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    WP Rocket 3.9 im Test: Die Rakete unter den WordPress-Caching-Plugins / Update Juli 2021

    Update: Juli 2021. Das neue WP ROCKET 3.9 ist da und es bringt einige spannende Funktionen mit. Vor allem hilft diese Version deutlich bei der Vorbereitung auf die neuen Core Web Vitals, die seit Juni Bestandteil des Google-Algos sind. Ein ausführlicher Überblick, der sich nicht nur für SEOs lohnt!

    Jede WordPress-Website stößt früher oder später an ihre Leistungsgrenze. Bei WordPress handelt es sich bekanntlich um ein dynamisches System zur Generierung von HTML (CMS). Das heißt, bei jedem Aufruf werden im Hintergrund auf dem Server diverse Skripte geladen und durch den PHP-Interpreter geschickt. Dabei werden Tausende von Berechnungen durchgeführt und auch Daten aus der Datenbank geladen. Schlussendlich wird das Ergebnis „zusammengebaut“ und an den Browser zurückgegeben.

    Je nach Server-Hardware, Hosting-Situation, Anzahl der Plugins oder Umfang der Seiteninhalte kann dieser Vorgang mehrere Sekunden dauern. Falls der Besucher über eine langsame Verbindung verfügt, kann es sein, dass die „Zeit bis zum Anzeigen der Seite“ 5 Sekunden oder länger beträgt. Das ist inakzeptabel, weil es dazu führt, dass Besucher denken, die Seite sei kaputt und das Browserfenster schließen oder woanders hin surfen. Bei Wartezeiten von deutlich über 1 bis 3 Sekunden stellt sich das Gefühl ein, die Webseite sei aktuell nicht erreichbar.

    Zum Glück gibt es für WordPress eine ganze Reihe sogenannter Caching-Plugins, die genau dieses Problem beseitigen können. Gemein haben alle, dass sie kompliziert einzustellen sind. Auch müssen sie zuerst konfiguriert und dann aktiviert werden. Nicht so WP Rocket: Es ist direkt nach der Installation aktiviert und beschleunigt die Ladezeiten in vielen Fällen. Mit den richtigen Einstellungen können Höchstwerte erreicht werden, wie wir im Video demonstrieren.

    In diesem Beitrag fassen wir nochmals alle wichtigen Informationen rund um die Installation und den Betrieb bzw. die Optimierung von WP Rocket zusammen. Ein Blick in das Video zum Beitrag lohnt sich allemal. Es enthält weitergehende Infos, die hier im Artikel nicht besprochen werden.

    Die Features: Was hat WP Rocket alles zu bieten?

    Zum Ersten hat WP Rocket eine große Nutzerbasis. Mit mehr als 1.7 Millionen Nutzern weltweit wird die Software von sehr vielen WordPress-Usern verwendet. Das gibt einem die Sicherheit, dass die Entwickler auch in Zukunft an diesem Plugin arbeiten und Fehler schnell beheben. Die Bewertungen im Netz sind nicht ohne Grund überdurchschnittlich gut.

    Die Features im Test: Was hat WP Rocket alles zu bieten?

    Neben der Standardfunktionalität des Page-Cachings kann WP Rocket auch den kompletten Cache der Website vorausladen, statische Dateien komprimieren, Bilder und iframes werden erst geladen, wenn der Besucher auf der Seite an die entsprechende Position scrollt (Lazy Loading) und der Support für Entwickler lässt sich auch sehen.

    Top-Feature: WP ROCKET hat viele Ressourcen in den Support der anstehenden Core Web Vitals gesteckt. Es gibt Feature, die gezielt dabei helfen LCP, FID und CLS zu verbessern. Falls Du bereits mit älteren Versionen gearbeitet hast, bekommst Du hier einen Überblick über alle Neuerungen der Version 3.9.

    Wer einen Überblick über diese neuen Metriken sucht, für den hat Kai bei SISTRIX einen ersten guten Überblick als Videopräsentation gemacht:

    Das macht es besonders spannend und brandaktuell, sich das Plugin mal im Detail anzuschauen.

    Anleitung: Installation und schnell

    Nach einer Standard-Installation unter WordPress Version 5.7.2 ist WP Rocket direkt einsatzbereit, d. h. schon ohne weitere Konfiguration werden Beiträge und Seiten gecacht. Die Ladezeiten auf der Website werden direkt beschleunigt. Aber es lässt sich je nach Website deutlich mehr rausholen!

    Am besten lässt sich die Power von WP Rocket demonstrieren, wenn wir einfach von Menüpunkt zu Menüpunkt durch das Backend gehen. Zu Testzwecken haben wir eine bestehende Website (HEY UNI) aus dem eigenen Portfolio optimiert.

    Demo-Seite für unseren Testbericht: Hey-Uni.de

    Ein WordPress-Projekt mit aktuell 179 Beiträgen, 129 Seiten und 18 aktivierten Plugins. Die Performance vor der Optimierung lässt einiges zu Wünschen übrig.

    Vorher: Nur 44 Punkte in Googles PageSpeed Insights Test

    Nachdem WP ROCKET eingerichtet ist, erhalten wir auf fast jeder Seite Höchstwerte zwischen 90 und 99.

    91 Punkte in Googles PageSpeed Insights auf mobilen Endgeräten

    Das Dashboard von WP Rocket

    Das Dashboard von WP Rocket

    Direkt nach der Installation landet man im Dashboard. Hier gibt es einen Überblick über die wichtigsten Kontoinformationen, und auch die Möglichkeit den Cache zu leeren (1), falls etwas mal nicht richtig angezeigt werden sollte. Der Opcache ist ein PHP-interner Cache, in dem sich ebenfalls Daten ansammeln können und auch diese lassen sich hier gefahrlos löschen (2). Kritisches CSS (3) wird durch eine neue Funktion erzeugt, die weiter unten im Beitrag erläutert wird. Die Dokumentation von WP ROCKET ist übrigens sehr detailliert und wirklich zu empfehlen.

    Die Kernfunktion Cache in WP Rocket

    Die Kernfunktion Cache in WP Rocket im Test

    Im Bereich Cache gibt es die Möglichkeit den Cache für mobile Geräte zu aktivieren (1). Das ist in jedem Fall zu empfehlen. Ein separater Cache (2) für mobile Geräte könnte dann erforderlich sein, falls das eingesetzte Theme noch nicht responsiv ist und für mobile Geräte ein eigenes Layout generiert. Es gibt die Möglichkeit, einen separaten Cache hierfür anzulegen. Es ist grundsätzlich zu empfehlen, besser ein responsives Theme einzurichten. Beruhigend ist allerdings, dass sich so auch Legacy-Projekte noch beschleunigen lassen. Sollte deine Website responsiv sein, auf keinen Fall anschalten.

    Das Caching lässt sich auch für angemeldete WordPress-Nutzer aktivieren (3). Das ist allerdings nur für Websites interessant, die über eine hohe Mitgliederzahl verfügen und bei denen Hunderte von Nutzern gleichzeitig die Website nutzen.

    Zum Testen am besten ein weiteres Browser-Fenster im Inkognito-Modus öffnen. Nur so lässt sich prüfen, ob das Caching richtig funktioniert. Im Video siehst du genau, wie wir das gemacht haben.

    Unter Cache-Dauer (4) lässt sich die Zeit einstellen, bis zu der der Cache invalidiert wird. Wie im Screenshot angezeigt, wird in diesem Fall nach 10 Stunden der Cache neu aufgebaut. Für Websites, die nur einmal die Woche oder seltener einen neuen Beitrag erhalten, ist ein Wert von 0 zu empfehlen.

    Datei-Optimierung mit WP Rocket

    Datei-Optimierung mit WP Rocket

    Der HTML-Code wird in 3.9 nicht mehr minifiziert. Wahrscheinlich ist das Dank GZIP-Komprimierung nicht mehr notwendig. CSS (1) und JavaScript (7) können aber weiterhin durch Minifikation verkleinert werden. Dabei werden unnötige Leerzeichen, Leerzeilen und Kommentare entfernt.

    Das Zusammenfassen von CSS (2) und JS (8) macht aus vielen Dateien, jeweils eine Einzelne (für CSS/JS). Das hilft bei den Ladezeiten, falls der Server noch auf HTTP/1 läuft. Falls die Website schon auf HTTP/2 umgestellt ist (zu empfehlen), fällt dies nicht mehr so ins Gewicht.

    HTTP/2 Test

    Unsere Test-Website läuft bereits auf HTTP/2, was sich mit einem Checker überprüfen lässt.

    Ausnahmen lassen sich ebenfalls unter (3) und (9) anlegen. Das kann beim Debugging helfen. Also wenn durch Minifikation oder Zusammenfassen das Layout „zerschießt“, dann einfach mal eine Datei nach der anderen ausschließen, um den Übeltäter auszumachen.

    Das erste wirklich interessante neue Feature (bzw. frisch aus der Beta) ist die Option CSS-Darstellung optimieren (4). WP ROCKET erstellt automatisch critical path CSS. Wie das genau funktioniert, ist ganz schön kompliziert. Am einfachsten kann man sich das so vorstellen. Aus den Stylesheets werden nur die CSS-Layout-Infos extrahiert, die die Website braucht, um die wichtigsten (critical) Layoutanweisungen umzusetzen. Der Rest wird in andere CSS-Dateien ausgelagert. Die für das Layout kritischen Anweisungen lädt der Browser dann zuerst. Die restlichen Anweisungen können danach parallel im Hintergrund geladen werden. Das ermöglicht weniger blockierendes Verhalten beim Rendern, da der Browser immer eine Sache nach der anderen macht. So muss er vielleicht erstmal nur 10 % der CSS-Dateien laden und kann direkt mit anderen Sachen weitermachen. Für den Nutzer fühlt sich das dann schneller an.

    Ob der Einsatz Sinn ergibt, muss jeder selbst überprüfen. Die Performance-Zugewinne sollten aber für die meisten nur minimal sein. Testen schadet aber nicht.

    Auch nicht mehr genutztes CSS lässt sich entfernen (6). Im Laufe der Zeit sammeln sich gerne CSS-Anweisungen, die gar nicht mehr verwendet werden. Zugewinne sind hier wahrscheinlich minimal, außer das Theme ist sehr schlampig umgesetzt oder seit Jahren gewachsen.

    Eine Sache ist bei WP Rocket nicht so gelungen, nämlich die Bezeichnungen der Funktionen „JavaScript verzögert laden“ (10) und „JavaScript-Ausführung verzögern“ (11). Denn so könnte man meinen, es sei das beste, beide zu aktivieren.

    Von der ersten Funktion (10) ist im Prinzip vollständig abzuraten, weil sie nur das parallele Laden von JS-Dateien (async) aktiviert. Das kann dazu führen, dass Elemente auf der Website ihre Funktionen aufrufen wollen, obwohl diese noch gar nicht geladen sind. Besser ist die zweite Variante (11), die JS-Dateien erst lädt, wenn eine Interaktion (Touch, Scroll, Klick etc.) ausgeführt wird (mittels defer), dann aber in der richtigen Reihenfolge. Im Video sieht man auch, zu welchen Problemen das führen kann. Die Ausnahmen (12) helfen, wie immer, beim Debugging oder bei besonders bockigen Skripten.

    ACHTUNG: JavaScript verzögert laden (10) und JavaScript-Ausführung verzögern (11) sollten nicht gemeinsam aktiv sein.

    Also am besten so einstellen:

    Die JavaScript-Ausführung verzögern (11) war dann auch der mit Abstand größte Faktor bei der Optimierung, hat er im PageSpeed Insights Test den Wert von unter 50 auf 90 katapultiert – WOW.

    Dieser Bereich ist im Vergleich zur Vorgängerversion auch um einige weniger nützliche Features bereinigt.

    Medienoptimierung mit WP Rocket

    Review: Medienoptimierung mit WP Rocket

    Im Bereich Medien lässt sich das Lazy Loading für Bilder, Videos und andere iframe-Elemente (1-3) aktivieren. Lazy Loading ist im Prinzip immer zu empfehlen. Denn das bedeutet, dass Bilder auf der Seite erst dann geladen werden, wenn sie durch Scrollen in den sichtbaren Bereich gelangen. Das lohnt sich vor allem bei Seiten, auf denen es sehr viele Bilder gibt. Noch mehr sogar. Eine Seite mit zehn YouTube-Videos beginnt beim Aufruf zehn Videos gleichzeitig zu laden. Dies verhindert ein Klick auf „YouTube iFrame durch Vorschaubild ersetzen“ (4).

    Fehlende Bildabmessungen hinzufügen (5) hilft dabei Layout-Shifting zu unterbinden. Ein besonders nerviges Problem für den Nutzer, der auf einen Link klicken möchte, in diesem Moment shiftet das Layout und der Nutzer klickt aus Versehen auf den falschen Link/Button (Demo im Video). Diese Option hilft bei der Optimierung des CLS-Wertes der Core Web Vitals.

    Die Option WordPress-Embeds deaktivieren (6), verhindert das Einbinden beliebiger Embeds. Die meisten Autoren dürften Inhalte von YouTube, Facebook und Co. einbinden wollen und das geht normalerweise. Einmal aktiviert, ist dies nicht mehr für alle Portale möglich. Ein Link ersetzt das iframe-Element.

    WebP-Kompatibilität (7) liefert WebP-Bilder an kompatible Browser aus. Die Kompatibiltät für dieses Bildformat ist mittlerweile sehr gut. WebP erzeugt bei gleicher Qualität oft kleinere Dateien als JPEG.

    WebP-Kompatibilität

    Support für WebP ist bei allen modernen Browsern mittlerweile gegeben. Nur Safari unter MacOS kleiner Big Sur macht noch nicht mit.

    Grundsätzlich ist der Einsatz zu empfehlen, es ist jedoch notwendig, dass WebP-Bilder hochgeladen werden. WP ROCKET unterstützt nicht direkt (nur indirekt über einen Zusatzdienst) dabei. Es gibt jedoch viele andere Plugins, die dabei helfen, bestehende Bilder zu konvertieren. Wenn sie erstmal vorliegen, dann empfiehlt sich natürlich auch der Einsatz. Kleiner Bilder sind immer besser!

    Wer sich für den Dienst IMAGIFY von WP ROCKET interessiert, kann diesen natürlich gerne ausprobieren. Mehr Infos dazu im Bereich Bildoptimierung.

    Bildoptimierung mit WP Rocket

    Cache automatisch füllen

    Cache automatisch füllen im WP Rocket Review

    Wer Vorladen aktivieren (1) anmacht, für den baut sich der Cache bei jedem Speichern automatisch neu auf. Das ist bei Websites mit wenigen Seiten und seltenen Updates vielleicht interessant. Websites mit vielen Seiten oder ständigen Updates würden ständig ein Recrawling verursachen, daher empfehlen wir dies erst einzuschalten, falls auch wirklich gebraucht.

    Die Funktion DNS-Prefetch (2) verursacht, dass bestimmte URLs bereits im Hintergrund voraufgelöst werden. Die IP-Adresse der URL wird vorab ermittelt, was gerade bei mobilen Netzwerkverbindungen zu einem kleinen Geschwindigkeitsboost führen kann. Wer das nutzen möchte, trägt jede Zeile externer Domains ein, mit einem doppelten Slash (//) vorne. Der Google-Fonts-Server wäre hier ein gutes Beispiel: //fonts.gstatic.com.

    Fonts vorladen (3) gibt Browsern die Chance, Fonts zu laden, bevor sie die Anweisung in einer CSS-Anweisung entdecken. Es empfiehlt sich, das zu aktivieren, falls die Anweisung prefetch beim Einbinden des Fonts nicht im Quelltext ist und auch nur für 1 – 2 Fonts. Werden zu viele Fonts vorgeladen, wird die Seite bei langsamen Verbindungen nicht angezeigt, weil der Browser ja noch mit dem Laden der Fonts beschäftigt ist. Also nicht übertreiben.

    Erweiterte Regeln

    Erweiterte Regeln bei WP ROCKET im Testbericht

    Jede Konfiguration braucht ihre Ausnahmen. Daher kann man in diesem Bereich hinterlegen, in welchen Fällen Seiten nicht gecacht werden sollen – für bestimmte URLs (1), Cookies (2) oder User-Agents (3).

    Manchmal gibt es URLs, die außerhalb von WordPress ihren Cache erzeugen. Diese dann im Bereich „Immer löschen“ (4) eintragen.

    Normalerweise legt WP Rocket für URLs mit Query-Strings keinen Cache an. Wenn es das doch tun soll, lassen sich solche Parameter unter „Cache für Query-Strings“ angeben. In der Dokumentation gibt es auch ein Beispiel dafür: example.com/page/?country=italy.

    Datenbankoptimierungen mit WP Rocket

    Datenbankoptimierungen mit WP Rocket im Test

    Vor Änderungen an der Datenbank bitte immer ein Backup anlegen!

    Erst danach kann die Datenbank um diverse eventuell unnötige Einträge (1-6) erleichtert werden. Allerdings sollte man sicher sein, nicht etwas zu löschen, das man später noch braucht. Gerade die Revisionen bei den Beiträgen und Seiten könnten noch mal nützlich werden. Auch sehen wir hier keine besonders gute Möglichkeit, die Performance zu optimieren. Außer es gibt in der Datenbank mittlerweile Tausende von Revisionen, die sich im Laufe der Monate und Jahre angesammelt haben. Das Feature ist also eher etwas für sehr aktive Publikation.

    Ein CDN (Content-Delivery-Netzwerk) verwenden

    Testbericht: Ein CDN (Content-Delivery-Netzwerk) verwenden mit WP Rocket

    Ein Content-Delivery-Network (1-2) ist ursprünglich dazu gedacht, ein internationales Netzwerk von gecachten Seiten anzubieten, sodass unabhängig von wo ein Besucher eine Seite aufruft, diese immer so schnell wie möglich ausgeliefert werden kann. So kann beispielsweise ein Kunde, der sich aktuell im Urlaub in Australien befindet, genauso schnell auf einer deutschen Website surfen, ohne tatsächlich in Deutschland zu sein. Ausnahmen lassen sich unter (3) definieren. Wer internationalen Traffic erwartet, der sollte sich Schlau machen.

    Content-Delivery-Network mit WP ROCKET Testbericht

    Für die beliebten Dienste von Cloudflare und Sucuri gibt es eigene Add-ons. Diese also bitte nicht auf der CDN-Seite konfigurieren. Der Varnish-Cache ist nur etwas für absolute Spezialisten bzw. für Leute, die auf dem Server schon Varnish vorinstalliert haben.

    Die Heartbeat-Frequenz einstellen

    Review: Die Heartbeat-Frequenz einstellen bei WP Rocket

    WordPress nutzt im Hintergrund ein Protokoll namens Heartbeat. Dieses Protokoll kommuniziert fortlaufend mit dem Server, um diverse Arbeiten zu erledigen, zum Beispiel das automatische Speichern zu ermöglichen. Je nach Server-Kapazitäten kann dies zu einer Verlangsamung führen. In der Regel aber nur bei Shared-Hosting-Anbietern, bei denen sich mehrere Nutzer eine Serverinstanz teilen. Es empfiehlt sich, diese Funktion auszuprobieren, wenn die Ressourcen knapp werden. Mit anderen Worten: Wenn du schon den Heartbeat unterbinden musst, dann überlege einmal, ob es nicht sinnvoller ist, den Hostingsanbieter zu wechseln oder einen schnelleren Server zu buchen.

    Weitere Werkzeuge in WP Rocket

    Testbericht: Weitere Werkzeuge in WP Rocket

    In diesem Bereich lassen sich Einstellungen exportieren, importieren und auf eine ehemalige Version downgraden.

    Kostenlose Tutorials zu WP Rocket

    Testbericht: Kostenlose Tutorials zu WP Rocket

    WP Rocket verfügt über diverse hochgradig produzierte Videotutorials (auf Englisch), die einige der Features und Möglichkeiten nochmals vertiefen. Diese sind auch auf der Website kostenlos abrufbar.

    Fazit: Ist WP Rocket richtig für deine WordPress-Website?

    Ein Caching-Plugin ist für jede Website zu empfehlen, die plant ihren Traffic immer weiter auszubauen. Ein älterer oder nicht gerade gut dimensionierter Server kann schnell in die Knie gehen, wenn zu viele Nutzer gleichzeitig auf diesen zugreifen. Richtig eingestelltes Caching kann die Performance deiner Website verhundert- oder vertausendfachen.

    Die neue Version 3.9 hat uns besonders gut gefallen, weil sich mit ihr im Handumdrehen deutlich höhere Performanz-Werte erzielen lassen. Die Tests im Video verdeutlichen das sehr gut. Wenn überhaupt bietet WP ROCKET ein oder zwei zu viele Features, aber man muss ja nicht alles nutzen. Wir sind gespannt, was sich das Team in Zukunft noch alles einfallen lässt. Daher bleibt uns auch in diesem Review nur die Möglichkeit zwei Daumen nach oben zu geben. ????????

    Falls du dich wunderst, dass WP Rocket Web Fonts nicht lokal cached, solltest Du mal diese Begründung lesen. Das einzige Feature das uns noch fehlt, wäre eine Funktion, um manche Ressourcen auf bestimmten Seiten, Artikel oder Post-Typen komplett entfernen könnte, also z.b. jQuery Core nur auf der Seite mit einem Kontaktformular laden. Aber das lässt sich mit einer zusätzlichen Nutzung von Asset CleanUp Pro gut lösen.

    Nach allem, was wir bis jetzt über WP Rocket herausgefunden haben, vor allem in unseren eigenen Tests, können wir dir dieses Plugin wirklich ans Herz legen. Es ist für ein Caching-Plugin einfach zu konfigurieren, hocheffizient, raketenschnell und auch noch bezahlbar.

    Über unseren Link hier kannst du es direkt ausprobieren.

    Hier noch einen Vorher-Nachher-Vergleich, den uns ein Leser nach der Installation und Konfiguration von WP Rocket nach unserer Anleitung zugeschickt hat:

  • Über-uns-Seite: Welche Inhalte für Wachstum sorgen

    Über-uns-Seite: Welche Inhalte für Wachstum sorgen

    Die Über-uns-Seite einer Website ist der heimliche Star jeder Unternehmenswebsite: Kunden, Medienvertreter und Bewerber lesen sie, um Menschen und Mission der Firma näher kennenzulernen. Mit überzeugenden Inhalten können Über-uns-Seiten echte Erfolgstreiber sein. Hier ein paar Best Practices, damit deine Worte mehr Wirkung erzielen.

    Kunden überzeugen, Bewerber motivieren

    Über-uns-Seite

    Die Konkurrenz ist heute in jeder Branche und jeder Nische hoch und in vielen Bereichen ist der Preis nicht (mehr) das ausschlaggebende Kriterium für die Kaufentscheidung.

    Menschen wollen sich ein Bild vom Unternehmen machen. Sie wollen wissen, welche Werte es  vertritt, welche Gesichter hinter der Marke stehen und welche Zukunftspläne es verfolgt. Kunden wollen sich vergewissern, ob sie das Produktversprechen glauben können und wo der USP des Unternehmens liegt. Bewerber versuchen herauszufinden, ob sie sich eine berufliche Perspektive in der Firma vorstellen können.

    Eine gelungene Über-uns-Seite spricht deswegen Herz und Hirn an. Sie untermauert die Kompetenz des Unternehmens und stärkt so das Vertrauen der Nutzer, die beste Wahl zu treffen. Gleichzeitig spricht sie die Emotionen des Nutzers an. Denn sie spielen in jeder Kaufentscheidung eine Rolle, ob wir eine neue Matratze kaufen oder einen Steuerberater auswählen. Scheinbare Kleinigkeiten wie Fotos der Mitarbeiter, Informationen zur Gründung und Unternehmenswerten können Sympathie erzeugen und den Ausschlag geben, ob ein Website-Besucher weiterklickt oder Kontakt aufnimmt.

    Über-uns-Seiten: Die 6 wichtigsten Elemente

    Die perfekte Über-uns-Vorlage gibt es zwar nicht, aber ein paar Themen solltest du doch ansprechen, wenn du das Nutzerverhalten zu deinen Gunsten beeinflussen willst. Nicht immer müssen alle Aspekte abgedeckt sein. Viel hilft nicht viel. Prüft selbst, welche Inhalte für die primäre Zielsetzung eurer Über-uns-Seite, eure Unternehmenssituation und Zielgruppe relevant sin.

    1. Mission und Vision

    Mach direkt zu Beginn klar, wofür dein Unternehmen steht. Mit welchem Ziel kam es zur Gründung? Welchen positiven Beitrag will dein Unternehmen für Kunden oder die Gesellschaft leisten? Erzähle keinen Roman, sondern formuliere in einem oder zwei Sätzen ein Mission Statement. Damit kann der Nutzer schnell herausfinden, ob er grundsätzlich an der für ihn richtigen Adresse ist.

    2. Leistungen und Produkte

    Ja, auf der Über-uns-Seite geht es nicht um dein Angebot, sondern dein Unternehmen. Manchmal kann es zum Verständnis des Alleinstellungsmerkmals jedoch sinnvoll sein, kurz das Geschäftsmodell zu umreißen oder auf die Besonderheiten der Produkte einzugehen.

    3. Das Team

    Kunden wollen wissen, welche Menschen hinter einer innovativen Idee oder Unternehmensgründung stehen und Bewerber haben weniger Hemmungen Kontakt aufzunehmen, wenn sie einem Ansprechpartner mit Namen und Gesicht schreiben können. Selbst wenn diese Prozesse oft unbewusst ablaufen, wirken sie dennoch.

    Stellt euch deshalb als Team mit Foto, Jobbezeichnung und – wenn sinnvoll – Kontaktmöglichkeit vor. Ab einer gewissen Teamgröße müssen nicht alle Mitarbeiter aufgeführt werden. Das würde den Rahmen sprengen, konzentiere dich auf die Schlüsselpositionen. Ein Teamfoto kann in dem Fall als Hero Image zu Beginn der Seite stehen. 

