In CSS gibt es diverse Möglichkeiten Farbwerte für Rahmen, die Schriftfarbe oder Hintergründe zu definieren. Diese stellen wir hier schrittweise vor:
RGB in Hexadezimalzahlen
In CSS 1 und 2 gibt es identische Möglichkeiten, bestimmten Eigenschaften Farbwerte zuzuweisen. Als häufigste Form findet man Farben als Hexadezimalwert deklariert. Um diese Notation zu verstehen, braucht es zunächst eine kurze Einführung in das Hexadezimalsystem:
Das hexadezimale Zahlensystem kennt 16 Zahlen je Stelle. Die ersten 10 sind unsere ganz normalen Zahlen aus dem Zehnersystem und danach geht es mit Buchstaben weiter. Diese reichen von 0 bis F also 0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,A,B,C,D,E und F. Damit hat man pro Ziffer 16-Möglichkeiten. Kombiniert man zwei dieser Hexidezimalen-Zahlen zu einem Paar, kann man 16², also 256 Werte kodieren.
Hexadezimalwerte in CSS beginnen immer mit einer Raute #. Darauf folgen 3 Paare, bestehend aus je 2 hexadezimalen Zeichen. In der RGB-Notation von CSS stehen 3 dieser Pärchen für die Farbwerte in der Reihenfolge Rot-Grün-Blau, das erste also für den Rotanteil, das mittlere für den Grünanteil das letzte für den Blauanteil.
Wie der Name schon sagt, ist das hexadezimale System ein Zahlensystem, welches auf der 16 basiert. Zur Darstellung werden die arabischen Zahlen 0-9 und die lateinischen Buchstaben A-F benutzt. Die Zahlen haben ihre klassischen Werte, A-F ergänzen diese nach oben. So hat das A den Wert von 10 und das F den von 15, sie Zahlen dazwischen entsprechend. Es stehen also pro Zeichen 16 Werte (inklusive der 0) zur Verfügung. Es sind für jeden einzelnen Farbwert 2 Stellen vorhanden, der Sechzehnerübergang gestaltet sich wie beim normalen Dezimalsystem: Ist an einer Stelle das Maximum (hier F) erreicht, wird die Stelle vor der betrachteten um 1 erhöht. Wird zu 0F eins hinzugezählt, ergibt sich folglich der Wert 10, im hexadezimalen System 16. Das Maximum ist mit FF (also 255) erreicht, mit der 00 ergeben sich also 256 Werte pro Farbe, was insgesamt 2563 Farben ermöglicht.
Bei der Farbangabe als hexadezimaler Wert gilt: Je größer der Wert, desto heller wird die Farbe. Schwarz hat somit den Wert #000000, weiß #FFFFFF.
Kurzschreibweise
In CSS gibt es eine Möglichkeit die Schreibweise von hexadezimalen Werten zu verkürzen, was jedoch nicht für alle Werte möglich ist! Besteht ein Wert aus drei gleichen Zahlenpaaren, beispielsweise #CCBB00, so kann er zusammengefasst werden, in dem die Zahlen nur einfach notiert werden. In diesem Beispiel wäre dies #CB0.
Anwendungsbeispiel
a {
color: #FFFFFF;
background: #000;
}
Definition über rgb()
Wem diese hexadezimalen Werte zu kryptisch erscheinen, kann einen Umweg über die Funktion rgb() gehen. Bei dieser können die dezimalen Werte von 0 bis 255, durch ein Komma getrennt, angegeben werden. Die Reihenfolge ist identisch mit der der hexadezimalen Notierung und auch hier gilt: Je größer der Wert, desto heller die Farbe, 255 ist also das Maximum. Alternativ sind auch prozentuale Angaben möglich, was jedoch sehr ungebräuchlich ist.
Diese Methode ist jedoch nicht sehr weit verbreitet, da sie an sich nur unnötigen Speicher belegt.
Definition über Farbschlüsselwörter
Neben der Angabe von Farbwerten, gibt es noch eine Palette vordefinierter Farben.
Grundfarben (CSS 1 + 2)
Named
Numeric
Color name
Hex rgb
Decimal
black
#000000
0,0,0
silver
#C0C0C0
192,192,192
gray
#808080
128,128,128
white
#FFFFFF
255,255,255
maroon
#800000
128,0,0
red
#FF0000
255,0,0
purple
#800080
128,0,128
fuchsia
#FF00FF
255,0,255
green
#008000
0,128,0
lime
#00FF00
0,255,0
olive
#808000
128,128,0
yellow
#FFFF00
255,255,0
navy
#000080
0,0,128
blue
#0000FF
0,0,255
teal
#008080
0,128,128
aqua
#00FFFF
0,255,255
Als Anwendungsbeispiel:
a {
color: white;
background: black;
}
Farbschlüsselwörter ab CSS 3
In CSS 3 wird die Palette der vordefinierten Farben auf 140 erweitert. Diese können wie die alten Farbnamen verwendet werden. Alle modernen Browser unterstützen mittlerweile die folgenden Farbnamen:
Named
Numeric
Color name
Hex rgb
Decimal
aliceblue
#f0f8ff
240,248,255
antiquewhite
#faebd7
250,235,215
aqua
#00ffff
0,255,255
aquamarine
#7fffd4
127,255,212
azure
#f0ffff
240,255,255
beige
#f5f5dc
245,245,220
bisque
#ffe4c4
255,228,196
black
#000000
0,0,0
blanchedalmond
#ffebcd
255,235,205
blue
#0000ff
0,0,255
blueviolet
#8a2be2
138,43,226
brown
#a52a2a
165,42,42
burlywood
#deb887
222,184,135
cadetblue
#5f9ea0
95,158,160
chartreuse
#7fff00
127,255,0
chocolate
#d2691e
210,105,30
coral
#ff7f50
255,127,80
cornflowerblue
#6495ed
100,149,237
cornsilk
#fff8dc
255,248,220
crimson
#dc143c
220,20,60
cyan
#00ffff
0,255,255
darkblue
#00008b
0,0,139
darkcyan
#008b8b
0,139,139
darkgoldenrod
#b8860b
184,134,11
darkgray
#a9a9a9
169,169,169
darkgreen
#006400
0,100,0
darkgrey
#a9a9a9
169,169,169
darkkhaki
#bdb76b
189,183,107
darkmagenta
#8b008b
139,0,139
darkolivegreen
#556b2f
85,107,47
darkorange
#ff8c00
255,140,0
darkorchid
#9932cc
153,50,204
darkred
#8b0000
139,0,0
darksalmon
#e9967a
233,150,122
darkseagreen
#8fbc8f
143,188,143
darkslateblue
#483d8b
72,61,139
darkslategray
#2f4f4f
47,79,79
darkslategrey
#2f4f4f
47,79,79
darkturquoise
#00ced1
0,206,209
darkviolet
#9400d3
148,0,211
deeppink
#ff1493
255,20,147
deepskyblue
#00bfff
0,191,255
dimgray
#696969
105,105,105
dimgrey
#696969
105,105,105
dodgerblue
#1e90ff
30,144,255
firebrick
#b22222
178,34,34
floralwhite
#fffaf0
255,250,240
forestgreen
#228b22
34,139,34
fuchsia
#ff00ff
255,0,255
gainsboro
#dcdcdc
220,220,220
ghostwhite
#f8f8ff
248,248,255
gold
#ffd700
255,215,0
goldenrod
#daa520
218,165,32
gray
#808080
128,128,128
green
#008000
0,128,0
greenyellow
#adff2f
173,255,47
grey
#808080
128,128,128
honeydew
#f0fff0
240,255,240
hotpink
#ff69b4
255,105,180
indianred
#cd5c5c
205,92,92
indigo
#4b0082
75,0,130
ivory
#fffff0
255,255,240
khaki
#f0e68c
240,230,140
lavender
#e6e6fa
230,230,250
lavenderblush
#fff0f5
255,240,245
lawngreen
#7cfc00
124,252,0
lemonchiffon
#fffacd
255,250,205
lightblue
#add8e6
173,216,230
lightcoral
#f08080
240,128,128
lightcyan
#e0ffff
224,255,255
lightgoldenrodyellow
#fafad2
250,250,210
lightgray
#d3d3d3
211,211,211
lightgreen
#90ee90
144,238,144
lightgrey
#d3d3d3
211,211,211
lightpink
#ffb6c1
255,182,193
lightsalmon
#ffa07a
255,160,122
lightseagreen
#20b2aa
32,178,170
lightskyblue
#87cefa
135,206,250
lightslategray
#778899
119,136,153
lightslategrey
#778899
119,136,153
lightsteelblue
#b0c4de
176,196,222
lightyellow
#ffffe0
255,255,224
lime
#00ff00
0,255,0
limegreen
#32cd32
50,205,50
linen
#faf0e6
250,240,230
magenta
#ff00ff
255,0,255
maroon
#800000
128,0,0
mediumaquamarine
#66cdaa
102,205,170
mediumblue
#0000cd
0,0,205
mediumorchid
#ba55d3
186,85,211
mediumpurple
#9370db
147,112,219
mediumseagreen
#3cb371
60,179,113
mediumslateblue
#7b68ee
123,104,238
mediumspringgreen
#00fa9a
0,250,154
mediumturquoise
#48d1cc
72,209,204
mediumvioletred
#c71585
199,21,133
midnightblue
#191970
25,25,112
mintcream
#f5fffa
245,255,250
mistyrose
#ffe4e1
255,228,225
moccasin
#ffe4b5
255,228,181
navajowhite
#ffdead
255,222,173
navy
#000080
0,0,128
oldlace
#fdf5e6
253,245,230
olive
#808000
128,128,0
olivedrab
#6b8e23
107,142,35
orange
#ffa500
255,165,0
orangered
#ff4500
255,69,0
orchid
#da70d6
218,112,214
palegoldenrod
#eee8aa
238,232,170
palegreen
#98fb98
152,251,152
paleturquoise
#afeeee
175,238,238
palevioletred
#db7093
219,112,147
papayawhip
#ffefd5
255,239,213
peachpuff
#ffdab9
255,218,185
peru
#cd853f
205,133,63
pink
#ffc0cb
255,192,203
plum
#dda0dd
221,160,221
powderblue
#b0e0e6
176,224,230
purple
#800080
128,0,128
red
#ff0000
255,0,0
rosybrown
#bc8f8f
188,143,143
royalblue
#4169e1
65,105,225
saddlebrown
#8b4513
139,69,19
salmon
#fa8072
250,128,114
sandybrown
#f4a460
244,164,96
seagreen
#2e8b57
46,139,87
seashell
#fff5ee
255,245,238
sienna
#a0522d
160,82,45
silver
#c0c0c0
192,192,192
skyblue
#87ceeb
135,206,235
slateblue
#6a5acd
106,90,205
slategray
#708090
112,128,144
slategrey
#708090
112,128,144
snow
#fffafa
255,250,250
springgreen
#00ff7f
0,255,127
steelblue
#4682b4
70,130,180
tan
#d2b48c
210,180,140
teal
#008080
0,128,128
thistle
#d8bfd8
216,191,216
tomato
#ff6347
255,99,71
turquoise
#40e0d0
64,224,208
violet
#ee82ee
238,130,238
wheat
#f5deb3
245,222,179
white
#ffffff
255,255,255
whitesmoke
#f5f5f5
245,245,245
yellow
#ffff00
255,255,0
yellowgreen
#9acd32
154,205,50
Farben mit Alphakanal ab CSS 3
Da in CSS 3 auch eine Eigenschaft zur Deckkraft von Elementen existiert, wurde das RGB-Modell um einen Parameter, die Deckkraft, erweitert. So können 2 Eigenschaften in einer zusammengefasst werden.
a {
background: rgba(255, 0, 0, 0.5);
color:#33006655;
}
Des weiteren kommt in CSS 3 ein Format zur Verarbeitung von Daten im HSL-Format. Dies stellt eine Alternative zum RGB-System da und kann ebenfalls mit einem Parameter für den Alpha-Wert genutzt werden:
Wer die beliebtesten Formular-Plugins für WordPress miteinander vergleicht, stellt schnell fest: Alle kosten quasi das gleiche und haben fast identische Features. Rein von der Oberfläche oder der Featureliste scheint es unmöglich, sich für eines der Pakete zu entscheiden.
Jedes Formular-Plugin muss im Test ein mehrseitiges Formular für unsere Skatedogz-Website (die wir bereits bei den letzten Theme-Tests verwendet hatten) meistern. Ein einfaches Kontaktformular war uns dafür zu einfach, wir wollten auch komplexere Formularelemente wie Dateiuploads integrieren.
Das Testszenario: Die (fiktive) Skateschule wächst. Sie braucht ein Bewerbungsformular für neue Trainer. So sieht das Formular auf einer Seite aus:
Neben Kontaktinfos können Bewerber ihre Erfahrung in Jahren auf einem Slider einstellen, mehr als eine Website verlinken und Dateien (Videos, PDFs) von sich hochladen. Später werden die Felder auf drei Seiten aufgeteilt.
Daher haben wir das kostenlose und sehr verbreitete Contact Form 7 Plugin im unserem Test leider nicht berücksichtigen können, dieses bietet schlichtweg zu wenige Funktionen.
Das folgende Video demonstriert die Erstellung des Formulars für alle vier Plugins:
Der gesamte Erstellungsprozess geht selbstverständlich mittels Drag & Drop, d.h. man braucht nicht programmieren können, oder irgendwelche Shortcodes oder HTML-Code bearbeiten!
Es lohnt sich auf jeden Fall reinzuschauen, denn der Erfahrungsbericht offenbart nicht nur die Stärken, sondern auch viele Schwächen der einzelnen Plugins.
Die Installation verlief bei allen Plugins ohne Probleme. Nur bei Ninjaforms ist es notwendig zusätzliche Module, also Erweiterungen zu installieren, um zum Beispiel das Formular auf mehrere Seiten aufzuteilen oder mehrspaltige Formulare anlegen zu können.
Alle vier Formular-Plugins bieten bereits in der günstigen Basisversion die wichtigsten Felder; angefangen bei Text, Absatz, Checkboxen, Radio-Buttons, Dropdown-Felder, verborgene Felder, Felder für das Datum und die Uhrzeit und viele mehr.
Für normale Kontaktformulare ohne große Ansprüche sind alle Formular-Plugins wirklich ausreichend.
Außerdem bieten alle der getesteten Form-Builder die Möglichkeit abgeschickte Formulare weiterzuverarbeiten und Einreichungen an diverse Drittanbieter weiterzureichen. Hier ist es aber wichtig zu wissen, mit welchem Drittanbieter man arbeiten möchte, denn nicht jeder Anbieter ist in den Basisversion erhalten. Alle Plugins bieten außerdem einen Datei-Upload und können Formulare auch in der Basisversion schon auf mehrere Seiten aufteilen.
Alle getesteten Formular-Plugins beherrschen selbstverständlich auch bedingte Logiken, mit denen man Felder ein- und ausblenden kann, je nachdem, was der Nutzer davor ausgewählt hat.
Für sämtliche Formular-Plugins fallen jährliche Lizenzkosten an:Formidable Forms gibt es schon ab ca. 40 USD, Gravity Forms erst ab 59 USD, NinjaForms kostet 49 USD und WPForms liegt bei 40 USD. Wer sämtliche Features braucht, zahlt bei allen Anbietern rund 300 USD im Jahr.
Formidable bietet mehr wichtige Felder an als die Mitbewerber. Außerdem ist es sehr übersichtlich.
Felder lassen sich nach Belieben im Formularbereich verschieben und, wie auf dem Screenshot zu erkennen, nebeneinander in Spalten arrangieren.
Am einfachsten geht das mit dem Feld „Bereich“, das erlaubt, mehrere Felder in einer Box zu gruppieren. Die Mitbewerber können das nicht so einfach. Einmal in einem Bereich lassen sich die Felder per Auswahl unter „Set Row Layout“ anordnen.
Layouteinstellungen gibt es für jedes Feld. Diese können global eingestellt werden und lassen sich so an alle Anforderungen anpassen.
Besonders gut gefallen ein paar der Sonderfelder, die es bereits in der Basisversion gibt. Das „Repeater“-Feld erlaubt das Duplizieren von Formularfeldern für den Ausfüller. Im Video ist das für das Feld „Website/URL“ demonstriert. So kann ein Ausfüller zum Beispiel mehr als eine Website eintragen. Ein Slider ermöglicht die Angabe einer Zahl aus einem Bereich, zum Beispiel „Wie viel Jahre Erfahrung hast du?“.
Das Feld „Zusammenfassung“ bieten nur zwei der vier Kontrahenten. Dies lässt sich auf der letzten Seite einbinden. So kann der Ausfüller zum Schluss überprüfen, ob alle Felder richtig ausgefüllt sind.
Die ausgegrauten Drittanbieter stehen nur bei den teureren Lizenzen zur Verfügung.
Hat auch nicht jeder: Mit der Formularplanung lassen sich Formulareinreichungen öffnen, schließen und sogar planen und limitieren.
Gravity fällt vor allem durch seine „cleane“ Oberfläche auf.
Die Felder lassen sich in Spalten anordnen.
Leider hat Gravity kein Repeater-Feld. So ist es notwendig, mehrere Felder in das Formular einzufügen. Auch gibt es keinen Slider. Für einen Zahlenbereich muss ein normales Zahlenfeld herhalten. Über die Validierung gelingt es zwar auch den Bereich von 5-40 einzugrenzen, aber cool ist anders. Der Seitenumbruch funktionierte tadellos, aber ein gruppierendes Feld wie das Feld „Bereich“ bei Formidable gibt es nicht. Immerhin gibt es die Möglichkeit Sektionen anzulegen.
Bei Ninja Forms ist nicht ganz klar, ob man ein Ninja sein muss, um diese Software zu bedienen oder ob sie einem Ninjafähigkeiten verleihen möchte.
Sehr wichtig bei den Ninja Forms ist es, die zusätzlichen Module von der Herstellersite zu laden und zu installieren. Erst dann funktionieren mehrspaltige Layouts und Multiseitenformulare wie gewünscht.
Die Meldung oben links (1) ging nie weg. Es gab auch keinen „Schließen“-Button. Die Sektionsüberschriften (2) zeigt Ninja nur an, wenn das Feld aktiv ist. Dann fährt die rechte Spalte aus und offenbart den Text (3). Den Text im Layoutbereich zu haben, erscheint wohl nicht wichtig, wie der Folgescreenshot zeigt.
Die Übersichtlichkeit des Interfaces ist jedoch vorbildlich. Ebenso die Geschwindigkeit. Ein Klick auf einen Button und das Formularfeld erscheint sofort. Bei allen anderen Buildern dauert es 1-2 Sekunden. In der Basisversion bietet Ninja keinen Slider. Aber es gibt einen Repeater, den ich erst nach dem Videotest ans Laufen bekommen habe. Allerdings ist er nicht 100% einsatzfähig:
Unter (1) lässt sich die Überschrift einstellen, die dann auch unter (2) auf dem Button übernommen wird. Das Wort „ADD“ bleibt aber immer vorne auf dem Button stehen. Anpassen lässt sich das nicht.
Unser Favorit ist Ninja nicht. Ninja fühlt sich leicht und schnell an. Wer über die kleinen Mankos hinwegsehen kann und sich mit den Eigenheiten vertraut macht, der wird sicher auch mit Ninja glücklich. Die wichtigsten Funktionen werden abgedeckt und bestimmt lassen sich diese kleinen Fehlerchen auch über den Support korrigieren.
An WPForms habe ich selbst hohe Erwartungen gestellt, hatte dann aber vor allem bei der Gestaltung mit einigen Problemen zu kämpfen.
Auch wenn WPForms sehr aufgeräumt ist, stecken die Problemchen im Detail. Erstens fehlt es an vielen Feldtypen (im Vergleich zu des Testgegnern) und die Möglichkeit Formularfelder in ein Wunschlayout zu bringen, lässt im Vergleich zu Wünschen übrig. Mehr Infos im Video.
Fazit: Der Gewinner in unserem WordPress-Formular-Plugin Vergleich
Alle Formularplugins können einfache Kontaktformulare erstellen und dies auch schnell und ansehnlich. Bei unserem Test hat sich jedoch schnell gezeigt, wer die Nase vorn hat.
Die Installation bei NinjaForms war unnötig kompliziert. Es hat zwar keine besonderen Fähigkeiten, ist aber von den Vieren das schnellste Plugin.
Insgesamt stört uns daran allerdings, dass das Backend nicht so übersichtlich ist, wie das der anderen drei Plugins. Wen das nicht stört, für den ist NinjaForms ebenfalls eine gute Wahl.
WPForms bildet hier klar das Schlusslicht. Die Layoutmöglichkeiten sind vergleichsweise bescheiden. Auch gibt es keine weiteren Herausstellungsmerkmale oder besonderen Funktionen.
Das war für uns etwas überraschend, da WPForms eines der bekanntesten Formular Plugins ist, aber die anderen haben schlichtweg mehr zu bieten.
Am Ende haben im Grunde Kleinigkeiten, wie das hervorragende Repeater-Feld und die übersichtlichen Feldbereiche bei Formidable Forms über den Gesamtsieg im Vergleich der besten Formular-Plugins für WordPress entschieden.
Reguläre Ausdrücke sind eine fantastische Möglichkeit, nach Mustern im Text zu suchen. Sie können verwendet werden, um Text zu finden und zu ersetzen, Daten zu analysieren, Eingaben zu überprüfen, Suchen durchzuführen und vieles mehr! In dieser kurzen Einführung in Regular Expressions erfahren Sie, was Sie über die Verwendung dieser Ausdrücke wissen müssen:
Regex (eine Abkürzung für regular expression, auf deutsch Regulärer Ausdruck) sind eine Art Filterkriterium, mit deren Hilfe man Zeichenketten analysieren und manipulieren kann. Sie sind in einer Vielzahl von Programmiersprachen (sed, awk, Perl, PHP,…) und Programmen (Editor vi, HTML-Editoren, OpenOffice,..) verfügbar. Manchmal werden Sie auch Pattern (Muster) genannt.
Achtung: In der theoretischen Informatik hat der Begriff „Regulärer Ausdruck“ eine exakt definierte, sehr eingeschränkte Bedeutung. Ein regulärer Ausdruck aus der Informatik kann fast nix, eine Regex in Perl oder PHP kann viel mehr. Nicht verwechseln! Besonders nicht bei der Prüfung!
Manche Programmierer nennen RegEx auch scherzhaft „schreibgeschützten“ Code, denn reguläre Ausdrücke sind für andere (einschließlich des ursprünglichen Autors) nur sehr schwer oder fast gar nicht lesbar ist, nachdem diese einmal geschrieben wurden. Scherze wie diese rühren daher, dass reguläre Ausdrücke im Allgemeinen als überaus komplex und schwer verständlich wahrgenommen werden.
Was sind reguläre Ausdrücke und wie funktionieren sie?
Ein regulärer Ausdruck ist eine Folge von Buchstaben und Symbolen, die ein Suchmuster bilden. Man findet sie oft in Programmen, die Text bearbeiten oder suchen, um Zeichenfolgen oder Wörter zu finden. Reguläre Ausdrücke werden häufig in den Pattern-Matching-Systemen von Unix-ähnlichen Betriebssystemen sowie in vielen Programmiersprachen wie Python und C# verwendet.
Reguläre Ausdrücke sind im Grunde Abfolgen von Zeichen, die ein Suchmuster definieren. Sie können verwendet werden, um Text zu finden und zu ersetzen, Daten zu analysieren, Eingaben zu überprüfen, Suchen durchzuführen und vieles mehr!
Reguläre Ausdrücke können mit Mustern erstellt werden, die Metazeichen genannt werden. Metazeichen sind Symbole, die zur Definition des Suchmusters verwendet werden, aber für sich genommen keine wörtliche Bedeutung haben. Ein Sternchen (*) kann zum Beispiel für null oder mehr beliebige Zeichen stehen, wenn es in einem Muster für einen regulären Ausdruck verwendet wird.
Warum und wozu verwendet man RegEx?
Reguläre Ausdrücke werden für viele verschiedene Dinge verwendet. Sie können in Texteditoren verwendet werden, um Funktionen wie Suchen und Ersetzen oder Syntaxhervorhebung bereitzustellen. Reguläre Ausdrücke helfen Webentwicklern, Muster in URLs zu finden, damit sie wissen, ob ein Link auf eine bestehende Ressource auf dem Server verweist.
Programmierer/innen verwenden reguläre Ausdrücke oft, um Logdateien zu analysieren, die Daten über Fehler in ihren Anwendungen enthalten, ähnlich wie Antivirenprogramme nach Viren suchen, indem sie die Systemaktivitätsprotokolle untersuchen. Durch diese Art der Analyse können Programmierer/innen den Zeitpunkt und den Ort von Abstürzen innerhalb der Codebasis ihrer Software bestimmen, was es einfacher (und schneller) macht, Probleme zu beheben, die Nutzer/innen beim Ausführen ihrer Programme haben.
Hier ein paar einfache Beispiele:
Verschiedene Schreibweisen finden:
Spider[- ]?man
Dieser Ausdruck würde folgende Worte erkennen:
Spiderman
Spider man
Spider-man
Passwort prüfen:
^([A-Za-z0-9ÄÖÜäöüß]{6,250})$
Der Ausdruck erlaubt Passwörter mit sechs bis 250 Zeichen, welches Buchstaben aus dem Alphabet (in Groß und Kleinschreibung) sowie Umlaute (ebenfalls Groß und Klein) und „ß“ benutzt.
