pro gedacht. Im Video benutze ich viele dieser Contentmodule.
Insgesamt gab es keine großen Probleme bei der Umsetzung der Beispiel-Website. Es ging alles sehr flott und und einfach. Auch wenn vielleicht nicht ganz so flott und einfach, wie bei Kadence. Insgesamt gab es aber weniger „Problemchen“ bei OceanWP als bei Blocksy.
OceanWP bietet leider keinen Formulareditor. Das ist natürlich kein Problem, wenn du dir eine Formular-Plugin aus unserer Liste aussuchst. Kadence hat einen Formulareditor (und Builder) eingebaut, ist aber auch deutlich teurer.
Die Header- und Footer-Editoren im Customizer sind etwas weniger intuitiv, als bei anderen Themes. Die bieten in der Regel einen Spalteneditor, in dem sich Logo, Navigation, Suchicon etc. leicht anordnen lassen. OceanWP macht es etwas anders und versucht alles über Einstellungen zu regeln. Etwas ungewohnt, aber es gibt alle Features, die das Herz begehrt und wer etwas komplett Individuelles wünscht, kann einen Header/Footer einfach über das „Theme Panel ⭢ My Library“ erstellen und einbinden.
Von Vorteil ist die Möglichkeit Features an- und abschalten zu können.
Einfach ungenutzte Features deaktivieren und die Ladezeiten sollten so schneller werden. Nicht vergessen sicherzustellen, dass noch alles funktioniert.
Eine weitere Stärke von OceanWP sind die zahlreichen Starterpacks, die sich leicht installieren lassen. Bei über 200 davon findet sicher jeder was.
Es war mir tatsächlich nicht möglich, die Fontfarbe im Footer einzustellen, ohne eigenes CSS dafür anzulegen. Gleiches für die mittige Ausrichtung des Titels.
Insgesamt ging die Umsetzung der Beispiel-Website blitzschnell, wie du im Video sehen kannst.
Empfehlenswert ist der Businesstarif. Hauptsächlich wegen der Integration von Freepik und Flaticon.
Fazit: Demo-Seiten einfach online stellen!
Die drei großen Stärken von OceanWP sind der Zugriff auf die Bilddatenbanken, die Elementor-Module und die zahlreichen Website-Demos. Bei der täglichen Arbeit mit dem Theme gibt es nach kurzer Eingewöhnung keine Hürden. Der Preis ist sehr attraktiv. Die Business-Version ist sogar günstiger als das Abo bei Freepik selbst! Wer viele Bilder braucht, für den ist das alleine ein ausschlaggebendes Kaufargument. Das Theme mit seinen Premium-Features gibt es sozusagen kostenlos dazu.
Die Möglichkeit eine komplette Demo-Webseite inklusive aller lizensierten Fotos und Illustrationen zu importieren und sofort damit online gehen zu können, ist wirklich einzigartig! In der Praxis ändert man natürlich einige Bilder und Texte, aber man braucht keine Angst mehr vor Abmahnungen wegen Platzhalter-Bildern zu haben! So schnell habe ich noch nie eine professionelle Webseite gebaut!
Jedes Theme hat vor und Nachteile. Letztendlich kommt es wirklich darauf an, mit welchem Theme die Arbeit am schnellsten und komfortabelsten umgesetzt ist. Für mich ist das immer noch Kadence. Aber da bekomme ich keine Bilder dazu. Ich liebe kostenlose Bilder, also wird mir nichts anderes übrig bleiben, als Kadence UND OceanWP zu lizenzieren 🙂
Steigere sofort Deinen Erfolg mit den richtigen Keywords. Verbessere Deine Inhalte oder entdecke Produkte, an die du noch nicht gedacht hast.
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Bildersuche bei Google Images
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Produktsuche bei Amazon, Ebay, Google Shopping
Falls Du auf Amazon, Google Shopping oder Ebay aktiv bist, willst Du bestimmt wissen, für welche Produkte oder Produktvarianten sich Kunden bei Amazon interessieren. Das Produktsuche Modul von seospark hilft deinem E-Commerce Business die Produkte bei Amazon, Ebay und Co. zu verkaufen, welche wirklich von deiner Zielgruppe nachgefragt werden.
Erkenne Produkttrends oder Produktvarianten, welche von deinen Kunden gesucht werden. Durch unsere LIVE-Abfragen kannst du auch auf Trends und kurzfristige Nachfragen reagieren und bleibst immer auf dem neuesten Stand. Verwende das Produktsuche Modul von seospark und erhalte wertvolle Insights über das Suchverhalten Deiner Kunden.
Videosuche bei YouTube
Eine Produktion und Promotion eines YouTube Videos kann sehr aufwändig und teuer sein. Deshalb ist es wichtig, die Ressourcen Deines Kanals auf die richtigen Videothemen zu fokussieren. Verwende das YouTube Modul von seospark, um die Video-Themen herauszufinden, welche deine Zielgruppe interessieren und die bereits häufig bei YouTube gesucht werden. Anschließend kannst Du Deine Videos gezielt auf diese Suchanfragen ausrichten, optimieren oder neue Inhalte passend zur Nachfrage erstellen.
Instagram Hashtags und Pinterest Pins
Wie Du sicher weißt, sind die richtigen, die populärsten und passendsten Hashtags sind für das Targeting und die Steigerung der Reichweite Deiner Instagram-Posts enorm wichtig. Mit dem Instagram-Modul von seospark kannst du alle relevanten Hashtags für deinen nächsten Instapost herausfinden.
