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  • Qi Theme im Test mit Mega-Tutorial – Überblick und Erfahrungsbericht

    Qi Theme im Test mit Mega-Tutorial – Überblick und Erfahrungsbericht

    Das Qi Theme ist das neuste Theme aus dem Hause Qode Interactive, die mit ihren Themes und Plugins über 300.000 Kunden weltweit betreuen.

    Qi Theme - Ein WordPress-Theme mit 150 schönen Demos

    Wie immer haben wir das WordPress Theme durchleuchtet und damit unser Beispielprojekt (Die Skatedogz Skateboardschule) umgesetzt. In diesem Beitrag liest du die Zusammenfassung und unsere Empfehlung.

    Es gab sehr gute Erfahrungen aber auch ein paar weniger gute, wie du im Videotutorial nachschauen kannst:

    Wird Qi unseren aktuellen Favoriten Kadence vom Thron stürzen können? Wie steht es im Vergleich zu Blocksy oder OceanWP? So viel vorweg: Qi ist auf jeden Fall konkurrenzfähig, hat aber eine spezielle (kleine) Einschränkung, über die jeder Käufer informiert sein sollte.

    Die wichtigsten Qi-Features im Überblick

    Die kostenlose Version von Qi liefert schon ein extrem umfangreiches Featureset. Qi ist schön und schnell – es bietet visuell sehr attraktive Layouts und es ist auf Speed ausgerichtet.

    qi-demo-sites

    Unter den liebevoll gestalteten Demo-Websites sind einige echte Perlen, primär bei den Premiumlayouts.

    qi-headers-footers

    Neben den vier Header-Typen gibt es beispielsweise lediglich drei weitere Typen in Premium-Version. Ferner gibt es ein Fullscreen-Menü, mehr Widget-Bereiche, eigene SVGs für den Suchbutton und ein paar erweiterte Footer-Typen. Das hört sich nicht nach viel an und das liegt daran, dass die meisten Features eben bereits in der Free-Version enthalten sind. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, diese mal auszuprobieren.

    Basis-Theme und Premium-Plugins

    Wer Premium lizenziert, bekommt je nach Lizenzplan ein oder zwei Plugins.

    qi-qode-essentials-addon-options

    Das Qode Essential Addon erweitert das Free-Theme um zahlreiche Funktionen, die über die Optionsseite erreichbar sind. Diese Optionsseite ersetzt den Customizer und ist blitzschnell zu bedienen. Das Addon erlaubt die Kontrolle über Farben, Typografie, Gestaltung der Boxen und Elemente, wie Title, Sidebar, Content Bottom, Suche, Blog, Portfolio und mehr.

    qi-elementor-addons-site

    Die Qi Addons for Elementor sind laut Hersteller die größte Sammlung an Elementor-Widgets auf dem Markt. Die Premium-Version hat über 100 davon. Die Anzahl ist wirklich überwältigend und anstatt an dieser Stelle alle Module aufzulisten, beschränken wir uns auf die eher exotischen Module, die sich so nicht einfach woanders finden lassen.

    • Premium Buttons
    • Arbeitsstunden
    • Kundenlisten
    • Interaktive Banner
    • Advanced Toggle
    • Fortschrittsbalken in allen Varianten
    • Timeline Showcase
    • Vorher/Nachher Bild-Slider
    • Image Marquees (automatisch scrollende Bilder)
    • Pinterest-Galerien
    • Device-Frame-Slider
    • Stacked Item Scroll
    • Floating Item Showcase
    • Scroll to reveal
    • Divided Showcase Carousel
    • Intro Scrolling Images
    • Intro Glitch Effect

    Ich hatte die meisten von diesen noch nie woanders gesehen, aber auch nicht gewusst, dass diese so heißen 😉

    Beeindruckend. Hier kannst du alle auf einer Seite finden: The complete list of Qi Elementor widgets.

    Installation und Einrichtung vom Qi Theme

    Entgegen der Installation von OceanWP ist Qi blitzschnell installiert, weil nicht jede kleine Funktion in ein eigenes Plugin ausgelagert ist. Also einfach Theme direkt aus WordPress heraus installieren. Ebenso die Qode Essential Addons und die Qi Addons für Elementor. Den Download-Link zu den Premium-Versionen bekommt man nach dem Kauf in der Registrierungsmail zugesandt. Diese Zip-Dateien müssen ebenfalls beide installiert werden.

    qi-install

    Sobald diese vier Plugins installiert sind, geht es mit der Umsetzung los.

    Erfahrungsbericht Qi Theme

    So sieht die fertige Skatedogz-Startseite aus:

    qi-skatedogz

    Auf den ersten Blick sieht die Umsetzung gut aus. Wer aber genau hinschaut, sieht ein paar Kleinigkeiten, die nicht optimal lösbar waren. Dazu gleich mehr.

    Vor- und Nachteile bei Qi Theme

    Jedes Theme hat Stärken und Schwächen. So auch Qi.

    Keine abgerundeten Ecken?

    Es gab diesmal keine abgerundete Ecken bei den halbtransparenten Overlays. Daher fehlen sie überall. Witzigerweise gab es die Funktion nicht bei der „Call to action“-Box, die in der obersten Sektion Verwendung fand. Wie kann es sein, dass so eine einfache Funktion, wie das Abrunden der Ecken, nicht in einem Elementor-Modul enthalten ist? Sie ist regelrecht in jedem anderen Modul vorhanden.

    Ist das ein großes Problem? Nein, schließlich lässt sich das auch über CSS lösen. Es deutet jedoch auf ein Problem in der Qualitätskontrolle hin und frustriert leicht, weil die Suche nach einer Lösung immer wieder wertvolle Zeit kostet. Daher ist es so wichtig, den eigenen Arbeitsablauf mit einem Theme oder Builder (oder Addon/Modul) zu testen, um ein Gefühl für das Produkt zu bekommen. Wie sorgfältig sind die Entwickler eines Plugins?

    Links lassen sich im Footer-Widget nicht horizontal ausrichten

    Auch unten die drei Links „Datenschutz, Impressum, AGB“ ließen sich über das Interface nicht horizontal ausrichten.

    Einzelbeitragsseiten lassen sich nur beschränkt gestalten

    Bei der Gestaltung einer Einzelbeitragsseite trat ebenfalls ein Problem auf. In der aktuellen Version von Qi lässt sich die Blogpage nicht wirklich gut an eigene Bedürfnisse anpassen. Hier die mit Kadence umgesetzte Vorlage:

    qi-blogpage-kadence

    Kadence erlaubt das Platzieren von Metafeldern zum Beispiel auf im Titel-Element (1-3). Das Beitragsbild lässt sich über die gesamte Breite ziehen und als Coverbild verwenden (4).

    qi-blogpage

    Qi bietet diese Möglichkeit nicht. Die Optionen dafür existieren aktuell nicht. Eigenes CSS muss wieder her. Am besten den Support nerven, bis der das Feature einbaut 🙂

    Das heißt insgesamt nicht, dass nicht sehr gute und attraktive Layouts mit Qi möglich sind. Man muss eventuell nur Abstriche bei den üblichen Vorgaben machen. Hier ein Beispiel für eine sehr attraktive Blogseite aus den Qi Demo-Sites.

    qi-nice-layout-s

    Qi verwendet als Designelement bei Blogbeiträgen hauptsächlich die Sidebar und für die Platzierung des Bildes nutzt man einfach ein wenig CSS oder verwendet eines der hervorragenden Starterpacks.

    Qi benötigt Formulare

    Qi unterstützt die meisten Formular-Plugins und Formularfelder lassen sich auch einfach gestalten. Eine eigene Formular-Funktion bringt Qi im Vergleich zu Kadence nicht mit. Ähnlich wie OceanWP. Schade. Wenn du nach einem richtig guten Formular-Editor suchst, dann schau mal in unseren Beitrag „Die besten WordPress Formular-Plugins: Form-Builder im Vergleich“.

    Qi kann Portfolios

    Die Gestaltung von Portfolioseiten liegt Qi besonders am Herzen. Portfolios sind aufgebohrte Bildergalerien. Unsere Skatedogz haben aktuell dafür keine Verwendung für ein Portfolio, aber das Feature ist so umfangreich, dass es auf jeden Fall genannt werden will.

    qi-portfolio-types

    Es gibt allein 18 Typen von Portfolio-Layouts.

    qi-portfolio-2

    Die Möglichkeiten sind schier endlos und was Qi bei Beitragsseiten fehlt, das macht es bei den Portfolios auf jeden Fall wieder wett. Hier ist Qi sogar im Vergleich mit dem doppelt so teuren Kadence, Blocksy und OceanWP die Nummer 1.

    Preis Qi Theme

    qi-preis

    Das Qi Addon gibt es schon für 49 USD jährlich für Einzel-Websites. Unlimitierte Sites kosten 99 USD. Die Addons, 150 Demo-Sites, das Portfolio-Modul, Blog-Layouts und am wichtigsten die Qi Elementor Addons gibt es für Einzel-Websites schon ab 79 USD und für unlimitierte Sites für 139 USD jährlich. Das war auch das von uns getestet Paket.

    Fazit

    Der perfekte Qi-Nutzer baut schicke Websites, die hauptsächlich aus wohlgestalteten Seiten auf Basis der existierenden Demoseiten besteht. Idealerweise mit umfangreichem Portfolio, denn darin ist Qi richtig stark. Schicke Bloglayouts sind auch möglich, wenn man um die aktuellen Beschränkungen navigiert oder keinen so hohen Anspruch hat. Feature-Requests beim Hersteller helfen bestimmt mittelfristig. Ich kann mir gut vorstellen, dass Qode diese Feature-Lücke bald schließt.

    Die Anzahl der Elementor-Widgets ist erfreulich hoch. Was für Fans einer großen Auswahl an Elementor-Contentmodule ein echtes Kaufargument ist. Es ist einfach jeder erdenkliche Anwendungsfall abgedeckt. Neben den fantastischen Demo-Sites haben mir die Elementor-Addons am besten gefallen.

    Bis auf ein paar kleine Hürden beim Arbeitsablauf hat es insgesamt viel Spaß gemacht, mit Qi zu arbeiten. Daher empfehle ich das Theme gerne.

  • Das richtige WooCommerce-Hosting: Anforderungen, Tipps und Empfehlungen

    Das richtige WooCommerce-Hosting: Anforderungen, Tipps und Empfehlungen

    Wenn Sie einen Online-Shop mit WooCommerce einrichten wollen, brauchen Sie ein Webhosting, das auf diese Aufgabe zugeschnitten ist. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl eines WooCommerce-Hosters achten sollten und geben Tipps, wie Sie den besten Anbieter für Ihre Bedürfnisse finden.

    Wer mit WooCommerce verkaufen will, braucht erstmal einen Webhoster, der grundsätzlich mit WordPress und WooCommerce kompatibel ist. Da es sich dabei um sehr beliebte Plattformen handelt, werben viele Hoster damit, dass sie Onlineshops unterstützen.

    Allerdings sind nicht alle Hoster gleich gut geeignet und von einigen muss man sogar dringend abraten.

    In diesem Blogbeitrag werden wir erörtern, worauf Sie bei der Auswahl eines WooCommerce-Hosting-Anbieters achten müssen. Außerdem geben wir einige Tipps, wie Sie den richtigen Anbieter für Ihre geschäftlichen Anforderungen auswählen können. Außerdem gehen wir näher auf den Datenschutz in Deutschland und die Anforderungen der neuen Datenschutz-Verordnungen ein.

    Was sind WordPress, WooCommerce und deren Anforderungen?

    WordPress ist ein Content Management System (CMS), mit dem du eine Website oder einen Blog erstellen kannst, ohne ihn selbst programmieren zu müssen. Es ist kostenlos als Open Source Software erhältlich und kann mit wenigen Klicks auf jedem Webserver installiert werden. WordPress selbst hat nur sehr wenige Systemvoraussetzungen:

    Eine Domain, d.h. die Adresse deiner Website im Internet (z.B. deinedomain.de) sowie ein geeignetes Hosting-Paket mit folgenden Spezifikationen: PHP-Version 7.4 oder höher, MySQL-Version 5.7 oder höher ODER MariaDB-Version 10.3 oder höher sowie HTTPS-Unterstützung.

    WooCommerce ist eine Erweiterung für WordPress, die eine WordPress Website in einen professionellen Online-Shop verwandelt. Das bedeutet, dass sie auf ihrer WooCommerce-Website Produkte oder Dienstleistungen verkaufen können. WooCommerce ist ebenfalls kostenlos erhältlich. Im Vergleich zu WordPress hat WooCommerce ein paar mehr Systemanforderungen.

    Ein WooCommerce-Hosting-Anbieter sollte über die folgenden technischen Spezifikationen verfügen:

    • PHP-Speicherlimit von mindestens 256 MB
    • CURL- oder fsockopen-Unterstützung, die von WooCommerce und einigen unserer Integrationen verwendet wird, z. B. PayPal IPN
    • Einige WooCommerce.com-Erweiterungen benötigen SOAP-Unterstützung

    Worauf Sie bei einem WooCommerce-Hosting-Anbieter achten sollten

    Die folgenden Punkte sind bei der Auswahl eines WooCommerce-Hosting-Anbieters besonders wichtig: Erstens, die Sicherheitsmaßnahmen und Schutz der Daten, sowie zweites, die Geschwindigkeit, Erreichbarkeit und Skalierbarkeit des Systems. Im Folgenden gehen wir auf diese beiden Punkte genauer ein.

    Der erste Schritt zu einem sicheren Onlineshop ist, es, einen Hosting-Anbieter auszuwählen, der die Sicherheit ernst nimmt!

    Dies erkennt man beispielsweise daran, dass der Hoster seine Rechenzentren ausschließlich in Deutschland betreibt und diese von unabhängigen Stellen zertifizieren lässt (beispielsweise nach ISO 27001 Informationssicherheit) oder Teilnehmer in der Allianz für Cyber-Sicherheit ist.

    Ein positives Zeichen ist es außerdem, wenn der Hoster einen eigenen Tarif für Wartung und Sicherheit für dein WordPress anbietet, wie zum Beispiel der SecurePlan von HostPress:

    Wartung und Sicherheit für dein WordPress mit dem SecurePlan von HostPress

    Im Rahmen dieser Dienstleistung übernimmt der Webhoster die regelmäßigen Updates von WordPress Plugins, Themes und dem WordPress Core, bietet einen Live-Chat Support und ein Security Monitoring inkl. Hacking Cleanup im Falle eines Hacker-Angriffs. In den größeren Paketen ist außerdem eine 24/7 Notfall Hotline enthalten, um jederzeit auf Probleme reagieren zu können.

    Allgemeine Tipps für mehr Sicherheit des WooCommerce-Hostings

    Schützen Sie Ihre Website mit einer Web Application Firewall (WAF): Eine WAF ist ein Sicherheitssystem, das deine Website vor Angriffen auf der Netzwerkebene schützt. Der Webhoster selbst sollte dies (zumindest als kostenpflichtigen) Service anbieten, denn es ist sehr schwierig, ein solches System selbst einzurichten und unabhängig vom Hoster zu betreiben.

    Verwenden Sie sichere Passwörter: Passwörter sind die erste Verteidigungslinie gegen unbefugten Zugriff auf ihre Online-Konten. Viele Menschen verwenden jedoch immer noch schwache Passwörter, die leicht erraten oder geknackt werden können. In diesem Beitrag des BSI können Sie nachlesen, wie Sie starke Passwörter erstellen oder Sie verwenden einen Online-Passwortgenerator, um sofort ein sicheres, zufälliges Passwort zu erstellen.

    Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig: Stellen Sie sicher, dass Ihre Daten regelmäßig gesichert werden. Dazu gehören sowohl die Dateien deiner Website als auch die Datenbank. Der Webhoster sollte diesen Service unbedingt als Teil seines Hosting-Pakets anbieten. Tägliche Backups sollten in jedem Fall möglich sein, außerdem empfiehlt es sich die Backups des Hosters regelmäßig offline zu sichern.

    Die Bedeutung von Geschwindigkeit und Leistung einer Website in Bezug auf WooCommerce

    Beim WooCommerce-Hosting ist neben der Sicherheit auch die Geschwindigkeit des Shops ein besonders wichtiger Faktor. Wenn ein Onlineshop zu lange zum Laden braucht, werden die Besucher ungeduldig und verlassen zum Teil den Shop, bevor sie etwas gekauft haben. Außerdem ist die Geschwindigkeit ein wichtiger Rankingfaktor für Suchmaschinen wie Google. Ein schneller Shop rankt zwar nicht unmittelbar besser in den Suchmaschinenergebnissen, bietet aber insgesamt ein besseres Nutzererlebnis, was sich langfristig in besseren Rankings auszahlt.

    Ein guter WooCommerce-Hosting-Anbieter sollte idealerweise ein „Content Delivery Network“ (CDN) anbieten. Dieses verteilte Netzwerk speichert eine gecachte Version deiner Webseite und notwendige Daten wie Bilder oder Videos auf Servern in der ganzen Welt. Wenn ein Besucher deines Onlineshops diese Dateien lädt, werden sie automatisch von dem Server geliefert, der am nächsten ist, was die Ladegeschwindigkeit deiner Website deutlich erhöht. Zusätzlich kann ein CDN dabei helfen, die zu übertragende Datenmenge zu reduzieren, beispielweise in dem Bilder on-the-fly komprimiert werden.

    Die folgenden fünf Faktoren beeinflussen die Ladegeschwindigkeit eines WooCommerce-Shops:

    1. Wie aktuell die verwendete Software und WordPress-Codebasis gehalten wird. PHP 8 bietet beispielsweise deutliche Performance-Vorteile gegenüber PHP 7.3 oder 7.4!
    2. Wie gut (oder schlecht) die verwendeten Plugins programmiert sind. Je weniger, desto besser gilt insbesondere bei den Plugins, doch schon ein einziges schlampig programmiertes Plugin kann einen gesamten Onlineshop lahm legen!
    3. Wie groß die Produktbilddateien sind, spielt eine gewaltige Rolle für die Ladezeit eines Onlineshops. Mit einem CDN oder eine Plugin zur Bilderoptimierung stellt man sicher, dass keine unnötigen Daten übertragen werden müssen!
    4. Wie viel Traffic und damit Last der Onlineshop erhält und wieviel davon durch Caches und andere Mechanismen ressourcenschonend bedient werden kann. Wenn ein Kunde eine Buchung vornehmen will, muss ausreichend Leistung vorhanden sein, um diese auch verarbeiten und speichern zu können!
    5. Auf welcher Serverhardware die Website läuft und mit wievielen anderen Webseiten oder Kunden man sich den gleichen Server teilt. Sparen Sie nicht am falschen Ende und landen mit hunderten anderer Kunden auf einem vollkommen überlasteten System!

    Die Bedeutung des Datenschutzes in Deutschland und der EU

    Datenschutz ist in Deutschland und in der EU ein besonders wichtiges Thema. Die neue Datenschutzverordnung (DS-GV) ist im Mai 2018 in Kraft getreten und stärkt und baut auf den vorherigen Datenschutzbestimmungen in der EU, der Datenschutzrichtlinie (95/46/EG), auf. Die DSGVO gilt für jedes Unternehmen, das personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeitet oder zu verarbeiten beabsichtigt, unabhängig davon, wo das Unternehmen seinen Sitz hat. Das gilt auch für Unternehmen, die Websites in der EU betreiben.

    Gemäß der DSGVO müssen Unternehmen bestimmte Maßnahmen ergreifen, um die personenbezogenen Daten ihrer Kunden zu schützen.

    Dazu gehören:

    • die Ernennung eines Datenschutzbeauftragten (DSB)
    • die Umsetzung umfassender Datenschutzrichtlinien und -verfahren
    • klare und transparente Datenschutzrichtlinien aufstellen
    • Einholung der ausdrücklichen Zustimmung der Kunden vor der Erhebung oder Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten
    • Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass personenbezogene Daten korrekt und aktuell sind
    • Sicherstellen, dass personenbezogene Daten sicher gespeichert werden und nur befugtes Personal darauf zugreifen kann
    • Unverzügliche Benachrichtigung der Kunden, wenn es eine Sicherheitsverletzung gibt, die ihre personenbezogenen Daten betreffen könnte
    • Persönliche Daten zu vernichten oder zu löschen, sobald sie nicht mehr benötigt werden

    Hinweis: Ich bin kein Anwalt und das ist keine Rechtsberatung. Ich teile hier meine persönliche Meinung und Empfehlung, basierend auf der Einschätzung von Experten.

    Seit dem der Europäische Gerichtshof EuGH in der Schrems-II-Entscheidung das sogenannte „Privacy Shield“-Abkommen für rechtswidrig und damit unwirksam erklärt hat, ist ein rechtssicheres Hosting bei einer nicht-EU-Firma offenbar nicht mehr möglich. Damit werden alle US-Hoster und Cloud-Anbieter, die ihren Hauptsitz nicht innerhalb der EU haben, zu einem unkalkulierbaren Abmahn- und Bußgeld-Risiko.

    Daher gilt:

    Finger weg von US-Hostern und anderen Anbietern ohne Sitz in Deutschland oder der EU!

    Zwar listet WooCommerce auf der offiziellen Webseite einige vertrauenswürdige WooCommerce-Hosting Unternehmen auf (bluehost, SiteGround, GoDaddy, Pressable, nexcess, wpengine usw.), allerdings haben alle Anbieter ihren Unternehmenssitz außerhalb der EU!

    So weit ich die Experten verstehe, ist es nicht mehr möglich, eine Webseite rechtssicher außerhalb der EU zu hosten! Damit läge offenbar eine, nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unzulässige Übermittlung vor. Der Bußgeldrahmen für einen derartigen Verstoß sieht bis zu 20 Millionen Euro für Personen und bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes für Unternehmen vor.

    Spätestens das Auskunftsgesucht, welches nach Art. 15 der Datenschutz-Grundverordnung jedem Verbraucher zusteht, stellt für Unternehmen, die auf ausländische Hoster setzen, ein echtes Problem dar.

    Außerdem benötigen Sie das Einverständnis des Nutzers, um Cookies setzen zu dürfen, also müssen Sie den Nutzer-Consent ebenfalls TTDSG & DSGVO-konform einholen. Hierfür gibt es spezielle WordPress-Cookie-Banner-Plugins.

    Damit Sie die TTSDG, DSGVO und GDPR auch wirklich einhalten, sollten Sie sich zur Sicherheit qualifizierten rechtliche Beratung einholen!