Anwendungsmöglichkeiten für reguläre Ausdrücke
Es gibt viele Anwendungsmöglichkeiten für reguläre Ausdrücke. Einige davon sind:
Suchen und Ersetzen von Text in Dateien;
Durchsuchen von Logdateien, um Fehler oder Ereignisse in der Datei zu finden;
Durchsuchen von großen Datenmengen, um bestimmte Dateien zu finden;
Validierung von Formularfeldern auf Websites (z. B. um sicherzustellen, dass sie nur Zahlen enthalten)
Extrahieren von Daten aus HTML-Seiten (oder anderen Arten von Markup), indem du Muster zwischen Tags findest.
Diese Art von Mustern ist sehr nützlich für die Überprüfung von Eingaben, da du vielleicht möchtest, dass alle Felder deines Formulars nur bestimmte Zeichen enthalten (z. B. Zahlen). Die zwei typische Anwendungen von Regexen sind das Suchen und das Ersetzen.
Um mit regulären Ausdrücken arbeiten zu können ist das Verständnis der Syntax die wichtigste Grundlage. Die wichtigsten Elemente der Syntax sind hier aufgelistet.
Reguläre Ausdrücke machen im Grunde zwei Dinge aus: Zum einen können durch bestimmte Zeichen Wiederholungen von Zeichen, Zeichenfolgen oder -klassen bestimmt werden, zum anderen können durch Zeichenklassen Ausdrücke verallgemeinert werden, so dass sie auf mehrere, verschiedene Zeichenfolgen zutreffen. Diese zwei Punkte sollen in diesem Artikel kurz beschrieben werden.
Beachte, dass die Syntax regulärer Ausdrücke sprachabhängig ist. Achte darauf, dass du die richtigen Regex-Muster für die Programmiersprache deiner Wahl verwendest, wenn du mit ihnen im Code arbeitest!
Suchen: Pattern Matching
Ich habe eine Variable mit viel Text, z.B. $text = "das kostet 7 Euro" und will rausfinden ob da ein Geldbetrag drin ist.
Die Schreibweise dafür in PHP würde wie folgt lauten:
if ( preg_match( ""/d+ Euro/"", $text ) ) {
echo ""ja, hier gibt es geld!"";
}
In Python:
import re
if re.search('d+ Euro', text):
print "ja, hier gibt es geld!"
Wie man sieht wird in beiden Sprachen der Pattern selbst gleich geschreiben : d+ Euro Nur das Drumherum ist anders. d steht für eine Ziffer (also 0 oder 1 oder 2 …. oder 9). Das Plus dahinter bedeutet: ein oder mehrmals. Der Rest des Patterns ist einfach wörtlich zu nehmen.
Auf Deutsch übersetzt bedeuten die beiden Programme also:
Gibt es in der Variablen $text irgendwo eine oder mehrere Ziffern, gefolgt von einem Leerzeichen, gefogt von dem Wort Euro? Falls ja, dann gib den Text aus „ja, hier gibt es geld!“.
Ein paar Beispiele für $text:
$text = "999 Euro sind viel Geld"; #das matcht
$text = "999euro sind gleich viel geld"; #das matcht aus zwei gründen nicht: Das Leerzeichen fehlt und kleines e
$text = "2,5 Euro"; #das matcht nicht, weil das Komma stört
$text = "2 Euro und 50 cent"; #das matcht, ignoriert aber die cent!
Dieses Beispiel könnte man jetzt weiter entwickeln: Kommazahlen auch erkennen, den Betrag in einer Variable speichern, u.s.w. Aber zuerst die andere Anwendungsart von Regexen:
Suchen und Ersetzen – substitution
Ich habe eine Varible mit viel Text, z.B: $text = "die coolste Entwicklung des Jahres ist das Metaversum. Ohne das Metaversum ist kein Firmenauftritt mehr vorstellbar. In der Zukunft wird auch in der Bildung immer mehr das Metaversum eingesetzt werden"
In diesem Text will ich nun eine Ersetzung vornehmen. Wieder zwei Schreibweisen dafür aus zwei Programmiersprachen.
Bei diesem einfachen Beispiel hätte man (in PHP) auch mit str_replace arbeiten können. Richtig cool wird die Sache erst, wenn man ein kompliziertes Pattern hat, das ersetzt wird.
Validierung von Formulareingaben
JavaScript hat keine eingebauten Funktionen, die zur Überprüfung von Benutzereingaben verwendet werden können, aber es ist durchaus möglich, eigene zu schreiben. Reguläre Ausdrücke sind eine großartige Möglichkeit, dies zu tun!
Hier ein Beispiel für ein Regex-Muster zur Überprüfung von E-Mail-Adressen in Python:
Dieser reguläre Ausdruck prüft, ob die eingegebene Zeichenkette zwei Teile Name und Domain, bestehend aus erlaubten Buchstaben und Zahlen enthält (keine Sonderzeichen, mit Ausnahme des Minuszeichens -, dem Unterstrich _ einem Punkt . oder dem Pluszeichen +), dazwischen das @-Zeichen steht und mit einem Punkt, gefolgt von der Domain-Erweiterung (TLD) endet. Wenn eine dieser Regeln nicht erfüllt ist, gibt die Regex falsch zurück.
/^[a-z]+$/i
Dieser reguläre Ausdruck prüft, ob die eingegebene Zeichenkette nur Buchstaben enthält und nicht leer ist (mindestens ein Zeichen enthält). Ist dies nicht der Fall oder enthält die Eingabe andere, nicht alphanumerische Zeichen, wird auch dieses Muster falsch zurückgegeben. Beachte, dass wir auch ein /i-Flag hinzugefügt haben, um die Groß- und Kleinschreibung zu ignorieren – so können wir mit der gleichen Regex auf Klein- und Großbuchstaben prüfen!
Mit Mustern wie diesen kannst du beispielsweise auch Benutzereingaben überprüfen, bevor du Aktionen wie das Versenden einer E-Mail durchführst.
Syntax: Texte, Zahlen, Klassen
Die einfachsten Pattern bestehen genau aus den Zeichen die gesucht werden. Wenn man ein A suchen will benutzt man den Pattern /A/. Wenn man eine 1 suchen will benutzt man den Pattern /1/.
Dann gibt es ein paar praktische Abkürzungen:
d eine Ziffer, also 1 oder 2 oder …. 9
Dkeine Ziffer, also jedes andere zeichen ausser 1 oder 2 oder …. 9
w Ein Wort-Zeichen, das sind kleine + grosse Buchstaben, Ziffern und der Unterstrich_
Wkein Wort-Zeichen
s Ein Leerzeichen oder Tabulator
Skein Leerzeichen oder Tabulator, also fast alle zeichen
Achtung: diese Abkürzungen matchen jeweils ein Zeichen. Wenn es mehrere sein sollen, kombiniert man diese:
/ddd/ sucht eine dreistellige Zahl irgendwo im String.
Wiederholungen: Quantoren
Mit den folgenden sog. Quantoren, gibt man an, wie oft sich ein bestimmter Ausdruck wiederholen darf. Sie werden hinter einen Ausdruck geschrieben und geben dann an, wie oft dieser vorkommen darf:
? : null- oder einmal , d.h. der Ausdruck ist optional
+ : mindestens einmal
* : beliebig oft (auch keinmal)
{n} : genau n-mal
{min,max} : mindestens min-mal und maximal max-mal
{min,} : mindestens min-mal
{,max} : maximal max-mal
Beispiel: x?html passt auf html und xhtml
Beispiele
Zeichen
Bedeutung
a?
a kommt kein- oder einmal vor.
a+
a kommt mindestens einmal vor.
a*
a kommt kein oder mehrmals vor.
a{3}
a kommt genau drei mal vor.
a{3,}
a kommt mindestens drei mal vor.
a{,5}
a kommt maximal fünf mal vor.
a{3,5}
a kommt mindestens drei, aber maximal fünf mal vor.
^a
Die Zeichenkette beginnt mit einem Text der auf a passt
ausdruck$
Die Zeichenkette endet mit einem Text der auf ausdruck passt
^ab$
Die Zeichenkette passt von Anfang bis Ende auf ab
Sollen mehrere verschiedene Zeichen angesprochen werden, muss um diese eine runde Klammer gesetzt werden: (ab)?würde folgendes bedeuten: ab kommt ein- oder keinmal vor.
Zeichenklassen
Zeichenklassen sind eine abkürzende Schreibweise für eine bestimmte Auswahl von Zeichen. Es stehen einige vordefinierte Zeichenklassen zur Auswahl. Diese sind oft abhängig von der Regex-Implementierung.
Zeichen
Bedeutung
.
Jegliches Zeichen (Ausnahme der Zeilenumbruch, siehe auch bei den Modifiern)
A-Z
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTVWXYZ
a-z
abcdefghijklmnopqrstvwxyz
0-9 oder d
0123456789
w
Wort = Mindestens ein Buchstabe, eine Ziffer oder Unterstrich (Abkürzung für [a-zA-Z0-9_]).
W
Kein Wort. Abkürzung für [^a-zA-Z0-9_]
d
Ziffer (Abkürzung für [0-9]).
D
keine Ziffer (Abkürzung für [^0-9]).
b
Wortgrenze (Position zwischen einem Wort und einem Leerzeichen).
B
keine Wortgrenze (Abkürzung für [^b]).
s
s.g. Whitespaces, also Leerzeichen, Zeilenumbrüche, Tabulatoren etc. (Abkürzung für [fnrtvu00A0u2028u2029])
S
kein Whitespace (Abkürzung für [^fnrtvu00A0u2028u2029]).
Dies ist nur eine kleine Auswahl der wichtigsten Zeichenklassen.
POSIX-Klassen
In vielen Implementierungen sind auch diese Zeichenklassen verfügbar.
Klasse
[:alpha:]
Buchstaben: [:lower:] und [:upper:]. Dies sind nicht nur lateinische Buchstaben.
Reguläre Ausdrücke sind eine fantastische Möglichkeit, nach Mustern im Text zu suchen. Sie können verwendet werden, um Text zu finden und zu ersetzen, Daten zu analysieren, Eingaben zu überprüfen, Suchen durchzuführen und vieles mehr! In diesem Artikel haben sie hoffentlich einen Eindruck davon bekommen, was man mit regulären Ausdrücken alles bewerkstelligen kann.
Wenn Sie alles wissen möchten oder einfach nur Fragen dazu haben, wie reguläre Ausdrücke bei Ihren speziellen Anforderungen funktionieren, sehen Sie sich unsere RegEx-Tutorials an, in denen wir auf verschiedene Anwendungsfälle der Syntax regulärer Ausdrücke näher eingehen. Wir bieten auch Tutorials speziell für Anfänger an. Wenn das alles neu für Sie ist, machen Sie sich keine Sorgen – es ist nicht so schwer, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag!
Um es vorwegzunehmen: Du fühlst dich mit dem HTML/CSS-Framework Bootstrap pudelwohl, brauchst aber bei deinen Projekten auch die Unterstützung von WordPress + Plugins? Dann ist der Bootstrap 5 WordPress Page Builder livecanvas ein absolutes Muss.
livecanvas verspricht hohe Geschwindigkeit und daraus abgeleitet besseres SEO. Ob Letzteres tatsächlich erreicht wird, hängt natürlich von vielen weiteren Faktoren ab. Aber schnell ist er. Bisher ist uns kein schnellerer Builder zwischen Zeigefinger und Mausbutton gekommen. Allerdings erkauft man sich den Speed mit einer Menge Kompromisse an anderer Stelle. Dennoch ist livecanvas für Hartgesottene eine klare Empfehlung. Fangen wir aber mal von Vorne an.
Skatedogz-Projekt
Wie immer haben wir mit livecanvas unser Skatedogz-Projekt umgesetzt. Im Video gibt es ein vollständiges Tutorial zu livecanvas mit ein paar Tipps zur Entwicklung mit Bootstrap.
Hier ein kurzer Eindruck, wie die fertige Webseite der Skatedogz, die wir im Tutorial bauen, aussieht:
Breche aus dem Gefängnis herkömmlicher Pagebuilder aus
Laut Entwickler sind aktuelle Pagebuilder kacke! Sie fesseln ihre Kunden (Customer lock-in), haben oft schlechte Performance aufgrund von zu viel „Bloat“ und erlauben keine Flexibilität bei der Implementierung von HTML-/CSS-Lösungen.
Wer sich eine Weile mit dem Pagebuilder-Ökosystem beschäftigt, kann dies leicht bestätigen. Wie will livecanvas diese Probleme aus der Welt schaffen? Schließlich kann man konkurrierenden Pagebuildern ja keine grundsätzliche Böswilligkeit unterstellen. Die wollen schließlich auch nur, dass ihr Kunden gute Erfahrungen mit ihren Produkten machen. Das führt aber unweigerlich zu den o. g. Problemen. Bei livecanvas etwa nicht?
livecanvas-Innovationen
livecanvas trumpft mit einigen Innovationen auf, um diese Probleme aus dem Weg zu schaffen.
livecanvas erzeugt kein eigenes HTML oder CSS. Es hält sich strikt an die Vorgaben aus dem Bootstrap-Framework. Alle erzeugten Layouts lassen sich über einen Button als HTML abspeichern. Soweit in die neue HTML-Datei Bootstrap eingebunden wird, bleiben alle Layouts so, wie sie in livecanvas unter WordPress erstellt wurden. Angenommen es käme ein weiterer Pagebuilder auf den Markt, der auch alles nach Bootstrap-Vorgaben macht, dann wäre dieser zumindest theoretisch dazu in der Lage einfach livecanvas zu ersetzen. Bei Elementor und Divi wird das nie passieren.
Weiterhin erschließt der Einsatz von Bootstrap tausende Layouts, Elemente und Tutorials, die einfach so in livecanvas verwendet werden können.
livecanvas speichert dieses HTML in der Datenbank. Da es in der Regel keine Shortcodes enthält, wie das bei anderen Pagebuildern der Fall ist, muss WordPress nach einer Datenbankabfrage auch nichts mehr „transformieren“. Dadurch ist livecanvas sauschnell.
Der HTML-Code lässt sich nach allen Regeln der (Bootstrap-)Kunst anpassen, erweitern und am wichtigsten: verkleinern! (s. Video für diverse Beispiele).
Der Code-Editor ist ein Traum. Er läuft direkt im Browser. Es fühlt sich so an, als würde man lokale Dateien mit Visual Studio Code oder ähnlich bearbeiten. Alle Änderungen werden sofort (!) auf der Seite reflektiert als wäre ein Liveserver an.
livecanvas Überblick
Nach der Installation offenbart ein Blick in die Einstellungen, dass es im Prinzip keine gibt:
Okay, neben einem Einleitungsvideo auf Englisch gibt es wirklich nur ein Handvoll Features. Einfach nach Gebrauch an- und ausschalten.
Für unseren Test haben wir das empfohlene picostrap-Theme verwendet (vom gleichen Anbieter).
Ein Childtheme gibt es gleich dazu. So ist es dann auch möglich, Änderungen an den Dateien vorzunehmen, die durch Updates nicht einfach überschrieben werden.
Wem das nicht reicht, der kann auch eines der zahlreichen Bootstrap-Themes bei envato erwerben. Die meisten sind kompatibel mit livecanvas und wenn es dabei Probleme geben sollte, dann einfach den Support bemühen.
Ein ganz normaler Customizer, in dem sich viele übliche Einstellungen vornehmen lassen. Beispielsweise Fonts, Farben und weitere Optionen. Das Besondere hier ist aber, dass bei einem Klick auf „Veröffentlichen“ die Einstellungen nicht etwa in der Datenbank gespeichert werden.
Sie werden kompiliert und in den Dateien des Bundles abgespeichert. Gerade einmal 29kB ist die komprimierte Datei. CSS-Dateien anderer Pagebuilder sind nicht selten fünf- bis zehnmal größer.
Der livecanvas-Editor
Das Herz von livecanvas ist der Editor. Zuerst fällt auf, dass die Seite ganz normal angezeigt wird.
Es gibt lediglich eine unscheinbare Topleiste mit drei Buttons (1) und einen Button unten rechts (2), der eine neue Sektion erstellt.
Nach einem Klick auf „Add Section“ fügt der Editor eine neue Zeile ein und das Bearbeitungsmenü öffnet sich. Hier lassen sich Dutzende Vorlagen unter Readymades auswählen. Solange man auf ein neues klickt, wird dieses sofort angezeigt. Hier glänzt livecanvas nur so vor Speed. Das Laden geht wirklich unverzüglich. Schwer zu beschreiben. Man muss es einfach gesehen haben, zum Beispiel im Video.
Neben den Readymades gibt es aber auch einen Gridbuilder. Mit dem lassen sich die meisten Grids bauen, die Bootstrap so bietet.
Während die Maus über einen Element schwebt, zeigt livecanvas an den Kanten der Boxen Schaltflächen an, über die die Einstellungen der Elemente aufgerufen werden.
Über das Menü lassen sich Elemente verschieben, kopieren, einsetzen, duplizieren oder zum Beispiel neue Zeilen einfügen.
Es ist jedoch (aktuell) nicht möglich Elemente per Drag’n’drop zu verschieben. Ein Feature das fast alle anderen Pagebuilder bieten.
STRG+Z (oder CMD+Z) für „Rückgängig machen“ geht auch nicht. Aber es gibt zum Glück eine Historiefunktion, mit der man zu früheren Version zurückkehren kann. Nur eben nicht mit der Tastatur.
Ein Doppelklick auf diese Schaltflächen (1) öffnet übrigens die Optionen und eine Rechtsklick den Codeeditor (2), das wahre Schmuckstück von livecanvas. Hier wird der Code der Spalte angezeigt. Alle Änderungen im Codeeditor werden live auf der Seite widergespiegelt. Unter Global CSS (neben (2)) lässt sich auch gleich das globale CSS bearbeiten und live testen. Das macht richtig Spaß und ist im Prinzip das Hauptfeature von livecanvas. Es geht ja darum Bootstrap-Webdesignern die bestmögliche Experience zu liefern und das macht livecanvas wirklich gut.
Hat livecanvas auch Nachteile?
Was andere Builder in der Regel können, aber livecanvas nicht:
Drag’n’drop von Elemente geht nicht.
Es lassen sich keine Spalten oder Zeilen abändern. Wenn also eine Zeile drei Spalten hat und du daraus zwei machen möchtest, dann musst du das im HTML abändern.
Keine Unterstützung für dynamische Felder, Formulare und viele andere dynamische Funktionen.
Diverse andere Probleme, die ich im Video demonstriere.
Fazit: Der perfekte PageBuilder für Bootstrap-Entwickler
Nachdem ich in den letzten Monaten etliche WYSIWYG-Pagebuilder getestet hatte, war livecanvas zuerst wie ein großer Kulturschock, den ich erstmal verkraften musste. Meine Erfahrungen mit Bootstrap liegen schon viele Jahre zurück. Nach ein paar Stunden Dokumentation lesen und experimentieren, bin ich aber gleich wieder im Element gewesen.
Bei der Arbeit mit livecanvas zeigt sich schnell, was dieser Pagebuilder leistet und was nicht. Aus meiner Sicht gibt es noch viel Verbesserungspotenzial. Es stellt sich aber die Frage inwiefern liebgewonnene Features wie das Verschieben von Elementen, konditionelles Einbinden von Seiten, Dutzende von Blöcken usw., was es alles bei der Konkurrenz gibt, für dich tatsächlich entscheidend sind. Schließlich benutzt du Bootstrap und bist daher schon ein Badass 😉 Es gibt für Bootstrap im Prinzip auch alles, was es für WordPress gibt. Man muss nur kurz Google bemühen.
livecanvas ist ein geniales Tool für Bootstrap-Entwickler, die hier und da gerne WordPress mit einem Plugin verwenden wollen. Zum Beispiel für Formulare oder andere Interaktivelemente. Alle anderen sollten lieber auf einen herkömmlichen Builder setzen.
Kannst du dich noch an die drei Punkte aus dem livecanvas-Manifesto erinnern? Customer Lock-in, zu viel „Bloat“ und kaum Flexibilität bei der Implementierung von HTML-/CSS-Lösungen. Diese drei Probleme behebt livecanvas vollständig. Wenn das für dich wichtig ist, dann schlag zu und mach Gebrauch von der 30-Tage-Geldzurückgarantie.
Die meisten WordPress-Nutzer jubelten als RankMath Ende 2018 als kostenloses Ersatzplugin für Yoast und andere SEO-Plugins auf den Markt kam. Bietet selbst die Free-Version einen unglaublichen Funktionsumfang, der sogar den der konkurrierenden Bezahloptionen deutlich übertrifft. Das war eine echte Überraschung.
Seit November 2019 gibt es nun eine Pro-Version mit vielen interessanten Features. Dieser haben wir auf den Zahn gefühlt. Neben einem ausführlichen Tutorial und einer Erklärung der wichtigsten Features beantwortet unser ausführlicher Testbericht auch die Frage, für wen und ab wann sich die Pro-Version lohnt.
Unser Video-Tutorial demonstriert Installation und Einsatz bei Hey-Uni.de. Einem Hobby-Projekt, das wir im letzten Beitrag schon gehörig mit WP ROCKET beschleunigt haben. Jetzt geht es darum, herauszufinden, welche Best Practises sich mit RankMath Pro umsetzen lassen.
In unserem Video findest du einen kompletten Durchgang von der Installation, Konfiguration und eine Beleuchtung der meisten Features – Free und Pro (jedoch noch ohne Content AI):
Nach dem Kauf landet der Downloadlink in der Inbox. Über diesen lässt sich das WordPress-Plugin auf der Account-Seite als ZIP-Datei herunterladen.
Nach dem Download die ZIP-Datei einfach unter Plugins/Installieren/Plugin hochladen auswählen, installieren und direkt aktivieren.
Es empfiehlt sich direkt den Account zu verbinden, damit alle Features zur Verfügung stehen.
Username und Passwort steht in der E-Mail nach dem Kauf.
Einmal aktiviert, kann es losgehen mit dem Installations-Wizard. Es gibt Einiges zu einzurichten.
Selbstverständlich wählen wir „Advanced“, um alle Features konfigurieren zu können.
Da YOAST installiert ist, möchte RankMath mit der automatischen Migration beginnen. Alle Einstellungen von Yoast werden nach „Import starten“ übernommen.
Der Vorgang dauerte bei Hey-Uni ungefähr eine Minute. Danach wird das Yoast SEO Plugin deaktiviert.
Unter „Deine Seite“ lässt sich der Website-Typ einstellen. Ein Logo für Google. Das wird dann bei Suchen rund um die Website und/oder das Unternehmen bei Google angezeigt. Ein standardmäßiges Bild zum Teilen auf Social Media ist auch nützlich.
Eine der Stärken von RankMath Pro ist die Zusammenführung von Daten aus den unterschiedlichen Quellen, um so die Ranking-Performance besser analysieren zu können. Das bedeutet selbstverständlich auch, dass das Plugin Zugriff auf all diese Dienste benötigt.
In unserem Beispiel ist die Search Console verbunden. Das sollte fürs Erste reichen. Solltest du aber Google Analytics verwenden, dann richte es entsprechend ein. Unter Country unbedingt Deutschland einstellen, damit Google.de als Suchmaschine für Rankingabfragen verwendet wird.
Sitemaps sind streng genommen bei kleineren Sites nicht unbedingt notwendig. Schaden tun sie aber auch nicht. Die Standardvorgaben reichen für den Anfang.
Für News- und Video-Websites lassen sich separate Sitemaps anlegen.
Im Schritt „Optimierung“ lassen sich leere Tag- und Kategorieseiten auf NoIndex stellen (empfohlen). Externe Links grundsätzlich mit NoFollow zu versehen, bringt schlechtes Karma. Es schadet auch nicht den eigenen Rankings. Ob externe Links in einem neuen Fenster aufgehen sollen, hat eher Auswirkungen auf die Usability, ist aber ein beliebtes Feature.
Fertig. Ist die Installation von RankMath Pro jetzt abgeschlossen? Nicht ganz.
In der Rollenverwaltung (s. u.) lässt sich feingliedrig festlegen, wer welche Funktionen von RankMath verändern darf. Falls eine Seite nicht existiert, kann der 404 Monitor darüber benachrichtigen. Außerdem lassen sich solche Seiten dann umleiten.
Schema ist eines der herausragendenen Pro-Features bei RankMath. Die Typen für Beiträge und Seiten lassen sich vorab definieren. Das kann nützlich sein, sollte die Website vielleicht keine Publikation sein (z. B. ein Onlineshop oder Immobilienportal), dann macht es Sinn andere Schematypen zu verwenden. Natürlich lässt sich der Typ nachher noch individuell anpassen.
Features: RankMath Pro nach der Installation
Nach der Installation, für die man sich gerne 10 Minuten nehmen darf, geht es direkt ins Dashboard. Hier finden sich eine große Menge an Modulen (1), den Einrichtungsassistenten (2) und die Import & Export Funktionen (3). Der Rest der Funktionalität ist im Menü abrufbar.
Aktuell gibt es insgesamt 19 Module. Dabei braucht niemand wahrscheinlich alle Module gleichzeitig. Schauen wir uns dennoch mal die wichtigsten Module im Detail an.
Der 404 Monitor
Sobald ein Modul aktiviert ist, erstellt RankMath einen Link dazu im Menü.
Über einen Klick auf „Einstellungen“ geht es zum 404-Fehlerprotokoll.
Hier tauchen Anfragen auf, die ins Leere gelaufen sind. Sehr nützlich nicht nur für eine bessere Nutzerfreundlichkeit, sondern auch zum Beispiel um interne und externe Links zu finden, die nicht richtig gesetzt sind.
