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  • Interview zu ChatGPT & Co: Was war, was ist – und wie geht’s weiter? Search Camp Folge 282

    Interview zu ChatGPT & Co: Was war, was ist – und wie geht’s weiter? Search Camp Folge 282

    ChatGPT hat uns die letzten sechs Monate in Atem gehalten. Aber wie geht’s weiter mit GPT? Welche Tricks gibt es beim Prompt Engineering? Was passiert in rechtlicher und legislativer Sicht? Und wie sind Bing Chat und Google SGE zu bewerten? ➡ In der neuen Folge von Search Camp hat Markus Hövener genau das mit Kai Spriestersbach besprochen. ????

    Heute möchte ich euch von meinem Gespräch mit Markus Hövener im Search Camp Podcast erzählen. Wir haben selbstverständlich über das aktuell heißeste Thema ChatGPT und Content gesprochen. Es war ein schönes Gespräch und ich möchte euch nun die interessantesten Aussagen daraus präsentieren.

    Die aktuelle Folge könnt ihr euch hier direkt anhören:

    Markus und ich haben uns schon im September 2021 in einer Podcast-Folge mit dem Thema GPT beschäftigt, lange bevor es richtig populär wurde. Ihr könnt gerne in der Podcast-Episode „Maschinelle Text Herstellung mittels KI – taugt das?“ reinhören, wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet.

    Zusammenfassung

    Zunächst wollte Markus wissen, wie ich zu meinem Buch gekommen bin: Der Prozess, das Buch zu schreiben, war für mich relativ einfach: Der Verlag ist auf mich zugekommen, da sie das Thema als interessant erachteten und nach Experten suchten. Ich hatte gerade an meiner Masterarbeit gearbeitet und dachte mir, warum nicht auch ein Buch schreiben? Es war die perfekte Gelegenheit, da mich das Thema schon lange fasziniert.

    Das letzte halbe Jahr war wirklich verrückt: Als ChatGPT veröffentlicht wurde, gab es tagelang nichts anderes mehr in den sozialen Medien. Rückblickend kann ich sagen, dass ich nicht erwartet hätte, dass das Thema so durch die Decke geht. Wir haben bereits 2021 darüber gesprochen, aber damals basierte die textgenerierende KI noch auf dem alten GPT-3-Modell. Mit dem Release von GPT-4 hat sich alles schlagartig geändert. Plötzlich konnte jeder kostenlos mit der KI chatten und das Interface war für jeden verständlich. Das hat dazu geführt, dass sich GPT so schnell verbreitet hat. Es war abgefahren, wie breit es im Mainstream angekommen ist. Sogar beim Friseur und in der Metzgerei wurde darüber gesprochen. Mich persönlich hat das ebenso überrascht, wie die Entwickler bei OpenAI.

    Markus erzählte mir, dass seine Frau, die Lehrerin ist, vor Kurzem einen Schüler erwischt hatte, der mit ChatGPT eine Hausarbeit erstellt hat. Leider hatte er dabei einen Anfängerfehler gemacht und den Prompt mit reinkopiert. Die aktuelle KI führt natürlich zu Problemen, insbesondere unter Lehrern ist das Thema ChatGPT sehr präsent und heiß diskutiert. Als Lehrbeauftragter an der Hochschule bekomme auch ich viel davon mit. Ich denke, wir sollten diese Entwicklung akzeptieren, denn die Büchse der Pandora ist bereits geöffnet. Statt dagegen anzukämpfen, sollten wir die Prüfungsformen anpassen und den Schülerinnen und Schülern beibringen, wie sie mit KI-Texten umgehen sollen. Es bietet sich die Möglichkeit, die genutzten Modelle zu reflektieren und die Ergebnisse zu hinterfragen. Denn die KI ist nicht perfekt und kann auch falsche Informationen liefern.

    Markus und ich haben anschließend über die Halluzinationen gesprochen, die bei der Verwendung von GPT-3 und Co. auftreten können: Diese entstehen, weil das Modell darauf trainiert wird, die Wahrscheinlichkeit des nächsten Tokens vorherzusagen. Das bedeutet, dass die generierte Antwort nicht immer korrekt sein muss. Es gibt Bestrebungen, die Wahrscheinlichkeiten durch Alignment und Feintuning zu verbessern, um falsche Informationen zu reduzieren. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass wir von diesem Funktionsprinzip abweichen werden.

    Ich persönlich habe während des Schreibens meines Buches die Verbesserungen von GPT miterlebt. Ich habe immer wieder meine Texte durch das Modell gejagt, um aktuelle Ergebnisse zu erhalten. Es ist erstaunlich, wie gut sich die Ausgaben verbessert haben. Man kann heute sogar nach wissenschaftlichen Quellen für Hausarbeiten fragen und bekommt brauchbare Ergebnisse. Dennoch bleibt die Schwäche, dass die generierten Texte nicht immer vollständig korrekt sind.

    Um dem entgegenzuwirken, habe ich auf meiner Webseite Tipps veröffentlicht, wie man in der Praxis verhindern kann, dass falsche Fakten in den Texten erzeugt werden. Es ist wichtig zu verstehen, dass das Modell für sprachliche Aufgaben gemacht ist und nicht als Wissensmaschine konzipiert wurde!

    Danach haben wir kurz über verschiedene Tools wie Jasper, Neuroflash und Co. gesprochen und wie sie sich voneinander unterscheiden: Grundsätzlich basieren die meisten dieser Tools auf derselben Technologie und nutzen in der Regel GPT-4-API von OpenAI. Daher sind die Ergebnisse qualitativ nicht stark unterschiedlich. Die Unterschiede liegen eher in den Workflows und Oberflächen der einzelnen Tools. Einige bieten die Möglichkeit, das Internet nach Informationen zu durchsuchen und diese in den generierten Text einzubeziehen. Es kommen aber auch immer mehr alternative Modelle auf den Markt, zum Beispiel das Modell Claude von Anthropic AI oder Luminous von Aleph Alpha aus Heidelberg. Ich erwarte, dass in den nächsten Wochen und Monaten noch mehr Vielfalt in diesem Bereich entstehen wird.

    Ein weiteres Thema, das in meinem Buch behandelt wird, ist das Prompt Engineering: Es geht darum, wie man gute Fragen stellt, um gute Ergebnisse zu erzielen. Auf LinkedIn werden täglich unzählige Prompts und Ideen geteilt. Für Nicht-Experten kann es schwierig sein, hier den Überblick zu behalten. Die Frage ist, wie viele Prompts, Strukturen und Ideen man wirklich kennen sollte, um gute Ergebnisse zu erzielen.

    Die Antwort hängt natürlich vom Anwendungsfall ab. Wenn man beispielsweise Blogbeiträge für das eigene Unternehmensblog schreiben möchte, reichen in der Regel 5-6 sinnvolle Anweisungen aus, wie z.B. eine Inhaltsliste oder mögliche Titel und Überschriften und die Einleitung, Absätze und Zusammenfassung am Ende. Es ist jedoch wichtig, sich mit der Technologie auseinanderzusetzen und selbst damit zu experimentieren, um ein grundlegendes Verständnis dafür zu entwickeln. Die KI kann einem nicht sagen, was sie nicht kann. Man muss selbst herausfinden, welche Anweisungen funktionieren und welche nicht.

    In meinem Buch gebe ich auch einen speziellen Prompt preis, der alle anderen Prompts generiert. Es ist ein schönes Konstrukt, bei dem die KI nachfragt, was sie tun soll und Vorschläge für Verbesserungen liefert. Theoretisch könnten wir also nur diesen einen Prompt nutzen. In der Praxis ist es jedoch wichtig, sich intensiv damit auseinanderzusetzen und seinen eigenen Workflow zu finden.

    Anschließend haben wir über die Wahrnehmungsprobleme mit GPT und die Frage diskutiert, ob künstliche Intelligenz wirklich intelligent ist: Es ist bekannt, dass wir Menschen dazu neigen, Technologie zu vermenschlichen und hinter ihr eine höhere Intelligenz zu sehen. Doch letztendlich handelt es sich bei GPT nur um eine Textgenerierungstechnologie. Auch Entwickler, die genau wissen, wie solche Systeme funktionieren, sind davor nicht gefeit. Die Frage, ob GPT als künstliche Intelligenz bezeichnet werden kann, ist komplex. Die bisherigen Systeme haben definitiv ihre Grenzen, aber sie können schon erstaunlich viel. Es entstehen sogar unerwartete Fähigkeiten, die die KI-Forscher selbst nicht vorhergesehen haben. Die Definition von Intelligenz ist in der KI-Forschung schwierig. Die Messbarkeit der Leistung durch Aufgabenbewertung hat sich bewährt, aber ob das nun als Intelligenz bezeichnet werden kann, ist eine Diskussion über die Begrifflichkeit.

    Ein weiteres Thema, das wir besprochen haben, ist die Frage, ob die Google-Richtlinien in Bezug auf GPT und SEO klar sind: Ich finde, dass Google klar gemacht hat, dass es ihnen nicht darum geht, ob ein Text von einer KI generiert wurde oder nicht. Es ist entscheidend, dass der Text für die Nutzer geschrieben wurde und einen Zweck erfüllt, und nicht, um Suchmaschinenergebnisse zu manipulieren. Daher ist es nicht möglich, dass Google generierte Texte von GPT erkennt. Es gibt Tools, die das zwar behaupten, aber das ist Quatsch. Es ist schlicht nicht möglich, mit Sicherheit nachzuweisen, dass ein Text von einem KI-Modell erstellt wurde.

    Für Google zählt letztendlich nur, ob der Text gut ist und die Frage des Nutzers beantwortet. Daher sollte man sich darauf konzentrieren, gute Inhalte zu schreiben, gerne auch mit Unterstützung der KI.

    Wir haben diskutiert, ob man mit einem einzigen Prompt GPT darum bitten kann, einen Artikel über ein bestimmtes Thema zu schreiben und diesen anschließend veröffentlichen sollte: Hierbei sollte man kritisch sein und sich fragen, ob der generierte Text wertvoller ist als bereits verfügbare Informationen. Wenn ja, kann es sinnvoll sein, den Text auf der eigenen Webseite zu veröffentlichen. Es ist jedoch wichtig, sich nicht selbst zu täuschen und sich bewusst zu machen, dass der Text von einer KI generiert wurde.

    Als Nächstes haben über die Herausforderungen des Wettbewerbs im SEO-Bereich und die Entwicklungen von Google und Bing gesprochen: Es ist kein Geheimnis, dass der Wettbewerb in der SEO-Branche hart ist. Wenn man viel Zeit und Arbeit in einzigartige Inhalte investiert, besteht die Gefahr, dass sie von Mitbewerbern abgeschrieben werden. Doch trotzdem lohnt es sich, vorne mit dabei zu sein und ein Wissensführer in einem bestimmten Bereich zu werden.

    Dabei geht es nicht nur darum, Informationen zu haben, die andere nicht haben, sondern auch darum, diese Informationen auf eine besondere Art und Weise aufzubereiten und zu präsentieren. Wenn man beispielsweise das Wetterbericht-Thema betrachtet, kann schon allein die unterhaltsamste Art der Präsentation einen Mehrwert bieten.

    Wir haben selbstverständlich auch über die Entwicklungen von Google und Bing gesprochen: Markus erwähnte New Bing mit dem Chat-Interface und die Search Generative Experience von Google mit den Snapshots, die Informationen von Webseiten zusammenfassen. In der Theorie könnte dies zu einer verbesserten Suche führen, aber derzeit sehen wir, dass es oft noch nicht gut funktioniert. Wenn jedoch die Probleme behoben werden, könnte es tatsächlich eine bessere Suche sein. Dabei ist es jedoch wichtig, dass die Quellen der Informationen transparent sind und der Nutzer nachvollziehen kann, woher die Informationen stammen.

    Als Website-Betreiber haben wir auch ein Interesse daran, dass unsere Informationen nicht nur von Google genutzt werden, sondern dass wir damit auch Besucher auf unsere Webseite generieren können. Bing hat sogar vorgeschlagen, Website-Betreiber an den Werbeeinnahmen zu beteiligen, was ein interessantes Modell ist.

    Ein weiterer Aspekt, den wir besprochen haben, sind legislative Ideen und Vorstöße, die sich mit der Kennzeichnungspflicht solcher Inhalte befassen: Es geht hierbei um die Frage, wie man generierte Inhalte, sowohl Text als auch Bild, kennzeichnen kann. In Zukunft könnte es sein, dass wir in Deutschland eine KI-Verwertungsgesellschaft haben werden, bei der KI-Betreiber einen Teil ihres Umsatzes zahlen müssen und dieser dann wieder aufgeteilt wird.

    Wir haben ebenso über die Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz (KI) und die rechtliche Bewertung von generierten Texten gesprochen: Ein Hauptanliegen für mich ist es, dass wir als Gesellschaft ein Verständnis für das Thema KI entwickeln und uns darüber unterhalten, wie die KI in Zukunft funktionieren soll. Es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft mitbestimmen, was wir zulassen und was nicht. Dabei müssen wir uns bewusst sein, dass sowohl Unternehmensinteressen als auch politische Einflussnahmen eine Rolle spielen können. Die EU hat den EU AI Act vorgelegt, der einige Stärken und Schwächen hat, aber grundsätzlich richtig und gut ist. Wir haben auch schon viele Gesetze, die sich mit Problemen wie Desinformation befassen. Es geht darum, Transparenz zu schaffen und sicherzustellen, dass die Verantwortlichen für ihre Inhalte haftbar gemacht werden können. In den USA droht eine Lawine von Prozessen, da es dort das sogenannte Case Law gibt, bei dem erst in einem konkreten Fall ein Grundsatzurteil gefällt werden muss. In Deutschland gelten die bisherigen Gesetze, aber es ist schwierig, eine klare Linie zu ziehen. Wenn ein Text mit Hilfe von KI generiert wird, ist die Frage, ab wann der Prozess der Texterstellung als schöpferischer Akt angesehen werden kann. In der Praxis muss dies im Einzelfall geklärt werden.

    Ich persönlich finde es in Ordnung, KI-Technologien einzusetzen, solange man als Urheber dafür haftbar ist und den Text zu einem gewissen Teil zu eigen macht. Eine Kennzeichnungspflicht für generierte Inhalte halte ich für wichtig. Im EU AI Act sind solche Texte als Hochrisiko-Anwendungen eingestuft und unterliegen besonderen Auflagen. Dieser Ansatz ermöglicht es, Innovationen voranzutreiben, ohne die rechtliche Verantwortung zu vernachlässigen.

    Es ist ein ständiger Kampf zwischen verschiedenen Interessen, aber wir leben nicht in einem rechtsfreien Raum. Die Rechtslage kann komplex sein, aber es ist wichtig, dass wir uns darüber austauschen und gemeinsam Lösungen finden.

    Anschließend haben wir über die Zukunft der Texter in Bezug auf Künstliche Intelligenz (KI) und die kommenden Entwicklungen im Bereich der KI gesprochen: Die Frage, ob sich Texter Sorgen machen sollten, dass KI sie arbeitslos macht, ist interessant. Meine Antwort darauf ist, dass es darauf ankommt, was für Texte man bisher produziert hat. Wenn man Texte mit geringer Qualität und ohne Recherche erstellt hat, sollte man sich in der Tat Sorgen machen. Denn KI kann diese Aufgabe besser, schneller und günstiger erledigen. Wenn man jedoch Wert auf Struktur, Storytelling und hochwertige journalistische Beiträge legt, braucht man sich keine Sorgen zu machen. KI kann die Arbeit eines Texters unterstützen und verbessern, aber sie wird keinen qualitativ hochwertigen Text ersetzen können.

    Abschließend haben wir über die Zukunft der KI gesprochen: In den nächsten Monaten werden wir wahrscheinlich viele kleine Verbesserungen sehen, speziell für bestimmte Branchen wie Medizin und Gartenbau. Es wird immer mehr Anwendungen geben, bei denen KI integriert ist, aber große Durchbrüche werden voraussichtlich noch einige Jahre auf sich warten lassen. Ich freue mich jedoch schon auf die Weiterentwicklung der KI und bin gespannt, was die Zukunft bringt.

    Zum Abschluss möchte ich mich bei Markus Hövener für das interessante Interview bedanken. Es hat mir viel Spaß gemacht, seine Fragen zu beantworten. Ich kann euch nur empfehlen, den Search Camp Podcast anzuhören, um weitere spannende Themen rund um Online Marketing und KI zu entdecken.

    Diese Zusammenfassung wurde mittels ChatGPT auf Basis des Podcast-Transkriptes erstellt und von mir kontrolliert und in einigen Punkten händisch korrigiert.

  • Ist ChatGPT kreativ oder kopiert die KI nur?

    Ist ChatGPT kreativ oder kopiert die KI nur?

    Die Frage, ob künstliche Intelligenzen wie ChatGPT kreativ sind oder lediglich Maschinen zur Erstellung von bedeutungslosen Texten, ist eine spannende und komplexe. Anstatt sie einfach auf ihre Fähigkeit zu reduzieren, einen Roman oder ein Gedicht zu verfassen, müssen wir uns damit beschäftigen, wie kreative Prozesse bei Menschen funktionieren und inwiefern ChatGPT diese Prozesse nachahmen kann.

    Die unterscheidet die psychologische Literatur zum Thema Kreativität grundsätzlich in „divergentes“ sowie „konvergentes“ Denken im kreativen Prozess. Im menschlichen Gehirn spielen beide zusammen, um kreative Ergebnisse zu erzielen.

    Eine sehr anschauliche Grafik habe ich bei Projekte leicht gemacht dazu gefunden:

    Divergentes Denken
Ideen, Lösungsansätze:
• viele Ideen
• offen
• alles ist zugelassen
• Thema wird ausgelotet

Konvergentes Denken
Auswahl, Fokussierung:
• wenige Vorschläge
• machbar
• wirkungsvoll
• effizient
• wirtschaftlich

Aufgabe / Problem
1. Problemklärung
2. Ideenfindung
3. Ideen-auswahl 
4. Entscheidung (Umsetzung, Fortführung)
Ergebnis / Lösung

    Divergentes Denken

    Divergentes Denken ist ein von J.P.Guilford geprägter Begriff: Divergentes Denken bedeutet, offen, unsystematisch und spielerisch an Probleme heranzugehen und dabei Denkblockaden und kritische Einwände auszuschalten.

    https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/divergentes-denken/3558

    Divergentes Denken bezieht sich auf die Fähigkeit, aus einem Stimulus heraus eine Vielzahl von Ideen zu entwickeln – also gut im „Brainstorming“ zu sein.

    Konvergentes Denken

    Konvergentes Denken bezeichnet die konventionelle Art des Problemlösens, nämlich logisch, planmäßig und streng rational.

    https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/konvergentes-denken/8180

    Konvergentes Denken hingegen besteht darin, aus der Fülle der Möglichkeiten die wenigen richtigen oder optimalen Lösungen herauszufiltern. Gerade im lexikalischen Bereich ist ChatGPT hier menschlichen Fähigkeiten überlegen.

    Kreativität in GPT?

    Doch wie sieht es nun aus mit der Kreativität in großen Sprachmodellen? Wie lässt sich diese messen oder bestimmen? Ist es überhaupt möglich, den Grad der kreativen Prozesss in großen Sprachmodellen zu messen?

    Einen sehr interessanten Ansatz bei Beantwortung der Frage, ob ChatGPT bzw. die Sprachmodelle GPT-3 und GPT-4 wirklich kreativ sind, hat die KI Forscherin Yennie Jun angewendet. Sie erforschte die Kreativität in großen Sprachmodellen bereits seit GPT-2 bis hin zum neuesten Modell GPT-4 und analysierte die Entwicklung von kreativen Prozessen in großen Sprachmodellen durch standardisierte Kreativitätstests und verglich diese mit menschlichen Leistungen.

    Im sogenannten Remote Associates Test (RAT), bei dem es darum geht, ein Wort zu finden, das drei andere Wörter verbindet, löste ChatGPT fünf von zehn schwierigen Rätseln sofort und drei weitere im zweiten Anlauf. Du solltest in der Lage sein, die leichten Aufgaben zu lösen, aber schon die mittelschweren Rätsel sind ziemlich anspruchsvoll. Ein normaler Mensch wird etwa die Hälfte dieser Rätsel lösen können, während die meisten bei den meisten schweren Rätseln die Lösung nicht finden.

    Die Ergebnisse sind durchaus überraschend.

    Neuere GPT-Modelle schneiden dabei deutlich besser ab. Schaut man sich den Prozentsatz der Fragen an, auf die jedes GPT-Modell eine richtige Antwort gegeben hat, zeigt sich sehr deutlich, dass je neuer das Modell ist, umso mehr richtige Antworten konnte es geben:

    Auf der Website des Remote Associates Test heißt es: „Eine typische Person kann die meisten der als leicht gekennzeichneten Aufgaben lösen, etwa die Hälfte der mittleren und nur wenige der schweren Aufgaben.“ Auf der Website werden leider keine offiziellen Statistiken veröffentlicht, aber ein kurzer Blick zeigt, dass GPT-4 in der Tat etwa die Hälfte der mittelschweren und einige der schweren Aufgaben lösen konnte und damit das einzige Modell war, das annähernd mit dem menschlichen Niveau vergleichbar war. Die anderen GPT-Modelle waren noch schlechter als die menschliche Leistung.

    Beim konvergenten Denken haben Menschen also aufgrund ihrer komplexen Erfahrungen zumindest teilweise Vorteile im direkten Vergleich mit der KI: Was für uns die „richtige“ Lösung ist, hängt oft mit der biologischen Konfiguration unserer Wahrnehmung und Kognition zusammen. Wir haben eine biologisch begründete Antenne für Kreatives, während ChatGPT lediglich mit dem gesicherten wissenschaftlichen Kenntnisstand und Feedback arbeiten kann. Daher wirken manche konvergenten Operationen von ChatGPT auf uns noch recht banal, obwohl sie in der Tat sehr verschiedene Elemente miteinander kombinieren.

    Für das divergente Denken setze Yennie Jun auf den sogenannten Divergent Association Task (DAT), welcher erst 2021 von einer Forschergruppe entwickelt wurde. Bei diesem Test geht es darum, zehn Substantive zu benennen, die sich so weit wie möglich voneinander unterscheiden. Wie der Name schon sagt, ist dieser Test divergent und hat somit auch keine richtigen Antworten.Darin zeigte ChatGPT im ersten Durchlauf bereits überdurchschnittliche Fähigkeiten, konnte sich durch Feedback schnell verbessern und war im dritten Versuch bereits unter den besten 10% der Teilnehmer.

    Your score is 91.88, higher than 98.11% of the people who have completed this task

    Auch hier zeigte sich unabhängig von der verwendeten Temperatur, dass die neueren Modelle GPT-3.5 und GPT-4 deren Vorgänger GPT-3 deutlich überlegen waren:

    Im Vergleich mit der KI haben Menschen im divergenten Denken sowohl Vor- als auch Nachteile gegenüber ChatGPT: Unsere Erfahrungen sind vielfältiger als die Trainingsdaten von ChatGPT, und wir können beispielsweise Gerüche direkt mit Bildern verknüpfen. Dieser Vorteil wird auch als „Embodiment“ bezeichnet. Jedoch kann es Menschen schwerfallen, streng logisch zu denken, um beispielsweise komplexe Kausalketten aufzulösen, während ChatGPT im Gegensatz zu uns Menschen keine Präferenz für tatsächlich eingetretene Ereignisse aus der Vergangenheit entwickelt und auch damit Konditionalsätze ohne menschliche Vorurteile auswerten kann.