    Zusammenfassung: Tipps für die Auswahl eines WooCommerce-Hosters, der alle deine Anforderungen erfüllt

    Wie wir bereits erwähnt haben, sind nicht alle Hoster gleichermaßen für WordPress und WooCommerce geeignet. Achte bei der Suche nach einem Anbieter darauf, dass er ausdrücklich darauf hinweist, dass er diese beiden Systeme unterstützt. Außerdem sollte der Anbieter über umfangreiche Erfahrungen mit dem Hosting von WordPress- und WooCommerce-Websites verfügen. Auf diese Weise kannst du sicher sein, dass deine Website in guten Händen ist.

    Die Wahl des richtigen Webhosters ist entscheidend für den Erfolg deiner Website. Aber noch wichtiger als die Wahl des richtigen Hosters ist es, sicherzustellen, dass dieser einen zuverlässigen und reaktionsschnellen Kundendienst hat. Ein Webhoster ist dafür da, zu helfen, wenn etwas schief läuft.

    Wenn etwas in ihrem Shop kaputt geht, brauchen Sie jemanden, der sofort hilft und Probleme schnell behebt, damit kein Umsatz verloren geht.

    Deshalb ist es so wichtig, dass sie sich für einen WooCommerce-Hoster mit guten Kundensupport entscheiden. Insbesondere wenn Sie internationalen Traffic haben, sollten Sie einen Anbieter mit einem 24/7-Kundenservice wählen. So können Sie jederzeit Hilfe bekommen, wenn sie benötigt wird.

    Achten Sie auch darauf, dass der Anbieter eine Geld-zurück-Garantie oder kostenlosen Demo-Umzug anbietet. HostPress beispielsweise erstellt eine Kopie der WordPress-Seite auf deren Servern und ermöglicht es somit die Geschwindigkeit im direkten Vergleich zu erleben. Auf diese Weise können Sie den Hoster quasi ohne Risiko ausprobieren!

    Vergewissern Sie sich, dass der Anbieter seine Server wirklich in Europa hat. Andernfalls wird es kaum möglich sein, die Datenschutzgesetze einzuhalten!

    Das heißt: Finger weg von den von WooCommerce selbst empfohlenen Hostern wie bluehost, SiteGround, GoDaddy, Pressable, wpengine und nexcess.

    Wir hoffen, dass dieser Artikel ihnen bei ihrer Suche nach dem perfekten WooCommerce-Hosting-Anbieter geholfen hat! Wenn sie weitere Fragen haben, zögern sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir helfen ihnen immer gerne weiter!

    Empfohlene WooCommerce-Hosting-Anbieter

    Für Onlineshops auf WooCommerce-Basis benötigt man deutlich mehr Arbeitsspeicher und Rechenleistung, als für eine normale Webseite, denn es kann sehr viel weniger gecached werden. Außerdem ist die Erreichbarkeit und Verfügbarkeit noch wichtiger, damit kein Umsatz verloren geht.

    Meine Empfehlung: HostPress

    hostpress wordpress hosting

    Mit HostPress Pro / Pro Plus ab 59 EUR oder gleich einen eigenen Managed Cloud Server ab 149 EUR von HostPress starten Sie richtig durch!

    Die Technik und Geschwindigkeit des Managed WordPress Hosters aus Deutschland ist ausgezeichnet. HostPress bietet für Onlineshops einen fantastischen Support und insgesamt ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

    Das HostPress-Team unterstützt sehr kompentent bei Performance und PageSpeed-Optimierungen und nimmt sogar Veränderungen am Quellcode oder bei Plugin-Einstellungen vor, wenn das gewünscht ist.

    Alternative: Das WP Pro Hosting von IONOS

    Mittlerweile bietet der Hyperscaler IONOS echtes Managed WordPress-Hosting mit den sogenannten „WP Pro“-Tarifen und die haben es im Gegensatz zum Shared Hosting wirklich in sich!

    In Sachen Features kann IONOS mit den neuen WP Pro Tarifen, dank Plesks WordPress Toolkit zwar mit den WordPress-Spezialisten gleichziehen, allerdings schlägt sich das auch deutlich im Preis nieder.

    Mit einer sehr ordentlichen Ausstattung ist das Advanced Paket 40 EUR im Monat für eine WordPress-Seite ein echter Preis-Leistungs-Tipp!

  • Mit AAWP eine Amazon-Produktvergleichstabelle in WordPress erstellen

    Mit AAWP eine Amazon-Produktvergleichstabelle in WordPress erstellen

    Setzt Du bereits Produktvergleichstabellen in deiner Affiliate-Webseite ein? Nein?! Dann solltest Du schleunigst damit anfagen, denn Produktvergleichstabellen sind eine fantastische Möglichkeit, deinen Besuchern den Unterschied zwischen einem Produkt und einem anderen zu zeigen. Das hilft deinen Besuchern, sich für ein Produkt zu entscheiden, wenn es mehrere ähnliche Produkttypen gibt und steigert damit die Konversionsraten deiner Landingpages enorm.

    Eine Produktvergleichstabelle ist eine tolle gute Möglichkeit, Produkte auf deiner Website oder deinem Blog zu bewerben. Indem du deinen Kunden eine einfache Möglichkeit bietest, verschiedene Produkte zu vergleichen, kannst du ihnen helfen, eine fundierte Entscheidung darüber zu treffen, welches Produkt das richtige für sie ist. Wenn du Produkte als Partner bewirbst, können Produktvergleichstabellen auch eine gute Möglichkeit sein, um Provisionen zu verdienen.

    Heute zeige ich dir, wie du eine schöne WordPress-Produktvergleichstabelle erstellen kannst: Dazu verwenden wir die Produktvergleichstabellen aus AAWP, das wird die bereits in unserem Artikel „Die besten Amazon-Affiliate-Link-Plugins für WordPress“ vorgestellt haben.


    Das AAWP WordPress Plugin ist eine großartige Hilfe für Affiliate-Websites oder Produktrezensenten, um Produkte als Affiliate zu bewerben, mit dem Fokus auf dem Amazon-Partnerprogramm. Mit dem Plugin kannst du Produktboxen, Produktwidgets, Textlinks und Vergleichstabellen erstellen, ohne dass du dafür programmieren musst. Das Plugin verfügt über eine Reihe von Optionen, die du an den Stil und das Design deiner Website anpassen kannst.

    Das AAWP WordPress Plugin enthält außerdem eine Reihe praktischer Funktionen, die über die einfachen Produktboxen hinausgehen. Dazu gehören Produktkarussells, Bildergalerien, Bestsellerlisten und vieles mehr.

    Mit diesen zusätzlichen Funktionen kannst du deiner Partner-Website im Handumdrehen professionell aussehende Produktlisten hinzufügen. Diese Art von Funktionalität macht AAWP aus meine Sicht zu einem der besten WordPress-Plugins für Affiliates.


    Was sind Produktvergleichstabellen?

    Produktvergleichstabellen sind eine Art von Affiliate-Marketing-Inhalten, mit denen Kunden verschiedene Produkte nebeneinander vergleichen können. Das kann hilfreich sein, wenn Kunden versuchen, sich für ein Produkt zu entscheiden, da sie alle Funktionen und Vorteile jedes Produkts an einem Ort sehen können.

    Produktvergleichstabellen sollten mindestens folgende Informationen enthalten sein:

    • Produktname
    • Produktabbildung
    • Preis
    • Vor- und Nachteile
    • Ein Link zum Kauf des Produkts

    Mit Hilfe von Produktvergleichstabellen können Affiliate-Vermarkter die Eigenschaften verschiedener Produkte vergleichen und entscheiden, welches Produkt sie bewerben möchten. Auch für Verbraucher/innen können sie hilfreich sein, denn sie können schnell die Unterschiede zwischen den Produkten erkennen und das beste für ihre Bedürfnisse auswählen.

    Produktvergleichstabellen sollten daher übersichtlich und leicht zu lesen sein, damit die Kunden die benötigten Informationen schnell finden können. Außerdem sollten sie regelmäßig aktualisiert werden, damit die Kunden möglichst genaue Informationen erhalten.

    Das AAWP-Plugin bietet hierfür eine integrierte Funktion für Produktvergleichstabellen. Damit kannst du Produktinformationen in einem leicht lesbaren Format anzeigen. Das ist sehr nützlich, wenn du verschiedene Produkte und ihre Eigenschaften im Detail vergleichen willst.

    Darüber kannst du ganz einfach eine Tabelle wie die unten stehende erstellen, ohne dass du dich anstrengen musst:

    Vergleiche Amazon Produkte und erstelle Conversion-optimierte Vergleichstabellen

    Du kannst so viele Zeilen hinzufügen, wie du möchtest, um so viele Attribute hervorzuheben, wie du möchtest. Die Produkte können über die ASIN-Nummern (ASIN steht für Amazon Standard Identification Number) oder über die Suche nach ihnen hinzugefügt werden.

    Die Tabelle, die du erstellst, kann zu jeder beliebigen Seite oder jedem beliebigen Beitrag hinzugefügt werden. Die Tabelle generiert einen Shortcode, den du in jeden Beitrag oder jede Seite einfügen kannst, auf der du die Vergleichstabelle anzeigen möchtest.

    Wenn du eine Produktvergleichstabelle erstellst, solltest du dir zuvor Gedanken über deine Zielgruppe machen und darüber, welche Art voninformationen, die sie hilfreich finden würden. Du solltest auch überlegen, was dein Produkt einzigartig macht und dies in deiner Tabelle hervorheben.

    Welche Vorteile bieten Produktvergleichstabellen im Affiliate-Marketing?

    Einige der Vorteile der Verwendung von Produktvergleichstabellen im Affiliate Marketing sind, dass sie dazu beitragen können, die Besucherzahlen einer Website zu erhöhen, den Nutzern bei der Kaufentscheidung zu helfen und den Affiliates zu helfen, Provisionen zu verdienen, indem sie Verkäufe an andere Websites weiterleiten. Außerdem können Produktvergleichstabellen ein effektives Mittel sein, um die Eigenschaften und Vorteile eines Produkts oder mehrerer Produkte hervorzuheben.

    Wenn sie effektiv eingesetzt werden, können Produktvergleichstabellen sowohl für Affiliates als auch für Händler/innen ein wertvolles Instrument sein. Bei der Auswahl der Produkte, die in eine Produktvergleichstabelle aufgenommen werden sollen, ist es wichtig, Produkte auszuwählen, die für die Zielgruppe relevant sind und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Außerdem muss sichergestellt werden, dass die Produkte, die in die Tabelle aufgenommen werden sollen, auch über die in der Tabelle enthaltenen Affiliate-Links erhältlich sind.

    Besonders auf Amazon Affiliate Marketing-Websites oder anderen Produktbewertungsseiten hilft diese Funktion den Besuchern, ein passendes Produkt auszuwählen und steigert damit die Konversionsrate und darüber deine Einnahmen.

    Bei der Erstellung einer Produktvergleichstabelle gibt es ein paar Dinge zu beachten:

    • Achte darauf, dass du alle wichtigen Merkmale der einzelnen Produkte auflistest.
    • Achte darauf, dass du den Preis jedes Produkts angibst.
    • Wenn möglich, vergleiche nur Produkte, die in Größe, Art oder Funktion ähnlich sind.

    Im nächsten Abschnitt zeigen wir dir, wie du eine solche WordPress-Produktvergleichstabelle erstellen kannst.

    Wie man mit AAWP eine Vergleichstabelle erstellt

    Um eine Vergleichstabelle anzulegen, benötigst du zunächst mindestens zwei Produkte, die miteinander verglichen werden sollen. Das Erstellen der Tabelle selbst ist dank des AAWP-Plugins sehr einfach und kann direkt über den WordPress Admin-Bereich erledigt werden. Dafür gehst Du einfach in den Tabellenersteller von AAWP. Dort musst du zuerst eine Tabelle erstellen und kannst dann eine Vergleichstabelle mit dieser erstellen.

    Logge dich dazu in dein WordPress-Admin-Dashboard ein. Bewege den Mauszeiger in der Seitenleiste auf die Option „AAWP“. Dort findest du die Option „Vergleichstabellen“. Klicke sie an. Nachdem du zur Option Vergleichstabellen navigiert hast, klicke auf Neu hinzufügen. So kannst du eine neue Tabelle hinzufügen. Es wird ein Bildschirm wie der folgende angezeigt:

    AAWP Vergleichstabellen erstellen

    Diese Seite enthält alle Funktionen, die wir für die Erstellung unserer Vergleichstabelle benötigen. Du kannst hier einfach Produkte per ASIN oder Produktsuche hinzufügen, neue Tabellen-Zeilen anlegen und deren Inhaltstypen festlegen und anschließend die erstellte Tabelle via Shortcode in deiner Seite bzw. deinem Beitrag einfügen.

    Das Ganze kannst Du Dir auch nochmal ausführlich im folgende Video ansehen:

    Steigere deine Affiliate-Einnahmen mit der AAWP-Produktvergleichstabelle

    Produktvergleichstabellen können ein effektives Mittel sein, um die Besucherzahlen einer Website zu erhöhen, den Nutzern bei der Kaufentscheidung zu helfen und den Affiliates zu helfen, Provisionen zu verdienen, indem sie Verkäufe an andere Websites weiterleiten. Wenn sie effektiv eingesetzt werden, können sie ein wertvoller Gewinn für jede Affiliate-Marketingkampagne sein.

    Für jeden Amazon Affiliate oder Produktrezensenten ist die Produktvergleichstabelle eine der nützlichsten Funktionen von AAWP. Mit dem Tool kannst du ganz einfach eine übersichtliche Vergleichstabelle für Besucher zu erstellen. Diese Tabellen können anschließend überall auf deiner Website eingefügt werden, ohne dass du einen Code schreiben musst. Das macht sie sehr einfach einzurichten und zu nutzen.

    Aber AAWP kann noch viel mehr! Mit dem Plugin werden Affiliate-Links werden automatisch, verfügbare Produkte, Preise und Rabatte können automatisch aktualisiert werden, d.h. Du musst dich nicht mehr täglich um die Aktualisierung der eingebundenen Angebote kümmern!

    Dazu ist AAWP flexibel konfigurierbar und kann einfach an deine Bedürfnisse angepasst werden. Es stehen verschiedene Designs zur Auswahl, oder Du nutzt eigene Styles bzw. erstellst eigene Templates, um die Ausgabe vollständig an deine Seite anzupassen.

    Damit kannst Du Amazon Produkte effektiv bewerben und die Klickrate und Einnahmen signifikant erhöhen. Das beste ist, dass Du dazu keinerlei Programmierkenntnisse benötigst!

    Mit der Produktvergleichsfunktion kannst du Produkttabellen mit so vielen Attributen wie nötig auf einmal erstellen. Das bedeutet, dass du die Eigenschaften und Vorteile aus verschiedenen Blickwinkeln vergleichen kannst.

    Es ist wichtig zu betonen, dass es leider keine kostenlose Version von AAWP gibt. Aber 79 Euro im Jahr lohnen sich aus meiner Sicht absolut und sind mit der besseren Monetarisierung sehr schnell verdient!

    Beginne also noch heute damit, die AAWP Produktvergleichstabellen zu nutzen und deine Affiliate-Einnahmen zu steigern!

  • Testbericht: OceanWP im Test inkl. Mega-Tutorial

    Testbericht: OceanWP im Test inkl. Mega-Tutorial

    OceanWP ist mit über 5 Mio. Downloads und 700.000 Installationen eines der beliebtesten WordPress-Themes auf dem Markt. Das Theme ist kostenlos, kann aber durch Aktivierung von kostenpflichtigen Premium-Plugins zu einem vollständigen Premium-Theme aufgewertet werden.

    Damit tritt es in direkte Konkurrenz zu den aktuellen Favoriten Kadence und Blocksy. Wir haben das Theme auf Herz und Nieren geprüft und unser Beispielprojekt (Skatedogz Skateboardschule) damit umgesetzt. Dieser Erfahrungsbericht enthüllt, ob es einen neuen Favoriten gibt oder ob du vielleicht besser bei Kadence oder Blocksy bleiben solltest.

    Wie immer zeigt unser Mega-Tutorial das Theme bei der Umsetzung unseres Beispielprojekts. Viele Themes sehen oberflächlich schick aus, verursachen bei der täglichen Arbeit so viele Kopfschmerzen, dass die Suche nach dem nächsten Theme vor Vorne beginnt. Daher sind wir bei unseren Tests sehr kritisch. Nur so ist es möglich, Unzulänglichkeiten zu entdecken.

    Die Möglichkeit eine komplette Demo-Webseite inklusive aller lizensierten Fotos und Illustrationen zu importieren und sofort damit online gehen zu können, ist wirklich einzigartig! In der Praxis ändert man natürlich einige Bilder und Texte, aber man braucht keine Angst mehr vor Abmahnungen wegen Platzhalter-Bildern zu haben! So schnell habe ich noch nie eine professionelle Webseite gebaut!

    Die wichtigsten Features im Überblick

    OceanWP liefert bereits in Free-Version viele interessante Features.

    Es gibt insgesamt sieben kostenlose Erweiterungen.

    1. Stick Anything erlaubt das „Festkleben“ von Elementen im Viewport, etwa von Navigationselementen in der Sidebar.
    2. Modal Window liefert Popup-Fenster mit beliebigen Inhalten, zum Beispiel für Formulare.
    3. Post Slider präsentiert Beiträge als Slider.
    4. Custom Sidebar erstellt beliebig viele Sidebars für eigene Widgets.
    5. Product Share bietet Social Sharing-Buttons für Produktseiten.
    6. Social Sharing bietet Social Sharing-Buttons für Beiträge.
    7. Ocean Extra ist besonders interessant. Es beinhaltet viele, kleine, teils wichtige Einzelfeatures, wie Meta Boxes, Layout/Sidebar je nach Beitrag/Seite ändern, Abstände regulieren, Titel an-/abschalten, individuelle Titel, Untertitel, Styling des Titels, Bildergalerie, Demo-Installation u. v. m.

    Außerdem spendiert OceanWP 15 kostenlose Demos in der Free-Version.

    OceanWP ist zwar mit vielen Buildern kompatibel, der Favorit scheint jedoch Elementor zu sein. Elementor haben wir auch im Mega-Tutorial verwendet. Einige Erweiterungen sind nur mit Elementor kompatibel und nur für Elementor gibt es eine ganze Reihe Content-Module.

    Premium-Features

    Die Premium-Version von OceanWP beinhaltet viele Pro-Erweiterungen.

    1. Full Screen: Scrolleffekte von einer Sektion zur nächsten.
    2. Cookie Notice: Zeigt eine einfache Cookienotiz an, die nicht ausreichend ist. Lieber ein ordentliches Cookie-Plugin aus unserer Empfehlungsliste auswählen.
    3. Popup Login: Ein Anmeldepopup für eine individualisierte Anmeldebox.
    4. Instagram: Einbinden von Instagram-Feeds.
    5. White Label: Entfernt alle Hinweise auf OceanWP.
    6. Portfolio: Eine Bildergalerie mit Beschreibungstext (eigener Contenttyp).
    7. Woo Popup: Fenster mit Hinweis „In den Warenkorb gelegt – weiter shoppen?“
    8. Sticky Header/Footer: Umfangreiches Modul zum Anpassen des Scrolleffektes des Headers.
    9. Ocean Hooks: Inhalte an fast allen möglichen Stellen im Theme platzieren. Rollenbasiert und mit konditioneller Logik.
    10. Side Panel: Extra Seitenbereich, der nur auf Klick öffnet.
    11. Footer Callout: Call-to-Action für den Fußbereich der Seite.
    12. Elementor Widgets: 43 Contentmodule exklusiv für Elementor.

    Die Elementor-Widgets verdienen einen besonderen Hinweis. Die Anzahl und Qualität sind so hoch, dass eine Lizenzierung von Elementor Pro für viele Anwender nicht notwendig sein sollte. Für den Preis von OceanWP gibt es nicht nur das Theme selbst, sondern einen fast gleichwertigen Ersatz für Elementor Pro.

    Website-Demos

    Neben 15 kostenlosen Startervorlagen gibt es 210 Pro-Demos.

    Flaticon & Freepik

    Besonders interessant für Liebhaber von großen Bilddatenbanken ist der Zugriff auf die Royalty-Free Bilder von Freepik und Flaticon. OceanWP integriert die Dienste direkt unter „Medien ⭢ Browse Ocean Images“.

    Zuerst nach einem Bild suchen und mit einem Klick speichert OceanWP das gewählte Bild automatisch unter Medien. Komfortabler geht es kaum.

    Freepik hat neben Millionen von Stockfotos auch Vektoren und Icon-Packs.

    Flaticon gehört zu Freekpik.

    oceanwp-freepik-numbers

    Da ist für jeden Geschmack und Anwendungsfall etwas dabei.

    Die Features der Premiumversion überzeugen. Vor allem die integrierte Bilderdatenbank dürfte vielen Nutzern gefallen. Dies ist im aktuellen Thememarkt (bisher) einzigartig.

    Installation und Einrichtung von OceanWP

    Die Lizenzierung ging schnell: Installation des Themes geschieht direkt aus dem Markt. Premiumplugins müssen leider einzeln installiert werden. Das kostet gut und gerne eine Viertelstunde Zeit. Stattdessen wäre es gut, falls alle Plugins bereits im Hauptpaket enthalten wären und der Nutzer sie nur noch im Backend freischalten muss.

    Nach der Installation findet sich im Backend das „Theme Panel“.

    oceanwp-theme-panel

    Darüber lassen sich Features an- und abschalten, zum Beispiel Customizer-Optionen, JS-Module, Gutenberg-Blöcke etc.

    Um alle Features im Theme nutzbar zu machen, braucht es noch Elementor oder einen anderen Editor. Wir haben uns für Elementor entschieden, weil OceanWP-Premium ein großes Erweiterungspaket für diesen Builder bereitstellt.

    Die Liste der OceanWP-Elementor-Module ist lang. Die Module sind als Alternative oder Ergänzung zu Elementor Pro gedacht. Im Video benutze ich viele dieser Contentmodule.

    Nach der Einrichtung ging es ans Eingemachte.

    Erfahrungsbericht OceanWP

    So sieht die fertige Skatedogz-Startseite aus.

    Insgesamt gab es keine großen Probleme bei der Umsetzung der Beispiel-Website. Es ging alles sehr flott und und einfach. Auch wenn vielleicht nicht ganz so flott und einfach, wie bei Kadence. Insgesamt gab es aber weniger „Problemchen“ bei OceanWP als bei Blocksy.

    Vor- und Nachteile bei OceanWP

    OceanWP bietet leider keinen Formulareditor. Das ist natürlich kein Problem, wenn du dir eine Formular-Plugin aus unserer Liste aussuchst. Kadence hat einen Formulareditor (und Builder) eingebaut, ist aber auch deutlich teurer.