Ein Klick auf „Einstellungen“ liefert weitere Möglichkeiten. Die „Erweitert“-Option (1) protokolliert auch den Referrer, wichtig um herauszufinden, von welcher URL ein Klick kommt. Das „Protokolllimit“ begrenzt die Anzahl der Logs. Einhundert Zeilen in einem Protokoll (2) sollten reichen. Sollte es Pfade auf der Website geben, bei denen der 404-Fehler ausdrücklich gewünscht ist, so lassen die sich unter (3) ausschließen. Falls URLs Parameter angehangen sind, so können diese ignoriert werden.
Der Fehlaufruf ist direkt im Monitor sichtbar (1). Prompt nach der Aktivierung sind viele weitere 404s aufgetaucht. Es ist vielleicht interessant diese mal zu kategorisieren. (2) und (6) könnten falsche Links auf der eigenen Site sein. Das sollte klarer werden, sobald auch die Referrer-Infos bei zukünftigen Anfragen das erst Mal gespeichert werden. (3) bis (5) sind vermutlich Crawler oder Spamanfragen. (7) und (8) sehen aus wie typische Security-Attacken. Hier versuchen Hacker bekannte Schwachstellen zu ermitteln. Das passiert im Prinzip den ganzen lieben langen Tag lang. Also immer alles aktuell halten!
???? für den 404 Monitor. Sehr nützlich. Damit bleibt die Site immer clean. Die Erfahrung zeigt, dass sich im Laufe der Zeit so viele kleine Fehler eliminieren lassen. Am besten alle paar Wochen oder Monate mal hereinschauen und Fehler prüfen.
Wer braucht das? Jeder.
Support für Advanced Custom Fields
Sobald das bekannte Plugin Advanced Custom Fields installiert ist, weiß RankMath damit umzugehen. ACF wird von Sites eingesetzt, die viele zusätzlichen Feldoptionen benötigen. Ein Immobilienmakler möchte vielleicht in einer Sektion Immobilienobjekte veröffentlichen. Neben Titel und anderen Standardfeldern benötigt ein Eintrag auch Felder für Quadratmeter, Anzahl Zimmer, Miete etc.
Es ist lediglich notwendig den Support zu aktivieren. Es gibt keine Einstellungsmöglichkeiten. Sobald es aktiviert ist, kann RankMath die zusätzlichen Felder in die Contentanalyse und -Optimierung einbeziehen.
???? Mit ACF und theoretisch auch mit vergleichbaren Plugins müssen alle SEO-Plugins umgehen können.
Wer braucht das? Nur Sites, die angepasste Daten veröffentlichen, die über die Standardfelder nicht abgedeckt sind.
Support für das AMP-Plugin
Wer das AMP-Plugin benötigt, der braucht lediglich den Schalter hier umzulegen.
Danach werden alle für AMP notwendigen Funktionen bereitgestellt.
Sobald ein Beitrag bearbeitet wird, zeigt das AMP-Modul (1) an, ob das Markup gültig ist, bzw. welche Fehler es noch zu beheben gilt (2).
???? Wenn Speed auf der eigenen Site nicht gut realisierbar ist, vielleicht Aufgrund der Anforderung viele Widgets verwenden zu müssen, macht es eventuell Sinn die AMP-Version der Seite oder des Beitrags indizieren zu lassen.
Wer braucht das? Zuerst sollte es einen guten Grund geben überhaupt AMP einzusetzen. Dies macht nicht unbedingt für jede Site Sinn. Wer es nutzen möchte, hat aber immerhin ein komfortables Tool zur Analyse und Optimierung.
Analysen: Die Kernfunktion von RankMath Pro
Das Analysen-Modul stellt die Ranking und Trafficzahlen miteinander in Zusammenhang. Das macht es vermutlich für Viele zu dem wichtigsten Pro-Feature.
In den Einstellungen lassen sich alle Dienste verbinden. Das Projekt hey-uni.de benutzt lediglich die Search Console.
Das Analyse-Dashboard liefert einen guten Überblick über die aktuelle Performance und den Optimierungsstand. Da das Plugin frisch installiert ist, fängt die Arbeit jetzt erst an. Die meisten Seiten haben noch keine Bewertung und ob die Optimierung Früchte tragen, wird sich in Zukunft hier zeigen.
Besonders hilfreich ist dabei der Bereich „Top 5 Winning Posts“. Der lässt sich auch auf „Top 5 Losing Posts“ umstellen. So hat man einen guten Überblich darüber, welche Posts als nächstes zu optimieren sind.
Im Bereich „Site Analytics“ (1) gibt es einen Überblick über den SEO-Score aller Seiten und Beiträge. Der SEO-Score muss für jeden Beitrag eigens erarbeitet werden. Darin besteht die Haupttätigkeit der Onpage-Optimierung. Er besteht aus vielen kleinen Schritten. Jeder für sich genommen nicht sonderlich schwer. Aber es ist einiges an Arbeit.
RankMath hat im Blog eine detaillierte Anleitung dazu, die über 10.000 Wörter stark ist: Score 100/100 With Rank Math Post Tests. In diesem Beitrag können wir natürlich nur flüchtig über die einzelnen Schritte gehen. Hinterlasse auf jeden Fall einen Kommentar, wenn du dir dazu ein Tutorial wünschst. Wenn sich genügend melden, dann nehmen wir es mit auf die Liste.
Die SEO-Performance liefert nochmals den Überblick.
Hier sind alle Seiten und Beiträge aufgelistet.
Ein Überblick über alle Keywords gibt es auch.
Weiter unten können diese auch dem Rank Tracker hinzugefügt werden.
Dazu einfach auf das Plussymbol in der ersten Spalte klicken. Hier sieht man das aktuelle Ranking und die Geschichte der Rankings.
Im Rank Tracker erscheint das Keyword dann. Ich habe direkt noch ein paar weitere Keywords hinzugefügt (1). Für diese ermittelt RankMath ebenfalls die Rankings. Positionen tauchen nach kurzer Zeit auf. In der Pro-Version werden maximal 500 Keywords über alle Sites getrackt. Die Business-Lizenz für 199 USD jährlich erlaubt bis zu 10.000 Keywords.
Wichtiger Tipp: Damit RankMath ausschließlich Rankings aus einem Land ermittelt (also nur über Google.de), das Land in den Allgemeinen Einstellungen ⭢ Analysen ⭢ Country auswählen.
???? RankMath Pro bietet gerade in diesem Bereich Features, für die es sich lohnt, etwas zu zahlen. Zwar lässt sich diese Funktionalität auch mit anderen Tools nachbilden, aber nicht direkt in WordPress, bzw. nicht auf so eine übersichtliche und vollständige Art.
Wer braucht das? Jeder, der seine Ranking- und SEO-Performance stets im Blick haben möchte.
Forensupport
RankMath unterstützt bbPress (nur Pro) und BuddyPress bei WordPress-Installationen, die als Foren laufen. Es erstellt automatisch korrektes Q&A-Schema und kann deswegen schon interessant sein. Aktuell kein Thema für hey-uni.de.
Wer braucht das? Nur Forenbetreiber.
Bilder-SEO
Bilder wollen ordentlich ausgezeichnet werden. Das steigert die Chancen für ein gutes Ranking in der Bildersuche enorm. Die Einstellungsmöglichkeiten sind hier schon enorm. RankMath nimmt einem sehr viel Arbeit ab, wenn es um das Auszeichnen von Bildern geht.
Die Einstellungen lassen kaum Wünsche übrig. Nicht nur ALT-Attributen können Texte zugewiesen werden – auch den Titleln, Captions und Descriptions. Das passiert übrigens, ohne etwas am Text selbst zu ändern. Die Daten werden beim Rendern der Seite dynamisch in die DOM eingehangen. Der Google-Bot versteht das und der Originalinhalt bleibt unberührt.
Dabei können verschiedene Variablen zu einem String zusammengesetzt werden. Natürlich gilt es hier nicht zu übertreiben. Automation verlockt immer dazu die Grenzen des Machbaren auszuprobieren und die ALT-Attribute vollzuspammen. Zurückhaltung ist angesagt. Außerdem sollte in den ALT-Attributen (fast) nichts stehen, was nicht auch im Bild vorkommt.
???? Eine allumfassende Funktion zur Optimierung der Bilder. So wünscht man sich das.
Wer braucht das? Jeder, der Bilder verwendet und mit diesen noch ein Quäntchen mehr Rankings rauspressen möchte.
Sofortige Indexierung
Normalerweise nicht notwendig. Kommen doch alle Crawler früher oder später vorbei. Wer es aber eilig hat, kann seine URL an Bing schicken, um sie eventuell dort etwas schneller in den Index zu bekommen. Bringt das was? Versuche es einfach.
???? Ein kleines Gimmick. Aber schaden kann es auch nicht.
Wer braucht das? Jeder, der auf Bing steht.
Linkzähler
Das Linkzähler-Modul zählt ausgehende und eingehende Links in allen Beiträgen und Seiten.
Die drei Symbole im roten Kasten zeigen (von links nach rechts) interne Links auf eigene Unterseiten, ausgehende Links auf andere Domains und eingehende Links von der eigenen Website. Wichtige Inhalte sollten selbstverständlich mehr Links erhalten.
???? Nettes kleines Feature, das einem stets zeigt, auf welcher internen Linkbaustelle als Nächstes gearbeitet werden muss.
Wer braucht das? Sites, die an ihrem internen Linkprofil arbeiten wollen. Für externe Links ist immer noch ein anderes Tool notwendig.
Info: RankMath arbeitet anscheinend an einem Link-Builder-Modul, das einen stark erweiterten Funktionsumfang haben soll. Der Releasetermin ist noch nicht bekannt.
Lokaler SEO & Knowledge Graph
Restaurant, Frisör, Apotheke – solche Websites profitieren besonders und meistens ausschließlich von lokalem SEO. Das Modul bietet einen sehr großen Funktionsumfang. Wenn man eines über die Optimierung von lokalen Suchergebnissen sagen kann, dann dies: „Übertriebene Gründlichkeit führt zum Erfolg“. Je mehr Felder man bei Google ausfüllt, desto höher die Chance für eine gutes Listing.
In der Optionen lassen sich alle Daten eintragen, die das Unternehmen selbst widerspiegeln. Auf der Website selbst, können diese Unternehmensdaten dann mit dem Shortcode [rank_math_contact_info] eingefügt werden. Das hat den Vorteil, dass sich keine Tippfehler einschleichen. Ein weit verbreitetes Problem sind Tippfehler bei den Adressangaben, die Google Local durcheinanderbringen, wodurch die Rankings leiden können.
RankMath bietet einen Artikel mit allen Informationen, die zum korrekten Ausfüllen notwendig sind: Using Rank Math’s Local SEO Module. Es sind wirklich viele, aber es lohnt sich alles gründlich auszufüllen.
Ein besonderes Feature bei RankMath Pro ist die Unterstützung für multiple Standorte. Die Funktionalität wird freigeschaltet, nachdem „Organization“ unter „Person or Company“ angeklickt wird. Danach noch „Use Multiple Locations“ aktivieren und RankMath Pro fügt den neuen Menüpunkt „RM Locations“ ein.
Unter RM Locations können danach neue Standorte hinzugefügt werden, so erhält jeder Standort eine eigene Seite, die individuell gestaltbar ist. Eine weitere Einteilung nach Kategorien (2) ist möglich, sollte es sehr viele Standorte geben. Sogar Aldi, Lidl & Co könnten RankMath verwenden, um all ihre Filialen weltweit abzubilden.
???? Wow, dieses Modul hat es in sich. Es bildet alle notwendigen Features ab, die für eine mehr als ausreichende lokale Optimierung notwendig sind. Da bleiben keine Wünsche übrig.
Wer braucht das? Alle Sites, die für ein lokales Business stehen.
News-Sitemaps
News-Sitemaps machen Beiträge für den Google-Newsbot leichter zugänglich.
Dieses kleine Modul hilft dabei, die richtigen Kategorien für newsrelevante Inhalte auszuwählen.
???? Ein kleines, aber nützliches Feature, dass einer Site mit newsrelevanten Sites dabei hilft, ihre Beiträge schneller bei Google News zu platzieren.
Wer braucht das? Nur News-Websites.
Weiterleitungen
Viele Sites leiden unter Rankingverlusten, weil oft unabsichtlich nach einem Relaunch oder einfachen Änderungen an URLs Sichtbarkeit verloren geht. Das Modul Weiterleitungen (1) hilft dabei das zu vermeiden. Debug-Umleitungen (2) ist ein Tool für Entwickler, die so nachvollziehen können, was genau bei den Umleitungen passiert. Das Rückfallverhalten (3) bestimmt, was passiert, wenn eine umgeleitete URL nicht gefunden wird. Der Umleitungstyp (4) erlaubt auch die Wahl von anderen HTTP-Codes – 301 dürfte aber fast immer die richtige Wahl sein. Die automatische Postumleitung (5) ist äußerst praktisch, legt sie doch nach einer Änderung des Slugs (dem Pfadanteil eines Beitrags) automatisch einen Redirect an.
???? Das muss jedes SEO-Plugin können.
Wer braucht das? Jeder.
Schema
Das Thema Schema ist eines der beherrschenden SEO-Themen der letzten Jahre. Gepflegte Schemaeinträge können, am Haupt-Algorithmus vorbei, gute Rankings ergattern. Die Unterstützung von Schema-Daten in RankMath Pro ist phänomenal.
Die Optionen für Standardbeiträge finden sich im Menü unter RankMath ⭢ Titel & Meta.
In der Dropdown-Box lassen sich viele weitere Schemas auswählen.
(Screenshot: RankMath)
Das ist jedoch nur der Anfang. Die Schemaunterstützung zieht sich durch alle Bereiche und Beitragstypen in WordPress. Sollte eines fehlen, besteht kein Zweifel daran, dass RankMath es in Zukunft unterstützt.
Allen unterstützten Inhaltstypen können nach Belieben Schemas hinzugefügt werden bzw. lassen sich diese auch anpassen. Einfach auf das RankMath-Symbol klicken (1), dann auf Schema (2) gehen und den „Schema Generator“ aktivieren.
Vielleicht ist dieser Beitrag auch ein HowTo? Mit (+) Use einfach das HowTo-Schema hinzufügen.
Danach stehen zusätzlich Felder aus dem HowTo-Schema zur Verfügung. Zum Beispiel die notwendige Zeit bei der Umsetzung (1), ein Bild (2), etwaige Kosten (3) in einer Währung (4), benötigtes Material (5) usw.
Und schon können für diesen Beitrag zusätzliche Metainformationen hinterlegt werden, die eine Chance auf ein Ranking deutlich erhöhen können.
Außerdem können eigene Schemas angelegt werden, für die, die wissen, was sie tun.
???? Die Integration der Schema-Daten bei RankMath Pro geht noch deutlich tiefer. Sie lässt kaum Wünsche offen und bietet damit ein echtes Edge bei der Optimierung an.
Wer braucht das? Nur Leute, die es mit der Suchmaschinenoptimierung wirklich ernst meinen und schnell Resultate erzielen wollen.
Rollenverwaltung
In größeren Teams ist es notwendig die Rechte gewisser Gruppen einzuschränken.
???? Vielleicht bei jungen Sites noch nicht relevant. Wenn eine Site jedoch wächst und immer mehr Teammitglieder hinzukommen, dann wird diese Funktion immer wichtiger, vor allem um Unfälle zu vermeiden. (Jemand verstellt aus Versehen etwas und Rankings gehen dadurch verloren.)
Wer braucht das? Sites mit größeren Teams.
SEO-Analyse
Die RankMath SEO-Analyse ist crazy cool.
Nach dem Aktivieren präsentiert das Interface einen einfachen blauen Button. Ein Klick darauf startet eine umfassende SEO-Analyse, die als Grundlage der Optimierungsarbeiten verwendet werden kann.
Keine 30 Sekunden später erhält man einen hilfreichen SEO-Report, mit dem man direkt anfangen kann. Es heißt in der Suchmaschinenoptimierung ja immer: Behebe alle Fehler und Unzuläglichkeiten, denn man weiß nie, was dich vom Ranking eventuell zurückhält.
???? Die Ein-Button-Analyse ist superhilfreich, lassen sich so schnellstens offensichtlich Fehler und Schwachstellen aufdecken.
Wer braucht das? Jeder.
Sitemaps
Sitemaps sind ein Basisfeature.
In den Optionen lassen sich Bilder integrieren und für Bereiche Filterkriterien erstellen, die nicht in der Sitemap auftauchen sollen.
???? Auch wenn die Einbindung einer Sitemap sicher keine SEO-Wunder bewirkt, so ist es immer noch eine gute Best Practice.
Wer braucht das? Jeder.
Video-Sitemaps
Sites mit vielen Videos freuen sich über die Möglichkeit, diese per Sitemap anzubieten.
Das steigert die Chancen in einem Videosnippet in der Google-Videosuche angezeigt zu werden.
Wer braucht das? Nur Sites, die ihre Videos in die Suche bekommen wollen.
Google Web Stories
Web Stories sind Googles Antwort auf Instagram. Sie erfreuen sich einiger Beliebtheit und bietet eine Chance auf ein Ranking außerhalb des Standard-Algos. Wer das nutzen kann, der sollte dies auch tun.
???? Cool? Mal sehen, ob sich die Web Stories als festes Element etablieren. Google ist ja bekannt dafür, solche Experimente schnell abzuschießen, falls sie nicht funktionieren. Den Daumen hoch dafür, dass RankMath so schnell ein Feature zu Verfügung stellt.
Wer braucht das? Nur für Nutzer der Google Web Stories.
WooCommerce
Du betreibst einen Onlineshop mit WooCommerce? Dann gibt dir RankMath Pro hier auch Rückendeckung.
Beim Erstellen neuer Produkte und Kategorien klinkt sich RankMath Pro genauso ein, wie bei normalen Seiten und Beiträgen.
???? Die Integration ist durchgehend und vorbildlich. So lassen sich Onlineshops gründlich optimieren.
Wer braucht das? Onlineshops.
Update: Content AI von Rank Math
Gerade hat das Team von RankMath ein vollkommen neues Feature vorgestellt: Content AI:
Dabei handelt es sich quasi um eine Art Surfer SEO-Klon nur eben direkt im WordPress. Falls Du Surfer SEO nicht kennst, die Idee dahinter ist es, automatisiert die Suchergebnisseite von Google zu einem bestimmten Keyword abzurufen und die dort rankenden Seiten hinsichtlich bestimmter SEO-Signale zu untersuchen. Im Grunde sieht man damit, welche Keywords, die gut rankenden Seiten an welchen Stellen einsetzen und welche Begriffe diese in ihren Inhalten verwenden. Die Vorschläge sind dabei dynamisch und hängen vom eingestellten Fokus-Keywords und dem Zielland ab, das man in den Einstellungen konfigurieren kann:
Das Tool versucht tatsäch eine Art „intelligente Empfehlung“ zu geben, beispielsweise bei der optimalen Länge des Inhalts. Ich halte jedoch nichts davon, mich auf eine Pseudo-KI zu verlassen, die mir vorschreibt, wie viele Wörter ich schreiben soll, welche Überschriften ich verwenden, wie viele Links ich einfügen oder welche Medien ich einbetten sollen. Ebenso hilft Content AI dabei, herauszufinden, welche Phrasen oder Wörter man im Text, in Überschriften oder den SEO-Metadaten verwenden könnte.
Externe Links zu gut rankenden und damit vertrauenswürdigen Seiten, können ebenfalls einen Inhalt aufwerten. Mit den Linkvorschlägen der Content AI lassen sich schnell und einfach Zitate zu den eigenen Inhalten hinzufügen, um weiterführende Quellen für den Leser einzubinden und darüber die Sichtbarkeit in den Suchmaschinenergebnisseiten zu erhöhen. Darüber hinaus erhält man eine Liste von W-Fragen, vornehmlich aus den FAQPage-Snippets sowie PAA-Boxen (People-also-ask), die man dann im Textbeantworten, oder wiederum in strukturierter Form für ein eigenes FAQPage-Snippet einbauen kann.
Dies alles sollte man immer nur als Empfehlung, Vorschlag und Möglichkeiten verstehen und selbst prüfen, in wie weit dies für den Suchenden und das eigene Ziel sinnvoll ist!
Ich halte den Begriff „Content AI“ für vollkommen überzogen, aber heutzutage muss ja alles irgendwie nach künstlicher Intelligenz aussehen, dennoch ist das Feature aber eine sehr gute Möglichkeit, die Konkurrenz-Analyse quasi zu automatisieren und direkt im WordPress-Editor zu erledigen.
Fazit
RankMath ist ein wahrer Feature-Gigant. Wenn man Feature pro Dollar rechnet, dann ist das Plugin unglaublich preiswert.
Wer etwas Schlechtes über RankMath Pro sagen möchte, dann wahrscheinlich, dass die Einarbeitung aufgrund all dieser Optionen ziemlich aufwendig ist. Man kann aber unmöglich behaupten, dass RankMath Pro eine schlechte Investition wäre. Ganz im Gegenteil. Bei der Arbeit damit stellt sich schnell das Gefühl ein, das letzte SEO-Plugin gefunden zu haben, was man jemals braucht.
Die Dokumentation von RankMath ist ebenfalls vorbildlich, wenn auch nur auf Englisch. Es gibt umfangreiche Tutorials, die beim Optimieren helfen. Mehrere davon sind über 10.000 Wörter stark, mit klaren Anleitungen, wie die einzelnen Optionen am besten umzusetzen sind.
Eine Supportanfrage wurde übrigens auch schnell und akkurat beantwortet.
Für wen ist das Plugin?
Ganz ohne SEO-Kenntnisse könnte es zu schwer werden. Da ist viel Lernarbeit notwendig, denn man muss ja auch wissen, was all die unterschiedlichen Stellschrauben bewirken. In den Händen von Profis ist das Tool so etwas wie der Heilige Gral. Rund um RankMath lässt sich wahrscheinlich ein eigenes Agenturmodell aufbauen, denn „normale Kunden“ möchte man nicht mit RankMath alleine lassen.
Es gibt zwar einen „Easy Mode“, der es Anfängern ermöglicht, erstmal zu beginnen. Meine Erfahrung nach, ist es wahrscheinlich besser als nichts zu machen, allerdings werden dabei sicher Potenziale verschenkt.
Kurz gesagt: Wer Zeit hat, sich einzuarbeiten, der wird kaum ein besseres Tool finden.
Lohnt sich die Pro-Version?
Die Pro-Version lohnt sich natürlich nur, wenn es ein Modul gibt, das du unbedingt brauchst. Du sieht ja an den Screenshots, welche Module nur in der Pro-Version enthalten sind. Außerdem steht unter jeder Modulbeschreibung, für wen das jeweilige Modul gemacht ist. Es spricht auch nichts dagegen, erstmal mit der kostenlosen Free-Version zu beginnen und dann zu schauen, ob einem etwas fehlt. 59 USD jährlich für die Pro-Version ist bei dem Feature-Umfang schon fast geschenkt.
Was den Kauf von RankMath Pro aber besonders attraktiv macht: Es gibt kein Limit für eigene Sites! Du hast 50 verschiedene Domains? Dann brauchst du nur eine Lizenz und kannst das Plugin überall installieren. Genial!
Mit dem Erscheinen von Content AI, macht es die RankMath Pro Version aus unserer Sicht nur noch interessanter. Zwar kannst Du auch mit einem kostenlosen Account mit 5 Credits das Feature mal antesten, um es regelmäßig nutzen zu können, brauchst Du dann aber definitiv mindestestens den PRO-Plan mit 25 Credits pro Monat für die Content AI, oder sogar Business mit 200 Credits bzw. für größere Teams den Agency Plan mit 750 Credits.
Was das RankMath-Team da geschaffen hat, ist wirklich phänomenal.
Von uns gibt es eine absolute Kaufempfehlung und höchste Bewertungen!
WordPress ist ein Open-Source-Content-Management-System, das Millionen von Websites auf der ganzen Welt betreibt. Es ist kostenlos zu verwenden und zu installieren und bietet eine schier unerschöpfliche Auswahl an Themes und Plugins, was es zu einer beliebten Wahl bei Webentwicklern und Bloggern macht.
Projektanfrage
Es ist jedoch nicht immer einfach, eine zuverlässige WordPress-Entwicklungsfirma oder Agentur zu finden. Tatsächlich gibt es Hunderte von Unternehmen, die behaupten, Leistungen rund um WordPress anzubieten, aber nur wenige von ihnen bieten wirklich qualitativ hochwertigen Service zu erschwinglichen Preisen.
In diesem Artikel werde ich meine Empfehlungen teilen, die ihnen helfen wird, die richtige WordPress-Agentur für Sie zu finden.
Wie finde ich eine gute WordPress Agentur?
Zunächst geht es erstmal darum überhaupt eine Liste potentieller Agentur zu finden, die für eine engere Wahl in Frage kommen. Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Agenturen die gleichen Dienstleistungen anbieten. Einige konzentrieren sich nur auf die Bereitstellung einer bestimmten Leistung, während andere viele verschiedene Dienste anbieten.
Fragen Sie sich also, welche Art von Service Sie benötigen: Möchten Sie eine Website von Grund auf neu erstellen? Oder brauchen Sie vielleicht nur ein paar kleine Anpassungen an einer bestehenden Site? Wenn ja, dann schauen Sie sich die verschiedenen verfügbaren Optionen an. Es gibt viele Freiberufler (WordPress Freelancer), die diese Dienste anbieten können.
Wenn Sie jedoch lieber mit einem Team von Profis zusammenarbeiten, sollten Sie stattdessen eine professionelle Agentur beauftragen.