    4. Testimonials und Kundenstimmen

    Stimmen zufriedener Kunden, Auszeichnungen und Zertifizierungen unterstreichen die Glaubwürdigkeit deines Unternehmens. Statt die eigenen Erfolge unbelegt und überschwänglich zu betonen, erreichst du mehr, wenn du an verschiedenen Stellen auf der Über-uns-Seite positive Rückmeldungen Dritter integrierst.

    5. Die Unternehmensgeschichte

    Ob als Fließtext, Video oder als Infografik: Die Geschichte deines Unternehmens sollte auf keiner Über-uns-Seite fehlen. Sie gibt dir die Möglichkeit, von Erfolgen deiner Firma zu berichten und damit das Vertrauen der Website-Besucher zu stärken, aber sie kann auch Werte und die Resilienz deines Unternehmens betonen und zusätzliche Sympathiepunkte bringen.

    6. Möglichkeit zur Kontaktaufnahme

    Manche Unternehmen verzichten darauf, den Nutzer auf ihrer Über-uns-Seite zur Kontaktaufnahme zu motivieren. Wenn du keinen wirklich guten Grund dafür findest (meist gibt es ihn nicht): Platziere zumindest am Ende der Seite einen Call to Action. Wer bis hierhin gekommen ist, ist bereit für den nächsten Schritt in der Customer oder Bewerber Journey.

    Manche Unternehmen setzen dagegen großzügig auf Buttons und Text-Links zu Produktseiten, Newsletter-Anmeldungen und Webinaren. Zu viele Optionen bergen allerdings die Gefahr, dass der Nutzer sich belästigt oder überfordert fühlt und sich für keinen Klick entscheidet.     

    Inspiration gesucht? Diese drei Unternehmen machen vieles richtig

    Statt auf der leeren Seite zu starten oder sich Tipps wie in diesem Artikel durchzulesen, ist es oft am einfachsten, sich an anderen Websites zu orientieren – und sei es nur, um zu erkennen, was man anders machen möchte. Hier drei Beispiele, bei denen du dir guten Gewissens ein paar Sachen abgucken kannst.

    1. Happy Coffee

    Persönlich und auf den Punkt: Happy Coffee setzt alle wichtigen Elemente einer Über-uns-Seite ein, ohne die Seite unnötig mit Details in die Länge zu ziehen. Nutzer erfahren, was Happy Coffee besonders macht: soziale Verantwortung und hervorragende Kaffeequalität und lernen etwas über das Team und die Gründungsgeschichte. Zwei Reihen mit unterschiedlichen CTAs integrieren Produktwerbung, ohne sie in den Vordergrund zu rücken.

    https://www.happycoffee.org/pages/about


    2. Debitoor

    Der Anbieter für Rechnungssoftware hält es bei seiner Über-uns-Seite wie bei seinem Produkt: Er gibt sich unverschnörkelt, übersichtlich und konzentriert sich auf das Wesentliche. Mission, Werte, Team und Geschichte des Unternehmen – alle relevanten Aspekte werden zumindest kurz aufgegriffen. Dabei steht die Mission klar im Vordergrund. Bewerbern wird ein eigener Absatz und der einzige CTA der Seite gewidmet. So sehen klare Prioritäten aus.

    https://debitoor.de/ueber-uns


    3. Primal State

    Primal State verkauft Nahrungsergänzungsmittel. In diesem sensiblen Bereich Gesundheit suchen Kunden besonders nach Glaubwürdigkeits- und Seriositätsindikatoren. Primal State arbeitet daher mit Expertenstimmen und führt die Mitglieder seines wissenschaftlichen Beirats an. Kurze Textblöcke liefern die wichtigsten Fakten, ein Video mit Unternehmensgründer Janis Budde spricht die Wünsche und Herausforderungen der Zielgruppe an. In rund zehn Minuten stellt er die Philosophie und das Angebot von Primal State vor und zeigt: ein gelungenes Firmenvideo muss nicht aufwändig sein.

    https://www.primal-state.de/ueber-uns/


    Über-uns-Seiten nach Vorlage? Darum ist sie überflüssig

    Wer nach überzeugenden Über-uns-Seiten im Netz sucht, findet relativ wenig begeisternde Beispiele. Anscheinend unterschätzen Unternehmen den wirtschaftlichen Nutzen, der von Seite ausgehen kann. Ja, es macht etwas Arbeit wirklich gute Über-uns-Texte zu schreiben, aber es ist meist viel weniger aufwändig als gedacht.

    Eine ultimative Vorlage für Über-uns-Texte gibt es zwar nicht, aber ein paar Standards haben sich mittlerweile doch herausgebildet. Warum sich Unternehmen trotzdem oft schwertun? Vielleicht, weil sie nicht ausreichend Klarheit über ihre Buyer Persona und idealen Bewerber haben. Wie bei jedem Text gilt: Ehe du in die Tasten tippst, solltest du dich fragen, für wen du überhaupt schreibst. Was braucht die Zielgruppe, um sich für Kauf oder Kontaktaufnahme zu entscheiden? Wenn dir das klar ist, erstellen sich Über-uns-Texte fast wie von selbst.

    Ein finaler Tipp gegen Schreibblockaden: Versuch nicht die perfekte Über-uns-Seite zu erstellen. Kontinuierliche Optimierung gehört zur DNA des Online-Marketing. Monitore die Zugriffszahlen deiner neuen Über-uns-Seite. Wenn du nach ein paar Monaten keinen (zufriedenstellenden) Anstieg bei den Conversions feststellst, justiere Inhalte und Design nach. Experimentiere. Früher oder später wird sich deine Arbeit auszahlen.

  • Über-mich Seite: Beispiele, Anleitung und Tipps

    Über-mich Seite: Beispiele, Anleitung und Tipps

    Deine neue Website ist fast fertig, nur die Über-mich-Seite fehlen noch. Lange Story oder kurz und kompakt? Eine gut gemachte Über-mich-Seite ist keine Raketenwissenschaft. Mit diesen Tipps solltest du schnell aus deiner Schreibblockade finden. Die investierte Zeit wird sich am Ende buchstäblich auszahlen.

    Über-mich-Seiten sind Umsatztreiber 

    Die Über-mich-Seite gehört zu den meistbesuchten Seiten einer Website. Wenn dein Internetauftritt schon länger am Netz ist, schaue einmal in deine Statistiken.

    Über-mich-Texte sind Umsatztreiber

    Gerade bei Solopreneuren, Dienstleistern und Kreativen spielt die Person hinter dem Angebot eine wichtige, wenn nicht die ausschlaggebende Rolle bei der Kaufentscheidung. Denn selbst wenn Menschen im Nachhinein ihre Entscheidung mit rationalen Argumenten vor sich rechtfertigen, leiten doch Emotionen unser Handeln. Wer es wissenschaftlich untermauert nachlesen möchte, das Stichwort ist „post-purchase rationalization“.

    Ist uns die Person sympathisch? Dann ist die Wahrscheinlichkeit ungleich größer, dass wir Kontakt aufnehmen, den Kauf wagen oder die Website zumindest positiv in Erinnerung behalten und auf das Angebot zurückkommen, sobald sich bei uns konkreter Bedarf einstellt. Über-mich-Seiten sind eine erste digitale Begegnung und auch im Netz gilt: Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck. Authentische und ansprechende Über-mich-Texte sind Umsatztreiber und Türöffner zu neuen wertvollen Kontakten. Leider lassen viele Solo-Unternehmer diese Chance ungenutzt.

    Typische Fehler und zwei Erfolgsfaktoren  

    Manche Website-Betreiber halten ihre Über-mich-Texte ganz minimalistisch. Nach dem Motto: Ich will nicht über mich reden, sondern verkaufen. Ein paar Zeilen Lebenslauf werden referiert und die bisherigen Erfolge mit bunten Logos illustriert. Was macht den Menschen abseits seiner Jobtitel und Auszeichnungen aus? Das bleibt für den Leser im Dunkeln. Zu allem Überfluss verweist der Autor in jedem zweiten Satz auf sein Produkt, sodass die Über-mich-Seite eher einer schlecht getarnten Sales Page gleicht als einer wirklichen Vorstellung des Menschen hinter dem Produkt.

    Andere Solo-Unternehmer verfallen ins gegenteilige Extrem. Sie haben gehört, dass Storytelling eine Wunderwaffe. Also erzählen sie dem Leser aus ihrem Leben: Vom ersten Spielen im Sandkasten über die unbezahlten Praktika bis zur Pleite der ersten Firma wird keine Station ausgelassen. Nach drei Mal Scrollen ist auch der geduldigste Website-Besucher an der Schmerzgrenze angekommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass er sich jetzt noch für einen Kennenlern Call anzumelden? Gering.

    Beide Ansätze sind gut gemeint, aber nicht gut gemacht. Ziel von effektiven Über-mich-Texten ist es, sowohl die Sach- als auch die Emotionsebene anzusprechen.

    1. Die Sachebene

    Der Besucher deiner Website braucht Vertrauen, dass er sein Problem mit deinem Angebot lösen kann. Deshalb berichte von deinen Erfolgen, zeig deine Qualifikationen und Auszeichnungen und verweise auf zufriedene Kunden. Triff aber eine bewusste Auswahl, welche deiner Erfahrungen für den Nutzer relevant sind. Relevanz entsteht, wenn eine Erfahrung deine Kompetenz als Problemlöser demonstriert. Denn egal, ob Musiker oder Mentalcoach – jedes Angebot löst irgendein Problem.

    2. Die Emotionale Ebene

    Damit der Leser will, dass du (und niemand anders) sein Problem löst, muss er dich sympathisch und vertrauenswürdig finden. Dieses Vertrauen entsteht, wenn er Gemeinsamkeiten mit dir entdeckt. Erzähle also etwas aus deiner Geschichte. Je bedeutsamer die Gemeinsamkeiten sind, umso tiefer die emotionale Verbindung. Wenn sich ein Nutzer in deinen beruflichen Karriereschritten wiedererkennt, er im gleichen Ort aufgewachsen ist, dann wirst du für ihn – unbewusst – sympathisch. Wenn er aber erkennt, dass ihr gemeinsame Werte und eine ähnliche Zukunftsvision teilt, ist das umso besser.

    Über-mich-Text: Nach Muster oder individuell?

    Wie setzt du die Theorie nun in die Praxis um?

    Eine Vorlage für die perfekten Über-uns-Text, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt es nicht. Jedes Unternehmen ist anders und jeder Mensch ist einzigartig – und genau das ist dein Alleinstellungsmerkmal. Positiv betrachtet: Du kannst deine Kreativität ausleben. Trotzdem lassen sich einige Tipps und Hinweise geben, die aus psychologischer Sicht sinnvoll sind und die sich als Best Practices bewährt haben.

    Wie immer gilt aber: Ausnahmen bestätigen die Regel. Es kann sein, dass es bei deiner Zielgruppe genau richtig ist, das Gegenteil von allem zu tun, was du hier liest.

    1. Elevator Pitch

    Wer im Internet nach einem Dienstleister sucht, will meist schnell erkennen können, ob er an der richtigen Adresse ist oder nicht. Mit einem zusammenfassenden Intro zu deiner Person und deinen Fähigkeiten, hilfst du dem Nutzer bei dieser Entscheidung. Stelle es dir vor wie einen persönlichen Elevator Pitch. Gründer erklären potenziellen Investoren in einer Minute, was ihr Unternehmen zur zukünftigen Cashcow macht, du reißt an, welches Ergebnis deine zukünftigen Kunden mit dir erreichen können. Mach sie neugierig auf mehr.

    2. Was machst du (anders)

    Wenn du den Nutzer zum Weiterlesen motivieren konntest, dürfen ein paar mehr Details zu deinem Angebot folgen. Was unterscheidet dich vom Wettbewerb? Mit wem möchtest du am liebsten arbeiten? Welche Erfolge möchtest du Menschen ermöglichen? Sei konkret und zeichne ein attraktives Zukunftsbild.

    3. Deine Referenzen

    Menschen sind Herdentiere. Wir orientieren uns an den Erfahrungen anderer. Dieser evolutionspsychologische Mechanismus hat uns das Überleben gesichert und steuert unser Verhalten in vielen Fällen noch heute, wenn auch unbewusst. Füge positive Kundenstimmen in deinen Über-mich-Text ein, baue Logos von Kundenunternehmen ein oder verknüpfe Sterne-Bewertungen anderer Plattformen. Kurz: Nutze den Social Proof a.k.a. die soziale Bewährtheit

    4. Deine Geschichte: Was ist dir wichtig

    Erzähl nicht nur, was du anbietest, sondern auch warum. Welche Erfahrungen haben dich geprägt und dein Angebot beeinflusst? Welche Werte sind dir im Business wichtig? Welche Vision hast du für dich und dein Unternehmen?

    Meist ist das persönliche Warum mit der eigenen Biographie verwoben. Wenn es dir schwerfällt, dich kurz zu fassen, mach es dir einfach: Erstelle eine lange Fassung, wie dein beruflicher Werdegang dich zum heutigen Solo-Unternehmer oder Kreativen gemacht hat. Identifiziere dann die für dein Angebot  relevantesten Aspekte und baue daraus eine Kurzversion. Diese integrierst du in deinen Über-mich-Text und verlinkst die Langfassung, für alle, die mehr über deine persönliche Geschichte erfahren möchten.

    5. Die Kontaktaufnahme

    Deine Über-mich-Seite soll mehr als nur ein gutes Gefühl beim Nutzer hinterlassen. Sie soll ihn zum Handeln motivieren. Deswegen baue mindestens am Ende der Seite einen Call to Action (CTA) ein. Bei einer längeren Seite kannst du auch nach einem oberen Abschnitt bereits einen CTA-Button integrieren. Wer nach den ersten Absätzen überzeugt ist, muss so nicht lange scrollen. Menschen sind (manchmal doch) einfach gestrickt: Je niedriger die Hürde zur Kontaktaufnahme, desto wahrscheinlicher die Conversion.

    Beispiele für gelungene Über-mich-Text zur Inspiration

    Der beste Weg, um herauszufinden, wie du deine Über-mich-Seite gestalten willst, ist oft, die Über-mich-Texte anderer Websites anzusehen. Hier ein paar Beispiele. Aus meiner Sicht sind sie nicht optimal, aber haben viel Nachahmenswertes.

    Peter Beer – Achtsamkeitstrainer und Coach

    Mir gefällt das kompakte Intro, nach dem sofort klar ist, wofür Peter Beer steht. Ein ausführlicher Absatz folgt für alle, die genauer wissen möchte, wie er zum Meditationscoach wurde. Dass die Seite dann von der Ich-Form in die dritte Person wechselt, irritiert etwas. Dagegen gefallen mir die Bullet Points zu ihm und seinem Unternehmen – sie holen auch die scannenden und skimmenden Nutzer ab. 

    Sonja Kreye – Online-Marketing Coach für Coaches

    Sonja Kreye ist Marketingexpertin und führt ein Online-Business. Das merkt man ihrem Über-mich-Text an. Und ja, auf der Seite ist viel Text, aber die Inhalte sind aus meiner Sicht so gewählt, dass Nutzer mit einem Funken Interesse durch ihn hindurchgezogen werden. Wer nicht weiß, wie er die eigenen Erfolge unaufdringlich, aber klar formuliert: Bitte einmal Sonja Kreyes Seite besuchen.

    #Teamstreber – Mareike Schamberger, Webdesign

    Bei einer Webdesignerin für „Websites, die verkaufen“ lohnt es sich, die Über-mich-Texte anzusehen. Mareike Schamberger zeigt, dass ansprechendes Design nicht aufwändig sein muss und Call-to-Actions sich auch mehrwertig statt störend in eine Seite integrieren lassen. Für eine Über-mich-Seite stehen ihre Produkte sehr im Vordergrund, mit einem Abschnitt zu ihrem Werdegang und ihrer Rolle als Familienoberhaupt zeigt sich Mareike Schamberger aber auch als Mensch. Ein Content-Mix, der Ideen und Impulse liefert.

    Die besten Über-mich-Texte nützen wenig, wenn …

    Mit den Anregungen und Beispielen solltest du deine Über-mich-Texte deutlich schneller schreiben können. Damit deine Über-mich-Seite aber tatsächlich auf deinen Unternehmenserfolg einzahlt, braucht der Text Schützenhilfe.

    A) Design

    Wenn das Design der Seite den Charme der 00er-Jahre versprüht, kratzt das an deiner wahrgenommenen Kompetenz. Falls du also das Gefühl hast, die Gestaltung deiner Seite bleibt hinter deinen Ansprüchen zurück und kann nicht mithalten mit Websites, die dir gefallen, vertrau ihm – und investiere in professionelle Unterstützung.

    Aus Textgestaltungssicht kannst du mit drei Tipps viel für ein besseres Design tun: Mache häufiger Absätze, arbeite mit Zwischenüberschriften und spare nicht an Weißraum. Gerade weil immer mehr Nutzer Websites vom Smartphone aus aufrufen, sollten Absätze nicht mehr als sieben Zeilen umfassen.

    B) Persönliche Fotos 

    Ein Bild sagt nicht immer mehr als tausend Worte, sollte aber jeden Über-mich-Text auf einer Website vervollständigen. Menschen wollen mit Menschen arbeiten und nicht mit einer gesichtslosen Instanz aus dem Netz. Statt eines Porträts vor neutralem Hintergrund, überlege, welche Location deine Persönlichkeit unterstreicht und zu deinem Angebot passt.

    C) Navigation

    Wenn du dir schon die Arbeit gemacht hast, eine durchdachte Über-mich-Seite zu erstellen, sollten Nutzer sie auch finden. Versteck sie nicht im dritten Untermenü im Footer ganz rechts, sondern verlink sie in der Hauptnavigation. Wähle einen eindeutigen Begriff wie „Über“ oder „Über mich“, damit Nutzer wissen, was sie erwartet.

    Fazit: Über-mich-Texte schreibst du nicht für dich!

    Über-mich-Seiten dienen nicht dazu, dein Ego zu polieren, sondern eine persönliche Beziehung zum Kunden aufzubauen. Was will der Nutzer lesen? Was hilft ihm, eine Entscheidung zu treffen, ob du die oder der Richtige für sein Anliegen bist? Wenn du dich an diesen Fragen orientierst, kann dein Text nur gewinnen.

    Perfektionismus ist beim Schreiben fehl am Platz. Veröffentliche deine Seite und monitore die Zugriffe. Falls du mit den Conversions nicht zufrieden bist, überarbeite den Content nach ein paar Monaten. Es ist so nur eine Frage der Zeit, bis du mehr Anfragen und Verkäufe generierst.

  • Tutorial: SEO-freundliche Websites mit Divi!

    Tutorial: SEO-freundliche Websites mit Divi!

    Rank Math SEO in Divi: Features

    Divi war eines der ersten Themes mit einem richtig starken, visuellen Page Builder, mit denen du deinen Content im WYSIWYG-Modus bearbeiten kannst. Alle Änderungen im Layout oder an den Inhalten werden hier direkt im Front-End durchgeführt und du musst nicht erst auf die Vorschau klicken, um das Ergebnis zu sehen. Allerdings ist dadurch der SEO-Workflow nicht optimal gelöst, denn mit den verfügbaren SEO-Plugins ist oft nur eine Bearbeitung im Backend und damit durch das Springen zwischen verschiedenen Browsertabs möglich. Das gibt definitiv Punktabzug in Sachen Usabilty.

    Doch mit dem Rank Math WordPress SEO-Plugin ist damit nun endlich Schluss! Dieses Plugin ist komplett in Divi integriert und so musst du nicht zurück in den WordPress-Editor, um deine SEO-Einstellungen zu checken. Das Plugin ermöglicht dir also einen neuen, benutzerfreundlichen SEO-Workflow.

    Im folgenden Artikel geben wir die Einblicke in die Features des Rank Math SEO Plugins und zeigen dir, wo du welche Einstellungen findest:

    Bevor du mit unserem Tutorial starten kannst, solltest du dir das Rank Math Plugin herunterladen und anschließend prüfen, ob der Divi Page Builder aktiviert ist. Dann kannst du auch schon mit dem Migrationsassistenten von Rank Math deine Einstellungen von vorherigen SEO Plugins überführen und loslegen! Wenn Du Dich noch nicht so viel mit SEO, also der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt hast, kannst Du auch erstmal unser SEO-Tutorial lesen, oder Kais Webinar zum Thema WordPress beim OMT anschauen.

    ❗️ Du hast keine Lust zu lesen? Dann schau doch direkt unser Video-Tutorial an, da haben wir alles Wichtige zusammengefasst ❗️


    1. Benutzerdefinierter Meta-Title & Description

    Um Meta-Title und Description zu bearbeiten, musst du Divi nicht verlassen, sondern klickst einfach auf das Rank Math SEO Icon und das SEO-Panel öffnet sich. Unter der Registerkarte „General“ findest du den Button „Edit Snippet“. Klicke diesen an und es öffnet sich ein Fenster, in dem du Title und Description bearbeiten kannst.


    2. SEO- und Content-Optimierungsvorschläge von Rank Math

    Wie du vielleicht im vorherigen GIF schon entdeckt hast, bietet dir das Rank Math Plugin viele Optimierungshinweise, wie du das von anderen SEO-Plugins bereits gewohnt bist. Das Rank Math Plugin analysiert alle Inhalte deiner Seiten und Beiträge, die Divi verwenden. So bekommst du individuelle SEO-Tipps für Texte, Überschriften, Deskriptions, Keywords und mehr.


    3. No-Index, No-Follow & Canonical URLs

    Unter Advanced kannst die bekannten Meta Robots Einstellungen festlegen. Außerdem kannst du Canonical URLs bearbeiten.


    4. Strukturierte Daten (Schema Markup)

    Im dritten Register kannst zwischen verschiedenen Arten von Schema-Markups wählen. Damit stellst du sicher, dass deine Beiträge als Rich Snippets in der SERPs erscheinen. Rank Math bietet hier gängige strukturierte Daten für zum Beispiel Rezepte, Kurse oder Software an.
    Falls doch nicht das richtige Markup dabei ist, hast du die Möglichkeit mit der Pro-Version ein benutzerdefiniertes Schema zu erstellen. Als weiteres Feature bietet dir diese ein FAQ-Schema. Generell empfehlen wir bei der Verwendung von strukturierten Daten, diese im Rich Results Testing Tool von Google testen.


    5. Default Title and Description für Facebook und Twitter

    Wenn du zur vierten Registerkarte navigierst, findest die Einstellungen „Social“. Hier kannst du festlegen, wie deine Beiträge und Seiten in den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter erscheinen. Dir wird direkt die Vorschau deines Beitrags angezeigt und du kannst Title und Description beliebig bearbeiten. Entweder du erstellst für Facebook und Twitter jeweils eigene Beschreibungen oder du verwendest für beide Sozialen Netze eine einheitliche. Außerdem kannst du ein Bild ergänzen.


    6. Breadcrumbs

    Um ein Breadcrumb-Menü hinzu zufügen musst du wie folgt vorgehen: WordPress-Dashboard > Rank Math > Allgemeine Einstellungen > Breadcrumbs

    Dort angekommen, aktivierst du den Button „Breadcrumbs-Funktion aktivieren“ und speicherst. Anschließend kannst du den Shortcode kopieren und auf einer Seite einfügen, auf der das Breadcrumb-Menü erscheinen soll.


    Zusammenfassung: Vide-Tutorial für SEO-freundliche Websites mit Divi

    Hier bekommst du einen Überblick, wie du mit dem Rank Math SEO Plugin und Divi deinen WordPress SEO-Workflow optimieren kannst.

    Wenn dir unser Divi-SEO-Tutorial geholfen hat, schreib es gerne in die Kommentare!

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  • YouTube-SEO:  So pusht Du Deinen YouTube-Kanal

    YouTube-SEO: So pusht Du Deinen YouTube-Kanal

    Wenn ich „Video“ sage, sagst Du? Genau, YouTube. Dass Video zu den beliebtesten Formaten im Internet gehören, beweisen diverse Statistiken, aber in Sachen YouTube-SEO verraten all die schönen Zahlen leider gar nichts. Deshalb halten wir uns gar nicht erst damit auf, sondern sehen uns SEO für YouTube lieber in der Praxis an!

    In diesem Gastartikel vom YouTube-SEO-Experten Alexander Rus erfährst Du, was Du konkret tun kannst, um Deine Videos und Deinen Kanal bei YouTube sichtbarer zu machen. Das bedeutet, dass Du die Rankings deiner Videos zu Suchanfragen auf YouTube, aber auch bei Google verbessern kannst, um mehr Zuschauer und Abonnenten zu erreichen. Alexander hat seit 2016 bis heute den größten deutschsprachigen YouTube-Kanal über SEO aufgebaut, weiß also wirklich wovon er spricht!

    Wie funktioniert SEO bei YouTube?

    YouTube ist eine Empfehlungssuchmaschine, die den User:innen sehr stark individualisierte Ergebnisse anzeigt. Basierend auf den Videos, die Du Dir ansiehst und mit denen Du interagierst, schlägt der YouTube-Algorithmus Dir weitere Inhalte vor. Ebenso werden die Rankings der Suchergebnisse sehr stark an das Verhalten und die Vorlieben des Nutzers bzw. der Nutzerin angepasst.

    Warum ist das wichtig? Weil es sich darauf auswirkt, welche Möglichkeiten Du bei YouTube-SEO hast und worüber Du Traffic ziehen kannst. Du kannst nur bis zu einem gewissen Grad beeinflussen, ob YouTube Deine Videos empfiehlt.

    Anders als bei SEO für Google darfst Du Dich also bei YouTube nicht allein auf den Suchmaschinencharakter verlassen. Während sich bei Google-SEO sehr viel um Keywords und Rankings dreht, spielen diese für YouTube-SEO nicht unbedingt die Hauptrolle.

    Es wäre z. B. völlig sinnlos, ein altes YouTube-Video nachträglich auf Keywords zu optimieren. (Bei Text-Content auf Websites ist genau das Gegenteil der Fall!) Sobald ein Video nämlich 14 Tage online ist – quasi eine „Schonfrist“, in der YouTube das Video aktiv pusht –, hält es sich nur über Wasser, wenn es bei den Zuschauer:innen gut ankommt.