    Fazit

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Behauptung, ChatGPT sei nicht kreativ, stark vereinfachend ist und ignoriert, dass ChatGPT divergente und konvergente Denkprozesse erstaunlich gut imitieren kann. Dennoch haben Menschen aufgrund ihrer verkörperten Erfahrungen und biologischen Antennen für Kreatives – zumindest vorerst – Vorteile gegenüber KI-basierten Systemen wie ChatGPT.

    Es fällt angesichts der rasanten Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz nicht besonders schwer sich eine Zukunft vorstellen, in der generative LLMs nicht mehr von Menschen zu unterscheiden sind.

    Allerdings kannst du schon heute die KI nutzen, um dich in deinen kreativen Prozesse unterstützen zu lassen. Wie das geht, zeige ich Dir in meinem Buch: „Besser schreiben mit KI: „ChatGPT, GPT-3, GPT-4 und Co.“ – das ultimative Handbuch für alle, die ihre Schreibkompetenzen durch die Kraft der KI verbessern möchten!

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  • 4 DSGVO-konforme Alternativen zu MailChimp

    4 DSGVO-konforme Alternativen zu MailChimp

    Du vertraust im Newsletter-Marketing auf MailChimp? Dann wird es höchst Zeit, umzusteigen! Denn leider ist die Verwendung des beliebten Tools seit einiger Zeit ein Rechtsrisiko. Im schlimmsten Fall riskierst du Abmahnungen und Bußgelder. Zum Glück gibt es Alternativen, mit denen du auf Nummer sicher gehst. Welche die 5 besten davon sind und warum MailChimp aktuell keine gute Idee ist, erfährst du hier.

    Keine Frage, MailChimp hat eine Menge zu bieten. Nicht umsonst gehört das Tool seit langem zu den beliebtesten Programmen für das Newsletter-Marketing. Doch leider gibt es einen Haken. Denn nach einer Gerichtsentscheidung gehen Experten davon aus, dass MailChimp nicht mehr DSGVO-konform ist.

    Was also tun? Eine Möglichkeit wäre, es darauf ankommen zu lassen. Weniger riskant und – zumindest in meinen Augen – empfehlenswerter ist es, auf ein anderes Tool auszuweichen. Schließlich gibt es eine Reihe von Newsletter-Programmen, die nicht nur ähnlich umfangreich wie MailChimp, sondern außerdem DSGVO-konform sind und vielleicht sogar in anderen Bereichen die Nase vorn haben. Wir haben in diesem Vergleich die vier besten Alternativen zu MailChimp für Dich herausgesucht, von minimalistisch bis umfangreich.


    Warum es aktuell riskant ist, MailChimp in Europa zu nutzen

    MailChimp ist ein amerikanisches Unternehmen mit Servern in den USA. Das war schon bei Inkrafttreten der DSGVO ein Grund zur Vorsicht. Allerdings führten Befürworter von MailChimp immer zwei Argumente dafür an, warum man das Programm trotzdem weiterverwenden könne.

    • MailChimp bietet einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO an. Nachdem dieser sogar in die AGB integriert ist, müssen ihn Nutzer nicht einmal separat abschließen.
    • Außerdem war das Programm unter dem EU/Schweiz-US-Privacy-Shield zertifiziert. Dadurch sollte garantiert werden, dass die Daten auf MailChimp-Servern so sicher sind wie in der EU.

    Das zweite Argument greift leider seit Kurzem nicht mehr. Denn am 16. Juli dieses Jahres hat der Europäische Gerichtshof das umstrittene Datenschutzabkommen „Privacy Shield“ für ungültig erklärt.

    Zwar bietet MailChimp entsprechende Standardvertragsklauseln (sogenannte Standard Contractual Clauses oder auch SCCs) an, die zur Einhaltung des Europäischen Datenschutzniveaus verpflichten. Doch dass das ausreicht, bezweifeln Experten stark, darunter auch der für seine Datenschutzexpertise bekannte Anwalt Dr. Thomas Schwenke. Die Bayerische Datenschutzbehörde untersagt mittlerweile sogar explizit die Nutzung von Mailchimp!

    Daraus folgt: Nutzer von MailChimp können sich nicht mehr darauf verlassen, dass ihre Verwendung des Programms DSGVO-konform ist – mit allen damit verbundenen Risiken (Abmahnungen und Bußgelder). Ich persönlich würde dieses Risiko nicht eingehen wollen und besser mit einer deutschen Software meine Newsletter versenden…

    Also höchste Zeit, sich einen neuen Anbieter zu suchen!


    So gehst du auf Nummer sicher!

    Die 4 besten Alternativen zu MailChimp

    1. GetResponse – Sehr mächtiges Marketingtool für höchste Ansprüche

    Im Gegensatz zu einfachen Newsletter-Tools ist GetResponse ein sehr umfangreiches Marketinginstrument. Die umfangreiche Plattform bietet sich sowohl für kleine wie auch für große und sehr große Listen an und bringt unter anderem folgende Features mit:

    • mehr als 300 Vorlagen und viele Möglichkeiten, diese designtechnisch anzupassen
    • Integrierte E-Mail Analysen mit Diagrammen und individuellen Berichten
    • A/B Tests
    • Erstellen von Online-Umfragen
    • Integration sozialer Medien
    • Zahlreiche Automatisierungsfunktionen inklusive Listenautomatisierung (zum Beispiel Verschieben von Empfängern in eine bestimmte Liste nach einer definierten Handlung)
    • Erstellung von Landingpages
    • Segmentierung der Kontakte

    Du siehst schon, GetResponse eröffnet viele Möglichkeiten und manche davon, wie die Listenautomatisierung und die Erstellung von Landingpages heben das Tool deutlich aus der Masse heraus. Nur für Einsteiger sind es vielleicht fast zu viele. Die Preise fallen verhältnismäßig fair aus.


    2. Brevo (ehemals Sendinblue) mit SMS-Kampagnen und vielfältigen Automatisierungsmöglichkeiten

    Nachdem sich Newsletter2Go und Sendinblue Anfang 2019 zusammengeschlossen haben, wurde das Unternehmen nun in Brevo umbenannt. Unverändert bleibt der Serverstandort in Deutschland. Das heißt Brevo (ehemals Sendinblue) ist in Hinsicht auf Datenschutz eine gute Lösung und quasi mit einem Anbieter aus Deutschland gleichzustellen.

    Das Programm überzeugt mit einem breiten Funktionsumfang inklusive:

    • Etwa 65 vorgefertigte Templates
    • Einem guten Editor für individuelle Designs
    • A/B-Tests
    • Umfangreiche Möglichkeiten für Marketing-Automation (E-Mail-Kampagnen lassen sich sogar durch das Surfverhalten von Webseiten-Besuchern auslösen)
    • Erstellung von Landingpages (nicht in allen Tarifen)
    • Möglichkeit, SMS-Kampagnen zu erstellen und Live-Chat zu nutzen

    Sendinblue bietet mehrere Preiskategorien mit unterschiedlichen Funktionen und ist für Nutzer mit den unterschiedlichsten Zielsetzungen geeignet. Dabei hebt sich das Tool vor allem durch seine Möglichkeiten zur Automatisierung und zum Versenden von SMS-Kampagnen und seinen fantastischen Support vom Rest der Anbieter ab.


    3. rapidmail – Einfach, intuitiv und verdammt zuverlässig! *TIPP*

    Wer ein DSGVO-konformes Newsletter-Tool sucht, das sich konsequent auf das Wesentliche konzentriert, kommt an rapidmail nicht vorbei. Das Tool ist die perfekte Wahl für alle, die keine Lust auf überladene Menüs haben, sondern Ergebnisse sehen wollen.

    Das bietet rapidmail im Überblick:

    • Über 250 responsive Vorlagen: Professionelle Designs, die auf jedem Endgerät gut aussehen.
    • Intuitiver Editor: Drag-and-Drop ohne Einarbeitungszeit.
    • Smartes E-Mail-Marketing: Autoresponder, Follow-up-Mailings und eine präzise Tagging-Funktion zur Segmentierung von Kontakten.
    • A/B-Tests: Absender und Betreffzeile einfach optimieren.
    • Nahtlose Integration: Newsletter-Anmeldeformulare können mit dem Anmeldeformular-Editor von rapidmail super einfach in jede WordPress-Seite eingebaut werden.

    Datenschutz & Standort: Als deutscher Anbieter mit Sitz in Freiburg speichert rapidmail alle Daten auf zertifizierten Servern in Deutschland. Ein unschätzbarer Vorteil für rechtssicheres Marketing.

    Preise & Fairness: Wer Wert auf ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis legt, ist hier genau richtig. Der Einstieg ist bereits ab 15 EUR im Monat (für bis zu 500 Kontakte) möglich. Das Beste: Der allererste Versand an bis zu 2.000 Empfänger ist bei rapidmail komplett kostenlos!

    Fazit: Meine Top-Empfehlung für alle, die eine rechtssichere und benutzerfreundliche Alternative zu internationalen Tools wie Mailchimp suchen.


    4. CleverReach – Ideal für kleine Listen, mit Automatisierung

    Was die DSGVO angeht, bist du auch mit Clever Reach auf der sicheren Seite. Schließlich handelt es sich dabei ebenfalls um ein Tool eines deutschen Anbieterts mit Servern in Deutschland.

    Außerdem bietet CleverReach

    • etwa 60 vorgefertigte responsive Designs
    • Funktionen wie ConversionTracking und A/B-Tests
    • Unterstützung verschiedener Kampagnenarten
    • einen gut bedienbaren Editor
    • E-Mail-Marketing-Automation

    Insgesamt ist das Tool wie Rapidmail minimalistisch gehalten und ideal, wenn du eine kleine Liste und eine hohe Sendefrequenz hast. Bei größeren Listen wird Clever-Reach schnell teuer. Dann bietet sich ein Umstieg auf eine andere Lösung an. Sehr praktisch ist die einfache Einrichtung von Automatisierungen über den Workflow Editor von CleverReach. Preislich


    Für DSGVO-konformes Newsletter-Marketing sind einige Dinge zu beachten

    Wenn du einen seriösen Anbieter mit Serverstandort in Deutschland bzw. der EU gefunden hast, ist das schon die halbe Miete. Allerdings gibt es darüber hinaus noch ein paar Dinge zu beachten, damit dein Newsletter Marketing wirklich aktuellen Datenschutzregelungen entspricht, angefangen beim Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung bis hin zum Double-Opt-In-Verfahren für die Newsletter-Anmeldung.

    Wie du dein Newsletter-Marketing DSGVO-konform machst, erfährst du in unserem Beitrag „DSGVO und E-Mail-Marketing – So ist dein Newsletter-Versand rechtssicher“. Jetzt lesen und auf Nummer sicher gehen!

  • Marketing Automation: Mit automatisierten E-Mail-Workflows zu mehr Erfolg

    Marketing Automation: Mit automatisierten E-Mail-Workflows zu mehr Erfolg

    Marketing automation 2020

    Kaum etwas hält sich so hartnäckig wie ein schlechter Ruf. Der automatisierte Versand von E-Mails als Marketinginstrument musste lange mit seinem schlechten Ruf aufgrund eines nicht allzu glücklichen Starts kämpfen.

    Am Anfang des automatisierten Mailversand standen einfache Werbemails, die regelmäßig an alle Empfänger versandt wurden, die sich auf einer Mailingliste befanden. Über die meisten dieser Empfänger wusste man wenig, also bekamen alle dieselbe Standardmail.

    Vorsichtig formuliert könnte man sagen, dass in dieser Zeit die Grenzen zwischen E-Mail Marketing und Spamversand fließend waren. Inzwischen ist es aber möglich, auch individualisierte Informationen automatisiert zu versenden.

    Personalisierung und Automation sind kein Widerspruch

    Erfolgreiches E-Mail Marketing setzt personalisierte und zielgerichtete Inhalte voraus. Der erste bescheidene Schritt auf diesem Weg bestand in einer persönlichen Anrede in den automatisch versandten Mails. Ein deutlicher Fortschritt gegenüber „Liebe Kundinnen, liebe Kunden“. Dieser persönlichen Anrede ebenso personalisierte Inhalte folgen zu lassen, die auf die individuellen Interessen jedes Empfängers abgestimmt sind, galt lange als Königsdisziplin des E-Mail Marketings. Wer das konnte, war ein ganz großer Player. Heute kann das jeder, aber längst nicht jeder nutzt bislang diese Möglichkeit.

    Informationsquellen für die Personalisierung von E-Mails

    Über Bestandskunden ist in der Regel bereits viel bekannt. Dazu zählt an erster Stelle ihr Kaufverhalten, aber auch andere Informationen können entscheidend für die Reaktivierung von inaktiven Kunden. Die persönlichen Daten können genutzt werden, um Kunden nach demographischen oder auch geographischen Kriterien verschiedenen Gruppen zuzuordnen. Darüber hinaus sind auch die Reaktionen auf frühere E-Mails bekannt. Für welche Kategorien von Produkten interessiert sich der Kunde? Ist er für Sonderangebote empfänglich oder sucht er nach speziellen Marken? Aus all diesen Daten lässt sich ein persönliches Profil generieren, um dem Kunden gezielt individuelle Angebote zuzusenden.

    Personalisierung auch bei der Neukundengewinnung

    Ein bislang nicht bekannter Kunde hat sich für den Newsletter registriert – wie geht es jetzt weiter? Bei der Registrierung allzu viele Informationen abzufragen, um gleich die erste Mail personalisieren zu können, ist jedenfalls keine gute Idee. Im B2B-Bereich ist es üblich und wird auch akzeptiert, wenn zumindest nach dem Unternehmen und der Position des Interessenten gefragt wird. Im Privatkundengeschäft sorgt erfahrungsgemäß jede neben der Mailadresse zusätzlich abgefragte Information dafür, dass viele Interessenten die Registrierung abbrechen. Dieses Risiko sollte vermieden werden. Denn das E-Mail Marketing gehört nach wie vor zu den konversionsstärksten Marketingkanälen. Deswegen sollte alles unterlassen werden, was Interessenten davon abhalten könnte, sich zu registrieren.

    Zu großer Hunger nach Daten bei der Registrierung für den Newsletter gehört definitiv dazu. Weil das so ist, ist der neue Empfänger des Newsletters zunächst also ein völlig unbeschriebenes Blatt.

    Am Anfang steht die Recherchephase

    Natürlich wäre es wünschenswert, wenn der potenzielle Neukunde sofort auf die erste E-Mail mit einer Bestellung reagiert. Aber die Kriterien für eine erfolgreiche erste Kontaktaufnahme sollten weniger streng sein. Wenn der Kunde überhaupt irgendwelche Links im Newsletter anklickt, ist schon viel gewonnen. Deswegen sollte der Newsletter nicht nur Angebote enthalten, sondern auch Hintergrundinformationen. Wie diese aussehen, hängt selbstverständlich stark von der Art der Produkte ab. Welche dieser Informationen der Kunde anklickt, verrät einiges über ihn. Die Personalisierung der Folgemails äußert sich nicht nur darin, welche Produkte dem Kunden vorgeschlagen werden. Sie äußert sich auch darin, welche Aspekte dabei besonders betont werden.

    Wann sollten Werbemails versendet werden?

    Hier sind zwei Ansätze denkbar, die auch kombiniert werden können:

    1. Lifecycle-Mailings werden zu zuvor festgelegten Zeitpunkten versandt.

    Beispiele dafür sind Geburtstagsgrüße oder auch Danksagungen für lange Treue am Jahrestag der Registrierung als Kunde. Derartige Anlässe bieten sich für Rabatt- oder Gutscheinkampagnen an, die zum persönlichen Geschenk umdeklariert werden können. Dies ist ein geeignetes Instrument zur Reaktivierung von Kunden, die länger inaktiv waren.

    Ebenso sind verbrauchsabhängige Zeiträume denkbar, beispielsweise 3 Monate nach der letzten Lieferung eines Reinigungsmittels, das im Schnitt nach 3 Monaten aufgebraucht wurde oder auch die langfristige Begleitung einer jungen Mutter mit exakt zum Alter des Kindes passenden Angeboten bis weit über die ersten Monate hinaus.

    Durch erfolgreiche Lifecycle-Mailings kann der Customer-Life-Value extrem gesteigert und ganze Kundensegmente zu regelmäßigen Stammkunden werden.

    Je nach Anforderung, Branche und Zielgruppe müssen unterschiedliche Szenarien und E-Mail-Strecken zum Einsatz kommen. Mit THEA von CleverReach beispielsweise lassen sich sowohl einfache als auch mehrstufige Kampagnen automatisieren:

    2. Trigger-Mails reagieren auf konkretes Verhalten des Kunden

    Typisch sind etwa Begrüßungsmails bei der Registrierung oder eine Bitte um eine Bewertung nach einer Bestellung. Aber auch abgebrochene Bestellvorgänge können als Anlass genutzt werden, um sich zu erkundigen, ob es irgendwelche Probleme gab. Beide Ansätze funktionieren und sollten parallel verfolgt werden. Als besonders effizient haben sich Mails erwiesen, die Bezug auf ein aktuelles Ereignis nehmen.

    In Sachen Kundenzufriedenheit können Mails zur nachträglichen Bewertung der Produkte oder Leistungen oder auch individuelle Mails aufgrund des Klickverhaltens des Empfängers konzipiert und gestartet werden, eben für ihre jeweilige Customer Journey passend.

    Mit THEA von CleverReach lassen sich durch eine Aktion eines Empfängers ausgelöste Abfolgen kinderleicht auf einem virtuellen Reißbrett erstellen:

    Achtung!

    Bei automatisierten Trigger-Mails sollten Sie allerdings darauf achten, dass Sie es mit der Versandhäufugkeit nicht zu übertreiben und den Empfänger mit E-Mails bombardieren. Übrigens: Mit der Einholung einer wirksamen Erlaubnis für allgemeines E-Mail-Marketing ist auch die Zusendung von automatischen Mails abgedeckt. Selbstverständlich muss es in jeder Trigger-Mail, wie im herkömmlichen Newsletter-Marketing auch, die Möglichkeit für eine Abmeldung vorhanden sein!

    Tipp: Software-Empfehlung

    Neben dem Newsletter-Tool CleverReach kann ich aus persönlicher Erfahrung noch die Marketing-Automation von Brevo (ehemals Sendinblue) empfehlen. Bei deren Marketing-Automation handelt es sich um ein Tool, das die Automatisierung bestimmter Aufgaben in Ihrem Arbeitsablauf ermöglicht, beispielsweise den Versand von E-Mails und SMS-Nachrichten, die Organisation von Kontakten in verschiedenen Listen sowie die Aktualisierung der Informationen in Ihrer Kontaktdatenbank.

    Marketing Automation ist ein wichtiger Bestandteil moderner Marketingstrategien und kann dazu beitragen, viele Aspekte des täglichen Marketings effizienter zu gestalten. Die folgende Auflistung gibt Ihnen einen Überblick darüber, wie Marketing Automation in verschiedenen Bereichen mittels Brevo (ehemals Sendinblue) eingesetzt werden kann:

    E-Mail-Kampagnen sind oft der erste Bereich, der mit Marketing Automation in Verbindung gebracht wird. Hier können zwei grundlegende Arten von automatisierten E-Mails unterschieden werden:

    1. Verhaltensbasierte automatisierte E-Mails: Diese werden aufgrund von bestimmten Aktionen des Nutzers versendet, wie z.B. Registrierung, Kauf im Onlineshop oder Buchung eines Hotels.
    2. Zeitpunktbezogene automatisierte E-Mails: Diese werden basierend auf festgelegten Ereignissen im Kundenlebenszyklus versendet, wie z.B. Geburtstage, längere Inaktivität oder das Jubiläum der Shop-Anmeldung.

    Abseits von E-Mail-Kampagnen bietet Marketing Automation noch viele weitere Möglichkeiten, den Marketing-Alltag zu optimieren:

    • Social Media: Planen und veröffentlichen Sie Inhalte auf verschiedenen Social-Media-Kanälen oder setzen Sie automatisierte Antworten auf empfangene Nachrichten ein, um den Kundendialog zu vereinfachen.
    • Landingpages: Nutzen Sie Marketing Automation, um neue Leads von Anmeldeformularen auf Ihren Landingpages automatisch zu Ihren Kontaktlisten hinzuzufügen und direkt mit ihnen in Kontakt zu treten.
    • SMS-Nachrichten: Auch im Bereich der SMS-Kommunikation kann Marketing Automation eingesetzt werden. So können beispielsweise Veranstaltungsteilnehmer mit Live-SMS auf dem Laufenden gehalten oder automatische Versand-Updates versendet werden.

    Marketing-Automation vereinfacht die Verwaltung deiner Mailinglisten und die Segmentierung deiner Kontakte enorm. Du kannst zum Beispiel Kontakte automatisch aus einer E-Mail-Liste zu deiner Datenbank hinzufügen oder entfernen.

    Darüber hinaus kannst du deine Kontakte automatisch auf Grundlage von Interessen in unterschiedliche Listen segmentieren. Füge zum Beispiel einen Kontakt zu deiner Liste „qualifizierter Leads“ hinzu, sobald dieser deine Preisseite besucht.

    Das waren nur einige Beispiele, wie Marketing Automation deinen Marketing-Alltag erleichtern kann. Jetzt bist du dran! Probier’s aus und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten, die dir Marketing Automation bietet.

    Fazit: Marketing Automation zahlt sich aus

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Marketing Automation in einer Vielzahl von Bereichen eingesetzt werden kann, um den Marketing-Alltag effizienter und zielgerichteter zu gestalten. Durch die Automatisierung von Routineaufgaben können sich Marketingverantwortliche auf strategisch wichtigere Aspekte konzentrieren und somit bessere Ergebnisse erzielen.

    Zusammengefasst verfolgt das automatisierte E-Mail Marketing also das Ziel, jeden Kunden so gezielt und individuell anzusprechen, wie das früher nur bei besonders wichtigen VIP-Kunden möglich war. Dies zahlt sich in mehrfacher Hinsicht aus. Durch eine individualisierte Betreffzeile der E-Mail steigt die Wahrscheinlichkeit erheblich, die erste hohe Hürde erfolgreich zu meistern: Der Kunde öffnet die Mail, statt sie ungelesen zu löschen. Die Conversion-Rate ist ebenfalls deutlich höher, wenn dem Kunden die passenden Produkte vorgeschlagen werden und die für den Kunden besonders wichtigen Aspekte entsprechend hervorgehoben werden. Das T-Shirt kann preiswert sein, es kann für Allergiker geeignet sein, es kann unter fairen Arbeitsbedingungen produziert worden sein oder es kann mit geringem Energie- und Wasserverbrauch produziert worden sein.

    Frage für die Kommentare: Setzt ihr bereits Automation ein? Falls ja: Mit welcher Software arbeitet ihr und welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Schreibt es mir!

  • Was ist tagbasiertes E-Mail Marketing und warum solltest du es verwenden?

    Was ist tagbasiertes E-Mail Marketing und warum solltest du es verwenden?