1. Tipp: Fragen Sie zunächst herum
Vielleicht hat jemand aus ihrem Netzwerk eine Empfehlung für Sie? Fragen Sie zuerst Freunde, Kollegen, Familienmitglieder usw., ob sie seriöse Word-Press-Agenturen kennen, die die Art von Arbeit anbieten können, die Sie erledigen müssen. Sie haben vielleicht schon Erfahrung in der Zusammenarbeit mit anderen Agenturen, also holen Sie sich auch ihren Input! Ebenso können Sie auf sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Facebook und Twitter nach vertrauenswürdigen Empfehlungen und Erfahrungen ihrer Kontekte fragen.
2. Tipp: Recherchieren Sie online
Es kann auch funktionieren online, beispielsweise mit Google eine WordPress-Agentur zu suchen, wenn niemand in Ihrem Kreis einen seriösen WP-Entwickler oder eine Agentur kennt. WordPress-Agenturen finden Sie auch auf Websites wie Upwork.com oder in unserer Liste von empfehlenswerten WordPress-Agenturen.
Wie stelle ich sicher, dass die Agentur gut ist?
Folgende Checkliste eignet sich, um zu prüfen, ob eine WordPress-Agentur seriös, zuverlässig und kompetent ist:
Eine gute WordPress-Agentur sollte Ihnen eine Komplettlösung aus einer Hand anbieten können.
Eine gute WordPress-Agentur sollte sich auf Webseiten mit WordPress spezialisieren.
Eine gute WordPress-Agentur muss in der Lage sein, große und komplexe Projekte abzuwickeln.
Eine gute WordPress-Agentur kann ihnen genau erklären, was sie für sie tun kann und wieso.
Eine gute WordPress-Agentur achtet auch auf Ladezeiten und das SEO ihrer Webseite.
Sind diese Punkte erledigt, sollten Sie noch folgende Schritte ausführen:
Schauen Sie sich das Portfolio der Agentur an.
Es ist wichtig, sich das Portfolio einer Agentur anzusehen, um zu sehen, welche Art von Arbeit sie in der Vergangenheit geleistet haben. Sie sollten auch überprüfen, ob sie mit anderen ähnlichen Kunden wie Ihnen zusammengearbeitet haben. Auf diese Weise können Sie beurteilen, ob sie wissen, wie Sie Ihr Projekt richtig bearbeiten werden.
Ein gutes WP-Unternehmen bietet ein ganzheitliches Leistungsportfolio und hat im Idealfall schon ähnliche Projekte wie ihres realisiert. Idealerweise hat die Agentur bereits Erfahrung mit Ihrer Nische oder der speziellen Problemstellung. Schauen Sie sich jedes Projekt genau an und stellen Sie sicher, dass alles gut aussieht.
Sehen Sie sich die Bewertungen und Referenzen an.
Eine gute WordPress-Agentur versteht ihr Handwerk und sollte zumindest ein paar positive Bewertungen und Referenzen aufweisen. Eine wirklich gute WordPress-Agentur hat auch einen guten Ruf in der Branche und ist auf Konferenzen und WordPress-Meetups vertreten.
Holen Sie idealerweise echte Referenzen von Leuten ein, die schon einmal mit der Agentur zusammengearbeitet haben. Der beste Weg, um zu beginnen, besteht darin, eine oder mehrere der Personen direkt zu kontaktieren, die auf der Webseite der Agentur als Referenzen angegeben sind. So erfahren Sie auch, mit welchen Agenturen sie zuvor gearbeitet haben und wie zufrieden sie mit den Ergebnissen waren. So können Sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld sparen!
Finden Sie heraus, was andere über das Unternehmen denken. Es gibt viele Bewertungsseiten, auf denen Menschen ihre Erfahrungen über verschiedene Unternehmen veröffentlichen. Sehen Sie sich beispielsweise Bewertungen auf Websites wie Google, ProvenExpert, Facebook usw. an.
Lesen Sie den Blog der Agentur.
Eine gute WordPress-Agentur teilt und zeigt ihr Wissen. Das wird Ihnen helfen zu verstehen, wie sie ticken. Die Beiträge in Agentur-Blogs enthalten oft Tipps zur Verbesserung Ihrer Website und sie erfahren gleichzeitig mehr über die Erfahrung und das Fachwissen der Mitarbeiter.
Falls es eine Kommentarfunktion gibt, können sie außerdem sehen, wie sie mit Kunden interagieren und sich so ein Bild von der Persönlichkeit machen.
Kontaktieren Sie sie und stellen Sie Fragen.
Ein gutes WordPress-Unternehmen ist zugänglich und transparent. Stellen Sie zunächst einmal sicher, dass die Agentur überhaupt ansprechbar sind. Eine gute WordPress-Agentur ist schnell per Telefon, E-Mail und Social Media zu erreichen.
Stellen Sie vorab Fragen, bevor Sie eine Agentur beauftragen. Was braucht die Website aus deren Sicht wirklich? Bieten Sie SEO Unterstützung? Werden Plugins verwendet? Wenn ja welche? Programmiert die Agentur eigene Plugins und wenn ja, wie werden diese gewartet und aktualisiert?
Ein gutes WordPress-Unternehmen ist auch transparent. Sie sollten bereit sein, ihr Wissen mit Ihnen zu teilen. Dazu gehört alles, was sie über Ihr Unternehmen denken, bis hin zu ihren Plänen, Sie beim Wachstum Ihres Unternehmens zu unterstützen.
WordPress ist ein Open-Source-Content-Management-System, das Millionen von Websites auf der ganzen Welt betreibt. Es ist kostenlos zu verwenden und zu installieren und bietet eine schier unerschöpfliche Auswahl an Themes und Plugins, was es zu einer beliebten Wahl bei Webentwicklern und Bloggern macht.
Projektanfrage
Es ist jedoch nicht immer einfach, eine zuverlässige WordPress-Entwicklungsfirma oder Agentur zu finden. Tatsächlich gibt es Hunderte von Unternehmen, die behaupten, Leistungen rund um WordPress anzubieten, aber nur wenige von ihnen bieten wirklich qualitativ hochwertigen Service zu erschwinglichen Preisen.
In diesem Artikel werde ich meine Empfehlungen teilen, die ihnen helfen wird, die richtige WordPress-Agentur für Sie zu finden.
Wie finde ich eine gute WordPress Agentur?
Zunächst geht es erstmal darum überhaupt eine Liste potentieller Agentur zu finden, die für eine engere Wahl in Frage kommen. Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Agenturen die gleichen Dienstleistungen anbieten. Einige konzentrieren sich nur auf die Bereitstellung einer bestimmten Leistung, während andere viele verschiedene Dienste anbieten.
Fragen Sie sich also, welche Art von Service Sie benötigen: Möchten Sie eine Website von Grund auf neu erstellen? Oder brauchen Sie vielleicht nur ein paar kleine Anpassungen an einer bestehenden Site? Wenn ja, dann schauen Sie sich die verschiedenen verfügbaren Optionen an. Es gibt viele Freiberufler (WordPress Freelancer), die diese Dienste anbieten können.
Wenn Sie jedoch lieber mit einem Team von Profis zusammenarbeiten, sollten Sie stattdessen eine professionelle Agentur beauftragen.
1. Tipp: Fragen Sie zunächst herum
Vielleicht hat jemand aus ihrem Netzwerk eine Empfehlung für Sie? Fragen Sie zuerst Freunde, Kollegen, Familienmitglieder usw., ob sie seriöse Word-Press-Agenturen kennen, die die Art von Arbeit anbieten können, die Sie erledigen müssen. Sie haben vielleicht schon Erfahrung in der Zusammenarbeit mit anderen Agenturen, also holen Sie sich auch ihren Input! Ebenso können Sie auf sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Facebook und Twitter nach vertrauenswürdigen Empfehlungen und Erfahrungen ihrer Kontekte fragen.
2. Tipp: Recherchieren Sie online
Es kann auch funktionieren online, beispielsweise mit Google eine WordPress-Agentur zu suchen, wenn niemand in Ihrem Kreis einen seriösen WP-Entwickler oder eine Agentur kennt. WordPress-Agenturen finden Sie auch auf Websites wie Upwork.com oder in unserer Liste von empfehlenswerten WordPress-Agenturen.
Wie stelle ich sicher, dass die Agentur gut ist?
Folgende Checkliste eignet sich, um zu prüfen, ob eine WordPress-Agentur seriös, zuverlässig und kompetent ist:
Eine gute WordPress-Agentur sollte Ihnen eine Komplettlösung aus einer Hand anbieten können.
Eine gute WordPress-Agentur sollte sich auf Webseiten mit WordPress spezialisieren.
Eine gute WordPress-Agentur muss in der Lage sein, große und komplexe Projekte abzuwickeln.
Eine gute WordPress-Agentur kann ihnen genau erklären, was sie für sie tun kann und wieso.
Eine gute WordPress-Agentur achtet auch auf Ladezeiten und das SEO ihrer Webseite.
Sind diese Punkte erledigt, sollten Sie noch folgende Schritte ausführen:
Schauen Sie sich das Portfolio der Agentur an.
Es ist wichtig, sich das Portfolio einer Agentur anzusehen, um zu sehen, welche Art von Arbeit sie in der Vergangenheit geleistet haben. Sie sollten auch überprüfen, ob sie mit anderen ähnlichen Kunden wie Ihnen zusammengearbeitet haben. Auf diese Weise können Sie beurteilen, ob sie wissen, wie Sie Ihr Projekt richtig bearbeiten werden.
Ein gutes WP-Unternehmen bietet ein ganzheitliches Leistungsportfolio und hat im Idealfall schon ähnliche Projekte wie ihres realisiert. Idealerweise hat die Agentur bereits Erfahrung mit Ihrer Nische oder der speziellen Problemstellung. Schauen Sie sich jedes Projekt genau an und stellen Sie sicher, dass alles gut aussieht.
Sehen Sie sich die Bewertungen und Referenzen an.
Eine gute WordPress-Agentur versteht ihr Handwerk und sollte zumindest ein paar positive Bewertungen und Referenzen aufweisen. Eine wirklich gute WordPress-Agentur hat auch einen guten Ruf in der Branche und ist auf Konferenzen und WordPress-Meetups vertreten.
Holen Sie idealerweise echte Referenzen von Leuten ein, die schon einmal mit der Agentur zusammengearbeitet haben. Der beste Weg, um zu beginnen, besteht darin, eine oder mehrere der Personen direkt zu kontaktieren, die auf der Webseite der Agentur als Referenzen angegeben sind. So erfahren Sie auch, mit welchen Agenturen sie zuvor gearbeitet haben und wie zufrieden sie mit den Ergebnissen waren. So können Sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld sparen!
Finden Sie heraus, was andere über das Unternehmen denken. Es gibt viele Bewertungsseiten, auf denen Menschen ihre Erfahrungen über verschiedene Unternehmen veröffentlichen. Sehen Sie sich beispielsweise Bewertungen auf Websites wie Google, ProvenExpert, Facebook usw. an.
Lesen Sie den Blog der Agentur.
Eine gute WordPress-Agentur teilt und zeigt ihr Wissen. Das wird Ihnen helfen zu verstehen, wie sie ticken. Die Beiträge in Agentur-Blogs enthalten oft Tipps zur Verbesserung Ihrer Website und sie erfahren gleichzeitig mehr über die Erfahrung und das Fachwissen der Mitarbeiter.
Falls es eine Kommentarfunktion gibt, können sie außerdem sehen, wie sie mit Kunden interagieren und sich so ein Bild von der Persönlichkeit machen.
Kontaktieren Sie sie und stellen Sie Fragen.
Ein gutes WordPress-Unternehmen ist zugänglich und transparent. Stellen Sie zunächst einmal sicher, dass die Agentur überhaupt ansprechbar sind. Eine gute WordPress-Agentur ist schnell per Telefon, E-Mail und Social Media zu erreichen.
Stellen Sie vorab Fragen, bevor Sie eine Agentur beauftragen. Was braucht die Website aus deren Sicht wirklich? Bieten Sie SEO Unterstützung? Werden Plugins verwendet? Wenn ja welche? Programmiert die Agentur eigene Plugins und wenn ja, wie werden diese gewartet und aktualisiert?
Ein gutes WordPress-Unternehmen ist auch transparent. Sie sollten bereit sein, ihr Wissen mit Ihnen zu teilen. Dazu gehört alles, was sie über Ihr Unternehmen denken, bis hin zu ihren Plänen, Sie beim Wachstum Ihres Unternehmens zu unterstützen.
Dieser Beitrag beleuchtet nicht nur die Features dieser Kombination – wie immer muss diese auch zeigen können, dass sich ein nahezu echtes Projekt damit umsetzen lässt: unsere Skateboard-Schule „Skatedogz“. In diesem Video (ohne Ton) kannst du dir kurz anschauen, wie die Website zum Schluss ungefähr aussehen soll.
Am besten direkt danach unser fast 1,5 Stunden langes Megatutorial ansehen, in dem von der Installation, der Umsetzung von Skatedogz-Website, Supportanfragen und Spezialtricks alles besprochen wird, was der angehende Blocksy-Nutzer wissen muss.
Das Theme: Blocksy
Der Herausforderer Blocksy hat starke Konkurrenz. Bei unserem letzten Test hat sich Kadence + Kadence Pro als echte Geheimwaffe entpuppt. Sie macht nicht nur in 98 % der Fälle Elementor überflüssig. Es macht auch noch riesig Spaß damit zu arbeiten. Was kann Blocksy besser?
Blocksy ist ebenfalls schön schlank. Und eine Supportanfrage zu einem zuerst als Bug wahrgenommen hat gezeigt, dass der Hersteller hohen Wert auf Performance legt. Das hat uns besonders gut gefallen.
Blocksy ist jedoch nur ein Theme, also das Grundgerüst für den Content. Die Blöcke muss man mit einem Plugin von Drittanbietern erstellen. Diese gilt es also zusätzlich zu installieren.
Beide Blocklieferanten haben einige Blöcke mehr, die sich bei Kadence Blocks Pro (noch) nicht finden lassen.
Wir haben uns letztlich für Qubely entschieden, da es mit dem Business-Starterpack bereits ein Layout hatte, was nur noch an die Skatedogz anzupassen war. Dies ist aber keineswegs notwendig. Auch ohne Starterpack lassen sich beliebige Layout-Wünsche umsetzen.
Für das Business-Theme empfiehlt Blocksy den Einsatz von Qubely, was nach der Lizenzierung prompt installiert war.
Blocksy konfigurieren
Wie für moderne Themes üblich lässt sich Blocksy voll und ganz im Customizer anpassen.
Die Möglichkeiten hier decken sich ungefähr mit denen bei Kadence. Neben den allgemeinen Einstellungen, dem Header und Footer, der Typografie sind besonders die Inhaltstypen wichtig. Hier lassen sich Blog-Beiträge und Kategorieseiten bzw. Seiten genau an die eigenen Vorstellungen anpassen.
Eine überschaubare und mit Kadence vergleichbare Anzahl. Die Sites sind professionell gestaltet und lassen sich installieren und auf Wunsch auch wieder deinstallieren.
Zusätzlich lassen sich diverse Erweiterungen installieren, die im Alltag unentbehrlich sind (zum Beispiel ein Cookies-Consent-Modul).
Die Bezahlvariante enthält darüber hinaus neun weitere Extensions.
Unter Plugins schlägt Blocksy ebensolche von Drittanbietern vor. Qubely fehlt hier in der Liste. Allerdings wird dies automatisch bei der Installation der Business-Starter-Site mitinstalliert.
Qubely
Qubely hat keine nennenswerten Settings. Gerade einmal Api-Key-Felder für Goolge-Maps, ReCaptache und Mailchimp. Dafür trumpft es mit einer Vielzahl von Contentblöcken.
Das sind deutlich mehr als bei Kadence Blocks Pro. Auch wenn es mehr Blöcke gibt, so sollte die schiere Anzahl der Features nicht das ausschlaggebende Argument für Qubely sein. Im Vergleich lassen sich die Kadence Blocks etwas leichter bedienen. Das sieht man im Video immer wieder, da es manchmal ein leichter Kampf war, etwas genau so aussehen zu lassen, wie bei den Kadence Blocks. Beispiele:
Im Screenshot sind zwei Probleme zu erkennen. Unter (1) leuchtet grün der innere Abstand der Zeile. Kadence erlaubt das Einstellen mit der Maus. Einfach anklicken und hoch oder runterziehen, um die Höhe zu verstellen. Sehr intuitiv. Qubely möchte jedoch, dass dieser Wert im Menü geändert wird (2). Das funktioniert auch, ist aber weniger intuitiv und mehr Arbeit.
Die Galerie (3) ist voll funktionsfähig und im fertigen Layout sieht sie dann so aus.
Alles Top. Das Problem ist hier eher, dass es im Backend leicht anders aussieht. Das hat Kadence deutlich besser gelöst. Auch wenn es dort nicht 100 % WYSIWYG ist, so kommen wir dem doch ganz schön nah.
Weitere Problemchen:
Im Video musste ich immer wieder die Typografie-Kontrolle ausschalten, da Qubely die Fonteinstellungen nicht ohne Weiteres von Blocksy übernimmt. Unnötige Schritte. Dies sollte Qubely konfigurierbar machen.
Die Dimensionen der Inhaltsboxen zu bestimmen, ist etwas schwerfälliger.
Kleinigkeiten, wie das Einstellen der Überschrift (also zum Beispiel H4 statt H2) im Postgrid waren nicht möglich. Kadence konnte das.
Qubely hat (noch) mehr Features. Ist es flüssiger zu bedienen? Nein. Aber der Abstand ist jetzt nicht so groß, dass alleine deswegen die Entscheidung auf das eine oder andere Paket fallen muss. Ein ausgiebiger Test beider Plugins ist empfehlenswert. Mit Qubely oder Kadence Blocks zu arbeiten, fühlt sich definitiv leicht anders an.
Blocksy Erfahrungen
Mit Blocksy konnte ich hauptsächlich gute Erfahrungen machen. Vor allem das Pro-Feature „Content Blocks“ ist gelungen – wenn man erstmal weiß, wie genau es funktioniert. Denn hier gab es bei der ersten Nutzung Schwierigkeiten.
Die Content-Blöcke wurden nicht richtig auf den Seiten eingebunden. Zuerst sah es nach einem Bug aus, der sich dann aber als Feature herausstellte.
Hier ein Tipp, der nicht im Video vorkommt:
Um einen Content-Block einfach frei auf einer Seite oder in einem Beitrag zu plazieren, braucht es regelrecht nur den passenden Shortcode (oben im Screenshot in der Output-Spalte). Kopieren, Einfügen, Abspeichern und schon wird der Block an der gewünschten Stelle angezeigt. Allerdings fehlt das dazugehörige CSS und JS, so dass das Layout „kaputt“ ist.
Der Trick ist unter Display Conditions den Filter so einzustellen, dass die gewünschte Location auch abgedeckt wird. Im Screenshot ist Entire Website ausgewählt. So wird unter Umständen unnötiger Code auf jeder Seite geladen. Besser wäre es hier die beiden Seiten einzustellen, auf denen dieser Team-Content-Block geladen wird. So am besten:
So lässt sich die Ladezeit aller anderen Seiten und Beiträge beschleunigen.
Dieser Umstand hat allerdings unnötig Zeit gekostet, da hierfür erst eine Antwort durch den Support notwendig war. So konnten wir auch gleich diesen testen. Blocksy ist noch ein kleines Team und so antwortet der Inhaber nach nur wenigen Minuten und immer freundlich. Vielleicht kann der Entwickler hier so bei der Bedienung darauf hinweisen, dass man nicht erst nachfragen muss.
Blocksy oder Kadence? Das ist hier die Frage. Um diese zu beantworten, solltest du unbedingt beiden Themes eine Chance geben. Denn das erlaubt dir, ein gutes Gefühl dafür zu bekommen, was dir persönlich wichtig an Theme und Block-Builder ist.
Blocksy ist sehr gut optimiert und intuitiv zu bedienen. Der E-Mail-Austausch mit dem Support hat gezeigt, dass es dem Entwickler super wichtig ist, dass die Website sehr gut optimiert ist. In der Praxis dürften die Unterschiede aber eher zu vernachlässigen sein. Blocksy und Kadence sind beide sauschnell. Es kommt im Alltag eher darauf an, wie einfach das Theme zu bedienen ist und wie gut es mit dem Block-Builder harmoniert.
Da das Kadence-Theme und der Kadence-Block-Builder aus dem gleichen Hause kommen, ist dieses Paar besser integriert. Für diesen Test würde ich daher Kadence vorziehen. Aber es gilt eines zu bedenken:
Theoretisch lässt sich Kadence auch mit Qubely verwenden und Blocksy mit Kadence Blocks. Willkommen in der neuen Welt der maximalen WordPress-Modularität, in der alles mit allem kombiniert werden kann. Das ist tatsächlich von WordPress so gewollt und gibt den Nutzern die maximale Freiheit. Für uns Tester und auch die Endnutzer bedeutet das: Wir haben die Qual der Wahl.
Wir hoffen auch deswegen, dass dir unsere Videos dabei helfen können, eine gute Entscheidung zu treffen. So sparst du dir die Installation und kannst direkt sehen, wo die großen Unterschiede liegen.
Es gibt noch eine Menge zu tun. Also bis zum nächsten Review 😉
Logos mögen klein sein, aber sie sind mindestens so wichtig wie alle anderen Elemente deiner Website. Wenn dein Logo schlecht gestaltet ist, kann es sein, dass sich die Besucher/innen von deiner Seite abwenden, bevor sie deinen Inhalt überhaupt gesehen oder gelesen haben. Du brauchst idealerweise ein Logo, das professionell und vertrauenswürdig aussieht.
Zum Glück musst du das Logo nicht selbst entwerfen. Freiberufliche Designer/innen online zu finden, ist heute einfacher denn je. Es gibt viele Plattformen mit Tausenden von talentierten Leuten, die um Aufträge konkurrieren, so dass du dir die besten Talente aussuchen kannst. Du musst nur wissen, wo du nach ihnen suchen musst.
Viele Leute geben einfach Logos in Auftrag ohne wirklich darüber nachzudenken und verwenden sie, obwohl sie eigentlich ungeeignet oder von schlechter Qualität sind. Sicher, man kann Geld sparen, indem man ein billiges Logo kauft oder es selbst erstellt, aber das ist oft nicht die beste Idee. Insbesondere, wenn man ein langfristiges Geschäft aufbauen will, sollte man sich bei der Erstellung des Logos Zeit lassen und Gedanken machen.
In diesem Artikel werden wir ein wenig darüber sprechen, was Logos so wichtig macht und was ein gutes Logo braucht und was ein großartiges Logo ausmacht. Am Ende stelle ich dir Fiverr vor, wo wir uns ein Logo für eine neue Website entwerfen liessen.
Wieso ein gutes Logo so wichtig ist
Logos repräsentieren deine Marke. Dein Logo sollte also auf allen Seiten einer Website, deinen E-Mails, den Konten in den sozialen Medien und vielem mehr zu sehen sein. Es ist eine wichtige Repräsentation deines Unternehmens und dient unter anderem zu Wiedererkennung.
Logos sind ein wesentlicher Bestandteil deiner Marke, so wie das SEARCH ONE Logo für uns!
Du kannst mit einem Logo beeinflussen, wie Besucher dich oder deine Firma wahrnehmen. Die Form deines Logos kann sogar die Wahrnehmung deiner Marke durch die Besucher beeinflussen.
Ein Logo zu ändern oder gar auszutauschen, kann für Menschen, die bereits Kontakt zu deinem Unternehmen hatten, sehr verwirrend sein. Du kannst dein Logo natürlich jederzeit aktualisieren, wenn du dich beim ersten Mal vertan hast, aber das wird für dein Publikum definitiv verwirrend sein.
Logos sind so wichtig, dass manche Unternehmen Tausende oder Millionen von Dollar ausgeben, um das richtige Design zu finden. Sie können jedoch auch mit einem kleineren Budget viel erreichen, wenn Sie wissen, wo und wie Sie ein Logo online entwerfen lassen können.
Was macht ein gutes Logo aus?
Kurzgesagt: Ein gutes Logo ist unverwechselbar, passend, einprägsam, praktisch und einfach in der Form. Es vermittelt die beabsichtigte Botschaft des Inhabers und kann in jeder Größe abgebildet werden, ohne dass Farbe erforderlich ist.
Aber was macht ein gutes Logo großartig?
Ein großartiges Logo besteht aus zwei Dingen: Einem Konzept, das die Zielgruppe anspricht und einer Ausführung, die ihr Wertesystem widerspiegelt. Beides ist für den Erfolg gleichermaßen wichtig!
Ein Logo günstig designen lassen: Mit Fiverr
Fiverr hat bei manchen einen schlechten Ruf, weil die Plattform mit Dienstleistungen für 5 Dollar zu Beginn viele minderwertige Services mit schlechter Qualität geboten hatte. Mittlerweile hat sich die Plattform wirklich gemausert und zu einer exzellenten Anlaufstelle für günstige, aber hochwertige Dienstleister entwickelt. Man kann auf Fiverr in der Tat hervorragende Designtalente finden, die in Ländern mit niedrigem Durchschnittseinkommen leben und ihre Leistungen für Mitteleuropäer sehr günstig anbieten.
Auf der Seite kann man gezielt nach Logo-Designern suchen und muss diese dann „nur noch“ hinsichtlich der Qualität filtern. Glücklicherweise ist es nicht schwer, die besten Fiverr-Verkäufer zuerkennen. Wir setzten in der Regel auf „Top bewertete Verkäufer“, die „von Fiverr empfohlen und mindestens 100 Bestellungen rechtzeitig mit einer Mindestbewertung von 4,7 abgeschlossen haben“.