In seospark wird Dir zu den Ergebnissen natürlich auch der Media-Count angezeigt, damit Du sofort siehst, wie viele Posts bereits mit diesem Hashtag ausgezeichnet sind.
Live-Suchtrends via Google News
Durch echte LIVE-Abfragen in seospark ist es möglich die aktuellen Vorschläge aus der Google News Autocomplete anzuzeigen. Dadurch kannst Du in Echtzeit auf Veränderungen des Suchverhaltens reagieren und sofort aktuelle Themen und Trends entdecken, für die es sich lohnen könnte, Inhalte zu erstellen oder bereits vorhandene News zu optimieren.
Clusteranalyse in seospark
Du kannst ab sofort alle Keyword Ergebnisse aus dem Suggest Tool, egal in welcher Sprache, in sinnvolle Keyword Gruppen einsortieren lassen! Ein Keyword Cluster bezeichnet hierbei eine Gruppe von Keywords mit semantischem, also inhaltlichem Zusammenhang.
Das neue Keyword Clustering Tool in seospark kann Listen bis zu 1.000 Keywords in semantisch passende Untergruppen sortieren, selbstverständlich geschieht dies automatisch. Das ist nicht nur in der Keyword Recherche nützlich, sondern auch bei der Content Planung. So erhältst Du einen Überblick über die thematische Struktur deiner Websiteinhalte:
Hier muss ich aber sagen, dass es sich um eine Art Beta handelt, die Ergebnisse sind zum Teil nicht wirklich sinnvoll.
Keyword Metrics in seospark
Mit dem neuen Modul Keyword Metrics kannst Du jetzt schnell und einfach für beliebige Keywords Daten wie Suchvolumen, Trendverlauf, CPC, Wettbewerb, tägliche Impressionen und Schwierigkeit abrufen:
W-Fragen in seospark
Doch damit nicht genug, seospark ist mittlerweile mein Lieblings W-Fragen Tool geworden! Einfach ein Keyword eingeben und Fragepräfixe wie warum, wer, was, wie, wo, wieso und weshalb eingeben und schon generiert seospark eine Menge relevanter Fragen, die echte Nutzer bei Google gesucht haben:
Das W-Fragen-Modul ermöglicht es Dir in wenigen Sekunden mehrere Hundert bis Tausend Fragestellungen zu Deinem Thema zu finden, die auch so in Google gesucht werden!
Damit verstehst Du den Informationsbedarf und die Bedürfnisse Deiner Besucher und Kunden und kannst wertvolle und hilfreiche Inhalte schreiben, die Deine Zielgruppe wirklich erreichen.
Die Preise von seospark
seospark beginnt im kleinsten Account für einen Nutzer mit Suggest Keyword Tool + Wh Questions bei günstigen 15 EUR im Monat = 180 EUR im Jahr. Wer monatlich bucht, muss 19 EUR zahlen. Die Keyword Metrics (Suchvolumen etc.) kosten 10 EUR zusätzlich (inkl. 100.000 Abfragen im Monat), ebenso wie das neue Keyword Clustering (10 EUR für 50.000 Keywords im Monat).
Team-Accounts beginnen bei 39 EUR für 3 Nutzer bei jährlicher Zahlungsweise und 49 EUR für monatliche Zahlung. Ein maximal ausgestatteter Account mit 10 Nutzern und allen Modulen kostet 89 EUR im Monat bei jährlicher Zahlweise.
seospark sollte aus meiner Sicht in Deinen SEO-Tools nicht fehlen! Gib einfach hier das Keyword ein, für das Du recherchieren möchtest und drücke Enter. Finde jede Menge neuer Ideen. Schreibe großartigen Content. Nutze das Tool, um Inhalte zu verfassen, die Deine Zielgruppe wirklich interessieren. Finde die beliebtesten Keywords in Deiner Nische! Nahezu jede Sprache und jedes Land werden unterstützt! Exportiere die Keywords nach Excel, XML, CSV, JSON, SQL, uvm.
Wenn Du Dich überzeugt hast, buch‘ die Pro-Version – Aus meiner Sicht, machst Du damit alles Richtig!
Landingpages sind ein tolles Instrument, um wertvolle Leads oder neue Kunden zu gewinnen und eine hervorragende Ergänzung innerhalb Deiner Unternehmenshomepage. Ihr Erfolgsgeheimnis besteht darin, dass sie sich auf eine Dienstleistung beziehungsweise ein Produkt konzentrieren. Deshalb bietet sich für Deine Landingpage ein OnePager an, also eine kompakte Webseite, die im Grunde aus nur einer einzigen Seite besteht.
Mit einem geeigneten WordPress-Theme erstellst Du in kurzer Zeit verkaufsstarke OnePager. Hier präsentiere ich Dir die 5 besten WordPress Landingpage Themes und verrate Dir, was sie so besonders macht.
Dem Divi Theme wirst du in unseren Artikeln zu WordPress Themes häufig begegnen. Das liegt daran, dass dieses Theme extrem vielseitig ist. Ob Designer, Zahnarzt oder Autohändler, unter den mehr als 100 fertigen Webseiten-Layouts ist für Unternehmen aus beinahe jeder Branche etwas dabei. Auch für One Pager ist Divi sehr gut geeignet. Zum Beispiel kannst Du mit dem Theme auf einfache Art eine Single Page Navigation erstellen und Ankerlinks setzen. Wie Du dabei vorgehst, zeigt dir das Video oben.