    Insgesamt wird das Ranking bei YouTube durch drei große Faktoren beeinflusst:

    1. die Qualität der Videos selbst (Zuschauerbindung)
    2. die Qualität des Kanals insgesamt (Wiedergabezeit)
    3. das Engagement (v. a. die Klickrate)

    Damit hast Du auch schon alles, was Du fürs Erste an theoretischem Unterbau brauchst, wenn Du YouTube in die Content-Strategie Deines Online-Auftritts integrieren willst. Die Kunst liegt nun daran, deine Videos gezielt für diese YouTube-Rankingfaktoren zu optimieren.

    Weiter geht’s mit 9 + 1 Praxistipps für die Video- und Kanaloptimierung:

    Tipps für YouTube-SEO: So kannst Du Videos & Deinen Kanal optimieren

    Die folgenden Maßnahmen haben sich meiner Erfahrung nach bewährt. Allerdings rate ich Dir, bei der Umsetzung nicht alles auf einmal anzugehen – das endet meistens nur im Chaos ????. Such Dir fürs Erste eine Handvoll Tipps raus und leg Schritt für Schritt los!

    #1 Die richtigen Keywords recherchieren

    Dass Keywords bei YouTube-SEO keine Hauptrolle spielen, heißt nicht, dass sie komplett unwichtig wären. Ganz im Gegenteil. Zum einen lernst du, für welche Themen es Nachfrage gibt. Zum anderen: Indem Du gezielt auf Keywords optimierst, die für YouTube-Content geeignet sind, verschaffst Du Deinen Videos einen Vorteil in der Suchfunktion.

    Nutzer:innen suchen auf YouTube jedoch anders als bei Suchmaschinen wie Google oder Bing. Deshalb musst Du Dir zunächst anschauen, welche Keywords für Deine Video-Titel und -Beschreibungen überhaupt sinnvoll sind.

    So, und das kommt jetzt vielleicht etwas unerwartet: Dafür fangen wir mit einer Google-Suche an.

    Sobald Du nämlich bei Google Videos als oberstes Ergebnis zu einem Keyword siehst, könnte der betreffende Suchbegriff auch für YouTube geeignet sein. Das ist u. a. bei „Anleitungs-Keywords“ zum Beispiel oft der Fall.

    Im Screenshot siehst Du als Beispiel die Top-Suchergebnisse zum Keyword „fahrradschlauch wechseln“. Die Video-Titel verraten deutlich, welche Formulierungen wir uns notieren sollten:

    • „einfach“
    • „schnell“
    • „leicht gemacht“
    • „für Anfänger“
    Keywords in YouTube SEO
    Screenshot von google.de (10.06.2021)

    Immer häufiger zeigt Google in den SERPs sogar „wichtige Momente“ in den jeweiligen Videos an (diese werden durch Sprungmarken generiert). Um das an einem Beispiel zu verdeutlichen, springen wir kurz weg vom Keyword „fahrradschlauch wechseln“ und suchen einfach nach „youtube seo“.

    Und zack, durch die markierten Momente wissen wir schon wieder etwas mehr darüber, welche Stichworte anscheinend relevant sind:

    • „schnell auf Nummer 1“
    • „so rankst du Videos“
    YouTube SEO Ranking
    Screenshot von google.de (10.06.2021)

    An den „wichtigen Momenten” lassen sich außerdem passende Subthemen zu dem Keyword ablesen.

    Von Google oder Deiner Keywordrecherche hast Du nun erfahren, dass das Keyword sich für Video-Content gut zu eignen scheint. Damit gehen wir endlich zu der Plattform über, um die es ja eigentlich geht:

    Gib das Keyword in der YouTube-Suche ein.

    Der Einfachheit halber bleibe ich wieder beim Keyword von oben, „fahrradschlauch wechseln“. Im Screenshot siehst Du, dass es hier eine ganze Menge Unterthemen gibt. Diese Liste der Suchvorschläge sind nach Suchvolumen sortiert, also die populärsten Themen findest Du ganz oben:

    YouTube Suggest
    Screenshot von youtube.com (10.06.2021)

    Noch mehr Keyword-Vorschläge findest Du, indem Du einen Asterisk verwendest, also z. B. nach „*fahrradschlauch wechseln“ suchst, oder Du verwendest ein professionelles Suggest-Keyword Tool wie HyperSuggest.

    Selbstverständlich schadet es für diesen ersten Tipp nicht, wenn Du auf kostenpflichtige Keyword-Tools zugreifen kannst. Bei Ahrefs beispielsweise stellst Du als Suchmaschine einfach YouTube ein und siehst dann sogar, wie oft die Keywords gesucht werden.

    Solltest Du die Option nicht haben, ist das aber kein Weltuntergang. Es gibt genug kostenfreie Tools (siehe Tipp Nr. 10), mit denen Du Dich orientieren kannst. Schau Dir einfach die Rankings der interessanten Themen auf der Plattform an. Alles darüber hinaus findest Du, wie gerade beschrieben, über Google und YouTube sowie mit ein bisschen logischem Denken heraus ????.

    #2 Keywords sinnvoll einbauen

    Sobald Du Deine Keywords hast, solltest Du sie an strategisch sinnvollen Stellen rund um Deine Videos einbauen. Das heißt konkret, das Haupt-Keyword von einem Video ist an folgenden Orten wichtig:

    • im Titel, möglichst weit vorne (ab Anfang des Videotitels)
    • im Dateinamen
    • im Transkript des Videos (sprich, im Video-Inhalt selbst)
    • in den ersten 125 Zeichen der Videobeschreibung (der Teil wird above the fold angezeigt)
    • in den Tags
    • in den Hashtags

    Achte außerdem darauf, dass Du Deine wichtigsten Keywords in der Kanalbeschreibung unterbringst.

    Sobald Du ein bisschen Übung hast, sind diese Punkte schnell abgehakt. Deswegen gehen wir auch direkt über zum nächsten Tipp:

    #3 Untertitel einfügen

    Untertitel haben zwei wesentliche Vorteile: Du machst Deine Videos damit allen Menschen zugänglich, die den Ton nicht hören können oder wollen. Und Du gibst YouTube durch den Text noch besser zu verstehen, worum es in dem Video geht.

    Der einzige Haken ist, dass es mit den automatisch generierten Untertiteln oft nicht getan ist. Undeutliche Aussprache, Dialekt (wie bei mir), Hintergrundgeräusche – manche Faktoren führen nun mal dazu, dass YouTube „schlecht hört“.

    Bessere deshalb die Untertitel manuell nach. Du kannst Dir das Transkript bei YouTube herunterladen und es dann so anpassen, dass der gesprochene Inhalt klar mitlesbar ist.

    #4 Die Videobeschreibung nutzen

    Hä, Beschreibung? Aber die Leute wollen doch Videos schauen, nicht lesen?

    Sei Dir da nicht so sicher! Bei längeren Anleitungsvideos z. B. ist es sehr praktisch für Dein Publikum, wenn die wichtigsten Schritte in der Beschreibung zum Nachlesen zusammengefasst sind.

    Maximal 5.000 Zeichen hast Du zur Verfügung, um Deine Keywords nochmal unterzubringen und den Video-Inhalt in Textform zu komprimieren. Muss man die Zeichen voll ausschöpfen? Nein, absolut nicht. Circa 300-350 Wörter sind eine gute Richtlinie.  

    In der Beschreibung kannst Du zudem Sprungmarken einfügen. Dafür musst einfach Zeiten in Schema X:XX einfügen, idealerweise am Anfang einer neuen Zeile. So machst Du das Video für Dein Publikum zugänglicher – wer wenig Zeit hat, springt direkt zur jeweils interessanten Stelle.

    Hier ein Beispiel für so ein Video-Inhaltsverzeichnis:

    Sprungmarken in der Beschreibung
    Quelle: Video „5 Schlüsselfaktoren im Content-Marketing“, abgerufen am 10.06.2021

    #5 Klickraten pushen: Thumbnail und Video-Titel optimieren

    In der YouTube-Suche oder der Empfehlungsleiste aufscheinen: Schön und gut. Schlussendlich willst du aber, dass man Deine Videos auch anklickt. Hohe Klickraten sind ein positives Nutzungssignal an den YouTube-Algorithmus und steigern die Chancen, dass das Video wiederum häufiger empfohlen wird.

    Der erste Eindruck zählt. Damit Deine Videos auf Anhieb interessant genug wirken, müssen also zwei Faktoren passen wie die Faust aufs Auge:

    • das Vorschaubild (Thumbnail)
    • der Video-Titel

    Das Thumbnail sollte einen Hinweis darauf geben, worum es im Video geht.

    Beim Format gilt:

    • max. 2 MB groß
    • Seitenverhältnis 16:9
    • optimale Größe: 1280 x 720 Pixel

    Idealerweise überlegst Du Dir, wie Du einen Wiedererkennungswert schaffen kannst: Sollen immer die gleichen Personen zu sehen sein? Die gleichen Farben? Der gleiche Rand?

    Auf dem Kanal The Take werden beispielsweise Filme und Serien analysiert. Die Thumbnails sind klar gebrandet und stellen sofort einen Bezug zum Video-Inhalt her:

    Gute YouTube Thumbnails
    Screenshot von youtube.com (10.06.2021)

    Fehlt noch der Video-Titel: Versuche, Dich auf 50 Zeichen zu begrenzen, denn dann wird der Titel vollständig angezeigt. Und ja, das ist oft gar nicht so leicht.

    Achtung: Mach auf keinen Fall falsche Versprechen! Dann ist zwar deine Klickrate hoch, aber dafür deine Zuschauerbindung wahrscheinlich schlecht.

    #6 Intro und Outro perfektionieren

    Sobald jemand auf Dein Video geklickt hat, tickt wortwörtlich die Uhr. Du hast ca. 5-10 Sekunden, die Aufmerksamkeit der Person zu halten bzw. sie weiter zu steigern. Das ist sehr, sehr wenig Zeit. Der Beginn eines Videos entscheidet darüber, ob der Nutzer/die Nutzerin dran bleibt, oder eben nicht!

    Mach sofort, und wirklich sofort klar, was auf die Zuschauer:innen zukommt. Abo-Aufrufe, Jingles etc. haben in den ersten Sekunden des Videos nichts verloren!

    Welchen Vorteil haben die Leute davon, Dein Video weiter anzuschauen? Was lernen oder erfahren sie? Eventuell kannst Du auch gleich ansprechen, was Du im Video nicht abdecken wirst – so verhinderst Du enttäuschte Erwartungen. 

    Was funktioniert gut? Humor! Das Video „Vaccines: A Measured Response” vereint von der ersten Sekunde an drei Dinge:

    • ein polarisierendes Thema
    • hohes Tempo
    • witzige Moderation

    (Was hoffentlich sowieso klar ist: Es geht nicht darum, im Intro mit aller Macht zu polarisieren!)

    Am Ende des Videos heißt es nochmal Gas geben. In den letzten 10-20 Sekunden kannst Du…

    • auf weitere Videos von Dir verweisen.
    • zur Diskussion in den Kommentaren aufrufen.
    • einen Ausblick geben, wie es weitergeht (falls Du z. B. eine Video-Serie planst).

    #7 Kürzen, was gekürzt werden muss

    In den allermeisten Fällen werden Videos besser, wenn man beim Kürzen nicht lange fackelt. Schneide alles heraus, was Dir störend oder unnötig vorkommt. Aber wie lange soll ein YouTube-Video eigentlich sein?

    Die „ideale“ Länge gibt es nicht. Orientiere Dich bei der Video-Länge an folgenden Faktoren:

    1. Das Video-Thema

    Geht es um ein Tutorial? Ein Interview? Ein ausführliches Analyse-Video? Eine Analyse z. B. darf ruhig etwas länger sein – genau das macht dieses Format schließlich aus.

    Ein Beispiel: Auf dem Kanal Alt Shift X werden Filme und Serien analysiert, u. a. die HBO-Serie Westworld. Wie du siehst, dauert das Video zum Staffelfinale sogar eine halbe Stunde. Absolut gerechtfertigt, wenn man bedenkt, dass die einzelnen Folgen der Serie 50 Minuten oder mehr umfassen.

    20 oder 30 Minuten zu einer 50 Minütigen Folge? Kein Problem!
    Screenshot von youtube.com (10.06.2021)

    2. Das Publikum

    Überlege Dir bei jedem Video, in welcher Situation die Leute es anschauen.

    Haben sie es eilig und wollen eine schnelle Antwort? Das wäre z. B. bei unserem Keyword von oben der Fall: Wenn ich „fahrradschlauch wechseln“ suche, will ich das möglichst schnell erledigen und habe wenig Geduld. Vermutlich stehe ich schon vor meinem Rad und habe das Video auf meinem Handy geöffnet.

    Wenn ich wiederum Westworld-Fan bin und mich so richtig ins Serienfinale reinsteigere, schaue ich die Analyse vielleicht am Computer oder auf dem Fernseher. Ich will alle Details sehen – das dauert 30 Minuten? Kein Problem! Versuch Deinen User:in zu verstehen.

    Mit anderen Worten: Frag Dich beim Kürzen, wie viel Geduld Du von den Leuten erwarten darfst, an die Du Dich richtest.

    3. Die Top-Konkurrenz

    Schau nach, wie lang die Top 1-5 Videos in der YouTube-Suche sind. Wenn wir zurück zum Fahrrad-Keyword kommen, sehen wir, dass die ersten drei Ergebnisse zwischen 3 und 5 Minuten liegen. Das scheint also ein guter Rahmen zu sein.

    Ideale Länge eines Videos
    Screenshot von youtube.com (10.06.2021)

    Generell ist eine Länge zwischen 5 und 15 Minuten für viele Themen passend. Aber wie gesagt, geh nicht nach solchen Pauschalwerten – orientiere Dich lieber an der Konkurrenz und Deiner eigenen Einschätzung.

    #8 Den Kanal professionell planen & gestalten

    Genauso wichtig wie die Videos selbst ist ihr „Zuhause“: Dein Kanal. Der sollte natürlich so professionell wie möglich aufgebaut und schön übersichtlich sein.

    Diese drei Punkte gehören zum professionellen Setup:

    1. Kanaltrailer

    Vermittle in ca. 1 Minute, worum es auf dem Kanal geht. Im besten Fall motiviert der Trailer das Publikum direkt zum Abo und verschafft Deinem Kanal dadurch positive Nutzungssignale.

    2. Playlists

    Gruppiere Deine Videos in sinnvollen Playlists. So steigerst Du die Chancen, dass jemand länger auf Deinem Kanal bleibt und direkt weitere Videos anschaut. Wichtig ist nur, es nicht zu übertreiben. Schließlich sollen die Playlists den Content übersichtlich organisieren. Wenn Du für jedes zweite Video eine neue Liste erstellst, ist dieser Effekt dahin.

    3. Content-Planung

    Starte am besten Fall mit einer Recherche im Netz und auf YouTube. Für welche Zielgruppe möchtest Du Videoinhalte erstellen und welche Themen sind in dieser Zielgruppe gerade besonders nachgefragt, für die es aber noch nicht so viele oder wirklich gute Videos gibt. Dann hast Du einen Ausgangspunkt, mit dem Du Deinen Kanal einen Fuß in die große Tür der YouTube-Community bekommst.

    Stell im Vorfeld einen Plan auf, mit welcher Frequenz Du neue Videos hochladen willst. Im besten Fall kündigst Du das dann direkt im Header-Bild an. So wissen Leute, die noch nicht bereit zum Abonnieren sind, dass es auf Deinem Kanal z. B. jeden Freitag Neuigkeiten gibt.

    Meine Empfehlung: Starte mindestens mit einem Video pro Woche.

    Abonnenten und Abonnentinnen aufzubauen funktioniert in der Regel nur, wenn Nutzer:innen mehrfach über deine Videos stolpern und merken, dass Du für sie wirklich relevant bist!

    #9 Analysieren statt improvisieren: das Creator Studio nutzen

    Im Creator Studio verrät Dir YouTube eine ganze Menge darüber, wie Leute sich auf Deinem Kanal und bei Deinen Videos verhalten. Du siehst hier u. a.,

    • welche Videos die meisten Klicks kriegen,
    • an welchen Stellen im Video Du Zuschauer:innen verlierst oder…
    • über welche Kanäle/Suchfunktionen die User:innen zu Deinen Videos kommen.

    Warum ist das wichtig? Weil Du dadurch erfährst, was Du besser machen kannst.

    Nehmen wir z. B. die durchschnittliche Wiedergabedauer in Prozent: Bei sehr langen Videos ist sie unverhältnismäßig gering? Dann könntest Du versuchen, das nächste lange Video stattdessen in mehrere Videos mit je 15-20 Minuten aufzusplitten.

    So logisch es klingt – nutze unbedingt die Daten, die YouTube zur Verfügung stellt. Die Alternative ist nämlich, auf gut Glück zu optimieren, und das ist leider oft Zeitverschwendung.   

    #10 Bonus-Tipp: praktische YouTube-SEO-Tools

    Abschließend habe ich Dir ein paar kostenlose Tools für YouTube-SEO aufgelistet, die Du nutzen kannst, um Keywords zu recherchieren oder Deine Thumbnails aufzumotzen:

    Fazit: Die wichtigsten Grundregeln für YouTube-SEO

    Jetzt weißt Du im Grunde alles, was Du für YouTube-SEO brauchst. Damit Dir garantiert nichts entgeht, hier zum Abschluss die wichtigsten Prinzipien für einen erfolgreichen YouTube-Kanal und Videos, die richtig gut ankommen:

    • YouTube-SEO im Sinne von Keyword-Optimierung etc. ist nur die halbe Miete. Die Videos selbst müssen überzeugen – ansonsten ist die sauberste Optimierung wertlos. Das gilt bei „normalem SEO“ natürlich ebenso, der Inhalt muss überzeugen. Du solltest die Wiedergabezeit Deiner Videos analysieren und daraus lernen, was ankommt und an welchen Punkten Nutzer:innen aussteigen.
    • Leg Dir zumindest ein Basic-Equipment zu. Mit einer guten Smartphone-Kamera, einem Stativ, einem Mikro und guter Ausleuchtung bist Du fürs Erste schon bereit.
    • Fördere aktiv die Interaktion, indem Du zum Kommentieren aufforderst, Playlists erstellst etc.
    • Mach keine leeren Versprechen, nur um Klicks abzugreifen!
    • Verwende das Creator Studio, um gezielt Deinen Kanal zu verbessern.
    • Plane genug Zeit für die Betreuung Deines Kanals ein. Ein aktiver YouTube-Channel, aus dem etwas werden soll, ist kein Hobby für nebenher, sondern kostet viele Stunden.
    • Lass Dir genug Freiraum für spontane Video-Ideen bzw. -Vorschläge aus Deiner Community.

    Du wirst sehen: Je länger Du Deinen Kanal betreibst, desto mehr bekommst Du ein Gefühl dafür, was Deine Zuschauer:innen gern sehen wollen. Und solche Wünsche zu erfüllen, ist sinnvoller, als mit aller Macht eine Keyword-Liste abzuarbeiten. Denn Du machst Deine Videos ja nicht für einen Algorithmus – sondern für Dein Publikum.

    In diesem Sinn: Viel Erfolg!

  • Die besten Newsletter-Plugins für WordPress – DSGVO-konform!

    Die besten Newsletter-Plugins für WordPress – DSGVO-konform!

    Hier kommt Teil 2 der Reihe „E-Mail-Marketing mit WordPress“. Ihr habt also mit den E-Mail-Lead-Generation-Plugins reichlich Daten Eurer potenziellen Kunden gesammelt oder wisst zumindest, wie Ihr damit loslegen könnt? Sehr gut, dann wird es Zeit, sich über den nächsten Schritt Gedanken zu machen. Was habt Ihr mit den Leads vor, was bietet Ihr ihnen? Am besten natürlich einen Newsletter. Was die Inhalte betrifft, habt Ihr freie Hand. Wollt Ihr auf aktuelle Rabattaktionen und Gewinnspiele hinweisen oder auf einen neuen Beitrag oder ein Video aufmerksam machen? Bei Eurer Marketingstrategie sind Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

    In unserer modernen und vor allem schnelllebigen Zeit wird nicht nur täglich ins E-Mail-Postfach geschaut, Nachrichten und E-Mails werden mittlerweile von fast jedem auch unterwegs gelesen. Die E-Mail ist somit nach wie vor der schnellste und günstigste Weg, seine Kunden zu erreichen. Mithilfe von Newslettern kann eine stabile und persönliche Kundenbindung aufgebaut und ein regelmäßiger Kontakt hergestellt werden.

    Vorausgesetzt Ihr liefert Euren Lesern echten Mehrwert, der etwas taugt und ihr Interesse weckt, kommen Newsletter tatsächlich bei den meisten Kunden gut an und werden gern gelesen. Zu werblich oder spammy dürfen die Inhalte natürlich nicht sein. Mit einem Newsletter schafft Ihr Aufmerksamkeit für Euren Content und bindet die gesammelten Leads an Eure Website und damit auch an Euer Unternehmen. Doch wie versendet Ihr diese Inhalte am besten?

    Welche WordPress-Plugins Euch dabei unterstützen, findet Ihr in dieser Best-of-Zusammenstellung.

    Update wegen DSGVO-Konformität und dem Privacy-Shield-Abkommen

    Achtung: Aufgrund der Entscheidung des EuGH, das Privacy-Shield-Abkommen für ungültig zu erklären, habe ich diesen Artikel aktualisiert und einen besonderen Wert auf die Speicherung der Daten in Europa gelegt!

    Das Urteil des EuGH bedeutet eigentlich, dass jetzt erst einmal keine Nutzerdaten aus der EU mehr in die USA übertragen und dort verarbeitet werden dürfen. (…) Mittelfristig müssen alle Unternehmen eine Bestandsaufnahme der genutzten Anbieter vornehmen. Die Datenschutzbehörden können sonst Bußgelder wegen der unberechtigten Übertragung von Nutzerdaten in die USA verhängen.

    Sören Siebert
    Rechtsanwalt

    Die große Frage vorab: Wie sollen die E-Mails versendet werden?

    Bevor es losgeht, solltet Ihr noch etwas Wichtiges über den Versand von Newslettern wissen: Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, die Mails mit eurem Newsletter zu versenden:

    1. Mails über den eigenen Webspace versenden – Nicht empfehlenswert!

    Über die WordPress-interne Mailfunktion, die auch Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren etc. versendet lassen sich selbstverständlich auch andere E-Mails versenden. Diese Mails werden durch den WordPress-Core via PHP-mail()-Funktion verschickt, was leider sehr häufig von Hackern und Spammern missbraucht wird. Daher ist diese Variante generell nicht besonders empfehlenswert. Ein Risikofaktor sind hier besonders unprofessionelle oder alte Plugins, für die keine Updates mehr zur Verfügung gestellt werden. Sie sind eine Sicherheitslücke und damit ein potenzieller Angriffspunkt für Hacker.

    Eine besserer Weg ist es, den internen Mail-Server zu verwenden, beispielsweise durch ein Plugin wie WP Mail SMTP. Die meisten Webhoster haben allerdings eine Obergrenze, wie viele E-Mails Ihr pro Tag verschicken könnt und ihr müsst auf der IP-Adresse des Servers und Eurer E-Mail-Adresse euch ein gewisses Vertrauen erarbeiten, damit die Mails zuverlässig zugestellt werden. Legt ihr einfach los, oder vergesst ihr Dinge wie SPF- und DKIM-Schlüssel wird es sehr häufig passieren, dass Eure E-Mails im Spamordner der Empfänger landen.

    Generell solltest Du Deine E-Mails immer VOR dem Newsletter-Versand auf Spamverdacht überprüfen!

    2. Mails über einen Zustelldienst versenden – Viel besser!

    Diese Variante ist deutlich empfehlenswerter! Ihr sucht Euch für den Versand der Newsletter entweder eine externe Newsletter-Software, ein Plugin mit eigenem Versandservice oder nutzt einen großen E-Mail-SaaS-Anbieter wie Amazons SES mit ordentlichem SMTP-Relay

    Denn maßgeblich für Erfolg oder Misserfolg Eures E-Mail-Marketings ist das SMTP-Relay verantwortlich. Wenn Ihr Euch für eine externe Newsletterlösung entscheidet und Eure Mails eben nicht über den eigenen E-Mail-Server verschickt, gelangen diese über einen anderen Weg an den gewünschten Empfänger. Große Newsletter-Tools erlauben daher das Versenden mehrerer Tausend Mails pro Tag, und zwar ohne Sicherheitslücken und ohne als Spam markiert zu werden. Diese Tools sind auf den Versand von E-Mails spezialisiert und in der Regel auch auf Whitelists gelistet und kümmern sich sofort darum, wenn ein Server doch mal auf einer Blacklist landen sollte.

    Whitelisting sorgt dafür, dass die Absender-IPs der E-Mails nicht auf Spam geprüft werden. E-Mails, die über Server versendet werden, die auf der Whitelist stehen, landen also automatisch im Postfach des Empfängers. Ein entscheidender Vorteil vieler Newsletter-Softwares ist, dass sie in die Whitelist eingetragene Server nutzen. Durch einen zuverlässigen Versand können Zustellraten von über 99 % erreicht werden.

    Wenn Ihr bereits viele Adressen oder Leads generiert habt, macht ein WordPress-Plugin ohne externen Mailserver keinen Sinn mehr!

    Ihr solltet also entweder einen externen Versanddienst für den Versand aus WordPress heraus nutzen, oder die Newsletter-Abonnenten über das WordPress direkt in eine externe Newsletter-Software oder ein CRM-Tool übergeben!

    In der folgenden Liste stelle ich Euch nun die besten Newsletter-Plugins und Anbieter für WordPress vor:

    1. Interne Newsletter-Tools

    Mit einem internen Newsletter-Tool gehst Du in Sachen DSGVO auf Nummer sicher! Intern gehostete Newsletter haben, laut Dr. Ronald Kandelhard aus einem rechtlichen Blickwinkel vor allem den Vorteil, dass hier keine Daten an Dritte übermittelt werden. Alle Vorkehrungen für die Datenübertragung an Dritte, die insbesondere bei US-Anbietern – die Nutzung von Newsletter nach der DSGVO schwierig machen können, sind hier nicht erforderlich.