    Die Header- und Footer-Editoren im Customizer sind etwas weniger intuitiv, als bei anderen Themes. Die bieten in der Regel einen Spalteneditor, in dem sich Logo, Navigation, Suchicon etc. leicht anordnen lassen. OceanWP macht es etwas anders und versucht alles über Einstellungen zu regeln. Etwas ungewohnt, aber es gibt alle Features, die das Herz begehrt und wer etwas komplett Individuelles wünscht, kann einen Header/Footer einfach über das „Theme Panel ⭢ My Library“ erstellen und einbinden.

    Von Vorteil ist die Möglichkeit Features an- und abschalten zu können.

    Einfach ungenutzte Features deaktivieren und die Ladezeiten sollten so schneller werden. Nicht vergessen sicherzustellen, dass noch alles funktioniert.

    Eine weitere Stärke von OceanWP sind die zahlreichen Starterpacks, die sich leicht installieren lassen. Bei über 200 davon findet sicher jeder was.

    Es war mir tatsächlich nicht möglich, die Fontfarbe im Footer einzustellen, ohne eigenes CSS dafür anzulegen. Gleiches für die mittige Ausrichtung des Titels.

    Insgesamt ging die Umsetzung der Beispiel-Website blitzschnell, wie du im Video sehen kannst.

    Preise: Die Kosten bei OceanWP

    Empfehlenswert ist der Businesstarif. Hauptsächlich wegen der Integration von Freepik und Flaticon.

    Fazit: Demo-Seiten einfach online stellen!

    Die drei großen Stärken von OceanWP sind der Zugriff auf die Bilddatenbanken, die Elementor-Module und die zahlreichen Website-Demos. Bei der täglichen Arbeit mit dem Theme gibt es nach kurzer Eingewöhnung keine Hürden. Der Preis ist sehr attraktiv. Die Business-Version ist sogar günstiger als das Abo bei Freepik selbst! Wer viele Bilder braucht, für den ist das alleine ein ausschlaggebendes Kaufargument. Das Theme mit seinen Premium-Features gibt es sozusagen kostenlos dazu.

    Die Möglichkeit eine komplette Demo-Webseite inklusive aller lizensierten Fotos und Illustrationen zu importieren und sofort damit online gehen zu können, ist wirklich einzigartig! In der Praxis ändert man natürlich einige Bilder und Texte, aber man braucht keine Angst mehr vor Abmahnungen wegen Platzhalter-Bildern zu haben! So schnell habe ich noch nie eine professionelle Webseite gebaut!

    Jedes Theme hat vor und Nachteile. Letztendlich kommt es wirklich darauf an, mit welchem Theme die Arbeit am schnellsten und komfortabelsten umgesetzt ist. Für mich ist das immer noch Kadence. Aber da bekomme ich keine Bilder dazu. Ich liebe kostenlose Bilder, also wird mir nichts anderes übrig bleiben, als Kadence UND OceanWP zu lizenzieren 🙂

  • Das beste Long Tail Keyword Tool: seospark.io

    Das beste Long Tail Keyword Tool: seospark.io

    Steigere sofort Deinen Erfolg mit den richtigen Keywords. Verbessere Deine Inhalte oder entdecke Produkte, an die du noch nicht gedacht hast.

    seospark.io ist das umfangreiche Keyword Tool, welches Dir in wenigen Sekunden tausende von Keywords und Ideen aus 9 unterschiedlichen Netzwerken wie Google, Google Bilder, Amazon, eBay, YouTube, Pinterest, Instagram, News und Google Shopping liefert. So findest Du schnell und einfach hoch konvertierende Keywords mit geringem Wettbewerb.

    Das Tool gibt die beliebtesten Keywords zurück, die ein gutes Suchvolumen auf sich vereinen inklusive Suchvolumen, Trend, CPC und Informationen über den Wettbewerb, tägliche Impressionen und die Schwierigkeit dafür zu ranken:

    9 Long Tail Keyword Module

    Ihre Website, Ihr Blog, Ihr Online-Geschäft dreht sich nicht um Sie, sondern um Ihre Besucher und letztlich um Ihre Kunden. Die Erstellung von Inhalten und die Gestaltung von Webseitenstrukturen ist mit den Long Tail Keywords aus seospark ganz einfach.

    seospark kann 9 unterschiedliche Datenquellen zum Auffinden relevanter Keywords erschließen:

    Datenquellen für Long Tail Keywords

    seospark ist als Long Tail Keyword Tool Deine zuverlässige Quelle für Long Tail Keywords, die für Deine Website und Deine Nische hyperrelevant sind. Es liefert eine umfangreiche Anzahl von Keywords, einschließlich Multi-Word Long Tail Nischen Keywords und potentiellem Suchvolumen, für die Verwendung in Deinen organischen und bezahlten Suchkampagnen.

    Google Search Suggest

    Der Klassiker! Du erhältst die relevantesten Vorschläge aus der Suggest-Funktion von Google zu deinem Keyword. Durch die Autocomplete-Funktion werden diese Keywords verhältnismäßig häufig gesucht! Selbstverständlich erhältst Du bei seospark zu jedem gefundenen Suchbegriff auch das jeweilige Suchvolumen, den Wettbewerb und den CPC aus den Google Ads, sowie einen Trendverlauf, um steigende Nachfrage und saisonale Schwankungen zu erkennen. Für Deine SEA Keyword Werbekampagnen kannst Du auch sehr viele irrelevante Keywords bereits vor Kampagnenstart identifizieren und diese als sogenannte negative Keywords in Google Ads ausschließen.

    Du kannst somit in ein paar Sekunden hunderte Keywords deren exaktes Suchvolumen für Dein ausgewähltes Land herausfinden und somit die wichtigsten oder profitabelsten Keywords identifizieren. seospark hat dabei Zugriff auf das exakte Suchvolumen von über 1,4 Mrd. Keywords weltweit!

    Bildersuche bei Google Images

    Für viele Branchen kann die Bildersuche von Google ein sehr lohnenswerter Traffic-Kanal sein, insbesondere bei visuellen Produkten wie Mode, Postern oder Ähnlichem. Wenn Du also die richtigen Bilder für Deine Zielgruppe bereitstellst und diese zum ranken bringst, kannst Du zusätzliche Umsätze generieren! Mit dem Bildersuche-Modul in seospark findest Du heraus, nach welchen Bildern Deine Zielgruppe sucht. Damit kannst Du passende und hochwertige Bilder, Grafiken und Fotos produzieren und diese gezielt optimieren.

    Produktsuche bei Amazon, Ebay, Google Shopping

    Falls Du auf Amazon, Google Shopping oder Ebay aktiv bist, willst Du bestimmt wissen, für welche Produkte oder Produktvarianten sich Kunden bei Amazon interessieren. Das Produktsuche Modul von seospark hilft deinem E-Commerce Business die Produkte bei Amazon, Ebay und Co. zu verkaufen, welche wirklich von deiner Zielgruppe nachgefragt werden.

    Erkenne Produkttrends oder Produktvarianten, welche von deinen Kunden gesucht werden. Durch unsere LIVE-Abfragen kannst du auch auf Trends und kurzfristige Nachfragen reagieren und bleibst immer auf dem neuesten Stand. Verwende das Produktsuche Modul von seospark und erhalte wertvolle Insights über das Suchverhalten Deiner Kunden.

    Videosuche bei YouTube

    Eine Produktion und Promotion eines YouTube Videos kann sehr aufwändig und teuer sein. Deshalb ist es wichtig, die Ressourcen Deines Kanals auf die richtigen Videothemen zu fokussieren. Verwende das YouTube Modul von seospark, um die Video-Themen herauszufinden, welche deine Zielgruppe interessieren und die bereits häufig bei YouTube gesucht werden. Anschließend kannst Du Deine Videos gezielt auf diese Suchanfragen ausrichten, optimieren oder neue Inhalte passend zur Nachfrage erstellen.

    Instagram Hashtags und Pinterest Pins

    Wie Du sicher weißt, sind die richtigen, die populärsten und passendsten Hashtags sind für das Targeting und die Steigerung der Reichweite Deiner Instagram-Posts enorm wichtig. Mit dem Instagram-Modul von seospark kannst du alle relevanten Hashtags für deinen nächsten Instapost herausfinden.

    In seospark wird Dir zu den Ergebnissen natürlich auch der Media-Count angezeigt, damit Du sofort siehst, wie viele Posts bereits mit diesem Hashtag ausgezeichnet sind.

    Live-Suchtrends via Google News

    Durch echte LIVE-Abfragen in seospark ist es möglich die aktuellen Vorschläge aus der Google News Autocomplete anzuzeigen. Dadurch kannst Du in Echtzeit auf Veränderungen des Suchverhaltens reagieren und sofort aktuelle Themen und Trends entdecken, für die es sich lohnen könnte, Inhalte zu erstellen oder bereits vorhandene News zu optimieren.

    Clusteranalyse in seospark

    Du kannst ab sofort alle Keyword Ergebnisse aus dem Suggest Tool, egal in welcher Sprache, in sinnvolle Keyword Gruppen einsortieren lassen! Ein Keyword Cluster bezeichnet hierbei eine Gruppe von Keywords mit semantischem, also inhaltlichem Zusammenhang.

    Tool für automatische Keyword Cluster

    Das neue Keyword Clustering Tool in seospark kann Listen bis zu 1.000 Keywords in semantisch passende Untergruppen sortieren, selbstverständlich geschieht dies automatisch. Das ist nicht nur in der Keyword Recherche nützlich, sondern auch bei der Content Planung. So erhältst Du einen Überblick über die thematische Struktur deiner Websiteinhalte:

    Keyword-Cluster

    Hier muss ich aber sagen, dass es sich um eine Art Beta handelt, die Ergebnisse sind zum Teil nicht wirklich sinnvoll.

    Keyword Metrics in seospark

    Mit dem neuen Modul Keyword Metrics kannst Du jetzt schnell und einfach für beliebige Keywords Daten wie Suchvolumen, Trendverlauf, CPC, Wettbewerb, tägliche Impressionen und Schwierigkeit abrufen:

    Keywords: schlafauflage, matratze, matratzen, klappmatratze

    W-Fragen in seospark

    Doch damit nicht genug, seospark ist mittlerweile mein Lieblings W-Fragen Tool geworden! Einfach ein Keyword eingeben und Fragepräfixe wie warum, wer, was, wie, wo, wieso und weshalb eingeben und schon generiert seospark eine Menge relevanter Fragen, die echte Nutzer bei Google gesucht haben:

    W-Fragen Tool

    Das W-Fragen-Modul ermöglicht es Dir in wenigen Sekunden mehrere Hundert bis Tausend Fragestellungen zu Deinem Thema zu finden, die auch so in Google gesucht werden!

    Damit verstehst Du den Informationsbedarf und die Bedürfnisse Deiner Besucher und Kunden und kannst wertvolle und hilfreiche Inhalte schreiben, die Deine Zielgruppe wirklich erreichen.

    441 Fragen gefunden zu deinem Keyword matratzen

    Die Preise von seospark

    seospark beginnt im kleinsten Account für einen Nutzer mit Suggest Keyword Tool + Wh Questions bei günstigen 15 EUR im Monat = 180 EUR im Jahr. Wer monatlich bucht, muss 19 EUR zahlen. Die Keyword Metrics (Suchvolumen etc.) kosten 10 EUR zusätzlich (inkl. 100.000 Abfragen im Monat), ebenso wie das neue Keyword Clustering (10 EUR für 50.000 Keywords im Monat).

    Team-Accounts beginnen bei 39 EUR für 3 Nutzer bei jährlicher Zahlungsweise und 49 EUR für monatliche Zahlung. Ein maximal ausgestatteter Account mit 10 Nutzern und allen Modulen kostet 89 EUR im Monat bei jährlicher Zahlweise.

    Fazit: seospark ist sehr empfehlenswert!

    seospark sollte aus meiner Sicht in Deinen SEO-Tools nicht fehlen! Gib einfach hier das Keyword ein, für das Du recherchieren möchtest und drücke Enter. Finde jede Menge neuer Ideen. Schreibe großartigen Content. Nutze das Tool, um Inhalte zu verfassen, die Deine Zielgruppe wirklich interessieren. Finde die beliebtesten Keywords in Deiner Nische! Nahezu jede Sprache und jedes Land werden unterstützt! Exportiere die Keywords nach Excel, XML, CSV, JSON, SQL, uvm.

    Wenn Du Dich überzeugt hast, buch‘ die Pro-Version – Aus meiner Sicht, machst Du damit alles Richtig!

  • Die besten WordPress Landing Page Themes für konversionsstarke OnePager

    Die besten WordPress Landing Page Themes für konversionsstarke OnePager

    Landingpages sind ein tolles Instrument, um wertvolle Leads oder neue Kunden zu gewinnen und eine hervorragende Ergänzung innerhalb Deiner Unternehmenshomepage. Ihr Erfolgsgeheimnis besteht darin, dass sie sich auf eine Dienstleistung beziehungsweise ein Produkt konzentrieren. Deshalb bietet sich für Deine Landingpage ein OnePager an, also eine kompakte Webseite, die im Grunde aus nur einer einzigen Seite besteht.

    Mit einem geeigneten WordPress-Theme erstellst Du in kurzer Zeit verkaufsstarke OnePager. Hier präsentiere ich Dir die 5 besten WordPress Landingpage Themes und verrate Dir, was sie so besonders macht.


    1. Divi

    Dem Divi Theme wirst du in unseren Artikeln zu WordPress Themes häufig begegnen. Das liegt daran, dass dieses Theme extrem vielseitig ist. Ob Designer, Zahnarzt oder Autohändler, unter den mehr als 100 fertigen Webseiten-Layouts ist für Unternehmen aus beinahe jeder Branche etwas dabei. Auch für One Pager ist Divi sehr gut geeignet. Zum Beispiel kannst Du mit dem Theme auf einfache Art eine Single Page Navigation erstellen und Ankerlinks setzen. Wie Du dabei vorgehst, zeigt dir das Video oben.

    Ein kleines, aber feines Highlight von Divi ist die Option, Split Tests durchzuführen. Das heißt, Du kannst ohne zusätzliche Software unterschiedliche Versionen deines OnePagers testen und herausfinden, welche bei Deiner Zielgruppe erfolgreicher ist.

    Besondere Vorteile

    • Über 100 fertige Layouts
    • Builder mit großem Funktionsumfang
    • Möglichkeit, Split Tests zu erstellen

    Preis: 89 $/Jahr oder 249 $/Lifetime Access


    2. Astra



    Besondere Vorteile
    Sehr schnelles Theme
    Kompatibel mit Page Buildern und dem WordPress Block Editor
    Über 240 vorgefertigte Vorlagen können in Sekundenschnelle installiert werden
    Preis: Kostenlos / Pro ab 47 €/Jahr

    Astra ist ein ziemlich populäres Multipurpose WordPress Theme, das es in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version gibt. Das Theme ist sehr schnell, was für Webseiten allgemein und für Landingpages im Speziellen immer wichtiger wird. Gleichzeitig hast Du viele Gestaltungsmöglichkeiten, vor allem mit der kostenpflichtigen Variante, die die Ladezeiten der Seite nicht verlangsamen.

    Mit Astra kannst du eigene Kopf- und Fußzeilen entwerfen, alles auf der Seite anpassen und deine Website nach deinen Vorstellungen gestalten. In der kostenlosen Version des Themes ist bereits eine riesige Anzahl von Startvorlagen verfügbar, in der Premium-Version gibt es noch mehr. Darunter sind auch einige Onepager oder Vorlagen, die sich leicht in einen Onepager umwandeln lassen.

    Besondere Vorteile

    • sehr schnelles Theme
    • Kompatibel mit Page Buildern und dem WordPress Block Editor
    • Über 240 vorgefertigte Vorlagen können in Sekundenschnelle installiert werden

    Preis: kostenlos / Pro ab 47 €/Jahr


    3. One Page Pro

    WordPress Theme One Page Pro

    Bei diesem Theme steckt der OnePager schon im Namen. One Page Pro ist ein WordPress-Theme speziell für „Einseiter“. Wie bei den anderen hier vorgestellten Themes handelt es sich allerdings um ein Multipurpose-Theme, also ein Theme, das du für verschiedene Zwecke einsetzen kannst. Willst Du in kurzer Zeit eine gut aussehende Landingpage erstellen, profitierst du von einer Reihe fertiger Layouts, die Du ganz oder in Teilen importieren und an deine Zwecke anpassen kannst. Außerdem stehen dir 19 verschiedene Header Styles und ein Drag-Drop Slider Creator zur Verfügung. One Page Pro ist responsiv, macht WordPress-Anfängern den Einstieg leicht und unterstützt WPML für Mehrsprachigkeit. Eine gute Wahl für Landingpages der verschiedensten Art, gerade dann, wenn es schnell gehen soll.

    Besondere Vorteile

    • Theme speziell für OnePager
    • 19 verschiedene Header-Vorlagen
    • Live-Customizer (Du siehst Änderungen sofort)

    Preis: 57 $


    4. Generate Press

    WordPress Theme Generate Press

    Generate Press legt den Schwerpunkt auf Einfachheit und Performance. Einfach und schnell ohne überflüssigen Schnickschnack heißt die Devise. Genau das richtige für OnePager und Landingpages. In der Site Library gibt es ein eigenes Design mit dem Namen „Landing“, das du als Ausgangspunkt nehmen kannst, oder Du fängst bei Null an. Für mehr Möglichkeiten beim Design lässt sich Generate Press problemlos mit Elementor oder Gutenberg kombinieren.

    Generate Press gibt es zwar auch kostenlos. Um Zugriff auf die Site Library zu haben, musst Du dich allerdings für die kostenpflichtige Premium-Version entscheiden. Dazu raten wir Dir auch deshalb, weil Du bei der kostenlosen Version mit einem Copyright-Hinweis auf der Seite leben musst und das sieht nicht sehr professionell aus.

    Besondere Vorteile

    • Sehr schnelles und stabiles WordPress Theme
    • Lässt sich gut mit verschiedenen Page Buildern kombinieren
    • Eigene Site Library in der Premium-Version

    Preis: kostenlos oder 59 $/Jahr beziehungsweise einmalig 249 $ für Generate Press Premium


    5. Ultra Theme

    Das WordPress Theme Ultra stammt vom bekannten Themeanbieter Themify. Dass lässt erwarten, dass darin eine Menge Erfahrung mit den Erwartungen und Wünschen von WordPress-Nutzern steckt. Tatsächlich macht es dir Ultra leicht, in kurzer Zeit mit Drag and Drop eine ansehnliche Landingpage zu erstellen. Das Theme enthält 12 Bonus Builder Addons und über 60 fertige Layouts, die Du unkompliziert anpassen kannst. Wenn Du Ultra nicht nur für Landingpages, sondern auch für Mehrseiter verwenden willst, profitierst Du von Mega Menüs und Woo-Commerce-Unterstützung.

    Besondere Vorteile

    • Mehr als 60 fertige Layouts
    • Gute Bedienbarkeit
    • 12 Bonus Builder Addons

    Preis: 59 $


    Das ist die Top 5 der empfehlenswerten WordPress Themes für Landingpages ????

    Ich hoffe, Du hast ein Theme gefunden, aber vergiss nicht: Im Zweifel geht Probieren über Studieren!

    Du bist nicht fündig geworden? Dann wirf einen Blick auf die Liste der besten WordPress Themes. Dort haben wir die besten WordPress Themes für jeden Anwendungsfall gesammelt und diesen Artikel aktualisieren wir ständig.

    Hast Du deine Landingpage als One Pager mit WordPress erstellt? Dann schreibe uns gerne in den Kommentaren, mit welchem Theme Du gearbeitet hast, wie Deine Webseite lautet und ob Du zufrieden damit bist!


    Tipps für erfolgreiche Landingpages

    Du hast dein Theme gefunden? Dann beachte die folgenden Tipps als Starthilfe für eine erfolgreiche Landingpage:

    • Weniger ist mehr: Das zentrale Ziel von Landingpages ist immer, Besucher zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Verzichte deshalb auf alle überflüssigen Elemente, die ablenken könnten. Integriere die wichtigsten Informationen „above the fold“, also so weit oben, dass Besucher nicht scrollen müssen.
    • Wichtige Elemente von Landingpages: OnePager Landingpages sind unterschiedlich aufgebaut. Auf einige Elemente solltest Du aber nicht verzichten. Das sind ansprechende Grafiken, ein Logo, überzeugende Head- und Sublines und ein prägnanter Call to Action. Besser als Fließtext-Blöcke sind Aufzählungen – zum Beispiel von wichtigen Vorteilen eines Produkts. Wenn Du das erste Mal eine Landingpage erstellst, sieh Dir an, wie erfolgreiche Unternehmen in Deiner Branche dabei vorgehen.
    • Denke daran, Deine Seite zu optimieren: Mit einer guten SEO-Optimierung bringst du Mitglieder Deiner Zielgruppe auf Deine Landingpages.
    • Testen, testen, testen: Meistens ist es eine gute Idee, verschiedene Landingpages zu erstellen und zu testen, welche am besten funktioniert. Du wirst merken, schon verschiedene Überschriften haben einen großen Effekt.
  • Die besten Amazon-Affiliate-Link-Plugins für WordPress

    Die besten Amazon-Affiliate-Link-Plugins für WordPress

    Es gibt eine ganze Reihe von WordPress-Plugins, die dabei helfen können, eine Website zu monetarisieren. Insbesondere mit dem populären Amazon-Partnerprogramm ist es mit dem richtigen Plugin relativ einfach möglich, Affiliate-Links auf einer Website einzubinden und dadurch Einnahmen zu generieren.

    Da Affiliate-Links helfen können, Umsatz mit einer Website zu generieren, natürlich abhängig vom jeweiligen Traffic, ist es wichtig, dass man ein zuverlässiges und vertrauenswürdiges Plugin wählt. Das bedeutet, dass ich ein Plugin gesucht habe, das die Links nicht manipuliert oder unerwartet die Arbeit einstellt und damit die Einnahmen gefährdet.

    Während des Testens der verschiedenen Amazon-Affiliate-Link-Plugins für diesen Artikel wurde mir jedoch schnell klar, dass viele dieser Plugins nicht ausreichend unterstützt, weiterentwickelt oder aktualisiert werden, während andere nicht ausreichend verbreitet sind, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie zuverlässig und vertrauenswürdig sie sind.

    In Anbetracht dessen gibt es in diesem Artikel nur drei detailliert vorgestellte Plugins, die aber alle wirklich empfehlenswert sind und sich bewährt haben! Eines davon ist sogar kostenlos und die anderen beiden sind erschwingliche Plugins, die dabei helfen, eine WordPress-Website mit Amazon-Partnerlinks zu monetarisieren.

    Lasst uns anfangen …

    Über das Amazon-Partnerprogramm

    Bevor wir zu den Plugins kommen, lohnt es sich, schnell zu erklären, was das Amazon-Partnerprogramm eigentlich ist und wie es helfen kann, eine Website zu monetarisieren.