    Hast du dich schon einmal mit tagbasiertem E-Mail Marketing beschäftigt? Nicht? Dann wird es höchste Zeit. Hier erkläre ich Dir, warum Tags besser sind als klassische Listen!

    Viele Menschen arbeiten seit Jahren mit listenbasiertem E-Mail-Marketing und wissen nicht, dass es eine Alternative gibt. Dabei bringt das tagbasiertes E-Mail Marketing Vorteile für Einsteiger und Profis mit. Hier gehen wir darauf ein, wie die Sache mit den Tags funktioniert, was sie von listenbasiertem E-Mail-Marketing unterscheidet und welche Vorteile damit verbunden sind.

    Was ist tagbasiertes E-Mail-Marketing?

    Unter Tags versteht man Etiketten oder Schlagworte, die Nutzern zugewiesen werden (Tagging). Ein bekanntes Beispiel sind Hashtags.

     Das gibt schon einen Hinweis auf den zentralen Unterschied zwischen den zwei Arten von E-Mail Marketing:

    • Listenbasiertes E-Mail-Marketing: Im klassischen listenbasierten E-Mail-Marketing arbeitest du mit Empfänger-Listen. Du hast zum Beispiel eine Liste mit Newsletter-Abonnenten und eine Liste mit Personen, die ein bestimmtes Produkt gekauft haben. Für den E-Mail-Versand wählst du eine oder mehrere Listen aus. Deren Mitglieder erhalten dann alle die betreffenden E-Mails.
    • Tagbasiertes E-Mail-Marketing: Bei dieser Variante verteilst du virtuelle Notizen an Kontakte, die bestimmte Handlungen ausgeführt haben, also ein bestimmtes Produkt gekauft, sich für einen Newsletter angemeldet, eine E-Mail geöffnet oder auf einen Link in einem Newsletter geklickt haben. Personen, die mehrere Handlungen ausgeführt haben, erhalten auch mehrere Tags.

    Zugegeben: drei oder vier Listen wirken auf den ersten Blick übersichtlicher als Unmengen an Tags. Doch wenn es um die zielgruppengenaue Ansprache geht, ist die tagbasierte Variante klar im Vorteil.

    Welche Vorteile hat tagbasiertes E-Mail-Marketing gegenüber Listen?

    Stell dir vor, du willst eine Werbe-E-Mail an alle Personen versenden, die Teil 1 deines umfassenden SEO-Guides gekauft haben, aber (noch) nicht Teil 2. Bei listenbasiertem E-Mail-Marketing stehen dir dafür wahrscheinlich zwei Listen zur Verfügung:

    • Liste A: Käufer von Teil 1
    • Liste B: Käufer von Teil 2

    In diesem Fall müsstest du aus Liste A alle Kontakte aussortieren, die sich auch in Liste 2 befinden. Sonst schickst du die Werbe-Mail auch an Empfänger, die Teil 2 bereits haben. Bei umfangreichen Listen artet das schnell in Arbeit aus.

    Anders bei tagbasiertem E-Mail-Marketing. Hier wählst du einfach die Tags für Teil 1 und Teil 2 aus. Zusätzlich könntest du deine Auswahl verfeinern und Empfänger aussortieren, die Teil 1 eben erst gekauft und vermutlich noch gar nicht gelesen haben.

    Ein weiterer großer Vorteil von Tags: Es gibt keine Dubletten. Das sind Kontakte, die in mehreren Listen vorkommen und im dümmsten Fall E-Mails mehrmals erhalten. Schließlich helfen dir Tags sogar, dir ein besseres Bild von deinen Kontakten zu machen.

    Die Vorteile von tagbasiertem E-Mail-Marketing in der Zusammenfassung:

    • Keine Dubletten
    • Du kannst Empfänger nach mehreren Handlungen auswählen und deine Auswahl so verfeinern.
    • Viele Tags geben dir ein genaueres Bild von deinen Kunden bzw. Abonnenten und ihren Vorlieben
    • Tags ermöglichen das zielgerichtete Senden von Newslettern und verhindern Streuverluste

    Und die Nachteile? Da fällt mir nur ein, dass die Arbeit mit Tags Eingewöhnungszeit erfordern. Aber das ist es wert.

    Achte bei der Auswahl von Newsletter-Tools auf Tags

    War früher das deutsche Klick-Tipp eines der wenigen tagbasierten Newsletter-Tools auf dem Markt, so sich dies geändert. Inzwischen bietet auch ein Großteil der Konkurrenz Tagging an, einschließlich MailChimp. Wenn Tags nicht vorhanden sind, hast du oft umfangreiche Möglichkeiten, durch Segmentierung Empfängergruppen zu bilden. Das trifft zum Beispiel auf Brevo (ehemals Sendinblue) zu.

    In jedem Fall lohnt es sich, bei der Auswahl eines Tools auf diesen Aspekt zu achten – speziell darauf welche Möglichkeiten bzw. Freiheiten du beim Tagging hast und ob dir Tagging zur Verfügung steht oder Segmentierung. Sehr hilfreich kann es sein, wenn sich Tagging mit Automatisierung verbinden lässt. In diesem Fall vergibt das Programm automatisch Tags und sendet den betreffenden Personen beispielsweise automatisch eine Willkommens-Mail.

    Du siehst: Auch wenn uns Listen im Newsletter-Marketing noch ein bisschen begleiten werden, sind Tags die Zukunft. Vor allem schaffen sie Voraussetzungen für mehr Effizienz, weniger peinliche Fehler und zielgerichtetes Marketing mit geringen Streuverlusten.  

    Diese Tools bieten sich an für tagbasiertes E-Mail Marketing

    1. CleverReach

    CleverReach ist ein E-Mail-Marketing-Tool, das dir hilft, effektive E-Mail-Kampagnen zu erstellen und zu verwalten. Eine der nützlichen Funktionen von CleverReach ist das Tag-basierte E-Mail-Marketing. Dabei werden Tags verwendet, um bestimmte Kontakte oder Gruppen von Kontakten anhand ihrer Interessen oder Verhaltensweisen zu identifizieren und zu segmentieren. So kannst du gezieltere und relevantere E-Mail-Kampagnen erstellen. CleverReach ist zwar international weniger bekannt, aber ebenfalls mehr als einen Blick wert. Unter anderem punktet das Tool mit professionellen Automatisierungs-Funktionen, Conversion Tracking und A/B-Tests. Dazu kommen viele schön gestaltete Design-Vorlagen und eine intuitive Bedienung.

    Tags kannst du deinen Kontakten auf zwei Arten hinzufügen:

    • Du fügst Tags manuell zu bereits bestehenden Empfängern in deinen Listen hinzu.
    • Du erstellst Links, die dem Abonnenten durch einen Klick darauf ein bestimmtes Tag hinzufügt.

    Hier sind die Schritte, um tagbasiertes E-Mail-Marketing in CleverReach umzusetzen:

    1. Kontakte importieren oder erstellen: Zuerst musst du eine Liste von Kontakten in CleverReach haben. Du kannst Kontakte manuell hinzufügen, eine bestehende Liste importieren oder eine Integration mit deinem CRM- oder E-Commerce-System nutzen, um Kontakte automatisch zu synchronisieren.
    2. Tags erstellen und zuweisen: Als nächstes erstellst du Tags, die du deinen Kontakten zuweisen möchtest. Tags können auf der Grundlage von demografischen Informationen, Interessen, Verhaltensweisen oder anderen Kriterien erstellt werden. Um Tags zu erstellen, geh zu „Tags“ im Hauptmenü und klicke auf „Tag erstellen“. Nachdem du deine Tags erstellt hast, kannst du sie deinen Kontakten manuell oder automatisch zuweisen. Automatische Zuweisungen können zum Beispiel durch Trigger, wie das Öffnen einer bestimmten E-Mail oder das Klicken auf einen bestimmten Link, erfolgen.
    3. Segmente erstellen: Um deine Kontakte basierend auf ihren Tags zu segmentieren, geh zu „Empfänger“ und dann zu „Segmente“ im Hauptmenü. Klicke auf „Segment erstellen“ und gib einen Namen für dein Segment ein. Wähle anschließend die Tags, die du verwenden möchtest, um das Segment zu definieren, und klicke auf „Speichern“. Du kannst auch mehrere Tags kombinieren, um ein Segment zu erstellen, das mehrere Kriterien erfüllt.
    4. E-Mail-Kampagnen erstellen: Jetzt, da deine Kontakte segmentiert sind, kannst du gezielte E-Mail-Kampagnen erstellen. Geh zu „E-Mails“ und klicke auf „Neue E-Mail erstellen“. Wähle eine Vorlage aus oder erstelle eine neue, und passe den Inhalt deiner E-Mail an. Vergiss nicht, einen ansprechenden Betreff und eine sichtbare Preheader-Textzeile hinzuzufügen, um die Öffnungsraten deiner E-Mails zu erhöhen.
    5. Kampagnenzielgruppen auswählen: Sobald deine E-Mail erstellt ist, musst du die Zielgruppe für deine Kampagne auswählen. Klicke auf „Empfänger auswählen“ und wähle das Segment, das du zuvor basierend auf deinen Tags erstellt hast. Du kannst auch mehrere Segmente auswählen, um deine E-Mail an mehrere Zielgruppen zu senden.
    6. E-Mail-Kampagne versenden oder planen: Nachdem du deine Zielgruppe ausgewählt hast, kannst du deine E-Mail-Kampagne sofort versenden oder für einen späteren Zeitpunkt planen. Klicke auf „Senden“ oder „Planen“ und wähle das gewünschte Datum und Uhrzeit für den Versand deiner E-Mail-Kampagne. Stelle sicher, dass du die Zeitzone und den Versandzeitpunkt berücksichtigst, um die beste Zustellrate und Öffnungsrate für deine Zielgruppe zu erreichen.
    7. Kampagnenanalyse und Optimierung: Nachdem deine E-Mail-Kampagne versendet wurde, ist es wichtig, die Ergebnisse zu überwachen und auszuwerten. In CleverReach kannst du unter „Berichte“ im Hauptmenü detaillierte Statistiken zu deinen E-Mail-Kampagnen finden. Achte auf Kennzahlen wie Öffnungsrate, Klickrate, Abmelderate und Conversion-Rate. Diese Daten helfen dir, die Leistung deiner Kampagne zu bewerten und Verbesserungen für zukünftige E-Mail-Kampagnen vorzunehmen.

    Durch das Tag-basierte E-Mail-Marketing in CleverReach kannst du gezieltere und personalisierte E-Mail-Kampagnen erstellen, die deinen Kontakten einen Mehrwert bieten und deine Conversions steigern. Achte darauf, deine Kampagnen regelmäßig zu analysieren und zu optimieren, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

    2. KlickTipp

    Klick-Tipp ist ebenfalls ein E-Mail-Marketing-Tool, das es dir ermöglicht, tagbasiertes E-Mail-Marketing durchzuführen. Wie bei CleverReach kannst du auch in Klick-Tipp Tags verwenden, um Kontakte zu segmentieren und gezielte E-Mail-Kampagnen zu erstellen. Schön ist das deutsche KlickTipp nicht unbedingt und wer tolle Templates für Newsletter sucht, muss an anderer Stelle suchen. Aber was in Sachen Design fehlt, bietet das Tool an anderer Stelle. Dazu gehört die Tagging-Funktion, die KlickTipp schon deutlich länger hat als viele Konkurrenten. Listen gibt es hier gar nicht. Alle Kontakte befinden sich in der ContactCloud und werden durch Tags gekennzeichnet.

    Tags kannst du manuell vergeben. Zusätzlich gibt es die sogenannten „Smart Tags“ von Klick Tipp. Dabei handelt es sich um Tags, die das Programm automatisch vergibt, wenn ein Kontakt, eine bestimmte Handlung ausführt. Sie eröffnen sehr viele Möglichkeiten, Empfängergruppen einzugrenzen und Automatisierungen in Gang zu setzen, die dein E-Mail-Marketing effizienter machen.

    Hier sind die Schritte, um tagbasiertes E-Mail-Marketing mit Klick-Tipp umzusetzen:

    1. Kontakte importieren oder erstellen: Zuerst musst du eine Liste von Kontakten in Klick-Tipp haben. Du kannst Kontakte manuell hinzufügen, eine bestehende Liste importieren oder eine Integration mit deinem CRM- oder E-Commerce-System nutzen, um Kontakte automatisch zu synchronisieren.
    2. Tags erstellen und zuweisen: Als nächstes erstellst du Tags, die du deinen Kontakten zuweisen möchtest. Tags können auf der Grundlage von demografischen Informationen, Interessen, Verhaltensweisen oder anderen Kriterien erstellt werden. In Klick-Tipp kannst du Tags erstellen, indem du zu „Kontakte“ und dann zu „Tags“ im Hauptmenü gehst. Nachdem du deine Tags erstellt hast, kannst du sie deinen Kontakten manuell oder automatisch zuweisen. Automatische Zuweisungen können zum Beispiel durch Trigger, wie das Öffnen einer bestimmten E-Mail oder das Klicken auf einen bestimmten Link, erfolgen.
    3. Segmente erstellen: Um deine Kontakte basierend auf ihren Tags zu segmentieren, geh in Klick-Tipp zu „Kontakte“ und dann zu „Filter“. Erstelle einen neuen Filter, indem du auf „Neuen Filter anlegen“ klickst, und wähle die Tags, die du für die Segmentierung verwenden möchtest. Du kannst auch mehrere Tags kombinieren, um ein Segment zu erstellen, das mehrere Kriterien erfüllt.
    4. E-Mail-Kampagnen erstellen: Jetzt, da deine Kontakte segmentiert sind, kannst du gezielte E-Mail-Kampagnen erstellen. Geh zu „Nachrichten“ und klicke auf „Neue E-Mail-Nachricht erstellen“. Wähle eine Vorlage aus oder erstelle eine neue, und passe den Inhalt deiner E-Mail an. Vergiss nicht, einen ansprechenden Betreff und eine sichtbare Preheader-Textzeile hinzuzufügen, um die Öffnungsraten deiner E-Mails zu erhöhen.
    5. Kampagnenzielgruppen auswählen: Sobald deine E-Mail erstellt ist, musst du die Zielgruppe für deine Kampagne auswählen. Wähle beim Erstellen der Kampagne unter „Empfänger“ den Filter, den du zuvor basierend auf deinen Tags erstellt hast. Du kannst auch mehrere Filter auswählen, um deine E-Mail an mehrere Zielgruppen zu senden.
    6. E-Mail-Kampagne versenden oder planen: Nachdem du deine Zielgruppe ausgewählt hast, kannst du deine E-Mail-Kampagne sofort versenden oder für einen späteren Zeitpunkt planen. Klicke auf „Senden“ oder „Planen“ und wähle das gewünschte Datum und die Uhrzeit für den Versand deiner E-Mail-Kampagne.
    7. Kampagnenanalyse und Optimierung: Nachdem deine E-Mail-Kampagne versendet wurde, ist es wichtig, die Ergebnisse zu überwachen und auszuwerten. In Klick-Tipp findest du unter „Statistiken“ im Hauptmenü detaillierte Statistiken zu deinen E-Mail-Kampagnen. Achte auf Kennzahlen wie Öffnungsrate, Klickrate, Abmelderate und Conversion-Rate. Diese Daten helfen dir, die Leistung deiner Kampagne zu bewerten und Verbesserungen für zukünftige E-Mail-Kampagnen vorzunehmen.

    Durch das Tag-basierte E-Mail-Marketing in Klick-Tipp kannst du gezieltere und personalisierte E-Mail-Kampagnen erstellen, die deinen Kontakten einen Mehrwert bieten und deine Conversions steigern. Achte darauf, deine Kampagnen regelmäßig zu analysieren und zu optimieren, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

    Nicht empfehlenswert: MailChimp (wegen der DSGVO)

    Das früher rein listenbasierte MailChimp ist eines der bekanntesten und beliebtesten Programme im E-Mail-Marketing. Diesen Status hat es sich verdient. MailChimp hat einen großen Funktionsumfang, der schon im kostenlosen Tarif erstaunliche Möglichkeiten eröffnet.

    Das gilt auch für die Bereiche Segmentierung und Tagging. Unter anderem kannst du:

    • Tags komplett selbst erstellen und damit Kontakte nach deinen Vorstellungen strukturieren.
    • Tags zu einzelnen Kontakte und Gruppen von Kontakten hinzufügen.
    • Tags automatisch an Nutzer vergeben lassen, die sich über eine Landingpage registrieren.
    • alle Tags auf einer eigenen Tags-Seite verwalten.

    Allerdings solltest Du MailChimp aus Datenschutzgründen besser nicht einsetzen. Denn nach einer jüngsten Gerichtsentscheidung gehen Experten davon aus, dass MailChimp nicht mehr DSGVO-konform ist.

  • 15 Denkwürdige Rebrandings: 10 Triumphale Erfolge und 5 Unvergessene Fehlschläge der Marketing-Geschichte

    15 Denkwürdige Rebrandings: 10 Triumphale Erfolge und 5 Unvergessene Fehlschläge der Marketing-Geschichte

    Rebranding und Umbenennungen sind ein wichtiger Bestandteil der Marketingwelt. Unternehmen entscheiden sich oft für diesen Schritt, um sich neu zu positionieren, eine bessere Marktanpassung zu erreichen oder um negativen Assoziationen entgegenzuwirken. Im Laufe der Jahre gab es viele bemerkenswerte Beispiele für erfolgreiche und einflussreiche Rebrandings, die den Unternehmen halfen, sich zu behaupten und erfolgreich zu wachsen. In diesem Listicle werfen wir einen Blick auf einige der bekanntesten Umbenennungen und Rebrandings der Marketinggeschichte und untersuchen, wie sie die jeweiligen Unternehmen und deren Marken beeinflusst haben.

    Das wohl bekannteste Rebranding im deutschsprachigen Raum ist zweifelsohne die Umbenennung von Raider in Twix. „Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix!“ hat sich für immer in mein damals kindliches Gehirn eingebrannt.

    Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix!

    Raider? Nie gehört?!

    Im Jahr 1991 entschied sich Mars Incorporated, den Namen des Schokoriegels „Raider“ in Europa in „Twix“ zu ändern, um eine weltweit einheitliche Marke zu schaffen. Trotz anfänglicher Skepsis und Kritik an der Namensänderung akzeptierten die Verbraucher schließlich den neuen Namen, und heute ist Twix eine der bekanntesten Schokoriegelmarken weltweit. Der Erfolg von Twix zeigt, wie eine geschickte Umbenennung dazu beitragen kann, eine Marke international zu stärken und deren Branding zu vereinheitlichen.

    Jüngere Verbraucher konnten in einer Werbekampagne im Jahr 2009, zum 30-jährigen Jubiläum des Unternehmens in Deutschland nocheinmal die Vergangenheit erleben, denn Twix hieß für einige Wochen wieder Raider!

    Von Denis Apel – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14582701

    Lassen Sie sich inspirieren von diesen Erfolgsgeschichten und erfahren Sie, wie Sie die Lektionen daraus in Ihrem eigenen Marketing-Strategie umsetzen können.

    10 gelungene Rebrandings

    Es gibt viele bekannte Umbenennungen und Rebrandings in der Marketinggeschichte, wobei einige erfolgreicher waren als andere. Hier sind einige der bekanntesten Beispiele:

    Google

    Ursprünglich wurde Google als „Backrub“ bezeichnet, bevor es 1997 in „Google“ umbenannt wurde. Die Umbenennung war ein großer Erfolg und heute ist Google eine der bekanntesten und wertvollsten Marken der Welt.

    Pepsi

    Pepsi-Cola wurde 1898 von Caleb Bradham als „Brad’s Drink“ erfunden. 1903 wurde es in „Pepsi-Cola“ umbenannt, und die Marke ist heute einer der Hauptkonkurrenten von Coca-Cola auf dem Getränkemarkt.

    Accenture

    Das Unternehmen war ursprünglich Teil von Arthur Andersen, einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Nach einer Trennung wurde der Beratungsbereich 2001 in „Accenture“ umbenannt. Die Umbenennung war erfolgreich, und Accenture ist heute eines der führenden Beratungsunternehmen weltweit.

    KFC

    Kentucky Fried Chicken wurde 1952 von Colonel Harland Sanders gegründet. 1991 entschied sich das Unternehmen für eine Abkürzung und wurde zu KFC. Diese Veränderung war erfolgreich und ermöglichte es der Marke, sich von negativen Assoziationen mit dem Wort „Fried“ (frittiert) zu distanzieren.

    T-Mobile

    2001 wurde die deutsche Telekom-Tochter „T-D1“ in „T-Mobile“ umbenannt, um eine internationale Marke zu schaffen. Dies war erfolgreich und T-Mobile ist heute einer der größten Mobilfunkanbieter weltweit.

    Airbnb

    Ursprünglich als „Airbedandbreakfast.com“ gegründet, wurde das Unternehmen 2009 in „Airbnb“ umbenannt. Diese Änderung trug dazu bei, das Angebot von der ursprünglichen Idee auf Luftmatratzen zu schlafen, auf ein breiteres Spektrum von Unterkünften auszudehnen.

    Xerox

    Ursprünglich hieß das Unternehmen „Haloid Photographic Company“ und änderte seinen Namen 1961 in „Xerox Corporation“. Die Umbenennung war erfolgreich, und Xerox wurde zu einem Synonym für Fotokopiergeräte.

    BlackBerry

    BlackBerry (ehemals Research In Motion): Research In Motion, das kanadische Unternehmen hinter dem BlackBerry-Smartphone, entschied sich 2013, seinen Namen offiziell in BlackBerry Limited zu ändern. Die Umbenennung sollte dazu beitragen, die Marke zu stärken und den Fokus auf das ikonische Produkt zu legen. Obwohl das Unternehmen im Laufe der Jahre mit wachsendem Wettbewerb zu kämpfen hatte, war die Umbenennung in BlackBerry in Bezug auf die Markenbekanntheit erfolgreich.

    Apple

    Apple Computers wurde 1976 von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne gegründet. Im Jahr 2007 entfernte das Unternehmen das Wort „Computers“ aus seinem Namen und wurde zu Apple Inc. Die Umbenennung spiegelte den wachsenden Fokus auf mobile Geräte wie das iPhone und das iPad wider und war ein großer Erfolg.

    ValuJet Airlines

    Nach einem tragischen Flugzeugabsturz im Jahr 1996 entschied sich die Fluggesellschaft ValuJet, ihren Namen in „AirTran Airways“ zu ändern, um ihr Image wiederherzustellen. Die Umbenennung war erfolgreich und half dem Unternehmen, sich von der Tragödie zu erholen, bis es 2010 von Southwest Airlines gekauft wurde.

    Dunkin‘

    Die US-amerikanische Kaffeekette Dunkin‘ Donuts entschied sich 2018, ihren Namen in „Dunkin’“ zu ändern. Diese Änderung sollte das Unternehmen als eine Marke positionieren, die sich nicht nur auf Donuts konzentriert, sondern auch auf Kaffee und andere Getränke. Das Rebranding war erfolgreich und half dem Unternehmen, seine Position als einer der führenden Kaffeeanbieter in den USA zu festigen.

    Insgesamt zeigen diese Beispiele, dass erfolgreiche Rebrandings oft die Marktposition eines Unternehmens stärken und eine bessere Anpassung an neue Marktbedingungen ermöglichen.