Sobald man sich für einen Verkäufer entschieden hat, muss man sich für eines der Designpakete entscheiden. Je billiger die Pakete sind, desto weniger Optionen erhalten Sie (z. B. Vektordateien, Social-Media-Cover und mehr). Wie der Name „Fiverr“ schon verrät, kann man auf der Plattform tatsächlich schon Logodesigner ab 5 $ finden. Bei den meisten seriösen Anbietern sind diese Pakete jedoch sehr spartanisch ausgestattet. Für ein besseres Ergebnis sollte man mindestens 30 $ einplanen!
Wer sehr viel Wert auf Qualität legt, findet bei Fiverr sogar „Handverlesene Experten, geprüft auf Qualität und Service.“ in den sogenannten Pro-Dienstleistungen. Dann muss man allerdings schon 500 $ aufwärts einplanen, erhält dafür dann aber internationale Designer mit sehr viel Expertise und Erfahrung.
Fazit
Das richtige Logo kann eine Marke stärken und dazu beitragen, dass eine Website professionell und einprägsam wirkt. Manche Unternehmen geben exorbitante Summen für ihre Logos aus, aber durch Plattformen wie Fiverrr, kann man mit 30 bis ein paar hundert Dollar ein stilvolles Logo erhalten.
Meiner Meinung nach gehört Fiverr zu den besten Möglichkeiten, um sich ein Logo für eine WordPress-Website zu einem günstigen Preis entwerfen zu lassen.
Logos mögen klein sein, aber sie sind mindestens so wichtig wie alle anderen Elemente deiner Website. Wenn dein Logo schlecht gestaltet ist, kann es sein, dass sich die Besucher/innen von deiner Seite abwenden, bevor sie deinen Inhalt überhaupt gesehen oder gelesen haben. Du brauchst idealerweise ein Logo, das professionell und vertrauenswürdig aussieht.
Zum Glück musst du das Logo nicht selbst entwerfen. Freiberufliche Designer/innen online zu finden, ist heute einfacher denn je. Es gibt viele Plattformen mit Tausenden von talentierten Leuten, die um Aufträge konkurrieren, so dass du dir die besten Talente aussuchen kannst. Du musst nur wissen, wo du nach ihnen suchen musst.
Viele Leute geben einfach Logos in Auftrag ohne wirklich darüber nachzudenken und verwenden sie, obwohl sie eigentlich ungeeignet oder von schlechter Qualität sind. Sicher, man kann Geld sparen, indem man ein billiges Logo kauft oder es selbst erstellt, aber das ist oft nicht die beste Idee. Insbesondere, wenn man ein langfristiges Geschäft aufbauen will, sollte man sich bei der Erstellung des Logos Zeit lassen und Gedanken machen.
In diesem Artikel werden wir ein wenig darüber sprechen, was Logos so wichtig macht und was ein gutes Logo braucht und was ein großartiges Logo ausmacht. Am Ende stelle ich dir Fiverr vor, wo wir uns ein Logo für eine neue Website entwerfen liessen.
Wieso ein gutes Logo so wichtig ist
Logos repräsentieren deine Marke. Dein Logo sollte also auf allen Seiten einer Website, deinen E-Mails, den Konten in den sozialen Medien und vielem mehr zu sehen sein. Es ist eine wichtige Repräsentation deines Unternehmens und dient unter anderem zu Wiedererkennung.
Logos sind ein wesentlicher Bestandteil deiner Marke, so wie das SEARCH ONE Logo für uns!
Du kannst mit einem Logo beeinflussen, wie Besucher dich oder deine Firma wahrnehmen. Die Form deines Logos kann sogar die Wahrnehmung deiner Marke durch die Besucher beeinflussen.
Ein Logo zu ändern oder gar auszutauschen, kann für Menschen, die bereits Kontakt zu deinem Unternehmen hatten, sehr verwirrend sein. Du kannst dein Logo natürlich jederzeit aktualisieren, wenn du dich beim ersten Mal vertan hast, aber das wird für dein Publikum definitiv verwirrend sein.
Logos sind so wichtig, dass manche Unternehmen Tausende oder Millionen von Dollar ausgeben, um das richtige Design zu finden. Sie können jedoch auch mit einem kleineren Budget viel erreichen, wenn Sie wissen, wo und wie Sie ein Logo online entwerfen lassen können.
Was macht ein gutes Logo aus?
Kurzgesagt: Ein gutes Logo ist unverwechselbar, passend, einprägsam, praktisch und einfach in der Form. Es vermittelt die beabsichtigte Botschaft des Inhabers und kann in jeder Größe abgebildet werden, ohne dass Farbe erforderlich ist.
Aber was macht ein gutes Logo großartig?
Ein großartiges Logo besteht aus zwei Dingen: Einem Konzept, das die Zielgruppe anspricht und einer Ausführung, die ihr Wertesystem widerspiegelt. Beides ist für den Erfolg gleichermaßen wichtig!
Ein Logo günstig designen lassen: Mit Fiverr
Fiverr hat bei manchen einen schlechten Ruf, weil die Plattform mit Dienstleistungen für 5 Dollar zu Beginn viele minderwertige Services mit schlechter Qualität geboten hatte. Mittlerweile hat sich die Plattform wirklich gemausert und zu einer exzellenten Anlaufstelle für günstige, aber hochwertige Dienstleister entwickelt. Man kann auf Fiverr in der Tat hervorragende Designtalente finden, die in Ländern mit niedrigem Durchschnittseinkommen leben und ihre Leistungen für Mitteleuropäer sehr günstig anbieten.
Auf der Seite kann man gezielt nach Logo-Designern suchen und muss diese dann „nur noch“ hinsichtlich der Qualität filtern. Glücklicherweise ist es nicht schwer, die besten Fiverr-Verkäufer zuerkennen. Wir setzten in der Regel auf „Top bewertete Verkäufer“, die „von Fiverr empfohlen und mindestens 100 Bestellungen rechtzeitig mit einer Mindestbewertung von 4,7 abgeschlossen haben“.
Sobald man sich für einen Verkäufer entschieden hat, muss man sich für eines der Designpakete entscheiden. Je billiger die Pakete sind, desto weniger Optionen erhalten Sie (z. B. Vektordateien, Social-Media-Cover und mehr). Wie der Name „Fiverr“ schon verrät, kann man auf der Plattform tatsächlich schon Logodesigner ab 5 $ finden. Bei den meisten seriösen Anbietern sind diese Pakete jedoch sehr spartanisch ausgestattet. Für ein besseres Ergebnis sollte man mindestens 30 $ einplanen!
Wer sehr viel Wert auf Qualität legt, findet bei Fiverr sogar „Handverlesene Experten, geprüft auf Qualität und Service.“ in den sogenannten Pro-Dienstleistungen. Dann muss man allerdings schon 500 $ aufwärts einplanen, erhält dafür dann aber internationale Designer mit sehr viel Expertise und Erfahrung.
Fazit
Das richtige Logo kann eine Marke stärken und dazu beitragen, dass eine Website professionell und einprägsam wirkt. Manche Unternehmen geben exorbitante Summen für ihre Logos aus, aber durch Plattformen wie Fiverrr, kann man mit 30 bis ein paar hundert Dollar ein stilvolles Logo erhalten.
Meiner Meinung nach gehört Fiverr zu den besten Möglichkeiten, um sich ein Logo für eine WordPress-Website zu einem günstigen Preis entwerfen zu lassen.
Auf der Suche nach der perfekten Theme- und Block-Builder-Kombination tauchte das neue Kadence Theme bei unseren Recherchen auf. Es ist eines der wenigen Themes, das nicht versucht, sich über Hunderte von Extra-Features zu verkaufen, sondern ist auf das Wichtigste, Wesentliche reduziert. Und genau desshalb ist es für uns das aktuell beste WordPress Theme 2021!
Aber schauen wir uns mal an, was Kadence WP bietet: Schon die Startseite ist wirklich minimal.
Das ist alles! Es gibt lediglich das Versprechen: Kadence sei schnell und versatil. Das wollten wir testen und dazu haben wir uns etwas Neues ausgedacht: Von nun an muss jedes hier getestete Theme dazu in der Lage sein, eine nahezu vollständige Website nachzubilden.
Die Frage war also: Schafft Kadence das? Oder ist es wieder nur eins der Themes, die auf der Oberfläche glänzen, aber im Praxiseinsatz ständig Kopfschmerzen bereiten?
Es ist eine Sache, die unterschiedlichen Module eines Builders auf eine leere Seite zu klicken. Was aber, wenn wir wirklich versuchen, ein „echtes“ Projekt umzusetzen? Oder wenigstens ein Projekt, das als echt durchgehen könnte. Mit moderner Startseite, diversen Unterseiten, Blogbereich mit Kommentaren, Formularen, Bildergalerien, FAQs, Popus, Inhaltsverzeichnissen, globalen Vorlagen und mehr?
Unser Testkandidat: Die Skateboardschule „Skatedogz“
Skatedogz ist die Website einer fiktiven Skateboardschule. Die erklärt, wie Skateboardtricks funktionieren. Interessenten können auch an Kursen und Events teilnehmen. So sieht die Startseite aus:
In diesem Video gibt es eine kurze Tour durch alle Seiten und Features:
Jedes Theme muss dazu in der Lage sein, alle Features der Skateboardschule zu reproduzieren. Dabei geht es nicht um Pixelperfektion, sondern darum, eine funktionsähnliche Website zu produzieren.
Mega-Videotutorial zu Kadence-Theme und Kadence Blocks Pro
Eine vollständige Installationsanleitung und die komplette Umsetzung der Skatedogz-Website liefert dir das (1 Stunde und 22 Minuten lange) Mega-Videotutorial.
Es folgt ein Überblick über Kadence und eine Einschätzung zu Stärken und Schwächen.
Kadence-Theme: Die wichtigsten Features
Kadence lässt sich schnell installieren (Tutorial im Video) und kommt nach der Installation sehr übersichtlich und ohne Schnickschnack daher.
Das Dashboard zeigt die Hauptmodule.
Global Colors: Hier lässt sich eine globale Farbpallette einrichten, die dann auf der ganzen Website genutzt werden kann. Davon haben wir regen Gebrauch gemacht.
Branding: Upload des Logos
Typographie: Umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten über die verwendeten Schriftarten.
Header und Footer Layout: Das Layout lässt sich in drei Zeilen und drei bis fünf Spalten bearbeiten.
Header-Addons: Fügt etliche Elemente hinzu, die sich im Header und Footer verwenden lassen.
Page Layout: Legt die globalen Einstellungen für alle Seiten fest. Seitentitel, volle oder begrenzte Breite der Contentspalte, ob eine Seitenspalte oder ein Titelbild angezeigt wird und viele weitere Einstellungen. Diese globalen Einstellungen lassen sich durch jede Seite individuell überschreiben, was das Tutorial zum Beispiel bei der Startseite demonstriert.
Conditional Headers: So lassen sich unterschiedliche Header anzeigen, je nach Filterkriterium.
Ultimate Menu: Große Menüsysteme einfach umsetzen.
Header/Footer Scripts: Programmierer können hier individuelle Skripte einbinden.
Hooked Elements: Globale Vorlagen, die überall eingesetzt werden können. Außerdem verfügen die „Elements“ über das ausgefeilte Hooksystem. So lassen sich Filterkriterien zum Anzeigen der Elemente definieren. Dies demonstriert das Tutorial anhand des Newsletter-Popups.
WooCommerce Addons: Unterstützung für das Onlineshop-Plugin.
Infinite Scroll: Archivseiten scrollen ohne blättern.
Local Gravatars: Gravatardateien werden lokal gespeichert. Das bringt Speed.
Archive Custom Page Title Backgrounds: Archivseiten haben eigene Hintergrundbilder.
Besonders gut gefällt, wie einfach sich diese Startet-Themes installieren und wieder deinstallieren lassen. Bei anderen Themes gibt es öfters Probleme bei solchen Kernfunktionen.
Mit Kadence Blocks zum waschechten „Gutenberg“-Sitebuilder
Immer mehr Builder gehen dazu über, das WordPress-eigene Userinterface als Schnittstelle für Layout- und Funktionselemente zu verwenden. Kadence löst dies vorbildlich. In den Einstellungen gibt es einen Überblick über alle Möglichkeiten mit den Kadence Blocks.
Fast alle davon haben wir verwendet. Es ist eine wahre Freude damit zu arbeiten. Im Gutenberg-Editor sehen sie dann so aus:
Aktuell gibt es 23 Kadence-Blöcke. Am wichtigsten ist das Row Layout. Hiermit lassen sich Layoutzeilen anlegen, die dann „Blöcke“ enthalten können.
An einer leeren Stelle einfügen und die Anzahl der Spalten aussuchen. Nach einem Klick auf die Spaltenanzahl (hier: zwei Spalten) lassen sich weitere Inhalte einfügen. Natürlich kann man auch „verschachteln“. Aber Vorsicht! Zu viele Verschachtelungen sind nicht gut für die Seitengeschwindigkeit.
Jede Zeile und Spalte lässt sich mit unzähligen Elementen und Einstellungen (rechts)versehen.
Hintergrundbilder, Padding, Margin, runde Ecken, Schatten, Animationen, Trenner, Texteinstellungen etc. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.
Dabei schmiegen sich alle Bedienschaltflächen nahtlos in das Gutenberg-System ein. Eine eigene Oberfläche wie bei Elementor, Divi und Co. gibt es nicht.
Ähnlich verhält es sich auch mit den globalen Einstellungen. Die sind alle im WordPress-eigenen Customizer untergebracht. Im Video gibt es dazu ein komplettes Walkthrough.
Was sind die Nachteile von Kadence?
Große Nachteile hat Kadence nicht. Manchmal bockt der Editor ein bisschen, wenn es darum geht, die unterste (Leer-)Zeile nach oben zu verschieben. Im Video kann man das auch sehen. Nicht das unterste Element nach oben verschieben, sondern das vorletzte nach unten. Problem gelöst.
Das Layouten geschieht im Backend. Es ist also nach dem Speichern immer notwendig in die Vorschau zu gehen. Allerdings ist das Layout-Erlebnis im Backend so nah dran, dass ich persönlich erst alle halbe Stunde nachgeschaut habe, ob es wirklich so aussieht, wie gewünscht. Ich empfinde dies, wenn überhaupt, nur als kosmetischen Nachteil.
Es ist durchaus denkbar, dass dieses Problem in der Zukunft durch WordPress selbst gelöst wird. Sollte dies der Fall sein, passt Kadence mit Sicherheit auch die eigene Software an.
Fazit: Wie gut ist Kadence wirklich?
Kadence + Blocks ist einfach zu bedienen, dabei aber keineswegs unvollständig. Damit zu arbeiten macht wirklich Spaß. Die Integration in das Gutenberg-Ökosystem ist durch und durch gelungen. Man fragt sich, ob es in Zukunft noch Builder geben wird, die sich diese Schnittstelle nicht nutzen und eine eigene Oberfläche basteln. Der große Vorteil der Standardisierung: Sobald man einen Builder gelernt hat, kennt man alle. Es gibt kaum noch eine Lernkurve.
Ich hatte bei SEARCH ONE die Gelegenheit, eine ganze Reihe an Buildern zu testen. Bisher muss ich jedoch sagen, dass Kadence mein Favorit ist. Elementor und Divi können mehr. Keine Frage. Aber mir persönlich macht das schnelle Arbeiten mit Kadence am meisten Spaß.
Wenn du schlanke Webseiten und schnelle Page Builder magst, dann solltest du Kadence ernsthaft in Betracht ziehen.
Da Kadence die Verwendung auf unbegrenzten Sites erlaubt, ist das aus unserer Sicht ein fairer Preis.
Ein paar mal im Jahr sind die Bundles auch im Angebot, wie hier im Screenshot vom September 2021. Der Nachlass ist aber nicht so hoch, dass man unbedingt darauf warten sollte.
Zwei Daumen hoch für Kadence: Voll empfehlenswert.
Wie genial Open-Source-Projekte sind, wird mir immer wieder klar, wenn ich eine neue Seite mit meinem Lieblings-CMS WordPress aufsetze: Einfache Installation, grandiose Auswahl an kostenlosen und Premium-WordPress-Themes, haufenweise geniale Plugins zur Erweiterung und Modifikation. So schnell und einfach konnte man vor ein paar Jahren noch keine professionelle Website aufsetzen! Dazu gibt es knapp 60.000 kostenlose Plugins für fast alle Zwecke im WordPress-Plugin-Directory, das es übrigens auch auf Deutsch gibt. 🙂
Gerade habe ich die Liste meiner Lieblings-WordPress-Plugins aktualisiert! Ich stelle Dir alle Plugins vor, die ich in meinen zahlreichen WordPress-Installationen selbst im Einsatz habe und daher empfehlen kann:
Vorwort: Wieviele WordPress-Plugins solltest Du installieren?
Du fragst Dich vielleicht, welche WordPress-Plugins man wirklich braucht. Das hängt natürlich davon ab, welche Funktionen Du auf Deiner Website einbinden willst. Es gibt aus meiner Sicht ein paar wenige Must-have-WordPress-Plugins, die in keiner Installation fehlen sollten. Diese findest Du ganz oben in meinem Artikel. Dann gibt es natürlich noch, je nach Anwendungsfall und Funktionswunsch optionale Plugins. Die besten davon stelle ich Dir ebenfalls vor!
Generell gilt: Je weniger Plugins, desto besser!
Insbesondere, wenn man sich mit dem Thema Ladezeitenoptimierung für WordPress beschäftigt, machen einem viele Plugins einen Strich durch die Rechnung. Denn jedes Plugin kann Deine Website langsamer machen. Dabei wird nicht nur das WordPress-Dashboard langsamer, wenn durch Plugins aufwändige Funktionen ausgeführt werden, sondern auch die Webseite selbst, also im Frontend kann es zu Verzögerungen kommen. Viele Plugins bringen ein eigenes Stylesheet (CSS) mit oder binden ein oder mehrere JavaScript-Dateien ein, die dann bei jedem Seitenaufruf durch den Benutzer mitgeladen werden müssen. Hierfür habe ich im Abschnitt: Plugins für die Ladezeitenoptimierung ein paar Tipps niedergeschrieben. Darin zeige ich Dir, wie Du die Geschwindigkeit Deiner Seite optimieren kannst.
Zudem ist jedes weitere Plugin eine potenzielle Gefahr durch Programmierfehler und Sicherheitslücken. In Sachen Sicherheitslücken ist es extrem wichtig, dass Du alle Plugins stets aktuell hältst und keine ungeprüften Plugins aus unseriösen Quellen installierst! Übrigens solltest Du Plugins, die Du nicht mehr nutzt, nicht nur deaktivieren, sondern komplett löschen! Denn auch bei inaktiven Plugins können Sicherheitslücken ausgenutzt werden!
Meine 7 Tipps für den sicheren Umgang mit WordPress Plugins:
Installiere wirklich nur Plugins, die Du wirklich brauchst.
Deaktiviere und lösche alle Plugins, die Du nicht mehr benötigst.
Installiere niemals Plugins aus unsicheren Quellen.
Verwende keine Plugins, die nicht mehr aktualisiert werden.
Verwende keine Plugins, die bekannte Sicherheitslücken aufweisen.
Mache vor jeder Installation eines neuen Plugins eine Sicherheitskopie deiner Webseite. (Backup)
Teste Deine Webseite und alle wichtigen Funktionen nach der Aktivierung eines neuen Plugins gründlich!
Alle Plugins in dieser Liste habe ich umfassend getestet und die meisten benutze ich selbst täglich! Für eine bessere Übersicht habe ich die Plugins in Gruppen zusammen gefasst.
I. SEO-Plugins für WordPress
Wenn man ein paar einfache Dinge beachtet, ranken Websites auf Basis von WordPress hervorragend in den Suchmaschinen! Natürlich gibt es ein paar Dinge, die WP nicht von Haus aus mitbringt, aber genau dafür gibt es eben hervorragende Plugins, die ich Euch hier vorstellen möchte: Meine Lieblingsplugins für SEO für erfolgreiche Websites auf Basis von WordPress 2021…
Beginnen wir mit dem meiner Meinung nach besten Premium SEO-Plugin für WordPress:
Die meisten WordPress-Nutzer jubelten als RankMath Ende 2018 als kostenloses Ersatzplugin für Yoast und andere SEO-Plugins auf den Markt kam. Bietet selbst die Free-Version einen unglaublichen Funktionsumfang, der sogar den der konkurrierenden Bezahloptionen deutlich übertrifft. Das war eine echte Überraschung.
RankMath hat sich innerhalb kürzester Zeit zum besten kostenlosen SEO-Plugin für WordPress gemausert. Nach der Installation führt ein sehr guter Installations-Assistent durch die wichtigsten Einstellungen. Außerdem hat RankMath viele Funktionen eingebaut, für die man vorher ein eigenes Plugin benötigt hat. So sind beispielsweise strukturierte Daten, also das Schema Markup für Rich Snippets bei Google bereits eingebaut (Inkl. FAQ (Page) Schema und How-To Schema). Ebenso kann man den 404 Monitor und den Umleitungsmanager einfach als Modul aktivieren, ohne dafür wie bei Yoast ein Premium-Abo abschließen zu müssen.
Wenn Du einen Einblick in die Funktionen von Rank Math bekommen willst, schau Dir am besten deren Vorstellungsvideo an.
Nicht mehr empfehlenswert: Das SEO-Plugin by Yoast
Das kostenlose Plugin von Yoast löste viele Schwächen in Sachen SEO, die WordPress hatte, muss aber etwas konfiguriert werden und ist mittlerweile ziemlich überladen! Ich setze Yoast mittlerweile nicht mehr ein. Einige Funktionen, wie die Keyword-Ampel solltest Du auf keinen Fall verwenden!
Mit der Yoast SEO Box im Backend kannst Du die CTR Deiner Snippets gezielt optimieren. Denn hier lassen sich für jeden Artikel und jede Seite einzeln die Seitentitel umschreiben und Meta-Descriptions individuell vergeben. Das Plugin implementiert auf sämtlichen URLs automatisch den korrekten Canonical-Tag, aber Du solltest über die Einstellungen im Plugin die Archiv-, Tag- und Kategorieseiten auf „noindex“ setzen, da diese aus Sicht der Suchmaschine keinen Mehrwert liefern. Schließlich handelt es sich um eine simple Auflistung derselben Inhalte anderer Seiten, bloß mit einer anderen Filterung. Diese Option findest Du unter „Darstellung in der Suche“ -> „Taxonomien“.
Je nach Zweck der Seite oder eines Artikels lassen sich auch Dinge wie der Canonical-Tag oder der Robots-Metatag individuell konfigurieren. Beispielsweise bei Datenschutz, Kontakt und Impressum kann man einfach die Option „Erlaube Suchmaschinen diesen Beitrag in den Suchergebnissen anzuzeigen?“ auf nein stellen und damit ein Meta-Robots-Tag mit dem Wert Noindex ausgeben lassen. Veröffentlicht man einen Gastartikel, der von einer anderen Seite stammt, kann man über das Feld „Canonical-URL“ einfach auf die Originalquelle verweisen und bekommt kein Problem mit Duplicate Content.
Zudem kann man die Google-Search-Console Verifizierung hinterlegen und zumindest rudimentäre Angaben über die Webseite in Form strukturierter Daten wie Name, Logo, Suche etc. machen. Außerdem verwende ich die Social-Funktion, um die sozialen Profile als OpenGraph-Tags und JSON-LD-SameAs Daten ausgeben zu lassen.
Das SEO-Plugin von Yoast generiert auf meinen Seiten außerdem die Sitemap-XML und kann theoretisch sogar Breadcrumbs erzeugen, was ich jedoch nie benutzt habe. Der RSS-Feed lässt sich pimpen und man kann den Hinweis auf WordPress aus dem Quelltext entfernen.
Unnötige Funktionien, wie die SEO Analyse, die Lesbarkeitsanalyse, die Cornerstone-Content-Funktion und die Ryte Integration deaktiviere ich immer direkt nach der Installation. Die SEO Analyse ist viel zu rudimentär und strikt und die Lesbarkeitsanalyse funktioniert sowieso nicht gut auf Deutsch. Mit dem Rest kann ich ebenfalls nicht viel anfangen. Yoasts SEO-Plugin ist über die Jahre leider immer schwergewichtiger geworden, daher: Nimm besser gleich RankMath 😉
2. Interne Verlinkung : Internal Link Juicer
Eine der wichtigsten SEO-Maßnahmen ist der Aufbau einer intelligenten und effektiven internen Linkstruktur mit einer optimierten Anzahl von internen Links für jeden Beitrag, die gleichzeitig für die Suchmaschinen relevant und für die Leser natürlich sind. Das Internal Link Juicer Plugin stellt eine Reihe von Tools zur Verfügung, die Dir helfen, genau diese Struktur zu entwickeln, damit Du Deine Website-Besuche über die Suchmaschinen erhöhen, mehr Produkte verkaufen oder mehr Benutzer konvertieren kannst.
Sehr cool ist die Möglichkeit, auf jeder Seite oder in jedem Artikel, einfache Schlagworte vergeben zu können, die dann innerhalb anderer Seiten und Artikel automatisch auf die gewünschte Seite verlinken. Hier muss man ein bisschen aufpassen, dass man es nicht übertreibt, aber in den Plugin-Einstellungen lassen sich Dinge wie Maximale Anzahl an Links pro Beitrag und Maximale Häufigkeit, wie oft ein Beitrag innerhalb eines anderen verlinkt werden soll konfigurieren. Außerdem kannst Du einfach HTML-Bereiche wie Überschriften, Listen oder andere Elemente von der Verlinkung ausschließen. Selbstverständlich kannst die HTML-Ausgabe der generierten Links anpassen und auf einem eigenen Dashboard die wichtigsten Linkgeber, Linkempfänger und Keywords im Blick behalten:
Dashboard im Internal Link Juicer Plugin mit den wichtigsten Linkgebern, Linkempfängern und Keywords
Mit der Premium-Version des Internal Link Juicers für 69,90 USD kannst Du sogar die in Yoast SEO oder RankMath hinterlegten Focus Keywords oder Phrasen automatisch in interne Links konvertieren und sogar Tag- und Kategorieseiten automatisch verlinken lassen.