    Wer bereits Bescheid weiß und schon Teilnehmer am Partnerprogramm ist, kann gerne zu den empfohlenen Amazon-Affiliate-Link-Plugins für WordPress springen.

    Kurz gesagt: Nachdem man sich für das Amazon-Partnerprogramm angemeldet hat, kann man Empfehlungslinks zu jeder Seite bei Amazon erstellen und diese dann beispielsweise auf einer Website veröffentlichen. Natürlich kann man diese Affiliate-Links auch über Social-Media-Kanäle wie Twitter und Facebook verbreiten oder per E-Mail und Newsletter versenden. Wichtig dabei ist, dass die Empfehlungen im jeweiligen Kontext sinnvoll sind, denn diese sollen ja Besucher, die etwas kaufen wollen über einen Klick zum Amazon-Shop führen. Denn nur wenn ein Besucher, der auf einen derartigen Link geklickt hat, auch etwas kauft, erhält man eine kleine Provision, basierend auf dem, was er gekauft hat. Wie hoch diese Provision ist, hängt von der jeweiligen Produktkategorie ab. Hier gibt es eine Übersicht der aktuellen Werbekostenerstattungen.

    Obwohl die prozentuale Vergütung im Vergleich zu anderen Affiliate-Programmen recht niedrig sind, gibt es eine Reihe von Vorteilen bei der Bewerbung von Produkten bei Amazon.

    1. Erstens ist die Konversionsrate in der Regel sehr gut, denn die meisten Leute haben bereits ein Amazon-Konto und sind es gewohnt, dort einzukaufen.
    2. Zweitens gibt es so viele unterschiedliche Produkte bei Amazon und auf dem Marketplace, dass man sicher etwas Relevantes und zum Inhalt der Seite Passendes findet, das man auf seiner Website bewerben kann.
    3. Außerdem kann es passieren, dass Verbraucher mehrere Artikel auf einmal bei Amazon kaufen und sich dadurch die Empfehlungsprovisionen erhöhen.

    Es ist wirklich einfach, Amazon-Affiliate-Links zu erstellen, beispielsweise über den PartnerNet Site Stripe, und anschließend in einem Beitrag zu veröffentlichen. Wie wir gleich sehen werden, gibt es allerdings einige Vorteile bei der Verwendung eines WordPress-Plugins …

    Die besten Amazon-Affiliate-Link-WordPress-Plugins

    Hier sind also die empfohlenen Amazon-Affiliate-Link-Management-Plugins für WordPress: Es gibt ein einfaches kostenloses Plugin, das alle wesentlichen Punkte abdeckt, sowie beeindruckende kostenpflichtige Plugins mit vielen weiteren nützlichen Funktionen und Features.

    Empfehlung: AAWP – Amazon-Partnerprogramm-WordPress-Plugin

    Das „Amazon Affiliate WordPress Plugin“, kurz AAWP ist aus meiner Sicht das vollständigste Plugin, denn es zielt darauf ab, sich um jegliche Aspekte der Monetarisierung einer WordPress-Website mit dem Amazon-Partnerprogramm zu kümmern. Obwohl es sich nicht um ein kostenloses Plugin handelt (AAWP gibt es ab 79 EUR), kann man sagen, dass AAWP so viele nützliche Funktionen hat, die diesen Preis mehr als rechtfertigen!

    Das WordPress Plugin für Amazon Affiliates
    Das WordPress Plugin für Amazon Affiliates

    Natürlich enthält AAWP die wirklich zeitsparenden Funktionen, die es auch im kostenlosen Amazon-Plugin gibt. So lassen sich alle Links zu Amazon automatisch mit der Referral-ID versehen und die Einnahmen internationaler Websites dank der Geotargeting-Funktion erhöhen. Bei der Geotargeting-Implemtierung von AAWP spielt es keine Rolle, aus welchem Land ein Besucher auf die Website zugreift. Wenn dieser auf einen Amazon-Link klickt, wird er zu seinem lokalen Amazon-Shop weitergeleitet, wie zum Beispiel Amazon.de, Amazon.com, Amazon.co.uk oder Amazon.in.

    Aber damit nicht genug!

    Dank des integrierten Produktvergleichstabellen-Generators können beispielsweise mehrere Artikel problemlos nebeneinander angezeigt und miteinander verglichen werden, was den Besuchern die Entscheidung erleichtert, welches Produkt sie kaufen sollen.

    Vergleiche Amazon Produkte und erstelle Conversion-optimierte Vergleichstabellen
    Konversionsoptimierte Vergleichstabellen in AAWP

    Um eine Tabelle zu erstellen, gibt man einfach die Produkt-ID oder ASIN-Nummer der Elemente ein, die angezeigt werden sollen, und das Plugin erledigt den Rest. Dank der Integration der wichtigsten Produktdetails wie Preis und Bewertung können Eure Besucher leicht erkennen, welcher Artikel für sie die beste Option ist, ohne die Website verlassen zu müssen und weitere Recherchen durchzuführen. Die angezeigten Preise lassen sich sogar aktualisieren. Die Daten werden dabei über die Amazon-Product-Advertising-API abgerufen und automatisch aktualisiert. Häufig benötigte Daten werden lokal zwischengespeichert und vermindern dadurch die notwendigen API-Abfragen. Alle generierten Elemente von AAWP sind dabei selbstverständlich responsiv, d. h. zur Darstellung auf Desktop-PCs sowie Tablets und Smartphones optimiert, und funktionieren sogar auf AMP-Websites!

    Wenn Du also zu bestimmten Themen oder Kategorien stets aktuelle Produkte anzeigen willst, ohne dich jede Woche um deine Affiliate-Links kümmern zu müssen, ist AAWP das perfekte Plugin für dich!

    Zusätzlich kannst du deine Besucher auf die neuesten Produkte einer speziellen Produktgruppe aufmerksam machen. Analog zu den Bestseller-Listen hast du die Möglichkeit, die Anzahl der Produkte selbst festzulegen.

    Das Plugin ist entwicklerfreundlich, technisch sehr flexibel und kann in Kombination mit jedem Theme verwendet werden. Dazu gibt es Tools zur Erstellung von auffälligen Produktpromotion-Boxen, ein integriertes Klick-Tracking für Einblicke in die Interaktion des Publikums mit den Affiliate-Links. Seit Version 3.14 unterstützt das Amazon WordPress-Plugins sogar die sogenannten Accelerated Mobile Pages (AMP). Dabei werden alle Darstellungsformen inklusive der Vergleichstabellen sauber und AMP-konform ausgegeben!

    Ich nutze AAWP bereits seit längerem auf Herzelei.de, beispielsweise im Beitrag „Geschenkideen für Schwangere“ und bin sehr zufrieden mit Support, Qualität und Darstellung der integrierten Produkte.

    Wenn Du mehr wissen willst, schau Dir am besten die Demos auf der AAWP-Website an. Mit der 30-tägigen Geld-zurück-Garantie kannst Du AAWP ohne Risiko ausprobieren.


    Alternative: amazilon – Amazon-WordPress-Plugin für Affiliates

    Das dritte Plugin, das ich hier vorstellen möchte, ist das amazilon-Plugin. Der Entwickler hinter dem Plugin ist selbst ein sehr erfolgreicher Amazon-Affiliate und hat dieses aus seinem eigenen Bedarf heraus entwickelt.

    Amazilion, das Amazon-WordPress-Plugin-für-Affiliates

    Dieser hatte die Chance, auf einem Berliner Event von Amazon den Wünschen von 50 ausgewählten Partnern zu lauschen, und er hat die Ergebnisse aus dem Workshop direkt in die Entwicklung des Amazon-WordPress-Plugins für Affiliates einfließen lassen. Das Ziel hinter amazilon ist (laut der Aussage des Erfinders), möglichst API-konform zu arbeiten, damit die Website nicht durch zu häufige Abfragen oder gar Verstöße gegen die Bedingungen des Partnerprogramms gesperrt wird.

    Amazilon bietet ebenso wie AAWP sehr viele Möglichkeiten beim Einbinden und Verlinken von Amazon-Produkten auf der eigenen Website und kostet auch ab 39 EUR je Website. Besonders Nutzer ohne Programmierkenntnisse profitieren von der einfachen Bedienung des Plugins. Natürlich können neben diversen Buttons und Boxen auch Vergleichstabellen mit automatischer Preisaktualisierung angelegt werden. Diese sehen beispielsweise so aus:

    Vergleichstabelle von amazilon mit automatischer Preisaktualisierung
    Vergleichstabelle von amazilon mit automatischer Preisaktualisierung

    Mit der integrierten Klick-Statistik werden alle ausgehenden Klicks zu Amazon getrackt. So findest du schnell heraus, welcher deiner Beiträge die meisten Klicks generiert. Es wird auch aufgezeichnet, welche der Vorlagen die meisten Klicks generiert. So erfährst du, welches Design bei dir am besten funktioniert und was dein erfolgreichster Artikel ist.

    Das Amazilon-Plugin hat sogar einige besondere Features, die es sonst nirgendwo gibt. Hier die drei Highlights, die amazilon aus meiner Sicht einzigartig macht:

    1. Beispielsweise schickt amazilon dir auf Wunsch eine E-Mail, wenn ein Produkt, das du eingebunden hast, nicht mehr auf Amazon verfügbar ist. Dieses kannst du dann gegen ein Verfügbares austauschen!
    2. Besonders hilfreich aus meiner Sicht ist auch die Funktion, Produkte automatisch ersetzen zu können. So wird automatisch das definierte Fallback-Produkt angezeigt, sobald ein Produkt nicht mehr lieferbar ist!
    3. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit, die eigene Suche mit Produkten aus der Amazon API anzureichern. Wenn also jemand auf deiner Website beispielsweise nach einem Thema sucht, zu dem du keine Produkte oder Artikel in WordPress hast, dann erscheinen zumindest passende Produkte von Amazon. 😉

    So sieht das Ganze dann aus:


    Wieso nicht das offizielle Plugin von Amazon?

    Finger weg von Amazons eigenem WordPress Plugin! Es hat es nie über die Entwicklungsphase hinaus geschafft und wurde bereits wieder eingestellt!

    Vielleicht hast Du schon gesehen, dass es ein WordPress-Plugin von Amazon selbst gibt. Der „Amazon Associates Link Builder“ ist das offizielle und kostenlose WordPress-Plugin für Amazon-Partner. Mit dem Plugin lassen sich aus dem WordPress-Editor heraus Amazon-Produkte suchen und diese auf der Website verlinken. Man erhält über die API in Echtzeit Zugriff auf aktuelle Preise und die Verfügbarkeit der Produkte.

    Amazon Associates Link Builder

    Das klingt alles wirklich sehr vielversprechend, denn laut Amazon lassen sich mit dem Plugin nicht nur Text- und Preislinks erstellen. Es stehen auch Vorlagen für unterschiedliche Arten von Produktboxen mit Bildern, Preisen und weiteren Produktinformationen zur Verfügung. Diese Vorlagen lassen sich bearbeiten oder man erstellt einfach eigene Vorlagen.

    Aber dann schaut man sich einmal die letzten Bewertungen bei WordPress.org an:

    Katastrophale Bewertungen im Plugin-Verzeichnis bei WordPress.org
    Katastrophale Bewertungen im Plugin-Verzeichnis bei WordPress.org

    Finger weg von Amazons eigenem WordPress Plugin! Es hat es nie über die Entwicklungsphase hinaus geschafft und wurde bereits wieder eingestellt!

    Amazon Auto Links Plugin (kostenlos)

    Das kostenlose Amazon Auto Links Plugin sorgt den Bewertungen zufolge zuverlässig dafür, dass alle Links auf einer Website automatisch in Affiliate-Links umgewandelt werden. Anstatt für jedes Produkt, das man empfehlen will, einen Affiliate-Link auf der Amazon-Website generieren zu müssen, gibt man einfach die Amazon-Partner-ID einmalig in das Plugin-Dashboard auf der Website ein, und diese ID wird dann in allen veröffentlichten Links zu Amazon angewendet.

    Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, oder?

    Bei englischsprachigen Websites mit internationalem Traffic besonders wichtig ist die integrierte Funktion, mit der man die IDs für lokale Amazon-Associates-Programme hinterlegen kann, wie beispielsweise für die Partner-Programme in den USA, Brasilien, Kanada, China und in anderen Ländern. Das Plugin erkennt den Standort der Besucher (basierend auf deren IP-Adresse) und leitet diese dann an den jeweiligen Shop weiter, was die Chancen auf eine Konversion natürlich massiv erhöht.

    Darüber hinaus hilft das Plugin auch dabei, geeignete Produkte zu finden, die man auf der Website einbinden könnte. Wenn man einen neuen Beitrag oder eine neue Seite in WordPress erstellt, kann man direkt über das Plugin das Amazon-Inventar durchsuchen und im WordPress-Editor auswählen, welche Links eingefügt werden sollen! Zu guter Letzt enthält das Amazon-Link-Plugin auch Vorlagen, die dabei helfen, die Darstellung der Affiliate-Links zu verbessern, was hoffentlich zu mehr Klicks und Verkäufen führt.

    Wenn Du also nach einer kostenlosen Möglichkeit suchst, ist das Plugin Amazon Auto Links eine sehr gute Option!

    https://de.wordpress.org/plugins/amazon-auto-links/

    Fazit & abschließende Überlegungen

    Ich empfehle für Einsteiger ohne Budget das kostenlose Amazon Autolink-Plugin und für Profis oder ernsthafte Webseitenbetreiber, die nach mehr Möglichkeiten zur Integration suchen, das AAWP-WordPress-Plugin.

    Ein weiterer Grund, wieso ich zu AAWP rate, ist die Möglichkeit, Bestsellerlisten für einen bestimmten Produkttyp zu erstellen oder automatisch die neuesten Produkte einer bestimmten Produktgruppe aufzulisten. Damit sind die Produktempfehlungen stets aktuell und enthalten verfügbare Produkte, die gerne und häufig von Kunden bei Amazon gekauft werden, was die Chance auf einen Verkauf deutlich erhöht.

    Wenn man gerade erst mit dem Affiliate-Marketing beginnt oder nicht besonders viele Besucher bekommt, ist die manuelle Erstellung und Integration der Links absolut in Ordnung. Man kann auch ein allgemeines Link-Management-Plugin wie Pretty Links verwenden. Sobald allerdings der Traffic zunimmt und die Website wächst, macht die Verwendung eines eigenen Amazon-PartnerNet-Plugins die Verwaltung und Erstellung geeigneter Verlinkungen einfacher und effizienter.

    Welches Plugin verwendest Du, um Deine WordPress-Website mit dem Amazon-Partnerprogramm zu monetarisieren? Lass es mich in den Kommentaren unten wissen!

  • Die 8 besten Gutenberg Block Builder Plugins

    Die 8 besten Gutenberg Block Builder Plugins

    Der Gutenberg-Editor hatte Anfangs wenig Freunde und auch ich war zu Beginn alles andere als begeistert. Zu wenige Möglichkeiten, Blöcke und Erweiterungen haben zum Zeitpunkt der Veröffentlichung relativ triste Webseiten und Artikel produziert. Manche Blogger haben sogar das Ende von WordPress vorausgesagt.

    Glücklichweise könnte dies nicht weiter von der Realität entfernt sein. Zugegeben, die Einführung des neuen WordPress-Inhaltseditors hätte besser laufen können. Aber spätestens jetzt ist klar, dass Gutenberg sich zu einem ausgezeichneten Werkzeug für die Gestaltung großartig aussehender WordPress-Websites entwickelt hat. Ich selbst setze Gutenberg bei allen neuen WordPress-Webseiten ein.

    Einer der größten Vorteile ist die mittlerweile riesige Anzahl von Gutenberg-Plugins, die man zur Erweiterung einsetzen kann. Sogar ohne Programmiererfahrung kann man mit den richtigen Plugins nahezu jeden Aspekt einer Webseite so gestalten, wie man es möchte.

    Allerdings habe ich in den Kommentaren zu meinen Artikeln Die besten WordPress Plugins und die besten WordPress Themes bereits festgestellt, dass die meisten WordPress-Nutzer diese Möglichkeiten von Gutenberg garnicht kennen.

    Daher habe ich in diesem Artikel, die aus meiner Sicht besten Gutenberg-Plugins zusammen gestellt, mit denen das Erstellen einer Webseite sehr einfach und schnell von der Hand geht.


    1. Kadence Blocks *Testsieger*

    Kadence Blocks hat sich in unseren Tests als das beste Gutenberg-Plugin erwiesen, wenn man mit Gutenberg die Funktionen eines PageBuilders nachbilden möchte. Aktuell gibt es 23 Kadence-Blöcke für jeden erdenklichen Anwendungsfall, die sich komfortabel in Modulen aktivieren lassen:

    Alle enthaltenen Blöcke von Kadence Blocks
    Alle enthaltenen Blöcke von Kadence Blocks in der Übersicht

    Das beste Feature ist dabei der Zeilen/Layout-Block, mit dem sich benutzerdefinierte Layouts mit bis zu 6 Spalten erstellen lassen. Dabei stehen jede Menge Layout- und Darstellungsoptionen zu Verfügung.

    Kadence Blocks enthalten außerdem eine Designbibliothek mit vorgefertigen Inhalten zum Einfügen in die eigene Website. Sämtliche Inhalte sind selbstverständlich responsiv und passen sich der jeweiligen Bildschirmgröße an.

    Schau Dir für einen besseren Eindruck am besten das nachfolgende Video aus unserem umfangreichen Testbericht zum Kadence Theme und Kadence Blocks an:

    Für unseren Test hatten wir das Essential Bundle für 149 USD im Jahr lizenziert, weil es sowohl die Pro-Version des Kadence Themes, als auch die Kadence Blocks Pro enthält. Damit erhält man außerdem Zugriff auf die sehr schicken und praktischen Pro Starter Templates, mit denen sich eine Website regelrecht in Minuten erstellen lässt! Das Full Bundle für 219 USD bietet für Shops und Agenturen interessante Zusatzfeatures und mit der Lifetime-Option kaufst du dich aus dem Abo-Modell.

    Da Kadence die Verwendung auf unbegrenzt vielen Webseiten erlaubt, ist das aus unserer Sicht ein sehr fairer Preis!

    kadence-pricing

    2. Spectra

    Das kostenlose Plugin Spectra (ehemals Ultimate Addons for Gutenberg) stammt von den Machern des großartigen Astra-Themes und funktioniert daher perfekt mit diesem. Spectra hat sich von einem einfachen Plugin, das ein paar Blöcke hinzugefügt hat, zu einem vollständigen Page Builder mit Blöcken, Vorlagen, Wireframes und vielem mehr entwickelt.

    Für Power-User, die erweiterte Webdesign-Funktionen benötigen, gibt es jetzt Spectra Pro. Diese Premium-Version erweitert die Möglichkeiten des kostenlosen Plugins durch neue Blöcke wie den Instagram Feed Block, den Registration Block, den Login Block und den Loop Builder Block.

    Ein weiteres tolles Feature von Spectra Pro ist die Dynamic Content Extension. Im Gegensatz zu typischen statischen Inhalten, die unverändert bleiben, wenn sie nicht manuell aktualisiert werden, ermöglicht Spectra Pro die dynamische Darstellung von Text und Bildern auf der gesamten Website mithilfe von Spectra-Blöcken und verleiht dem Webdesign mehr Flair und Vielseitigkeit.

    Die Preise für Spectra Pro beginnen bei 49 US-Dollar pro Jahr mit dem „Spectra Pro Plan“, aber es sind auch andere Pakete wie das Essential Toolkit und das bald erscheinende Business Toolkit erhältlich.


    3. Stackable *Design-Tipp*

    Das Stackable Plugin bringt eine Reihe wirklich gut aussehender Blöcke mit und eignet sich daher besonders für Nutzer, die sich nicht selbst um das Aussehen ihrer Webseite kümmern wollen. Für alle enthaltenen Blöcke gibt es mehrere Layout- bzw. Designvarianten, die wirklich alle out of the box großartig aussehen.

    Ein weiterer Vorteil von Stackable ist die intuitive Benutzeroberfläche, die großartige Konfigurationsmöglichkeiten bietet. Die integrierte Blockdesign-Bibliothek bringt 310 fertige Vorlagen mit, die sich perfekt für jeden Bereich einer Website eignen. Dabei kannst Du aus hellen, dunklen und anderen visuell dynamischen, voreingestellten Abschnittsdesigns frei wählen.


    4. Toolset *Tipp für komplexe Layouts!*

    Toolset – Dynamische WordPress-Websites, die toll aussehen und einfach zu erstellen sind

    Wenn Du Deine Website ohne jegliche Programmierung erstellen willst, aber dennoch nicht auf komplexe Layouts verzichten willst, dann solltest Du Dir unbedingt Toolset als erstes Gutenberg-Plugin anschauen.

    Mit den Blöcken von Toolset kannst Du einfach neue Funktionen hinzufügen, darunter benutzerdefinierte Posttypen, eine benutzerdefinierte Suche, Galerien, die Möglichkeit benutzerdefinierte Inhaltslisten anzuzeigen und vieles mehr. Alles in nur einem Plugin und das ganz ohne Programmierung.

    Darüber hinaus kannst Du Toolset auch normale, statische Gutenberg-Blöcke dynamisch machen, so dass sie für jede Seite bzw. jeden Beitrag den richtigen Inhalt anzeigen. Auf einer Immobilienwebsite kannst Du beispielsweise eine Vorlage erstellen, um Häuser anzuzeigen und dieser mittels Toolset einen dynamischen Bildblock hinzufügen. Toolset bietet eine große Auswahl ansprechender Designs und sorgt dafür, dass Deine Seiten auf verschiedenen Bildschirmgrößen funktionieren.

    Schau Dir am besten die Toolset-Demoseiten an, oder lade direkt das Plugin kostenlos herunterladen und probiere es selbst aus.


    5. Qubely Pro

    Qubely hat keine nennenswerten Settings. Gerade einmal Api-Key-Felder für Goolge-Maps, ReCaptache und Mailchimp. Dafür trumpft es mit einer Vielzahl von Contentblöcken:

    Das sind deutlich mehr als bei Kadence Blocks Pro. Auch wenn es mehr Blöcke gibt, so sollte die schiere Anzahl der Features nicht das ausschlaggebende Argument für Qubely sein. Im Vergleich lassen sich die Kadence Blocks etwas leichter bedienen. Das sieht man in unserem Test- und Tutorial-Video immer wieder, da es manchmal ein leichter Kampf war, etwas genau so aussehen zu lassen, wie bei den Kadence Blocks.

    Qubely kostet 39 USD jährlich für eine Site, 59 USD jährlich für fünf Sites und 99 USD jährlich für beliebige Installationen.