    Rebrandings und Umbenennungen können ein mächtiges Werkzeug für Unternehmen sein, um sich neu zu positionieren, den Fokus zu ändern oder ein veraltetes Image abzuschütteln. Doch nicht alle Rebrandings sind von Erfolg gekrönt. Manchmal führen sie sogar zu schwerwiegenden Konsequenzen und unerwarteten Rückschlägen.

    5 misratene Rebrandings

    In diesem Abschnitt werfen wir einen Blick auf fünf bemerkenswerte Fehlschläge in der Geschichte von Rebrandings und Umbenennungen. Lernen Sie aus diesen Fehlern und erfahren Sie, welche Stolpersteine es bei solchen Marketingentscheidungen zu vermeiden gilt.

    Philip Morris

    Der Tabakkonzern Philip Morris änderte 2003 seinen Namen in „Altria Group“. Die Umbenennung sollte das Unternehmen von negativen Assoziationen mit Tabakprodukten distanzieren, während es sein Portfolio diversifizierte. Der Erfolg dieser Strategie ist jedoch umstritten, da viele Menschen immer noch den Zusammenhang mit der Tabakindustrie erkennen.

    Gap

    Im Jahr 2010 entschied sich die Modekette Gap für ein neues Logo, um das Unternehmen zu modernisieren. Das Rebranding stieß jedoch auf massive Kritik von Kunden und Designexperten, was dazu führte, dass Gap nach nur einer Woche zum ursprünglichen Logo zurückkehrte. Dieses Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, auf das Feedback der Zielgruppe zu hören.

    New Coke

    1985 führte Coca-Cola ein neues Produkt mit einer veränderten Rezeptur ein, um auf die wachsende Konkurrenz durch Pepsi zu reagieren. Das neue Produkt, „New Coke“, stieß auf heftigen Widerstand von Verbrauchern, die den klassischen Geschmack bevorzugten. Schließlich kehrte Coca-Cola zur ursprünglichen Formel zurück und nannte sie „Coca-Cola Classic“. Die „New Coke“-Kampagne gilt als einer der größten Marketingfehler der Geschichte.

    RadioShack

    Im Jahr 2014 versuchte der Elektronik-Einzelhändler RadioShack, sein Image zu modernisieren, indem es seinen Namen zu „The Shack“ änderte. Die Strategie war jedoch erfolglos, und das Unternehmen meldete 2015 Insolvenz an.

    AOL

    Der Internetdienstanbieter AOL entschied sich 2006 für eine massive Rebranding-Kampagne und änderte seinen Namen in „Aol.“. Das Unternehmen wollte sein Image als veraltetes Dial-up-Unternehmen abschütteln. Die Strategie war jedoch nicht erfolgreich genug, um das Unternehmen vor einem stetigen Niedergang zu bewahren.

    Fazit

    Die Beispiele in diesem Artikel zeigen, dass Rebrandings und Umbenennungen sowohl triumphale Erfolge als auch unvergessene Fehlschläge sein können. Während einige Unternehmen ihre Marktposition durch erfolgreiche Rebrandings stärken und sich an neue Marktbedingungen anpassen konnten, haben andere Unternehmen aufgrund schlecht durchdachter Strategien oder fehlender Marktforschung Rückschläge erlebt.

    Für Unternehmen, die sich mit einer Umbenennung oder einem Rebranding befassen, ist es entscheidend, die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe zu verstehen, auf Feedback zu hören und sich auf gründliche Marktforschung zu stützen. Indem Sie aus den Erfahrungen anderer lernen, können Sie Ihre eigene Marketingstrategie optimieren und möglicherweise ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte Ihres Unternehmens schreiben.

  • Wieso ChatGPT keine besonders gute Suchmaschine ist

    Wieso ChatGPT keine besonders gute Suchmaschine ist

    Dies ist eine kleine Artikelserie zu ChatGPT, dem aktuell wahrscheinlich spannendsten Thema für viele im Bereich des Online Marketings. In diesem Teil, erkläre ich, was ChatGPT ist, was es nicht ist, was es kann und was es nicht kann. Im zweiten Teil erkläre ich dann wieso Google noch nicht ein solches Interface anbietet und ob bing und You mit Chatbot-Funktionen Google wirklich gefährlich werden kann und im dritten Teil stelle ich zwei Text-Chatbots vor, die bereits heute mehr können, als ChatGPT.


    In meinem Artikel zu GPT-3 habe ich bereits erklärt: GPT ist ein Sprachmodell und wurde konzipiert, um natürliche Sprache und dessen Struktur abbilden zu können.

    Diese Sprachmodelle lassen sich unterschiedlichen Methoden und Layern „fine-tunen“, in dem man sie dazu „erzieht“ bestimmte Dinge eher zu tun und andere Dinge zu lassen. ChatGPT ist genau ein solches, „finegetuntes“ GPT-3.5.

    Wieso benutzt man nicht einfach GPT-3?

    Die klassischen GPT-3-Modelle, die man bereits seit einiger Zeit via API bei OpenAI nutzen kann, sind nicht darauf trainiert, Benutzeranweisungen in natürlicher Sprache zu befolgen.

    Das derzeit mächtigste Modell von GPT-3 „text-davinci-003“ (auch GPT-3.5 genannt) ist in der Lage bis zu 4.000 Token auf einmal zu verarbeiten, die sich jedoch auf Input und Output gemeinsam beziehen! Das bedeutet: Je länger also die an das Modell gestellte Anfrage ist, desto kürzer wird der mögliche Output, weil das Fenster nicht erweitert werden kann.

    Prompt-Engineering als Hürde

    Um mit GPT-3 sinnvolle Ergebnisse zu erhalten, muss man also etwas Verständnis und Einarbeitungszeit mit bringen, um das sogenannte Prompt-Engineering zu beherrschen, also die Formulierung von Anfragen an das Sprachmodell. Das erklärt übrigens auch, wieso spezialisierte KI-Text-Tools wie jasper, frase und Co. für viele Nutzer einfacher zu benutzen sind und man damit schneller zu besseren Ergebnissen kommt. Diese nehmen einem quasi das Prompt-Engineering ab und liefern bewährte Templates und optimierte User Interfaces.

    Einfache Benutzer scheitern daran

    Irgendwann wurde die OpenAI-API dann für alle geöffnet und unbedarfte Nutzer konnten über den Playground plötzlich ohne Vorkenntnisse oder Programmierkenntnisse mit GPT-3 spielen. Dort sind offenbar derart viele Nutzer daran gescheitert, sinnvolle Ergebnisse zu erhalten, weil ihre Prompts einfach schlecht waren, dass man sich bei OpenAI folgendes überlegt hat:

    1. Man fine-tuned ein vortrainiertes GPT-3-Modell mittels sogenanntem „Reinforcement Learning from Human Feedback (RLHF)“, was nichts anderes bedeutet als, das zunächst menschliche KI-Trainer komplette Gespräche vorgaben, in denen sie beide Seiten spielten, also den Nutzer und einen KI-Assistenten. Diese Daten wurden sozusagen als Grundmodell mittels SFT auf GPT geprägt, damit GPT grundsätzlich Dialoge führen kann.
    2. Anschließend wurden neue Anfragen an das geprägte Modell gestellt und menschliche Labeler haben die Antworten nach dessen Qualität sortiert. Diese Daten wurden genutzt, um eine Art Belohnungssystem (RM) zu trainieren, das bei besseren Antworten größere Belohnung ausschüttet, als bei schlechten Antworten, damit GPT quasi lernen kann immer bessere Antworten zu liefern.
    3. Nun konnte die ursprünglich durch Menschen geprägte Policy im ersten PPO-Modell mittels des Feedbacks des trainierten Reward Modells immer weiter verbessert und verfeinert werden.

    Dadurch erzeugt ChatGPT viel hilfreichere Ergebnisse als Reaktion auf Benutzeranweisungen als reguläre GPT-3-Modelle. Okay, soweit so gut.

    Was kann ChatGPT nicht?

    Im Kern ist ChatGPT also eine Art spezialisierte Version von GPT-3.

    Wie auch GPT schreibt ChatGPT daher manchmal plausibel klingende, aber falsche oder unsinnige Antworten.

    Denn, GPT erzeugt Text einzig und alleine auf der Wahrscheinlichkeit der Reihenfolge von Wörtern.

    Dieses Problem zu beheben, ist eine Herausforderung, wie OpenAI selbst schreibt, denn:

    Während des fine-tuning des Modells gibt es derzeit keine Quelle der Wahrheit. Daher wurde das Modell darauf trainiert wird, etwas vorsichtiger zu sein, was dazu führt dass es Fragen ablehnt, die es „glaubt“ nicht richtig beantworten zu können, wie man in diesem Beispiel sehen kann:

    benjamin 16:23 Uhr
In welchem Onlineshop in Deutschland bekomme ich Nike Air
Force 1 am günstigsten?
ChatGPT APP 16:23 Uhr
Es ist schwierig, eine genaue Antwort auf diese Frage zu geben, da der Preis für Nike Air Force 1 je nach Shop variieren kann. Es ist am besten, die Preise auf verschiedenen Online-Shops zu vergleichen, um den günstigsten Preis zu finden.
Einige beliebte Online-Shops mit Nike Air Force 1 in Deutschland sind Zalando, Foot Locker, 43einhalb,
Asphaltgold und Snipes.
    Quelle: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7019205710622162944/

    Einschub: Wie kommt mein Unternehmen in ChatGPT?

    Die Liste der Shops sind übrigens die am häufigsten in ähnlichem Kontext genannten Onlineshops innerhalb der Trainingsdaten. Falls Du Dich also fragst, wie Dein Unternehmen „in ChatGPT“ kommt:

    Sorge dafür, dass Du die bekannteste Marke in Deiner Nische bist, dann ist die Chance hoch, dass das Modell Dich nennt und nicht den weniger häufig genannten Mitbewerber.

    Leider führt das überwachte Training das Modell in diesem Konstrukt auch zum Teil in die Irre, weil die ideale Antwort immer davon abhängt, was das Modell weiß, und das Modell nicht wissen kann, was der menschliche Labeler weiß, der die Antworten bewertet.

    Achtung: Ohne aktivierte Option „Browse with bing“ ist ChatGPT nicht in der Lage, Information von extern URLs abzurufen oder diese zu validieren!

    Please summarize this article
https://www.search-
one.de/linkmagnete-statt-outreach/

I'm sorry, I'm unable to access external URLs or articles. Is there something specific you would like me to help you with?

    Wenn man also beispielsweise fragt:

    benjamin 16:24 Uhr
Vergleiche den Preis von Nike Air Force 1 in den Onlineshops Zalando, Foot Locker, 43einhalb, Asphaltgold und Snipes.
ChatGPT APP 16:24 Uhr
Zalando: 89,95€
Foot Locker: 89,99€
43einhalb: 89,00€
Asphaltgold: 89,95€
Snipes: 89,95€
    Quelle: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7019205710622162944/

    Dann bedeutet dass, die ausgegebenen Preise stammen im besten Falle aus den Trainingsdaten, die aus dem November 2021 sind, im schlimmsten Fall aber, dass diese kompletter Blödsinn sind. Das ist der schlicht der WAHRSCHEINLICHSTE Preis.

    In diesem Fall ist es sogar sehr viel wahrscheinlicher, dass die Preise nicht korrekt sind und es auch nie waren. Denn, durch das Training mit der gigantischen Textmenge hinterlassen nur häufig vorkommende Muster ihre Spuren. Ein einzelnes Datum (Singular von Daten) wie ein Preis, kann sich also rein theoretisch garnicht korrekt abbilden, wenn nicht auf hunderten Seiten immer wieder dieser zu finden ist.

    Wenn Statistik lügt

    Ich habe ein perfektes Beispiel für den Umgang mit Fakten und der Bedeutung der Promts für #ChatGPT gefunden:

    Auf die Frage „Wer ist CEO von Twitter“ liefert die KI die (richtige) Antwort Elon Musk, die es eigentlich nicht kennen kann, denn zum Zeitpunkt des Trainings im November 2021 war noch Jack Dorsay der CEO:

    Fragt man allerdings „Wer ist CEO der Twitter, Inc.“ antwortet die KI (in ihrem Kontext korrekt) mit dem Hinweis, dass sich diese Information in der Zwischenzeit geändert haben könnte.

    Daraus lässt sich schließen, dass nach den Wörtern „CEO“ und „Twitter“ schlichtweg wahrscheinlicher „Elon Musk“ folgt, weil er mit seinen Eskapaden und Marketing-Stunts rund um Tesla und SpaceX derart viele Erwähnungen im Internet hatte, dass „Jack Dorsay“ dagegen – statistisch gesehen – verliert.

    Erst die Spezifizierung auf „Twitter, Inc.“ liefert das korrekte Ergebnis, da es sich um eine andere Entität (Tokenraum) im Bezugssystem handelt.

    Wieso „trainiert“ man ChatGPT nicht mit aktuellem Wissen?

    Auf meinen Hinweis, dass es sich dabei nicht um korrekte Antworten handelt, kommt oft der Vorschlag, man müsse doch nur das Modell mit aktuelleren Daten trainieren und schon müssten die Informationen doch korrekt sein. Doch das ist nicht richtig. Denn:

    Die Art und Weise, wie das Modell aufgebaut ist, ist nicht dazu geeignet, mit aktuellen Fakten nach trainiert zu werden. Es ist schlicht viel zu aufwändig, permanent ein solch gigantisches Neuronales Netz zu trainieren. Außerdem müsste sich ein neuer Fakt, also beispielsweise dass Elon Musk nun CEO von Twitter ist und nicht mehr Jack Dorsay, erstmal in derart vielen Artikeln niederschlagen, damit die Mehrheit aller Dokumente diese Tatsache enthalten, bevor das neuronale Netz dies als richtige Antwort „verinnerlicht“.

    Dass GPT-3 überhaupt in der Lage ist, zu vielen Anfragen plausibel klingende und zum Teil auch korrekte Informationen wiederzugeben, ist das Ergebnis der Tatsache, dass diese Information sehr häufig in den Trainingsdaten enthalten war und sich daher (neben der Grammatik der Sprache) im Modell abgebildet wurde.

    GPT ist grundsätzlich nicht besonders dazu geeignet Informationen und Fakten abzuspeichern und wiederzugeben! Für einen derartigen Fall gibt es wesentlich bessere und effizientere Methoden.

    Im neuronalen Netz werden keine Fakten oder Informationen über die Welt gespeichert. Es speichert nur die Schwellenwerte, an denen ein einzelnes Neuron auf Grundlage seiner Eingangswerte und der Aktivierungsfunktion feuert, oder eben nicht. Ganz ähnlich wie im menschlichen Gehirn und ebenso Fehleranfällig. Wir können als Zeugen eines Unfalls auch nie alle Details wie Farbe und Typ eines Fahrzeuges erinnern und korrekt wiedergeben.

    ChatGPT als Suchmaschine?

    Aus dem letzten Absatz sollte klar geworden sein, wieso ChatGPT (ohne ein Suchsystem dahinter) nicht dazu geeignet ist, als Suchmaschine verwendet zu werden, auch wenn viele trotzdem tun!

    ChatGPT kann weder auf Webseiten zugreifen, noch ist das trainierte Modell dahinter besonders gut dazu geeignet Fakten zu speichern und wiederzugeben.

    Es gibt KI-getriebene Suchmaschinen

    Besser gesagt gibt es Suchmaschinen-getriebene KI-Chatbots. Googles Bard ist beispielsweise in der Lage über die Google Suche auf Inhalte zuzugreifen und nachdem Microsoft sein Investment in OpenAI auf stolze 49% der Anteile ausweiten konnte, wurde GPT-4 relativ zügig in eine Spezialform der Suche namens „New bing“ integriert. Mittlerweile hat Microsoft das Ganze in einen eigenen Dienst mit dem Namen Copilot ausgelagert.

    Wie so etwas aussieht, liesst sich aber schon länger bei der Suchmaschine von KI-Wunderkind Richard Socher unter You.com in Form von You Chat ausprobieren!

    Ebenfalls vor bing und Google hat es perplexity geschaft eine sehr vielversprechende Suchmaschine auf Basis von LLMs zu bauen und hat gerade sogar eine große Finanzierungsrunde inkl. Investments von Jeff Bezos und NVIDIA angekündigt, um Google im Suchmarkt angreifen zu können.

    Durch den RAG-Ansatz, bei dem die gewünschten Informationen mittels klassischer Information Retrieval Methoden gefunden und diese als Quellen quasi zusammengefasst werden, sind die Informationen deutlich verlässlicher.

    Man verwendet hierbei ein zusätzliches Layer, das aus der Nutzeranfrage eine Suchanfrage an die Web Index erstellt. Diese Suchanfrage wird im Hintergrund ausgeführt und die Informationen auf den ersten drei rankenden Webseiten werden extrahiert und wiederum dem Sprachmodell zur Verfügung stellt. Diese erstellt aus der Nutzerfrage und den Inhalten der rankenden Seite schließlich eine Antwort, sozusagen als Zusammenfassung.

    Die Qualität dieser Systeme wird weniger von dem Sprachmodell verbessert, sondern inbesondere von der Suchtechnologie dahinter.

    Allerdings leiden sämtliche LLM-getriebene Suchsysteme, also auch perplexity noch unter Halluzinationen und liefern zum Teil falsche Informationen, trotz korrekter Inputs durch die Quellen.

    Man muss also das Modell garnicht permanent nachtrainieren, um aktuelle und korrekte Antworten zu erhalten. Man muss nur die Frage des Nutzers mittels GPT in eine Anfrage an die eigene Datenbank umformulieren lassen und die Liste der Ergebnisse mittels GPT wieder versprachlichen.

    Texttransformation. Dafür ist GPT gebaut worden.
    Nicht dafür Antworten zu geben oder Fakten zu speichern.

    Natürlich kannst Du jetzt einfach ein Sprachmodell vor deine Datenbank packen. Dann hast du sofort einen vollautomatisierten Chatbot. Theoretisch zumindest, denn in der Praxis ist es extrem schierig mit unerwarteten Anfragen umzugehen und die Nutzererwartung nicht zu enttäuschen.

  • 5 Gründe wieso Du Deine WordPress-Wartung in professionelle Hände geben solltest

    5 Gründe wieso Du Deine WordPress-Wartung in professionelle Hände geben solltest

    WordPress ist eine der beliebtesten Plattformen für die Erstellung von Webseiten. Es ist einfach zu bedienen und bietet eine Vielzahl an Funktionen, die es ermöglichen, eine professionelle Webseite zu erstellen. Eine WordPress-basierte Webseite ist ein wichtiges Werkzeug für jeden Webmaster, um online präsent zu sein und ihr Geschäft zu fördern. Es ist wichtig, dass die Webseite immer auf dem neuesten Stand und zuverlässig ist, damit sie für die Besucher attraktiv bleibt. Ein zuverlässiger und professioneller Partner kann dabei helfen, die Webseite zuverlässig zu betreuen und zu warten, um sicherzustellen, dass sie stets gut funktioniert.

    Doch eine professionelle Webseite erfordert mehr als nur ein Design und ein paar Plugins!

    Eine Webseite muss regelmäßig gewartet werden, um sicherzustellen, dass sie stets auf dem neuesten Stand ist und alle Funktionen reibungslos funktionieren!

    Wenn Sie Ihre WordPress-Webseite selbst warten möchten, sollten Sie sich über die Wartungsarbeiten im Klaren sein, die regelmäßig durchgeführt werden müssen. Dazu gehören das Aktualisieren des WordPress-Kerns, des Themes und der Plugins, das Sichern der Datenbank und das Prüfen auf Sicherheitslücken. Außerdem müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Webseite auf allen Browsern und Geräten korrekt angezeigt wird.

    Dies kann eine zeitaufwändige Aufgabe sein und erfordert viel Fachwissen.

    Wenn Sie nicht über die notwendigen Fähigkeiten oder Zeit verfügen, um Ihre WordPress-Webseite zu warten, ist es ratsam, einen zuverlässigen Partner zu finden, der diese Aufgabe für Sie übernimmt. Eine professionelle Wartung Ihrer WordPress-basierten Webseite ist wichtig, um sicherzustellen, dass Ihre Webseite stets reibungslos funktioniert und gut geschützt ist.

    Hier sind 5 Gründe, warum es sinnvoll sein könnte, den WordPress-Wartungsservice von CMS Admins zu buchen:

    1. Sicherheit: CMS ADMINS bietet regelmäßige Sicherheitsupdates und Überwachung der Webseite, um sicherzustellen, dass sie vor möglichen Angriffen geschützt bleibt.
    2. Leistung: CMS ADMINS kümmert sich um regelmäßige Updates und Optimierungen, um sicherzustellen, dass die Webseite schnell und zuverlässig läuft.
    3. Zeitersparnis: CMS ADMINS übernimmt alle technischen Aspekte der Webseitenwartung, sodass Ihr Kunde sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann, anstatt sich um die Technik kümmern zu müssen.
    4. Fachwissen: CMS ADMINS verfügt über umfassende Kenntnisse und Erfahrung im Bereich der WordPress-Wartung und -Optimierung. Durch die Zusammenarbeit mit CMS Admins kann Ihr Kunde von diesem Fachwissen profitieren.
    5. Flexibilität: CMS ADMINS bietet verschiedene Wartungspakete an, die auf die Bedürfnisse Ihres Kunden zugeschnitten sind. So kann Ihr Kunde das Wartungspaket wählen, das am besten zu seinen Anforderungen passt.

    Ein professioneller Partner wie die CMS ADMINS kann Ihnen helfen, alle notwendigen Wartungsarbeiten rechtzeitig durchzuführen und Ihre Webseite stets auf dem neuesten Stand zu halten.

    Darüber hinaus kann ein WordPress Wartungsvertrag Ihnen bei der Behebung von Problemen helfen und Ihre Webseite vor Hackerangriffen schützen: Das ist ein sehr wichtiger Grund, für einen Wartungsvertrag mit einem professionellen Dienstleister! WordPress ist ein sehr beliebtes Content Management System (CMS), das von Millionen von Webseiten verwendet wird. Leider bedeutet dies auch, dass es ein beliebtes Ziel für Hacker ist. Ein professioneller Partner, beispielsweise eine WordPress Agentur, oder ein WordPress Freelancer kann Ihre Webseite regelmäßig auf Sicherheitslücken überprüfen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen ergreifen, um sie zu schließen.

    Er kann Ihnen helfen, alle notwendigen Wartungsarbeiten rechtzeitig durchzuführen und Ihre Webseite stets auf dem neuesten Stand zu halten. Darüber hinaus kann er Ihnen bei der Behebung von Problemen helfen und Ihre Webseite vor Hackerangriffen schützen. Um sicherzustellen, dass Sie stets über die bestmögliche Unterstützung verfügen, sollten Sie einen Wartungsvertrag mit Ihrem Partner abschließen.

    Um sicherzustellen, dass Sie stets über die bestmögliche Unterstützung verfügen, sollten Sie einen Wartungsvertrag mit Ihrem Partner abschließen. Ein solcher Vertrag legt fest, welche Arbeiten regelmäßig durchgeführt werden müssen und welche Kosten anfallen. Darüber hinaus können Sie in den Vertrag auch spezifische Anforderungen aufnehmen, die für Ihre Webseite gelten. Abschließend lässt sich sagen, dass ein professioneller Partner für die Wartung Ihrer WordPress-Webseite unerlässlich ist.