Ein kleines, aber feines Highlight von Divi ist die Option, Split Tests durchzuführen. Das heißt, Du kannst ohne zusätzliche Software unterschiedliche Versionen deines OnePagers testen und herausfinden, welche bei Deiner Zielgruppe erfolgreicher ist.
Besondere Vorteile Sehr schnelles Theme Kompatibel mit Page Buildern und dem WordPress Block Editor Über 240 vorgefertigte Vorlagen können in Sekundenschnelle installiert werden Preis: Kostenlos / Pro ab 47 €/Jahr
Astra ist ein ziemlich populäres Multipurpose WordPress Theme, das es in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version gibt. Das Theme ist sehr schnell, was für Webseiten allgemein und für Landingpages im Speziellen immer wichtiger wird. Gleichzeitig hast Du viele Gestaltungsmöglichkeiten, vor allem mit der kostenpflichtigen Variante, die die Ladezeiten der Seite nicht verlangsamen.
Mit Astra kannst du eigene Kopf- und Fußzeilen entwerfen, alles auf der Seite anpassen und deine Website nach deinen Vorstellungen gestalten. In der kostenlosen Version des Themes ist bereits eine riesige Anzahl von Startvorlagen verfügbar, in der Premium-Version gibt es noch mehr. Darunter sind auch einige Onepager oder Vorlagen, die sich leicht in einen Onepager umwandeln lassen.
Besondere Vorteile
sehr schnelles Theme
Kompatibel mit Page Buildern und dem WordPress Block Editor
Über 240 vorgefertigte Vorlagen können in Sekundenschnelle installiert werden
Bei diesem Theme steckt der OnePager schon im Namen. One Page Pro ist ein WordPress-Theme speziell für „Einseiter“. Wie bei den anderen hier vorgestellten Themes handelt es sich allerdings um ein Multipurpose-Theme, also ein Theme, das du für verschiedene Zwecke einsetzen kannst. Willst Du in kurzer Zeit eine gut aussehende Landingpage erstellen, profitierst du von einer Reihe fertiger Layouts, die Du ganz oder in Teilen importieren und an deine Zwecke anpassen kannst. Außerdem stehen dir 19 verschiedene Header Styles und ein Drag-Drop Slider Creator zur Verfügung. One Page Pro ist responsiv, macht WordPress-Anfängern den Einstieg leicht und unterstützt WPML für Mehrsprachigkeit. Eine gute Wahl für Landingpages der verschiedensten Art, gerade dann, wenn es schnell gehen soll.
Generate Press legt den Schwerpunkt auf Einfachheit und Performance. Einfach und schnell ohne überflüssigen Schnickschnack heißt die Devise. Genau das richtige für OnePager und Landingpages. In der Site Library gibt es ein eigenes Design mit dem Namen „Landing“, das du als Ausgangspunkt nehmen kannst, oder Du fängst bei Null an. Für mehr Möglichkeiten beim Design lässt sich Generate Press problemlos mit Elementor oder Gutenberg kombinieren.
Generate Press gibt es zwar auch kostenlos. Um Zugriff auf die Site Library zu haben, musst Du dich allerdings für die kostenpflichtige Premium-Version entscheiden. Dazu raten wir Dir auch deshalb, weil Du bei der kostenlosen Version mit einem Copyright-Hinweis auf der Seite leben musst und das sieht nicht sehr professionell aus.
Besondere Vorteile
Sehr schnelles und stabiles WordPress Theme
Lässt sich gut mit verschiedenen Page Buildern kombinieren
Eigene Site Library in der Premium-Version
Preis: kostenlos oder 59 $/Jahr beziehungsweise einmalig 249 $ für Generate Press Premium
Das WordPress Theme Ultra stammt vom bekannten Themeanbieter Themify. Dass lässt erwarten, dass darin eine Menge Erfahrung mit den Erwartungen und Wünschen von WordPress-Nutzern steckt. Tatsächlich macht es dir Ultra leicht, in kurzer Zeit mit Drag and Drop eine ansehnliche Landingpage zu erstellen. Das Theme enthält 12 Bonus Builder Addons und über 60 fertige Layouts, die Du unkompliziert anpassen kannst. Wenn Du Ultra nicht nur für Landingpages, sondern auch für Mehrseiter verwenden willst, profitierst Du von Mega Menüs und Woo-Commerce-Unterstützung.
Das ist die Top 5 der empfehlenswerten WordPress Themes für Landingpages ????
Ich hoffe, Du hast ein Theme gefunden, aber vergiss nicht: Im Zweifel geht Probieren über Studieren!
Du bist nicht fündig geworden? Dann wirf einen Blick auf die Liste der besten WordPress Themes. Dort haben wir die besten WordPress Themes für jeden Anwendungsfall gesammelt und diesen Artikel aktualisieren wir ständig.
Hast Du deine Landingpage als One Pager mit WordPress erstellt? Dann schreibe uns gerne in den Kommentaren, mit welchem Theme Du gearbeitet hast, wie Deine Webseite lautet und ob Du zufrieden damit bist!
Tipps für erfolgreiche Landingpages
Du hast dein Theme gefunden? Dann beachte die folgenden Tipps als Starthilfe für eine erfolgreiche Landingpage:
Weniger ist mehr: Das zentrale Ziel von Landingpages ist immer, Besucher zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Verzichte deshalb auf alle überflüssigen Elemente, die ablenken könnten. Integriere die wichtigsten Informationen „above the fold“, also so weit oben, dass Besucher nicht scrollen müssen.