    6. Custom Blocks Constructor – Lazy Blocks

    Lazy Blocks ist mein neues Lieblingspluging für die Arbeit mit Gutenberg. Damit erstellst Du ganz einfach benutzerdefinierte Blöcke visuell, fügst Steuerelemente per Drag & Drop zu deinen Blöcken hinzu und hinterlegst für deine Blöcke HTML- oder PHP-Code. Du kannst sowohl benutzerdefinierte Blöcke als auch benutzerdefinierte Metafelder für unterschiedliche Beitragstypen erstellen. Außerdem kannst du für jeden Beitragstyp Beitragsvorlagen mit vordefinierten Blöcken erstellen.

    So einfach geht es, mit Lazy Blocks einen benutzerdefinierten Block im WordPress-Editor zu erstellen:

    1. Benutzerdefinierten Block anlegen: Gib deinem benutzerdefinierten Block einen Namen, lege ein Icon, eine Kategorie, etc. fest.
    2. Steuerelemente hinzufügen: Füge Kontrollfelder wie einfache Text- oder komplexe Bildauswahlen hinzu.
    3. Ausgabecode schreiben: Gib den Code für deinen benutzerdefinierten Block mit HTML- und PHP-Unterstützung aus.
    https://de.wordpress.org/plugins/lazy-blocks/

    7. Kioken Blocks

    Trotz der rasanten Verbreitung von Block-Sammlungs-Plugins im letzten Jahr, ist Kioken Blocks ein relativ unbekannter Newcomer, den du vielleicht verpasst hast. Kioken umfasst derzeit 17 Blöcke, die alle mit dem Schwerpunkt auf einem schickes Basisdesign erstellt wurden, das sich nahtlos in das Thema des Nutzers einfügt. Jeder Block kann mit weiteren Anpassungsmöglichkeiten komplett umgestaltet werden. Die Blöcke sind keine vorgefertigten Kopien anderer Kollektionen, sondern bieten ihre eigenen Stile und Funktionen.

    Kioken Blocks will eine schnellere und einfachere Alternative zu komplexen Page Builder Plugins bieten: Es gibt Höhen und Tiefen bei der Arbeit mit Gutenberg und Kioken Blocks zielt darauf ab, diese ‚Tiefen‘ abzudecken.


    8. Atomic Blocks *Tipp für AMP-Seiten*

    Die Atomic Blocks sind eine Sammlung von Seitenbausteinen für den neuen Gutenberg-Editor. Das Erstellen von Seiten mit dem Blockeditor und Atomic Blocks gibt Dir wesentlich mehr Kontrolle über das Aussehen Deiner Seiten.

    Die Installation des Atomic Block-Plugins fügt Deiner WordPress-Installation eine Sammlung schöner Seitenbausteine hinzu, mit denen Du schnell und einfach das Seitenlayout anpassen oder neue Elemente für die Steigerung des Engagements einbauen kannst. Atomic Blocks bieten dabei so gut wie alles was man für eine erfolgreiche Webeite braucht, von anpassbaren Schaltflächen bis hin zu wunderschön gestalteten Seitenabschnitten und ganzseitigen Layout-Designs über den Block Abschnitt & Layout.

    Wenn Du sehen willst, wie man mit den Atomic Blocks arbeitet, schau Dir einfach das folgende Video an:

    Zusätzlich zu den Inhalts-Blöcken, die bereits von Beginn an enthalten waren, gibt es mittlerweile einen brandneuen Sektions- und Layout-Block. Dieser Block wird mit einer Bibliothek von vorgefertigten Abschnitten und Layouts geliefert, damit Du mit dem neuen Block-Editor schnell und einfach eine schöne Website erstellen kannst.

    Das Besondere an den Atomic Blocks ist die AMP-Unterstützung: Das Projekt Accelerated Mobile Pages (AMP) ist ein Veröffentlichungsformat, das von Google entwickelt wurde, um die Website-Performance für mobile Website-Nutzer zu verbessern. AMP-Seiten sind speziell für Nutzer aus der Google-Suche konzipiert, um Webseitenseiten schnell und ohne Verwendung von Fremddaten zu laden. Atomic Blocks hat als eines der wenigen Erweiterungen bereits eine Unterstützung für AMP in jeden Block eingebaut.

    Schau Dir am besten die Demoseite an, oder lade das Plugin kostenlos herunter.


    9. Ultimate Addons for Gutenberg *kostenlos*

    The Ultimate Gutenberg Blocks Library

    Das kostenlose Ultimate Addons for Gutenberg Plugin ist von den Machern des großartigen Astra Themes und arbeitet daher perfekt mit diesem zusammen. Die Ultimate Addons sind eines der beliebtesten Gutenberg-Plugins und bringen mehr als 20 Blöcke mit, die sich für jede Art von Websites eignen.

    Falls Du noch weitere Gutenberg-Plugins kennst, die Du vielleicht selbst im Einsatz hast, schreib mir Deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren.

  • Die besten WordPress Formular-Plugins: Form-Builder im Vergleich

    Die besten WordPress Formular-Plugins: Form-Builder im Vergleich

    Wer die beliebtesten Formular-Plugins für WordPress miteinander vergleicht, stellt schnell fest: Alle kosten quasi das gleiche und haben fast identische Features. Rein von der Oberfläche oder der Featureliste scheint es unmöglich, sich für eines der Pakete zu entscheiden.

    Daher haben wir in diesem Beitrag die vier populärsten Formbuilder auf den Prüfstand gestellt und ordentlich durchleuchtet: Formidable Forms, Gravity Forms, NinjaForms und WPForms.

    Jedes Formular-Plugin muss im Test ein mehrseitiges Formular für unsere Skatedogz-Website (die wir bereits bei den letzten Theme-Tests verwendet hatten) meistern. Ein einfaches Kontaktformular war uns dafür zu einfach, wir wollten auch komplexere Formularelemente wie Dateiuploads integrieren.

    Das Testszenario: Die (fiktive) Skateschule wächst. Sie braucht ein Bewerbungsformular für neue Trainer. So sieht das Formular auf einer Seite aus:

    Bewerbungsformular

    Neben Kontaktinfos können Bewerber ihre Erfahrung in Jahren auf einem Slider einstellen, mehr als eine Website verlinken und Dateien (Videos, PDFs) von sich hochladen. Später werden die Felder auf drei Seiten aufgeteilt.

    Daher haben wir das kostenlose und sehr verbreitete Contact Form 7 Plugin im unserem Test leider nicht berücksichtigen können, dieses bietet schlichtweg zu wenige Funktionen.

    Das folgende Video demonstriert die Erstellung des Formulars für alle vier Plugins:

    Der gesamte Erstellungsprozess geht selbstverständlich mittels Drag & Drop, d.h. man braucht nicht programmieren können, oder irgendwelche Shortcodes oder HTML-Code bearbeiten!

    Es lohnt sich auf jeden Fall reinzuschauen, denn der Erfahrungsbericht offenbart nicht nur die Stärken, sondern auch viele Schwächen der einzelnen Plugins.

    Nur ein Plugin hat im Test wirklich überzeugt.

    Aber dazu mehr im Testbericht.

    Vorab-Information: Installation, Funktionsumfang & Preise

    Die Installation verlief bei allen Plugins ohne Probleme. Nur bei Ninjaforms ist es notwendig zusätzliche Module, also Erweiterungen zu installieren, um zum Beispiel das Formular auf mehrere Seiten aufzuteilen oder mehrspaltige Formulare anlegen zu können.

    Alle vier Formular-Plugins bieten bereits in der günstigen Basisversion die wichtigsten Felder; angefangen bei Text, Absatz, Checkboxen, Radio-Buttons, Dropdown-Felder, verborgene Felder, Felder für das Datum und die Uhrzeit und viele mehr.

    Für normale Kontaktformulare ohne große Ansprüche sind alle Formular-Plugins wirklich ausreichend.

    Außerdem bieten alle der getesteten Form-Builder die Möglichkeit abgeschickte Formulare weiterzuverarbeiten und Einreichungen an diverse Drittanbieter weiterzureichen. Hier ist es aber wichtig zu wissen, mit welchem Drittanbieter man arbeiten möchte, denn nicht jeder Anbieter ist in den Basisversion erhalten. Alle Plugins bieten außerdem einen Datei-Upload und können Formulare auch in der Basisversion schon auf mehrere Seiten aufteilen.

    Alle getesteten Formular-Plugins beherrschen selbstverständlich auch bedingte Logiken, mit denen man Felder ein- und ausblenden kann, je nachdem, was der Nutzer davor ausgewählt hat.

    Für sämtliche Formular-Plugins fallen jährliche Lizenzkosten an: Formidable Forms gibt es schon ab ca. 40 USD, Gravity Forms erst ab 59 USD, NinjaForms kostet 49 USD und WPForms liegt bei 40 USD. Wer sämtliche Features braucht, zahlt bei allen Anbietern rund 300 USD im Jahr.


    1. Formidable Forms

    Formidable bietet mehr wichtige Felder an als die Mitbewerber. Außerdem ist es sehr übersichtlich.

    Felder lassen sich nach Belieben im Formularbereich verschieben und, wie auf dem Screenshot zu erkennen, nebeneinander in Spalten arrangieren.

    Am einfachsten geht das mit dem Feld „Bereich“, das erlaubt, mehrere Felder in einer Box zu gruppieren. Die Mitbewerber können das nicht so einfach. Einmal in einem Bereich lassen sich die Felder per Auswahl unter „Set Row Layout“ anordnen.

    Layouteinstellungen gibt es für jedes Feld. Diese können global eingestellt werden und lassen sich so an alle Anforderungen anpassen.

    Besonders gut gefallen ein paar der Sonderfelder, die es bereits in der Basisversion gibt. Das „Repeater“-Feld erlaubt das Duplizieren von Formularfeldern für den Ausfüller. Im Video ist das für das Feld „Website/URL“ demonstriert. So kann ein Ausfüller zum Beispiel mehr als eine Website eintragen. Ein Slider ermöglicht die Angabe einer Zahl aus einem Bereich, zum Beispiel „Wie viel Jahre Erfahrung hast du?“.

    Das Feld „Zusammenfassung“ bieten nur zwei der vier Kontrahenten. Dies lässt sich auf der letzten Seite einbinden. So kann der Ausfüller zum Schluss überprüfen, ob alle Felder richtig ausgefüllt sind.

    Die ausgegrauten Drittanbieter stehen nur bei den teureren Lizenzen zur Verfügung.

    Hat auch nicht jeder: Mit der Formularplanung lassen sich Formulareinreichungen öffnen, schließen und sogar planen und limitieren.


    2. Gravity Forms

    Gravity fällt vor allem durch seine „cleane“ Oberfläche auf.

    Die Felder lassen sich in Spalten anordnen.

    Leider hat Gravity kein Repeater-Feld. So ist es notwendig, mehrere Felder in das Formular einzufügen. Auch gibt es keinen Slider. Für einen Zahlenbereich muss ein normales Zahlenfeld herhalten. Über die Validierung gelingt es zwar auch den Bereich von 5-40 einzugrenzen, aber cool ist anders. Der Seitenumbruch funktionierte tadellos, aber ein gruppierendes Feld wie das Feld „Bereich“ bei Formidable gibt es nicht. Immerhin gibt es die Möglichkeit Sektionen anzulegen.


    3. NinjaForms

    Bei Ninja Forms ist nicht ganz klar, ob man ein Ninja sein muss, um diese Software zu bedienen oder ob sie einem Ninjafähigkeiten verleihen möchte.

    Sehr wichtig bei den Ninja Forms ist es, die zusätzlichen Module von der Herstellersite zu laden und zu installieren. Erst dann funktionieren mehrspaltige Layouts und Multiseitenformulare wie gewünscht.

    Die Meldung oben links (1) ging nie weg. Es gab auch keinen „Schließen“-Button. Die Sektionsüberschriften (2) zeigt Ninja nur an, wenn das Feld aktiv ist. Dann fährt die rechte Spalte aus und offenbart den Text (3). Den Text im Layoutbereich zu haben, erscheint wohl nicht wichtig, wie der Folgescreenshot zeigt.

    Die Übersichtlichkeit des Interfaces ist jedoch vorbildlich. Ebenso die Geschwindigkeit. Ein Klick auf einen Button und das Formularfeld erscheint sofort. Bei allen anderen Buildern dauert es 1-2 Sekunden. In der Basisversion bietet Ninja keinen Slider. Aber es gibt einen Repeater, den ich erst nach dem Videotest ans Laufen bekommen habe. Allerdings ist er nicht 100% einsatzfähig:

    Unter (1) lässt sich die Überschrift einstellen, die dann auch unter (2) auf dem Button übernommen wird. Das Wort „ADD“ bleibt aber immer vorne auf dem Button stehen. Anpassen lässt sich das nicht.

    Unser Favorit ist Ninja nicht. Ninja fühlt sich leicht und schnell an. Wer über die kleinen Mankos hinwegsehen kann und sich mit den Eigenheiten vertraut macht, der wird sicher auch mit Ninja glücklich. Die wichtigsten Funktionen werden abgedeckt und bestimmt lassen sich diese kleinen Fehlerchen auch über den Support korrigieren.


    4. WPForms

    An WPForms habe ich selbst hohe Erwartungen gestellt, hatte dann aber vor allem bei der Gestaltung mit einigen Problemen zu kämpfen.

    Auch wenn WPForms sehr aufgeräumt ist, stecken die Problemchen im Detail. Erstens fehlt es an vielen Feldtypen (im Vergleich zu des Testgegnern) und die Möglichkeit Formularfelder in ein Wunschlayout zu bringen, lässt im Vergleich zu Wünschen übrig. Mehr Infos im Video.


    Fazit: Der Gewinner in unserem WordPress-Formular-Plugin Vergleich

    Alle Formularplugins können einfache Kontaktformulare erstellen und dies auch schnell und ansehnlich. Bei unserem Test hat sich jedoch schnell gezeigt, wer die Nase vorn hat.

    Platz 1: Formidable Forms

    Insgesamt konnte uns Formidable Forms am meisten überzeugen. Es ist schlichtweg noch etwas mächtiger als Gravity Forms und daher unser Favorit!

    Unser Platz 1 geht verdient am Formidable Forms! Herzlichen Glückwunsch!

    Platz 2: Gravity Forms

    Gravity Forms spielt ungefähr auf dem gleichen Niveau wie der Sieger spielt. Beide sind übersichtlich und schon in der Basisversion sehr mächtig.

    Gravity Forms verpasst nur knapp den Gesamtsieg und ist in jedem Fall ein Blick wert!

    Platz 3: NinjaForms

    Die Installation bei NinjaForms war unnötig kompliziert. Es hat zwar keine besonderen Fähigkeiten, ist aber von den Vieren das schnellste Plugin.

    Insgesamt stört uns daran allerdings, dass das Backend nicht so übersichtlich ist, wie das der anderen drei Plugins. Wen das nicht stört, für den ist NinjaForms ebenfalls eine gute Wahl.

    Platz 4: WPForms

    WPForms bildet hier klar das Schlusslicht. Die Layoutmöglichkeiten sind vergleichsweise bescheiden. Auch gibt es keine weiteren Herausstellungsmerkmale oder besonderen Funktionen.

    Das war für uns etwas überraschend, da WPForms eines der bekanntesten Formular Plugins ist, aber die anderen haben schlichtweg mehr zu bieten.

    Am Ende haben im Grunde Kleinigkeiten, wie das hervorragende Repeater-Feld und die übersichtlichen Feldbereiche bei Formidable Forms über den Gesamtsieg im Vergleich der besten Formular-Plugins für WordPress entschieden.

  • livecanvas Testbericht: Der Builder schlechthin für Fans von Bootstrap – ein Erfahrungsbericht

    livecanvas Testbericht: Der Builder schlechthin für Fans von Bootstrap – ein Erfahrungsbericht

    Um es vorwegzunehmen: Du fühlst dich mit dem HTML/CSS-Framework Bootstrap pudelwohl, brauchst aber bei deinen Projekten auch die Unterstützung von WordPress + Plugins? Dann ist der Bootstrap 5 WordPress Page Builder livecanvas ein absolutes Muss.

    livecanvas-startseite

    livecanvas verspricht hohe Geschwindigkeit und daraus abgeleitet besseres SEO. Ob Letzteres tatsächlich erreicht wird, hängt natürlich von vielen weiteren Faktoren ab. Aber schnell ist er. Bisher ist uns kein schnellerer Builder zwischen Zeigefinger und Mausbutton gekommen. Allerdings erkauft man sich den Speed mit einer Menge Kompromisse an anderer Stelle. Dennoch ist livecanvas für Hartgesottene eine klare Empfehlung. Fangen wir aber mal von Vorne an.

    Skatedogz-Projekt

    Wie immer haben wir mit livecanvas unser Skatedogz-Projekt umgesetzt. Im Video gibt es ein vollständiges Tutorial zu livecanvas mit ein paar Tipps zur Entwicklung mit Bootstrap.

    Hier ein kurzer Eindruck, wie die fertige Webseite der Skatedogz, die wir im Tutorial bauen, aussieht:

    Breche aus dem Gefängnis herkömmlicher Pagebuilder aus

    Im livecanvas-Manifesto bringt es der Hersteller auf den Punkt:

    livecanvas-manifesto

    Laut Entwickler sind aktuelle Pagebuilder kacke! Sie fesseln ihre Kunden (Customer lock-in), haben oft schlechte Performance aufgrund von zu viel „Bloat“ und erlauben keine Flexibilität bei der Implementierung von HTML-/CSS-Lösungen.

    Wer sich eine Weile mit dem Pagebuilder-Ökosystem beschäftigt, kann dies leicht bestätigen. Wie will livecanvas diese Probleme aus der Welt schaffen? Schließlich kann man konkurrierenden Pagebuildern ja keine grundsätzliche Böswilligkeit unterstellen. Die wollen schließlich auch nur, dass ihr Kunden gute Erfahrungen mit ihren Produkten machen. Das führt aber unweigerlich zu den o. g. Problemen. Bei livecanvas etwa nicht?

    livecanvas-Innovationen

    livecanvas trumpft mit einigen Innovationen auf, um diese Probleme aus dem Weg zu schaffen.

    1. livecanvas erzeugt kein eigenes HTML oder CSS. Es hält sich strikt an die Vorgaben aus dem Bootstrap-Framework. Alle erzeugten Layouts lassen sich über einen Button als HTML abspeichern. Soweit in die neue HTML-Datei Bootstrap eingebunden wird, bleiben alle Layouts so, wie sie in livecanvas unter WordPress erstellt wurden. Angenommen es käme ein weiterer Pagebuilder auf den Markt, der auch alles nach Bootstrap-Vorgaben macht, dann wäre dieser zumindest theoretisch dazu in der Lage einfach livecanvas zu ersetzen. Bei Elementor und Divi wird das nie passieren.
    2. Weiterhin erschließt der Einsatz von Bootstrap tausende Layouts, Elemente und Tutorials, die einfach so in livecanvas verwendet werden können.
    3. livecanvas speichert dieses HTML in der Datenbank. Da es in der Regel keine Shortcodes enthält, wie das bei anderen Pagebuildern der Fall ist, muss WordPress nach einer Datenbankabfrage auch nichts mehr „transformieren“. Dadurch ist livecanvas sauschnell.
    4. Der HTML-Code lässt sich nach allen Regeln der (Bootstrap-)Kunst anpassen, erweitern und am wichtigsten: verkleinern! (s. Video für diverse Beispiele).
    5. Der Code-Editor ist ein Traum. Er läuft direkt im Browser. Es fühlt sich so an, als würde man lokale Dateien mit Visual Studio Code oder ähnlich bearbeiten. Alle Änderungen werden sofort (!) auf der Seite reflektiert als wäre ein Liveserver an.

    livecanvas Überblick

    Nach der Installation offenbart ein Blick in die Einstellungen, dass es im Prinzip keine gibt:

    Okay, neben einem Einleitungsvideo auf Englisch gibt es wirklich nur ein Handvoll Features. Einfach nach Gebrauch an- und ausschalten.

    Für unseren Test haben wir das empfohlene picostrap-Theme verwendet (vom gleichen Anbieter).

    livecanvas-picostrap

    picostrap ist perfekt auf livecanvas abgestimmt.

    livecanvas-picostrap-fast

    Es bietet Live-Reloading, ist über den Customizer einzurichten und ist dabei superschlank. Hohe Pagespeed-Scores sind damit laut Anbieter easy, was dieser PageSpeed-Vergleich mit einigen der beliebtesten Page-Buildern wie Oxygen Builder, Beaver Builder, Elementor und Divi Builder beweist.

    livecanvas-picostrap-childtheme

    Ein Childtheme gibt es gleich dazu. So ist es dann auch möglich, Änderungen an den Dateien vorzunehmen, die durch Updates nicht einfach überschrieben werden.

    Wem das nicht reicht, der kann auch eines der zahlreichen Bootstrap-Themes bei envato erwerben. Die meisten sind kompatibel mit livecanvas und wenn es dabei Probleme geben sollte, dann einfach den Support bemühen.

    Ein ganz normaler Customizer, in dem sich viele übliche Einstellungen vornehmen lassen. Beispielsweise Fonts, Farben und weitere Optionen. Das Besondere hier ist aber, dass bei einem Klick auf „Veröffentlichen“ die Einstellungen nicht etwa in der Datenbank gespeichert werden.

    Sie werden kompiliert und in den Dateien des Bundles abgespeichert. Gerade einmal 29kB ist die komprimierte Datei. CSS-Dateien anderer Pagebuilder sind nicht selten fünf- bis zehnmal größer.

    Der livecanvas-Editor

    Das Herz von livecanvas ist der Editor. Zuerst fällt auf, dass die Seite ganz normal angezeigt wird.

    Es gibt lediglich eine unscheinbare Topleiste mit drei Buttons (1) und einen Button unten rechts (2), der eine neue Sektion erstellt.

    Nach einem Klick auf „Add Section“ fügt der Editor eine neue Zeile ein und das Bearbeitungsmenü öffnet sich. Hier lassen sich Dutzende Vorlagen unter Readymades auswählen. Solange man auf ein neues klickt, wird dieses sofort angezeigt. Hier glänzt livecanvas nur so vor Speed. Das Laden geht wirklich unverzüglich. Schwer zu beschreiben. Man muss es einfach gesehen haben, zum Beispiel im Video.

    Neben den Readymades gibt es aber auch einen Gridbuilder. Mit dem lassen sich die meisten Grids bauen, die Bootstrap so bietet.

    livecanvas-editor-4

    Während die Maus über einen Element schwebt, zeigt livecanvas an den Kanten der Boxen Schaltflächen an, über die die Einstellungen der Elemente aufgerufen werden.

    livecanvas-editor-5

    Über das Menü lassen sich Elemente verschieben, kopieren, einsetzen, duplizieren oder zum Beispiel neue Zeilen einfügen.