    MailOptin

    MailOptin ist ein ebenfalls sehr beliebtes WordPress-Newsletter-Plugin, das sowohl in einer kostenlosen Version bei WordPress.org als auch in einer Premium-Version mit mehr Funktionen erhältlich ist. Es umfasst zwei Funktionsbereiche:

    1. Lead-Generierung: Diese Funktionen sind darauf ausgerichtet, die Liste der Abonnenten zu erweitern.
    2. E-Mail-Automatisierung & Newsletter: Diese Funktionen helfen bei der Erstellung von automatischen Newslettern direkt aus dem WordPress-Dashboard heraus.

    Zu beachten ist, dass MailOptin einen E-Mail-Marketingservice eines Drittanbieters nicht vollständig ersetzt, wie es die Plugins MailPoet oder Newsletter tun. Mit MailOptin lassen sich zwar Newsletter erstellen, aber man benötigt immer einen Drittanbieter-Service dahinter, wie zum Beispiel Mailchimp, um die Listen zu verwalten und diese E-Mails zuzustellen. MailOptin ist unter anderem mit diesen Dienste kompatibel:

    Vorteile von MailOptin

    • Hat von allen Plugins auf dieser Liste die flexibelsten Opt-in/Listenerstellungstools.
    • Man braucht immernoch einen E-Mail-Marketingservice eines Drittanbieters
      Kann ein Vor- und Nachteil sein, je nachdem, was man möchte!
    • Ermöglicht es E-Mails zu erstellen, ohne das WordPress-Dashboard zu verlassen.
    • Man kann schnell einmalige E-Mails verfassen oder auch automatische Newsletter versenden, z.B. eine Zusammenfassung der neuesten Beiträge.
    • Verfügt über einen integrierten A/B-Test für die Opt-in-Formulare, um mehr Abonnenten zu gewinnen.

    Fazit: MailOptin bietet viele Optionen zum Erstellen von Opt-in-Formularen. Dies ist definitiv eine seiner Stärken im Vergleich zu den anderen Tools. Mit MailOptin kann man sehr einfach Popups, Benachrichtigungsleisten, Slide-Ins und andere Formular-Formen erstellen, ohne ein separates Plugin wie zum Beispiel OptinMonster verwenden zu müssen. Die meisten anderen Newsletter-Plugins bieten hingegen nur relativ einfache Opt-in-Formulare. Als internes Newsletter-Plugin kannst Du MailOptin relativ einfach DSGVO-konform einsetzen.


    MailPoet

    MailPoet

    MailPoet ist ein Urgestein unter den WordPress-Newsletter-Plugins und wird laut den Entwicklern von über 300.000 Websites genutzt. MailPoet liefert bereits vorgefertigte responsive Templates. Mit dem Generator könnt Ihr aber auch eigene Newslettervorlagen gestalten. Das Plugin liefert Euch ein Double-Opt-in-Verfahren, ein Abonnementformular, die Verwaltung über das WordPress-Dashboard, automatisierte E-Mails und Statistiken über die Aktivitäten Eurer Interessenten. Nachdem Ihr MailPoet installiert habt, klickt Ihr im Dashboard auf der linken Seite das Plugin an und geht auf Einstellungen. Auf der „Senden mit“-Seite klickt Ihr auf „konfigurieren“ und dort wählt Ihr SMTP aus. Wie gesagt ist SMTP wichtig, um nicht im Spam zu landen und um sicherzustellen, dass Ihr überhaupt eine größere Menge an Mails verschicken könnt. Auf diese Weise hat MailPoet das Problem zwischen Plugin und SMTP-Relay gelöst.

    Bei bis zu 1.000 Abonnenten ist die Nutzung von MailPoet völlig kostenfrei! Einfach installieren und los geht’s. Bei einer größeren Anzahl sind die Kosten gestaffelt, los gehen die Premium-Pläne bei 12 € im Monat. Habt Ihr einmal 65.000 Leads, kostet Euch das beispielsweise 271 € im Monat, 6.000 Subscriber kosten 58 € monatlich. Insbesondere der kostenlose Einstieg ist für Freiberufler, gemeinnützige Organisationen und Kleinunternehmen sehr interessant. Mit der Freemium-Version können dann alle erweiterten Funktionen genutzt werden.

    Für große Unternehmen lässt sich MailPoet mit dem Wachstum eines Unternehmens problemlos mit skalieren, so dass man sich nie Gedanken darüber machen muss, ob die Software noch ausreicht. Die benutzerfreundliche Oberfläche ist für jeden intuitiv zu bedienen. MailPoet lässt sich übrigens sehr gut in WooCommerce integrieren. E-Mails werden über unterschiedliche Zustellungspartner versendet. Entweder man benutzt den MailPoet Email Sending Service (dieser kann eine unbegrenzte Anzahl von E-Mails versenden und ist kostenlos für bis zu 2.000 Abonnenten, oder die Mails von einem Drittanbieterdienst wie SendGrid oder Amazon SES oder vom eigenen Server/SMTP aus versenden.

    Vorteile von MailPoet

    • Hat eine kostenlose Version und eine super einfache Einrichtung..
    • Ermöglicht es, alles vom WordPress-Dashboard aus zu verwalten.
    • Verfügt über einen Drag-and-Drop-E-Mail-Builder und vorgefertigte E-Mail-Vorlagen.
    • Verfügt über einen eingebauten Versanddienst, um sicherzustellen, dass E-Mails die Abonnenten erreichen (oder man nutzt Versanddienste von Drittanbietern)
    • Es lassen sich einmalige E-Mails oder automatische Sequenzen erstellen.
    • Verfügt über grundlegende E-Mail-Marketing-Automatisierung, wie das Versenden von WooCommerce-E-Mails mit aufgegebenem Warenkorb.

    Fazit: Das Tool ist einfach und simpel. Sucht Ihr genau so etwas, seid Ihr bei MailPoet richtig. Es ist weder externe Software noch All-in-one-Lösung, sondern ein Plugin, das in WordPress installiert wird. MailPoet ist insbesondere sehr für Anfänger geeignet, auch weil bis zu 1.000 Subscriber kostenfrei sind. In Sachen DSGVO braucht ihr Euch keine Sorgen zu machen, denn alle Daten bleiben auf Eurem Server!


    Mailster – Ehemals MyMail

    Mailster

    Ein weiteres Plugin zum Einbinden in WordPress ist Mailster, früher MyMail genannt. Simpel und intuitiv – Mailster verspricht beides. Ein Drag-and-drop-Generator ermöglicht Euch die Erstellung responsiver Templates. Das Tool tritt mittels automatisierter E-Mails mit Euren Subscribern in Kontakt, versendet Geburtstagsgrüße, Willkommensmails und tägliche oder wöchentliche Newsletter, wenn Ihr den Autoresponder eingeschaltet habt. Ihr könnt Eure Abonnenten und Kampagnen analysieren und nachverfolgen und sogar sehen, welche E-Mail-Clients die Subscriber verwenden. Auch die Klickrate auf Eure Website wird angezeigt. Mailster verspricht eine Steigerung Eurer Konversionsrate. Eben eine All-in-one-Lösung in einem Plugin.

    Mailster arbeitet mit den gängigen E-Mail-Zustelldiensten zusammen, wie dem SES von Amazon oder Mandrill. Auch das Plugin von WooCommerce ist integrierbar. Besonders im E-Commerce ist es wichtig, mit Euren Kunden vernetzt zu bleiben und beispielsweise über Rabattaktionen zu informieren.

    Wenn Ihr Euch für Mailster entscheidet, könnt Ihr das Plugin 60 Minuten direkt online einmal ausprobieren. Das Plugin selbst kostet dann einmalig 69 USD. Der Preis ist also sehr überschaubar und fair.

    Vorteile von Mailster

    • Damit lässt sich alles vom WordPress-Dashboard aus verwalten.
    • Kann mit den beliebtesten Versanddiensten von Drittanbietern integriert werden.
    • Verfügt über einen sehr guten Drag-and-Drop-E-Mail-Builder.
    • Ermöglicht die Erstellung einmaliger E-Mails oder automatischer Sequenzen.
    • Verfügt über eine Unsplash-Integration, mit der man sehr schnell lizenzfreie Bilder in E-Mails einfügen kann.
    • Enthält integrierte Analysefunktionen, einschließlich einer Option zur Verfolgung der Geolokalisierung des Lesers.
    • Kompatibel mit vielen beliebten Listenerstellungs-Plugins wie zum Beispiel OptinMonster.

    Fazit: Mailster ist aus unserer Sicht eins der besten Newsletter-Plugins und das meistverkaufte Newsletter-Plugin bei Envatos Plattform codecanyon. Mailster leistet eine ganze Menge, was andere Plugins nicht können. Es ist für Anfänger und Profis geeignet, denn die Anwendung ist einfach und intuitiv!


    The Newsletter Plugin

    The Newsletter Plugin

    Eine weitere All-in-one-Lösung bietet dieses Plugin. Mit weit über 3 Millionen Downloads ist es eins der beliebtesten Newsletter-Systeme weltweit. Der neugestaltete Drag-and-drop-Composer verspricht eine noch einfachere Handhabe als bisher und erlaubt Euch responsive Newsletter zu erstellen. Ein Spam-Check sorgt dafür, dass keine Spam-Mail-Adressen in Euer Formular geraten. Ihr könnt eigene Templates erstellen und ein Anmelde-Widget sowie die Anmeldeseite können individualisiert werden. Außerdem bietet Euch das Tool sowohl Double- als auch Single-Opt-in mit einer Datenschutzerklärungsbox, Kompatibilität mit jedem SMTP-Plugin, Anzeigen von Statistiken, WooCommerce- sowie Google-Analytics-Integration und Pop-ups für noch mehr Leads. Dazu eine unbegrenzte Anzahl an Leads und Mails sowie Text- und HTML-Versionen Eures Newsletters. Das Newsletter-Plugin bietet also alles, was Ihr für Eure E-Mail-Marketing-Strategie benötigt. Die Preise richten sich nach der Art Eures Unternehmens. Das deutsche Newsletter-Plugin kann kostenlos getestet werden, danach könnt Ihr aus zwei Paketen wählen. Blogger zahlen 69 $ im Jahr. Es gibt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie sowie ein Jahr lang Zugriff auf Updates und Ihr dürft das Plugin auf drei verschiedenen Websites installieren. Agenturen zahlen aber wesentlich mehr: 269 € im Jahr für die gleichen Features. Dafür kann das Tool auf einer unbegrenzten Anzahl an Websites installiert werden.

    Vorteile des Newsletter Plugins

    • Hat eine kostenlose Version.
    • Ermöglicht es, alles vom WordPress-Backend aus zu verwalten.
    • Arbeitet mit den üblichen WordPress SMTP-Plugins, um die Nutzung eines E-Mail-Versanddienstes eines Drittanbieters zu ermöglichen.
    • Verfügt über einen sehr komfortablen Drag-and-Drop-E-Mail-Builder.
    • Ermöglicht den Versand von einmaligen E-Mails (kostenlos) oder automatischen Newslettern (kostenpflichtig).

    Fazit: Das Newsletter Plugin bietet viele Features und ist eins der beliebtesten Plugins für E-Mail-Marketing mit WordPress. Wenn man einen eigenen Server, oder ein entsprechend performantes Webhosting hat, kann man hiermit seine Newsletter direkt aus WordPress heraus versenden. Dabei sollte man allerdings in jedem Fall ab ca. 1.000 Empfänger einen externen SMTP-Server wie Mailjet, Gmail oder Amazons SES zum Versenden verwenden. Dann ist dieses Plugin auch für größere Unternehmen geeignet und kann von Anfängern und Profis gleichermaßen verwendet werden. Als internes Newsletter-Plugin, kannst Du The Newsletter Plugin DSGVO-konform einsetzen, darfst dann allerdings nicht die Geo-Lokalisierung verwenden.

    2. DSGVO-konforme Newsletter-Tools

    1. Testsieger: GetResponse – Viel mehr als nur E-Mail-Marketing!

    GetResponse ist eine der umfangreichsten Online-Marketinglösung, die vollständig skalierbar ist und problemlos sowohl kleine als auch sehr große Listen (über 1 Million Abonnenten) verarbeiten kann. Seit über 10 Jahren bietet sie benutzerfreundliche Selbstbedienungsanwendungen und fachkundige Unterstützung für die Erstellung und Verwaltung von E-Mail-Marketingkampagnen, Newslettern und Autorespondern, die Kontakte in Kunden verwandeln.

    Durch vollautomatisierte Listenhygiene, Anti-Spam-Regeln und etablierte Beziehungen zu den wichtigsten Internet- und E-Mail-Dienstanbietern hat sich GetResponse seit über einem Jahrzehnt die höchstmöglichen Zustellbarkeitsrate erarbeitet und stellt somit sicher, dass die Nachrichten der Kunden auch wirklich ankommen und die höchstmögliche Rendite aus den Investitionen in das eigene E-Mail-Marketing erzielen.

    Erweitern Sie Ihre Liste, verfolgen Sie Website-Besuche und senden Sie E-Commerce-Daten mit GetResponse für WordPress.

    Verwandeln Sie die Besucher und Kunden Ihres Blogs, Ihrer Website oder Ihres E-Commerce-Shops in hoch engagierte Abonnenten. Mit GetResponse für WordPress können Sie Website-Besucher zu Ihrer Kontaktliste hinzufügen, Kontaktinformationen aktualisieren, Website-Besuche verfolgen und E-Commerce-Daten an GetResponse weiterleiten. Es hilft Ihnen, Ihre Liste ständig zu erweitern und stellt sicher, dass Sie über die Kontaktinformationen und E-Commerce-Daten verfügen, um erfolgreiche Marketingkampagnen zu planen.

    WordPress Plugin-Funktionen

    • Fügen Sie GetResponse-Landingpages auf Ihrer WordPress-Site hinzu.
      • Neue Webinar-, Anmeldungs-, Werbe-, Download- oder verkaufsorientierte Seiten einfach bereitstellen
      • Verwenden Sie Popup-, Exit-Popup- und feste Balkenformulare auf den Seiten, um mehr Anmeldungen zu erhalten
    • Führen Sie A/B-Tests durch, um sicherzustellen, dass Ihr Seitendesign für Konvertierungen optimiert ist.
    • Veröffentlichen Sie Landingpages einfach unter Ihrer WordPress-Domain als Unterseite. Fügen Sie Kontakte ohne 3rd-Party-Integrationen direkt nach der Anmeldung über eine Ihrer Landing Pages hinzu.
    • Fügen Sie GetResponse-Formulare an beliebiger Stelle auf Ihrer Website und in Ihren Blog-Einträgen hinzu.
      • ein Opt-in-Feld für Kommentare und Registrierungsformulare hinzufügen, um Website-Besucher zu Ihrer Liste hinzuzufügen
      • Hinzufügen einer Opt-in-Box zu Kontaktformular 7 und BuddyPress-Formularen
    • WooCommerce – Kontakte hinzufügen und E-Commerce-Daten sammeln: Durch die integrierte Integration mit WooCommerce können Sie Kunden zu Ihrer Kontaktliste hinzufügen und E-Commerce-Daten an GetResponse senden. Hier sehen Sie, was Sie damit tun können:
      • Erweitern Sie Ihre Liste, indem Sie Kunden an der Kasse hinzufügen
      • Kundenlisten nach GetResponse exportieren (mit dieser Option können Sie benutzerdefinierte Felder und die Kaufhistorie exportieren
      • Informationen über die Ausgabengewohnheiten der Kunden, Produkte, getätigte Einkäufe und Einkaufswagen sammeln.
    • Erstellen Sie Workflows auf der Grundlage der besuchten URLs: Verwenden Sie erweiterte Suchoptionen, um Personen zu identifizieren, die Ihre Website kürzlich besucht haben. Erstellen Sie hierfür einfach und schnell benutzerdefinierte Filter und richten Sie Ihre E-Mail-Angebote gezielt aus.

    Funktionen der E-Mail-Marketing-Lösung von GetResponse

    • Über 300 Vorlagen für E-Mails in vielen Branchen.
      Wählen Sie aus über 300 HTML-Vorlagen, um aufmerksamkeitsstarke Kampagnen für jedes Publikum und jede Branche zu erstellen. Verwenden Sie den intuitiven Editor, um Ihre E-Mail-Kommunikation mit coolen Grafiken, Schriftarten und Formatierungen anzupassen und dann mit Ihrem Firmenlogo und Ihren Farben zu versehen.
    • A/B-Tests schnell und sicher erstellen.
      Um sicherzustellen, dass Sie mit Ihrer E-Mail-Kampagne die besten Ergebnisse erzielen, testen Sie sie zuerst! Erstellen Sie bis zu 5 Nachrichten mit verschiedenen Personalisierungstechniken, Layouts und Stilen. GetResponse wird jede Version für Sie testen und dann automatisch die beste auswählen und versenden! Das dauert nur Minuten und kann Ihnen bares Geld sparen – und verlorene Kunden!
    • Integrierte E-Mail-Analyse.
      Stellen Sie sicher, dass jede Kampagne besser ist als die letzte! Lassen Sie GetResponse jedes Öffnen, Klicken, Abbestellen und Kaufen verfolgen. Sehen Sie das Gesamtbild mit visuellen Diagrammen, und erhalten Sie täglich individuelle Berichte in Ihrem Posteingang.
    • Garantierte Zustellbarkeit!
      GetResponse wendet mehr als 10 Jahre fachkundige menschliche und automatisierte Systemüberwachung an, damit Ihre E-Mail-Marketingnachrichten in den Posteingängen der Interessenten landen und nicht in deren Junk-Ordnern. Von der automatisierten Listenhygiene bis hin zu den etablierten ISP-Beziehungen und Feedback-Schleifen stellt GetResponse sicher, dass Ihre Kampagnen – und Ihre Marke – stets geschützt und konform sind.
    • Integration sozialer Medien.
      Millionen potenzieller Kunden erhalten ihren Produkt-Buzz“ über soziale Netzwerke – und Sie müssen dabei sein! GetResponse bringt Sie mit Point-and-Click-Integration mitten in dieses Non-Stop-Gespräch. Lassen Sie Facebook und Twitter noch heute sofortige Links zu Ihren neuesten Kampagnen, Coupons und Blogs liefern!
    • Online-Umfragen erstellen.
      Mit GetResponse-Umfragen kostet Sie Forschung keinen Cent mehr! Stellen Sie so viele Fragen, wie Sie wollen, und erhalten Sie die Daten, die Sie benötigen, um Produkte zu verbessern, Kampagnen gezielter auszurichten und der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein! Die Verwendung ist kinderleicht – Sie brauchen nur mit der Maus zu zeigen und zu klicken, um die Ergebnisse zu entwerfen, zu veröffentlichen und zu beobachten.
    • Coaching und Support.
      Die Experten von GetResponse stehen Ihnen 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche zur Verfügung, um Ihnen dabei zu helfen, Ihr E-Mail-Marketing – und Ihre Gewinne – zu maximieren. Ganz gleich, ob Sie ein Team von einem oder 20 Mitarbeitern sind, GetResonse arbeitet mit Ihnen Schritt für Schritt zusammen, damit Sie Ihr Marketing intelligenter und schneller gestalten können – ohne zusätzliches Personal. Setzen Sie sich per Telefon, E-Mail oder Live-Chat mit dem Team in Verbindung. Es ist freundlich und kostenlos!

    Fazit: GetResponse ist ein sehr mächtiges aber intuitives Marketing-Tool. Neben klassischem E-Mail-Marketing und Newslettern lassen sich mit GetResponse auch Marketing-Automation, optimierte Landingpages und Funnels sowie Webinare schnell und einfach einrichten. Als Europäischer Anbieter ist GetResponse selbstverständlich DSGVO-konform einsetzbar und bietet hierfür sogar ein integriertes Consent Management Tool für nahtlose DSGVO-Compliance und Opt-in-Transparenz.


    2. rapidmail – Intuitives E-Mail-Marketing „Made in Germany“

    Wer ein Newsletter-Tool sucht, das auf unnötigen Ballast verzichtet und stattdessen durch maximale Benutzerfreundlichkeit glänzt, kommt an rapidmail kaum vorbei. Das Tool aus Freiburg beweist seit Jahren, dass professionelles Marketing nicht kompliziert sein muss. Besonders beeindruckend ist die Performance des Editors: Er ist schnell, intuitiv und bietet mittlerweile über 250 moderne, responsive Vorlagen, mit denen sich in wenigen Minuten hochwertige Newsletter gestalten lassen.

    Ein echtes Highlight in der heutigen Zeit der anonymen Chatbots: Bei rapidmail gibt es noch echten, deutschsprachigen Telefonsupport. Wer bei Fragen direkt mit kompetenten Experten sprechen kann, spart wertvolle Zeit. Ein massiver Vorteil gegenüber vielen internationalen SaaS-Anbietern.

    Funktionen & Automatisierung
    rapidmail setzt auf Fokus statt Feature-Überladung. Neben klassischen Newslettern lassen sich Autoresponder und Follow-up-Strecken mühelos einrichten. Dank der flexiblen Tagging-Funktion können Kontakte präzise segmentiert werden, um Inhalte wirklich zielgruppengerecht auszuspielen.

    Faire Preise & Einstiegshilfe
    Die Tarifstruktur bleibt eines der stärksten Argumente für rapidmail:

    • Für Vielsender: Günstige Flatrates ohne versteckte Kosten.
    • Für Gelegenheits-Newsletter: Tarife ohne Vertragslaufzeit, bei denen man nur zahlt, wenn man wirklich sendet.
    • Der Bonus: Der erste Versand an bis zu 2.000 Empfänger ist kostenlos. Ideal, um das Tool ohne Risiko auf Herz und Nieren zu prüfen.

    Nahtlose WordPress-Integration
    Newsletter-Anmeldeformulare können mit dem rapidmail-Editor super einfach in jede WordPress-Seite eingebaut werden.

    Manchmal ist „einfach“ eben einfach besser. rapidmail ist die ideale Wahl für alle, die Wert auf Sicherheit (Serverstandort Deutschland!), Geschwindigkeit und eine stressfreie Bedienung legen. Ein grundsolides Tool, das hält, was es verspricht.


    3. CleverReach – Deutscher Anbieter mit Marketing-Automation!

    CleverReach

    Das Tool aus Deutschland erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Es ist minimalistisch gehalten, was die Funktionen und den Style der Newsletter betrifft. Wenn Ihr ein Unternehmen habt, das (noch) nicht viele Newsletter versendet, ist CleverReach vielleicht das Richtige für Euch. Über 50 verschiedene mittlerweile auch responsive Templates können auf dem Smartphone, PC und Tablet dargestellt werden. Ein Dashboard-Widget-Plugin ermöglicht Euch, alles auf einen Blick in Eurem WordPress-Dashboard anzeigen zu lassen. CleverReach gibt es mit dem Lite Tarif eine kostenlose, aber auch eingeschränkte Version. Um alle Funktionen nutzen zu können, muss man sich für eine der neuen Flatrates entscheiden.

    Der empfängerbasierte Tarif Basic geht ab 500 Empfängern los, kostet 15 EUR und hat u.a. folgende 3 Vorteile im Vergleich zum Lite-Tarif:

    1. unbegrenzte Anmeldeformulare
    2. Werbefreie Newsletter
    3. Klickstatistik

    Mit dem Pro-Tarif ab 18 EUR können bis zu 150.000 Empfänger kontaktiert werden. Folgende Vorteile sind im Vergleich zum Basic-Tarif enthalten:

    1. unbegrenzte Datenfelder im Empfängerprofil
    2. unbegrenzte Automationsketten
    3. zeitgesteuerter Versand

    Übrigens ist CleverReach mehr als nur ein Newsletter-Tool! Mit der neuen Marketing-Automation THEA von CleverReach lassen sich sowohl einfache als auch mehrstufige Kampagnen automatisieren:

    Fazit: CleverReach ist schlicht und einfach. Das kann dem einen gefallen und dem anderen zu minimalistisch sein. Im Netz wird der Support wegen seiner Hilfsbereitschaft gelobt. Mit CleverReach habt Ihr ein gutes Einstiegsmodell ins E-Mail-Marketing. Wächst Euer Unternehmen, werdet Ihr Euch wahrscheinlich für eine andere Software entscheiden, da die Kosten bei größeren Listen auf CleverReach schnell unangenehm werden, wenn man nicht regelmäßig auch E-Mails versendet und damit Erlöse erzielt. Als Deutscher Anbieter bietet CleverReach selbstverständlich alle Voraussetzungen, um datenschutzkonform eingesetzt zu werden.


    4. Brevo (ehemals Sendinblue)

    Brevo (ehemals Sendinblue)

    Brevo (ehemals Sendinblue) ist bekannt für seine responsiven Templates, die vor allem für Smartphones und Tablets spezialisiert sind. Damit erstellt Ihr E-Mail-Kampagnen mit A/B-Tests, Whitelisting sowie Credit-Paybacks und könnt Eure Leads verwalten – ein umfangreiches Tool mit vielen Features, wie vorgefertigten Templates und einem Template-Editor. Die Bedienung ist simpel und für Anfänger sowie Profis geeignet. Womit sich Brevo definitiv von der Konkurrenz abhebt, ist, dass Ihr mit diesem Plugin sogar SMS-Kampagnen erstellen und durchführen könnt. Wer jedoch sein Formular individuell anpassen möchte, braucht JavaScript-Kenntnisse. Möchtet Ihr ein komplett eigenes Formular auf der Website einbinden, müsst Ihr HTML-erfahren sein. Der Code wird dann an Sendinblue übertragen und kann beliebig eingebettet werden.

    Bis zu 1.000 E-Mails könnt Ihr monatlich kostenlos verschicken. Danach gibt es drei Pakete, deren Preise abhängig von der Anzahl der versendeten Mails sind. Lite, Standard und Pro bieten drei Preiskategorien mit unterschiedlichen Features. Bei Pro habt Ihr einen persönlichen Ansprechpartner und eine unbegrenzte Benutzeranzahl und Mediathek zur Verfügung.