Wichtige Elemente von Landingpages: OnePager Landingpages sind unterschiedlich aufgebaut. Auf einige Elemente solltest Du aber nicht verzichten. Das sind ansprechende Grafiken, ein Logo, überzeugende Head- und Sublines und ein prägnanter Call to Action. Besser als Fließtext-Blöcke sind Aufzählungen – zum Beispiel von wichtigen Vorteilen eines Produkts. Wenn Du das erste Mal eine Landingpage erstellst, sieh Dir an, wie erfolgreiche Unternehmen in Deiner Branche dabei vorgehen.
Denke daran, Deine Seite zu optimieren: Mit einer guten SEO-Optimierung bringst du Mitglieder Deiner Zielgruppe auf Deine Landingpages.
Testen, testen, testen: Meistens ist es eine gute Idee, verschiedene Landingpages zu erstellen und zu testen, welche am besten funktioniert. Du wirst merken, schon verschiedene Überschriften haben einen großen Effekt.
Es gibt eine ganze Reihe von WordPress-Plugins, die dabei helfen können, eine Website zu monetarisieren. Insbesondere mit dem populären Amazon-Partnerprogramm ist es mit dem richtigen Plugin relativ einfach möglich, Affiliate-Links auf einer Website einzubinden und dadurch Einnahmen zu generieren.
Da Affiliate-Links helfen können, Umsatz mit einer Website zu generieren, natürlich abhängig vom jeweiligen Traffic, ist es wichtig, dass man ein zuverlässiges und vertrauenswürdiges Plugin wählt. Das bedeutet, dass ich ein Plugin gesucht habe, das die Links nicht manipuliert oder unerwartet die Arbeit einstellt und damit die Einnahmen gefährdet.
Während des Testens der verschiedenen Amazon-Affiliate-Link-Plugins für diesen Artikel wurde mir jedoch schnell klar, dass viele dieser Plugins nicht ausreichend unterstützt, weiterentwickelt oder aktualisiert werden, während andere nicht ausreichend verbreitet sind, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie zuverlässig und vertrauenswürdig sie sind.
In Anbetracht dessen gibt es in diesem Artikel nur drei detailliert vorgestellte Plugins, die aber alle wirklich empfehlenswert sind und sich bewährt haben! Eines davon ist sogar kostenlos und die anderen beiden sind erschwingliche Plugins, die dabei helfen, eine WordPress-Website mit Amazon-Partnerlinks zu monetarisieren.
Lasst uns anfangen …
Über das Amazon-Partnerprogramm
Bevor wir zu den Plugins kommen, lohnt es sich, schnell zu erklären, was das Amazon-Partnerprogramm eigentlich ist und wie es helfen kann, eine Website zu monetarisieren.
Kurz gesagt: Nachdem man sich für das Amazon-Partnerprogramm angemeldet hat, kann man Empfehlungslinks zu jeder Seite bei Amazon erstellen und diese dann beispielsweise auf einer Website veröffentlichen. Natürlich kann man diese Affiliate-Links auch über Social-Media-Kanäle wie Twitter und Facebook verbreiten oder per E-Mail und Newsletter versenden. Wichtig dabei ist, dass die Empfehlungen im jeweiligen Kontext sinnvoll sind, denn diese sollen ja Besucher, die etwas kaufen wollen über einen Klick zum Amazon-Shop führen. Denn nur wenn ein Besucher, der auf einen derartigen Link geklickt hat, auch etwas kauft, erhält man eine kleine Provision, basierend auf dem, was er gekauft hat. Wie hoch diese Provision ist, hängt von der jeweiligen Produktkategorie ab. Hier gibt es eine Übersicht der aktuellen Werbekostenerstattungen.
Obwohl die prozentuale Vergütung im Vergleich zu anderen Affiliate-Programmen recht niedrig sind, gibt es eine Reihe von Vorteilen bei der Bewerbung von Produkten bei Amazon.
Erstens ist die Konversionsrate in der Regel sehr gut, denn die meisten Leute haben bereits ein Amazon-Konto und sind es gewohnt, dort einzukaufen.
Zweitens gibt es so viele unterschiedliche Produkte bei Amazon und auf dem Marketplace, dass man sicher etwas Relevantes und zum Inhalt der Seite Passendes findet, das man auf seiner Website bewerben kann.
Außerdem kann es passieren, dass Verbraucher mehrere Artikel auf einmal bei Amazon kaufen und sich dadurch die Empfehlungsprovisionen erhöhen.
Es ist wirklich einfach, Amazon-Affiliate-Links zu erstellen, beispielsweise über den PartnerNet Site Stripe, und anschließend in einem Beitrag zu veröffentlichen. Wie wir gleich sehen werden, gibt es allerdings einige Vorteile bei der Verwendung eines WordPress-Plugins …
Die besten Amazon-Affiliate-Link-WordPress-Plugins
Hier sind also die empfohlenen Amazon-Affiliate-Link-Management-Plugins für WordPress: Es gibt ein einfaches kostenloses Plugin, das alle wesentlichen Punkte abdeckt, sowie beeindruckende kostenpflichtige Plugins mit vielen weiteren nützlichen Funktionen und Features.
Das „Amazon Affiliate WordPress Plugin“, kurz AAWP ist aus meiner Sicht das vollständigste Plugin, denn es zielt darauf ab, sich um jegliche Aspekte der Monetarisierung einer WordPress-Website mit dem Amazon-Partnerprogramm zu kümmern. Obwohl es sich nicht um ein kostenloses Plugin handelt (AAWP gibt es ab 79 EUR), kann man sagen, dass AAWP so viele nützliche Funktionen hat, die diesen Preis mehr als rechtfertigen!