    Es ist jedoch (aktuell) nicht möglich Elemente per Drag’n’drop zu verschieben. Ein Feature das fast alle anderen Pagebuilder bieten.

    STRG+Z (oder CMD+Z) für „Rückgängig machen“ geht auch nicht. Aber es gibt zum Glück eine Historiefunktion, mit der man zu früheren Version zurückkehren kann. Nur eben nicht mit der Tastatur.

    livecanvas-code-editor-1

    Ein Doppelklick auf diese Schaltflächen (1) öffnet übrigens die Optionen und eine Rechtsklick den Codeeditor (2), das wahre Schmuckstück von livecanvas. Hier wird der Code der Spalte angezeigt. Alle Änderungen im Codeeditor werden live auf der Seite widergespiegelt. Unter Global CSS (neben (2)) lässt sich auch gleich das globale CSS bearbeiten und live testen. Das macht richtig Spaß und ist im Prinzip das Hauptfeature von livecanvas. Es geht ja darum Bootstrap-Webdesignern die bestmögliche Experience zu liefern und das macht livecanvas wirklich gut.

    Hat livecanvas auch Nachteile?

    Was andere Builder in der Regel können, aber livecanvas nicht:

    • Drag’n’drop von Elemente geht nicht.
    • Es lassen sich keine Spalten oder Zeilen abändern. Wenn also eine Zeile drei Spalten hat und du daraus zwei machen möchtest, dann musst du das im HTML abändern.
    • Keine Unterstützung für dynamische Felder, Formulare und viele andere dynamische Funktionen.
    • Diverse andere Probleme, die ich im Video demonstriere.

    Preise und Angebote zu livecanvas

    livecanvas kostet aktuell 79 USD im Jahr oder einmalig 199 USD. Manchmal ist es im Angebot, wie in diesem Screenshot, dann kannst Du 50% sparen und solltest schnell zuschlagen:

    livecanvas-preis

    Fazit: Der perfekte PageBuilder für Bootstrap-Entwickler

    Nachdem ich in den letzten Monaten etliche WYSIWYG-Pagebuilder getestet hatte, war livecanvas zuerst wie ein großer Kulturschock, den ich erstmal verkraften musste. Meine Erfahrungen mit Bootstrap liegen schon viele Jahre zurück. Nach ein paar Stunden Dokumentation lesen und experimentieren, bin ich aber gleich wieder im Element gewesen.

    Bei der Arbeit mit livecanvas zeigt sich schnell, was dieser Pagebuilder leistet und was nicht. Aus meiner Sicht gibt es noch viel Verbesserungspotenzial. Es stellt sich aber die Frage inwiefern liebgewonnene Features wie das Verschieben von Elementen, konditionelles Einbinden von Seiten, Dutzende von Blöcken usw., was es alles bei der Konkurrenz gibt, für dich tatsächlich entscheidend sind. Schließlich benutzt du Bootstrap und bist daher schon ein Badass 😉 Es gibt für Bootstrap im Prinzip auch alles, was es für WordPress gibt. Man muss nur kurz Google bemühen.

    livecanvas ist ein geniales Tool für Bootstrap-Entwickler, die hier und da gerne WordPress mit einem Plugin verwenden wollen. Zum Beispiel für Formulare oder andere Interaktivelemente. Alle anderen sollten lieber auf einen herkömmlichen Builder setzen.

    Kannst du dich noch an die drei Punkte aus dem livecanvas-Manifesto erinnern? Customer Lock-in, zu viel „Bloat“ und kaum Flexibilität bei der Implementierung von HTML-/CSS-Lösungen. Diese drei Probleme behebt livecanvas vollständig. Wenn das für dich wichtig ist, dann schlag zu und mach Gebrauch von der 30-Tage-Geldzurückgarantie.

  • Update: Rank Math Pro Testbericht + Tutorial inkl. der neuen Content AI

    Update: Rank Math Pro Testbericht + Tutorial inkl. der neuen Content AI

    Die meisten WordPress-Nutzer jubelten als RankMath Ende 2018 als kostenloses Ersatzplugin für Yoast und andere SEO-Plugins auf den Markt kam. Bietet selbst die Free-Version einen unglaublichen Funktionsumfang, der sogar den der konkurrierenden Bezahloptionen deutlich übertrifft. Das war eine echte Überraschung.

    Seit November 2019 gibt es nun eine Pro-Version mit vielen interessanten Features. Dieser haben wir auf den Zahn gefühlt. Neben einem ausführlichen Tutorial und einer Erklärung der wichtigsten Features beantwortet unser ausführlicher Testbericht auch die Frage, für wen und ab wann sich die Pro-Version lohnt.

    Update vom 9. November 2021: Rank Math hat gerade ein neues, sehr interessantes Feature vorgestellt: Content AI. Daher haben wir diesen Artikel ergänzt: Springe direkt zum Review von Content AI

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    rankmath-ueberblick RankMath Pro + Free Testbericht + Tutorial
    Die Übersicht im Dashboard nach der Installation

    Unser Video-Tutorial demonstriert Installation und Einsatz bei Hey-Uni.de. Einem Hobby-Projekt, das wir im letzten Beitrag schon gehörig mit WP ROCKET beschleunigt haben. Jetzt geht es darum, herauszufinden, welche Best Practises sich mit RankMath Pro umsetzen lassen.

    In unserem Video findest du einen kompletten Durchgang von der Installation, Konfiguration und eine Beleuchtung der meisten Features – Free und Pro (jedoch noch ohne Content AI):

    Installation

    rankmath-download RankMath Pro + Free Testbericht + Tutorial

    Nach dem Kauf landet der Downloadlink in der Inbox. Über diesen lässt sich das WordPress-Plugin auf der Account-Seite als ZIP-Datei herunterladen.

    rankmath-install RankMath Pro + Free Testbericht + Tutorial

    Nach dem Download die ZIP-Datei einfach unter Plugins/Installieren/Plugin hochladen auswählen, installieren und direkt aktivieren.

    rankmath-install-connect RankMath Pro + Free Testbericht + Tutorial

    Es empfiehlt sich direkt den Account zu verbinden, damit alle Features zur Verfügung stehen.

    rankmath-install-connect2 RankMath Pro + Free Testbericht + Tutorial

    Username und Passwort steht in der E-Mail nach dem Kauf.

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    Einmal aktiviert, kann es losgehen mit dem Installations-Wizard. Es gibt Einiges zu einzurichten.

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    Selbstverständlich wählen wir „Advanced“, um alle Features konfigurieren zu können.

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    Da YOAST installiert ist, möchte RankMath mit der automatischen Migration beginnen. Alle Einstellungen von Yoast werden nach „Import starten“ übernommen.

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    Der Vorgang dauerte bei Hey-Uni ungefähr eine Minute. Danach wird das Yoast SEO Plugin deaktiviert.

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    Unter „Deine Seite“ lässt sich der Website-Typ einstellen. Ein Logo für Google. Das wird dann bei Suchen rund um die Website und/oder das Unternehmen bei Google angezeigt. Ein standardmäßiges Bild zum Teilen auf Social Media ist auch nützlich.

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    Eine der Stärken von RankMath Pro ist die Zusammenführung von Daten aus den unterschiedlichen Quellen, um so die Ranking-Performance besser analysieren zu können. Das bedeutet selbstverständlich auch, dass das Plugin Zugriff auf all diese Dienste benötigt.

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    In unserem Beispiel ist die Search Console verbunden. Das sollte fürs Erste reichen. Solltest du aber Google Analytics verwenden, dann richte es entsprechend ein. Unter Country unbedingt Deutschland einstellen, damit Google.de als Suchmaschine für Rankingabfragen verwendet wird.

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    Sitemaps sind streng genommen bei kleineren Sites nicht unbedingt notwendig. Schaden tun sie aber auch nicht. Die Standardvorgaben reichen für den Anfang.

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    Für News- und Video-Websites lassen sich separate Sitemaps anlegen.

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    Im Schritt „Optimierung“ lassen sich leere Tag- und Kategorieseiten auf NoIndex stellen (empfohlen). Externe Links grundsätzlich mit NoFollow zu versehen, bringt schlechtes Karma. Es schadet auch nicht den eigenen Rankings. Ob externe Links in einem neuen Fenster aufgehen sollen, hat eher Auswirkungen auf die Usability, ist aber ein beliebtes Feature.

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    Fertig. Ist die Installation von RankMath Pro jetzt abgeschlossen? Nicht ganz.

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    In der Rollenverwaltung (s. u.) lässt sich feingliedrig festlegen, wer welche Funktionen von RankMath verändern darf. Falls eine Seite nicht existiert, kann der 404 Monitor darüber benachrichtigen. Außerdem lassen sich solche Seiten dann umleiten.

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    Schema ist eines der herausragendenen Pro-Features bei RankMath. Die Typen für Beiträge und Seiten lassen sich vorab definieren. Das kann nützlich sein, sollte die Website vielleicht keine Publikation sein (z. B. ein Onlineshop oder Immobilienportal), dann macht es Sinn andere Schematypen zu verwenden. Natürlich lässt sich der Typ nachher noch individuell anpassen.

    Features: RankMath Pro nach der Installation

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    Nach der Installation, für die man sich gerne 10 Minuten nehmen darf, geht es direkt ins Dashboard. Hier finden sich eine große Menge an Modulen (1), den Einrichtungsassistenten (2) und die Import & Export Funktionen (3). Der Rest der Funktionalität ist im Menü abrufbar.

    Aktuell gibt es insgesamt 19 Module. Dabei braucht niemand wahrscheinlich alle Module gleichzeitig. Schauen wir uns dennoch mal die wichtigsten Module im Detail an.

    Der 404 Monitor

    Sobald ein Modul aktiviert ist, erstellt RankMath einen Link dazu im Menü.

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    Über einen Klick auf „Einstellungen“ geht es zum 404-Fehlerprotokoll.

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    Hier tauchen Anfragen auf, die ins Leere gelaufen sind. Sehr nützlich nicht nur für eine bessere Nutzerfreundlichkeit, sondern auch zum Beispiel um interne und externe Links zu finden, die nicht richtig gesetzt sind.

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    Ein Klick auf „Einstellungen“ liefert weitere Möglichkeiten. Die „Erweitert“-Option (1) protokolliert auch den Referrer, wichtig um herauszufinden, von welcher URL ein Klick kommt. Das „Protokolllimit“ begrenzt die Anzahl der Logs. Einhundert Zeilen in einem Protokoll (2) sollten reichen. Sollte es Pfade auf der Website geben, bei denen der 404-Fehler ausdrücklich gewünscht ist, so lassen die sich unter (3) ausschließen. Falls URLs Parameter angehangen sind, so können diese ignoriert werden.

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    Zu Testzwecken ging es auf die nicht existierende Seite: https://www.hey-uni.de/existiert-nicht.

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    Der Fehlaufruf ist direkt im Monitor sichtbar (1). Prompt nach der Aktivierung sind viele weitere 404s aufgetaucht. Es ist vielleicht interessant diese mal zu kategorisieren. (2) und (6) könnten falsche Links auf der eigenen Site sein. Das sollte klarer werden, sobald auch die Referrer-Infos bei zukünftigen Anfragen das erst Mal gespeichert werden. (3) bis (5) sind vermutlich Crawler oder Spamanfragen. (7) und (8) sehen aus wie typische Security-Attacken. Hier versuchen Hacker bekannte Schwachstellen zu ermitteln. Das passiert im Prinzip den ganzen lieben langen Tag lang. Also immer alles aktuell halten!

    ???? für den 404 Monitor. Sehr nützlich. Damit bleibt die Site immer clean. Die Erfahrung zeigt, dass sich im Laufe der Zeit so viele kleine Fehler eliminieren lassen. Am besten alle paar Wochen oder Monate mal hereinschauen und Fehler prüfen.

    Wer braucht das? Jeder.

    Support für Advanced Custom Fields

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    Sobald das bekannte Plugin Advanced Custom Fields installiert ist, weiß RankMath damit umzugehen. ACF wird von Sites eingesetzt, die viele zusätzlichen Feldoptionen benötigen. Ein Immobilienmakler möchte vielleicht in einer Sektion Immobilienobjekte veröffentlichen. Neben Titel und anderen Standardfeldern benötigt ein Eintrag auch Felder für Quadratmeter, Anzahl Zimmer, Miete etc.

    Es ist lediglich notwendig den Support zu aktivieren. Es gibt keine Einstellungsmöglichkeiten. Sobald es aktiviert ist, kann RankMath die zusätzlichen Felder in die Contentanalyse und -Optimierung einbeziehen.

    ???? Mit ACF und theoretisch auch mit vergleichbaren Plugins müssen alle SEO-Plugins umgehen können.

    Wer braucht das? Nur Sites, die angepasste Daten veröffentlichen, die über die Standardfelder nicht abgedeckt sind.

    Support für das AMP-Plugin

    Wer das AMP-Plugin benötigt, der braucht lediglich den Schalter hier umzulegen.

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    Danach werden alle für AMP notwendigen Funktionen bereitgestellt.

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    Sobald ein Beitrag bearbeitet wird, zeigt das AMP-Modul (1) an, ob das Markup gültig ist, bzw. welche Fehler es noch zu beheben gilt (2).

    ???? Wenn Speed auf der eigenen Site nicht gut realisierbar ist, vielleicht Aufgrund der Anforderung viele Widgets verwenden zu müssen, macht es eventuell Sinn die AMP-Version der Seite oder des Beitrags indizieren zu lassen.

    Wer braucht das? Zuerst sollte es einen guten Grund geben überhaupt AMP einzusetzen. Dies macht nicht unbedingt für jede Site Sinn. Wer es nutzen möchte, hat aber immerhin ein komfortables Tool zur Analyse und Optimierung.

    Analysen: Die Kernfunktion von RankMath Pro

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    Das Analysen-Modul stellt die Ranking und Trafficzahlen miteinander in Zusammenhang. Das macht es vermutlich für Viele zu dem wichtigsten Pro-Feature.

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    In den Einstellungen lassen sich alle Dienste verbinden. Das Projekt hey-uni.de benutzt lediglich die Search Console.

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    Das Analyse-Dashboard liefert einen guten Überblick über die aktuelle Performance und den Optimierungsstand. Da das Plugin frisch installiert ist, fängt die Arbeit jetzt erst an. Die meisten Seiten haben noch keine Bewertung und ob die Optimierung Früchte tragen, wird sich in Zukunft hier zeigen.

    Besonders hilfreich ist dabei der Bereich „Top 5 Winning Posts“. Der lässt sich auch auf „Top 5 Losing Posts“ umstellen. So hat man einen guten Überblich darüber, welche Posts als nächstes zu optimieren sind.

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    Im Bereich „Site Analytics“ (1) gibt es einen Überblick über den SEO-Score aller Seiten und Beiträge. Der SEO-Score muss für jeden Beitrag eigens erarbeitet werden. Darin besteht die Haupttätigkeit der Onpage-Optimierung. Er besteht aus vielen kleinen Schritten. Jeder für sich genommen nicht sonderlich schwer. Aber es ist einiges an Arbeit.

    RankMath hat im Blog eine detaillierte Anleitung dazu, die über 10.000 Wörter stark ist: Score 100/100 With Rank Math Post Tests. In diesem Beitrag können wir natürlich nur flüchtig über die einzelnen Schritte gehen. Hinterlasse auf jeden Fall einen Kommentar, wenn du dir dazu ein Tutorial wünschst. Wenn sich genügend melden, dann nehmen wir es mit auf die Liste.

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    Die SEO-Performance liefert nochmals den Überblick.

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    Hier sind alle Seiten und Beiträge aufgelistet.

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    Ein Überblick über alle Keywords gibt es auch.

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    Weiter unten können diese auch dem Rank Tracker hinzugefügt werden.

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    Dazu einfach auf das Plussymbol in der ersten Spalte klicken. Hier sieht man das aktuelle Ranking und die Geschichte der Rankings.

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    Im Rank Tracker erscheint das Keyword dann. Ich habe direkt noch ein paar weitere Keywords hinzugefügt (1). Für diese ermittelt RankMath ebenfalls die Rankings. Positionen tauchen nach kurzer Zeit auf. In der Pro-Version werden maximal 500 Keywords über alle Sites getrackt. Die Business-Lizenz für 199 USD jährlich erlaubt bis zu 10.000 Keywords.

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    Wichtiger Tipp: Damit RankMath ausschließlich Rankings aus einem Land ermittelt (also nur über Google.de), das Land in den Allgemeinen Einstellungen ⭢ Analysen ⭢ Country auswählen.

    ???? RankMath Pro bietet gerade in diesem Bereich Features, für die es sich lohnt, etwas zu zahlen. Zwar lässt sich diese Funktionalität auch mit anderen Tools nachbilden, aber nicht direkt in WordPress, bzw. nicht auf so eine übersichtliche und vollständige Art.

    Wer braucht das? Jeder, der seine Ranking- und SEO-Performance stets im Blick haben möchte.

    Forensupport

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    RankMath unterstützt bbPress (nur Pro) und BuddyPress bei WordPress-Installationen, die als Foren laufen. Es erstellt automatisch korrektes Q&A-Schema und kann deswegen schon interessant sein. Aktuell kein Thema für hey-uni.de.

    Wer braucht das? Nur Forenbetreiber.

    Bilder-SEO

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    Bilder wollen ordentlich ausgezeichnet werden. Das steigert die Chancen für ein gutes Ranking in der Bildersuche enorm. Die Einstellungsmöglichkeiten sind hier schon enorm. RankMath nimmt einem sehr viel Arbeit ab, wenn es um das Auszeichnen von Bildern geht.

    Die Einstellungen lassen kaum Wünsche übrig. Nicht nur ALT-Attributen können Texte zugewiesen werden – auch den Titleln, Captions und Descriptions. Das passiert übrigens, ohne etwas am Text selbst zu ändern. Die Daten werden beim Rendern der Seite dynamisch in die DOM eingehangen. Der Google-Bot versteht das und der Originalinhalt bleibt unberührt.

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    Dabei können verschiedene Variablen zu einem String zusammengesetzt werden. Natürlich gilt es hier nicht zu übertreiben. Automation verlockt immer dazu die Grenzen des Machbaren auszuprobieren und die ALT-Attribute vollzuspammen. Zurückhaltung ist angesagt. Außerdem sollte in den ALT-Attributen (fast) nichts stehen, was nicht auch im Bild vorkommt.

    ???? Eine allumfassende Funktion zur Optimierung der Bilder. So wünscht man sich das.

    Wer braucht das? Jeder, der Bilder verwendet und mit diesen noch ein Quäntchen mehr Rankings rauspressen möchte.

    Sofortige Indexierung

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    Normalerweise nicht notwendig. Kommen doch alle Crawler früher oder später vorbei. Wer es aber eilig hat, kann seine URL an Bing schicken, um sie eventuell dort etwas schneller in den Index zu bekommen. Bringt das was? Versuche es einfach.

    ???? Ein kleines Gimmick. Aber schaden kann es auch nicht.

    Wer braucht das? Jeder, der auf Bing steht.

    Linkzähler

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    Das Linkzähler-Modul zählt ausgehende und eingehende Links in allen Beiträgen und Seiten.

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    Die drei Symbole im roten Kasten zeigen (von links nach rechts) interne Links auf eigene Unterseiten, ausgehende Links auf andere Domains und eingehende Links von der eigenen Website. Wichtige Inhalte sollten selbstverständlich mehr Links erhalten.

    ???? Nettes kleines Feature, das einem stets zeigt, auf welcher internen Linkbaustelle als Nächstes gearbeitet werden muss.

    Wer braucht das? Sites, die an ihrem internen Linkprofil arbeiten wollen. Für externe Links ist immer noch ein anderes Tool notwendig.

    Info: RankMath arbeitet anscheinend an einem Link-Builder-Modul, das einen stark erweiterten Funktionsumfang haben soll. Der Releasetermin ist noch nicht bekannt.

    Lokaler SEO & Knowledge Graph

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    Restaurant, Frisör, Apotheke – solche Websites profitieren besonders und meistens ausschließlich von lokalem SEO. Das Modul bietet einen sehr großen Funktionsumfang. Wenn man eines über die Optimierung von lokalen Suchergebnissen sagen kann, dann dies: „Übertriebene Gründlichkeit führt zum Erfolg“. Je mehr Felder man bei Google ausfüllt, desto höher die Chance für eine gutes Listing.

    In der Optionen lassen sich alle Daten eintragen, die das Unternehmen selbst widerspiegeln. Auf der Website selbst, können diese Unternehmensdaten dann mit dem Shortcode [rank_math_contact_info] eingefügt werden. Das hat den Vorteil, dass sich keine Tippfehler einschleichen. Ein weit verbreitetes Problem sind Tippfehler bei den Adressangaben, die Google Local durcheinanderbringen, wodurch die Rankings leiden können.

    RankMath bietet einen Artikel mit allen Informationen, die zum korrekten Ausfüllen notwendig sind: Using Rank Math’s Local SEO Module. Es sind wirklich viele, aber es lohnt sich alles gründlich auszufüllen.

    Ein besonderes Feature bei RankMath Pro ist die Unterstützung für multiple Standorte. Die Funktionalität wird freigeschaltet, nachdem „Organization“ unter „Person or Company“ angeklickt wird. Danach noch „Use Multiple Locations“ aktivieren und RankMath Pro fügt den neuen Menüpunkt „RM Locations“ ein.

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    Unter RM Locations können danach neue Standorte hinzugefügt werden, so erhält jeder Standort eine eigene Seite, die individuell gestaltbar ist. Eine weitere Einteilung nach Kategorien (2) ist möglich, sollte es sehr viele Standorte geben. Sogar Aldi, Lidl & Co könnten RankMath verwenden, um all ihre Filialen weltweit abzubilden.

    ???? Wow, dieses Modul hat es in sich. Es bildet alle notwendigen Features ab, die für eine mehr als ausreichende lokale Optimierung notwendig sind. Da bleiben keine Wünsche übrig.

    Wer braucht das? Alle Sites, die für ein lokales Business stehen.

    News-Sitemaps

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    News-Sitemaps machen Beiträge für den Google-Newsbot leichter zugänglich.

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    Dieses kleine Modul hilft dabei, die richtigen Kategorien für newsrelevante Inhalte auszuwählen.

    ???? Ein kleines, aber nützliches Feature, dass einer Site mit newsrelevanten Sites dabei hilft, ihre Beiträge schneller bei Google News zu platzieren.

    Wer braucht das? Nur News-Websites.