    Fazit: Wenn Ihr ein zuverlässiges Tool sucht und Ihr mit den Standard-Templates zufrieden seid, ist Brevo (ehemals Sendinblue) für Euch das Richtige. Möchtet Ihr Euer Formular individualisieren, steht Euch bei Sendinblue ein sehr schöner visueller Editor zur Verfügung! Brevo (ehemals Sendinblue) hält sich an alle Bestimmungen der DSGVO ein und betreibt ISO 27001-zertifizierte Rechenzentren in Deutschland.


    Achtung: Finger weg von MailChimp!

    MailChimp

    Die vielen Funktionen und die unkomplizierte Nutzung machen MailChimp zu einer der populärsten Newsletterlösungen weltweit. Dieses Tool ist ein externer und cloudbasierter Newsletterdienst und versendet die Mails sehr schnell und zuverlässig. MailChimp muss nicht installiert werden und lässt sich mit den meisten Lead-Generierungs-Plugins verknüpfen. Es gibt auch ein sehr einfaches Plugin zur Integration eines Newsletter-Formulars direkt von MailChimp.

    ACHTUNG: Der Einsatz von Mailchimp ist derzeit ein Rechtsrisiko!

    In Sachen Konformität des europäischen Datenexports von Mailchimp hat sich Mailchimp selbst bescheinigt, dass es sowohl dem EU-Schweizer Rahmen für den Schutz der Privatsphäre als auch dem schweizerisch-amerikanischen Rahmen für den Schutz der Privatsphäre entspricht. Am 16. Juli 2020 erklärte Europas höchstes Gericht (der EuGH) den EU-US-Datenschutzschild für ungültig!

    Zwar verpflichtet sich Mailchimp vertraglich dazu, alle Daten seiner Benutzer aus der EU in Übereinstimmung mit den Standardvertragsklauseln zu übertragen und zu verarbeiten. Doch dass das ausreicht, bezweifeln Experten stark, darunter auch der für seine Datenschutzexpertise bekannte Anwalt Dr. Thomas Schwenke. Die Bayerische Datenschutzbehörde untersagt mittlerweile sogar explizit die Nutzung von Mailchimp!

    Hier findest Du die 5 besten DSGVO-konformen Alternativen zu MailChimp!

    Mein Fazit und Empfehlungen

    Habt Ihr bereits viele Subscriber oder plant Eure E-Mail-Marketing-Strategie auszubauen, kommt Ihr nicht an einer externen Software vorbei. Über kurz oder lang wird Eure Serverstärke streiken und die Zustellrate zum Problem mutieren. Also besser früher als zu spät umsteigen, falls Ihr noch mit einem Newsletter-Plugin ohne externen Mailserver arbeitet.

    Wenn Ihr noch wenig Kenntnisse auf diesem Gebiet habt, könnt Ihr auch mit einem integrierten Plugin starten, Euch so mit E-Mail-Marketing vertraut machen und anfangen, Leads zu generieren. Achtet auf ein SMTP-Relay, damit Ihr nicht im Spamordner Eurer Leads landet und Eure Newsletter so womöglich nie gelesen werden.

    Möchtet Ihr Euch nicht für eine externe Newslettersoftware entscheiden, wäre mein Tipp die Installation eines SMTP-Plugins in Verbindung mit dem Amazon SES (Simple E-Mail-Service). Die Entscheidung für eine dieser beiden Lösungen solltet Ihr individuell treffen, je nach Anzahl der Leads, Kunden und Mails, die Ihr täglich bzw. monatlich versendet.

    Wie Ihr Euch auch entscheidet, ob Plugin oder externe Software, ich hoffe, diese Liste erleichtert die Auswahl. Es gibt zahlreiche Tools auf dem Markt, kostenlos bis überteuert, und gerade als Marketing- und WordPress-Neuling scheint es schwierig, das passende Tool zu finden. Achtet auf die wichtigsten Punkte wie regelmäßige Updates, Aktualität, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und – ganz wichtig – auf SMTP. Wählt selbst aus den empfohlenen Produkten aus und Ihr werdet Euch ganz sicher richtig für ein zu Euch passendes Tool entscheiden.

    Wenn Du Dich mit Marketing Automation beschäftigen willst, solltest Du meinen Artikel zum Thema automatisierte E-Mail-Workflows unbedingt noch lesen!

    *Tipp* Das Must Have Plugin: OptinMonster

    OptinMonster

    OptinMonster ist durch seine Exit Intent Funktion berühmt geworden. Wenn diese aktiviert ist, werden Popup-Formulare ausgelöst, sobald ein Besucher die Website verlassen will. Zugegeben, das ist eine nervige, aber einfach sehr effektive Funktion! Über 70% der Besucher tun nämlich genau das und kehren nie wieder zurück. Das Plugin von OptinMonster verwandelt also quasi Besucher, die die Seite verlassen hätten in wertvolle Abonnenten und Kunden.

    Das Plugin gibt es jedoch bereits seit 2013 als Premium-E-Mail-Optin-Formular-Plugin und es schaffte es seit dem immer, sich noch ein Stückchen weiter von der Konkurrenz abzuheben, indem es eine benutzerfreundliche Oberfläche, eine Auswahl an sauberen und attraktiven Designs für seine Optin-Formulare und immer wieder neue Funktionen bot.

    Fazit: Besser geht es nicht! Wer Lead-Generierung wirklich ernst meint, sollte OptinMonster verwenden! Preislich ist es mit 9$ – max. 49$ im Monat nicht ganz billig, bietet jedoch für diesen Preis einen gigantischen Leistungsumfang und alle Möglichkeiten, wenn man sich wirklich mit den Feinheiten der Lead-Generierung auseinander setzen will. Außerdem erhält man als Abonnent Zugang zu hochwertigen digitalen Inhalten und Videoschulungen von echten E-Mail-Marketing-Experten.

  • Elegant Themes: Die Entwickler des Divi Themes

    Elegant Themes: Die Entwickler des Divi Themes

    Elegant Themes wurde im Jahr 2008 von CEO und Gründer Nick Roach gegründet. Er studierte an der California Polytechnic State University in San Luis Obispo (Kalifornien) Grafik Design und entwickelte während seines Studiums diverse Premium WordPress Themes, die er anschließend erfolgreich vermarktete.

    elegant themes

    Sein Verkaufsprinzip basierte schon früh auf einer jährlichen Mitgliedschaft. Diese eröffnete erstmalig die Möglichkeit, gleich mehrere Themes zu erwerben und für beliebig viele Webseiten einzusetzen. Viele Entwickler haben zu dieser Zeit Themes noch einzeln verkauft, die für jede neue Webseite erneut lizensiert werden mussten, was für viele Kunden, die Webseiten für ihre Kunden mit Hilfe von WordPress Premium Themes erstellen, nicht besonders lukrativ war.

    Das Abo-Modell erlaubte es dem Gründer durch die regelmäßigen Einnahmen ein festes Team aufzubauen und so wuchs das Unternehmen aus San Francisco bis zum Jahr 2016 bereits auf 33 Mitarbeiter an. Laut LinkedIn hat das Unternehmen aktuell mindestens 77 Mitarbeiter. Die entstandene Manpower entwickelte bis heute 87 Themes und 5 Plugins, die an über 767.154 Kunden verkauft wurden.

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    Divi Theme & Co.

    Der Schwerpunkt der ersten Entwicklungsjahre waren WordPress Themes, die sich verschiedenen Looks, Themen und Zwecken widmeten. Mit der Einführung des Divi Theme im Jahr 2013 veränderte sich die Ausrichtung des Unternehmens radikal. Dank des Divi Page Builders und des Divi Theme konnten nun Benutzer moderne Webseiten via Drag-and-Drop erstellen. So entwickelte das Unternehmen immer mehr Funktionen für das Divi Theme und aktualisiert es kontinuierlich weiter.

    Divi Theme - By Elegant Themes

    Das 2015 erschienene Extra Theme sollte nach dem Divi Theme die erste Innovation sein, die sich zielgerichtet auf Online-Publikationen (z. B. Blogs und Magazine) konzentriert. Die erforderliche Infrastruktur bietet allerdings weiterhin Divi und der Divi Builder an.

    Der nächste Schritt war die Entwicklung des Divi Marketplace. Dort werden bereits hunderte von Modulen, Themes und Layouts von Drittanbietern für Divi angeboten:

    Divi Marketplace - By Elegant Themes
    Divis Marktplatz

    Man hat bei Elegant Themes erkannt, dass, egal wie erstaunlich und vielseitig Divi ist, es immer neue Funktionen geben wird, die sich Nutzer wünschen. Daher wird Divi nun von einer blühenden Gemeinschaft von Entwicklern und Designern unterstützt (genau wie WordPress)! Im Divi-Marktplatz findet man tonnenweise kostenlose und Premium-Produkte, die bei der Erstellung einzigartiger Websites helfen werden.

    Divi Theme Versionen

    Bis zum Frühjahr 2016 wurden zahlreichen Updates bis zur Version 2.7 herausgebracht. Dann hat das Team um Roach den Divi 100 Marathon am 31. Mai 2016 gestartet, um das große Divi Theme Update (Divi 3.0) nach 100 Tagen vorzustellen. Während der hundert Tage verschenkte Elegant Themes täglich etwas an die Community. Dazu gehörten Divi Plugins, Divi Library Packs, Divi Nation Podcast Episoden und Divi Child Themes.

    Divi 3.0

    Schließlich wurde am 7. September 2016 das neue Divi Theme 3.0 veröffentlicht. Mit der neuen Version 3.0 kam ein neues Feature hinzu: Der Visual Builder. Er ermöglichte erstmals die Bearbeitung und Erstellung von Seiten im Frontend. Dadurch konnten Veränderungen einer Webseite unmittelbar angezeigt werden, ohne sie zunächst im Backend mühevoll bearbeiten zu müssen.

    Divi 4.0

    Am 17. Oktober 2019 folgte Divi 4.0 mit dem Divi Theme Builder, der den Divi Builder um Funktionen wie benutzerdefinierte Änderungen, Kategorieseiten, Blogpost-Vorlagen und 404-Seiten erweiterte. Es handelt sich um ein umfangreiches Website-Templating-System.

    Elegant Themes-Leistungsspektrum

    • Divi gilt, nach Unternehmerangaben, derzeit als die beliebteste WordPress-Theme der Welt.
    • ePanel: Jedes Theme ist mit einer internen Konfigurationsoberfläche verbunden. Einstellungen und Optionen (z. B. Slider, Infoboxen) lassen sich über das e-Panel steuern.
    • Shortcodes: Ob Social Media Buttons, Image Slider oder Slide Shows – mit den integrierten Shortcodes bietet Elegant Themes eine einfach Art und Weise der Theme-Steuerung.
    • Zu jedem einzelnen Theme wird eine ausführliche Dokumentation bereitgestellt, leider bislang nur in englischer Sprache
    • Der exzellente Support unterstützt zügig und umfangreich (Antworten nach spätestens 20 – 30 Minuten)
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  • DSGVO und E-Mail Marketing – So ist dein Newsletter-Versand rechtssicher

    DSGVO und E-Mail Marketing – So ist dein Newsletter-Versand rechtssicher

    Symbolbild DSGVO

    Um hohe Bußgelder zu vermeiden, muss dein E-Mail-Marketing DSGVO-konform sein. Zum Glück ist das gar nicht schwer  – wenn du die richtige Software auswählst und ein paar Tipps beachtest. Welche das sind, haben wir hier zusammengetragen.


    Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gibt dem Schutz personenbezogener Daten hohe Priorität. Das ist vernünftig, hat aber Folgen für das E-Mail-Marketing. Vor allem heißt es: Gehst du unachtsam mit dem Datensammeln und -verwalten um, drohen drastische Bußgelder.

    Hier zeigen wir dir, was du beachten musst, um das E-Mail-Marketing mit einer Software DSGVO-konform zu gestalten. So bist du von Anfang an auf der richtigen Seite. Außerdem profitierst du von dem einen oder anderen positiven Nebeneffekt.

    1. Rechtssichere Software auswählen und Vertrag abschließen

    Die meisten Anbieter für E-Mail-Marketing haben sich an die Bestimmungen der DSGVO angepasst. Eine aktuelle Liste der empfohlenen Anbieter findest Du im Abschnitt DSGVO-konforme Newsletter-Tools in unserem Beitrag „Die besten Newsletter-Plugins für WordPress„. Trotzdem ist es ratsam, bei der Auswahl auf ein paar Dinge zu achten. Dazu gehört, dass du mit dem Anbieter einen DSGVO-konformen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung (Art. 28 DSGVO) abschließen kannst. Idealerweise geht das bequem digital.

    Schau auch darauf, wie leicht es dir die Software macht, Einwilligungen von Abonnenten einzuholen – zum Beispiel durch Kästchen zum Anklicken. Schließlich gehst du auf Nummer sicher, wenn sich die Server, auf denen die Daten der Abonnenten gespeichert werden, in Deutschland befinden. Gerade das ist leider nicht immer der Fall.

    Hast du das Programm deiner Wahl gefunden, schließe am besten gleich einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung ab. Dann ist der erste Schritt erledigt.

    2. Anmeldeformular Teil 1: ein Pflichtfeld und viele freiwillige Angaben

    Nach der DSGVO ist es nicht erlaubt, nach Lust und Laune Daten zu sammeln. Es gilt der Grundsatz der Datensparsamkeit. Du darfst Daten nur für einen bestimmten Zweck erheben und verwenden, und zwar nur Daten, die dem Zweck angemessen sind.

    Das heißt für deine Newsletter-Anmeldung: Kennzeichne ausschließlich die E-Mail-Adresse als Pflichtfeld. Alle anderen Angaben (Anrede, Name etc.) müssen als freiwillig gekennzeichnet sein. Schließlich brauchst du sie nicht zwingend, um der Person einen Newsletter schicken zu können.

    3. Anmeldeformular Teil 2: DSGVO-Checkbox

    Integriere eine DSGVO-Checkbox mit einem Link zur aktuellen Datenschutzerklärung in jedes Anmeldeformular. Nur wenn der Abonnent oder die Abonnentin sein Häkchen hier setzt, sollte er/sie die Anmeldung abschließen können.

    4. Anmeldeformular Teil 3: Double-Opt-In-Verfahren nutzen

    Auch wenn es umständlich erscheint, nutze stets das Double-Opt-In-Verfahren für die Newsletter-Anmeldung! Das bedeutet, die Anmeldung ist erst abgeschlossen, wenn der Nutzer oder die Nutzerin das Abonnement über einen Link in einer separaten E-Mail bestätigt hat.

    Zwar ist das Single-Opt-In als solches kein Verstoß gegen die DSGVO. Allerdings stellt es aus drei Gründen ein Risiko dar:

    1. Nach der DSGVO muss ein Newsletter-Versender zu jedem Zeitpunkt in der Lage sein, nachzuweisen, dass Abonnenten der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten ihre Zustimmung gegeben haben. Ohne Double-Opt-In lässt sich diese Anforderung schwer erfüllen.
    2. Zusätzlich bist du verpflichtet, geeignete organisatorische und technische Maßnahmen für einen ausreichenden Schutz der Daten zu ergreifen. Im Ernstfall kann dir das Fehlen eines Double Opt-Ins als Nachlässigkeit ausgelegt werden.
    3. Wenn du den Newsletter geschäftlich einsetzt und werbliche Inhalte verschicken möchtest, musst du dir nach dem Wettbewerbsrecht das Einverständnis des Empfängers einholen. Das gilt übrigens auch bei Firmen und geschäftliche Adresse! Wer werbende E-Mails an Unternehmen oder Freiberufler versendet, der macht sich aufgrund Eingriffes in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb laut rewisto schadensersatzpflichtig.

    Schließlich hat das Double-Opt-In einen Vorteil abseits von Datenschutzfragen. Du gehst auf Nummer sicher, dass du Newsletter nur an Personen verschickst, die diesen wirklich wollen.

    5. Für die Datenschutzerklärung

    Zwar machen sich viele Abonnenten von Newslettern nicht die Mühe, deine Datenschutzerklärung durchzulesen. Wenn Sie es doch tun, müssen Sie aber darin alle wichtigen Informationen über Datenerhebung, Zweck der Erhebung Widerrufsmöglichkeit und Speicherdauer finden. Denke daran, auch den Speicherort der Daten einzufügen. Im Zweifelsfall nutze die Mustertexte, die dein Anbieter anbietet und die sich für deine Bedürfnisse anpassen lassen. Am besten erstellst eine rechtssichere Datenschutzerklärung mit einem guten Anwalt oder einem Datenschutz-Generator.

    6. Abmeldelink im Newsletter

    Nach Art. 7 Abs. 3 S. 4 EU-DSGVO muss die Anmeldung zum Newsletter übrigens genauso einfach wie die Abmeldung sein. Achte deshalb darauf, dass in jedem deiner Newsletter ein (gut auffindbarer) Abmeldelink integriert ist. Am besten funktioniert die Abmeldung nach dem Single-Opt-out-Prinzip, also mit einem einfachen Klick auf den Link.

    Auch dadurch profitierst du von einem weiteren positiven Effekt: Denn ist es für Abonnenten schwer, den Abmeldelink zu finden, markieren sie Newsletter oft einfach als Spam! Wenn das häufiger passiert, kann die Zustellrate deiner Newsletter allgemein sinken.

    Fazit: Auf Nummer sicher gehen lohnt sich!

    Du siehst, DSGVO-konformes E-Mail-Marketing ist gar nicht so schwer. Im Zweifelsfall ist die Wahl des richtigen Anbieters schon die halbe Miete. Damit du keinen wichtigen Schritt versäumst, kannst du dich an der folgenden Checkliste von CleverReach orientieren.

    Davon abgesehen gilt für alle Fragen betreffend DSGVO und Datenschutz: Bist du dir unsicher, informier dich, im Zweifelsfall bei einem Rechtsanwalt oder anderen Experten. Das ist zwar ein gewisser Aufwand. Dafür beugst du so bösen Überraschungen vor.

  • Die 25 besten Shopify Themes & Templates

    Die 25 besten Shopify Themes & Templates

    Wie ein Onlineshop aussieht und wie nutzerfreundlich er ist, entscheidet mit über den Erfolg. Deshalb ist die Auswahl des richtigen EcommerceThemes in Shopify immens wichtig für die Konversionrate und die Usability des Shops. Daher stellen wir hier die aus unserer Sicht 25 besten Shopify Themes 2021 vor, von Allroundern über Themes für verschiedene Branchen bis zu kostenlosen Varianten.

    Wenn du dich das erste Mal auf die Suche nach einem Shopify Theme machst, fühlst du dich wahrscheinlich überfordert. Schließlich findest du auf Themeforest mehr als 1000 Templates und auf den ersten Blick sehen alle toll aus. Wir machen dir die Sache leichter. Dazu stellen wir dir 25 besonders schöne und nutzerfreundliche Shopify Themes vor. Außerdem geben wir dir Tipps für die Auswahl.

    So findest du das beste Shopify Theme für deine Bedürfnisse

    Behalte bei der Suche nach deinem E-Commerce-Theme zwei Dinge im Kopf:

    1. Viele Funktionen allein machen kein gutes Theme. Denn was bringen dir 100 tolle Vorlagen, wenn dein Shop langsam ist oder ständig etwas nicht funktioniert?
    2. Auf den ersten Blick sieht (fast) jedes Template gut aus. Ob es für deinen Shop funktioniert, weißt du nur, wenn du genauer hinsiehst. Schau Dir alle Layouts im Detail an, also auch Produkt- und Kategorieseiten und den Checkout und verlasse Dich nicht nur darauf, dass die Startseite gut aussieht.

    Umso wichtiger ist es, Möglichkeiten wie Demos und Previews zu nutzen. Kaufst du ein Ecommerce-Theme aus dem offiziellen Shopify-Store, kannst du es probeweise installieren und mit deinen Produkten ausprobieren. Auf anderen Plattformen schau dir die Bewertungen von Käufern an. Achte besonders darauf, was sie über den Support sagen. Auf Plattformen wie Themeforest kannst Du ein Theme übrigens jederzeit zurückgeben, wenn Du damit nicht zurecht kommst oder unzufrieden bist!

    Stelle dir außerdem die Frage „Was brauche ich wirklich?“ Für einen reibungslos laufenden Onlineshop ist weniger manchmal mehr! Besonders wichtig für Shops sind allerdings die folgenden Templates bzw. Layouts:

    • Homepage
    • Produktseiten
    • Collection-Pages
    • Warenkorb
    • Blog (falls du einen brauchst)

    Bei der Gestaltung der Homepage lassen dir die meisten Shop-Themes viele Freiheiten. Anders sieht es bei den Produktseiten aus. Hier bist du stärker darauf angewiesen, was dein Shopify-Theme „mitbringt“.

    Möglichkeiten zur individuellen Anpassung

    Du hast dich für ein Theme entschieden, kannst es aber nicht so anpassen, wie du gerne würdest?

    Dann bleiben dir 3 Möglichkeiten:

    1. Oft findet sich eine App, mit der sich das Theme nachrüsten lässt. Der Nachteil: Dies verursacht monatliche Kosten.
    2. Professionelle Webdesigner, die sich mit Shopify auskennen, können nahezu alles realisieren. Allerdings kostet auch das Geld und das ist in jedem Fall teurer wie das Theme selbst.
    3. Du integrierst eine Page Builder App. Diese ist billiger als ein Webdesigner und ermöglicht es dir, Seiten nach dem Baukastenprinzip zu gestalten – ohne HTML-und CSS-Kenntnisse. Aber Vorsicht: Auch Page Builder unterscheiden sich in dem, was sie können.

    Die 25 besten Shopify Themes 2021

    Nachfolgend habe ich das Internet abgesucht, Toplisten gewälzt, das Shopify Theme Verzeichnis durchwühlt und die 25 besten Shopify Themes in 2021 für Euch zusammengestellt:

    Multifunktionale Themes

    Viele Shopify-Themes sind Allrounder. Das heißt, sie eignen sich für Onlineshops verschiedener Branchen. Dafür bringen sie oft verschiedene Vorlagen mit. Mit einem solchen generischen E-Commerce-Theme bist du sehr flexibel.

    1. Porto

    Porto Shopify Theme
    Porto Shopify Theme Demos

    Das Shopify Theme Porto ist seit Jahren ein Bestseller, den nach eigenen Angaben mehr als 45.000 Usern verwenden. Es punktet mit einem großen Leistungsumfang, Schnelligkeit und Flexibilität. Retina-ready ist das Theme ebenfalls. So sehen deinen Produktbilder auf einem Retina-Display gestochen scharf aus. Porto gibt es übrigens auch für WordPress, falls Du doch lieber deinen Store mit WooCommerce aufbauen willst!


    2. Multifly

    Multifly Theme für Shopify

    Auch das Theme Multifly richtet sich an Shopinhaber aus verschiedenen Branchen. Wer einen Shop im Bereich Mode, Schmuck, Kosmetik, Großhandel, Elektronik, Werkzeug, oder Fischerei betreibt, kann sich über schöne Vorlagen in modernem, aufgeräumtem Design freuen. Zusätzlich ist alles an Bord, was für das Aufsetzen eines erfolgreichen Store notwendig ist, vom Kontaktformular über den Katalog bis zum Produktkarussell. Der einfach zu bedienende Visual Builder erleichtert es, Seiten an eigene Vorstellungen anzupassen.


    3. KarDone

    KarDone Shopify Theme
    KarDone Shopify Theme Demo

    Manche Ecommerce-Themes werden durch Updates immer mächtiger. So auch KarDone. Die aktuelle Version des beliebten Shopify-Templates bringt 8 „Ready-to-use-Stores“ mit sowie eine Chat-Funktion, ist Retina-Ready und trotz großem Funktionsumfang einfach zu bedienen.


    4. Basel

    Basel Shopify Theme
    Basel Shopify Theme Demos

    Minimalismus liegt im Trend. Ein guter Grund, einen Blick auf das Shopify-Template „Basel“ zu werden. Denn das richtet sich an alle, die von einem aufgeräumten Shop in modernem Look träumen. Zu den interessanten Funktionen, die nicht jeder Konkurrent mitbringt, gehört die Möglichkeit, Produkte im 360-Grad-Modus zu präsentieren.


    5. Barberry

    Barberry Shopify Theme

    Apropos Minimalismus: Den kann auch Barberry sehr gut. Das Theme mit dem klangvollen Namen sieht besonders auf Mobilgeräten schön aus. Ein wirklich sehr stylishes E-Commerce-Theme mit reduzierten Layouts und daher für Mode-, Möbel- aber auch Technik-Stores bestens geeignet.


    6. Elessi

    Elessi Shopify Theme
    Elessi Shopify Theme Demos

    Elessi ist gut für Onlineshops im Modebereich oder in verwandten Branchen geeignet. Retina-ready, kompatibel mit Oberlo und mit vielen gut durchdachten Features für die Darstellung und Auswahl von Produkten.


    7. Palo Alto

    Palo Alto Shopify Theme
    Palo Alto Shopify Theme Demos

    Du möchtest deinen Kunden nicht nur Produktbilder präsentieren, sondern hast auch Geschichten zu erzählen? Palo Alto ist ideal für (visuelles) Storytelling. Es richtet sich speziell an mittelgroße Onlineshops und alle, die mit großen Bildern arbeiten. Ein Hingucker.


    8. Fastest

    Ganz auf Effizienz ausgerichtet ist dieses Shopify Theme. Ob sich das Versprechen, das der Name Fastest gibt, einlösten lässt, sei dahingestellt. Auf jeden Fall gibt es ein Upsell- und Cross-Sell-Feature und viele Möglichkeiten, Produktseiten zu optimieren.


    9. Lezada

    Lezada Shopify Theme
    Lezada Shopify Theme Demos

    Im Gegensatz zu Fastest präsentiert sich das Shopify-Theme Lezada (nicht verwechseln mit Lesara) dezent, zumindest auf den ersten Blick. Allerdings bringt es mehr als 200 verschiedene Homepage-Vorlagen mit. Auch sonst eröffnet es viele Möglichkeiten, in kurzer Zeit einen modernen, stylishen Shop aufzuziehen.