Das WordPress Plugin für Amazon Affiliates
Natürlich enthält AAWP die wirklich zeitsparenden Funktionen, die es auch im kostenlosen Amazon-Plugin gibt. So lassen sich alle Links zu Amazon automatisch mit der Referral-ID versehen und die Einnahmen internationaler Websites dank der Geotargeting-Funktion erhöhen. Bei der Geotargeting-Implemtierung von AAWP spielt es keine Rolle, aus welchem Land ein Besucher auf die Website zugreift. Wenn dieser auf einen Amazon-Link klickt, wird er zu seinem lokalen Amazon-Shop weitergeleitet, wie zum Beispiel Amazon.de, Amazon.com, Amazon.co.uk oder Amazon.in.
Aber damit nicht genug!
Dank des integrierten Produktvergleichstabellen-Generators können beispielsweise mehrere Artikel problemlos nebeneinander angezeigt und miteinander verglichen werden, was den Besuchern die Entscheidung erleichtert, welches Produkt sie kaufen sollen.
Um eine Tabelle zu erstellen, gibt man einfach die Produkt-ID oder ASIN-Nummer der Elemente ein, die angezeigt werden sollen, und das Plugin erledigt den Rest. Dank der Integration der wichtigsten Produktdetails wie Preis und Bewertung können Eure Besucher leicht erkennen, welcher Artikel für sie die beste Option ist, ohne die Website verlassen zu müssen und weitere Recherchen durchzuführen. Die angezeigten Preise lassen sich sogar aktualisieren. Die Daten werden dabei über die Amazon-Product-Advertising-API abgerufen und automatisch aktualisiert. Häufig benötigte Daten werden lokal zwischengespeichert und vermindern dadurch die notwendigen API-Abfragen. Alle generierten Elemente von AAWP sind dabei selbstverständlich responsiv, d. h. zur Darstellung auf Desktop-PCs sowie Tablets und Smartphones optimiert, und funktionieren sogar auf AMP-Websites!
Über die Textlink-Funktion werden Produktnamen einfach im Fließtext ausgegeben. Wer ein bestimmtes Amazon-Produkt in einem Beitrag oder auf einer Seite platzieren möchte, kann die Produktboxen dafür nutzen. Darin kannst du ein oder mehrere Produkte optisch ansprechend darstellen. Diese beinhalten u.a. Titel, Beschreibung, aktuelle Preisinformationen, Rabatte und einen Kaufen-Button.
Besonders praktisch ist die Integration sogenannter Bestseller über Listen. Damit kannst du deinen Besuchern ein richtig starkes Verkaufsargument liefern, indem du zu einer speziellen Produktgruppe (oder Suchbegriff) die meistverkauften Produkte auflistest. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, die Anzahl der Produkte selbst festzulegen: Top 3, Top 10 etc.
Wenn Du also zu bestimmten Themen oder Kategorien stets aktuelle Produkte anzeigen willst, ohne dich jede Woche um deine Affiliate-Links kümmern zu müssen, ist AAWP das perfekte Plugin für dich!
Zusätzlich kannst du deine Besucher auf die neuesten Produkte einer speziellen Produktgruppe aufmerksam machen. Analog zu den Bestseller-Listen hast du die Möglichkeit, die Anzahl der Produkte selbst festzulegen.
Das Plugin ist entwicklerfreundlich, technisch sehr flexibel und kann in Kombination mit jedem Theme verwendet werden. Dazu gibt es Tools zur Erstellung von auffälligen Produktpromotion-Boxen, ein integriertes Klick-Tracking für Einblicke in die Interaktion des Publikums mit den Affiliate-Links. Seit Version 3.14 unterstützt das Amazon WordPress-Plugins sogar die sogenannten Accelerated Mobile Pages (AMP). Dabei werden alle Darstellungsformen inklusive der Vergleichstabellen sauber und AMP-konform ausgegeben!
Ich nutze AAWP bereits seit längerem auf Herzelei.de, beispielsweise im Beitrag „Geschenkideen für Schwangere“ und bin sehr zufrieden mit Support, Qualität und Darstellung der integrierten Produkte.
Alternative: amazilon – Amazon-WordPress-Plugin für Affiliates
Das dritte Plugin, das ich hier vorstellen möchte, ist das amazilon-Plugin. Der Entwickler hinter dem Plugin ist selbst ein sehr erfolgreicher Amazon-Affiliate und hat dieses aus seinem eigenen Bedarf heraus entwickelt.
Dieser hatte die Chance, auf einem Berliner Event von Amazon den Wünschen von 50 ausgewählten Partnern zu lauschen, und er hat die Ergebnisse aus dem Workshop direkt in die Entwicklung des Amazon-WordPress-Plugins für Affiliates einfließen lassen. Das Ziel hinter amazilon ist (laut der Aussage des Erfinders), möglichst API-konform zu arbeiten, damit die Website nicht durch zu häufige Abfragen oder gar Verstöße gegen die Bedingungen des Partnerprogramms gesperrt wird.
Amazilon bietet ebenso wie AAWP sehr viele Möglichkeiten beim Einbinden und Verlinken von Amazon-Produkten auf der eigenen Website und kostet auch ab 39 EUR je Website. Besonders Nutzer ohne Programmierkenntnisse profitieren von der einfachen Bedienung des Plugins. Natürlich können neben diversen Buttons und Boxen auch Vergleichstabellen mit automatischer Preisaktualisierung angelegt werden. Diese sehen beispielsweise so aus:
Vergleichstabelle von amazilon mit automatischer Preisaktualisierung
Mit der integrierten Klick-Statistik werden alle ausgehenden Klicks zu Amazon getrackt. So findest du schnell heraus, welcher deiner Beiträge die meisten Klicks generiert. Es wird auch aufgezeichnet, welche der Vorlagen die meisten Klicks generiert. So erfährst du, welches Design bei dir am besten funktioniert und was dein erfolgreichster Artikel ist.