    Weiterleitungen

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    Viele Sites leiden unter Rankingverlusten, weil oft unabsichtlich nach einem Relaunch oder einfachen Änderungen an URLs Sichtbarkeit verloren geht. Das Modul Weiterleitungen (1) hilft dabei das zu vermeiden. Debug-Umleitungen (2) ist ein Tool für Entwickler, die so nachvollziehen können, was genau bei den Umleitungen passiert. Das Rückfallverhalten (3) bestimmt, was passiert, wenn eine umgeleitete URL nicht gefunden wird. Der Umleitungstyp (4) erlaubt auch die Wahl von anderen HTTP-Codes – 301 dürfte aber fast immer die richtige Wahl sein. Die automatische Postumleitung (5) ist äußerst praktisch, legt sie doch nach einer Änderung des Slugs (dem Pfadanteil eines Beitrags) automatisch einen Redirect an.

    ???? Das muss jedes SEO-Plugin können.

    Wer braucht das? Jeder.

    Schema

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    Das Thema Schema ist eines der beherrschenden SEO-Themen der letzten Jahre. Gepflegte Schemaeinträge können, am Haupt-Algorithmus vorbei, gute Rankings ergattern. Die Unterstützung von Schema-Daten in RankMath Pro ist phänomenal.

    Die Optionen für Standardbeiträge finden sich im Menü unter RankMath ⭢ Titel & Meta.

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    In der Dropdown-Box lassen sich viele weitere Schemas auswählen.

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    (Screenshot: RankMath)

    Das ist jedoch nur der Anfang. Die Schemaunterstützung zieht sich durch alle Bereiche und Beitragstypen in WordPress. Sollte eines fehlen, besteht kein Zweifel daran, dass RankMath es in Zukunft unterstützt.

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    Allen unterstützten Inhaltstypen können nach Belieben Schemas hinzugefügt werden bzw. lassen sich diese auch anpassen. Einfach auf das RankMath-Symbol klicken (1), dann auf Schema (2) gehen und den „Schema Generator“ aktivieren.

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    Vielleicht ist dieser Beitrag auch ein HowTo? Mit (+) Use einfach das HowTo-Schema hinzufügen.

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    Danach stehen zusätzlich Felder aus dem HowTo-Schema zur Verfügung. Zum Beispiel die notwendige Zeit bei der Umsetzung (1), ein Bild (2), etwaige Kosten (3) in einer Währung (4), benötigtes Material (5) usw.

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    Und schon können für diesen Beitrag zusätzliche Metainformationen hinterlegt werden, die eine Chance auf ein Ranking deutlich erhöhen können.

    Außerdem können eigene Schemas angelegt werden, für die, die wissen, was sie tun.

    ???? Die Integration der Schema-Daten bei RankMath Pro geht noch deutlich tiefer. Sie lässt kaum Wünsche offen und bietet damit ein echtes Edge bei der Optimierung an.

    Wer braucht das? Nur Leute, die es mit der Suchmaschinenoptimierung wirklich ernst meinen und schnell Resultate erzielen wollen.

    Rollenverwaltung

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    In größeren Teams ist es notwendig die Rechte gewisser Gruppen einzuschränken.

    ???? Vielleicht bei jungen Sites noch nicht relevant. Wenn eine Site jedoch wächst und immer mehr Teammitglieder hinzukommen, dann wird diese Funktion immer wichtiger, vor allem um Unfälle zu vermeiden. (Jemand verstellt aus Versehen etwas und Rankings gehen dadurch verloren.)

    Wer braucht das? Sites mit größeren Teams.

    SEO-Analyse

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    Die RankMath SEO-Analyse ist crazy cool.

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    Nach dem Aktivieren präsentiert das Interface einen einfachen blauen Button. Ein Klick darauf startet eine umfassende SEO-Analyse, die als Grundlage der Optimierungsarbeiten verwendet werden kann.

    Keine 30 Sekunden später erhält man einen hilfreichen SEO-Report, mit dem man direkt anfangen kann. Es heißt in der Suchmaschinenoptimierung ja immer: Behebe alle Fehler und Unzuläglichkeiten, denn man weiß nie, was dich vom Ranking eventuell zurückhält.

    ???? Die Ein-Button-Analyse ist superhilfreich, lassen sich so schnellstens offensichtlich Fehler und Schwachstellen aufdecken.

    Wer braucht das? Jeder.

    Sitemaps

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    Sitemaps sind ein Basisfeature.

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    In den Optionen lassen sich Bilder integrieren und für Bereiche Filterkriterien erstellen, die nicht in der Sitemap auftauchen sollen.

    ???? Auch wenn die Einbindung einer Sitemap sicher keine SEO-Wunder bewirkt, so ist es immer noch eine gute Best Practice.

    Wer braucht das? Jeder.

    Video-Sitemaps

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    Sites mit vielen Videos freuen sich über die Möglichkeit, diese per Sitemap anzubieten.

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    Das steigert die Chancen in einem Videosnippet in der Google-Videosuche angezeigt zu werden.

    Wer braucht das? Nur Sites, die ihre Videos in die Suche bekommen wollen.

    Google Web Stories

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    Web Stories sind Googles Antwort auf Instagram. Sie erfreuen sich einiger Beliebtheit und bietet eine Chance auf ein Ranking außerhalb des Standard-Algos. Wer das nutzen kann, der sollte dies auch tun.

    ???? Cool? Mal sehen, ob sich die Web Stories als festes Element etablieren. Google ist ja bekannt dafür, solche Experimente schnell abzuschießen, falls sie nicht funktionieren. Den Daumen hoch dafür, dass RankMath so schnell ein Feature zu Verfügung stellt.

    Wer braucht das? Nur für Nutzer der Google Web Stories.

    WooCommerce

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    Du betreibst einen Onlineshop mit WooCommerce? Dann gibt dir RankMath Pro hier auch Rückendeckung.

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    Beim Erstellen neuer Produkte und Kategorien klinkt sich RankMath Pro genauso ein, wie bei normalen Seiten und Beiträgen.

    ???? Die Integration ist durchgehend und vorbildlich. So lassen sich Onlineshops gründlich optimieren.

    Wer braucht das? Onlineshops.

    Update: Content AI von Rank Math

    Gerade hat das Team von RankMath ein vollkommen neues Feature vorgestellt: Content AI:

    Rank Math Content AI

    Dabei handelt es sich quasi um eine Art Surfer SEO-Klon nur eben direkt im WordPress. Falls Du Surfer SEO nicht kennst, die Idee dahinter ist es, automatisiert die Suchergebnisseite von Google zu einem bestimmten Keyword abzurufen und die dort rankenden Seiten hinsichtlich bestimmter SEO-Signale zu untersuchen. Im Grunde sieht man damit, welche Keywords, die gut rankenden Seiten an welchen Stellen einsetzen und welche Begriffe diese in ihren Inhalten verwenden. Die Vorschläge sind dabei dynamisch und hängen vom eingestellten Fokus-Keywords und dem Zielland ab, das man in den Einstellungen konfigurieren kann:

    Das Tool versucht tatsäch eine Art „intelligente Empfehlung“ zu geben, beispielsweise bei der optimalen Länge des Inhalts. Ich halte jedoch nichts davon, mich auf eine Pseudo-KI zu verlassen, die mir vorschreibt, wie viele Wörter ich schreiben soll, welche Überschriften ich verwenden, wie viele Links ich einfügen oder welche Medien ich einbetten sollen. Ebenso hilft Content AI dabei, herauszufinden, welche Phrasen oder Wörter man im Text, in Überschriften oder den SEO-Metadaten verwenden könnte.

    Externe Links zu gut rankenden und damit vertrauenswürdigen Seiten, können ebenfalls einen Inhalt aufwerten. Mit den Linkvorschlägen der Content AI lassen sich schnell und einfach Zitate zu den eigenen Inhalten hinzufügen, um weiterführende Quellen für den Leser einzubinden und darüber die Sichtbarkeit in den Suchmaschinenergebnisseiten zu erhöhen. Darüber hinaus erhält man eine Liste von W-Fragen, vornehmlich aus den FAQPage-Snippets sowie PAA-Boxen (People-also-ask), die man dann im Textbeantworten, oder wiederum in strukturierter Form für ein eigenes FAQPage-Snippet einbauen kann.

    Dies alles sollte man immer nur als Empfehlung, Vorschlag und Möglichkeiten verstehen und selbst prüfen, in wie weit dies für den Suchenden und das eigene Ziel sinnvoll ist!

    Ich halte den Begriff „Content AI“ für vollkommen überzogen, aber heutzutage muss ja alles irgendwie nach künstlicher Intelligenz aussehen, dennoch ist das Feature aber eine sehr gute Möglichkeit, die Konkurrenz-Analyse quasi zu automatisieren und direkt im WordPress-Editor zu erledigen.

    Fazit

    RankMath ist ein wahrer Feature-Gigant. Wenn man Feature pro Dollar rechnet, dann ist das Plugin unglaublich preiswert.

    Wer etwas Schlechtes über RankMath Pro sagen möchte, dann wahrscheinlich, dass die Einarbeitung aufgrund all dieser Optionen ziemlich aufwendig ist. Man kann aber unmöglich behaupten, dass RankMath Pro eine schlechte Investition wäre. Ganz im Gegenteil. Bei der Arbeit damit stellt sich schnell das Gefühl ein, das letzte SEO-Plugin gefunden zu haben, was man jemals braucht.

    Die Dokumentation von RankMath ist ebenfalls vorbildlich, wenn auch nur auf Englisch. Es gibt umfangreiche Tutorials, die beim Optimieren helfen. Mehrere davon sind über 10.000 Wörter stark, mit klaren Anleitungen, wie die einzelnen Optionen am besten umzusetzen sind.

    Eine Supportanfrage wurde übrigens auch schnell und akkurat beantwortet.

    Für wen ist das Plugin?

    Ganz ohne SEO-Kenntnisse könnte es zu schwer werden. Da ist viel Lernarbeit notwendig, denn man muss ja auch wissen, was all die unterschiedlichen Stellschrauben bewirken. In den Händen von Profis ist das Tool so etwas wie der Heilige Gral. Rund um RankMath lässt sich wahrscheinlich ein eigenes Agenturmodell aufbauen, denn „normale Kunden“ möchte man nicht mit RankMath alleine lassen.

    Es gibt zwar einen „Easy Mode“, der es Anfängern ermöglicht, erstmal zu beginnen. Meine Erfahrung nach, ist es wahrscheinlich besser als nichts zu machen, allerdings werden dabei sicher Potenziale verschenkt.

    Kurz gesagt: Wer Zeit hat, sich einzuarbeiten, der wird kaum ein besseres Tool finden.

    Lohnt sich die Pro-Version?

    Die Pro-Version lohnt sich natürlich nur, wenn es ein Modul gibt, das du unbedingt brauchst. Du sieht ja an den Screenshots, welche Module nur in der Pro-Version enthalten sind. Außerdem steht unter jeder Modulbeschreibung, für wen das jeweilige Modul gemacht ist. Es spricht auch nichts dagegen, erstmal mit der kostenlosen Free-Version zu beginnen und dann zu schauen, ob einem etwas fehlt. 59 USD jährlich für die Pro-Version ist bei dem Feature-Umfang schon fast geschenkt.

    Was den Kauf von RankMath Pro aber besonders attraktiv macht: Es gibt kein Limit für eigene Sites! Du hast 50 verschiedene Domains? Dann brauchst du nur eine Lizenz und kannst das Plugin überall installieren. Genial!

    Mit dem Erscheinen von Content AI, macht es die RankMath Pro Version aus unserer Sicht nur noch interessanter. Zwar kannst Du auch mit einem kostenlosen Account mit 5 Credits das Feature mal antesten, um es regelmäßig nutzen zu können, brauchst Du dann aber definitiv mindestestens den PRO-Plan mit 25 Credits pro Monat für die Content AI, oder sogar Business mit 200 Credits bzw. für größere Teams den Agency Plan mit 750 Credits.

    rankmath-preis

    Was das RankMath-Team da geschaffen hat, ist wirklich phänomenal.

    Von uns gibt es eine absolute Kaufempfehlung und höchste Bewertungen!

  • Hilfe, ich suche eine WordPress Agentur!

    Hilfe, ich suche eine WordPress Agentur!

    WordPress ist ein Open-Source-Content-Management-System, das Millionen von Websites auf der ganzen Welt betreibt. Es ist kostenlos zu verwenden und zu installieren und bietet eine schier unerschöpfliche Auswahl an Themes und Plugins, was es zu einer beliebten Wahl bei Webentwicklern und Bloggern macht.

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    Es ist jedoch nicht immer einfach, eine zuverlässige WordPress-Entwicklungsfirma oder Agentur zu finden. Tatsächlich gibt es Hunderte von Unternehmen, die behaupten, Leistungen rund um WordPress anzubieten, aber nur wenige von ihnen bieten wirklich qualitativ hochwertigen Service zu erschwinglichen Preisen.

    In diesem Artikel werde ich meine Empfehlungen teilen, die ihnen helfen wird, die richtige WordPress-Agentur für Sie zu finden.

    Wie finde ich eine gute WordPress Agentur?

    Zunächst geht es erstmal darum überhaupt eine Liste potentieller Agentur zu finden, die für eine engere Wahl in Frage kommen. Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Agenturen die gleichen Dienstleistungen anbieten. Einige konzentrieren sich nur auf die Bereitstellung einer bestimmten Leistung, während andere viele verschiedene Dienste anbieten.

    Fragen Sie sich also, welche Art von Service Sie benötigen: Möchten Sie eine Website von Grund auf neu erstellen? Oder brauchen Sie vielleicht nur ein paar kleine Anpassungen an einer bestehenden Site? Wenn ja, dann schauen Sie sich die verschiedenen verfügbaren Optionen an. Es gibt viele Freiberufler (WordPress Freelancer), die diese Dienste anbieten können.

    Wenn Sie jedoch lieber mit einem Team von Profis zusammenarbeiten, sollten Sie stattdessen eine professionelle Agentur beauftragen.

    1. Tipp: Fragen Sie zunächst herum

    Vielleicht hat jemand aus ihrem Netzwerk eine Empfehlung für Sie? Fragen Sie zuerst Freunde, Kollegen, Familienmitglieder usw., ob sie seriöse Word-Press-Agenturen kennen, die die Art von Arbeit anbieten können, die Sie erledigen müssen. Sie haben vielleicht schon Erfahrung in der Zusammenarbeit mit anderen Agenturen, also holen Sie sich auch ihren Input!   Ebenso können Sie auf sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Facebook und Twitter nach vertrauenswürdigen Empfehlungen und Erfahrungen ihrer Kontekte fragen.

    2. Tipp: Recherchieren Sie online

    Es kann auch funktionieren online, beispielsweise mit Google eine WordPress-Agentur zu suchen, wenn niemand in Ihrem Kreis einen seriösen WP-Entwickler oder eine Agentur kennt. WordPress-Agenturen finden Sie auch auf Websites wie Upwork.com oder in unserer Liste von empfehlenswerten WordPress-Agenturen.

    Wie stelle ich sicher, dass die Agentur gut ist?

    Folgende Checkliste eignet sich, um zu prüfen, ob eine WordPress-Agentur seriös, zuverlässig und kompetent ist:

    • Eine gute WordPress-Agentur sollte Ihnen eine Komplettlösung aus einer Hand anbieten können.
    • Eine gute WordPress-Agentur sollte sich auf Webseiten mit WordPress spezialisieren.
    • Eine gute WordPress-Agentur muss in der Lage sein, große und komplexe Projekte abzuwickeln.
    • Eine gute WordPress-Agentur kann ihnen genau erklären, was sie für sie tun kann und wieso.
    • Eine gute WordPress-Agentur achtet auch auf Ladezeiten und das SEO ihrer Webseite.

    Sind diese Punkte erledigt, sollten Sie noch folgende Schritte ausführen:

    Schauen Sie sich das Portfolio der Agentur an.

    Es ist wichtig, sich das Portfolio einer Agentur anzusehen, um zu sehen, welche Art von Arbeit sie in der Vergangenheit geleistet haben. Sie sollten auch überprüfen, ob sie mit anderen ähnlichen Kunden wie Ihnen zusammengearbeitet haben. Auf diese Weise können Sie beurteilen, ob sie wissen, wie Sie Ihr Projekt richtig bearbeiten werden.

    Ein gutes WP-Unternehmen bietet ein ganzheitliches Leistungsportfolio und hat im Idealfall schon ähnliche Projekte wie ihres realisiert. Idealerweise hat die Agentur bereits Erfahrung mit Ihrer Nische oder der speziellen Problemstellung. Schauen Sie sich jedes Projekt genau an und stellen Sie sicher, dass alles gut aussieht.

    Sehen Sie sich die Bewertungen und Referenzen an.

    Eine gute WordPress-Agentur versteht ihr Handwerk und sollte zumindest ein paar positive Bewertungen und Referenzen aufweisen. Eine wirklich gute WordPress-Agentur hat auch einen guten Ruf in der Branche und ist auf Konferenzen und WordPress-Meetups vertreten.

    Holen Sie idealerweise echte Referenzen von Leuten ein, die schon einmal mit der Agentur zusammengearbeitet haben. Der beste Weg, um zu beginnen, besteht darin, eine oder mehrere der Personen direkt zu kontaktieren, die auf der Webseite der Agentur als Referenzen angegeben sind. So erfahren Sie auch, mit welchen Agenturen sie zuvor gearbeitet haben und wie zufrieden sie mit den Ergebnissen waren. So können Sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld sparen!

    Finden Sie heraus, was andere über das Unternehmen denken. Es gibt viele Bewertungsseiten, auf denen Menschen ihre Erfahrungen über verschiedene Unternehmen veröffentlichen. Sehen Sie sich beispielsweise Bewertungen auf Websites wie Google, ProvenExpert, Facebook usw. an. 

    Lesen Sie den Blog der Agentur.

    Eine gute WordPress-Agentur teilt und zeigt ihr Wissen. Das wird Ihnen helfen zu verstehen, wie sie ticken. Die Beiträge in Agentur-Blogs enthalten oft Tipps zur Verbesserung Ihrer Website und sie erfahren gleichzeitig mehr über die Erfahrung und das Fachwissen der Mitarbeiter.

    Falls es eine Kommentarfunktion gibt, können sie außerdem sehen, wie sie mit Kunden interagieren und sich so ein Bild von der Persönlichkeit machen. 

    Kontaktieren Sie sie und stellen Sie Fragen.

    Ein gutes WordPress-Unternehmen ist zugänglich und transparent. Stellen Sie zunächst einmal sicher, dass die Agentur überhaupt ansprechbar sind. Eine gute WordPress-Agentur ist schnell per Telefon, E-Mail und Social Media zu erreichen.

    Stellen Sie vorab Fragen, bevor Sie eine Agentur beauftragen. Was braucht die Website aus deren Sicht wirklich? Bieten Sie SEO Unterstützung? Werden Plugins verwendet? Wenn ja welche? Programmiert die Agentur eigene Plugins und wenn ja, wie werden diese gewartet und aktualisiert?

    Ein gutes WordPress-Unternehmen ist auch transparent. Sie sollten bereit sein, ihr Wissen mit Ihnen zu teilen. Dazu gehört alles, was sie über Ihr Unternehmen denken, bis hin zu ihren Plänen, Sie beim Wachstum Ihres Unternehmens zu unterstützen.

  • Blocksy Pro und Qubely Pro: Gutenberg Block Builder Review und Test

    Blocksy Pro und Qubely Pro: Gutenberg Block Builder Review und Test

    In diesem Review und Megatutorial tritt das Theme Blocksy Pro gemeinsam mit dem Blockeditor Qubely Pro an. Wird es eine Chance gegen den aktuellen Favoriten Kadence Pro + Kadence Block Pro haben?

    Dieser Beitrag beleuchtet nicht nur die Features dieser Kombination – wie immer muss diese auch zeigen können, dass sich ein nahezu echtes Projekt damit umsetzen lässt: unsere Skateboard-Schule „Skatedogz“. In diesem Video (ohne Ton) kannst du dir kurz anschauen, wie die Website zum Schluss ungefähr aussehen soll.

    Am besten direkt danach unser fast 1,5 Stunden langes Megatutorial ansehen, in dem von der Installation, der Umsetzung von Skatedogz-Website, Supportanfragen und Spezialtricks alles besprochen wird, was der angehende Blocksy-Nutzer wissen muss.

    Das Theme: Blocksy

    Der Herausforderer Blocksy hat starke Konkurrenz. Bei unserem letzten Test hat sich Kadence + Kadence Pro als echte Geheimwaffe entpuppt. Sie macht nicht nur in 98 % der Fälle Elementor überflüssig. Es macht auch noch riesig Spaß damit zu arbeiten. Was kann Blocksy besser?

    Blocksy ist ebenfalls schön schlank. Und eine Supportanfrage zu einem zuerst als Bug wahrgenommen hat gezeigt, dass der Hersteller hohen Wert auf Performance legt. Das hat uns besonders gut gefallen.

    Blocksy ist jedoch nur ein Theme, also das Grundgerüst für den Content. Die Blöcke muss man mit einem Plugin von Drittanbietern erstellen. Diese gilt es also zusätzlich zu installieren.

    Zur Auswahl stehen Stackable und Qubely.

    blocksy-stackable
    blocksy-qubely

    Beide Blocklieferanten haben einige Blöcke mehr, die sich bei Kadence Blocks Pro (noch) nicht finden lassen.

    Wir haben uns letztlich für Qubely entschieden, da es mit dem Business-Starterpack bereits ein Layout hatte, was nur noch an die Skatedogz anzupassen war. Dies ist aber keineswegs notwendig. Auch ohne Starterpack lassen sich beliebige Layout-Wünsche umsetzen.

    Für das Business-Theme empfiehlt Blocksy den Einsatz von Qubely, was nach der Lizenzierung prompt installiert war.

    Blocksy konfigurieren

    Wie für moderne Themes üblich lässt sich Blocksy voll und ganz im Customizer anpassen.

    blocksy-customizer

    Die Möglichkeiten hier decken sich ungefähr mit denen bei Kadence. Neben den allgemeinen Einstellungen, dem Header und Footer, der Typografie sind besonders die Inhaltstypen wichtig. Hier lassen sich Blog-Beiträge und Kategorieseiten bzw. Seiten genau an die eigenen Vorstellungen anpassen.

    Blocksy bietet aktuell 13 Startersites an:

    Blocksy Startersites

    Eine überschaubare und mit Kadence vergleichbare Anzahl. Die Sites sind professionell gestaltet und lassen sich installieren und auf Wunsch auch wieder deinstallieren.

    blocksy-extensions-free

    Zusätzlich lassen sich diverse Erweiterungen installieren, die im Alltag unentbehrlich sind (zum Beispiel ein Cookies-Consent-Modul).

    blocksy-extensions-pro

    Die Bezahlvariante enthält darüber hinaus neun weitere Extensions.

    blocksy-plugins

    Unter Plugins schlägt Blocksy ebensolche von Drittanbietern vor. Qubely fehlt hier in der Liste. Allerdings wird dies automatisch bei der Installation der Business-Starter-Site mitinstalliert.