Das Beste: Im Gegensatz zu vielen anderen Plugins, die ebenfalls Keywords automatisch verlinken, bleiben die Ladezeiten im Front-End durch den integrierten Index blitzschnell!
Diese Funktion kann beispielsweise für den Aufbau eines Wikis sehr hilfreich sein. Nehmen wir an, Du hast einen Blog über Suchmaschinenoptimierung und möchtest jeden Begriff, der Teil Deines Glossars von SEO-Begriffen ist, in einen Link zum Beitrag mit der Definition des Begriffs umwandeln. Dafür musst Du einfach ein neues Keywords oder eine neue Phrase anlegen und mit der jeweiligen URL hinzufügen, die als Ziel verwendet werden soll. Schon werden sämtliche Erwähnungen dieses Begriffs mit der passenden Wiki-Seite verlinkt.
Im folgenden Video des Herstellers bekommst Du einen guten Überblick über die Funktionen und Möglichkeiten des Plugins:
3. Strukturierte Daten: Schema Pro
Das großartige Schema Pro Plugin unterstützt alle wichtigen Schematypen und es kommen ständig weitere hinzu. Aktuelle gibt es: Rezension, Lokales Geschäft (für local SEO), Artikel, Dienstleistung, Produkt, Kurs, Rezept, Person, Stellenausschreibungen, Software-Anwendung, Buch, Veranstaltung, Video-Objekt, FAQ, Anleitungen
Für Gutenberg-Nutzer gibt es einen attraktiven FAQ-Bereich mit eingebautem Schema-Markup, sowie einen speziellen Gutenberg-Block, mit dem Sie einfach How-to-Inhalte mit eingebautem Schema-Markup hinzufügen können.
Snip ist ein sehr cooles für WordPress, das von einem sehr fähigen deutschen WordPress-Entwickler gebaut wurde. Mit diesem Plugin kannst Du Deiner Website strukturierte Daten mittels JSON+LD hinzufügen. Dies ist notwendig, um Suchmaschinen zu helfen, den Inhalt Deiner Seite besser zu verstehen und ihnen explizite Hinweise zur Bedeutung zu geben.
Das Besondere an strukturierten Daten ist, dass Google bei einigen davon sogenannte „Rich Snippets“ oder „Rich Search Results“, wie Sterne, Bilder und vieles mehr, direkt in den Suchergebnissen anzeigen wird und sich dadurch die Klickrate auf Deine Webseite verbessern kann! Mit einem Preis von einmalig 59 USD ist das Plugin ein echtes Schnäppchen und sollte in keiner WordPress-Installation fehlen!
TOC+ ist eines meiner Lieblingsplugins für WordPress! Es erstellt automatisch ein Inhaltsverzeichnis mit Textankern, das der Orientierung und Navigation innerhalb längerer Artikel und Seiten dient und auch in den Suchergebnissen, wie bei Wikipedia, als Schnelleinstieg verwendet werden kann. Das Inhaltsverzeichnis in diesem Artikel wurde beispielsweise mit Table of Contents Plus erzeugt. Alleine schon, weil Du dem Leser eine klasse Übersicht sowie eine angenehme Navigation bietest, wird sich die Nutzungsintensität Deiner Inhalte verbessern.
Table of Content Plus ist vollkommen kostenlosen und sollte in keiner WordPress-Installation fehlen!
5. Suchmaschinenfreundliche Bilder für WP: PB SEO Friendly Images
Das Plugin „PB SEO Friendly Images“ vom deutschen WordPress-Entwickler Pascal Bajorat unterstützt Dich bei der Optimierung von Bildern für die Suchmaschinen. So werden Bilder automatisiert mit suchmaschinenfreundlichen Alt- und Title-Attributen zu versehen. Das ALT-Attribut sollte bei allen Bildern einer Website hinterlegt sein. Falls ein Bild aus bestimmten Gründen nicht angezeigt werden kann, wird dem Besucher der sogenannte Alternativtext angezeigt, der das Bild beschreibt. Die Idee zu diesem Plugin basiert auf dem bekannten WordPress-Plugin „SEO Friendly Images“ von Vladimir Prelovac, das seit einiger Zeit leider nicht mehr weiterentwickelt wird.
Du kannst mit diesem Plugins eine automatische Synchronisation zwischen Alt- und Title-Attributen vornehmen, sofern eines von beiden manuell gesetzt wurde und bestehende Alt- und Title-Attribute bei Bedarf mit neuen Varianten überschrieben werden. Dabei können mithilfe von variablen, flexiblen Benennungsschemas jedem Attribut die geeigneten Begriffe zugeordnet werden. Sehr cool ist, dass das Plugin sowohl die Bilder innerhalb von Artikeln und Seiten als auch deren Artikelbilder (Post-Thumbnails) optimiert. Nach der Installation und Aktivierung des Plugins muss nur das gewünschte Benennungsschema für die Alt- und Title-Attribute der Bilder festgelegt werden, die restliche Arbeit übernimmt das Plugin vollkommen automatisch.
Vorhandene Alt- und Titelattribute lassen sich einfach mit einem benutzerdefinierten Schema überschreiben. In der Pro-Version funktioniert das Plugin auch mit Bildern in Posts und Post-Thumbnails sowie Inhalten aus Feldern des ACF-Plugins.
Achtung: Falls Du die Pro-Version von RankMath verwendest, kannst Du Dir das Bilder-SEO-Plugin sparen! RankMath Pro unterstützt diese Einstellungen ebenfalls alle!
Leider sind bei bei nahezu jeder WordPress-Webseite Plugins nötig, die Seite DSGVO-konform zu betreiben und andere Datenschutz-Themen zu lösen.
Hinweis: ICH BIN KEIN ANWALT! DAS IST KEINE RECHTSBERATUNG.
Das Nebeneinander von DSGVO, Cookie-Richtlinie, TMG und TKG wurde zum 1.12.21 mit dem TTDSG aufgelöst. Hierzu wurden die datenschutzrechtlichen Vorschriften aus TMG und TKG zusammengeführt und an die Vorgaben der Cookie-Richtlinie angepasst. Die entsprechenden Regeln in TMG und TKG entfallen.
Damit steht nun endgültig fest: Ein Cookie Banner bzw. Cookie Hinweis ist Pflicht!
Cookies, die ausschließlich der Übertragung von Nachrichten über ein öffentliches Telekommunikationsnetz dienen.
1. Empfehlung: Real Cookie Banner
Real Cookie Banner von devowl.io ist das beliebteste Cookie Banner und Consent Management für WordPress-Webseiten unserer Leser. Obwohl die Domain etwas ungewohnt klingt, verbirgt sich dahinter mit der devowl.io GmbH eine deutsche Firma aus Grafling bei Deggendorf.
Die geführte Konfiguration ist zwar zu Beginn etwas aufwändig, hilft jedoch sehr gut dabei rechtliche Risiken zu vermeiden. Besonders der integrierte Content Blocker gefällt uns sehr gut. Dieser sorgt dafür, dass die Webseite konform bleibt, selbst wenn das Theme, ein Plugin oder der Inhalt via CSS-, JavaScript-Code oder Iframes Inhalte lädt, die personenbezogene Daten übertragen würden.
Der Real Cookie Banner kostet zwischen 49 und 299 EUR jährlich, je nachdem auf wie vielen Sites es installiert werden soll. Es ist damit zwar eines der teuersten Cookie-Banner Plugins, die Investition lohnt sich aus unserer Sicht jedoch für den Betrieb einer rechtssicheren Webseite!Damit werden jegliche Rechtsrisiken minimiert und man geht mit der minutiösen Dokumentation der Einwilligungen auf Nummer sicher.
Wer eine rechtssicher WordPress-Seite betreiben will, erhält mit Borlabs Cookie ein umfangreiches Werkzeug für WordPress, das es erlaubt Cookies wie z.B. Retargeting-Cookies oder Tracking-Cookies von Google AdSense via Opt-in zu integrieren. Erst wenn dein Besucher seine Zustimmung gibt, wird das JavaScript aktiviert und der Cookie gesetzt.
Borlabs Cookie ist ein Plugin, dass Dich dabei unterstützt, Cookies mittels Opt-in, also erst nach der Zustimmung des Besuchers, zu setzen und wird auch von Rechtsanwalt Sören Siebert empfohlen.
Mit dem WordPress-DSGVO-Plugin „DSGVO Patron“ werden externe Ressourcen automatisch auf Deinem eigenen Webspace zwischengespeichert, regelmäßig im Hintergrund aktualisiert und von Deinem eigenen Webspace in die WordPress-Seite eingebunden. So kannst Du zum Beispiel Google Fonts oder jQuery lokal gehostet einbinden. Außerdem werden YouTube- und Vimeo-Videos DSGVO-konform eingebunden. Dabei wird der Embed-Code erstmal blockiert und mit einer lokalen Vorschau ersetzt, die erst durch den Klick des Nutzers durch das echte Video ersetzt wird.
Außerdem kümmert sich der DSGVO-Patron darum, dass Dein WordPress die IP-Adressen der Nutzer in den Kommentaren kürzt oder komplett entfernt. Ebenso können Gravatar-Bilder entfernt und die Emoji-Datenbank deaktiviert werden, die sonst auch externe Ressourcen in Deine Seite lädt.
Zwar bietet der DSGVO Patron auch einen Cookie-Banner zum Ein-/Ausblenden als Hinweis, allerdings hat dieser keinen Dokumentationsmechanismus.
Der DSGVO Patron ist leider nicht kostenlos, aber wenn Du mit dem DSGVO Patron in wenigen Minuten Deine Websites ausgestattet und fast automatisch die Google Fonts lokal eingebunden, YouTube-Verbindungen unterbunden und Kommentar-IPs gekürzt hast, wirst Du mir zustimmen, dass das locker das Geld wert war! Eine einfache Classic-Lizenz kostet 30 € für eine Website, die Deluxe-Lizenz kostet 50 € und deckt 5 Websites ab. Die Premium-Lizenz deckt 15 Websites ab und kostet aktuell 150 €.
WeePie war damals das erste automatische Cookie-Blocker-Plugin für WordPress und ich hatte es lange hier auf search-one.de im Einsatz. Es handelt sich dabei um ein einfaches und flexibles Plugin zur Umsetzung der Cookie-Richtlinie für WordPress und kostet einmalig 21 USD. Mit diesem Plugin lässt sich eine Cookie-Informationsleiste oder -box einblenden mit der Möglichkeit, einen Link zur Cookie-Richtlinienseite, eine Schaltfläche zum Akzeptieren von Cookies, eine Schaltfläche zum Ablehnen von Cookies (optional) hinzuzufügen, und mit der Option, die Cookie-Einstellungen wieder zu ändern. Natürlich lässt sich der Stil der Elemente anpassen, wie z. B. alle Texte, Farben, Eckradien, Positionen etc.
Besonders cool ist, dass das Plugin wie der DSGVO Patron automatisch datenschutzsensible 3rd-Party-Cookies vor der Zustimmung blockieren kann und sogar die Einwilligungen der Nutzer für spätere Nachweise protokolliert.
Die PageSpeed-Optimierung gehört mittlerweile fest zum SEO dazu, das sollte klar sein. Google hat bereits im Januar 2018 angekündigt, dass ab Juli 2018 die Seitengeschwindigkeit ein Ranking-Faktor für die mobile Suche sein wird. Mit Googles Page Experience Update wird im Mai 2021 die Ladezeit sogar zum festen Bestandteil des Algorithmus. Der PageSpeed in Form der neuen Core Web Vitals wird vollwertiger Rankingfaktor und damit zum Optimierungsgegenstand für Suchmaschinenoptimiererinnen und Suchmaschinenoptimierer.
Ein Caching-Plugin ist für jede Website zu empfehlen, die plant ihren Traffic immer weiter auszubauen. Ein älterer oder nicht gerade gut dimensionierter Server kann schnell in die Knie gehen, wenn zu viele Nutzer gleichzeitig auf diesen zugreifen. Richtig eingestelltes Caching kann die Performance deiner Website verhundert- oder vertausendfachen.
WP Rocket kann man jedem empfehlen, der kein serverseitiges Caching aktivieren kann. Also wenn Du bei einem günstigen Shared-Hoster bist und kein NGINX-Microcaching nutzen kannst, hilft der integrierte Cache von WP Rocket alle Seiten Deiner Webseite für eine ultra-schnelle Ansicht im integrierten Cache gespeichert. Außerdem lassen sich mit WP Rocket sehr einfach durch die Minimierung die Dateigrößen von HTML, JavaScript und CSS-Dateien verringern.
Nach allem, was wir bis jetzt über WP Rocket herausgefunden haben, vor allem in unseren eigenen Tests, können wir dir dieses Plugin wirklich ans Herz legen. Es ist für ein Caching-Plugin einfach zu konfigurieren, hocheffizient, raketenschnell und auch noch bezahlbar.
Saša hat für die neueste Version von WP ROCKET 3.9 wieder ein sehr ausführliches Video-Tutorial erstellt, das ich Euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte:
2. Asset CleanUp & Asset CleanUp Pro *MUST HAVE*
Mein neues Lieblingsplugin in Sachen PageSpeed ist das fantastische Asset CleanUp! Damit kannst Du nicht nur ganz einfach CSS-/JavaScript-Dateien minifizieren und kombinieren, sondern je nach Post-Type oder sogar pro Artikel oder pro Seite festlegen, welche Assets geladen werden sollen und welche nicht! Asset CleanUp scannt deine Seite und erkennt alle Assets, die geladen werden. Der integrierte Test-Modus ist super, um die Seite zu optimieren, während sie sich im Live-Betrieb befindet.
Hast Du beispielsweise nur auf der Kontaktseite ein Formular eingebunden, dann kannst Du mit Asset CleanUp dafür sorgen, dass auch nur auf dieser Seite notwendige Scripte und Styles wie jQuery & Co. geladen werden!
Das Plugin funktioniert am besten in Kombination mit einem Cache-Plugin wie WP Rocket und einem guten Hosting-Unternehmen und einem Dienst wie Cloudflare.
Ich würde empfehlen, gleich auf die Pro-Version von AssetClean Up zu upgraden, denn damit lassen sich auch Taxonomie-Seiten wie WordPress-Kategorien, Tags und benutzerdefinierte Seiten wie z. B. Produktkategorien von WooCommerce optimieren. Ebenso die Autorenseiten, Suchseiten, die 404-Seite (Not Found) und das Datumsarchiv. Außerdem kann man mit AssetClean Up Pro den geladenen JavaScript-Dateien können Attribute wie defer und async hinzufügen.
Die Einzellizenz kostet weniger als 40 EUR. Ich habe mir gleich die unlimitierte Lizenz für 124,32 EUR geholt und kann nun sämtliche Seiten damit optimieren.
Die kostenlose, aber etwas schwächere Alternative zu WP Rocket ist das Hummingbird-Plugin. Damit kannst Du im Grunde deine gesamte WordPress-Installation durchoptimieren. Aus dem Hummingbird-Dashboard kannst Du via API einen Performance Test bei Google durchführen und Deine Verbesserungen vorher und nachher festhalten.
Mit dem Plugin kann man die Cachingregeln überprüfen und GZIP aktivieren. Ebenso lassen sich damit die Gravatar-Avatare cachen und für Hosting-Umgebungen ohne serverseitigen Cache, kann man einen statischen Dateicache aktivieren.
Besonders praktisch ist der integrierte Asset Manager, über den man im Advanced Mode jedes einzelne CSS und JS komprimieren, Inline einbinden, nachrangig laden und/oder in den Footer verschieben kann. Im Gegensatz zu Asset CleanUp Pro kannst Du dies jedoch nicht pro URL oder Template, sondern nur für die gesamte Seite.
4. Geheimtipp: Critical CSS mit HFCM einbinden!
Ich generiere über das Tool CriticalCSS.com für jede Seite das sogenannte kritische CSS und binde dieses dann über das Header Footer Code Manager-Plugin in den Kopf der Seite ein. Mit Critical CSS bezeichnet man die nötigen Styles für den ersten Seitenaufbau im oberen, also direkt sichtbaren Bereich, der idealerweise direkt im HTML ausgeliefert wird und nicht wie üblich als externe Ressource geladen wird. Das so erstellte Critical-CSS-Code wird inline und minifiziert direkt in den <head> der Seite eingebunden. Das reguläre Stylesheet wird mittels Hummingbird-Plugin asynchron nachgeladen und in den Browser-Cache gepackt.
5. OMGF & CAOS – Google Fonts & Analytics lokal hosten
Der Entwickler dieser beiden kleinen Helfer steht offenbar auf Abkürzungen mit vier Buchstaben. Mit OMGF kannst Du DNS-Anfragen reduzieren und den Browser-Cache nutzen, indem Du die eingebundenen Google-Schriften einfach auf Deinem Server speicherst, lokal gehostet einbindest und die externen Google-Schriften entfernst. Ein weiterer Vorteil: Wenn Du externe Ressourcen, wie zum Beispiel Google Fonts, selbst hostest, hast Du es leichter, eine Datenschutz-konforme Website auf Basis von WordPress zu erstellen, und die Seite wird zudem wesentlich schneller laden!
Einige der hier vorgestellten Ladezeitenplugins können dies auch, mit OMGF und CAOS kannst Du allerdings jeder Seite diese Möglichkeit schnell und einfachinzufügen.
CAOS ist das Äquivalent dazu, um das Google Analytics JavaScript oder auch den Code des Google-Tag-Managers lokal gehostet einzubinden. Du kannst analytics.js/gtag.js/ga.js lokal hosten, Ad Blocker im Stealth Mode umgehen, vom CDN aus bedienen, den Tracking-Code in die Fußzeile platzieren und vieles mehr!
6. Bilderoptimierung
Verbessere Deine Seitengeschwindigkeiten durch Bildoptimierung mit einem dieser Plugins. Dass Bilder in der richtigen Größe und optimal komprimiert ausgeliefert werden sollten, müsste Dir bekannt sein. Das lässt sich in WordPress mit vielen Plugins realisieren. Alle hier vorgestellten Plugins optimieren die Bilder, die hochgeladen oder von anderen Plugins erstellt werden. Das Beste ist, dass Du auch alle Bilder optimieren kannst, die bereits hochgeladen wurden und in das jeweils beste Dateiformat konvertiert werden. Nebenbei sparst Du auch Speicherplatz und Bandbreite.
Vorsicht: Selbstverständlich kannst Du damit auch nachträglich bereits hochgeladene Bilder komprimieren, dann verlieren diese Bilder jedoch unter Umständen ihr Ranking in der Google-Bildersuche!
Welches dieser Plugins das Richtige für Dich ist, hängt von deiner Seite und deinen Wünschen ab:
7. Optimum Gravatar Cache
Teilweise ist diese Funktion bereits in PageSpeed-Plugins enthalten, aber falls nicht, kannst Du mit dem Optimum Gravatar Cache die Avatare der Autoren und Nutzer in den Kommentaren auf deinem eigenen Webserver zwischenspeichern und damit die Ladezeit deiner Seite verbessern.
8. WP YouTube Lyte
Mit WP YouTube Lyte kannst Du eingebettete YouTube-Videos „lazy load” zu laden. Die Embeds werden durch schnelle „Lite YouTube Embeds” ersetzt. Diese sehen aus und fühlen sich wie normale eingebettete YouTube an, rufen aber nur den „großen“ YouTube-Player auf, wenn der Nutzer auch tatsächlich das Video angeklickt hat. Dadurch wird die Download-Größe & Renderzeit deiner Seite erheblich reduziert, wenn YouTube eingebettet sind. Gerade bei mehreren YouTube-Videos auf ein und derselben Seite wird die Seiten-Performance dramatisch verbessert. Das Plugin kann sogar die YouTube-Miniaturansichten lokal zwischenspeichern, was sowohl die Leistung als auch den Datenschutz verbessert.
9. Funktionen in WordPress deaktiveren
Eines der folgenden drei Plugins nutze ich auch in fast jeder Installation, um bestimmte WordPress-Funktionen zu deaktivieren und die Anzahl der eingebundenen Ressourcen zu verringern. Welches davon das Richtige für Dich ist, kommt ein bisschen drauf an, was Du auf der Webseite brauchst und was sie langsam macht:
Mit Clearfy habe ich anfangs auch nur ein paar Funktionen in WordPress deaktiviert, das Plugin hat sich mittlerweile aber zu einem wirklich umfangreichen Tool entwickelt, mit dem man WordPress schneller, sicherer und komfortabler machen kann.
Das Autoptimize-Plugin beschleunigt deine Website, ähnlich wie WP-Disable durch Optimierung von CSS, JS, Bildern, Google-Schriftarten und mehr. Du kannst damit den CSS- und JavaScript-Code optimieren (minification), CSS- und JS-Dateien zusammenfügen, also alle verlinkten CSS- und JS-Dateien zusammenfügen, um sie so zu laden, dass das Rendern nicht blockiert wird. Ich nutze das Plugin außerdem, um die eingebundenen Google Fonts zu entfernen, die ich mit dem nächsten Plugin dann lokal gehostet wieder einbinde.
10. Redirection, 404er & 410er
Redirection ist ein sehr nützliches, kostenloses Plugin, insbesondere beim Reanimieren von Expired Domains oder wenn sich Eure Seite stark verändert hat, beispielsweise nach einem Relaunch. Redirection listet alle eingehenden Anfragen auf, die 404-Fehler erzeugen, und bietet Euch dann die Möglichkeit, diese entsprechend für die Suchmaschine und den Nutzer per 301-Weiterleitung weiterzuleiten. Außerdem überwacht das Plugin Veränderungen an den Permalinks von Seiten und Artikel und fügt automatisch eine 301-Weiterleitung von der alten auf die neue URL hinzu!
Das 410-for-WordPress-Plugin hingegen sendet HTTP 410 (Gone) Antworten auf Anfragen nach Seiten, die in Deinem Blog nicht mehr existieren, also wissentlich und willentlich gelöscht wurden. 😉 Damit weiß die Suchmaschine, dass diese Inhalte nicht mehr wiederkehren, und nimmt diese schneller aus dem Index und crawlt sie nicht mehr (so häufig).
III. Marketing-Plugins für WordPress
1. Mashshare Social Share-Buttons für WordPress
Früher habe ich immer die Easy-Social-Share-Buttons eingesetzt und dagegen ist auch garnichts einzuwenden. Wenn man allerdings das Thema Social Signals und Sharebuttons wirklich professionell angehen will, führt aus meiner Sicht kein Weg an Mashshare vorbei! Die Sharebuttons von Mashshare laden extrem schnell und gehen kaum auf die Ladezeit der Website. Mashshare unterstützt sogar AMP und populäre Caching-Plugins! Mit ein paar kostenpflichtigen Plugins in Mashshare lässt sich die Darstellung, Position etc. richtig gut konfigurieren. Es gibt sehr coole Darstellungformen wie die Share-Bar sowie eine Google Analytics Integration, um die Benutzer der Share-Buttons auch tracken zu können:
Außerdem funktionieren die Buttons komplett responsiv und das auch beim Einsatz eines Caching-Plugins, was bei den Easy-Social-Share-Buttons leider nicht der Fall ist.
Mashshare wird übrigens von einem Deutschen Team entwickelt und dementsprechend ist der Support exzellent!
Die günstige Alternative für die Integration der Social-Share-Buttons ist, wie schon erwähnt, das Easy-Social-Share-Buttons-Plugin. Es ist sehr komfortabel konfigurierbar mit sehr vielen Optionen und Diensten. Kostet läppische 14 USD und ist jeden Cent wert!
Easy Social Share Buttons for WordPress
Vollgepackt mit allem, was man brauchen könnte, um die eigene Website mit sozialen Medien zu verbinden, ist Easy Social Share Buttons wahrscheinlich das umfangreichste WordPress-Plugin für Social Share Buttons auf dem Markt. Easy Social Share Buttons ist mit über 50 sozialen Netzwerken kompatibel und bietet unzählige Design-Optionen mit endloser Auswahl, darunter mehr als 30 automatisierte Anzeigemethoden, unbegrenzte Farben und Stile, detaillierte Anpassung der Share-Buttons für jeden Standort. Besonders cool finde ich die Integrierte Click-To-Tweet-Funktion.
Eines der wichtigsten Plugins für Entwickler ist der Query Monitor. Er ermöglicht das Debuggen von Datenbankabfragen, PHP-Fehlern, Hooks und Aktionen, Block-Editor-Blöcken, eingereihten Skripten und Stylesheets, HTTP-API-Aufrufen und mehr – und das direkt im Frontend der Seite.
2. BackWPup – Backup-Lösung
Das Thema Sicherheit in WordPress ist enorm wichtig. Wieso? Lies mal das 😀 Die meisten Themen sollte Dein Hoster für Dich bereits geregelt haben, aber ich werde hier nach und nach noch ein paar WordPress-Plugins empfehlen, die Dir helfen können, unabhängig von Deinem Hoster Dein WordPress etwas sicherer zu machen:
ACHTUNG: Backups sollten besser extern liegen und unabhängig von Eurem Webspace ausgeführt werden!