Das Amazilon-Plugin hat sogar einige besondere Features, die es sonst nirgendwo gibt. Hier die drei Highlights, die amazilon aus meiner Sicht einzigartig macht:
Beispielsweise schickt amazilon dir auf Wunsch eine E-Mail, wenn ein Produkt, das du eingebunden hast, nicht mehr auf Amazon verfügbar ist. Dieses kannst du dann gegen ein Verfügbares austauschen!
Besonders hilfreich aus meiner Sicht ist auch die Funktion, Produkte automatisch ersetzen zu können. So wird automatisch das definierte Fallback-Produkt angezeigt, sobald ein Produkt nicht mehr lieferbar ist!
Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit, die eigene Suche mit Produkten aus der Amazon API anzureichern. Wenn also jemand auf deiner Website beispielsweise nach einem Thema sucht, zu dem du keine Produkte oder Artikel in WordPress hast, dann erscheinen zumindest passende Produkte von Amazon. 😉
Finger weg von Amazons eigenem WordPress Plugin! Es hat es nie über die Entwicklungsphase hinaus geschafft und wurde bereits wieder eingestellt!
Vielleicht hast Du schon gesehen, dass es ein WordPress-Plugin von Amazon selbst gibt. Der „Amazon Associates Link Builder“ ist das offizielle und kostenlose WordPress-Plugin für Amazon-Partner. Mit dem Plugin lassen sich aus dem WordPress-Editor heraus Amazon-Produkte suchen und diese auf der Website verlinken. Man erhält über die API in Echtzeit Zugriff auf aktuelle Preise und die Verfügbarkeit der Produkte.
Das klingt alles wirklich sehr vielversprechend, denn laut Amazon lassen sich mit dem Plugin nicht nur Text- und Preislinks erstellen. Es stehen auch Vorlagen für unterschiedliche Arten von Produktboxen mit Bildern, Preisen und weiteren Produktinformationen zur Verfügung. Diese Vorlagen lassen sich bearbeiten oder man erstellt einfach eigene Vorlagen.
Aber dann schaut man sich einmal die letzten Bewertungen bei WordPress.org an:
Katastrophale Bewertungen im Plugin-Verzeichnis bei WordPress.org
Finger weg von Amazons eigenem WordPress Plugin! Es hat es nie über die Entwicklungsphase hinaus geschafft und wurde bereits wieder eingestellt!
Amazon Auto Links Plugin (kostenlos)
Das kostenlose Amazon Auto Links Plugin sorgt den Bewertungen zufolge zuverlässig dafür, dass alle Links auf einer Website automatisch in Affiliate-Links umgewandelt werden. Anstatt für jedes Produkt, das man empfehlen will, einen Affiliate-Link auf der Amazon-Website generieren zu müssen, gibt man einfach die Amazon-Partner-ID einmalig in das Plugin-Dashboard auf der Website ein, und diese ID wird dann in allen veröffentlichten Links zu Amazon angewendet.
Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, oder?
Bei englischsprachigen Websites mit internationalem Traffic besonders wichtig ist die integrierte Funktion, mit der man die IDs für lokale Amazon-Associates-Programme hinterlegen kann, wie beispielsweise für die Partner-Programme in den USA, Brasilien, Kanada, China und in anderen Ländern. Das Plugin erkennt den Standort der Besucher (basierend auf deren IP-Adresse) und leitet diese dann an den jeweiligen Shop weiter, was die Chancen auf eine Konversion natürlich massiv erhöht.
Darüber hinaus hilft das Plugin auch dabei, geeignete Produkte zu finden, die man auf der Website einbinden könnte. Wenn man einen neuen Beitrag oder eine neue Seite in WordPress erstellt, kann man direkt über das Plugin das Amazon-Inventar durchsuchen und im WordPress-Editor auswählen, welche Links eingefügt werden sollen! Zu guter Letzt enthält das Amazon-Link-Plugin auch Vorlagen, die dabei helfen, die Darstellung der Affiliate-Links zu verbessern, was hoffentlich zu mehr Klicks und Verkäufen führt.
Wenn Du also nach einer kostenlosen Möglichkeit suchst, ist das Plugin Amazon Auto Links eine sehr gute Option!
Ein weiterer Grund, wieso ich zu AAWP rate, ist die Möglichkeit, Bestsellerlisten für einen bestimmten Produkttyp zu erstellen oder automatisch die neuesten Produkte einer bestimmten Produktgruppe aufzulisten. Damit sind die Produktempfehlungen stets aktuell und enthalten verfügbare Produkte, die gerne und häufig von Kunden bei Amazon gekauft werden, was die Chance auf einen Verkauf deutlich erhöht.
Wenn man gerade erst mit dem Affiliate-Marketing beginnt oder nicht besonders viele Besucher bekommt, ist die manuelle Erstellung und Integration der Links absolut in Ordnung. Man kann auch ein allgemeines Link-Management-Plugin wie Pretty Links verwenden. Sobald allerdings der Traffic zunimmt und die Website wächst, macht die Verwendung eines eigenen Amazon-PartnerNet-Plugins die Verwaltung und Erstellung geeigneter Verlinkungen einfacher und effizienter.