    Jetzt Wartungsvertrag bei den CMS ADMINS abschließen

    Der WordPress Wartungsvertrag von CMS ADMINS ist die ideale Lösung für alle, die sich um ihre WordPress Website kümmern möchten, ohne sich selbst mit all den technischen Details auseinandersetzen zu müssen. Egal, ob Sie eine einzelne Landingpage betreiben oder eine umfangreiche WordPress Website mit Shop, Communitybereich und tausenden Aufrufen pro Tag – die skalierbaren Wartungsverträge bieten Ihnen genau das, was Sie benötigen.

    Mit der WordPress Wartung von CMS ADMINS sind Sie immer auf dem neuesten Stand und können sich sicher sein, dass Ihre Website stets optimal funktioniert. Wir übernehmen für Sie die regelmäßige Wartung und Pflege Ihrer WordPress Website, damit Sie sich auf das konzentrieren können, was für Sie und Ihr Unternehmen wirklich wichtig ist.

    Einige der Leistungen, die Sie mit dem WordPress Wartungsvertrag von CMS ADMINS erhalten, sind:

    • Regelmäßige Backups Ihrer Website, um im Falle eines Notfalls alle wichtigen Daten sicher zu verwahren
    • Überwachung der Sicherheit Ihrer Website, um sicherzustellen, dass keine Sicherheitslücken bestehen
    • Die Möglichkeit, jederzeit schnell und einfach auf die neuesten Versionen von WordPress und Plugins zu aktualisieren
    • Unterstützung im Beheben von Problemen und Fehlern, die auf Ihrer Website auftreten können Regelmäßige Performance-Optimierung, um sicherzustellen, dass Ihre Website schnell und zuverlässig läuft
    • Unterstützung beim Einrichten und Konfigurieren neuer Funktionen und Plugins Unterstützung bei der Entwicklung neuer Inhalte und Funktionen für Ihre Website.

    Insgesamt bietet der WordPress Wartungsvertrag der CMS ADMINS ein umfassendes Paket an Dienstleistungen, um sicherzustellen, dass Ihre WordPress Website stets optimal funktioniert und gepflegt wird. Durch die regelmäßige Pflege und Wartung können Sie sich auf das konzentrieren, was für Sie und Ihr Unternehmen wichtig ist, während wir uns um die technischen Details kümmern.

    Fragen rund um das Thema WordPress Wartung & Wartungsvertrag

    Ein Kunde könnte sich beispielsweise folgende Fragen stellen, bevor er einen Wartungsvertrag für seine WordPress Webseite abschließt:

    • Gibt es verschiedene Tarife oder Optionen, die ich für meine WordPress Wartung auswählen kann?
    • Welche Erfahrungen haben andere Kunden mit dem Wartungsvertrag gemacht?
    • Welche Garantien bietet der Anbieter für die Qualität und Zuverlässigkeit der angebotenen Dienstleistungen?
    • Kann ich den Wartungsvertrag jederzeit kündigen, wenn ich nicht zufrieden bin?
    • Welche Art von Schulungen und Support bietet der Anbieter für die Verwaltung meiner WordPress Website an?
    • Welche zusätzlichen Dienstleistungen können bei Bedarf hinzugebucht werden, z.B. die Entwicklung neuer Funktionen oder Inhalte für meine Website?

    Welche Vorteile bietete ein Wartungsvertrag für WordPress?

    Ein Wartungsvertrag bietet einige Vorteile gegenüber der Einzelleistung. Zunächst einmal sorgt er dafür, dass die Wartung der Webseite regelmäßig und in festgelegten Intervallen erfolgt. Dadurch kann sichergestellt werden, dass eventuelle Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden, bevor sie sich zu größeren Problemen ausweiten.
    Ein Wartungsvertrag bietet auch eine gewisse Planungssicherheit für den Webmaster. Er weiß genau, wann die Wartung stattfindet und kann sich darauf einstellen. Das ermöglicht es dem Webmaster, sich auf andere wichtige Aufgaben zu konzentrieren.

    Wieso ist eine Wartung für WordPress so wichtig?

    Regelmäßige Updates für eine WordPress Webseite sind wichtig, weil sie dazu beitragen, dass die Webseite sicher und stabil bleibt. Neuere Versionen von WordPress enthalten oft Sicherheitsupdates und Patches für bekannte Sicherheitslücken, die dazu beitragen können, dass die Webseite vor Angriffen geschützt bleibt. Updates können auch neue Funktionen und Verbesserungen enthalten, die die Benutzerfreundlichkeit und Leistung der Webseite verbessern. Zusammenfassend kann man sagen, dass regelmäßige Updates dazu beitragen, dass die Webseite auf dem neuesten Stand bleibt und gut funktioniert.

    Welche Leistungen sind im Wartungsvertrag enthalten?

    Das kommt auf das gewählte Paket an. In einem Wartungsvertrag sind in der Regel Leistungen wie regelmäßige Backups Ihrer Website, Überwachung der Sicherheit Ihrer Website, die Möglichkeit, jederzeit auf die neuesten Versionen von WordPress und Plugins zu aktualisieren, Unterstützung beim Beheben von Problemen und Fehlern, regelmäßige Performance-Optimierung und Unterstützung bei der Einrichtung und Konfigurierung neuer Funktionen und Plugins enthalten.

    Wie oft wird meine Website gewartet und gepflegt?

    Die Häufigkeit der Wartung und Pflege Ihrer Website hängt vom gewählten Tarif und den individuellen Bedürfnissen Ihrer Website ab. Im Allgemeinen bieten wir jedoch regelmäßige Wartung und Pflege für alle unsere Kunden an, um sicherzustellen, dass Ihre Website stets optimal funktioniert.

    Werden regelmäßige Backups meiner Website durchgeführt?

    Ja, im Rahmen des Wartungsvertrags führen die CMS ADMINS regelmäßige Backups Ihrer Website durch, um im Falle eines Notfalls alle wichtigen Daten sicher zu verwahren.

    Es wäre am besten, sich für weitere Fragen direkt an den Anbieter zu wenden, um Informationen zu erhalten und Fragen zu stellen. In Bezug auf Schulungen und Support sollten Sie sich ebenfalls direkt an den Anbieter wenden, um herauszufinden, welche Art von Unterstützung und Dienstleistungen angeboten werden.

  • Tipp: Langsamer Download als Telekom Kunde gelöst!

    Tipp: Langsamer Download als Telekom Kunde gelöst!

    Du hast eine schnelle Internet Leitung, die beim Downloads auf Steam, im BattleNet, im Epic Store, bei Xbox Diensten, Usenext, Origin, DDownloads oder uploaded to nicht voll ausgeschöpft wird? Dann könnte ein VPN-Dienst helfen! Wieso das so ist, erkläre ich in diesem Artikel:

    Viele Telekom-Kunden beschweren sich über sehr langsame Verbindungen zu US-Netzwerken und Diensten wie Steam, dem BattleNet, dem Epic Store, bei Origin, Xbox und PlayStation Netzwerk, im Microsoft Store oder bei ShareHostern und Cloud-Speichern wie DDownloads oder uploaded sowie der AWS-Cloud. Wer sich einmal mit verschiedenen Anbietern auseinandergesetzt hat, wird bemerkt haben, dass so mancher Provider nicht die theoretisch möglichen Datenraten erreicht.

    Der Grund: Die Peering-Verbindung zwischen dem Telekom-Netz und den betroffenen internationalen Netzen ist ein Flaschenhals und führt daher zu sehr langsamen Up- und Downloads.

    Als Kunde der Deutschen Telekom habe ich beispielsweise trotz meines 100.000er DSL Anschluss‘ und damit möglichen 12 Mb/s Datenrate beim Download häufig maximal 3-4 MB/s und bei Share Hostern sogar teilweise nur einige 100 kB Downloadgeschwindigkeit.

    Wie viele Internetnutzer habe ich zunächst den Fehler beim Anbieter gesucht und mich bei DDownloads beschwert oder mich übers den Steam Store geärgert. Doch die konnten gar nichts dafür, wie sich herausgestellt hat:

    In Wahrheit liegt das Problem an der Peering-Preispolitik der Deutschen Telekom, die für das so genannte Peering mit dem Netz der Telekom von anderen Anbietern Geld verlangt, obwohl die Privatkunden für den Zugang zum Internet ja schon eine Gebühr bezahlen.

    In dem Blog Artikel: „Warum Internetunternehmen für ihren Datenverkehr bezahlen sollten“ erklärt der Konzern diesen Schritt mit rasant ansteigendem Datenverkehr, Milliardeninvestitionen für den Ausbau neuer Netze, sowie Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Man beschwert sich, die großen Internetunternehmen wie Google, Facebook und Co. spielen ihre Markt- und Verhandlungsmacht aus, um sich ihrerseits nicht an den Kosten für den Datentransfer zu beteiligen und die IP-Transit Entgelte (Großhandelspreise für den Datentransport) sind im Sinkflug.

    Aus meiner Sicht eine ziemlich dreiste Behauptung und wohl eher der Versuch, auf beiden Seiten des Netzwerkes ab zu kassieren.

    Aber wie kann ich meine Downloads Geschwindigkeit trotzdem verbessern?

    Die gute Nachricht: Es gibt eine Lösung!

    Einige Anbieter, wie zum Beispiel Netflix und Apple scheinen den Peering Aufpreis der Deutschen Telekom bereits zu bezahlen, was unbegrenzte Downloadraten für Endkunden bedeutet.

    Falls dies ein Anbieter jedoch nicht tut, kann man das als Endkunde mit einem Trick umgehen!

    Tipp: Download-Begrenzung mittels VPN aushebeln!

    Über einen sogenannten VPN Anbieter, wird der Internetverkehr direkt auf dem Computer des Endkunden verschlüsselt und über das Netzwerk des VPN-Anbieters geroutet. Damit ist dieser Datenverkehr nicht mehr von der Drosselung betroffen und man kann wieder maximale Downloadraten genießen!

    Die schlechte Nachricht: Die gibt es nicht umsonst.

    Leider kann man, wie im Hosting, beispielsweise für einen Server bei Hetzner, das Peering mit der Telekom nur gegen Aufpreis erweitern. Hat dies der gewünschte Anbieter nicht getan, lässt sich als Endkunde die Downloadraten-Begrenzung der Telekom nur über einen kostenpflichtigen DNS Provider umgehen!

    Ich nutze seit ein paar Monaten CyberGhost und NordVPN und kann seitdem endlich wieder mit maximaler Geschwindigkeit meine Spiele und Filme herunterladen!

    Wenn du deinen vollen Downloadspeed ausnutzen willst, solltest du dir also einen VPN buchen:

    Doch, das verbessert nicht nur deine Downloadgeschwindigkeit, denn die Nutzung eines virtuellen privaten Netzwerks (VPN) hat viele Vorteile:

    • Verbesserte Sicherheit und Privatsphäre: Ein VPN verschlüsselt deine Internetverbindung und leitet sie über einen Server an einem anderen Ort, wodurch es für andere schwieriger wird, deine Online-Aktivitäten zu überwachen oder abzufangen. Dies kann dazu beitragen, deine persönlichen Informationen zu schützen und Cyberkriminelle daran zu hindern, auf deine sensiblen Daten zuzugreifen.
    • Zugang zu eingeschränkten Inhalten: Einige Websites und Online-Dienste sind nur in bestimmten Regionen verfügbar. Mit einem VPN kannst du deinen virtuellen Standort wechseln und auf Inhalte zugreifen, die an deinem aktuellen Standort möglicherweise gesperrt sind.
    • Besseres Online-Erlebnis: Ein VPN kann dein Online-Erlebnis auf verschiedene Weise verbessern. Es kann zum Beispiel Verzögerungen reduzieren und die Downloadgeschwindigkeit bei einigen Websites und Online-Spielen verbessern. Es kann dir auch helfen, Netzwerkdrosselungen zu vermeiden, d.h. wenn dein Internetanbieter (ISP) deine Internetverbindung verlangsamt.
    • Bessere Preise: Einige Websites und Online-Shops bieten je nach deinem Standort unterschiedliche Preise an. Wenn du ein VPN benutzt, kannst du deinen virtuellen Standort ändern und so möglicherweise günstigere Preise für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen erhalten.

    Insgesamt kann die Nutzung eines VPNs viele Vorteile bieten und dein Online-Erlebnis auf verschiedene Weise verbessern. Es ist jedoch wichtig, daran zu denken, dass nicht alle VPNs gleich sind. Daher solltest du dich gut informieren und einen seriösen VPN-Anbieter wählen, der deinen Bedürfnissen entspricht.

    Hinweis: Was langsame Downloadraten angeht, kann die Verwendung eines virtuellen privaten Netzwerks (VPN) in diesen Fällen helfen, denn der VPN verschlüsselt deine Internetverbindung und leitet sie über einen Server an einem anderen Ort, was die Downloadgeschwindigkeit verbessern kann. Es gibt jedoch viele Faktoren, die sich auf die Downloadgeschwindigkeit auswirken können, so dass die Verwendung eines VPNs das Problem nicht immer löst. Am besten probierst du verschiedene Lösungen aus und schaust, was in deiner Situation am besten funktioniert.

  • Updates, Wartung und Support für Dein WordPress durch Profis lohnt sich!

    Updates, Wartung und Support für Dein WordPress durch Profis lohnt sich!

    Suchst Du nach einer helfenden Hand für deine WordPress-Seite, damit du Dich auf das Wachstum Deines Unternehmens konzentrieren kannst, anstatt Deine Website zu pflegen, ständig an Updates denken zu müssen und Angst vor Hackern und Angriffen haben zu müssen?

    So ging es mir vor ein paar Jahren auch!

    Die Entscheidung Hosting und Wartung in professionelle Hände zu legen, war eine der besten Entscheidungen meiner Selbstständigkeit!

    Auch Du solltest Dich auf Dein eigentliches Geschäft konzentrieren, anstatt Dich mit der Wartung Deiner Websites rumzuschlagen!

    Die Investition in einen WordPress-Wartungsservice zahlt sich garantiert für Dich aus

    Diese Dienste können Dir lästige Aufgaben wie Monitoring, Backups, Updates, Patches bei Sicherheitslücken, Schutz vor Angriffen und sogar die Verbesserung der Ladezeit Deiner Seite abnehmen, damit Du Dich auf Dein eigentliches Geschäft konzentrieren kannst.

    Alleine das Thema Sicherheit / Web Security ist derart komplex, dass man das wirklich einem Spezialisten überlassen sollte. Ich musste eine ganze Reihe von Angriffen auf meine Webseite erleben, bevor ich diesen Schritt gegangen bin und seit dem habe ich meine Ruhe und kann mich auf mein Kerngeschäft konzentrieren. Wer einmal ein gehacktes WordPress säubern musste, weiß, wieviel Zeit und Geld man spart, wenn man sich im Vorfeld um zeitnahe Updates und Sicherheitsvorkehrungen kümmert.

    Ebenso sollte man für die Datensicherung aus meiner Sicht kein WordPress-Backup-Plugin verwenden, sondern auf ein echtes Backup auf einem anderen Server vertrauen. Ist die WordPress-Instanz erst einmal kompromittiert, kann der Angreifer schließlich über den Zugriff des Backup-Plugins auch alle Backups vernichten. Die meisten erstellen Backups, testen jedoch nie, ob auch der Rollback fehlerfrei funktioniert. Wenn es dann einmal wirklich drauf ankommt, kann das den Verlust mehrerer Wochen oder Monate Arbeit bedeuten!

    Lass uns also einen Blick auf die besten WordPress-Wartungs- und Supportdienste werfen, um Dir zu helfen, den Richtigen Dienstleister für Deine Bedürfnisse zu finden:

    Falls Du selbst als Dienstleister Webseiten für andere Unternehmen erstellst, bieten viele Dienste sogar White-Label-Features an, was bedeutet, dass Du Deinen Kunden einen Wartungsdienst mit Deinem eigenen Branding anbieten kannst. Das kann, gerade für kleine Selbstständige oder Agenturen eine großartige Möglichkeit sein, regelmäßige Einnahmen zu generieren und die Kunden langfristig an sich zu binden.

    Hier sind die Besten Dienstleister für WordPress-Updates, Wartung und Support:


    1. CMS ADMINS – Premium WordPress Wartung aus München *TIPP*

    CMS ADMINS - Premium WordPress Wartung aus München

    Wenn es wichtig ist, dass Deine Webseite rund um die Uhr verfügbar und geschützt ist und Du Dir keine Gedanken darüber machen willst, was dafür alles zu tun und zu beachten ist, dann solltest Du Dich in professionelle Hände begeben.

    Meine Empfehlung für diesen Fall lautet CMS ADMINS.

    Das Team der CMS ADMINS aus München übernimmt die Verantwortung für eine sichere WordPress Website und stabiles Hosting. Dabei profitieren die Kunden von ausgezeichnetem Fachwissen im Bereich WordPress Wartung, Support und Hosting, von dem ich mich selbst bereits überzeugen konnte! Das Team garantiert schnelle Reaktionszeiten und bietet einen wirklich erstklassigen Service.

    Über ein integriertes Wartungs-Plugin mit übersichtlichem Dashboard hat man jeder Zeit einen Überblick über die Stabilität und Verfügbarkeit der WordPress-Instanz. Außerdem werden sämtliche Kosten und Leistungen genau dokumentiert und transparent aufgeschlüsselt. In einem monatliches Reporting werden alle durchgeführten Wartungsarbeiten, Updates und wichtige KPIs aufgeführt.

    Die Tarife bei CMS ADMINS

    Da es natürlich einen Unterschied macht, ob man eine kleine Landingpage, eine wichtige Unternehmenswebseite oder einen hochverfügbaren Onlineshop mit WooCommerce betreibt, gibt es je nach Bedürfnissen und Anforderungen unterschiedliche, skalierbare WordPress Wartungsverträge:

    1. Das günstigste Paket WordPress Wartung Minimal für nur 9,50 EUR im Monat ist brandneu. Das Paket enthält das eigene CMS ADMINS Plugin zur Überwachung des Systems sowie eine WordPress-Wartung für kleine Kampagnenseiten oder Landingpages. Updates werden direkt im Live-System durchgeführt.
    2. Der WordPress Basis Wartung und Update-Service für 29 EUR im Monat beinhaltet das eigene CMS ADMINS Plugin zur Überwachung des Systems, einen integrierten Live Chat Support im WordPress Backend, automatische WordPress- und Plugin Updates. Das bedeutet, dass alle sicherheitsrelevanten-Updates direkt eingespielt werden. Darüber hinaus erhält man ein Security, Uptime, Performance Monitoring rund um die Uhr. Das Reporting, also einen monatliche Bericht der Aktivitäten gibt es ebenso selbstverständlich dazu, wie einige Premiumplugins für Sicherheit und Ladegeschwindigkeit sowie einen integrierten Broken Link Checker. Täglich werden DSGVO-konform Cloud-Backups für die WordPress-Installation und Datenbank durchgeführt und können im Schadensfall unmittelbar wieder hergestellt werden.
    3. Den vollen WordPress-Service bekommt man schließlich im WordPress-Updates mit Staging-System Paket für 63 EUR im Monat. Dies umfasst die WordPress Wartung für Onlineshops und Websites mit hohem Trafficaufkommen. Darin enthalten sind sämtliche Leistungen des WordPress Basis Wartung und Update-Services und darüber hinaus wird bei jedem Update zunächst ein Test auf einer separaten Entwicklungsumgebung durchgeführt. Erst nach einer gründlichen Funktionsprüfung, insbesondere der Sicherstellung der Funktion Ihrer Bestellstrecke im Onlineshop wird das Update auch auf Ihrem Live-System durchgeführt und dort anschließend nochmals kontrolliert.

    Selbstverständlich bietet CMS ADMINS die Lösung auch als Whitelabel WordPress Wartung für Agenturen an. Dadurch erhält man bis zu 30% Rabatt durch den Verkauf von Wartung und WordPress-Betreuung an seine Kunden ab 10 WordPress-Installationen.


    2. HostPress SecurePlan – Wartung und Profi-Support *EMPFEHLENSWERT*

    Der beste Hoster in unserem WordPress Hosting Vergleich bietet seinen Kunden mit dem sogenannten SecurePlan ebenfalls einen Service für die Wartung, Sicherheit und Profi-Support für seine WordPress-Hostingkunden. Als Spezialhoster für WordPress kennt sich das Team von HostPress hervorragend in Sachen aktueller Sichtheitslücken und Sicherheitskonfiguration aus und übernimmt alle Updates für den WordPress Core sowie aller installierter Plugins und dem aktivierten Theme. Ebenso kümmert sich HostPress um das Security Monitoring und im Fall des Falles auch das Hacking Cleanup nach einem Einbruch. 24/7 Uptime-Monitoring, tägliche Backups und der Live-Chat Support sind ebenfalls in allen SecurePlan-Paketen enthalten:

    HostPress SecurePlan - Tarife für Wartung und Profi-Support von WordPress

    Für 49 EUR im Monat kümmert sich HostPress um eine WordPress-Installation mit bis zu 30 Plugins. Im Pro-Plan für 79 EUR sind maximal 3 Instanzen und bis zu 50 Plugins enthalten. Das größte Paket für 249 EUR unterstützt bis zu 5 Instanzen mit unbegrenzten Plugins und darüber hinaus die folgende Premium-Features:

    • Notfall Hotline 24/7: Für Notfälle erreichst das Expertteam 24/7 über eine eigene Notfallrufnummer
    • Performance Optimierung & Monitoring: HostPress eigene Experten holen das Maxmium aus deinem WordPress heraus.
    • Inklusive 2 Stunden Dienstleistung pro Monat: Falls Du also ein neues Plugin benötigst, Textänderungen oder Layoutanpassung hast, alles das in 30 Minuten machbar ist, erledigt HostPress für Dich. Komplexere Aufträge sind auf Anfrage ebenfalls möglich.

    3. WP Buffs – Dein Internationales WordPress-Team

    WP Buffs - Dein Internationales WordPress-Team

    WP Buffs ist zu 100% auf Remote-Arbeit aufgebaut und bietet damit rund um die Uhr 24/7 Support. Deren Mitarbeiter kommen aus der ganzen Welt, somit ist sicher gestellt, dass jederzeit jemand erreichbar ist und sich um eventuell auftretene Probleme kümmern kann.

    Dort gibt es verschiedene Wartungspakete, abhängig von den Funktionen, die Du benötigst. Los geht es mit dem Maintain Plan für 67 Dollar im Monat. Das beinhaltet grundlegende Wartungsaufgaben wie wöchentliche Updates, Monitoring und tägliche Backups. Für 147 Dollar im Monat bekommst Du zusätzlich unbegrenzte Bearbeitung Deiner Webseite rund um die Uhr sowie Sicherheitsoptimierungen, zweimal tägliche Backups und das iThemes Security Pro Plugin. Für 197 Dollar pro Monat ist dann noch PageSpeed und mobile Optimierung enthalten. Außerdem bekommst Du bevorzugten Support und 4 tägliche Backups sowie die beiden Plugins WP Rocket und WP Smush Pro für bessere Ladenzeiten. Wenn Du Dich für eine jährliche Zahlung entscheidest, bekommst Du außerdem zwei Monate gratis.

    Da es hier auch noch die Möglichkeit gibt, ein individuelles Wartungspaket ganz nach Deinen Bedürfnissen zusammenzustellen, solltest Du Dir in jedem Fall die Tarife-Seite bei WP Buffs selbst anschauen.