    10. Wookie

    Wookie Shopify Theme
    Wookie Shopify Theme Demo

    Wookiee ist laut envato Tuts das beste E-Commerce Template 2021. Zentrale Gründe dafür sind einmal die vielen Möglichkeiten zur Anpassung, die das Shopify Theme eröffnet. Zum anderen punktet Wokiee mit gut gemachten Video-Tutorials. Dank der zahlreichen integrierten Apps sparen Käufer viel Geld.


    11. Gecko

    Gecko Shopify Theme
    Gecko Shopify Theme Demos

    Auch Gecko ist ganz vorne mit dabei, was Käuferbewertungen und Empfehlungen betrifft. Mit einer stetig wachsenden Zahl von modernen Homepage-Vorlagen für verschiedene Businesses, detaillierten Anleitungen, integrierten Plugins und einem durchdachten Design. Damit kannst du wenig falsch machen.


    12. Fastor

    Fastor Shopify Theme
    Fastor Shopify Theme Demos

    Viel für wenig Geld, das gibt es mit Fastor – unter anderem eine Reihe nützlicher Apps, eine 360-Grad-Anzeige von Produkten und satte 82 Vorlagen. Positiv stechen auch die Möglichkeiten ins Auge, Produktseiten zu individualisieren.


    13. Emerge

    Shopify Theme Emerge
    Shopify Theme Emerge Demo

    Emerge ist ganz auf der Höhe der Zeit. Mit seinem geschmackvollen, minimalistischen Design bietet es sich für die unterschiedlichsten Shops an und hinterlässt Eindruck. Ein Theme für Hipster und solche, die es werden wollen.


    14. Foxic

    Foxic Shopify Theme
    Foxic Shopify Theme Demo

    Foxic ist eine gute Wahl, um schon auf der Homepage viele Produkte zu präsentieren, und besonders auf das Shoppen am Smartphone ausgerichtet. Mit vielen Anpassungsmöglichkeiten und benutzerfreundlich.


    15. XStore

    XStore Shopify Theme
    XStore Shopify Theme Demo

    Im Envato Market gehört dieses Theme zu den Rising Stars. Das liegt sicher vor allem an dem beeindruckenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit dem XStore Theme bekommst du über 80 gut aussehende Vorlagen sowie eine Reihe wertvoller Apps und Funktionen für wenig Geld. Die Bedienerfreundlichkeit sorgt dafür, dass mehr hier tatsächlich mehr ist.


    16. Avone

    Avone Shopify Theme

    Du suchst nach einem Shopify-Theme, das dir maximale Freiheiten bei Änderungen und Anpassungen lässt? Mit Avone kannst du fast jede Vorstellung in die Tat umsetzen – ohne dir Programmierkenntnisse anzueignen.


    Shopify Themes für spezifische Branchen

    Doch lieber einen Spezialisten? Zum Beispiel für Mode, elektronische Gadgets oder Möbel? Dann wirf einen Blick auf diese Shopify Themes:

    17. Shopy Fashion

    Shopy Fashion Theme

    Wenn du einen Onlineshop für Mode oder Ähnliches eröffnen willst, lohnt sich ein Blick auf dieses Theme. Shopy Fashion ist übersichtlich designt, mit allen wichtigen Features an Bord und leicht zu installieren.


    18. electro

    electro Shopify Theme
    electro Shopify Theme Demos

    Wie der Name schon sagt, zielt electro auf Elektronik-Shops ab und damit auf Shops, die viele Geräte bzw. Gadgets übersichtlich präsentieren wollen. Das Theme unterstützt unter anderem 3D-Produktbilder und gibt Laien viele Möglichkeiten, Seiten nach ihren Vorstellungen zu gestalten – nicht nur die Homepage.


    19. SpareParts

    Ähnlich verhält es sich mit dem SpareParts Theme. Auch hier liegt der Fokus auf Shops, die viele (kleine) Produkte präsentieren und verkaufen wollen. Ersatzteile zum Beispiel. Nüchtern und effizient.


    20. Garden Furniture

    Du willst es schnell und unkompliziert? Außerdem verkaufst du Möbel, Gartengeräte oder Ähnliches? Mit Garden Furniture hast du im Handumdrehen einen Shop, der sich sehen lassen kann.


    21. Foodly

    Shopify Theme Foodly
    Shopify Theme Foodly Demos

    Für alle Shops, die sich auf Lebensmittel bzw. Getränke spezialisiert haben, ist dieses Theme, laut Envato selbst, erste Wahl. Tatsächlich besticht „Foodly“ auf den ersten Blick mit einem klaren, nutzerfreundlichen Design und Extras, die speziell auf seine Zielgruppe zugeschnitten sind, zum Beispiel Vorlagen für Nährwertangaben. Der Support allerdings bekommt nicht nur Bestnoten.


    22. Extreme

    Shopify Theme Extreme

    Das Shopify-Theme Extreme richtet sich auf den ersten Blick an Online-Shops im Sport-Segment. Es eignet sich aber auch wunderbar für andere Branchen, speziell Modegeschäfte. Ohne zusätzliche Plugins eine runde Sache, durchdacht und ohne nervige Bugs.


    Kostenlose Shopify Themes

    Es geht auch ohne Geld. Wer nichts für sein neues Shopify Theme ausgeben will, muss natürlich Abstriche machen. Mit einem der folgenden Themes ist er trotzdem gut bedient.

    23. Minimal Vintage

    Shopify Theme Minimal Vintage

    Minimal Vintage ist genau das: minimalistisch und Vintage. Für Retro-Fans, die sich nicht zu viel erwarten. Sehr leicht aufzusetzen und mit eigenem Charme. Nur die mobile Ansicht lässt manchmal zu wünschen übrig.


    24. Boundless

    Shopify Theme Boundless

    Dieses Shopify-Theme bietet sich für alle an, die einzelne Produkte groß präsentieren wollen. Allerdings gibt es den einen oder anderen Haken, zum Beispiel, wenn ein Produkt in vielen verschiedenen Varianten vorliegt. Lies dir deshalb die Nutzererfahrungen von Boundless gut durch.


    25. Fashe

    Shopify Theme Fashe

    Zum Schluss noch ein echtes Highlight. Fashe wurde ursprünglich als Premium-Theme von ColorLib konzipiert. Derzeit gibt es das Shopify-Theme jedoch umsonst! Es kann aber immer noch locker mit vielen kostenpflichtigen Varianten mithalten. Außerdem ist es in HTML für andere Plattformen verfügbar.


    Nimm dir Zeit für die Auswahl

    Im Idealfall begleitet dich ein Shopify Theme über viele Jahre hinweg. Umso wichtiger ist es, sich bei der Auswahl Zeit zu lassen. Vergleiche am besten mehrere Themes, sieh dir alle Layouts und Templates der Live-Demo an. So stehen die Chancen gut, dass du beim ersten Versuch ein E-Commerce-Theme findest, mit dem du von Anfang an viel Freude hast.

  • Die besten Live-Chat-Plugins für WordPress

    Die besten Live-Chat-Plugins für WordPress

    Im dritten Teil der Reihe „E-Mail-Marketing mit WordPress“ geht es darum, mit Euren Leads und Kunden direkt in Kontakt zu treten. In diesem Teil erfahrt ihr, welches die besten Live-Chat-Plugins für WordPress sind.

    Mit einem Live-Chat-Plugin könnt Ihr Eurem Kunden direkt weiterhelfen. Die schnelle Beratung kann Eure Conversion-Rate steigern, denn der direkte Draht zu Eurem Unternehmen schafft Vertrauen. Zudem hinterlassen potenzielle Kunden mit größerer Wahrscheinlichkeit Ihre Daten für einen Newsletter.

    Live-Chats werden immer beliebter. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von kostenlosen oder kostengünstigen, aber auch teuren Plugins für WordPress. Und das ist nicht erstaunlich, kommunizieren doch die meisten Menschen weltweit mehrfach am Tag über verschiedene Chats und in den sozialen Medien: WhatsApp, Facebook Messenger, Twitter und Co., um nur ein paar zu nennen. Schnell miteinander in Kontakt treten, Feedback nach wenigen Minuten – der gesamte Markt wächst rasant.

    Diesen Trend könnt Ihr auch in Eurem Unternehmen umsetzen. Jedoch birgt ein Live-Chat-Plugin auch Nachteile. Nicht jeder Mensch ist computeraffin und kommt mit einem Live-Chat klar. Manche Kunden bevorzugen eine Stimme am anderen Ende der Leitung. Bietet Euren Kunden daher zusätzlich andere Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme an. So können sie selbst entscheiden, wie sie am liebsten mit Euch in Kontakt treten.

    1. Tidio Live Chat – Unser Testsieger

    Auch dieses Plugin ist cloudbasiert und bietet mehrere Chatoptionen in einem Tool. Wer auf das Aussehen des Chats viel Wert legt, wird hier glücklich. Verschönert ganz nach Eurem Geschmack die Hintergrundbilder und Nachrichten. Das Widget ist individuell anpass- und platzierbar, Ihr könnt Farben und drei verschiedene Styles wählen: Business, modern und klassisch.

    So sieht das Chatfenster dann auf einer Webseite beispielsweise aus:

    Bei bis zu zwei Benutzern bleibt Tidio gratis. Anschließend kostet Euch das Plugin 32,50 € im Monat für drei Benutzer. Pro weiterem Benutzer zahlt Ihr 2,50 € drauf. Ein Vorteil ist, dass die Websites mehrsprachig verfügbar sind und der Chat auf PC, Mac iOS und Android funktioniert.

    Wie bei Zendesk ist es möglich, Nachrichten über Social-Media-Kanäle, wie Facebook und Twitter, zu versenden. Auch E-Mails und natürlich die Chatnachrichten können über das Widget verfasst und gelesen werden. Solltet Ihr nicht online sein, wird der Besucher gebeten, eine E-Mail-Adresse zu hinterlassen, damit Ihr Euch melden könnt, sobald Ihr wieder da seid.

    Tidio könnt Ihr direkt in WordPress installieren. Ein Hilfevideo und eine schriftliche Anleitung findet Ihr hier.

    Und so sieht Tidio dann aus:

    Fazit: Tidio ist aus unserer Sicht absolut empfehlenswert, da es vielseitig individualisierbar ist. Unmittelbar nach der Installation und dem Klicken auf die Registerkarte Tidio wird das Chat-Feld sichtbar. Nehme ein paar Einstellungen vor und schon kannst Du mit Deinen Besuchern ins Gespräch kommen.

    Insbesondere die kostenlose Version ist der perfekte Start für kleine Webseiten, die nicht mehr als zwei Chat-Operatoren gleichzeitig brauchen und die das Branding nicht stört.

    Aber auch in den Professionellen Tarifen darüber ist Tidio noch absolut fair bepreist. Mit 39 EUR im Monat geht es mit 3 parallelen Chat-Mitarbeitern los (+ 19 EUR ohne Branding), für 79 EUR im Monat können 5 Mitarbeiter parallel im Chat mit Kunden und Interessenten kommunizieren und wer richtig Gas geben will, kann für 399 EUR im Monat eine Lizenz ohne jegliche Einschränkungen einsetzen!


    2. LiveChat

    Der Name ist Programm. Die Entwickler von LiveChat versprechen eine kinderleichte und übersichtliche Anwendung.

    LiveChat

    Das LiveChat-Plugin erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Das Markenzeichen ist eine überaus bedienerfreundliche und aufgeräumte Oberfläche. Menüs und Einstellungen lassen sich so intuitiv finden. Die beworbenen Hauptfeatures umfassen Desktop-Alerts zu eingehenden Chatnachrichten, automatische Antwortfunktionen und die Möglichkeit der Userverwaltung sowie die Erhebung von Statistiken.

    So ist es zum Beispiel möglich, standardisierte Willkommensgrüße in Form von einem Pop-up-Chat auf der Landingpage zu hinterlegen. Wird der Chat von Nutzern missbraucht, habt Ihr die Möglichkeit, diese zu sperren. Auch umfangreiche Statistiken zu Userverhalten und Konversationsraten lassen sich einfach abrufen. Durch eine farbige Markierung könnt Ihr erkennen, wie lange der Kunde bereits auf eine Antwort wartet.

    Das Besondere an LiveChat sind die Support-Tickets. Diese können auch offline erstellt und als E-Mail an Euch weitergeleitet werden. Das Unternehmen LiveChat legt großen Wert auf Datenschutz und wirbt mit einer strengen Einhaltung der Datenschutzverordnung. Positiv ist hierbei auch das Hosting auf deutschen Servern zu bewerten. Vier Tage kann LiveChat gratis getestet werden, danach kostet das Starterpaket 16 $ bei jährlicher Abrechnung, 33 $ für das Teampaket und 50 $ für Business. Wer noch mehr benötigt und die zusätzlichen Features nutzen möchte, kann einen individuellen Enterprise-Vertrag abschließen.

    Wie man das Plugin in WordPress einbaut, könnt Ihr Euch hier ansehen: zur Anleitung.

    Fazit: LiveChat einzurichten dauert höchstens fünf Minuten. Sehr schnell, sehr einfach. Für Anfänger und Profis geeignet. Proaktive Chat-Einladungen helfen mit dem Chatten zu beginnen. Man kann sogar personalisierte Nachrichten auf der Grundlage verschiedener Kriterien versenden. Obwohl man das LiveChat-Plugin kostenlos herunterladen kann, benötigt man ein Premium-Abonnement, um es über den dreißigtägigen kostenlosen Testzeitraum hinaus zu nutzen. Besonders toll ist das riesige App-Ökosystem und die Unterstützung aller wichtigen Plattformen.


    3. Olark

    Olark verspricht mit seiner Chat-Software ebenfalls einen schnellen Start: wenige visuelle Anpassungen und es kann losgehen. Olark ist eine voll funktionsfähige Live-Chat-Lösung. Es ist streng genommen kein gutes Beispiel für ein WordPress Live-Chat-Plugins, kann aber über ein praktisches Widget leicht in eine WordPress-Website integriert werden.

    Olark

    Qualitative Daten, Produktfeedbacks, neue Ideen für Eure Marketingstrategie – all das kann mit dem Chat-Tool von Olark erreicht werden.Ihr könnt Ereignistrigger definieren und somit dem Kunden passgenaue Nachrichten einblenden lassen oder Hilfe anbieten, wenn er sie braucht. Hinzu kommen detaillierte Chatberichte über die Kundenzufriedenheit und die Aktivität eines Interessenten. Diese werden per Mail an Euch gesendet. Olark könnt Ihr zwei Wochen kostenlos testen. Danach kommen bei zweijähriger Zahlung pro Mitarbeiter Kosten in Höhe von 12 $ pro Monat auf Euch zu. Ihr könnt dann auf Premiumfeatures zugreifen, wie Echtzeitberichte und Verknüpfungen für häufig gestellte Fragen, die in der kostenlosen Version nicht verfügbar sind.

    Zur Einbindung bekommt man ein Stück Code direkt von Olark, das man dann an beliebiger Stelle im WordPress einbinden kann. Egal ob als HTML-Element in der Sidebar, im Template oder über ein Plugin wie dem Header Footer Code Manager. So sieht Olark dann in Eurem WordPress aus:

    Olark kann ganz einfach über ein Widget in Eure WordPress-Seite integriert werden. Wie Ihr das macht, könnt Ihr im Video sehen oder auf der Website der Entwickler nachlesen.

    Fazit: Das cloudbasierte Tool ist günstig und liefert jede Menge Features. Olarks unterstützt komplexe Regeln für die Automatisierung von Live-Chats, um mehr Kunden zu gewinnen und Ihren Workflow zu beschleunigen. Begrüßen Sie Kunden automatisch, senden Sie benutzerdefinierte Nachrichten basierend auf dem Besucherverhalten, leiten Sie Chats an die richtige Abteilung weiter, zeigen und verbergen Sie Ihre Chatbox und vieles mehr.


    4. Zendesk Chat

    Das cloudbasierte Tool Zendesk hieß früher Zopim Live Chat und hat seinen Sitz in Kalifornien. Zendesk Chat ist eines der beliebtesten Live-Chats für WordPress-Nutzer. Es lässt sich, dank des eigenen WordPress-Plugins super einfach installieren. Die Chatboxen von Zendesk Chat gehören zu den stilvollsten, die man finden kann, mit wirklich schönen und anpassbaren Layouts und Themes.

    zendesk

    Zendesk bietet eine mobile App, mit der Ihr zentral auf Dienste wie Twitter, Facebook Messenger und Co. zugreifen könnt. Es ist möglich, nicht nur zu chatten, sondern auch zu telefonieren, E-Mails und Social-Media-Nachrichten zu versenden. Auch mit diesem Plugin könnt Ihr gezielt Nachrichten je nach Verhalten des Kunden versenden und automatisch den Chat starten. Ein Pre-Chat-Formular verrät Euch Daten über den Kunden und sein Verhalten, noch bevor Ihr mit dem Chatten beginnt. Ebenso kann Euch der Kunde kontaktieren, wenn Ihr nicht da seid.

    Wählt bei Zendesk zwischen vier Paketen, wobei das günstigste Paket „Team“ 14 € pro Monat und Agent kostet. Im Vergleich: Das teuerste Modell „Enterprise“ schlägt mit 59 € im Monat und pro Agent zu Buche. Testet das Plugin zunächst kostenlos.

    Ein standardisiertes Offlineformular informiert den Besucher, wenn Ihr gerade nicht online seid. Er kann seine Kontaktdaten hinterlassen und Ihr meldet Euch bei ihm.

    Vom Hersteller gibt es ein Plugin für WordPress. Einfach konfigurieren und loschatten. Hier geht’s zur Anleitung.

    Fazit: Wenn Ihr noch nicht viele Leads und Besucher auf Eurer Website habt, Ihr aber dennoch in Kontakt mit Euren potenziellen Kunden treten wollt, dann lohnt sich die kostenlose Version. Allerdings wird Euch ein einziger Chat nicht lange ausreichen. Andere Plugins bieten in der Testversion bereits einen größeren Umfang.


    5. LivePerson

    LivePerson ist das älteste Live Chat Plugin in unserem Vergleich. Bereits seit 1995 ist es auf dem Markt und wird von zahlreichen Kunden genutzt. Das Plugin wurde jedoch nicht mit den letzten 3 Hauptversionen von WordPress getestet. Es wird möglicherweise nicht mehr gewartet oder unterstützt und kann bei der Verwendung mit neueren Versionen von WordPress Kompatibilitätsprobleme haben!

    Das Enterprise-Monster der Chat-Tools nutzt künstliche Intelligenzen wie Chat- und Voicebots und legt viel Wert auf deren Weiterentwicklung. Der Preis ist individuell und wird auf der Website nicht verraten. So viel ist sicher: Der Anbieter lässt sich sehr gut bezahlen. Für ein Start-up liegt es wohl eher über dem Budget und auch mittelständische Firmen sind nicht unbedingt die Zielgruppe von LivePerson.

    Das Unternehmen hat weltweit Tausende von Mitarbeitern an sieben Standorten und wird von Riesen wie Adobe, Telekom, Microsoft, Citibank, Sky, Disney und anderen genutzt.

    Fazit: Mittlerweile ist LivePerson durch den Erfolg zu einem echten Schwergewicht für Konzerne geworden und bietet aktuelle nicht mal mehr ein aktuelles WordPress Plugin an. Auch wenn Ihr Euch wahrscheinlich nicht für LivePerson entscheiden werdet, sollte das Tool dennoch hier erwähnt werden. Das weltweit erfolgreiche Chat-Tool hat sich seinen Platz in dieser Liste einfach verdient. 


    6. Drift

    Den Anbietern dieses Tools zufolge ist Drift die weltweit erste und einzige Konversationsplattform für Marketing, aber das behaupten ja so einige… Schauen wir uns das doch einmal genauer an.

    Drift

    Drift möchte Euch helfen, noch mehr Leads zu generieren und Kontakt zu Euren Kunden aufzubauen. Ihr könnt damit Webinare veranstalten, der Website Formulare hinzufügen und Inhalte von Drittanbietern einbinden, um noch mehr Klicks zu erreichen. Echtzeit-Benachrichtigungen, Chatbots und Browser-Targeting aktivieren – dies sind nur einige Features von Drift.

    Das Tool ist als Plugin für WordPress verfügbar. Das Plugin wurde allerdings seit mehr als einem Jahr nicht mehr aktualisiert. Im Offline-Modus erhält der Besucher eine automatische Benachrichtigung, dass Ihr nicht online seid. Der Widgetstatus zeigt dem Besucher die Geschäftszeiten an und versendet automatische Willkommensgrüße.

    Das Tool ist in vier Paketen zu erwerben und liegt im oberen Preisspektrum. In der kostenfreien Version könnt Ihr chatten und habt 100 Kontakte frei. Bei allen anderen Paketen gibt es eine unbegrenzte Anzahl an Kontakten. Doch bereits in der Pro-Version zahlt Ihr 400 $ monatlich, in der Premiumklasse sogar 1500 $ im Monat.

    Wie Ihr das Plugin von Drift installiert und konfiguriert, könnt Ihr hier nachlesen.

    Fazit: Drift ist ein vielseitiges Tool, das Euch alles bietet, um Eure Marketingstrategie auszubauen. Zu erwähnen ist noch, dass kleine Unternehmen und Start-ups anfangs einen Rabatt von 93 % erhalten. Das kann sich wirklich lohnen.


    7. Tawk

    Ein weiteres kostenfreies Plugin auf dieser Liste, das ebenfalls mit allen wichtigen Features ausgestattet ist.

    tawk

    Automatische Antworten, Besucherstatistiken, schnelle Installation, easy konfiguriert. Die Vermittlung von Agenten, die Eure Chatkommunikation übernehmen, könnt Ihr für 1 $ die Stunde buchen (allerdings nicht auf Deutsch). Mit Tawk habt Ihr ein einfaches Chat-Tool, das zwar nicht alles kann, aber dennoch mit den großen Tools mithält.

    Wenn Ihr offline seid, könnt Ihr ein Kontaktformular anstelle des Chatfensters erscheinen lassen, damit Euch der Besucher eine Nachricht hinterlassen kann. In Eurem WordPress-Backend könnt Ihr mitverfolgen, was Euer Kunde gerade auf Eurer Seite macht. Ihr könnt dann den Chat beginnen oder warten, bis Ihr angeschrieben werdet.

    Wollt Ihr das Tawk.to-Branding entfernen, kostet Euch das 12 $ im Monat, das ist leider die Kehrseite. Der Entwickler sagt, dass man nicht dafür zahlen sollte, mit Besuchern auf der eigenen Seite chatten zu können.

    Wie Ihr Tawk in WordPress installiert, lest Ihr hier.

    Und wie man Tawk benutzt, seht Ihr in diesem Video:

    Fazit: Tawk ist ein wirklich toller Livechat, der sich super einfach in WordPress einbinden und nutzen lässt. Ich finde es besonders cool, dass man einfach mit der kostenlosen Version mit einem kleinen Branding starten kann und jederzeit auf kostenpflichtige Accounts mit mehreren Nutzern und erweiterten Funktionen hochstufen kann.


    8. ZOHO

    Das cloudbasierte Tool ZOHO bietet neben vielen anderen Funktionen über SalesIQ die Möglichkeit, mit Euren Kunden über mehrere Kanäle in Kontakt zu treten.

    ZOHO bietet eine gigantische Auswahl an Tools und Software, unter anderem ein Multi-Channel-CRM. Wenn ihr dieses nutzt, könnt ihr richtig geile Features nutzen. Der Live-Chat dieses Tools bietet Euch zum Beispiel die Möglichkeit, Eure Besucher über das integrierte CRM zu identifizieren. Was macht der Besucher gerade auf Eurer Seite? Wie umsatzstark ist er? ZOHO findet es für Euch heraus.

    Chatbots kommunizieren Tag und Nacht mit Euren Kunden, dadurch seid Ihr immer erreichbar. Layouts und Formulare können für den Chat angepasst werden. Ansichten und Filter können benutzerdefiniert angezeigt werden und der Support ist mehrsprachig. Funktionen könnt Ihr über eigene Skripte hinzufügen.

    ZOHO kann natürlich kostenlos ausprobiert werden. Nach der Testphase habt Ihr die Wahl zwischen drei Paketen. Das Basispaket kostet für drei User monatlich 17 €. Fünf User sind im Professional-Paket für 53 € abgedeckt und Enterprise bietet Euch für 116 € alle Features für zehn User.

    Um das Plugin von ZOHO in WordPress hinzuzufügen, benötigt Ihr keine HTML-Kenntnisse. Die Oberfläche ist benutzerfreundlich und einfach zu bedienen. Alle Features könnt Ihr nach der Konfiguration direkt über das Dashboard einstellen. Die englischsprachige Anleitung hilft Euch bei der Installation des Plugins.

    Fazit: Dieses Tool in wenigen Sätzen zusammenzufassen ist kaum möglich, da es sehr viele Features mitbringt. Der Preis ist angesichts des Funktionsumfangs absolut in Ordnung. Vor allem als größeres Unternehmen werdet Ihr von den vielen Optionen von ZOHO profitieren.

    Fazit und Empfehlung

    Ein Plugin hat mich ganz besonders überzeugt: Tidio! Warum? Weil es zu Beginn wirklich kostenfrei ist und trotzdem einen professionellen Live-Chat direkt in WordPress implementiert. So kann man einfach mit der kostenlosen Version starten kann und jederzeit bei Bedarf auf größere Accounts mit mehreren Nutzern und erweiterten Funktionen upgraden kann.

    Auch Olark kann für einige sehr interessant sein. Das cloudbasierte Tool ist günstig und liefert jede Menge Features. Nutzen Sie Olarks einfach zu konfigurierende Regeln für die Automatisierung von Live-Chats, um mehr Kunden zu gewinnen und Ihren Workflow zu beschleunigen. Begrüßen Sie Kunden automatisch, senden Sie benutzerdefinierte Nachrichten basierend auf dem Besucherverhalten, leiten Sie Chats an die richtige Abteilung weiter, zeigen und verbergen Sie Ihre Chatbox und vieles mehr.