Welches Plugin verwendest Du, um Deine WordPress-Website mit dem Amazon-Partnerprogramm zu monetarisieren? Lass es mich in den Kommentaren unten wissen!
Der Gutenberg-Editor hatte Anfangs wenig Freunde und auch ich war zu Beginn alles andere als begeistert. Zu wenige Möglichkeiten, Blöcke und Erweiterungen haben zum Zeitpunkt der Veröffentlichung relativ triste Webseiten und Artikel produziert. Manche Blogger haben sogar das Ende von WordPress vorausgesagt.
Glücklichweise könnte dies nicht weiter von der Realität entfernt sein. Zugegeben, die Einführung des neuen WordPress-Inhaltseditors hätte besser laufen können. Aber spätestens jetzt ist klar, dass Gutenberg sich zu einem ausgezeichneten Werkzeug für die Gestaltung großartig aussehender WordPress-Websites entwickelt hat. Ich selbst setze Gutenberg bei allen neuen WordPress-Webseiten ein.
Einer der größten Vorteile ist die mittlerweile riesige Anzahl von Gutenberg-Plugins, die man zur Erweiterung einsetzen kann. Sogar ohne Programmiererfahrung kann man mit den richtigen Plugins nahezu jeden Aspekt einer Webseite so gestalten, wie man es möchte.
Allerdings habe ich in den Kommentaren zu meinen Artikeln Die besten WordPress Plugins und die besten WordPress Themes bereits festgestellt, dass die meisten WordPress-Nutzer diese Möglichkeiten von Gutenberg garnicht kennen.
Daher habe ich in diesem Artikel, die aus meiner Sicht besten Gutenberg-Plugins zusammen gestellt, mit denen das Erstellen einer Webseite sehr einfach und schnell von der Hand geht.
Kadence Blocks hat sich in unseren Tests als das beste Gutenberg-Plugin erwiesen, wenn man mit Gutenberg die Funktionen eines PageBuilders nachbilden möchte. Aktuell gibt es 23 Kadence-Blöcke für jeden erdenklichen Anwendungsfall, die sich komfortabel in Modulen aktivieren lassen:
Alle enthaltenen Blöcke von Kadence Blocks in der Übersicht
Das beste Feature ist dabei der Zeilen/Layout-Block, mit dem sich benutzerdefinierte Layouts mit bis zu 6 Spalten erstellen lassen. Dabei stehen jede Menge Layout- und Darstellungsoptionen zu Verfügung.
Kadence Blocks enthalten außerdem eine Designbibliothek mit vorgefertigen Inhalten zum Einfügen in die eigene Website. Sämtliche Inhalte sind selbstverständlich responsiv und passen sich der jeweiligen Bildschirmgröße an.
Das kostenlose Plugin Spectra (ehemals Ultimate Addons for Gutenberg) stammt von den Machern des großartigen Astra-Themes und funktioniert daher perfekt mit diesem. Spectra hat sich von einem einfachen Plugin, das ein paar Blöcke hinzugefügt hat, zu einem vollständigen Page Builder mit Blöcken, Vorlagen, Wireframes und vielem mehr entwickelt.
Für Power-User, die erweiterte Webdesign-Funktionen benötigen, gibt es jetzt Spectra Pro. Diese Premium-Version erweitert die Möglichkeiten des kostenlosen Plugins durch neue Blöcke wie den Instagram Feed Block, den Registration Block, den Login Block und den Loop Builder Block.
Ein weiteres tolles Feature von Spectra Pro ist die Dynamic Content Extension. Im Gegensatz zu typischen statischen Inhalten, die unverändert bleiben, wenn sie nicht manuell aktualisiert werden, ermöglicht Spectra Pro die dynamische Darstellung von Text und Bildern auf der gesamten Website mithilfe von Spectra-Blöcken und verleiht dem Webdesign mehr Flair und Vielseitigkeit.
Die Preise für Spectra Pro beginnen bei 49 US-Dollar pro Jahr mit dem „Spectra Pro Plan“, aber es sind auch andere Pakete wie das Essential Toolkit und das bald erscheinende Business Toolkit erhältlich.
Das Stackable Plugin bringt eine Reihe wirklich gut aussehender Blöcke mit und eignet sich daher besonders für Nutzer, die sich nicht selbst um das Aussehen ihrer Webseite kümmern wollen. Für alle enthaltenen Blöcke gibt es mehrere Layout- bzw. Designvarianten, die wirklich alle out of the box großartig aussehen.
Ein weiterer Vorteil von Stackable ist die intuitive Benutzeroberfläche, die großartige Konfigurationsmöglichkeiten bietet. Die integrierte Blockdesign-Bibliothek bringt 310 fertige Vorlagen mit, die sich perfekt für jeden Bereich einer Website eignen. Dabei kannst Du aus hellen, dunklen und anderen visuell dynamischen, voreingestellten Abschnittsdesigns frei wählen.
Wenn Du Deine Website ohne jegliche Programmierung erstellen willst, aber dennoch nicht auf komplexe Layouts verzichten willst, dann solltest Du Dir unbedingt Toolset als erstes Gutenberg-Plugin anschauen.
Mit den Blöcken von Toolset kannst Du einfach neue Funktionen hinzufügen, darunter benutzerdefinierte Posttypen, eine benutzerdefinierte Suche, Galerien, die Möglichkeit benutzerdefinierte Inhaltslisten anzuzeigen und vieles mehr. Alles in nur einem Plugin und das ganz ohne Programmierung.