    Auch WP Buffs bietet White-Label-Partnerschaftsprogramm für die Zusammenarbeit mit Agenturen, Freiberuflern und WordPress-Profis, die eine einfache und effektive 24/7 White-Label-Support-Lösung für Ihre Kunden anbieten wollen. Falls Du also Klienten hast, die laufende Website-Änderungen, Geschwindigkeitstuning, Sicherheits-Updates oder eine andere Art regelmäßiger Wartung benötigen, ist WP Buffs Dein technischer Partner im Hintergrund und führt alle Arbeiten im Rahmen fester Monatspläne ohne versteckte Kosten durch. Hierbei gibt es keinerlei Obergrenze für die Bearbeitung von Webseiten oder Ähnliches!


    4. FixRunner – Flexibler WordPress Support

    FixRunner

    FixRunner ist ein englischsprachiger Service, der händische Website-Pflege mit einer festen Menge an Supportzeit pro Monat bietet. Du kannst dort beispielsweise den dedizierten technischen Support nutzen, um beliebige Änderungen an einer Webseite vorzunehmen zu lassen, solange es in Dein monatliches Zeitlimit passt. Sollte es in einem Monat einmal nicht reichen, kannst Du zusätzliche Support-Zeit kaufen, wenn Du sie benötigst.

    Die monatliche Supportzeit beträgt je nach Tarif 1,5 bis 4 Stunden pro Monat, jeweils mit der Option, bei Bedarf zusätzliche Zeit zu kaufen. Automatische tägliche Offsite-Backups, WordPress Core-, Theme- und Plugin-Updates sind ebenso wie Uptime-Überwachung mit sofortigen Ausfallwarnungen und 24/7 Sicherheitsscans in allen Tarifen enthalten. Ebenso wird die Geschwindigkeit Deiner Webseite überwacht und optimiert. Im Maximalpaket bekommst Du sogar einen eigenen Accountmanager und Telefonsupport!

    FixRunner bietet drei verschiedene Tarife: Premium für 69 EUR pro Monat enthält 90 Minuten Supportzeit, automatische Backups, Updates, Überwachung, Leistungsoptimierung und Sicherheitsscans.
    Rocket für 99 EUR pro Monat enthält zwei Stunden Support, eCommerce-Support und SEO-Optimierung auf der Seite. Advance beinhaltet für stolze 179 EUR pro Monat schließlich vier Stunden Support, einen eigenen Accountmanager und Telefonsupport und natürlich die Funktionen der kleineren Pakete. Bei FixRunner gibt es auch Rabatte, wenn Du vierteljährlich oder jährlich bezahlst.

    Was ich persönlich richtig klasse finde: Wenn Du ein konkretes Problem mit einer WordPress-Webseite hast, kannst Du auch jeweils 49 Dollar für einmalige Supportanfragen bezahlen!


    5. GoWP – Der Agentur-Partner

    GoWP - Der ideale Agentur-Partner

    GoWP kümmert sich im Maintenance Plan für 29 Dollar im Monat um die gesamte Wartung der Seite. Die Zeit, die die Pflege der WordPress-Websiten normalerweise in Anspruch nimmt, kannst Du somit auf Wachstum Deiner Agentur oder Deiner Projekte verwenden. GoWP übernimmt dabei Updates, Sicherheit und Backups für Dich. Deren WordPress-Experten sorgen dafür, dass Deine Seiten und die Seiten Deiner Kunden nicht aus dem Takt kommen.

    Was ich richtig geil finde, sind die Plugin-Aktualisierungen mit dem Visual Validator. Das bedeutet, dass GoWP WordPress Core- und Plugin-Updates durchführt, sobald diese verfügbar sind, aber durch einen automatischen Vergleich der Seite vor und nach dem Update sicher stellt, dass dass Updates keine negativen Auswirkungen auf Deine Seite haben!

    Plugin-Aktualisierungen mit dem Visual Validator

    Natürlich kannst Du auswählen, welche Plugins oder Themes aktualisiert werden sollen und welche nicht. Falls Du eine besonders komplexe Website oder eine Seite mit außergewöhnlich hohem Traffic verwaltest, bietet GoWP sogar händisch durchgeführte Updates an. Dabei werden die Plugins und der WordPress-Kern wöchentlich von Experten manuell aktualisiert, um die Möglichkeit zu verringern, dass irgendetwas den Betrieb Deiner Seite stört.

    Darüber hinaus läuft permanent eine Sicherheitsüberwachung und Malware-Bereinigung mit. Das bedeutet, dass durch tägliche Scans Deine Webseiten immer sicher und geschützt sind. Tiefe automatische Scans erkennen Malware, Viren und schadhaften Code, der sich auf Deiner Website oder den Seiten Deiner Kunden eingeschlichen haben. Verdächtige IPs und Malware-Bots werden durch eine Firewall daran gehindert, Deine WordPress-Seiten zu betreten. Ein automatisches und leistungsstarkes Captcha-Login-Schutzsystem hält Möchtegern-Hacker und Bots fern.

    Das beste aber ist, wenn Malware auf einer Seite entdeckt wird, kümmern sich die Mitarbeiter von GoWP sofort darum, diese zu bereinigen und das ohne Extrakosten! Einziger Haken: Die GoWP-Mitarbeiter sprechen kein Deutsch, das heißt dass Du und Deine Kunden fit in Englisch sein müssen.

    Wenn dann doch einmal das Undenkbare geschieht, sorgen tägliche Off-Site-Backups dafür, dass Deine Seite wieder funktioniert, bevor jemand überhaupt bemerkt, dass sie ausgefallen ist.

    Nutze GoWP als White-Label-Lösung!

    Das Ganze gibt es sogar als White-Label-Lösung, das heißt GoWP kommuniziert über eine eigene Mailbox mit Deinen Kunden, beispielsweise support@deinedomain.de. Dadurch kann deren Support quasi Dein Branding verwenden und Deine Kunden merken nicht einmal, dass es sich nicht um Deine Mitarbeiter handelt. Außerdem kannst Du ein Wartungs-Dashboard mit Deinen Kunden teilen, dass Du ebenfalls an Deine Unternehmenskommunikation anpassen kannst.

    GoWP hat sich mittlerweile exterm geil auf die Zusammenarbeit mit Partneragenturen spezialisiert und bietet neben dem Wartungsvertrag noch zwei weitere, sehr interessante Dienstleistungen für Agenturen und Dienstleister an:

    Lagere Inhaltsänderungen aus

    Falls Du vor lauter Änderungswünschen Deiner Kunden zu keinem Neugeschäft mehr kommst, kannst Du sogar diese lästigen Aufgaben für 79 Dollar im Monat an GoWP auslagern! Mit GoWP Content Edits steht Dir quasi ein Expertenteam zur Verfügung, das bereit ist, das zu tun, was Du oder Dein Kunde will, wann immer Du es willst. Diese kümmern sich um die Bearbeitung der Inhalte und Du kannst Dich auf lukrativere Aufträge konzentrieren!

    Lass Deine Webseiten für Dich bauen

    Mit dem Page Builds Plan, kannst Du sogar als Designer Deine Entwürfe von Entwicklern mit Beaver Builder oder Elementor in WordPress-Sites umsetzen lassen. Der reguläre Preis hier für beträgt stolze 2.499 Dollar im Monat, ist derzeit allerdings auf 1.299 Dollar monatlich reduziert und beinhaltet die Umsetzung beliebig vieler Webseiten!

    Für dieses Fixum bekommst Du einen Entwickler, der von Montag bis Freitag mindestens 2 Stunden pro Tag an Deinen Projekten arbeitet und mit Deinen Projektmanagement-Tools arbeitet, also permanent Updates über den Fortschritt der Projekte liefert. Darüber hinaus bekommt man einen Kundenbetreuer zur Unterstützung bei der Projekt- und Personalverwaltung zur Seite gestellt und hat jederzeit die Möglichkeit, bei Bedarf zusätzliche Entwickler hinzuzufügen.


    Wieso ein kostenpflichtiger Wartungsvertrag sinnvoll ist

    Es gibt viele Gründe, warum professioneller Support für deine WordPress-Website so wichtig ist. Einer der wichtigsten Gründe ist, dass regelmäßig Updates durchgeführt werden müssen, um deine Website vor Hackern zu schützen. Professioneller Support kann dir dabei helfen, indem er dafür sorgt, dass deine Website immer auf dem neuesten Stand und vor potenziellen Bedrohungen geschützt ist.

    Einer der wichtigsten Vorteile eines Wartungsvertrags mit einem professionellen WordPress-Supportteam ist, dass du jemanden hast, an den du dich wenden kannst, wenn du Probleme mit deiner Website hast. Ein professioneller Support kann dir bei der Fehlersuche und -behebung helfen, so dass du deine Website so schnell wie möglich wieder zum Laufen bringen kannst.

    Fehler können auf einer WordPress-Website aus verschiedenen Gründen auftreten. Einer der häufigsten Gründe ist, dass regelmäßig Updates durchgeführt werden müssen, um deine Website vor möglichen Bedrohungen zu schützen. Wenn diese Updates nicht durchgeführt werden, besteht die Gefahr, dass deine Website gehackt wird. Wenn du keinen professionellen Support in Anspruch nimmst, kann es außerdem passieren, dass du eine Website hast, die nicht richtig funktioniert.

    Es gibt viele Gründe, warum es so wichtig ist, ein professionelles WordPress-Supportteam zu haben. Einer der wichtigsten Gründe ist, dass sie dir helfen können, deine Website auf dem neuesten Stand zu halten und vor potenziellen Bedrohungen zu schützen. Außerdem hast du jemanden, an den du dich wenden kannst, wenn du Probleme mit deiner Website hast, und der dir helfen kann, beispielsweise wenn deine Website Hackern zum Opfer gefallen ist.

    Dafür zu sorgen, dass deine WordPress-Website sicher, aktuell und fehlerfrei ist, kann ein Vollzeitjob sein. Wenn du nicht die Zeit oder das Fachwissen hast, dies selbst zu tun, lohnt es sich, die Hilfe von Profis in Anspruch zu nehmen. Ein professionelles WordPress-Supportteam kann dir helfen, deine Website auf dem neuesten Stand zu halten, sie vor potenziellen Bedrohungen zu schützen und sie frei von Fehlern zu halten.

    Brauchst Du einen Wartungsvertrag bei Managed WordPress Hosting?

    Falls Du mit dem Konzept des „Managed WordPress Hosting“ noch nicht vertraut bist: Dabei handelt es sich um einen Hosting-Service, der zu 100% auf WordPress ausgerichtet ist und einige Komfort-Funktionen beinhaltet, die dir das Leben erleichtern sollen. Es gibt dabei natürlich einige Überschneidungen zwischenFeatures, die Du mit einem Wartungsservice bekommst und dem, was die meisten Managed WordPress Hoster bieten.

    So bieten die meisten Managed Hoster Updates, tägliche Backups, Sicherheitsfunktionen oder Uptime-Überwachung an. Das heißt, dass Du besser nicht für einen zusätzlichen Wartungsservice bezahlen solltest, der auch nur diese Dinge tut. Trotzdem kann es für dich von Vorteil sein, wenn du einen Wartungsservice in Anspruch nimmst, der Dir bei Website-Editierungen oder kundenspezifischen Entwicklungsarbeiten helfen kann.

    Außerdem die wirklich guten Wartungsdienste mehr als das, was du bei deinem Hoster bekommen würdest, auch wenn Du ein Managed WordPress einsetzt. Zum Beispiel sichern die meisten Hoster Deine Seite einmal am Tag, während einige Wartungsdienste Deine Seite häufiger sichern können. Einige Managed WordPress-Hoster bieten außerdem nur automatische Core-Updates und können das Theme und die Plugins nicht aktualisieren und schon garnicht testen ob etwas schief gelaufen ist.

    Zwar gibt es die Möglichkeit über ein kostenpflichtiges Modul des WordPress Toolkits in Plesk, das so genannte Smart Update so etwas Ähnliches wie ein kontrolliertes Update duchzuführen, aber im Zweifelsfall, also wenn das Update fehl schlägt, bist Du dann doch auf einen erfahrenen Entwickler angewiesen, der nicht nur das Update rückgängig macht, sondern eben auch die Ursache für den aufgetretenen Fehler finden und beheben kann!

    Wenn du eine WordPress-Website hast, ist es vor allem aus zwei Gründen wichtig, sie auf dem neuesten Stand zu halten: Sicherheit und neue Funktionen. Ständig werden Sicherheitslücken entdeckt, und wenn du deine Website nicht aktualisierst, läufst du Gefahr, gehackt zu werden. Auch neue Funktionen werden regelmäßig veröffentlicht, ebenso wie Leistungsverbesserungen und Fehlerbehebungen.

    Egal, wie groß deine WordPress-Website ist, es ist wichtig, sie auf dem neuesten Stand und sicher zu halten. Updates können dich vor möglichen Bedrohungen schützen und neue Funktionen können die Leistung deiner Website verbessern.

    Du musst dich um Sicherheitsschwachstellen kümmern, denn wenn jemand einen Weg findet, in deine Website einzudringen, könnte er deine Daten stehlen oder deine Website manipulieren. Du kannst dich davor schützen, indem du deine Website auf dem neuesten Stand hältst und die Unterstützung von Profis in Anspruch nimmst.

    WordPress-Updates sind wichtig, denn sie helfen, deine Website vor potenziellen Hackern zu schützen. Wenn du deine Website auf dem neuesten Stand hältst, kannst du dich vor Datendiebstahl und Manipulation schützen. Außerdem kann dir ein professioneller Support bei der Behebung von Problemen mit deiner Website helfen. Jemanden zu haben, an den du dich wenden kannst, wenn du Hilfe brauchst, kann von unschätzbarem Wert sein für dein Unternehmen sein!

    Eine Staging-Umgebung ist eine exakte Nachbildung deiner Live-Website, nur dass sie offline ist. So kannst du Änderungen an deiner Website vornehmen, ohne die Live-Version zu gefährden. Eine Staging-Umgebung ist eine gute Möglichkeit, um Updates und Plugins zu testen, bevor du sie auf deiner Live-Website installierst.

    Du solltest eine Staging-Umgebung haben, weil du damit Updates und Plugins testen kannst, bevor du sie auf deiner Live-Site installierst. Außerdem ist eine Staging-Umgebung eine gute Möglichkeit, um Änderungen an deiner Website zu testen, bevor du sie in Betrieb nimmst. So kannst du verhindern, dass Probleme auf deiner Live-Site auftreten.

  • Linkmagnete statt Outreach!

    Linkmagnete statt Outreach!

    Hast Du schon einmal von einem Linkmagnet gehört? Linkmagnete sind mittlerweile die effektivste Methode, wirksame Links zu erhalten. Anstatt mühsam Website-Besitzer einzeln per E-Mail anzuschreiben und um Links zu betteln, solltest Du Inhalte erstellen, die so unwiderstehlich sind, dass Leute freiwillig darauf verlinken, ganz ohne gefragt zu werden. In diesem Blogbeitrag werden wir die Vorteile der Verwendung von Linkmagneten gegenüber der Ansprache von Webmastern per E-Mail diskutieren. Außerdem geben wir Dir Tipps an die Hand, wie Du effektive Linkmagnete erstellst, die Dein SEO-Ranking spürbar verbessern!

    Natürlich ist Content Outreach ist ein wichtiges Thema für jeden, der eine Website oder ein Blog hat. Es ist prinzipiell eine großartige Möglichkeit, um Traffic auf Ihre Seite zu bekommen und Inhalte mit einer größeren Zielgruppe zu teilen. Allerdings ist Outreach oft ineffektiv und kann viel Zeit in Anspruch nehmen, gerade wenn es primär darum geht, Verlinkungen (Backlinks) für die eigene Webseite darüber aufzubauen. In diesem Artikel werden wir uns genauer ansehen, was Outreach ist, wieso es ineffektiv sein kann und wie man Linkmagnete erstellen kann, um mehr aus dem eigenen Budget herauszuholen.

    Was ist Outreach?

    Outreach (auch Content Seeding genannt) ist im Grunde genommen das Erreichen von Menschen außerhalb der normalen Zielgruppe einer Webseite. Dies kann auf viele verschiedene Arten geschehen, aber die häufigste Art von Outreach ist das Anschreiben von anderen Bloggern und Website-Betreiber:innen per E-Mail, mit dem Ziel, dass diese einen Inhalt teilen, darüber berichten oder auf einen Inhalt verlinken. Durch die Reichweite der Kontakte kannst Du im Idealfall Deine Inhalte mit einer größeren Zielgruppe teilen und so mehr Traffic auf Deine Website bringen.

    Allerdings ist Outreach heutzutage häufig ineffizient und nimmt zuviel Zeit und Budget in Anspruch.

    Wieso ist Outreach ineffektiv?

    Es gibt einige Gründe, warum Outreach ineffektiv sein kann. Zum einen kannst Du Dir nicht sicher sein, ob die Person, mit der Du Kontakt aufnimmst, überhaupt an Deinem Content interessiert ist. Zum anderen kann es sehr schwierig sein, die richtigen Kontakte und Ansprechpartner ausfindig zu machen. Und selbst wenn Du die richtigen Kontakte gefunden hast, kann es immer noch schwierig sein, sie dazu zu bringen, Deinen Content zu teilen. Die meisten Webmaster sind es gewohnt, hierfür sehr viel Geld zu verlangen, wenn sie überhaupt Verlinkungen auf andere Webseiten ausbringen. All dies kann dazu führen, dass Deine Content Outreach Kampagnen sehr zeitaufwändig und damit ineffektiv werden.

    Es gibt ein paar Gründe, warum du deine Zeit nicht damit verschwenden solltest, Webmaster per E-Mail um Backlinks zu bitten:

    • Erstens gibt es viel bessere Wege, Links zu bekommen, als Webmaster per E-Mail anzuschreiben. Inhaltsmagnete sind eine großartige Möglichkeit, um Links zu bekommen, ohne dass du darum betteln musst.
    • Zweitens sind Website-Betreiber viel beschäftigt und haben nicht die Zeit, auf jede E-Mail zu antworten. Die Chancen stehen gut, dass sie deine E-Mail gar nicht erst lesen, wenn sie für sie nicht relevant ist oder wenn sie sie nicht interessiert.
    • Und selbst wenn du es schaffst, eine Antwort von einem Webmaster zu bekommen, gibt es keine Garantie, dass er tatsächlich auf deine Inhalte verlinkt. Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass sie deine Anfrage einfach ignorieren oder ablehnen.

    Content Outreach hat einige Nachteile. Zum einen ist es sehr zeitaufwändig und kostet dich viel Zeit und Mühe. Zum anderen ist es auch sehr teuer, gute Links von starken Webseiten zu bekommen.

    Wenn du nicht sehr viel Budget hast, um deine Inhalte an die richtigen Menschen zu bringen, wirst du keinen Erfolg haben. Und selbst mit einem großen Budget, solltest Du Dein Geld vielleicht besser woanders investieren! Denn grundsätzlich mag Content Outreach eine gute Möglichkeit sein, mehr Traffic auf deine Website zu bringen. Allerdings ist es auch sehr zeitaufwändig und teuer und es wird immer schwieriger wirklich gute Links zu erhalten, die deine Konkurrenz nicht auch aufbauen kann.

    Deswegen ist es mittlerweile einfach besser, wenn du dein Budget in herausragende Inhalte investierst. Wenn du derart fantastische Inhalte hast, wirst du automatisch Links und damit mehr Traffic bekommen und dadurch langfristig mehr Umsatz generieren.

    Was sind Linkmagnete?

    Linkmagnete sind Inhalte, die so interessant und nützlich sind, dass andere Websites und Blogger sie gerne teilen würden. Linkmagnete sind also eine großartige Möglichkeit, um mehr aus Outreach herauszuholen. Durch das Erstellen von Linkmagneten können Sie sicherstellen, dass die Leute, mit denen Sie Kontakt aufnehmen, tatsächlich an Ihrem Content interessiert sind und ihn gerne teilen würden.

    Wie erstelle ich einen Linkmagneten?

    Es gibt einige verschiedene Möglichkeiten, wie Du einen Linkmagneten erstellen kannst. Zum einen kannst Du versuchen, einen umfassenden Leitfaden oder ein How-To zu erstellen. Dies ist besonders nützlich, wenn Du etwas Neues oder Besonderes anzubieten hast, das es so noch nirgendwo gibt. Du könntest auch versuchen, eine interessanten Fallstudie oder einen Bericht mit Deine Erfahrungen zu erstellen. Dies ist besonders nützlich, wenn Du etwas Interessantes oder Aufregendes zu berichten hast.

    Beispiele für erfolgreiche Linkmagneten

    • Einzigartige Daten erheben: Versuche und Tests durchführen, Statistiken erheben und Nachforschungen anstellen. Umfragen oder Interviews durchführen
    • Wettbewerbe / Blogparaden / Blogstöckchen, Giveaways und Geschenke verteilen
    • Nützliche Checklisten, Top-Listen erstellen, Anleitungen schreiben, Kostenlose Tools oder Widgets anbieten
    • Events veranstalten oder vorhandene Events sponsoren
    • Exklusivmeldungen, starke Meinungsbeiträge oder Skandale aufdecken

    Ganz wichtig: Sei der Erste mit Deiner Idee!

    All diese Dinge sind großartige Möglichkeiten, um Linkmagnete zu erstellen und so mehr aus Outreach herauszuholen.

    Fazit

    In diesem Artikel haben wir uns angesehen, was Content Outreach ist, wieso es ineffektiv sein kann und wie man Linkmagnete erstellen kann, um mehr aus seinem Budget herauszuholen. Outreach ist prinhzipiell ein wichtiges Thema für jeden, der eine Website oder ein Blog hat. Es ist aber nur eine Möglichkeit, um Links auf Deine Seite zu bekommen und Deine Inhalte mit einer größeren Zielgruppe zu teilen. Mittlerweile ist Outreach per E-Mail oft ineffektiv und kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Linkmagnete sind eine bessere und einfachere Möglichkeit, um mehr aus seinem Budget herauszuholen.

    Du solltest also besser auf Linkmagnete statt Webmaster Outreach per E-Mail setzen. Da es sich nicht mehr lohnt Webseitenbetreiber per E-Mail anzuschreiben um nach Links zu betteln, investierst Du Dein Budget lieber in die richtigen Inhalte, die Links von ganz alleine anziehen.

  • KI, Maschinelles Lernen & Deep Learning

    KI, Maschinelles Lernen & Deep Learning

    Wenn du in den letzten Jahren Artikel über neue Entwicklungen im Bereich der Computertechnik auf Seiten wie heise und golem gelesen hast, bist du mit Sicherheit über Begriffe wie künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen (ML) und vielleicht sogar Deep Learning gestolpert. Diese Begriffe werden oft als Buzzwords verwendet, ohne dass wirklich erklärt wird, was sie eigentlich ausmacht. Und was sie unterscheidet! Denn sie sind nicht austauschbar!

    Da Technologie immer mehr in unser tägliches Leben integriert wird, ist es wichtig, einige der Feinheiten zu verstehen, die diese verschiedenen Technologien und ihre Verwendung voneinander unterscheiden.