  • Teste Deine E-Mails auf Spamverdacht VOR dem Newsletter-Versand

    Teste Deine E-Mails auf Spamverdacht VOR dem Newsletter-Versand

    Als regelmäßiger Leser hier auf SEARCH ONE ist Dir mit Sicherheit schon aufgefallen, dass ich mich in letzter Zeit viel mit dem Thema E-Mail-Marketing und Newsletter-Versand beschäftigt habe. Einen (für mich selbstverständlichen) Tipp habe ich dabei bislang allerdings – wieso auch immer – garnicht mit meinen Lesern geteilt!

    Denn: Bevor ich einen Newsletter versende, sei es bei einem neuen Projekt, Kunden oder sogar hier den SEARCH ONE Newsletter, teste ich die Mail IMMER auf Spamverdacht – und das kannst Du auch, denn es ist total einfach und dazu auch noch kostenlos!

    Kostenloser Spam-Test bei mail-tester.com

    Wenn Du auf https://www.mail-tester.com/ gehst, findest Du eine zufällig generierte E-Mail-Adresse bei @*.mail-tester.com. Wenn Du nun dahin eine E-Mail sendest, sei es von Deinem Newsletter-Tool, Deiner WordPress-Instanz, oder auch aus Deinem normalen E-Mail-Client, kannst Du mit einem Klick auf „und prüfen Sie das Ergebnis“ eine Auswertung Deiner gesendeten E-Mail sehen.

    Testen Sie Ihre E-Mails auf Spamverdacht!

    Idealerweise sollte es wie folgt aussehen: Perfekt, Sie können diese E-Mail senden! 10 von 10 Punkte!

    Dadurch ist die Chance, dass Deine Mails bei Deinen Abonnenten auch wirklich in der Inbox landen und nicht im Spam-Ordner verschwinden zumindest relativ hoch.

    Allerdings sei auch gesagt, dass das noch keine Garantie ist, denn jede Domain und jeder Absender muss sich seine Reputation auch erstmal verdienen, also regelmäßig Mails versenden, die von den Empfängern nicht als Spam markiert werden.

    Solltest Du nicht 10/10 Punkte im Test erzielen, findest Du bei dem jeweiligen Punkt eine Erklärung, was Du verändern musst. Das solltest Du dann auf jeden Fall machen!

    Falls Meldungen zurückkommen, dass jemand Deine Mails als Spam gemeldet hat, solltest Du diese Empfänger umgehend aus Deinem Verteiler nehmen, denn das kann Deinem Spam-Score auch schaden. Ebenso solltest Du Dich um Bounces kümmern, also Empfänger von nicht-zustellbaren E-Mail-Adressen rausnehmen.

    Wieso solltest Du Deine E-Mails auf Spamverdacht testen?

    Sind wir mal ehrlich: Das E-Mail-System ist eigentlich total im Arsch. Als es erfunden wurde, hatte niemand damit gerechnet, dass jemand mal Millionen von Spammails versenden würde, damit am Ende ein paar Verkäufe von Fake-Medikamenten oder anderem unseriösen Kram dabei herauskommen. Das E-Mail-System enthält daher keinerlei Mechanismus zur Absender-Verifikation oder anderer Sicherheitsschichten, die sicherstellen, dass der Absender ist, wer er vorgibt zu sein, oder der jemanden daran hindert an zufällig generierte oder gescrapte oder anderweitig erlangte E-Mail-Adressen seine Werbung zu versenden.

    Daher werden die Anti-Spam-Filter immer aggressiver und so landen Newsletter von seriösen Unternehmen immer häufiger im Spam-Ordner! Das kannst Du mit dem Tool weitestgehend verhindern.

    Sind E-Mails nicht längst tot?

    Zugegeben, E-Mail ist wirklich kaputt und ineffizient für die interne Kommunikation, dafür gibt es bessere Lösungen wie Slack, Microsoft Teams und Co. Aber niemand kann ernsthaft leugnen, dass E-Mails nach wie vor kritisch für Unternehmen sind und daher noch lange nicht tot sind!

    E-Mail ist nach wie vor DAS universelle Kommunikationswerkzeug für die Arbeit, weil es der einfachste Weg ist, jeden zu erreichen, mit dem man geschäftlich zu tun hat. Jeder Kunde, Partner, Verkäufer, Investor oder Kandidat hat eine E-Mail-Adresse. Und im Gegensatz zu anderen technologischen Tools gibt es bei E-Mail nur sehr wenige Hindernisse für die Nutzung. Es erfordert keine besonderen Fähigkeiten oder Kenntnisse, und es erstreckt sich über alle Generationen der Belegschaft.

    Während die geschäftliche Nutzung von E-Mails durch die Decke geschossen ist, ist ihre Effizienz stark gesunken. Ob es sich um einen überfüllten Posteingang oder mangelnde Etikette handelt, für viele Berufstätige ist die Verwaltung von E-Mails das größte Ärgernis ihrer täglichen Arbeitsroutine.

    Von Spammern bis hin zu unaufgeforderten Verkaufsgesprächen – viele Menschen haben das Gefühl, dass sie sich ständig durch irrelevante Nachrichten wühlen müssen. Es ist eine Herausforderung, in all dem Lärm die Dinge zu finden, die wichtig sind.
 Auch die Betreffzeilen von E-Mails und der formelle Stil der Briefe können sich schwer und altmodisch anfühlen. Die Mitarbeiter von heute entscheiden sich zunehmend für kurze, prägnante Nachrichten mit Emoticons und Gifs.

    Da E-Mail schwer und asynchron ist, kann das interne Hin und Her über E-Mail viel Zeit verschwenden und zu langsamen Entscheidungen führen. Angesichts des individuellen Charakters der traditionellen E-Mail gibt es keine Möglichkeit, die Last mit Kollegen zu teilen oder Personen ohne Kommunikation oder Weiterleitung einzuschleifen, wodurch noch mehr E-Mails entstehen. Interne Diskussionen über den Inhalt von E-Mails enden in langen, verwirrenden Threads oder werden auf andere Chat- oder Projektmanagement-Plattformen verlagert.

    Synchrone Kommunikation/Echtzeit-Kommunikation (Slack-ähnliche Nachrichten) wird für bestimmte Teams das Mittel der Wahl bleiben, kann aber auch nicht die Lösung für die gesamte interne Kommunikation im Unternehmen sein und schon garnicht bei der Kommunikation mit der Außenwelt.

    Fazit: E-Mail wird weiterhin die zentrale Rolle in der Kommunikation am Arbeitsplatz spielen.

    E-Mail wird weiterhin die zentrale Rolle in der Kommunikation am Arbeitsplatz spielen. Unternehmen werden sie jedoch durch ein wachsendes Angebot an unterstützenden Werkzeugen und Kommunikationskanälen ergänzen.

    E-Mails sind nach wie vor der Standard für die Arbeitskommunikation, verschwinden also nicht und lassen sich sehr effektiv und sinnstiftend einsetzen.

  • MailPoet Review – das vielleicht beste Newsletter Plugin für WordPress im Test

    MailPoet Review – das vielleicht beste Newsletter Plugin für WordPress im Test

    Gilt für Dich die Gleichung Newslettertool = MailChimp?

    Dann solltest Du unbedingt diesen Artikel lesen, denn es gibt wirklich hervorragende Alternativen, die dem Platzhirsch das Feld streitig machen. Eine davon ist MailPoet.

    Mit dem Newsletter-Plugin kannst du deine E-Mails direkt aus WordPress heraus versenden, ohne Umweg über eine externe Plattform. MailPoet wurde von Beginn an speziell für den Einsatz in und mit WordPress entwickelt. Außerdem werden die Daten auf dem eigenen Server gespeichert. Das kann in Hinblick auf Sicherheit ein Vorteil sein.

    Aber wie sieht es in der Praxis aus? Ist MailPoet so nutzerfreundlich und leistungsstark, wie der Anbieter behauptet, wie sieht es mit den Preisen aus und für wen eignet sich das Plugin? Wir haben uns das Tool für Dich genau angesehen und stellen Dir unsere Ergebnisse hier vor:

    Zentrale Funktionen von MailPoet im Überblick

    • Newsletterversand direkt aus WordPress
    • Erstellen individueller Abonnenten-Formulare
    • Über 50 moderne Templates für E-Mails
    • Intuitiv bedienbarer Drag & Drop Editor mit umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten
    • Einfacher Import von Abonnentenlisten durch manuelle Eingabe, CSV-Dateien oder direkt aus MailChimp
    • Segmentierung
    • Verwaltung verschiedener Abonnenten-Listen
    • Verknüpfung mit WooCommerce
    • Analytics
    • Double Opt In für DSGVO-Konformität

    Anleitung: So installierst du MailPoet – Schritt für Schritt erklärt

    MailPoet installierst du wie andere Plugins einfach über dein WordPress-Dashboard:

    1. Klicke auf „Plugins“.
    2. Wähle „Installieren“.
    3. Gib „MailPoet“ in das Suchfeld ein.
    4. Wähle die aktuelle Version (Version 3) aus und gehe auf „Jetzt installieren“.
    5. Schließe den Vorgang mit „Aktivieren“ ab,
    MailPoet im WordPress Plugin Repository

    Hast du MailPoet installiert, wirst du aufgefordert, einen Nutzernamen und deine E-Mail einzugeben. Um MailPoet Premium (bis 1.000 Nutzer kostenlos) zu nutzen und damit genauere Analysen zu bekommen sowie von der Integration von WooCommerce zu profitieren, musst du dich bei MailPoet registrieren.

    Dann bleibt nur noch ein Schritt. Du musst den Aktivierungschlüssel eingeben, den du auf der Webseite von MailPoet bekommen hast:

    1. Gehe dazu unter MailPoet auf „Einstellungen“.
    2. Wähle ganz rechts „Schlüssel-Aktivierung“.
    3. Gib den Schlüssel ein und schließe mit einem Klick auf „Prüfen“ ab.

    Fertig. Jetzt kannst du loslegen.

    Die Benutzeroberfläche und wichtige Einstellungen

    Der erste Eindruck überzeugt auf ganzer Linie bei MailPoet. Das perfekt in das WordPress-Dashboard integrierte Plugin präsentiert sich übersichtlich und nutzerfreundlich. Vor allem ist es weniger einschüchternd als das manchmal etwas komplizierte MailChimp. Einsteiger, die keine Erfahrung mit Newsletter-Diensten haben, dürften sich hier schnell zurechtfinden.

    Statte am besten zuerst den „Einstellungen“ einen Besuch ab.

    Hier kannst du unter anderem

    • einen Standardabsender festlegen
    • die Seiten konfigurieren, auf denen Abonnenten ihr Abo verwalten oder sich austragen können
    • einrichten, dass du per E-Mail über neue Abonnements und Statistiken informiert wirst
    • eingeben, dass Besucher, die einen Beitrag kommentieren, sich in deine Liste eintragen können
    • Einstellungen für die Verwendung von WooCommerce tätigen

    Im Bereich „Senden mit“ kannst du dich zwischen dem „MailPoet Sending Service“ und deinem Host bzw. einen Drittanbieter entscheiden. Bist du kein Experte, raten wir, beim voreingestellten Sending Service zu bleiben. Das erspart dir aufwendiges Konfigurieren. Außerdem erhöht es die Chancen, dass deine Mails auch wirklich ankommen.  Das Ganze ist sogar kostenlos bis 1.000 Abonnenten!

    Besonders wichtig in Hinsicht auf Datenschutz und die gefürchtete DSGVO: der Reiter „Registrierungsbestätigung“.

    Indem du diese aktivierst, erhalten neue Abonnenten deines Newsletters eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst wenn sie diesen anklicken, bekommen sie deinen Newsletter. Das bezeichnet man als Douple Opt In. Natürlich kannst du Text und Link anpassen. Außerdem kannst du eine Bestätigungsseite auswählen, also die Seite, auf die Abonnenten nach dem Klick auf den Link landen.

    Exkurs: Warum das Double Opt In so wichtig ist

    Das sogenannte „Double Opt In“-Verfahren ist eine zentrale Voraussetzung, damit du in Sachen Datenschutz auf der sicheren Seite bist. Denn nur so lässt sich sicherstellen, dass die erste Bestellung des Newsletters wirklich von der betreffenden Person stammt und nicht von einem Dritten.

    Hier findest du weitere Tipps zum rechtssicheren Versenden von Newslettern.

    Kontakte importieren ist sehr einfach

    Du hast bereits eine Liste mit Abonnenten? Dann lade diese einfach in MailPoet hoch. Das geht auf drei verschiedene Arten, je nachdem, wo sich die Liste befindet. Alle drei Varianten findest du im Bereich “Abonnenten“ – „Daten importieren“:

    • Die Daten in ein Textfeld einfügen: Die altmodische Variante. Füge die Daten in einem CSV- Format in ein Textfeld ein.
    • Datei hochladen: Lade eine Datei mit deinen Abonnenten – ebenfalls im CSV-Format – hoch.
    • Von MailChimp exportieren: gib deinen MailChimp API-Schlüssel ein.

    Wenn du bisher ein anderes Newsletter-Programm als MailChimp verwendet hast, musst also du nur die entsprechenden Daten im CSV-Format exportieren und in MailPoet importieren.

    Noch leichter macht es MailPoet MailChimp-Usern. Als solcher musst du einen neuen API-Schlüssel generieren und diesen in MailPoet eingeben. Den Schlüssel erstellst du in deinem Mailchimp-Account unter „API Keys“ – „Deine API Schlüssel“ – „Create a Key“. Sieh dir dazu die Anleitung von MailChimp an.

    Formulare erstellen – So wird’s gemacht

    Damit sich möglichst viele Besucher deiner Webseite für deinen Newsletter anmelden, brauchst du natürlich noch Anmeldeformulare.

    1. Gehe auf „Formulare“
    2. Hier findest du ein Formular, dass du nach deinen Vorstellungen bearbeiten kannst.

    Dabei gibt dir MailPoet nicht nur die Möglichkeit, die Texte zu bearbeiten. Du kannst außerdem Farben für Hintergrund, Rahmen und Schriften auswählen sowie aus verschiedenen Platzierungen auf der Seite auswählen. Sogar unterschiedliche Fonts für die Schriften stehen dir zur Verfügung, alles andere als eine Selbstverständlichkeit für Newsletter-Plugins.

    Noch eine gute Nachricht: Programmierkenntnisse brauchst du keine.

    Wenn du sie hast, kannst du sie aber nutzen und noch mehr aus deinen Formularen herausholen. Dafür steht dir unten rechts ein „Individuelles CSS“ zur Verfügung.

    So geht’s eine E-Mail mit MailPoet erstellen

    Jetzt geht es ans Eingemachte: das Erstellen der ersten E-Mails.

    Alles, was du dafür brauchst, findest du unter „E-Mails“. MailPoet stellt dir verschiedene Mail-Typen zur Auswahl inklusive nützlicher Automatisierungsfunktionen. Zunächst gibt es die folgenden:

    • Newsletter
    • Willkommens-Mail
    • Benachrichtigung über neueste Beiträge

    Außerdem kannst du über „WooCommerce“ automatisch E-Mails an Nutzer schicken lassen, die

    • trotz Waren im Warenkorb deine Webseite verlassen haben
    • ihren ersten Einkauf bei dir im Shop getätigt haben
    • ein Produkt einer bestimmten Kategorie gekauft haben
    • ein bestimmtes Produkt gekauft haben

    Schließlich kannst du noch das Template für WooCommerce-E-Mails bearbeiten.

    Was hier ins Auge sticht, sind die vielen Möglichkeiten, deine Mails zu bearbeiten und ihnen ein aufmerksamkeitsstarkes Design zu geben. Über 50 responsive Templates gibt dir MailPoet zur Auswahl.

    Dabei überzeugt nicht nur die Quantität. Auch die Qualität der Vorlagen kann sich sehen lassen.

    Diese lassen sich im nächsten Schritt individuell anpassen. Bearbeite den Text, lade eigene Bilder hoch oder füge Buttons oder Produkte aus deinem WooCommerce-Shop hinzu. Mit einfachem Drag and Drop lassen sich Blöcke entfernen, verschieben und hinzufügen.

    Bist du fertig, kannst du eine Vorschau-E-Mail an eine E-Mail-Adresse deiner Wahl schicken. Auf diese Art kannst du dich vergewissern, dass alles so aussieht, wie geplant.

    Im Schritt „Letzte Details“ bleibt zum Beispiel noch, den Betreff auszuwählen und natürlich die Liste von Abonnenten, an die die E-Mail gehen soll.

    Kleiner Wermutstropfen: Du kannst zwar Datum und Zeit für das Versenden angeben. Allerdings gibt es keine Möglichkeit in MailPoet, die Versendezeit an verschiedene Zeitzonen anzupassen.

    Sehr mächtige Funktion: Segmente erstellen

    Eine weitere nützliche Funktion in MailPoet stellt die Segmentierung von Abonnenten dar. So kannst du zum Beispiel gezielt Personen noch einmal anschreiben, die einen Link in einem Newsletter nicht geklickt oder diesen gar nicht geöffnet haben. Im Idealfall machst du ein paar Prozent davon doch noch zu Kunden.

    Um ein neues Segment zu erstellen,

    1. gehe auf „Listen“
    2. klicke auf „Neues Segment“
    3. Füge Name und evtl. Beschreibung (nur für deinen Gebrauch) ein
    4. Lege das Segment fest

    Beim letzten Schritt hast du die Auswahl zwischen

    • E-Mail
    • WordPress Benutzerrollen und
    • WooCommerce

    Je nach deiner Wahl stehen dir verschiedene Aktionen zur Verfügung, über die du die Adressaten deiner Mail festlegen kannst. Bei „E-Mail“ kannst du beispielsweise Nutzer auswählen, die eine Mail geöffnet oder nicht geöffnet haben. Bei „WooCommerce“ solche, die in einer bestimmten Kategorie oder ein bestimmtes Produkt eingekauft haben.

    Analytics – Messen und Auswerten mit MailPoet

    Auch beim Messen und Auswerten lässt dich MailPoet nicht im Stich. Unter „E-Mails“ siehst du neben jeder versandten Mail, wie viel Prozent der Adressaten diese geöffnet und den Link darin angeklickt haben. Klickst du darauf, bekommst du eine detaillierte Auswertung der Interaktion – allerdings nur, wenn du dich für MailPoet Premium entschieden hast. Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären.

    Wichtig: Vergewissere dich, dass bei „Einstellungen“ – „Fortgeschritten“ das Kästchen für „Ja“ bei „Tracking für Öffnen und Klicken“ angekreuzt ist.

    Der Preis – Kostenlos bis 1.000 Nutzer… aber dann?

    Bis 1.000 Abonnenten ist die Nutzung von MailPoet kostenlos. Zugegeben, das sind 1.000 weniger als bei MailChimp. Allerdings profitierst du bei MailPoet schon bei der kostenlosen Nutzung von allen Funktionen in vollem Umfang!

    Reißt deine Abonnentenzahl die Hürde, sind die Preise für die Nutzung von MailPoet nach Anzahl deiner Abonnenten gestaffelt. Aktuell bedeutet dies zum Beispiel:

    • 2.000 Abonnenten: 21 Euro im Monat
    • 2.500 Abonnenten: 25 Euro im Monat
    • 3.500 Abonnenten: 42 Euro im Monat
    • 5.000 Abonnenten: 46 Euro im Monat
    • 1.0000 Abonnenten: 63 Euro im Monat
    • 70.000 Abonnenten: 292 Euro im Monat

    Fazit: MailPoet oder nicht MailPoet – Unsere Zusammenfassung

    Die Antwort lautet wie so oft „Es kommt darauf an“:

    Gerade für kleinere Unternehmen, die nach einem leistungsstarken und leicht zu bedienenden Newsletter-Tool suchen, ist MailPoet mehr als einen Blick wert.

    Nicht nur bringt das PlugIn eine Reihe an nützlichen Funktionen für den Newsletterversand mit und unterstützt WooCommerce. Die attraktiven Vorlagen und vielfältigen Bearbeitungsmöglichkeiten unterstützen dich dabei, Abonnenten zu begeistern. Dass MailPoet kaum Einarbeitungszeit erfordert, ist ein dickes Plus gegenüber MailChimp. Außerdem kannst du alle Vorgänge beim Versenden von Newslettern direkt in deinem WordPress-Dashboard erstellen. Damit ist MailPoet auch noch bequem.

    Allerdings handelt es sich bei MailPoet um einen reinen Newsletterdienst. Suchst du nach einer übergreifenden Werbeplattform, mit der du zusätzlich Social-Media-Kampagnen verwalten kannst, ist eine DSGVO-konforme Alternative zu MailChimp vielleicht doch die bessere Wahl.

    Vergleich: MailPoet oder Mailchimp?

    Nicht alle E-Mail-Lösungen sind gleich. MailPoet ist das beliebteste E-Mail-Plugin für WordPress. Mailchimp ist die populärste E-Mail-Lösung der Welt, aber leider nicht DSGVO-konform. Lasst uns die beiden vergleichen:

    Zwei Freemium-Optionen. Eine mit Begrenzungen

    Sowohl MailPoet als auch Mailchimp bieten großzügige Pläne für kostenlose Benutzer an, um Ihnen den schnellen Einstieg in den Aufbau von Listen und den Versand von E-Mails zu erleichtern. Aber während beide ähnliche Preispläne nach dem Upgrade anbieten, kann man nur mit MailPoet unbegrenzt Listen erstellen und unbegrenzt E-Mails versenden!

    MerkmaleMailPoetMailchimp
    Unbegrenzte Anzahl von E-MailsJappJapp
    Unbegrenzte ListenJappNope
    Zeit zum LernenEin halber TagEin halber Tag
    Zeit zum KonfigurierenWeniger als eine StundeWeniger als eine Stunde
    Beitrag per Drag & Drop in den E-Mail-Designer einfügenJaKopieren und Einfügen
    Bilder per Drag & Drop platzierenJaBild erneut hochladen
    Willkommens-E-MailsKostenlosKostenlos
    Ausführliche StatistikenFrei im freien PlanKostenlos
    Branding in der FußzeileKein Branding!Japp
    Kostenloser SupportJappJapp

    MailPoet funktioniert in dem Moment, in dem man es aktiviert. Wenn Du WordPress bereits kennst, kannst Du mit der Vorlagensammlung und dem intuitiven Drag-and-Drop-Builder in wenigen Minuten mit dem Versenden von E-Mails beginnen. Hier gibt es keine Lernkurve, nur eine freundliche und vertraute Benutzeroberfläche!

  • Kompetente und zuverlässige WordPress-Freelancer

    Kompetente und zuverlässige WordPress-Freelancer

    Gute und zuverlässige WordPress-Freelancer fallen nicht einfach so vom Baum. Sie sind heiß umkämpft. Es muss weltweit abermillionen Menschen geben, die mit WordPress-Dienstleistungen ihr Geld verdienen wollen. Nur wenige verfügen jedoch über genügend Erfahrung und Know-how. Die Anzahl enttäuschter Auftraggeber ist lang.

    Dieser Beitrag liefert Tipps, wie du dennoch jemanden findest, der deinen Webauftritt optimal umsetzt.

    Skillsets eines WordPress-Freelancers

    Zu den Aufgaben von WordPress-Profis gehören nicht nur das Programmieren oder das Webdesign. Das WordPress-Ökosystem ist mittlerweile so groß, dass es einer Vielzahl von Fähigkeiten bedarf. Hier die Wichtigsten:

    • Projekte für WordPress-Websites managen
    • Auswahl und Anpassung von Themes
    • Programmierung oder Abänderung bzw. Feature-Erweiterung von Plugins in PHP und JavaScript
    • Umsetzung von Designvorgaben für das WordPress-Webdesign mittels CSS, egal ob Header, Footer, Menü, Content-Styling
    • Erstellung von komplett neuen Designs
    • Kommunikation mit beteiligten Agenturen
    • Planung und Optimierung von Onlineshops: Kategorien, Feeds, Warenkorb, Checkout-Prozess
    • Tiefe Kenntnisse von WooCommerce und/oder gängigen Alternativen, zum Beispiel WP eCommerce
    • Optimierung der Ladegeschwindigkeit, Content
    • Umsetzung von SEO-Anforderungen, zum Beispiel die Menü-Erstellung und Anpassung der Sitemaps
    • Ansprechpartner für alle technischen Probleme deiner WordPress-Website

    Üblicher Stundensatz für WordPress-Freelancer

    Die Zeiten, in denen man in Indien Entwickler für 20 $ die Stunde finden konnte, sind längst vorbei. Ausländische Anbieter auf Freelancer-Plattformen verlangen aktuell zwischen 50 und 90 Dollar die Stunde. Dazu kommt meistens noch ein Aufpreis für die Vermittlungsplattform und/oder einen Projektmanager, der/die die Kommunikation mit dem Kunden führt.

    Dann kann man auch gleich mit Einheimischen Arbeiten. Fähige WordPress-Coder und Designer aus Deutschland nehmen gut und gerne einen Stundensatz zwischen 80 – 190 Euro. Tagessätze von 600 bis 1.500 Euro sind nicht unüblich.

    Im Vergleich zu Agenturen ist das mittlerweile nicht mehr günstiger, aber die Projekte laufen effizienter ohne Agentur. Diese wird aufgrund komplexerer Strukturen und einem Kommunikations-Overhead immer zusätzliche Stunden abrechnen. Der Stundensatz der meisten Agenturen liegt in etwa auf dem Niveau guter Freelancer, also zwischen 95 und 200 Euro.

    Ich arbeite als Freelancer bei kleineren Aufträgen in der Regel mit sehr effizienten Pauschalen. Dabei kalkuliere ich, wegen der verhältnismäßig hohen Projektkommunikation bei Neukunden mit einer höheren Kompensation und bei größeren Projekten oder einer langfristigen Zusammenarbeit entsprechend weniger.

    Das Problem mit guten WordPress-Experten

    Mit Premium-Themes, Page-Buildern und Plugins kann man zwar auch ohne Programmierung echt viel Cooles Zeug mit WordPress bauen, früher oder später kommt man allerdings nicht daran vorbei auch mal ein eigenes Plugin entwickeln zu lassen, oder ein vorhandenes Theme zu erweitern oder anzupassen.