Falls ihr aber dennoch ein Plugin sucht, das direkt in WordPress Backups anfertigt, könnt ihr BackWPup nutzen, um WordPress-Backups zu erstellen. Man kann diese einfach anlegen und konfigurieren und dann automatisch im Hintergrund laufen lassen. Bietet sogar Dropbox-Support an. Sehr zu empfehlen! BackWPup ist die All-in-One-Backuplösung für WordPress.
3. Suchen und Ersetzen Plugin für Domainumzüge
Falls Du Deine WordPress-Website auf eine andere Domain umziehen willst, solltest Du Dir das Plugin „Better Search Replace“ installieren. Beispielweise habe ich die Domain rhodes-deutschland.de auf hey-uni.de umgestellt. Dabei musste ich nur die folgenden zwei Zeilen in die wp-config.php eintragen:
und anschließend im Backend über Better Search Replace alle Vorkommen von „rhodes-deutschland.de“ durch „hey-uni.de“ in allen Datenbankeinträgen ersetzen.
Better Search Replace WordPress Plugin für Domainumzüge
Schon war die Domain umgestellt und sämtliche Bilder und Ressourcen werden von der neuen Domain geladen.
4. wpDiscuz – das beste Kommentar-System für WordPress
wpDiscuz ist ein hervorragendes Kommentarsystem mit sehr vielen Funktionen. Es erinnert an Disqus, kommt aber leichtgewichtiger daher und setzt nicht auf einen fremden Service auf. Es verbessert die Ladezeit und die Bedienbarkeit und lässt sich sehr schön konfigurieren und anpassen.
5. Verbessere die interne Suche in WordPress
A) Relevanssi
Relevanssi ersetzt quasi die WordPress-Standardsuche und ermöglicht viele Zusatzfunktionen wie z. B. partielle Treffer, Suchtreffer-Highlighting, Gewichtung nach Titel, Text etc. Beispiel: Suche nach Kaffee auf Herzelei.de – ein wirklich nützliches Plugin, das für jede Seite mit Suchfeld sinnvoll ist.
B) Search Meter
Sehr spannend: MitSearch Meter ist es möglich, die internen Suchen zu protokollieren und anschließend auszuwerten. Besonders interessant ist es dafür, zu sehen, was Besucher suchen, ohne dass man dafür passende Inhalte bereithält. Dafür kann man dann neue Inhalte erstellen oder manchmal fehlt der Begriff ja nur im Titel oder Text einer Seite … 😉
6. ACF – Advanced Custom Fields
Eher etwas für Entwickler und erfahrene WordPress-Nutzer, ist das ACF-Plugin eines der wichtigsten zur Erweiterung der vorhandenen Inhaltstypen.
7. Custom Post Type UI
Custom Post Type UI bietet eine einfach zu bedienende Oberfläche zum Registrieren und Verwalten von benutzerdefinierten Beitragstypen und Taxonomien für deine Website.
Für Anregungen, Tipps und Diskussionen zu weiteren tollen WordPress-Plugins bin ich sehr dankbar. Rückfragen beantworte ich gerne in den Kommentaren!
Wusstest Du schon: WordPress ist das erfolgreichste CMS der Welt!
Mittlerweile ist WordPress nicht nur im CMS-Markt angekommen, es hat sogar die Marktführerschaft übernommen. Längst werden mit WP nicht mehr nur Blogs betrieben, sondern unzählige Webseiten in allen Größen, Sprachen und Ländern. WordPress ist derzeit mit stolzen 64 % Marktanteil im Bereich der Content-Management-Systeme ist WordPress unangefochtener Spitzenreiter!
Elementor Pro oder Free? Für einen kostenlosen Page-Builder hat es Elementor wirklich in sich. Kein anderer Page-Builder gibt einem so viel Flexibilität bei der Seitengestaltung, ohne etwas zu Kosten. Wer bereits ein gutes Theme hat, der kann die Free-Version als WYSIWYG-Editor einsetzen und wird wahrscheinlich wunschlos glücklich. Die Pro-Version bietet jedoch so viele zusätzliche Vorteile, dass es sich lohnt einmal genau hinzuschauen. Für viel beschäftigte WordPress-Nutzer und Profis lohnt sich der Einsatz wirklich.
Passend zu diesem Artikel haben wir ein ausführliches Video vorbereitet, in dem fast alle PRO-Features demonstriert werden. Auch Features der nagelneuen Version 3.3 werden beleuchtet:
Selbstverständlich gibt es in der Pro-Version bessere Support-Leistungen, darunter den 24/7 Premium Support. Der Support bei Elementor ist gut. Aber es kommt natürlich immer auf den Einzelfall an. Dieser Beitrag beleuchtet die Design-, Marketing- und Technikfeatures, die ausschließlich in der Pro-Version vorkommen.
Page-Builder versus Site-Builder
Die Free-Version ist im Prinzip nur ein sehr guter Page-Builder mit ein paar netten Bonusfeatures. Mit ihr lassen sich demnach einzelne Seiten und Beiträge gestalten. Die kostenlose Version bietet beispielsweise nicht die Möglichkeit, den Kopf- oder Fuß-Bereich anzupassen. Zwar bietet die freie Version die Möglichkeit Landingpages zu gestalten. Die Auswahl an Vorlagen hierfür ist jedoch eher begrenzt. Wer ohnehin plant Landingpages selbst zu entwerfen, für den mag das nicht ausschlaggebend sein. Wer sich lieber von vielen professional gestalteten Vorlagen inspirieren lässt, der greift zu Pro.
Die Pro-Version ist ein kompletter Site-Bilder: Mit ihr lassen sich alle Layoutaufgaben auf der Website meistern. Darüber hinaus liefert Elementor für jedes Modul, jede Landingpage, jede Sektion, jedes Popup und jedes andere erdenkliche Element Dutzende von professionell gestalteten Layout-Vorlagen.
Wer das eigene Blog von oben bis unten komplett individuell gestalten möchte und dabei Inspiration sucht, der kommt schon alleine deswegen nicht an der Pro-Version vorbei.
Aktuell gibt es in der Landingpages-Sektion 111 Templates, davon sind lediglich 28 in der Free-Version enthalten.
Pro bietet deutlich mehr Auswahl bei den Templates. Zu erkennen am roten Pro-Abzeichen.
Der Theme-Builder: Das Herz von Elementor Pro
Mit dem Theme-Builder lässt sich jede Sektion der Website gestalten. Header, Footer, Beiträge, Seiten, Newskategorien, Suchresultate und sogar die 404-Seite.
Eine Website ist mit diesen Elementen vollständig gestaltet:
Header: Der Kopfbereich für Logo, Menü, evtl. ein Suchfeld etc.
Footer: Der Fußbereich enthält meist den Copyright-Hinweis, Adressinfos, evtl. weitere Navigationslinks etc.
Single Page: Definiert das Layout für den Hauptcontent der SEITEN. Das können auch mehrere Spalten sein bzw. sind hier der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Single Post: Definiert das Layout für den Hauptcontent der BEITRÄGE. Auch hier ist alles möglich.
Archive: Das Layout für Kategorieseiten für Beiträge.
Search Results: Das Layout der Suchergebnisliste.
Error 404: Das Layout für die Seite „Seite nicht gefunden“.
Das neue Interface erlaubt den Import von Templates (1), eine einfache Navigation zu den verschiedenen Seitenteilen (2) und einen Überblick über die bereits bestehenden Templates (3).
Ein Klick auf Header führt zur Übersicht (1). Daraufhin lässt sich das Template bearbeiten (2) oder aber auch die Konditionen abwandeln (3).
Die Konditionen sind ein fantastisches Feature. Mit ihnen lässt sich bestimmen, an welchen Stellen auf der Website dieser Header angezeigt wird. So ist es durchaus möglich verschiedene Sektionen auf der Website zu definieren und jeder Sektion einen eigenen Header zu geben.
Wie im Screenshot zu sehen, lässt sich der Header auf der gesamten Website anzeigen, nur in einem Newsarchiv oder auf einer bestimmten Seite oder einem bestimmten Beitrag. Außerdem lässt sich Include auch auf Exclude stellen. Durch eine Verkettung von verschiedenen Konditionen lassen sich sehr flexible Anzeigeregeln erstellen.
Im Editor lässt sich das Template nach Belieben anpassen.
Hier in der mobilen Ansicht des Header-Templates.
Site-Kits erledigen die ganze Arbeit
Wem der Theme-Builder zu kompliziert ist, der kann ab Version 3.3 komplette Site-Kits importieren. Das sind im Prinzip vorgefertigte Themes, die alle notwendigen Sektionen bereits enthalten. Site-Kits haben bereits Header, Footer, Beiträge, Seiten, Newskategorien, Suchresultate und die 404-Seite vordefiniert. Sie sind professionell gestaltet. Die Farben und Fonts sind perfekt aufeinander abgestimmt.
Die Elementor-Library enthält Hunderte kompletter Kits sortiert nach den üblichen Kategorien.
Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. So lässt sich ein komplettes Website-Layout innerhalb weniger Sekunden erstellen und dann nach den eigenen Wünschen anpassen.
Das beste daran: Die Template-Kits bzw. Site-Kits bei envato verwendet nur Fotos und Bildmaterial von Envato Elements. Das bedeutet, das Du mit einem Abo von Envato Elements alle Bilder auf einmal lizenzieren und diese dann für Deine eigene Website verwenden kannst! Natürlich kannst Du alle Bilder auch durch Deine eigenen ersetzen. Damit bekommst Du quasi in wenigen Sekunden eine komplette professionelle Webseite per Import!
Widgets: Pro-Features bis zum Abwinken
Die Templates bestimmen das Außenrum. Widgets sind dazu da einzelne Content-Elemente in ein schickes Format zu pressen. Die Free-Version trumpft hier nochmals voll auf.
Elementor bietet in der Pro-Version diese 29 Widgets (plus Widgets für WooCommerce):
Es sind tatsächlich noch mehr, da nicht alle Widgets in Pro-Sektion gelistet sind.
Hier eine Auflistung mit Screenshot. Im Video haben wir die meisten davon übrigens demonstriert (Wink, Wink):
Das Posts-Widget
Einfach eine Liste von Beiträgen an einer beliebigen Stelle einfügen. Es gibt drei verschiedene Oberflächendesigns. Spaltenanzahl und Posts pro Seite lassen sich einstellen. So lässt sich jede Seite zu einer Blogkategorie umwandeln.
Das Portfolio-Widget
Am besten für Referenzen geeignet. Im Prinzip ein Navigationselement mit Bildern. Spalten, Bildgröße definierbar.
Das Gallery-Widget
Die Bildergalerie zeigt Bilder an. Ein Klick auf ein Bild liefert die gezoomte Version. Ein Klick auf die Pfeile springt zum nächsten Bild. Hochgradig konfigurierbar.
Das Form-Widget
Ein besonderes Feature, dass die meisten Formular-Plugins überflüssig macht. Sogar mehrschrittige Formulare lassen sich damit umsetzen!
Dieses Widget ist vollgepackt mit Features. Dies ist alles möglich:
Inline Abofelder
Nach dem Abschicken-Aktion
Bestätigungsmail versenden
HTML/Nur Text
Interaktionsmeldungen (z. B. „Nachricht erfolgreich verschickt“) anpassbar
Auch Dateifelder, Datum und andere Formfeldformate möglich
Versteckte Felder
Honeypot zur Spammerabwehr
Akzeptieren-Feld
Formularnachrichten werden im Backend gespeichert
Das ist Deutschland rechtlich notwendige Double-Optin geht auch, aber nicht direkt mit dem Widget. Hierzu ist es notwendig einen Drittanbieter (z. B. MailChimp) zu verwenden, der das übernimmt.
Das Login-Widget
Hiermit lassen sich angepasste Login-Boxen auf beliebigen Seiten platzieren und an das eigene Layout anpassen.
Das Slides-Widget
Folien können in alle Richtungen rein- und rausgleiten. Gestaltungsmöglichkeiten ohne Ende.
Das Nav Menu-Widget
Mit dem hauseigenen Navigationstool lassen sich Menüs überall auf der Website platzieren.
Das Animated Headline-Widget
Manchmal braucht es einen Eyecatcher. Verschiedene Elemente animieren um den Text herum oder der Text wird getippt, gelöscht, getippt, gelöscht usw. Hier wird das Wort Amazing eingekreist. Das Coole ist, dass es sich um reinen Text handelt.
Das Hotspot-Widget
Hier lassen sich auf einem Bild animierte Punkte oder Flächen definieren, die die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die wichtigen Stellen lenken. Sie blinken langsam, sodass dieser verleitet wird, mit der Maus darüberzufahren. Bei Klick kann ein Tooltip angezeigt werden.
Das Price List-Widget
Wer an Preislisten für Restaurant- oder Friseur-Websites denkt, liegt richtig.
Das Price Table-Widget
Um Preise für verschiedene Pakete richtig darzustellen.
Das Flip Box-Widget
Sobald die Maus das Element erreicht, flippt es horizontal oder vertikal und die andere Seite kommt zum Vorschein. Das Motto der Flipbox: Hinten erklären was vorne steht.
Das Call to Action-Widget
Attraktive Buttons und Links, die sich natürlich auch mit den nur in der Pro-Version vorhandenen Drittanbietern (z. B. E-Mail-Dienstleister) verbinden lassen.
Das Media Carousel-Widget
Bilder und Videos gehen auf Karussellfahrt.
Das Testimonial Carousel-Widget
Kundenstimmen in einem Karussell.
Das Reviews-Widget
Bewertungen lassen sich in ebenfalls in einem Karussell anordnen.
Das Table of Contents-Widget
Heute schon ein Inhaltsverzeichnis gebraucht und 70 verschiedene kostenlose Optionen probiert? Dieses hier funktioniert einwandfrei. Ich musste allerdings die Seite speichern und neu laden, damit sich das Inhaltsverzeichnis füllt.
Das Countdown-Widget
Ein Countdown bis zu einem vordefinierten Datum. Idee: Es sollte eine Variante geben „Wie oft schlafen bis (Datum in der Zukunft)?“ 🙂
Das Share Buttons-Widget
Wer lässt die eigenen Inhalte nicht gerne teilen? Es gibt sogar XING!
Das Blockquote-Widget
Auch Blockzitate lassen sich einbauen. Sogar mit Tweet-Funktionalität.
Das Facebook Button-Widget
So können auch die Freunde (?) bei der Verbreitung der guten Kunde beitragen.
Das Facebook Comments-Widget
Facebook-Kommentare sind oft (aber nicht immer) etwas zivilisierter.
Das Facebook Embed-Widget
Beliebige Inhalte von Facebook integrieren.
Das Facebook Page-Widget
Sogar eine Facebook-Page lässt sich mit diesem Widget einbetten.
Das Lottie-Widget
Lottie ist ein Animationsprogramm für das Web, das angetreten ist, animierte GIFs abzulösen. Sehr vielversprechend.
Das Code Highlight-Widget
Falls du programmierst, kannst du deine Code-Schnipsel schön formatiert präsentieren.
Das Video Playlist-Widget
Wir haben einige Videotutorials zu Site- und Page-Buildern gemacht. Dieses Widget fasst sie in einer Playlist elegant zusammen.
Das Paypal Button-Widget
Biete die Zahlungsabwicklung über PayPal an.
Für Shopsites gibt es noch viele weitere WooCommerce-Widgets, die wir gerne in einem gesonderten Beitrag mit Fokus auf E-Commerce vorstellen können. Melde dich bei Interesse in den Kommentaren.
Das Search Form-Widget
So lässt sich die Suchleiste an einer beliebigen Stelle platzieren. Auch ein Suchfeld über den gesamten Sichtbereich (Fullscreen) ist möglich.
Das Template-Widget
Ein Template in einem Template einbetten. Das kann manchmal überaus nützlich sein.
Es kommen hin und wieder neue Widgets hinzu. Für’s Erste sollte das aber reichen. Gibt es etwas, das die Pro-Widgets nicht abdecken? Schreib es in die Kommentare!
Der Popup Builder
Für Viele ein Übel. Aber aus Marketingsicht einfach unerlässlich. Wenigstens liefert Elementor Pro einen der besten Popup-Builder auf dem Markt. Ein kleines Tutorial:
Klicke auf Popup und dann auf Hinzufügen.
Wähle den Typ Popup und gebe dem Template einen Namen.
In der Library findest du viele Vorlagen. Wähle eine aus und klicke auf Einfügen.
Passe das Popup nach Herzenslust an und klicke auf Speichern.
Jetzt beginnt die Magie. Füge zuerst eine Kondition hinzu.
Im Beispiel soll das Popup nur auf der „Über uns“-Seite angezeigt werden. Klicke auf Next.
Das Beispiel-Popup soll nur bei Exit-Intent angezeigt werden. Next.
Außerdem soll das Popup erst erscheinen, sobald jemand mindestens drei Seiten der Website aufgerufen hat.
Im Video hat das sogar geklappt.
Action Links
Ein einfaches aber cooles Feature. Mit den Action-Links lassen sich Kontaktbuttons zu Facebook, WhatsApp erstellen. Auch Wegbeschreibungen mit Waze oder Termine auf Google Calendar sind möglich. Hierzu muss einfach ein Button oder Link angeklickt werden und schon gibt es die Optionen.
Das Feature ist ein wenig versteckt, daher hier ein kurzes Tutorial.
Jeder Link (1) kann über den kleinen Button „Dynamische Attribute“ (2) in einen Aktionslink gewandelt werden. Danach zum Beispiel „Contact URL“ (3) auswählen.
Danach auf den kleinen Schraubenschüssel (1) klicken. Es öffnen sich die Einstellungen. Im Feld Typ (2) dann zum Beispiel Skype (3) auswählen.
Jetzt lassen sich die Skype-Einstellungen vornehmen.
Schon können Besucher der Site auf den Button klicken und direkt einen Skype-Call starten. Niceness.
Custom CSS
Einfach auf ein beliebiges Element klicken. Unter Erweitert lässt sich eigener CSS-Code hinterlegen. Eine Schande, dass das nur in Pro geht. Ich protestiere!
Global Custom CSS
Das Gleiche gilt auch für die globale CSS-Funktionalität. Dies lässt sich zur Not aber auch anders lösen.
Motion Effects
Pro bietet jede Menge Scrolling-, Mouse-Effekte und auch Parallax an.
Die lassen sich auf jedem Element anwenden. Zurückhaltung ist hier wahrscheinlich angebracht.
TypeKit Integration und Custom Fonts
Das Einbinden von Google-Fonts ist ja nichts Neues. Adobes TypeKit unterstützt aber auch nicht jeder.
Außerdem ist es möglich eigene Fonts und Kombinationen zu erstellen. So lassen sich Fonts von der Größe reduzieren, indem man nur die Buchstaben, Schnitte und Weights inkludiert, die auf der Website auch zur Verwendung kommen. Gut für Speed, SEO und den Besucher.
Dynamic Content
Dynamische Inhalte lassen sich überall da einbinden, wo es das kleine Datenbank-Symbol gibt:
Im Menü gibt es Zugriff auf alle möglichen Felder aus der Datenbank. Das gilt auch für Felder aus den beliebten Plugins ADD ACF, PODS, JETENGINE oder TOOLSET CONTENT. So lassen sich wahrlich dynamische Websites erstellen.
Dynamic Colors
Selbst Farben lassen sich dynamisieren. So ist es möglich einer Kategorie (Sommerkleidung / Winterkleidung) eine Farbe zuzuweisen und diese dann als Hintergrundfarbe auf gewisse Elemente oder in den Header und Footer zu legen.
Sticky Header
Der Header kann in der Pro-Version an den oberen Rand gepinnt werden. Er bleibt dann immer im Bild, auch wenn der Nutzer nach unten scrollt.
Integration mit 3rd-Party-Diensten
Zum Schluss noch die Liste der Drittanbieter, die sich problemlos nutzen lassen:
Campaign Monitor
HubSpot
Zapier
Adobe TypeKit
Discord
GetResponse
Drip
ReCaptcha V3
Facebook SDK
MailerLite
Slack
Font Awesome 5
Fontello, IcoMoon & Fontastic
Elementor Pro Kosten
Für eine einzelne Website kostet Elementor Pro schlappe 49 USD im ESSENTIAL Tarif und für 3 Webseiten im Tarif ADVANCED 99 USD pro Jahr. Wer noch mehr Webseiten mit Elementor betreibt, für den gibt es den Tarif EXPERT (bis zu 25 Webseiten) für 199 USD, STUDIO (bis zu 100 Webseiten) für 499 USD und AGENCY (maximal 1.000 Webseiten) für 999 USD.
Selbstverständlich gibt es eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie für alle Tarife!
Fazit: Für wen lohnt sich die Pro-Version?
Ich glaube nicht, dass es notwendig ist, alle Features der Pro-Version zu nutzen. Auch wenn das möglich wäre. In der Praxis ist es nicht selten so, dass man heute das eine Feature unbedingt braucht und ein weiteres vielleicht erst in sechs Monaten. Trotzdem wäre es fahrlässig, sich Pro (oder einen vergleichbaren Site-Builder) NICHT zu holen und stattdessen Tage und Wochen darein zu investieren, alles von Hand zusammenzufrickeln.
Ich spreche da aus Erfahrung, da ich ca. 2006 ein komplettes CMS und einen Onlineshop in PHP entwickelt hatte. Da gab es noch nicht einmal WordPress. Dass es mal sowas wie Elementor Pro gibt, hätte ich mir nicht träumen lassen. Es ist schwer sich einen Anwendungsfall vorzustellen, der nicht mit der Pro-Version abgedeckt werden kann. Wenn du es mit deiner Website halbernst meinst oder du damit deinen Unterhalt verdienst, dann kannst du wirklich nichts falsch machen!
Im Dezember 2016 kam Elementor Pro auf den Markt, ein Erweiterungs-Plugin für Elementor, das für Webdesigner und Fachleute gedacht ist. Elementor Pro enthält einige einzigartige Funktionen, wie visuelles Live-Formulardesign, flexible Beiträge und Portfolio-Widgets, benutzerdefiniertes CSS und globales Widget.
Wie teuer ist Elementor Pro?
Für eine einzelne Website kostet Elementor Pro im ESSENTIAL Tarif gerade einmal 49 USD im Jahr. Bei 3 Websites sind es im ADVANCED Tarif 99 USD pro Jahr. Für bis zu 25 Webseiten sind es im EXPERT Tarif 199 USD pro Jahr. Darüber gibt es noch Den Tarif STUDIO mit bis zu 100 Webseiten für 499 USD und AGENCY für maximal 1.000 Webseiten für 999 USD. Gemessen am Leistungsumfang und daran, dass sich die mächtige Free-Version unendlich kostenlos verwenden lässt, ist das ein unschlagbar günstiger Preis. Selbstverständlich gibt es eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie für alle Tarife.
Was ist Elementor Free?
Elementor Free ist der weltweit führende WordPress Page Builder. Elementor dient Web-Profis wie Entwicklern, Designern und Marketingexperten. Elementor ist eine Open-Source-Software unter der GPLv3-Lizenz.
Für lokale Dienstleister kann das Ranking in lokalen Suchergebnissen über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Unterstützung verspricht Bright Local. Die All-in-one-Platform bringt eine Reihe von Tools für Local SEO mit, darunter das besonders interessante Local Search Grid. Hier erfährst Du mehr darüber, wie Bright Local funktioniert, ob sich der Einsatz für Dich lohnt und welche Alternativen es für Local SEO gibt.
Bei fast der Hälfte aller Google-Suchanfragen handelt es sich um lokale Suchen und fast 80 Prozent aller lokalen Suchanfragen auf Mobilgeräten führen zu einem Kauf. Diese Zahlen zeigen, wie wichtig Local SEO für Dich ist, wenn Du ein Unternehmen hast, das stationär etwas verkauft.
Local SEO ist für kleine und mittelständige Unternehmen ideal, um ihre Waren und Dienstleistungen im Umkreis besser auffindbar zu machen.
Denn die Optimierung für lokale Suchergebnisse (auch Google Maps Optimierung) mittels Googles lokalem Branchencenter (Google MyBusiness) ist meist kurzfristig realisierbar und der Aufwand und die Kosten sind in der Regel überschaubar.
Kai Spriestersbach
Das Local SEO Tool BrightLocalunterstützt Dich, Deinem Unternehmen oder dem eines Kunden in der lokalen Suche mehr Sichtbarkeit zu verschaffen. Wie das funktioniert, darauf gehe ich im Folgenden ein.
Warum und für wen Local SEO wichtig ist
Ich habe es schon anklingen lassen: Local SEO ist besonders wichtig für Unternehmen, die stationär etwas verkaufen oder Dienstleistungen erbringen.
Beispiele dafür sind
Friseure
Autowerkstätten
Filialen von Versicherungen
Physiotherapiepraxen
Fahrradgeschäfte
Restaurants
Diese und viele andere Unternehmen leben nicht nur von Laufkundschaft, die zufällig an ihrem Laden vorbeikommt oder Stammkunden. Weil immer mehr Menschen online – meist mit dem Handy – nach lokalen Geschäften beziehungsweise Dienstleistern suchen, brauchen sie ein gutes lokales Ranking. Das heißt, dass sie in den lokalen Suchergebnissen oben auftauchen, wenn eine Person zum Beispiel nach „Friseur Berlin“ sucht.
Trifft das auf Dich beziehungsweise auf Dein Unternehmen zu? Oder arbeitest Du in einer Agentur und betreust lokale Unternehmen beziehungsweise Unternehmen mit lokalen Standorten?
Ein Unternehmen, das sich ganz Local Marketing widmet.
Eine Plattform, die sich – Du hast es wahrscheinlich geahnt – ganz Local Marketing widmet.
Weil die Plattform ein interessantes Gesamtpaket für Local SEO mitbringt, habe ich ihre Funktionen genauer unter die Lupe genommen.