    Wenn wir immer mehr Technologien benutzen und sogar in unsere eigenen Produkte integrieren, ist es wichtig zu wissen, wie diese im Kern funktionieren. In diesem Artikel gehe ich daher auf die Unterschiede zwischen KI, ML und Deep Learning ein.

    Der einfachste Weg, die Unterschiede zwischen KI, ML und Deep Learning zu begreifen, ist es, sie als eine Art von Matroschka Puppen zu verstehen, wobei jeder Begriff eine Komponente des vorherigen ist:

    Deep Learning ist ein Teil von maschinellem Lernen, was ein Teil von KI ist.
    Künstliche Intelligenz ist der Oberbegriff für alle Arten von maschinelles Lernen, während Deep Learning eine spezielle Art des maschinellen Lernens ist.

    Künstliche Intelligenz (KI) ist ein breiter Zweig der Informatik, der sich mit der Entwicklung intelligenter Maschinen befasst, die in der Lage sind, Aufgaben auszuführen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern.

    Vereinfacht ausgedrückt ist eine KI also eine Maschine, die die Eigenschaften der menschlichen Intelligenz nachahmen oder verkörpern kann.

    KI ist schon seit vielen Jahrzehnten Teil der Erzählung in unzähligen Filmen und Science-Fiction-Romanen. Inzwischen ist KI aber auch (zumindest zum Teil) Realität geworden. Techniken aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz werden mittlerweile von Unternehmen in allen Branchen eingesetzt, um Aufgaben zu automatisieren, vorherzusagen und zu optimieren, die bisher von Menschen erledigt wurden. Das spart den Unternehmen Geld und Zeit und macht die Mitarbeiter/innen zufriedener, da sie keine langweiligen, sich wiederholenden Aufgaben mehr erledigen müssen.

    Heute KI ist „schwache“ künstliche Intelligenz

    Alle derzeit existierenden Formen künstlicher Intelligenz sind wiederum eine besondere Form der KI, die gemeinhin als „Narrow Intelligence“ oder auch „schwache“ KI bezeichnet wird. Sie kann jeweils nur eine ganz bestimmte Aufgabe erfüllen.

    Eine schwache KI ist zwar gut in einer bestimmten Aufgabe, kann aber in anderen Bereichen oder Aufgaben nicht als Mensch durchgehen. Ein Beispiel für eine schwache KI ist Deep Blue, der Computer, der 1996 den Schachweltmeister Garri Kasparow schlug. Deep Blue konnte zwar bis zu 200 Millionen Schachpositionen pro Sekunde berechnen, sonst war er aber quasi zu nichts anderem zu gebrauchen.

    Schwache KI wird häufig in der Wissenschaft, der Wirtschaft und im Gesundheitswesen eingesetzt, um KI-Lösungen zu entwickeln, die eine bestimmte Aufgabe gut erledigen können. Beispielsweise werden schwache KI-Programmen eingesetzt, um medizinische Bilder auszuwerten, Abweichungen in der Produktion von Produkten zu erkennen oder Muster in Geschäftsdaten und Nutzerverhalten zu finden.

    Echte künstliche Intelligenz

    Echte künstliche Intelligenz, oder auch „General AI“, auch „starke“ KI, wäre im Gegensatz dazu in der Lage mehrere Aufgaben zu erfüllen. Je nach Definition von General AI oder Super AI könnte man sagen, sie sollte in der Lage sein, menschliche Leistungen in allen Aufgabenbereich zu erreichen, oder im Falle der Super AI sogar menschliche Leistungen in allen Bereichen übertreffen.

    Derart mächtige Modelle könnten ihre eigenen Entscheidungen treffen und ohne menschliches Zutun lernen. Sie wären logisch und auch in der Lage emotional zu reagieren. Diese Modelle gibt es derzeit zwar noch nicht, aber wir sind auf dem besten Weg dahin. Chatbots und digitale virtuelle Assistenten werden immer besser im Führen von Gesprächen und können zum Teil sogar emotional auf bestimmte Aussagen reagieren. Einige Forscher/innen haben auch begonnen, Roboter darauf zu trainieren, menschliche Emotionen zu lesen.

    Wenn man sich KI in der Science-Fiction anschaut, finden sich dort oft künstliche Superintelligenzen, eine besondere Art der starken KI. Das sind Maschinen, die schlauer, klüger und kreativer sind als Menschen. Diese Art von KI wird wohl noch eine ganze Weile in den Science-Fiction-Büchern und Filmen bleiben, denn Wissenschaftler/innen denken noch nicht einmal im Traum daran, eine solche starke KI zu schaffen.

    Maschinelles Lernen

    Maschinelles Lernen bezeichnet Algorithmen und Computermodelle, die von Computern verwendet werden, um eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Auch wenn derzeitige KI nur schwache oder eingeschränkte KI ist, also nur eine einzige Aufgabe erfüllen kann, ist sie dennoch häufig bereits revolutionär für Unternehmen und Personen auf der ganzen Welt. Diese Technologien werden zudem ständig weiterentwickeln und mit jeder neuen Version intelligenter und mächtiger.

    Beim maschinellen Lernen geht es im Grunde darum, Computern beizubringen, wie sie lernen können, ohne dass sie auf bestimmte Aufgaben programmiert sind. Der Begriff kann sich auch auf die Algorithmen und Modelle beziehen, die verwendet werden, um KI für bestimmte Aufgaben zu trainieren.

    Es gibt drei essentielle Bausteine des maschinellen Lernens:

    • Datasets: Ein Datensatz ist eine Sammlung von Datenpunkten oder Stichproben. Jeder Datenpunkt kann eine Zahl, ein Bild, ein Wort, eine Audiodatei oder ein Video sein. Datensätze werden verwendet, um Modelle für maschinelles Lernen zu trainieren.
    • Features: Features sind quasi die Daten, die für die Lösung einer Aufgabe benötigt werden von den Modellen des maschinellen Lernens verwendet werden, um Ergebnisse zu produzieren.
    • Algorithmen: Eine Art Rezept oder Reihe von Regeln, die das maschinelle Lernmodell verwendet, um die Daten zu analysieren und eine Schlussfolgerung oder Antwort zu finden.

    Im Grunde genommen verwendet ein maschinelles Lernmodell einen oder mehrere Algorithmen Algorithmus, um aus Millionen von Datenpunkten eine Schlussfolgerung oder Vorhersage zu treffen. Bevor das maschinelle Lernmodell Daten analysieren und Schlussfolgerungen ziehen kann, muss es zunächst trainiert werden. Anhand eines Datensatzes und von Features, also Merkmalen wird das Modell, damit es Schlussfolgerungen auf der Grundlage realer Daten ziehen kann.

    Es gibt vier verschiedene Klassifizierungen des maschinellen Lernens: Überwachtes Lernen, unüberwachtes Lernen, halbüberwachtes Lernen und verstärkendes Lernen.

    Überwachtes Lernen (Supervised learning)

    Bei einem überwachten maschinellen Lernmodell gibt es einen Lehrer, der das Modell anhand eines Datensatzes mit markierten Trainingsdaten trainiert. Nachdem die Trainingsdaten durch das maschinelle Lernmodell gelaufen sind, wird das Modell an neuen Daten getestet. Der/die Forscher/in überprüft die Ergebnisse des Modells auf ihre Genauigkeit.

    Das maschinelle Lernmodell wird dabei so lange trainiert, bis die Genauigkeitsrate einen bestimmten Schwellenwert erreicht hat.

    Überwachtes Lernen wird häufig für maschinelle Lernmodelle verwendet, die zur Spam-Filterung, Spracherkennung, Klassifizierung und zum Computer Vision eingesetzt werden.

    Unüberwachtes Lernen (Unsupervised learning)

    Ein maschinelles Lernmodell, das im Rahmen des unüberwachten Lernens trainiert wird, erhält keine markierten Features oder vorgegebene Ziele. Diese Art von maschinellem Lernmodell wird schlicht mit Daten gefüttert und dann aufgefordert, nach Mustern zu suchen.

    Unüberwachte maschinelle Lernmodelle eignen sich gut zum Clustern oder Kategorisieren von Daten in Gruppen sowie zur Analyse von Daten und zur Gewinnung von Erkenntnissen.

    Unüberwachte maschinelle Lernmodelle werden häufig für die Datensegmentierung, die Erkennung von Anomalien, Empfehlungsmaschinen und das Risikomanagement eingesetzt.

    Halbüberwachtes Lernen (Semi-supervised learning)

    Semi-Überwachtes Lernen stellt quasi die Kombination aus überwachtem und unüberwachtem maschinellen Lernen dar. Das maschinelle Lernmodell erhält einen Datensatz, der teilweise gelabelt und teilweise nicht gelabelt ist. Während der Programmierer vielleicht eine Ahnung davon hat, welche Muster das maschinelle Lernmodell in den Daten finden sollte, muss das Modell die Struktur in den Daten ohne Training selbst finden.

    Verstärkungslernen (Reinforcement Learning)

    Ein maschinelles Lernmodell, das durch Verstärkungslernen lernt, lernt auf eine Weise, die dem Menschen am ähnlichsten ist. Verstärkungslernen erfolgt im Kern durch Versuch und Irrtum. Das maschinelle Lernmodell lernt durch positive oder negative Verstärkung.

    Reinforcement Learning ist eine der spannendsten Formen von maschinellen Lernmodellen, denn es erlaubt es der Maschine vollständig autonom zu lernen. Somit soll das Modell selbständig aus der Beobachtung von Aktion und Reaktion seiner Umgebung lernen.

    Reinforcement Learning wird vorallem in Spielen, Robotern, selbstfahrenden Autos und im Ressourcenmanagement eingesetzt.

    Deep Learning

    Deep Learning ist wiederum ein Teilbereich des maschinellen Lernens. Deep Learning erfordert große Datensätze, aber nur minimale manuelle Eingriffe des Menschen. Das Besondere dabei ist, dass die Struktur des menschlichen Gehirns mit komplexen, mehrschichtigen neuronalen Netzwerken nachgeahmt werden soll.

    Die Daten werden dabei über Verbindungen zwischen künstlicher Neuronen übertragen. Diese Modelle können gelabelte Datensätze zum Lernen verwenden, aber sie brauchen sie nicht unbedingt. Deep-Learning-Modelle können sowohl mittels überwachtem, als auch unüberwachtem Lernen trainiert werden.

    Zusammenfassung: Unterschiede zwischen KI, ML und Deep Learning

    KI, maschinelles Lernen und Deep Learning gehören also alle zum selben Thema, aber es ist wichtig, die Unterschiede zu verstehen. KI ist der übergreifende Begriff für Algorithmen, die Daten untersuchen, um Muster und Lösungen zu finden. Künstliche Intelligenz ähnelt der menschlichen Fähigkeit, Probleme zu lösen. Die meisten KI-Projekte nutzen entweder maschinelles Lernen oder Deep Learning. Maschinelles Lernen ist eine spezielle Form der künstlichen Intelligenz, die Daten und Algorithmen nutzt, um ein oder mehrere Probleme zu lösen. Deep Learning ist eine spezielle, sehr fortgeschrittene Form des maschinellen Lernens, bei der neuronale Netze eingesetzt werden, um aus unstrukturierten Daten zu lernen und Vorhersagen zu treffen.

  • Kostenloses VPN: Gratis-VPNs mit Vor- und Nachteilen

    Kostenloses VPN: Gratis-VPNs mit Vor- und Nachteilen

    VPNs (Virtual Private Networks) werden immer beliebter, da sich die Menschen zunehmend der Gefahren bewusst werden, die mit der Nutzung des Internets ohne irgendeine Form des Schutzes verbunden sind. Was VPNs sind und wie sie funktionieren haben wir im letzten Artikel beantwortet. Aber welche Anbieter bieten einen kostenlosen Service an? Dieser Blogbeitrag beantwortet all diese Fragen und stellt Ihnen eine Liste der besten kostenlosen VPN-Anbieter zur Verfügung.

    VPNs funktionieren, indem sie deinen Datenverkehr verschlüsseln und über einen Server an einem anderen Ort leiten. Dadurch wird es für jeden schwierig, deine Daten zu verfolgen oder abzufangen. VPNs werden oft von Unternehmen genutzt, um ihre vertraulichen Daten zu schützen, aber auch Privatpersonen nutzen sie zunehmend, um ihre Privatsphäre im Internet zu schützen oder Dienste zu nutzen, die eigentlich nicht im derzeitigen Land angeboten werden.

    Es gibt viele verschiedene VPN-Anbieter, aber nicht alle von ihnen bieten einen kostenlosen Service an.

    Jeder dieser Anbieter hat seine eigenen Vor- und Nachteile, deshalb solltest du unbedingt lesendie Bewertungen, bevor du dich für eine entscheidest.

    Wenn du auf der Suche nach einem tollen kostenlosen VPN-Anbieter bist, haben wir eine Liste mit den besten Anbietern zusammengestellt. Schau sie dir an!

    Arten von kostenlosen VPN-Anbietern

    Damit Du nicht bei einem der unseriösen Anbieter landest, haben wir Dir hier alle Möglichkeiten für vertrauenswürdiges, aber kostenloses VPN aufgeführt:

    1. Testversionen und Probe-Abos

    Die einfachste Möglichkeit für kurze Zeit einen der professionellen VPN-Clients uneingeschränkt zu nutzen ist es, ein Testabo abzuschließen oder einen Anbieter mit einem kostenlosen Testzeitraum zu nutzen. Dabei hast Du keinerlei Einschränkungen was die Funktionen, Clients und Standorte des Anbieters angeht, bist allerdings zeitlich stark einschränkt.

    Einige VPN-Anbieter erlauben die Nutzung der VPNs für sieben Tage ohne Abo oder Du kannst die Software ausprobieren und innerhalb von bis zu 45 Tagen kündigen, ohne dass Du dafür etwas bezahlen musst.

    CyberGhost und NordVPN sind hierfür gute und seriöse Beispiele

    2. Eingeschränkte Dienste

    Einige wenige Anbieter erlauben es ihren Service dauerhaft kostenlos zu nutzen. Dabei sind allerdings weniger Serverstandorte verfügbar und der Dienst wird mittels Bandbreiten- und Volumenbegrenzung eingeschränkt.

    Dabei hast Du also dauerhaft keine Kosten aber Einschränkungen bei Standorten oder in der Bandbreite und kannst Dienste wie zum Beispiel P2P in der Regel nicht nutzen.

    windscribe, Atlas VPN und privadoVPN sind hier empfehlenswerte Anbieter.

    3. Unseriöse Angebote

    Die Finger solltest Du von dubiosen Gratis-Angebote mit unhaltbaren Versprechungen lassen. Diese Anbieter tauchen quasi ständig unter neuem Namen aus dem Nichts aus, sind oft nur als kostenlos beworbene VPN-Clients in App-Stores verteten und haben dort in kürzester Zeit viele schlechte Bewertungen.

    Diese Anbieter manipulieren Deinen Datenverkehr, schleusen Werbung in andere Webseiten ein, verkaufen deine Daten, schieben Dir geschickt doch ein Abo unter, oder nutzen andere, unseriöse Methoden, um letztlich doch Geld mit Dir als Nutzer zu verdienen.

    Ganz klar: Finger weg!

    Wie finde ich den richtigen Anbieter für kostenloses VPN?

    Wenn es um kostenlose VPN-Dienste geht, gibt es eine Menge Anbieter, aus denen du wählen kannst. Alle diese Anbieter bieten dir Sicherheit und Privatsphäre, aber nicht alle sind in Bezug auf ihre Funktionen und Einschränkungen gleich. Hier werfen wir einen Blick auf die Vor- und Nachteile der beliebtesten kostenlosen VPN-Anbieter.

    Bei so vielen Optionen kann es schwierig sein, zu entscheiden, welcher kostenlose VPN-Dienst der richtige für dich ist. Alle hier aufgelisteten Anbieter bieten ein gutes Maß an Sicherheit und Datenschutz, aber einige sind in Bezug auf ihre Funktionen eingeschränkter als andere. Einige Anbieter bieten zum Beispiel keine große Auswahl an Servern oder Ländern, andere haben Datenobergrenzen oder Einschränkungen bei der Bandbreitennutzung.

    Es ist wichtig, die Vor- und Nachteile jedes Anbieters abzuwägen, bevor du dich entscheidest, welcher der richtige für dich ist. Welcher Anbieter für dich am besten geeignet ist, hängt von deinen Bedürfnissen ab und davon, was du von einem VPN-Dienst erwartest.

    Wenn es um kostenlose VPN-Dienste geht, gibt es eine Vielzahl von Anbietern und Optionen. Allerdings bieten nicht alle diese Anbieter die gleiche Servicequalität. Außerdem gibt es einige Nachteile oder Einschränkungen bei der Nutzung kostenloser VPN-Dienste.

    AnbieterKostenloses AngebotFunktionen & EinschränkungenFazit & Empfehlung
    CyberGhostBis zu 45 Tagen kostenlos nutzbar mittels Geld-Zurück-GarantieAlle Funktionen & LänderPerfekt für kurze Zeit, z.b. im Urlaub oder eine Staffel bei einem Streaming-Dienst in Ausland
    NordVPNMaximal 30 Tage kostenlos nutzbar per Geld-Zurück-GarantieAlle Funktionen & LänderVollwertiges VPN, wenn eine kurze Zeit ausreicht
    ProtonVPNDauerhaft kostenlosNur 3 Länder und Ein Gerät verfügbarOhne Bandbreiten- oder Volumen-Beschränkung
    atlasVPNDauerhaft kostenlosNur 3 StandorteBreite Geräteunterstützung
    hide.meDauerhaft kostenlos5 Länder, nur ein Gerät und 10 GB Volumen im MonatKeine Anmeldung erforderlich!
    WindscribeDauerhaft kostenlos10 Länder über ein Browser-Plugin oder AppPerfekt zum anonymen Surfen

    Wenn du dich für einen kostenlosen VPN-Anbieter entscheidest, solltest du unbedingt Bewertungen lesen, um den besten Anbieter für deine Bedürfnisse zu finden. Berücksichtige Faktoren wie Länderauswahl, Qualität und Verfügbarkeit der Clients, Datenlimits, Geschwindigkeit, Sicherheit und Kundensupport, wenn du deine Entscheidung triffst.

    Hast du einen bevorzugten kostenlosen VPN-Anbieter? Lass es uns in den Kommentaren unten wissen!

    Viel Spaß beim Surfen! 🙂

    Warum brauchst du ein VPN?

    Es gibt verschiedene Gründe, warum jemand ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) nutzen möchte, aber einer der häufigsten ist der Schutz der eigenen Privatsphäre und der Sicherheit im Internet. Wenn du dich über ein VPN mit dem Internet verbindest, wird dein Internetverkehr verschlüsselt und über einen sicheren Server geleitet, was es für andere viel schwieriger macht, deine Online-Aktivitäten zu verfolgen oder abzufangen. Dies kann dich vor Hackern und anderen Cyberkriminellen schützen, aber auch vor Regierungen oder anderen Organisationen, die deine Online-Aktivitäten überwachen wollen. Außerdem kannst du mit einem VPN auf Websites und Online-Dienste zugreifen, die an deinem Standort möglicherweise blockiert sind, und kannst so freier im Internet surfen.

    Wie funktioniert ein VPN?

    Ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) funktioniert, indem es eine sichere, verschlüsselte Verbindung zwischen deinem Gerät und einem Server des VPN-Anbieters herstellt. Wenn du ein VPN verwendest, wird dein Internetverkehr durch diesen verschlüsselten Tunnel geleitet, so dass jeder, der versucht, deine Daten abzufangen, nur verschlüsselte Informationen sieht, die ohne den Verschlüsselungscode nicht lesbar sind.
    Um diese sichere Verbindung herzustellen, tauschen dein Gerät und der VPN-Server eine Reihe von Schlüsseln und Zertifikaten aus, um sich gegenseitig zu authentifizieren. Sobald die Verbindung hergestellt ist, wird dein gesamter Internetverkehr über den VPN-Server geleitet, der als Mittelsmann zwischen deinem Gerät und dem Rest des Internets fungiert. Dadurch kann das VPN deine IP-Adresse und deinen Standort verbergen und deine Daten verschlüsseln, was eine zusätzliche Sicherheitsebene für deine Online-Aktivitäten bietet.
    Viele VPNs verschlüsseln nicht nur deine Daten und verstecken deine IP-Adresse, sondern bieten auch zusätzliche Funktionen wie Malware-Schutz, Werbeblocker und Unterstützung für mehrere Protokolle, um ein noch sichereres und privateres Interneterlebnis zu ermöglichen.

    Gibt es auch kostenlose VPNs?

    Ja, es gibt viele kostenlose VPN-Dienste, aber sie sind in der Regel nicht so zuverlässig und vertrauenswürdig wie kostenpflichtige VPN-Dienste. Kostenlose VPNs haben oft eingeschränkte Serveroptionen, langsamere Geschwindigkeiten und können sogar deine Daten an Dritte verkaufen, um Einnahmen zu erzielen. Außerdem haben kostenlose VPNs oft weniger Sicherheitsfunktionen und können deine Privatsphäre und Sicherheit im Internet nicht so effektiv schützen.
    Wenn du ein VPN für wichtige oder sensible Online-Aktivitäten nutzen möchtest, empfiehlt es sich in der Regel, einen kostenpflichtigen VPN-Dienst zu nutzen, der einen guten Ruf genießt und starke Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen bietet. Kostenlose VPNs sind zwar für die gelegentliche Nutzung gut geeignet, bieten aber möglicherweise nicht das Maß an Zuverlässigkeit und Sicherheit, das du für wichtigere Aufgaben brauchst.
  • Die 18 besten Elementor Themes

    Die 18 besten Elementor Themes

    Das beliebte und mächtige WordPress-Pagebuilder-PluginElementor” funktioniert nahezu wie ein Homepage-Baukasten. Damit lassen sich Webseiten ohne Programmier-Skills individualisieren. Ein großer Vorteil ist dabei der Live-Modus, der jede Veränderung sofort sichtbar werden lässt. Die einzelnen Bausteine können via Drag-and-Drop an die gewünschte Stelle gezogen werden. Außerdem sind Anpassungen für die mobile Darstellung möglich. Somit lässt sich jede Elementor-Website mit wenigen Mausklicks 100% responsive gestalten.

    Da es sich bei Elementor aber nur um ein PlugIn handelt, benötigt man weiterhin ein Theme, das für den notwendigen Rahmen sorgt und ggf. bereits Demo-Content bereitstellt, sodass der Start vereinfacht ist. Im Folgenden stelle ich Euch die aus meiner Sicht besten Elementor Themes vor, die mit der neuesten Version kompatibel sind und sehr viele Möglichkeiten zur Anpassung und Gestaltung bieten.

    Außerdem verrate ich Dir von welchen Themes Du die Finger lassen solltest!


    1. GeneratePress (Pro)

    GeneratePress Elementor Theme

    Das barrierefreie Leichtgewicht. GeneratePress ist in einer kostenlosen und einer Premium-Version erhältlich. Beide zeichnen sich durch enorme Leichtigkeit aus. Die kostenlose Version von GeneratePress ist in der Regel für den Gebrauch ausreichend und sie funktioniert mit Elementor wunderbar. Der größte Vorteil von GeneratePress ist die Schnelligkeit. Der Code wurde so rein wie möglich gehalten, alles Unnötige wurde entfernt. So bringt es eine leere WordPress-Webseite mit GeneratePress auf weniger als 30 kb. Doch am bestechendsten an GeneratePress ist wohl, dass es von Hunderttausenden von Usern genutzt und für sehr gut befunden worden wurde. Derzeit läuft es auf über 300.000 aktiven Webseiten, dementsprechend ausgereift ist der Code und der Support. Ein weiterer großer Vorteil von GeneratePress ist die Zugänglichkeit – das Theme folgt den WCAG 2.0-Standards, um Barrierefreiheit für die Webinhalte sicherzustellen.