    Wenn Du für deine Webseite oder dein Projekt nicht selbst HTML-Code, CSS, JavaScript und PHP-Code lernen willst, um unabhängig von Entwicklern zu werden, wirst Du früher oder später nach einem geeigneten Freelancer suchen.

    Hierbei bin ich gerne behilflich:

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    Geben Sie hier die Webseite an, für die Sie meine Unterstützung wünschen.
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    Datenschutz

    Viele der wirklich guten WordPress-Entwickler arbeiten nicht für Kunden. Sie bauen selbst Webseiten, mit denen sie Geld verdienen, oder erstellen Themes und Plugins, die sie dann selbst vermarkten oder sind bei einem Unternehmen angestellt oder komplett ausgelastet.

    Wen man auf üblichen Freelancer-Börsen und in Foren findet, hat meistens nicht wirklich viel Projekterfahrung vorzuweisen oder ist noch garnicht über das Script-Kiddie-Level hinaus in den WordPress-Core vorgedrungen. Von einem solchen Dienstleister kann ich nur abraten! Ebenso rate ich von den meisten Dienstleistern auf Plattformen wie Fiverr ab, denn diese sind häufig nicht besonders qualifiziert oder können nur einige wenige Dinge wirklich gut. Dazu kommt noch die erschwerte Kommunikation und dass mein Qualitätsanspruch an visuelle Gestaltung, Codequalität oder -Eleganz in der Regel dort niemals erreicht wird.

    Doch wie findet man dann einen kompetenten und qualifizierten WordPress-Freelancer, der auch noch Zeit und Ressourcen hat, um Deinen Auftrag zu übernehmen?

    Such‘ einen WordPress-Freelancer über codeable.

    Codeable

    Codeable ist die einzige Freelancer-Plattform speziell für WordPress. Alle Dienstleister auf der Plattform werden geprüft und auf ihr Wissen getestet. Codeable vermittelt bereits seit 2012 erfolgreich Kunden gezielt an die besten WordPress-Experten für den jeweiligen Bedarf. Aktuell gibt es mehr als 500 Experten im Freelancer-Pool von Codeable und es wurden schon mehr als 75.000 Projekte erfolgreich über die Plattform vermittelt!

    Dort findet man wirklich Weltklasse-Experten für kurzfristige, wiederkehrende und Vollzeit-Arbeiten an und mit WordPress! Egal ob Programmierer oder Designer.

    Den richtigen Freelancer für jeden Fall

    Deine Anlaufstelle für Weltklasse-Experten für kurzfristige, wiederkehrende und Vollzeit-WordPress-Arbeiten.

    Egal ob Theme-Entwicklung und -Anpassung oder Plugin-Entwicklung und -Anpassung: Geeignete Developer passen das Aussehen Deiner Website an oder entwickeln eine neue Website von Grund auf neu. Mit eigenen Plugins kannst Du die Funktionalität Deiner Website ganz individuell und an die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe anpassen.

    Auch Onlineshops können erstellt, oder bestehende E-Commerce-Websites mit und ohne WooCommerce verbessert werden. Anders als bei Standard-Plugins kannst Du wirklich vollständig maßgeschneiderte Lösungen für Deine Webpräsenz umsetzen. Mit benutzerdefinierten APIs kannst Du Deine Website mit nahezu jeder Website und Webanwendung verbinden.

    Natürlich leidet die Optik dabei keinesfalls, denn es finden sich auch erfahrene Designer, die Entwürfe anfertigen und nach Deinen Bedürfnissen schöne Designs für Deine Website, Seite oder Anwendung erstellen und anschließend umsetzen.

    Auch im Bereich Sicherheit und Geschwindigkeit findest Du kompetente Hilfe, die Deine Webseite absichern und zum Fliegen bringen! Auch wenn Du jemanden suchst, der schnell dringende Bugs beseitigt oder Fehler behebt, bist Du bei Codeable genau richtig.

    Hier wirst Du nicht alleine gelassen

    Codeable unterstützt Dich außerdem bei der Umsetzung und gibt Sicherheit bei der Projektvergabe durch ein sicheres Treuhandsystem. Das bedeutet, dass Zahlungen erst freigegeben werden, wenn ein Projekt von Dir als abgeschlossen markiert wurde. Es gibt eine eigene Kundenbetreuung, die bei jedem Schritt hilft und falls mal etwas schief geht, hat Codeable eine sehr faire Rückerstattungspolitik, also Du bekommst Dein Geld zurück, wenn Du mit der Arbeit nicht zufrieden sein solltest.

    Preislich geht es schon bei einem günstigen Stundensatz von 70 Dollar los!

    Die Preise liegen insgesamt bei $70 – $120 USD pro Stunde. Die Kostenvoranschläge sind Schätzungen und hängen von der etwa benötigten Anzahl der Stunden, der Komplexität und Dringlichkeit des Auftrags ab. Angebote einholen lohnt sich auf jeden Fall.

    Und so funktioniert es:

    Codeable bringt Dich mit einem geeigneten WordPress-Entwickler in weniger als einem Tag zusammen:

    1. Du sagst Codeable wobei Du Hilfe brauchst. Dabei kannst Du alles von kleinen Korrekturen bis hin zu vollständigen Website-Projekten in Angriff nehmen.
    2. Codeable verbindet Dich mit den richtigen Entwicklern für Dein Projekt, mit denen Du chatten kannst und Deine Anforderungen zu 100% definiert werden.
    3. Anschließend bekommst Du einen Kostenvoranschlag und kannst Deinen bevorzugten Entwickler anheuern und mit der Zusammenarbeit beginnen.

    WordPress Freelancer für Agenturen

    Codeable - Build with heart

    Wenn Du selbst eine Agentur betreibst, kannst Du mit Codeable mehr Kundenprojekte termingerecht, im Rahmen des Budgets und ohne Probleme abwickeln. Dadurch kannst Du Deine Einnahmen steigern und musst keine Projekt mehr ablehnen oder Kunden verlieren, falls Deine Kapazitäten oder Fachkenntnisse mal nicht mehr ausreichen!

    Dank der mehr als 500 hochqualifizierten Entwickler von Codeable, die über die unterschiedlichsten WordPress-Fachkenntnisse verfügen, kannst Du Kompetenzlücken im Team schnell schließen und sogar Dein Produkt- und Dienstleistungsangebot erweitern.

    Dabei achtet Codeable sehr auf Kundenzufriedenheit. Das heißt, Du kannst Deine Kunden mit außergewöhnlicher Arbeitsqualität überzeugen. Codeable stellt durch seinen Ansatz sicher, dass Du wirklich nur mit den bestmöglichen Experten zusammenarbeitest, die nach strengen Qualitätsrichtlinien ausgewählt wurden.

    Trotzdem bleibst Du megaflexibel. Schnell Lücken schließen oder dringende Reparatur an einem Kundenprojekt kannst du ebenso auslagern, wie ein großes langfristiges Projekt, das zusätzliche Kapazitäten erfordert. Über Codeable kannst Du Experten so lange oder so kurz einstellen, wie Du sie benötigst!

  • Die besten WordPress Themes für Ärzte, Zahnärzte und Arztpraxen

    Die besten WordPress Themes für Ärzte, Zahnärzte und Arztpraxen

    Heute suchen die meisten Menschen online nach Ärztinnen und Ärzten. Schon deshalb solltest Du als Mediziner:in auf keinen Fall auf eine Webseite und gutes Praxismarketing verzichten. Mit einer modernen Webseite auf WordPress-Basis kannst Du Patient:innen die Möglichkeit geben, online Termine zu vereinbaren, sich vorab über Leistungen und Schwerpunkte zu informieren und sich einen ersten Eindruck von Deinem Team und Deinen Räumlichkeiten zu verschaffen.

    Allerdings gilt speziell für Arztpraxen: Unprofessionell wirkende Webseiten schaden mehr als sie wirken. Schließlich ist Vertrauen in dieser Branche eine zentrale Währung. Hier stelle ich Dir 6 WordPress-Themes für Ärzte, Zahnärzte und Arztpraxen vor, mit denen Du ohne großen Aufwand einen professionellen Eindruck hinterlässt:


    1. Medicare

    WordPress Theme Medicare

    Medicare ist ein Theme für Webseiten im medizinischen Bereich. Mit 15 Demos, die Du einfach importieren kannst, deckt es verschiedene Branchen ab. Hier wirst du sowohl als Zahnarzt fündig, als auch, wenn Du eine Webseite für eine Tierarztpraxis, ein Labor oder eine Kinderarztklinik erstellen willst.

    Dabei merkt man, dass die Macher des Themes die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe gut analysiert haben. So profitierst Du zum Beispiel von praktischen Features für Terminbuchungen und die Kommunikation von Öffnungszeiten. Das Theme ist responsiv, unterstützt WooCommerce sowie WPML für mehrsprachige Seiten und lässt sich flexibel an Deine Bedürfnisse anpassen.

    Besondere Vorteile

    • Theme speziell für Ärzte, Arztpraxen und verwandte Branchen
    • 15 Demos für verschiedene Anwendungszwecke
    • Nützliche Funktionen für medizinische Webseiten

    Preis: 69 $


    2. Dental Clinic

    WordPress Theme Dental Clinic

    Bei Dental Clinic steht Dir ein Demo-Layout für die Webseite einer Zahnklinik zur Verfügung. Wenn Du mehr Arbeit investierst, lässt sich das Theme aber auch gut für andere medizinische Dienstleistungen verwenden.

    Dental Theme bietet Dir unter anderem zwei Formular-Vorlagen für die Terminvereinbarung sowie verschiedene Blog- und Portfolio-Vorlagen. Für die Beschreibung von Leistungen steht Dir ein „Procedures“-Modul zur Verfügung. Die Struktur ist übersichtlich und das Design der fertigen Layouts sauber und professionell.

    Besondere Vorteile

    • Demo speziell für Zahnkliniken
    • Minimalistisches, modernes Design
    • Diverse Features für Praxis- und Klinikwebseiten

    Preis: 59 $


    3. Divi

    Es gibt kaum eine Bestenliste an WordPress-Themes, in der Divi fehlen darf. Schließlich ist das mächtige Multipurpose-Theme in Hinsicht auf Leistung und Flexibilität Spitzenklasse. Mit mehr als 800 fertigen Webseiten-Layouts bedient es fast jede Branche. Dazu kommen ein großer Funktionsumfang und eine intuitive Bedienung. Mit Divi kannst Du in kurzer Zeit ohne Programmierkenntnisse optisch beeindruckende Webseiten unterschiedlichster Art erstellen. Du siehst Änderungen sofort ohne lästiges Speichern und Aktualisieren und profitierst sogar von einer Rückgängig-machen-Funktion sowie von der Möglichkeit, Optionen zu suchen (falls Du vergessen hast, wo sich die Schriftart einstellen lässt).

    Für Arztpraxen bietet sich die Vorlage Doctor’s Office an. Professionell, übersichtlich und mit Layouts für 8 verschiedene Seiten, ist es eine prima Basis für eine moderne Praxis-Webseite.

    Divi Layout Doctor's Office

    Eine Alternative, die noch mehr in Landingpage-Optik gehalten ist, ist das Layout-Pack Health Clinic.

    Divi Layout Health Clinic

    Besondere Vorteile

    • Multipurpose-Theme mit großem Funktionsumfang
    • Riesenauswahl an fertigen Layouts
    • Auch für WordPress-Einsteiger leicht zu bedienen

    Preis: 89 $/Jahr oder 249 $/Lifetime Access

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    1 Lizenz. Vollständiger Zugriff.
    Unbegrenzte Anzahl von Websites.
    Unbegrenzte Anzahl von Benutzern.

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    4. Neve

    Wenn du auf der Suche nach einem außergewöhnlich schnellen WordPress-Theme bist, wirf unbedingt einen Blick auf Neve. Mit diesem Theme warten Patient:innen garantiert nicht lange, bis Deine Seite lädt. Trotz der hohen Performance musst Du nicht auf umfassende Stylingoptionen verzichten. Entscheidest Du Dich für die Pro-Version und besitzt Du Programmierkenntnisse, kannst du deiner Seite durch Custom-Layouts eine individuelle Note geben.

    Eine der mehr als 80 Starter Sites von Neve trägt den Namen Doctors – ein minimalistisches Layout, das sich anbietet, wenn Du Deine Webseite schlank halten willst.

    Neve Layout Doctors

    Etwas umfassender ist Doctors 2. Dieses Layout kommt vor allem für Praxiszentren infrage.

    Neve Layout Doctors 2

    Besondere Vorteile

    • Sehr schnelles und stabiles WordPress Theme
    • Hohe Flexibilität, vor allem in der Pro-Version
    • Fertige Layouts für Arztpraxen

    Preis: kostenlos oder ab


    5. Generate Press

    WordPress Theme Generate Press Layout Health

    Auch Generate Press ist ein Multipurpose-Theme, das der Devise „Weniger ist mehr“ folgt. Die Designer legen den Fokus auf einen stabilen Code, wenig Speicherbedarf und eine hohe Geschwindigkeit. Von diesen Vorteilen profitierst Du bereits in der kostenlosen Version. Allerdings empfehle ich Dir, Dich für die Premium-Variante zu entscheiden. Mit dieser hast Du mehr Gestaltungsmöglichkeiten und keinen Copyright-Hinweis auf Deiner Seite. Außerdem gibt Dir Generate Press Premium vollen Zugriff auf die Site Library mit einer großen Auswahl an Vorlagen. Darunter ist das Layout „Health“, das sich für medizinische Webseiten unterschiedlicher Art eignet.

    Besondere Vorteile

    • Schlankes und schnelles Multipurpose-Theme
    • Gut für verschiedenste Page Builder geeignet
    • In der Premiumversion Zugriff auf Vorlagen in der Site Library

    Preis: kostenlos oder 59 $/Jahr beziehungsweise einmalig 249 $ für Generate Press Premium


    6. Astra

    Astra ist als Multipurpose WordPress Theme ähnlich populär wie DIVI. Auch hier hast Du die Wahl zwischen einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Variante und auch hier lohnt sich die Entscheidung für Astra Pro allein aufgrund der zusätzlichen Gestaltungsmöglichkeiten. Apropos Gestaltung: Zu den Highlights des Themes gehört der extrem komfortable Header Builder. Zusätzlich ist Astra schnell und sehr anfängerfreundlich. Für den Fall, dass Du noch keine Erfahrung mit WordPress hast, versorgt Dich der Anbieter mit vielen wirklich nützlichen Tutorials.

    Fertige Webseiten-Layouts gibt es auch, und zwar mehr als 150. Darunter ist auch eine für Zahnärzte und Zahnärtinnen:

    Astra Zahnarzt Template

    Besondere Vorteile

    • Sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten
    • einsteigerfreundliches Theme
    • Große Auswahl an gut aussehenden Vorlagen

    Preis: kostenlos / Pro ab 47 €/Jahr


    Das ist meine Top 6 der empfehlenswerten WordPress Themes für Ärzte, Zahnärzte und Arztpraxen!

    Ich hoffe, darunter war das richtige Theme für Dich. Bist Du Dir unsicher, schau Dir am besten die jeweiligen Demos genau an.

    Du bist nicht fündig geworden? Dann wirf einen Blick auf die Liste der besten WordPress Themes. Dort haben wir die besten WordPress Themes für jeden Anwendungsfall gesammelt und diesen Artikel aktualisieren wir ständig.

    Hast Du eine Webseite für eine Arztpraxis oder Klinik mit WordPress erstellt? Dann teile uns gerne in den Kommentaren mit, mit welchem Theme Du gearbeitet hast, wie Deine Webseite lautet und ob Du zufrieden damit bist!


    Tipps für medizinische Webseiten

    Egal für welches WordPress-Theme Du Dich entschieden hast, gibt es einige Dinge, die Du im medizinischen Bereich immer beachten solltest:

    • Gestalte das Design einladend: Professionalität ist sehr wichtig für Arzt-Webseiten. Gleichzeitig sollte Dein Design einladend wirken. Vermeide es, mit Ängsten zu spielen, binde vertrauenerweckende Fotos von Deinem Team ein und präsentiere helle, freundliche Fotos Deiner Praxisräume. Gib Besucher:innen das Gefühl, dass sie sich bei Dir wohlfühlen werden.
    • Sichere Dich rechtlich ab: An Webseiten von Ärzt:Innen gelten rechtlich andere Anforderungen als an solche von Autohäusern oder Modehändlern. Das betrifft auch die Art von Inhalten auf Deinen Seiten (Stichpunkt Werbung). Erkundige Dich unbedingt bei entsprechenden Stellen beziehungsweise Fachpersonen, damit Du auf der sicheren Seite bist.
    • Achte auf Nutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit: Ein großer Teil der Besucher von Arztpraxen besteht oft aus älteren Menschen und Menschen mit Einschränkungen. Umso wichtiger ist es, dass Deine Webseite übersichtlich und nutzerfreundlich ist. Lege hohen Wert darauf, dass sich auch weniger internetaffine Personen schnell zurechtfinden und am besten direkt über Deine Startseite einen Termin vereinbaren können. Ein barrierefreies Design ist wichtiger als aufwendige Slider.
  • Die besten WordPress Lebenslauf & CV Themes für kreative Bewerbungen

    Die besten WordPress Lebenslauf & CV Themes für kreative Bewerbungen

    Du bist auf Jobsuche und willst potenziellen neuen Arbeitgebern auffallen? Präsentiere Dich und Deinen Lebenslauf mit einer eigenen Webseite. Das erhöht die Chance, dass passende Unternehmen auf Dich aufmerksam werden. Vielleicht kannst Du dann sogar gleich Punkte sammeln. Schließlich hat nicht jede:r eine Bewerbungshomepage. Außerdem bietet Dir eine Webseite tolle Möglichkeiten, Inhalte übersichtlich darzustellen und kreativ aufzubereiten.

    Natürlich kannst Du mit jedem WordPress Theme eine kleine Bewerbungsseite erstellen. Aber manche sind besser dafür geeignet als andere, zum Beispiel weil sie speziell für Lebensläufe, Portfolios und Co ausgelegt sind oder weil sie Dir spannende Möglichkeiten für das Design bieten. Hier stelle ich Dir 5 davon mit ihren jeweiligen Stärken für die Erstellung einer Lebenslauf- oder CV-Seite vor.


    1. RyanCV – CV Resume Theme 

    RyanCV WordPress Theme

    RyanCV dient speziell dazu, sich als Arbeitnehmer:in zu präsentieren. Der Vorteil: Du kannst eine der Vorlagen für verschiedene Berufsgruppen importieren und mit wenig Aufwand für Deine Person anpassen. Das klappt auch deshalb so gut, weil diese Vorlagen sehr übersichtlich und modern wirken. Für das Designen steht Dir der Elementor Page Builder zur Verfügung. Du brauchst keine Programmierkenntnisse und kannst auch als Anfänger sofort loslegen. Außerdem ist Ryan CV responsiv, lässt sich für OnePager oder Multi Pages verwenden und unterstützt WooCommerce, falls Du nicht nur Jobs finden, sondern auch etwas verkaufen willst. Das alles bekommst Du für einen absolut fairen Preis. Da gibt es meiner Meinung nach nichts zu meckern.

    Besondere Vorteile

    • Theme speziell für Bewerber-Webseiten und Lebensläufe
    • Modern aussehende Vorlagen, die sich einfach anpassen lassen
    • Unterstützt WooCommerce

    Preis: 27 $


    2. Divi

    Divi WordPress Theme

    Am Divi Theme kommen wir in kaum einer Bestenliste vorbei. Schließlich ist das Theme nicht nur leistungsstark, sondern auch extrem flexibel. Dies ist ein zentraler Unterschied zu RyanCV. Divi ist ein Multipurpose-Theme, also ein Theme, das sich für verschiedenste Branchen und Zwecke einsetzen lässt. Egal wofür Du dich entscheidest, uD hast mit diesem Theme enorm viele Möglichkeiten, Deiner Seite ein aufmerksamkeitsstarkes Design zu verpassen. Gleichzeitig lässt sich Divi wunderbar leicht bedienen, auch wenn Du kompletter WordPress-Einsteiger bist. Kein Wunder, dass das Theme zu den beliebtesten WordPress-Themes überhaupt gehört.

    Unter den mehr als 800 (!) fertigen Website-Layouts befinden sich drei, die ich Dir für eine Lebenslauf- beziehungsweise Bewerber-Webseite empfehlen würde.

    Professional CV eignet sich sehr gut, um deine Person und deine Arbeit mit einer übersichtlichen und modernen Webseite zu präsentieren.

    Divi Layout Professional CV

    Actor CV richtet sich an SchauspielerInnen, bietet sich aber auch für andere Menschen an, die sich gerne mit großformatigen Fotos präsentieren.

    Divi Layout Actor CV

    Ähnlich verhält es sich mit Model CV. Mit der darin enthaltenen Gallery Page kannst Du Deine neuesten Schnappschüsse zur Geltung bringen.

    Divi Layout Model CV

    Besondere Vorteile

    • Über 800 fertige Webseiten-Layouts
    • Großer Funktionsumfang und einfache Bedienbarkeit
    • Mehrere Vorlagen für CV-Webseiten

    Preis: 89 $/Jahr oder 249 $/Lifetime Access

    Hol Dir jetzt das Divi Theme mit 10% Rabatt!

    Divi Theme Deutsch 20% Rabatt

    1 Lizenz. Vollständiger Zugriff.
    Unbegrenzte Anzahl von Websites.
    Unbegrenzte Anzahl von Benutzern.

    Nur 80$ im Jahr oder 224$ einmalig!

    Werde jetzt einer von 750.000 Kunden und erhalte Zugang zu Divi, Extra, Bloom, Monarch und mehr. Das ultimative WordPress-Toolkit wartet auf Dich, und zwar für einen unschlagbaren Preis.


    3. Leven

    Leven WordPress Theme

    Zurück zu einer schlichteren Variante. Leven ist ein minimalistisches Theme für Bewerberseiten und Portfolios. Einfach zu bedienen und mit einer modernen und übersichtlichen Layout-Vorlage in verschiedenen Varianten. Zwar bietet Dir dieses Theme lange nicht so viele Möglichkeiten wie Divi. Aber auch hier stehen Dir alle Elemente zur Verfügung, die Du für eine gut aussehende Bewerber-Webseite brauchst. Außerdem ist weniger ja manchmal mehr.

    Besondere Vorteile

    • minimalistisches Theme
    • Sehr einfach zu bedienen
    • Vorlage mit übersichtlichem Design

    Preis: 27 $


    4. Wavo

    Wavo WordPress Theme

    Wavo ist ein Multipurpose-Theme für Kreative, Agenturen, Architekten und Personen beziehungsweise Unternehmen mit einem vergleichbaren Hintergrund. Auch für eine Bewerbungshomepage eignet sich das Theme sehr gut. Es gibt dir viel Freiheit, einzelne Elemente nach deinen Vorstellungen zu gestalten, beeindruckende Slider zu erstellen und ein ansprechendes Portfolio zu präsentieren. Unter den Vorlagen findest Du auch CV-Layouts. Einziges Manko: Die Einarbeitungszeit ist etwas länger als beispielsweise bei Leven.

    Besondere Vorteile

    • Multipurpose Theme für Kreative
    • Viele Gestaltungsmöglichkeiten
    • Ausgezeichneter Support

    Preis: 39 $


    5. Arter

    Arter WordPress Theme

    Zum Schluss nochmal ein Spezialist. Das WordPress Theme Arter ist ein CV Resume Theme. Ein Blick darauf lohnt sich allein wegen des professionellen und übersichtlichen Looks. Zwar steht dir nur eine Vorlage in zwei Varianten (Light Version und Dark Version) zur Verfügung, aber Du kannst diese leicht verändern. Das Theme unterstützt Elementor und WooCommerce sowie WPML, wenn Du Deinen Lebenslauf in mehreren Sprachen präsentieren willst. Es eignet sich auch für OnePager.

    Besondere Vorteile

    • Theme speziell für Bewerber-Webseiten
    • Minimalistisch und leicht konfigurierbar
    • Vorlage mit übersichtlichem Design

    Preis: 37 $


    Das sind meine Top 5 der WordPress Themes für Bewerber-Webseiten ????

    Ich hoffe, es war ein Theme für Dich dabei. Wenn Du unsicher bist, siehst Du Dir am besten die Demos genau an und probiere, bevor Du dich entscheidest.

    Falls Du hier nicht fündig geworden bist, wirf einen Blick auf diese Liste der besten WordPress Themes. Dort haben wir die besten WordPress Themes für jeden Anwendungsfall gesammelt. Den Artikel aktualisieren wir auch ständig.

    Du hast eine Bewerber-Webseite WordPress erstellt? Dann schreibe uns gerne in den Kommentaren, mit welchem Theme Du gearbeitet hast, wie Deine Webseite lautet und ob Du zufrieden damit bist!


    Tipps für erfolgreiche Bewerbungshomepages

    Egal, für welches Theme Du Dich entscheidest, die folgenden Tipps tragen dazu bei, dass Deine Bewerbungs-Homepage auffällt und gut ankommt.

    • Achte auf ein professionelles Design: Wenn Du das erste Mal mit WordPress arbeitest, bist Du wahrscheinlich begeistert von den vielen Gestaltungsmöglichkeiten, die Du damit hast. Dann ist die Versuchung groß, Seiten zu überladen. Allerdings ist es gerade bei einer Bewerbungshomepage entscheidend, dass sie professionell und nicht zu verspielt wirkt. Also übertreibe es lieber nicht mit bunten Farben, Slidern und Animationen. Nur wenn Du in einer kreativen Branche arbeitest, sieht die Sache anders aus.
    • Halte Deine Informationen aktuell: Wie bei einem Lebenslauf auf Papier gilt auch digital: Vermeide Lücken und halte Deine Informationen immer aktuell.
    • Gute Bewerberhomepages haben eine gute Performance: Personaler und Headhunter gehören nicht unbedingt zu den Personen, die viel Zeit haben. Je schneller Deine Seite lädt und je übersichtlicher ist ist, desto besser stehen die Chancen, dass Besucher nicht abbrechen, bevor sie angefangen haben, zu lesen. Das ist ein Grund mehr, Deine Bewerbungshomepage schlank zu gestalten.