    Qubely

    Qubely hat keine nennenswerten Settings. Gerade einmal Api-Key-Felder für Goolge-Maps, ReCaptache und Mailchimp. Dafür trumpft es mit einer Vielzahl von Contentblöcken.

    blocksy-qubely-blocks-1
    blocksy-qubely-blocks-2

    Das sind deutlich mehr als bei Kadence Blocks Pro. Auch wenn es mehr Blöcke gibt, so sollte die schiere Anzahl der Features nicht das ausschlaggebende Argument für Qubely sein. Im Vergleich lassen sich die Kadence Blocks etwas leichter bedienen. Das sieht man im Video immer wieder, da es manchmal ein leichter Kampf war, etwas genau so aussehen zu lassen, wie bei den Kadence Blocks. Beispiele:

    blocksy-qubely-2-problems

    Im Screenshot sind zwei Probleme zu erkennen. Unter (1) leuchtet grün der innere Abstand der Zeile. Kadence erlaubt das Einstellen mit der Maus. Einfach anklicken und hoch oder runterziehen, um die Höhe zu verstellen. Sehr intuitiv. Qubely möchte jedoch, dass dieser Wert im Menü geändert wird (2). Das funktioniert auch, ist aber weniger intuitiv und mehr Arbeit.

    Die Galerie (3) ist voll funktionsfähig und im fertigen Layout sieht sie dann so aus.

    blocksy-qubely-galerie

    Alles Top. Das Problem ist hier eher, dass es im Backend leicht anders aussieht. Das hat Kadence deutlich besser gelöst. Auch wenn es dort nicht 100 % WYSIWYG ist, so kommen wir dem doch ganz schön nah.

    Weitere Problemchen:

    • Im Video musste ich immer wieder die Typografie-Kontrolle ausschalten, da Qubely die Fonteinstellungen nicht ohne Weiteres von Blocksy übernimmt. Unnötige Schritte. Dies sollte Qubely konfigurierbar machen.
    • Die Dimensionen der Inhaltsboxen zu bestimmen, ist etwas schwerfälliger.
    • Kleinigkeiten, wie das Einstellen der Überschrift (also zum Beispiel H4 statt H2) im Postgrid waren nicht möglich. Kadence konnte das.

    Qubely hat (noch) mehr Features. Ist es flüssiger zu bedienen? Nein. Aber der Abstand ist jetzt nicht so groß, dass alleine deswegen die Entscheidung auf das eine oder andere Paket fallen muss. Ein ausgiebiger Test beider Plugins ist empfehlenswert. Mit Qubely oder Kadence Blocks zu arbeiten, fühlt sich definitiv leicht anders an.

    Blocksy Erfahrungen

    Mit Blocksy konnte ich hauptsächlich gute Erfahrungen machen. Vor allem das Pro-Feature „Content Blocks“ ist gelungen – wenn man erstmal weiß, wie genau es funktioniert. Denn hier gab es bei der ersten Nutzung Schwierigkeiten.

    blocksy-content-blocks

    Die Content-Blöcke wurden nicht richtig auf den Seiten eingebunden. Zuerst sah es nach einem Bug aus, der sich dann aber als Feature herausstellte.

    Hier ein Tipp, der nicht im Video vorkommt:

    Um einen Content-Block einfach frei auf einer Seite oder in einem Beitrag zu plazieren, braucht es regelrecht nur den passenden Shortcode (oben im Screenshot in der Output-Spalte). Kopieren, Einfügen, Abspeichern und schon wird der Block an der gewünschten Stelle angezeigt. Allerdings fehlt das dazugehörige CSS und JS, so dass das Layout „kaputt“ ist.

    blocksy-content-blocks-display-conditions

    Der Trick ist unter Display Conditions den Filter so einzustellen, dass die gewünschte Location auch abgedeckt wird. Im Screenshot ist Entire Website ausgewählt. So wird unter Umständen unnötiger Code auf jeder Seite geladen. Besser wäre es hier die beiden Seiten einzustellen, auf denen dieser Team-Content-Block geladen wird. So am besten:

    blocksy-content-blocks-display-conditions-2

    So lässt sich die Ladezeit aller anderen Seiten und Beiträge beschleunigen.

    Dieser Umstand hat allerdings unnötig Zeit gekostet, da hierfür erst eine Antwort durch den Support notwendig war. So konnten wir auch gleich diesen testen. Blocksy ist noch ein kleines Team und so antwortet der Inhaber nach nur wenigen Minuten und immer freundlich. Vielleicht kann der Entwickler hier so bei der Bedienung darauf hinweisen, dass man nicht erst nachfragen muss.

    Preise

    Blocksy Pro kostet 49 USD jährlich für eine Site, 69 USD für fünf Sites und 99 USD jährlich für beliebige Installationen.

    Qubely kostet 39 USD jährlich für eine Site, 59 USD jährlich für fünf Sites und 99 USD jährlich für beliebige Installationen.

    Blocksy vs. Kadence Review und Fazit

    Blocksy oder Kadence? Das ist hier die Frage. Um diese zu beantworten, solltest du unbedingt beiden Themes eine Chance geben. Denn das erlaubt dir, ein gutes Gefühl dafür zu bekommen, was dir persönlich wichtig an Theme und Block-Builder ist.

    Blocksy ist sehr gut optimiert und intuitiv zu bedienen. Der E-Mail-Austausch mit dem Support hat gezeigt, dass es dem Entwickler super wichtig ist, dass die Website sehr gut optimiert ist. In der Praxis dürften die Unterschiede aber eher zu vernachlässigen sein. Blocksy und Kadence sind beide sauschnell. Es kommt im Alltag eher darauf an, wie einfach das Theme zu bedienen ist und wie gut es mit dem Block-Builder harmoniert.

    Da das Kadence-Theme und der Kadence-Block-Builder aus dem gleichen Hause kommen, ist dieses Paar besser integriert. Für diesen Test würde ich daher Kadence vorziehen. Aber es gilt eines zu bedenken:

    Theoretisch lässt sich Kadence auch mit Qubely verwenden und Blocksy mit Kadence Blocks. Willkommen in der neuen Welt der maximalen WordPress-Modularität, in der alles mit allem kombiniert werden kann. Das ist tatsächlich von WordPress so gewollt und gibt den Nutzern die maximale Freiheit. Für uns Tester und auch die Endnutzer bedeutet das: Wir haben die Qual der Wahl.

    Wir hoffen auch deswegen, dass dir unsere Videos dabei helfen können, eine gute Entscheidung zu treffen. So sparst du dir die Installation und kannst direkt sehen, wo die großen Unterschiede liegen.

    Es gibt noch eine Menge zu tun. Also bis zum nächsten Review 😉

    Saša out.

  • Günstig ein Logo für eine WordPress-Webseite entwerfen lassen

    Günstig ein Logo für eine WordPress-Webseite entwerfen lassen

    Logos mögen klein sein, aber sie sind mindestens so wichtig wie alle anderen Elemente deiner Website. Wenn dein Logo schlecht gestaltet ist, kann es sein, dass sich die Besucher/innen von deiner Seite abwenden, bevor sie deinen Inhalt überhaupt gesehen oder gelesen haben. Du brauchst idealerweise ein Logo, das professionell und vertrauenswürdig aussieht.

    Zum Glück musst du das Logo nicht selbst entwerfen. Freiberufliche Designer/innen online zu finden, ist heute einfacher denn je. Es gibt viele Plattformen mit Tausenden von talentierten Leuten, die um Aufträge konkurrieren, so dass du dir die besten Talente aussuchen kannst. Du musst nur wissen, wo du nach ihnen suchen musst.

    Viele Leute geben einfach Logos in Auftrag ohne wirklich darüber nachzudenken und verwenden sie, obwohl sie eigentlich ungeeignet oder von schlechter Qualität sind. Sicher, man kann Geld sparen, indem man ein billiges Logo kauft oder es selbst erstellt, aber das ist oft nicht die beste Idee. Insbesondere, wenn man ein langfristiges Geschäft aufbauen will, sollte man sich bei der Erstellung des Logos Zeit lassen und Gedanken machen.

    In diesem Artikel werden wir ein wenig darüber sprechen, was Logos so wichtig macht und was ein gutes Logo braucht und was ein großartiges Logo ausmacht. Am Ende stelle ich dir Fiverr vor, wo wir uns ein Logo für eine neue Website entwerfen liessen.

    Wieso ein gutes Logo so wichtig ist

    Logos repräsentieren deine Marke. Dein Logo sollte also auf allen Seiten einer Website, deinen E-Mails, den Konten in den sozialen Medien und vielem mehr zu sehen sein. Es ist eine wichtige Repräsentation deines Unternehmens und dient unter anderem zu Wiedererkennung.

    SEARCH ONE LOGO
    Logos sind ein wesentlicher Bestandteil deiner Marke, so wie das SEARCH ONE Logo für uns!

    Du kannst mit einem Logo beeinflussen, wie Besucher dich oder deine Firma wahrnehmen. Die Form deines Logos kann sogar die Wahrnehmung deiner Marke durch die Besucher beeinflussen.

    Ein Logo zu ändern oder gar auszutauschen, kann für Menschen, die bereits Kontakt zu deinem Unternehmen hatten, sehr verwirrend sein. Du kannst dein Logo natürlich jederzeit aktualisieren, wenn du dich beim ersten Mal vertan hast, aber das wird für dein Publikum definitiv verwirrend sein.

    Logos sind so wichtig, dass manche Unternehmen Tausende oder Millionen von Dollar ausgeben, um das richtige Design zu finden. Sie können jedoch auch mit einem kleineren Budget viel erreichen, wenn Sie wissen, wo und wie Sie ein Logo online entwerfen lassen können.

    Was macht ein gutes Logo aus?

    Kurzgesagt: Ein gutes Logo ist unverwechselbar, passend, einprägsam, praktisch und einfach in der Form. Es vermittelt die beabsichtigte Botschaft des Inhabers und kann in jeder Größe abgebildet werden, ohne dass Farbe erforderlich ist.

    Aber was macht ein gutes Logo großartig?

    Ein großartiges Logo besteht aus zwei Dingen: Einem Konzept, das die Zielgruppe anspricht und einer Ausführung, die ihr Wertesystem widerspiegelt. Beides ist für den Erfolg gleichermaßen wichtig!

    Ein Logo günstig designen lassen: Mit Fiverr

    Fiverr hat bei manchen einen schlechten Ruf, weil die Plattform mit Dienstleistungen für 5 Dollar zu Beginn viele minderwertige Services mit schlechter Qualität geboten hatte. Mittlerweile hat sich die Plattform wirklich gemausert und zu einer exzellenten Anlaufstelle für günstige, aber hochwertige Dienstleister entwickelt. Man kann auf Fiverr in der Tat hervorragende Designtalente finden, die in Ländern mit niedrigem Durchschnittseinkommen leben und ihre Leistungen für Mitteleuropäer sehr günstig anbieten.

    Auf der Seite kann man gezielt nach Logo-Designern suchen und muss diese dann „nur noch“ hinsichtlich der Qualität filtern. Glücklicherweise ist es nicht schwer, die besten Fiverr-Verkäufer zuerkennen. Wir setzten in der Regel auf „Top bewertete Verkäufer“, die „von Fiverr empfohlen und mindestens 100 Bestellungen rechtzeitig mit einer Mindestbewertung von 4,7 abgeschlossen haben“.

    Logo-Designer auf Fiverr

    Sobald man sich für einen Verkäufer entschieden hat, muss man sich für eines der Designpakete entscheiden. Je billiger die Pakete sind, desto weniger Optionen erhalten Sie (z. B. Vektordateien, Social-Media-Cover und mehr). Wie der Name „Fiverr“ schon verrät, kann man auf der Plattform tatsächlich schon Logodesigner ab 5 $ finden. Bei den meisten seriösen Anbietern sind diese Pakete jedoch sehr spartanisch ausgestattet. Für ein besseres Ergebnis sollte man mindestens 30 $ einplanen!

    Wer sehr viel Wert auf Qualität legt, findet bei Fiverr sogar „Handverlesene Experten, geprüft auf Qualität und Service.“ in den sogenannten Pro-Dienstleistungen. Dann muss man allerdings schon 500 $ aufwärts einplanen, erhält dafür dann aber internationale Designer mit sehr viel Expertise und Erfahrung.

    Fazit

    Das richtige Logo kann eine Marke stärken und dazu beitragen, dass eine Website professionell und einprägsam wirkt. Manche Unternehmen geben exorbitante Summen für ihre Logos aus, aber durch Plattformen wie Fiverrr, kann man mit 30 bis ein paar hundert Dollar ein stilvolles Logo erhalten.

    Meiner Meinung nach gehört Fiverr zu den besten Möglichkeiten, um sich ein Logo für eine WordPress-Website zu einem günstigen Preis entwerfen zu lassen.

  • Kadence Theme und Kadence Blocks Pro: Review, Testbericht und Mega-Tutorial

    Kadence Theme und Kadence Blocks Pro: Review, Testbericht und Mega-Tutorial

    Auf der Suche nach der perfekten Theme- und Block-Builder-Kombination tauchte das neue Kadence Theme bei unseren Recherchen auf. Es ist eines der wenigen Themes, das nicht versucht, sich über Hunderte von Extra-Features zu verkaufen, sondern ist auf das Wichtigste, Wesentliche reduziert. Und genau desshalb ist es für uns das aktuell beste WordPress Theme 2021!

    Aber schauen wir uns mal an, was Kadence WP bietet: Schon die Startseite ist wirklich minimal.

    Screenshot Kadence WP Startseite

    Das ist alles! Es gibt lediglich das Versprechen: Kadence sei schnell und versatil. Das wollten wir testen und dazu haben wir uns etwas Neues ausgedacht: Von nun an muss jedes hier getestete Theme dazu in der Lage sein, eine nahezu vollständige Website nachzubilden.

    Die Frage war also: Schafft Kadence das? Oder ist es wieder nur eins der Themes, die auf der Oberfläche glänzen, aber im Praxiseinsatz ständig Kopfschmerzen bereiten?

    Es ist eine Sache, die unterschiedlichen Module eines Builders auf eine leere Seite zu klicken. Was aber, wenn wir wirklich versuchen, ein „echtes“ Projekt umzusetzen? Oder wenigstens ein Projekt, das als echt durchgehen könnte. Mit moderner Startseite, diversen Unterseiten, Blogbereich mit Kommentaren, Formularen, Bildergalerien, FAQs, Popus, Inhaltsverzeichnissen, globalen Vorlagen und mehr?

    Unser Testkandidat: Die Skateboardschule „Skatedogz“

    Skatedogz ist die Website einer fiktiven Skateboardschule. Die erklärt, wie Skateboardtricks funktionieren. Interessenten können auch an Kursen und Events teilnehmen. So sieht die Startseite aus:

    Screenshot des Layouts des fiktiven Skateboard-Schule Skatedogz

    In diesem Video gibt es eine kurze Tour durch alle Seiten und Features:

    Jedes Theme muss dazu in der Lage sein, alle Features der Skateboardschule zu reproduzieren. Dabei geht es nicht um Pixelperfektion, sondern darum, eine funktionsähnliche Website zu produzieren.

    Mega-Videotutorial zu Kadence-Theme und Kadence Blocks Pro

    Eine vollständige Installationsanleitung und die komplette Umsetzung der Skatedogz-Website liefert dir das (1 Stunde und 22 Minuten lange) Mega-Videotutorial.

    Es folgt ein Überblick über Kadence und eine Einschätzung zu Stärken und Schwächen.

    Kadence-Theme: Die wichtigsten Features

    Kadence lässt sich schnell installieren (Tutorial im Video) und kommt nach der Installation sehr übersichtlich und ohne Schnickschnack daher.

    kadence-dashboard

    Das Dashboard zeigt die Hauptmodule.

    • Global Colors: Hier lässt sich eine globale Farbpallette einrichten, die dann auf der ganzen Website genutzt werden kann. Davon haben wir regen Gebrauch gemacht.
    • Branding: Upload des Logos
    • Typographie: Umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten über die verwendeten Schriftarten.
    • Header und Footer Layout: Das Layout lässt sich in drei Zeilen und drei bis fünf Spalten bearbeiten.
    kadence-header
    • Header-Addons: Fügt etliche Elemente hinzu, die sich im Header und Footer verwenden lassen.
    • Page Layout: Legt die globalen Einstellungen für alle Seiten fest. Seitentitel, volle oder begrenzte Breite der Contentspalte, ob eine Seitenspalte oder ein Titelbild angezeigt wird und viele weitere Einstellungen. Diese globalen Einstellungen lassen sich durch jede Seite individuell überschreiben, was das Tutorial zum Beispiel bei der Startseite demonstriert.
    • Conditional Headers: So lassen sich unterschiedliche Header anzeigen, je nach Filterkriterium.
    kadence-conditional-headers
    • Ultimate Menu: Große Menüsysteme einfach umsetzen.
    • Header/Footer Scripts: Programmierer können hier individuelle Skripte einbinden.
    • Hooked Elements: Globale Vorlagen, die überall eingesetzt werden können. Außerdem verfügen die „Elements“ über das ausgefeilte Hooksystem. So lassen sich Filterkriterien zum Anzeigen der Elemente definieren. Dies demonstriert das Tutorial anhand des Newsletter-Popups.
    • WooCommerce Addons: Unterstützung für das Onlineshop-Plugin.
    • Infinite Scroll: Archivseiten scrollen ohne blättern.
    • Local Gravatars: Gravatardateien werden lokal gespeichert. Das bringt Speed.
    • Archive Custom Page Title Backgrounds: Archivseiten haben eigene Hintergrundbilder.

    Das Essential Bundle enthält außerdem die Pro Starter Templates. Eine Kollektion von kompletten Website-Vorlagen, die professionell gestaltet sind.

    Starter Sites von Kadence WP

    Besonders gut gefällt, wie einfach sich diese Startet-Themes installieren und wieder deinstallieren lassen. Bei anderen Themes gibt es öfters Probleme bei solchen Kernfunktionen.

    Mit Kadence Blocks zum waschechten „Gutenberg“-Sitebuilder

    Immer mehr Builder gehen dazu über, das WordPress-eigene Userinterface als Schnittstelle für Layout- und Funktionselemente zu verwenden. Kadence löst dies vorbildlich. In den Einstellungen gibt es einen Überblick über alle Möglichkeiten mit den Kadence Blocks.

    kadence-blocks

    Fast alle davon haben wir verwendet. Es ist eine wahre Freude damit zu arbeiten. Im Gutenberg-Editor sehen sie dann so aus:

    kadence-blocks-editor

    Aktuell gibt es 23 Kadence-Blöcke. Am wichtigsten ist das Row Layout. Hiermit lassen sich Layoutzeilen anlegen, die dann „Blöcke“ enthalten können.

    kadence-row-layout-1

    An einer leeren Stelle einfügen und die Anzahl der Spalten aussuchen. Nach einem Klick auf die Spaltenanzahl (hier: zwei Spalten) lassen sich weitere Inhalte einfügen. Natürlich kann man auch „verschachteln“. Aber Vorsicht! Zu viele Verschachtelungen sind nicht gut für die Seitengeschwindigkeit.

    kadence-row-layout-2

    Jede Zeile und Spalte lässt sich mit unzähligen Elementen und Einstellungen (rechts)versehen.

    kadence-row-layout-3

    Hintergrundbilder, Padding, Margin, runde Ecken, Schatten, Animationen, Trenner, Texteinstellungen etc. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

    Dabei schmiegen sich alle Bedienschaltflächen nahtlos in das Gutenberg-System ein. Eine eigene Oberfläche wie bei Elementor, Divi und Co. gibt es nicht.

    Ähnlich verhält es sich auch mit den globalen Einstellungen. Die sind alle im WordPress-eigenen Customizer untergebracht. Im Video gibt es dazu ein komplettes Walkthrough.

    Was sind die Nachteile von Kadence?

    Große Nachteile hat Kadence nicht. Manchmal bockt der Editor ein bisschen, wenn es darum geht, die unterste (Leer-)Zeile nach oben zu verschieben. Im Video kann man das auch sehen. Nicht das unterste Element nach oben verschieben, sondern das vorletzte nach unten. Problem gelöst.

    Das Layouten geschieht im Backend. Es ist also nach dem Speichern immer notwendig in die Vorschau zu gehen. Allerdings ist das Layout-Erlebnis im Backend so nah dran, dass ich persönlich erst alle halbe Stunde nachgeschaut habe, ob es wirklich so aussieht, wie gewünscht. Ich empfinde dies, wenn überhaupt, nur als kosmetischen Nachteil.

    Es ist durchaus denkbar, dass dieses Problem in der Zukunft durch WordPress selbst gelöst wird. Sollte dies der Fall sein, passt Kadence mit Sicherheit auch die eigene Software an.

    Fazit: Wie gut ist Kadence wirklich?

    Kadence + Blocks ist einfach zu bedienen, dabei aber keineswegs unvollständig. Damit zu arbeiten macht wirklich Spaß. Die Integration in das Gutenberg-Ökosystem ist durch und durch gelungen. Man fragt sich, ob es in Zukunft noch Builder geben wird, die sich diese Schnittstelle nicht nutzen und eine eigene Oberfläche basteln. Der große Vorteil der Standardisierung: Sobald man einen Builder gelernt hat, kennt man alle. Es gibt kaum noch eine Lernkurve.

    Ich hatte bei SEARCH ONE die Gelegenheit, eine ganze Reihe an Buildern zu testen. Bisher muss ich jedoch sagen, dass Kadence mein Favorit ist. Elementor und Divi können mehr. Keine Frage. Aber mir persönlich macht das schnelle Arbeiten mit Kadence am meisten Spaß.

    Wenn du schlanke Webseiten und schnelle Page Builder magst, dann solltest du Kadence ernsthaft in Betracht ziehen.

    Wie viel kostet Kadence?

    Wir haben das Essential Bundle für 149 USD jährlich lizenziert, weil es sowohl die Pro-Version als auch Blocks Pro enthält. Außerdem gibt es Zugriff auf die sehr schicken und praktischen Pro Starter Templates, mit denen sich eine Website regelrecht in Minuten erstellen lässt. Das Full Bundle für 219 USD bietet für Shops und Agenturen interessante Zusatzfeatures. Mit der Lifetime-Option kaufst du dich aus dem Abo-Modell.

    Da Kadence die Verwendung auf unbegrenzten Sites erlaubt, ist das aus unserer Sicht ein fairer Preis.

    kadence-pricing

    Ein paar mal im Jahr sind die Bundles auch im Angebot, wie hier im Screenshot vom September 2021. Der Nachlass ist aber nicht so hoch, dass man unbedingt darauf warten sollte.

    Zwei Daumen hoch für Kadence: Voll empfehlenswert.