1. Local Search Rank Checker
Eine Herausforderung an Local SEO besteht darin, den Effekt Deiner Maßnahmen zu messen. Herkömmliche Rank Tracker zeigen Dir das Ranking deiner Seiten für verschiedene Keywords in Google an, aber selten die Position in der lokalen Suche. Wenn Du es dabei belässt, tappst Du immer ein bisschen im Dunkeln.
Hier kommt der Lokale Ranking Tracker ins Spiel. Nichts anderes ist der Local Search Rank Checker von BrightLocal. Das Tool simuliert quasi einen Nutzer, der seine Suchanfrage an der von Dir angegebenen „Search Location“ stellt.
Du bekommst Ergebnisse für folgende Quellen:
Google
Google Mobile
Google Maps
Bing
Bing Local
Anhand verschiedener Grafiken siehst du
für wie viele Keywords ein Unternehmen an unterschiedlichen Positionen rankst (1, 2 – 5, 6 – 10…).
wie einzelne Keywords ranken und wie sich ihr Ranking über einen bestimmten Zeitraum entwickelt hat.
wie Deine schärfsten Mitbewerber für ausgewählte Keywords ranken
Besonders interessant für Unternehmen mit verschiedenen Standorten: Mit dem Local Search Rank Checker von BrightLocal kannst Du Rankings für verschiedene Locations an einem Ort abbilden und vergleichen.
Als Mitarbeiter:in einer Agentur kannst Du Whitelabel-Reports für Kunden erstellen, inklusive Logo.
Das Tool setzt bei einem Problem an, das vielen Unternehmen und/oder Agenturen nicht bewusst ist, nämlich dass ein Standard-Local-Rank-Tracker nur die halbe Geschichte erzählt. Er verrät Dir zwar das Ranking an einer bestimmten Location, meist in direkter Umgebung des Unternehmens. Unter Umständen aber sieht das Ergebnis einige hundert Meter weiter anders aus.
Local Search Grid zeigt dir die Positionen für ausgewählte Keywords an verschiedenen Orten innerhalb einer Stadt oder eines Viertels in einer „Gitteransicht“ (Grid = Gitter) an. Damit erhältst Du ein vollständigeres Bild.
Das sieht dann so aus:
Du siehst nicht nur, wie ein Unternehmen für ein Keyword in der eigenen Straße rankt, sondern auch, wie es in der nächsten Straße aussieht. Durch unterschiedliche Farben erkennst Du sofort, wo (wieviel) Verbesserungsbedarf (die Position 1 wäre grün) besteht.
Außerdem verrät dir Local Search Grid, welche Mitbewerber für die betreffenden Keywords weit oben ranken: Von den wichtigsten 10 Konkurrenten erhältst du eine Übersicht in tabellarische Darstellung:
Diese Tabelle zeigt Dir diverse Zusatzinformationen und damit mögliche Stellschrauben, zum Beispiel wenn ein Unternehmen im Vergleich wenige Bewertungen hat.
Tipp: Auch eine „falsche“ Kategorie in GoogleMyBusiness ist manchmal ausschlaggebend für ein schlechtes Ranking.
Dank der übersichtlichen Gitternetzansicht und der verschiedenen Farben ist das Local Search Grid einfach und sehr angenehm zu verwenden.
Vor allem birgt es viel SEO-Potenzial für Unternehmen und Agenturen:
Du erhältst ein wesentlich besseres Bild von der lokalen Sichtbarkeit eines Unternehmens als mit gängigen Rank-Trackern.
Du siehst oft auf einen Blick, wie Du das Ranking für relevante Keywords verbessern kannst-
Agenturen gibt Local Search Grid ein tolles Instrument an die Hand, um ihre Kunden mit detaillierten Reports zu begeistern. Weil BrightLocal derzeit eines der wenigen Tools ist, das einen solchen Local Search Grid anbietet, kannst Du damit sich für positive Überraschungen sorgen.
3. Citation Tracker
Citations, also Erwähnungen von Unternehmen in Verzeichnissen, sind ein bedeutender Rankingfaktor für Local SEO.
Dabei spielt nicht nur die Zahl der Citations eine wichtige Rolle, sondern auch die Übereinstimmung von Daten. Zentral sind die sogenannten NAP-Daten: Name, Adresse und Telefonnummer.
Der Haken: Eine manuelle Fehlersuche artet an dieser Stelle schnell in eine Mammutaufgabe aus.
Du siehst sofort, auf welchen Seiten dein Unternehmen erwähnt wird und entdeckst Fehler, die dein Ranking negativ beeinflussen können, wie eine falsche geschriebene Adresse oder Duplikate.
Über eine Wettbewerbanalyse findest Du heraus, wo Deine Mitbewerber erwähnt werden, Dein Unternehmen aber noch nicht.
Schließlich zeigt dir der Citation Tracker unabhängig von der Konkurrenz, auf welchen relevanten Seiten beziehungsweise in welchen relevanten Verzeichnissen Dein Unternehmen noch nicht erwähnt wird.
4. Local Search Audit
Das Feature Local Search Audit macht, was der Name sagt. Es unterzieht Unternehmen einem umfassenden Local SEO Audit.
Der große Vorteil: Als Mitarbeiter:in einer Agentur kannst Du Kund:innen mithilfe dieses Features detaillierte Reports vorlegen, die auflisten
wie sie in Google und Bing ranken.
in welchen relevanten Verzeichnissen sie wie gelistet sind.
wie ihre durchschnittliche Bewertung in wichtigen Verzeichnissen ausfällt.
wie sie in Sachen Links und Domain-Autorität im Vergleich zu Mitbewerbern abschneiden.
wie die eigene Performance in Google Business im Vergleich zur Konkurrenz ausfällt,
Sogar technische Details enthüllt das Audit, angefangen beim Page Speed bis zu Broken Links und 404-Fehlern.
um zu zeigen, wie sich die Situation durch Deine Maßnahmen verbessert hat.
5. Google My Business Audit
Google My Business ist das wichtigste Local-SEO-Verzeichnis überhaupt. Da ist es nur konsequent, dass BrightLocal ein eigenes Tool mitbringt, dass Aufschluss über die Performance in Google My Business gibt.
Auch hier dürfte der Vergleich mit der lokalen Konkurrenz besonders aufschlussreich sein.
Der Reputation Managerkonzentriert sich auf Bewertungen als zentralen Faktor für Local SEO.
Das Feature unterstützt Dich in 3 Phasen des Reputation Managements:
Bewertungen einholen: Mithilfe anpassbarer Vorlagen kannst Du schnell und einfach Feedback einholen – per SMS oder E-Mail. Durch das detaillierte Reporting bleibst Du über die Erfolgsquoten im Bild.
Monitoring: Du siehst alle Bewertungen in einem Dashboard und kannst direkt darauf antworten – ohne das Dashboard zu verlassen. Dabei deckt BrightLocal mehr als 80 Verzeichnisse aus den USA, Kanada. Großbritannien und Australien ab.
Bewertungen präsentieren: Du kannst Bewertungen mit anpassbaren Widgets in die eigene Webseite oder die von Kund:innen integrieren. Programmierkenntnisse brauchst Du dafür nicht.
7. Agency Features
Unter den sogenannten Agency Features von BrightLocal sticht der Lead Generator heraus, der in den teureren Tarifen enthalten ist.
Dabei handelt es sich um eine Vorlage, mit der Agenturen potenziellen Kund:innen einen kostenlosen Local Search Audit anbieten können – im Austausch für Daten.
Das Widget lässt sich anpassen und auf verschiedene Art in eine Webseite integrieren, zum Beispiel in der Sidebar oder als Popup. Außerdem können sich Agenturen in das Agenturen-Verzeichnis von BrightLocal aufnehmen lassen
Was kostet BrightLocal?
BrightLocal bietet aktuell 3 verschiedene Tarife an, von Single Business bis SEO Pro. Diese Tarife bündeln verschiedene Features der Plattform. Die Preise beginnen bei 29 $ pro Monat und reichen bis hin 79 $ im Monat. Wenn Du jährlich zahlst, bekommst Du zwei Monate umsonst. Außerdem kannst Du alle Tarife 14 Tage kostenlos ausprobieren.
Weil der Bedarf größer wird, wächst auch das Angebot an Tools für Local SEO. Das heißt, es gibt eine Reihe von Alternativen zu BrightLocal – mehr als ich hier aufführen kann.
Deshalb nur drei prominente Beispiele:
Moz Local Moz Local ist sehr beliebt, wobei das nicht zuletzt auf den Bekanntheitsgrad von Moz zurückzuführen ist. Unter anderem kannst du mithilfe des Tools in einem lokalen Dashboard die Einträge von Unternehmen in Verzeichnissen wie Google MyBusiness managen, Updates durchführen und auf Bewertungen antworten. Ein automatisiertes Synchronisieren von Daten und Löschen von Duplikaten spart Zeit.
Whitespark Whitespark beinhaltet unter anderem einen Local Rank Tracker, Reputation Builder und Citation Builder. Außerdem bekommst Du eine kostenlose Local SEO Checkliste mit einem ersten Überblick über Verbesserungspotenzial
Local Falcon Noch bevor BrightLocal seinen Local Search Grid anbot, gab es Local Falcon. Interessierst Du Dich in erster Linie für ein genaues lokales Ranking, rate ich Dir, diese beiden Lösungen einmal zu vergleichen. Falls Du zusätzlich zum Beispiel an einem Local Rank Tracker interessiert ist, bietet es sich an, gleich zu BrightLocal zu greifen.
Fazit: BrightLocal bietet ein tolles Komplettpaket für Local SEO
Egal ob für Dein eigenes Unternehmen oder für andere in einer Agentur, wenn Du Local SEO betreibst, brauchst Du ein oder mehrere Tools, die dabei unterstützen.
Ein Vorteil von BrightLocal ist: Weil die Software so umfangreich ist und so viele wichtige Themen abdeckt, kannst Du es vielleicht sogar bei einem Tool belassen – zumindest im Bereich Local SEO. Dabei sind die einzelnen Funktionen von BrightLocal nicht neu, aber jede für sich sehr ausgereift, angefangen beim Local Search Grid.
Außerdem versorgt Dich BrightLocal mit wunderbar übersichtlichen Grafiken, die Du Deinem/r Chef:in oder Kund:innen vorlegen kannst, um Verbesserungsbedarf aufzuzeigen oder die Erfolge Deiner Arbeit zu präsentieren. Was das Preis-Leistungs-Verzeichnis angeht, gibt es ebenfalls nichts zu meckern.
Damit ist BrightLocal zwar nicht das beste Local SEO Tool für Jeden auf dem Markt, aber ein stimmiges und vielseitiges Komplettpaket mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis. Das ist schon mal eine ganze Menge.
Immer wenn SEO mit Performance Marketing Kanälen in einen Topf geworfen wird bekomme ich Bauchschmerzen. Nicht weil es mich stört, wenn Performance-Marketing Agenturen SEO anbieten, oder Kunden für gutes Geld im SEO auch Ergebnisse erwarten. Ganz im Gegenteil.
Es ist mir unwohl bei dieser Ansicht, weil ich es für komplett kontraproduktiv halte, SEO mit den Instrumenten des Performance Marketings zu steuern und die Suchmaschinenoptimierung damit nicht als nachhaltige Investition in die eigene Sichtbarkeit zu sehen. Mit dieser, auf kurzfristige Ergebnisse fokussierten Sicht, verspielt man womöglich die Chance, die in der gewaltigen Return-Kraft nachhaltiger Suchmaschinenoptimierung steckt.
Daher möchte ich hier einmal darlegen, wieso es sich bei der Suchmaschinenoptimierung NICHT um Performance Marketing handelt.
Was ist Performance Marketing?
Um die Frage „Ist SEO Performance Marketing“ beantworten zu können, müssen wir uns zunächst die Definition und Geschichte des Performance Marketings ansehen: Im Gabler-Wirtschaftslexikon findet sich folgende Definition für „Performance Marketing“:
Unter Performance Marketing versteht man im Online-Bereich Marketingmaßnahmen, die beim Kunden eine messbare Reaktion, also eine Handlung, hervorrufen. Diese Handlung kann z.B. der Klick auf ein Werbebanner sein, der Kauf eines Produkts oder die Registrierung auf einer Internetseite. Der Kunde soll dabei möglichst individuell angesprochen werden; die Mittel, mit denen das geschieht, sollten möglichst miteinander vernetzt sein.
Mögliche Instrumente des Performance Marketings sind z.B. Bannerwerbung, eMail-Marketing oder Affiliate-Marketing. Mit Performance Marketing erreicht man zum einen eine Interaktion mit dem Kunden und zum anderen durch die Messbarkeit eine Transparenz bei den Kosten.
„Performance Marketing“ im Gabler-Wirtschaftslexikon (Revision vom 19.02.2018 – 13:20 Uhr – Quelle)
Im Glossar des BVDW findet sich eine etwas andere Definition für „Performance Marketing“, die aus meiner Sicht jedoch widersprüchlich ist, denn obwohl die Suchmaschinen-Optimierung (SEO) hier nicht bei den Instrumenten aufgezählt wird, versteht der BVDW Suchmaschinen-Marketing (SEM) als Klammer von SEO + SEA und zählt damit SEO zum Performance Marketing:
Performance Marketing in den digitalen Medien ist ein Bestandteil des Mediamixes und dient sowohl der Kundengewinnung als auch der Kundenbindung. Der Einsatz der verschiedenen Werbemedien verfolgt das Ziel, messbare Reaktionen und/oder Transaktionen mit dem Nutzer zu erzielen. Die Ansprache des Kunden bzw. Interessenten erfolgt sehr gezielt, nach Möglichkeit individuell, um die größtmögliche Interaktion durch den Nutzer zu erreichen. Performance Marketing versteht sich als integrierter Ansatz. Die Bestandteile sollen vernetzt zum Einsatz kommen, um so auf Handlungsweisen des Kunden bzw. potentiellen Interessenten einwirken zu können. Instrumente von Performance Marketing sind z.B.: Suchmaschinen-Marketing, Web-Marketing, E-Mail-Marketing, Affiliate-Marketing und SMS-Marketing.
Diese Definition hat die BVDW Fachgruppe Performance Marketing in der Grundüngssitzung im April 2005 festgelegt. (Quelle)
Wenn man jedoch sämtliche Definitionen und Beschreibungen des Performance Marketings betrachtet, stehen zwei Aspekte stets im Zentrum:
Messbarkeit alleine reicht nicht
Es reicht also nicht aus nur zu messen. Es müssen Marketingsaktivitäten an KPIs ausrichtet werden können. Denn jede Form des Marketing wird (und wurde schon immer) irgendwie gemessen. Selbst die Auswirkungen von Brand-Marketing (das wohl niemand zum Performance Marketing zählen würde) wurde bereits lange vor dem Internet mittels Befragungen an gestützter und ungestützter Markenbekanntheit gemessen. Dadurch ist es noch lange kein Performance-Marketing.
Es geht beim Performance-Marketing also nicht nur darum, eine messbare Reaktion, also eine Handlung, hervorzurufen, sondern um den direkten Zusammenhang von Maßnahme und Effekt, der überhaupt erst eine Optimierung hinsichtlich der Performance einer Kampagne ermöglicht. Das wird auch in Erläuterungen wie beispielsweise beim Bildungsanbieter Squared Online betont:
Durch die Anpassung verschiedener Parameter (Clicks, Gebote, Anzeigentexte, Werbemittelgestaltung etc.) kann die Effizienz der Kampagne noch während der Laufzeit beeinflusst und damit verbessert werden.
Aus „Wie funktioniert Performance Marketing?“ bei Squared Online (Quelle)
Auch in der Definition bei Online-Marketing.de wird explizit davon gesprochen, dass man eine Performance-Marketing Kampagne auf ihren Erfolg prüfen und optimieren können muss:
Setzt ein Unternehmen eine neue Online Marketing-Kampagne ein, kann diese durch das Performance Marketing mit geeigneten Kennziffern auf den Erfolg hin geprüft und anschließend optimiert werden. Durch eine stetige Performance-Prüfung lassen sich langfristig KPIs (Key Performance Indicators) für die eigenen Kampagnen ableiten.
Definition von Performance Marketing im Lexikon von Online-Marketing.de (Quelle)
In der Wikipedia findet sich noch folgende Aussage, die leider nicht direkt mit Quellen belegt ist, sich jedoch auf zahlreichen Webseiten und Fachbüchern findet.
Performance-Marketing zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
– Messbarkeit: Die Reaktionen der Zielgruppe (also z. B. eine Registrierung oder ein Kauf im Internet) sind eindeutig, zeitnah und vollständig beobachtbar und messbar. – Modularität: Die Kampagne zerfällt in viele kleine Budgetmodule, die individuell buchbar und beurteilbar sind. – Optimierbarkeit: Durch Anpassung verschiedener Parameter (Anzeigentexte, Werbemittelgestaltung, Umfelder, Click-Gebote etc.) kann die Effizienz der Kampagne noch während der Laufzeit beeinflusst und damit verbessert werden. – Vernetzung: Performance-Marketing kann als Interaktionselement in eine klassische Kampagne integriert werden. Es bestehen intensive Wechselwirkungen z. B. zwischen Bekanntheit und Klickrate.
Lemma „Performance-Marketing“ in der deutschsprachigen Wikipedia (Quelle)
Zusammenfassend lässt sich also festhalten:
Und genau damit steht und fällt die Entscheidung im Fall von SEO: Es geht also nicht bloß um eine Messbarkeit an sich, sondern um den Zusammenhang von Maßnahme und Wirkung, also Budget und Umsatz/Lead/etc. Das alles ist im SEO nicht gegeben.
Ausflug: Wie ist Performance Marketing entstanden?
Print-Anzeige von Ogilvy & Mathers: How direct response advertising can increase your sales and profits (Quelle)
Historisch gesehen ist Performance-Marketing aus dem Direkt-Marketing oder auch Dialog-Marketing entstanden.
So sprach beispielsweise Ogilvy & Mathers von „direct response advertising“, wenn eine gedruckte Anzeige (wie das Beispiel rechts) ein Direct-Response-Element in Form eines Formulars enthielt, dass vom Leser ausgeschnitten, ausgefüllt und eingeschickt werden konnte und damit eine direkte Zuordnung zur jeweiligen Anzeige ermöglichte.
Und genau hier sollte jedem klar, werden, dass dies für den Kanal SEO einfach nicht zutrifft.
Darum ist SEO kein Performance Marketing Kanal
Unter dem Begriff Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO versteht man sämtliche Maßnahmen und Anstrengungen, die man unternimmt, um gefunden zu werden. Dabei zielen viele Maßnahmen im SEO sogar darauf ab, irgendwann, für irgendwas, hoffentlich gefunden werden und lassen sich einmal einem bestimmten Keyword oder einer Landingpage zuordnen.
Dank Googles Bemühungen rund um das Thema „not provided“ lassen sich Konversionen nicht mehr zu einzelnen Suchanfragen zuordnen. Erschwerend hinzu kommt, dass nur eine kleine Anzahl von Personen bei Google selbst die tatsächlichen Rankingfaktoren kennt und alle Maßnahmen im SEO im Prinzip auf der Analyse der Blackbox Google basieren. Daher ist selbst für datengetriebene SEOs unmöglich einen Zusammengang von Maßnahme zu Rankingveränderungen sauber nachzuweisen.
Man kann somit zwischen ausgegeben Budget und erreichten Erfolg keinerlei unmittelbaren Zusammenhang herstellen.
Wir messen im SEO zwar Kennzahlen wie Sichtbarkeit und Markenbekanntheit in Form von Brand-Suchanfragen und können Traffic und Konversionen in Summe über den Kanal SEO erfassen, sind aber niemals in der Lage einen Zusammenhang mit einer bestimmten konkreten Maßnahme oder Kampagne herzustellen, geschweige denn eine Kampagne granular auswerten und gezielt danach zu optimieren.
Ausrechnen kann man viel, dadurch wird es aber nicht richtig oder sinnvoll. Denn selbst wenn man den ROAS oder ROI von SEO berechnen wollte, was ich nicht für zielführend halte, nimmt man dann den gesamten Return des Jahres und alle SEO-Kosten? Oder nur das mehr an Return, dass vermutlich durch die Spendings in dem Jahr entstanden sind? Falls ja, was ist die Baseline? Was ist mit dem Brand-Traffic? Und welche Zeit gebe ich Maßnahmen, bis ich eine Wirkung unterstellen kann? Fragen über Fragen … Ergo der falsche Weg. Besser man spart sich die Zeit und Mühen und misst lieber das, was man auch tatsächlich optimieren kann und will.
Wenn ein Kunde also für jede SEO-Maßnahme wissen will, was die KUR oder der ROI davon ist, begeht er/sie genau den Fehler, auf den ich mit diesem Artikel versuche aufmerksam zu machen:
Das wäre ja so, als würde man in einen weltweit gestreuten ETF investieren, aber nach den ersten 3 Monaten wieder alles verkaufen, weil es nicht mindestens 5% nach oben ging.
Man kann das Ganze sogar auf die Spitze treiben, um es wirklich für Jeden verständlich zu machen: Wenn eine Webseite rankt, kann man theoretisch das SEO-Budget auf 0 EUR setzen, also sämtliche Anstrengungen einstellen und bekommt (zumindest eine gewisse Zeit) trotzdem noch Traffic und Umsätze!
Das verdeutlicht, dass das Investment in den Kanal und der Return entkoppelt sind!
Kurz gesagt:
SEO ist strategisches Marketing
Ich halte diese Betrachtung sogar für schädlich, denn SEO nicht als nachhaltige Investition in die eigene Sichtbarkeit zu sehen ist häufig kontraproduktiv. Denn dabei wird nur auf kurzfristige Effekte geschaut, was zu nicht nachhaltigen Maßnahmen verleitet, die sich mittel bis langfristig sogar negativ auf die Sichtbarkeit auswirken können.
Es würde doch auch niemand auf die Idee kommen Content-Marketing als Performance Marketing zu bezeichnen, oder? SEO gehört damit, wie auch das Content-Marketing zum strategischen Marketing. Die Performance von SEO lässt sich nicht primär und unmittelbar über die Kosten steuern, da es sich überwiegend um Fixkosten handelt, ist eine schnelle und effektive Aussteuerung ist nicht möglich. Beim Performance Marketing kommt die granulare Analyisier- und Steuerbarkeit hinzu. Der ist bei SEO, Content Marketing, Branding und Co. nicht vorhanden.
Content-Marketing konzentriert sich auf die Erstellung und Verbreitung wertvoller, relevanter und konsistenter Inhalte, um ein klar definiertes Publikum anzuziehen, zu halten, und letztendlich profitables Kundenhandeln zu generieren.
Content Marketing Institute: What Is Content Marketing? (Quelle)
Aus meiner Sicht ist Suchmaschinenoptimierung eine Investition in die Sichtbarkeit der Webseite und muss damit mit den Werkzeugen des Brand-Marketings betrachtet, gemessen und bewertet werden.
Das wird noch offensichtlicher, wenn man bedenkt dass man ein Spitzenranking in einer Suchmaschine (Top-of-SERP) durchaus als Vorstufe zum „Top Of Mind“ gesehen werden kann, der die Marke innerhalb des Awareness Sets beschreibt, die vom Konsumenten beim Kauf präferiert wird. Das Gabler Wirtschaftslexikon schreibt zum „Top Of Mind“:
Voraussetzung für die Top of Mind-Situation sind eine klare Positionierung am Markt, um von der Konkurrenz am Markt unterscheidbar zu sein oder die Werbedominanz in der relevanten Produktkategorie.
Daraus lässt sich die Voraussetzung für den „Top Of SERP“ entsprechend ableiten und formulieren:
Die Gefahr falscher Budgetallokation
Aus meiner Erfahrung der letzten 10 Jahren in der SEO-Beratung führt die Betrachtung unter „Performance Marketing“ zu falschen Annahmen und Erwartungen. Denn wenn man als Entscheider, egal ob CMO, Marketing Leiter oder Performance Marketing Manager seine Budgets auf die Kanäle aufteilen muss, wird die Betrachtung von SEO unter Performance Marketing KPIs stets zu einer falschen Budgetallokation führen, da die Performance des Kanals SEO an den Erfolgen der kürzlich erfolgten Maßnahmen gemessen wird, die sich (im besten Falle) langfristig positiv auswirken.
Das ist aus meiner Sicht kontraproduktiv und wird dem Kanal SEO, als nachhaltiges Investment einfach nicht gerecht.
Häufig sieht die Sichtbarkeitsentwicklung dann so aus, wenn die Budgets und Ziele immer nur am aktuellen Quartal ausgerichtet werden:
Beispiel einer Sichtbarkeitsentwicklung bei Ausrichtung auf kurzfristige Ziele im SEO
Dabei werden die wirklich wichtigen, langfristig hilfreichen Themen nicht genug priorisiert und erhalten häufig garkein Budget. Statt dessen verfällt man in Mikromanagement und Aktionismus und baut ständig an Landingpages herum oder Backlinks auf, in der Hoffnung, kurzfristig etwas erreichen zu können.
In meiner Beratung versuche ich daher zu vermitteln, dass gut gemachtes SEO sich mittelfristig bezahlt macht und langfristig alles andere outperformt. Wer als Manager nur auf Quartalsziele schaut, hat es da schwer, also muss die Ebene darüber überzeugt werden, damit man größere Zeiträume betrachten und langfristig Sichtbarkeit entwickeln aufbauen kann. Echte Unternehmer fangen genau da an, Spaß am Kanal zu entwickeln und das sind dann häufig die Kunden, mit denen es mir am meisten Spaß macht, die SERPs zu rocken!
SEO is not easy – but a lot of fun if you do it right