Darüber hinaus kannst Du Toolset auch normale, statische Gutenberg-Blöcke dynamisch machen, so dass sie für jede Seite bzw. jeden Beitrag den richtigen Inhalt anzeigen. Auf einer Immobilienwebsite kannst Du beispielsweise eine Vorlage erstellen, um Häuser anzuzeigen und dieser mittels Toolset einen dynamischen Bildblock hinzufügen. Toolset bietet eine große Auswahl ansprechender Designs und sorgt dafür, dass Deine Seiten auf verschiedenen Bildschirmgrößen funktionieren.
Qubely hat keine nennenswerten Settings. Gerade einmal Api-Key-Felder für Goolge-Maps, ReCaptache und Mailchimp. Dafür trumpft es mit einer Vielzahl von Contentblöcken:
Das sind deutlich mehr als bei Kadence Blocks Pro. Auch wenn es mehr Blöcke gibt, so sollte die schiere Anzahl der Features nicht das ausschlaggebende Argument für Qubely sein. Im Vergleich lassen sich die Kadence Blocks etwas leichter bedienen. Das sieht man in unserem Test- und Tutorial-Video immer wieder, da es manchmal ein leichter Kampf war, etwas genau so aussehen zu lassen, wie bei den Kadence Blocks.
Qubely kostet 39 USD jährlich für eine Site, 59 USD jährlich für fünf Sites und 99 USD jährlich für beliebige Installationen.
6. Custom Blocks Constructor – Lazy Blocks
Lazy Blocks ist mein neues Lieblingspluging für die Arbeit mit Gutenberg. Damit erstellst Du ganz einfach benutzerdefinierte Blöcke visuell, fügst Steuerelemente per Drag & Drop zu deinen Blöcken hinzu und hinterlegst für deine Blöcke HTML- oder PHP-Code. Du kannst sowohl benutzerdefinierte Blöcke als auch benutzerdefinierte Metafelder für unterschiedliche Beitragstypen erstellen. Außerdem kannst du für jeden Beitragstyp Beitragsvorlagen mit vordefinierten Blöcken erstellen.
So einfach geht es, mit Lazy Blocks einen benutzerdefinierten Block im WordPress-Editor zu erstellen:
Benutzerdefinierten Block anlegen: Gib deinem benutzerdefinierten Block einen Namen, lege ein Icon, eine Kategorie, etc. fest.
Steuerelemente hinzufügen: Füge Kontrollfelder wie einfache Text- oder komplexe Bildauswahlen hinzu.
Ausgabecode schreiben: Gib den Code für deinen benutzerdefinierten Block mit HTML- und PHP-Unterstützung aus.
https://de.wordpress.org/plugins/lazy-blocks/
7. Kioken Blocks
Trotz der rasanten Verbreitung von Block-Sammlungs-Plugins im letzten Jahr, ist Kioken Blocks ein relativ unbekannter Newcomer, den du vielleicht verpasst hast. Kioken umfasst derzeit 17 Blöcke, die alle mit dem Schwerpunkt auf einem schickes Basisdesign erstellt wurden, das sich nahtlos in das Thema des Nutzers einfügt. Jeder Block kann mit weiteren Anpassungsmöglichkeiten komplett umgestaltet werden. Die Blöcke sind keine vorgefertigten Kopien anderer Kollektionen, sondern bieten ihre eigenen Stile und Funktionen.
Kioken Blocks will eine schnellere und einfachere Alternative zu komplexen Page Builder Plugins bieten: Es gibt Höhen und Tiefen bei der Arbeit mit Gutenberg und Kioken Blocks zielt darauf ab, diese ‚Tiefen‘ abzudecken.
Die Atomic Blocks sind eine Sammlung von Seitenbausteinen für den neuen Gutenberg-Editor. Das Erstellen von Seiten mit dem Blockeditor und Atomic Blocks gibt Dir wesentlich mehr Kontrolle über das Aussehen Deiner Seiten.
Die Installation des Atomic Block-Plugins fügt Deiner WordPress-Installation eine Sammlung schöner Seitenbausteine hinzu, mit denen Du schnell und einfach das Seitenlayout anpassen oder neue Elemente für die Steigerung des Engagements einbauen kannst. Atomic Blocks bieten dabei so gut wie alles was man für eine erfolgreiche Webeite braucht, von anpassbaren Schaltflächen bis hin zu wunderschön gestalteten Seitenabschnitten und ganzseitigen Layout-Designs über den Block Abschnitt & Layout.
Wenn Du sehen willst, wie man mit den Atomic Blocks arbeitet, schau Dir einfach das folgende Video an:
Zusätzlich zu den Inhalts-Blöcken, die bereits von Beginn an enthalten waren, gibt es mittlerweile einen brandneuen Sektions- und Layout-Block. Dieser Block wird mit einer Bibliothek von vorgefertigten Abschnitten und Layouts geliefert, damit Du mit dem neuen Block-Editor schnell und einfach eine schöne Website erstellen kannst.
Das Besondere an den Atomic Blocks ist die AMP-Unterstützung: Das Projekt Accelerated Mobile Pages (AMP) ist ein Veröffentlichungsformat, das von Google entwickelt wurde, um die Website-Performance für mobile Website-Nutzer zu verbessern. AMP-Seiten sind speziell für Nutzer aus der Google-Suche konzipiert, um Webseitenseiten schnell und ohne Verwendung von Fremddaten zu laden. Atomic Blocks hat als eines der wenigen Erweiterungen bereits eine Unterstützung für AMP in jeden Block eingebaut.