    In der sogenannten Site Library findet man eine Vielzahl an Inspirationen, welche Designs mit GeneratePress umgesetzt werden können. Die Demos lassen sich natürlich super schnell importieren, sodass es direkt losgehen kann. Das Theme von GeneratePress ist sehr sauber und light programmiert, was sich beim PageSpeed bemerkbar macht. Die zahlreichen Premium-Module sorgen dafür, dass man ohne Vorwissen seine Website nach den eigenen Vorstellungen kreieren kann.

    Die Vorteile von GeneratePress auf einen Blick:

    • extrem schlank programmiert für schnelles Laden
    • maximale Kontrolle über das Layout im Customizer
    • Bibliothek mit zahlreichen Demo-Seiten zum Import
    • perfekt auf Elementor & WooCommerce zugeschnitten
    • unzählige Anpassungs- und Individualisierungsoptionen

    2. Page Builder Framework (kostenlos + Pro)

    page-builder-framework International einsetzbar

    Das Page Builder Framework hat einen enormen Vorteil: Es wurde eigens für die Nutzung mit einem Page Builder wie Elementor entwickelt. Die Anpassungsmöglichkeiten mit dem Page Builder Framework sind schier unendlich, und das bei einer sehr schnellen Performance. Fortgeschrittene WordPress-Anwender und -Entwickler werden davon profitieren, dass die Seite durch Hooks leicht erweiterbar ist. Weiterhin punktet das Page Builder Framework damit, dass es 100 % responsive ist. Da es in HTML5 geschrieben wurde, ist das Theme SEO-freundlich und entspricht aktuellen Internetstandards. Zudem unterstützt es Übersetzungen, denn es ist kompatibel mit Plugins wie WPML und Polylang. Webseitenbetreiber mit Kunden aus Europa achten häufig darauf, dass das Theme DSGVO-kompatibel ist. Die Macher des Page Builder Frameworks versichern den Nutzern des Themes 100-prozentige Konformität mit der Datenschutzgrundverordnung.Auf der Website des Herstellers findet sich eine sehr umfangreiche Dokumentation, die enthüllt, wie viel Potential in dem Template steckt.

    Insbesondere für Agenturen ist die Premium-Variante eine tolle Lösung, da auf diese Weise die Features “Ultimate Dashboard PRO” & “Swift Control PRO” freigeschaltet werden, die u.a. für Multisite-Support (z.B. für mehrere Kunden oder WordPress-as-a-Service) sorgen. Wie es der Name schon verrät, ist das WordPress Theme Page Builder Framework explizit für Plugins wie Elementor entwickelt worden und damit das perfekte Theme für eine Webseite, die komplett visuell mit Elementor gebaut wurde.

    Die Vorteile von Page Builder Framework auf einen Blick:

    • minimalistisches Theme mit besonders schlankem Code
    • total flexible Anpassungsmöglichkeiten mit dem Customizer & Elementor
    • kompatibel mit WooCommerce für schnell ladende Shops
    • Premium Add-ons für noch mehr Möglichkeiten
    • ideal als Basis für WaaS (WordPress-as-a-Service) & Agenturen

    3. OceanWP (kostenlos + Pro)

    OceanWP Theme für Elementor - Das Theme für hohe Verkaufszahlen im WooCommerce Shop.

    Ein weiteres bei Nutzern sehr beliebtes Theme für Elementor ist OceanWP. Über zwei Millionen Downloads und eine durchschnittliche Bewertung von fünf Sternen sprechen für ein ausgezeichnet funktionierendes Theme. OceanWP hat darüber hinaus zwei große Vorteile: Zum einen gibt es auch für die Gratis-Version zahlreiche Demos, die man über eine Erweiterung importieren kann. Zum anderen ist es für den Einsatz von WooCommerce designt, was vor allem Shop-Betreiber sowie andere Unternehmer und Freelancer erfreuen wird. Um die Verkaufszahlen zu erhöhen, bringt OceanWP in der Pro-Version sehr viele nützliche Features mit. Hierzu gehört beispielsweise der QuickView, mit dem der potenzielle Käufer schnell auf die wichtigsten Informationen zum Produkt zugreifen kann. Eine schwebende Leiste wiederum stellt sicher, dass der Kauf-Button immer sichtbar ist. So wird die Konversion gesteigert, ohne den Nutzer zu stören.

    Die Vorteile von Sydney auf einen Blick:

    • Kostenloser Einsteig möglich
    • Sehr gute Features in der Pro-Version
    • Viele schicke Demo-Seiten mit Importer
    • WooCommerce & E-Commerce fähig

    4. Qi Theme (kostenlos + Pro)

    Qi Theme - Ein WordPress-Theme mit 150 schönen Demos

    Qi ist schön und schnell – es bietet visuell sehr attraktive Layouts und es ist auf Speed ausgerichtet. Der perfekte Qi-Nutzer baut schicke Websites, die hauptsächlich aus wohlgestalteten Seiten auf Basis der existierenden Demoseiten besteht. Idealerweise mit umfangreichem Portfolio, denn darin ist Qi richtig stark. Schicke Bloglayouts sind auch möglich, wenn man um die aktuellen Beschränkungen navigiert oder keinen so hohen Anspruch hat. Feature-Requests beim Hersteller helfen bestimmt mittelfristig. Ich kann mir gut vorstellen, dass Qode diese Feature-Lücke bald schließt.

    Die Anzahl der Elementor-Widgets ist erfreulich hoch. Was für Fans einer großen Auswahl an Elementor-Contentmodule ein echtes Kaufargument ist. Es ist einfach jeder erdenkliche Anwendungsfall abgedeckt. Neben den fantastischen Demo-Sites haben mir die Elementor-Addons am besten gefallen.

    Unter den liebevoll gestalteten Demo-Websites sind einige echte Perlen, primär bei den Premiumlayouts.


    5. Neve (kostenlos + Pro)

    Das Theme, bei dem man nicht viel falsch machen kann. Leicht einzurichten und flexibel anpassbar ist Neve. Es eignet sich sehr gut für Nutzer, die ihr Theme selbst bedienen möchten, ohne dass sie Code lernen müssten. Neve brint eine ganze Bibliothek vorinstallierter Seiten mit sich, die ganz leicht anpassbar sind. Mit den vorgefertigten Demos zu beginnen, ist umso einfacher, weil das Onboarding bereits ins Dashboard integriert ist. So steht der individuellen Nutzung des WordPress Themes nichts im Wege. Hervorzuheben bei Neve ist auch die Funktion „One-Click-Rollback“ – es bietet die Möglichkeit, zur vorherigen Version zurückzugehen. Wenn beispielsweise ein Update nicht gut läuft, kann man den Schaden sehr gut und zeitsparend rückgängig machen.

    Der Theme-Hersteller Themeisle hat mit Neve ein Theme geschaffen, das perfekt mit dem Elementor-Plugin harmoniert und darüber hinaus auch super einfach zu bedienen ist. Wie bei Elementor-Themes üblich gibt es in der Pro-Version zahlreiche vorgefertigte Designs, die per Mausklick importiert werden können, um noch schneller mit einer professionellen Webseite durch zu starten.

    Neve ist in einer Free- und einer Pro-Version erhältlich. Die kostenpflichtige Variante schaltet beispielsweise mehr Funktionen von Elementor frei und gibt die Möglichkeit für noch einfacher zu individualisierende Layouts. Beispielsweise durch den Blog Booster und den Header Booster für optimale Anpassbarkeit und maximale Nutzererfahrung.

    Die Vorteile von Neve im Überblick:

    • schlanker Code für optimale Ladezeiten
    • viele Demo-Templates mit Content für einen Kickstart
    • diverse Anpassungsmöglichkeiten direkt im Customizer
    • bietet 100% Elementor Support & eigene Bausteine
    • kompatibel mit dem Shop-PlugIn WooCommerce

    6. Astra (kostenlos + Pro)

    Astra Elementor Theme - Ein vielseitiges Theme mit individuellen Einstellungsmöglichkeiten.

    Astra gibt es in der Free- & Pro-Version: In der Astra Pro-Version kommt mit über 50 bereits vorgefertigten Webseite-Templates daher – und das Beste: Viele davon basieren bereits auf Elementor. Diese Webseite-Templates sind für zahlreiche Branchen vorgefertigt und können mit einem Klick installiert werden. In einem Auswahlmenü werden die am besten für die Anwendung zugeschnittenen Seitentemplates angezeigt. So ist sichergestellt, dass der Nutzer von Anfang an ein Template wählt, das am besten für seine Zwecke passt. Selbstverständlich ist auch das gesamte Astra Theme, also auch die kostenlose Version mit Elementor kompatibel. Mit Astra können bei der Customization auch die Sidebar und die Titelzeile abgeschaltet werden, um Seiten in voller Breite und Höhe anzuzeigen. Das Template zeichnet sich durch einen exzellenten Speed aus und ermöglicht es, mit der Hilfe von Elementor, sehr gut bedienbare Seiten modular zusammenzubauen. Die Performance von Astra ist übrigens wirklich hervorragend: Es lädt in weniger als einer halben Sekunde! Dies liegt am sauberen Code ohne überflüssigen Schnickschnack wie zum Beispiel jQuery. Neben Elementor werden auch weitere Plugins direkt unterstützt wie LearnDash, WooCommerce und Yoast.

    Astra Pro bietet diverse Starter-Templates, die direkt mit Demo-Content importiert werden können. Das macht es sehr einfach, Websites schnell im Style der Demo-Seiten zu erstellen. In der Pro-Version sind die Einstellungsmöglichkeiten außerdem umfangreicher und es gibt viel mehr vorgefertigte Designs.

    Die Vorteile von Astra im Überblick:

    • sehr clean programmiert, daher nahezu perfekter PageSpeed
    • unzählige Starter-Templates für schnelle Resultate
    • diverse Layout-Optionen und Anpassungsmöglichkeiten
    • 100% Elementor-kompatibel & mit eigenen Upgrades
    • unterstützt das Shop-PlugIn WooCommerce

    7. Hestia Pro

    Ebenfalls aus dem Hause Themeisle ist das Hestia Pro Theme. Dieses Theme bietet viele anpassbare Designs, die schnell importiert sind. Besonders überzeugt der wunderschöne Blog-Bereich, der sich hervorragend zum Aufbau digitaler Magazine eignet.

    Schnell einrichten, flexibel gestalten. Hestia Pro ist ein Premium-Theme, das perfekt auf Elementor zugeschnitten ist. Es hat viele extra-Features, die eine schnelle Gestaltung der Webseite möglich machen. Mit wenigen Klicks kann man viele Design-Entscheidungen abkürzen, da Hestia Pro bereits Vorschläge für die Gestaltung einzelner Abschnitte macht. Der Abschnitt für den Kontakt kann beispielsweise mit Shortcodes versehen werden, was eine optimale Darstellung der Formulare gewährleistet. Spannend für Blogger sind sicherlich die Blog-Layouts, während Shopbetreiber von der vollen WooCommerce-Kompatibilität sowie den vorgefertigten Preis- und Portfolio-Abschnitten profitieren. Das Ganze gibt es dann auch noch mit einer absolut schnellen Performance – perfekt für den professionellen Webseitenauftritt! Parallax- und Video-Hintergründe runden die Features des Hestia Pro Themes ab, mit dem Webseiten sehr leicht und schnell einzurichten sind.

    Hestia Pro ist zudem ein wahres Multipurpose-Wunder. Von einer umfangreichen Website bis zur kleinen Landingpage lässt sich nahezu alles mit dem schlanken Template umsetzen.

    Die Vorteile von Hestia Pro auf einen Blick:

    • alle Anpassungen im Customizer möglich
    • ideal für schnell ladende Seiten
    • vorgefertigte Templates vereinfachen den Start
    • wunderschöne Darstellung des Blog-Bereiches
    • 100% Kompatibilität mit Elementor & WooCommerce

    8. Monstroid2 (Pro)

    monstroid2 Elementor Theme

    Bei Monstroid2 handelt es sich um das vielleicht bekannteste Theme des Herstellers Templatemonster. Das Theme ist nicht nur mit Elementor nutzbar, sondern bietet auch zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten dank einzigartiger PlugIns, die exklusiv von Templatemonster zur Verfügung gestellt werden.

    Die Vorteile von Monstroid2 auf einen Blick:

    • performantes Theme für guten PageSpeed
    • einfacher Start dank vorgefertigter Templates
    • eignet sich für Blogs, Shops oder auch Landingpages
    • unterstützt Elementor & WooCommerce
    • weitere nützliche PlugIns im Paket enthalten

    9. Zakra (kostenlos + Pro)

    Zakra, angeblich das einzige Theme, das Sie je brauchen werden mit nahtloser Anpassung an WooCommerce

    Das Mehrzweck-Theme Zakra ist vielseitig einsetzbar und wurde für schnelle Ladezeiten entwickelt. Die über 40 importierbaren Demos zeichnen sich durch ein durchdachtes Design aus, das sehr genau auf die jeweilige Branche zugeschnitten ist. Im Auswahlmenü der Demos ist die besonders hohe Kompatibilität mit Elementor auswählbar. So kann man von Anfang an die am besten geeigneten Webseitenvorlagen importieren. Zakra ist für Selbständige und Unternehmen sehr gut geeignet dank einer vertieften Integration von WooCommerce. Die Shopseiten sind mit Zakra sehr leicht ans übrige Design anpassbar. Für internationale Seiten sicherlich interessant ist nicht nur die Kompatibilität mit den Übersetzungsplugins WPML und Polylang, sondern auch die Unterstützung der Schreibung von rechts nach links, wie sie unter anderem bei den arabischen Sprachen genutzt wird.

    Zakra Pro ist ein schickes und dennoch leichtgewichtiges Theme und daher superschnell beim Laden. Es ist für maximale Geschwindigkeit gebaut und vollständig auf Leistung optimiert.

    Die Vorteile von Zakra auf einen Blick:

    • Sehr gute Ladezeiten und schicke Vorlagen
    • Zakra Pro ist AMP Ready und kommt ohne jQuery aus!
    • WooCommerce und Elementor kompatibel

    10. Rhodos (Pro)

    Rhodos - Das Theme fürs Corporate Webdesign.

    Das Premium-Theme Rhodos ist speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten. Die vorgefertigten und leicht importierbaren Designs wirken seriös und freundlich zugleich. Das Business-Theme verfügt über einen WooCommerse-Shop, doch dort hören die Features noch lange nicht auf. Ob Plugins für die E-Mail-Integration (Mailchimp, ContactForm 7) oder das integrierte Eventkalender-Plugin – Rhodos überzeugt mit hoher Funktionalität. Selbstverständlich ist auch ein DSGVO-Plugin integriert. Um auch komplexe Webseiten schnell bauen zu können, gibt es neben den Webseitenvorlagen auch vorgefertigte Inhaltsblöcke. Hunderte von Shortcodes erleichtern das individuelle Anpassen der Webseite. Kreativagenturen, Finanzdienstleister, Gesundheitsunternehmen und viele andere Branchen mehr profitieren von dem stabilen Mehrzweck-Theme, das Elementor als Page Builder bereits integriert hat. Preistabellen, Google-Maps-Integration, verlinkte Galerien und viele andere Business-Features machen Rhodos zum Theme der Wahl für Unternehmenswebseiten.


    11. Sydney (kostenlos + Pro)

    Sydney Theme für Elementor

    Sydney ist ein starkes Theme für mehrsprachige Unternehmensseiten und viele weitere Zwecke. Das Businesstheme Sydney funktioniert sehr gut mit Elementor und bringt eine Menge großartiger Features mit. Dank seiner voreingestellten Designblöcke kann die Webseite schnell eingerichtet werden, was den Bedürfnissen von Unternehmen und Freiberuflern sicherlich entgegenkommt.

    Für internationale Unternehmen von Vorteil: Das Theme Sydney ist für Übersetzungen vorbereitet und enthält alle notwendigen Dateien, um den Übersetzungsprozess zu erleichtern. Selbstverständlich ist das Theme responsive und mit dem Theme Customizer vielseitig anpassbar. Ob Farben, Schriften oder Social Media Icons – Sydney hat alles, was ein Businesstheme braucht. Hinzu kommen Luxus-Features wie die Parallax-Hintergründe. Hierbei können beim Scrollen durch das unterschiedlich schnelle Bewegen von Elementen ganz erstaunliche Effekte mit Tiefenwirkung erzielt werden.

    Die Vorteile von Sydney auf einen Blick:

    • Kostenloses WordPress Theme
    • Schicke Layouts
    • Für Übersetzungen vorbereitet
    • Eigene Elementor Blocks

    12. Rife Free (kostenlos)

    Zeigt her eure Bilder! Das Theme Rife Free ist vor allem für Fotografen, Designer und andere Kreative gemacht. Sieben Demos erleichtern den Webseitenaufbau mit vorgefertigten Galerien, Hintergrundvideos und Sliders. Von einseitigen Webseiten über umfangreichere Portfolios bis hin zum WooCommerce-Shop – der One-Click-Importer macht das Importieren zum Kinderspiel. Zur Unterstützung des Nutzers bieten die Theme-Entwickler eine Reihe von Video-Tutorials an. Hervorzuheben an Rife Free ist das auf Portfolios zugeschnittene Design, bei dem die Darstellung zahlreicher Bilder ganz klar im Vordergrund steht. Künstler und andere Kulturschaffende könnten bei diesem Theme ebenfalls fündig werden. Wer sich und seine Werke auf schlichte, aber elegante Weise in Szene setzen möchte, ist mit Rife Free sehr gut beraten.

    Es eignet sich besonders gut für Portfolio-Sites, um Fotografie, Kunst, Architektur, Design und andere projektzentrierte Arbeiten oder Berufe zu präsentieren. Rife Free hat auch eine einseitige Website-Option, eine coole Möglichkeit, kleine Unternehmen wie Tanzstudios, private Schachlektionen, lokale Pokerclubs oder alles andere in dieser Richtung zu präsentieren.

    Die Vorteile von Rife Free auf einen Blick:

    • Kostenlos über das WP-Themeverzeichnis installierbar
    • Kann über den WordPress-Customizer konfiguriert werden
    • WooCommerce und Elementor kompatibel

    13. ColorWay (kostenlos + Pro)

    ColorWay: Farbenfroh und mit starken Business-Features

    Ein weiteres kostenloses direkt auf den Page Builder Elementor zugeschnittenes, sehr anpassbares Theme ist das ColorWay WP-Theme. Zusätzlich zu den über 25 farbenfrohen Demoseiten für zahlreiche Branchen und einer hohen Performance überzeugt das Premium-Theme ColorWay Pro mit einer Reihe von Plugins. Neben Galerie-Portfolio, Google-Map-Lokalisierung und diversen Sliders sind vor allem zwei Funktionen hervorzuheben: Das Buchungstool und das Lead-Erfassungs-Tool. Das Buchungstool ermöglicht nicht nur die Terminbuchung, sondern auch die Bezahlung über die Webseite. Um Leads einzusammeln, bietet ColorWay Pro ausdrucksstarke Formulare, die Aufmerksamkeit erzeugen. Selbstverständlich können die APIs von E-Mail-Anbietern wie Mailchimp und GetResponse in die Formulare integriert werden. Damit Selbständige, Freiberufler und Unternehmen alles bekommen, was sie benötigen, ist Colorway selbstverständlich auch kompatibel mit WooCommerce. Ein weiterer Vorteil des Premium-Themes ist die Facebook-Community für Nutzer von ColorWay. Hier finden sie Unterstützung und Antworten auf ihre Fragen.


    14. Bellevue – Spezial-Theme für Hotels (Pro)

    Das Highlight für die Reisebranche! Auch wenn es ein Nischen-Theme ist: Bellevue muss einfach unter den besten Elementor Themes aufgeführt werden. Spezialisiert ist es auf Hotels, Apartmentvermietungen und Reiseveranstalter. Das Premium-Theme bietet erweiterte Features, die äußerst nützlich für die Reisebranche sind: Hierzu gehören Wegbeschreibungen in Form einer Reiseroute, die Darstellung vergünstigter Buchungspakete, Preistabellen, anpassbare Formulare und vieles mehr.

    Das absolute Highlight ist jedoch der Buchungskalender. Er bietet eine Verfügbarkeitsanzeige, iCal-Integration für die Synchronisierung der Buchungen mit anderen Systemen, das Anzeigen saisonaler Preise, E-Mail-Benachrichtigungen und mehr. Die Zahlungen für die Buchungen können schließlich durch eine WooCommerce-Erweiterung entgegengenommen werden. Damit der Aufbau der Webseite besonders leicht von der Hand geht, kann man neben den vorbereiteten Templates sogar eigene Seitendesigns als Vorlagen speichern, um sie für die weitere Verwendung aufzubewahren.


    15. Sonaar – Spezial-Themes für Podcasts und Musiker (Pro)

    Sonaar - Ausdrucksstarke Musik-Designs

    Bei Sonaar handelt es sich um einen Anbieter gleich mehrerer Nischen-Themes. Musiker, Bands und Podcaster erhalten hier die Möglichkeit, sich in Bild und Ton darzustellen. Die Designs der über 20 Demo-Webseiten sind sehr eindrucksvoll und genau auf die Musikbranche zugeschnitten. Sie können mit einem Mausklick importiert und mit Elementor angepasst werden.

    Alle Themes von Sonaar wurden eigens für das Zusammenspiel mit Elementor entwickelt.

    Über 100 Content-Blöcke können zu einzigartigen Designs zusammengefügt und bearbeitet werden. Das Premium-Theme enthält überdies einen beeindruckenden kontinuierlichen Audioplayer, der beim Wechsel der Seiten nicht abbricht. Hinzu kommen vollständige Podcast-Unterstützung und Audio-Streaming. Doch das nicht noch nicht alles: Die Themes verfügen über leistungsstarke Erweiterungen. Es wurde so gestaltet, dass es mit folgenden Plugins nahtlos zusammenarbeitet: Revolution Slider, Essential Grid, Mailchimp und WooCommerce. Dies erweitert die Möglichkeiten der Webseite und macht die Themes von Sonaar zum idealen Businesstheme für die Musik-Branche.


    16. Hello Elementor (kostenlos)

    Elementor bringt ein eigenes Theme mit – vor allem für Entwickler, Webdesigner und Marketer ein großer Vorteil. Hello von Elementor ist schlicht und einfach gehalten – und deshalb ein absolutes Leichtgewicht unter den Themes mit unter einer Sekunde Ladezeit. Am besten geeignet ist das hauseigene Theme für die Nutzer von Elementor Pro, da es mit dem Theme Builder am leichtesten anpassbar ist. Nutzer der kostenfreien Elementor-Version hingegen müssen auf die voreingestellten Design-Features anderer Themes zurückgreifen.

    Das Hello Elementor Theme ist direkt vom Hersteller des Plugins programmiert worden. Demnach ist stets eine 100%ige Kompatibilität sichergestellt. Da es sich um ein kostenloses Template handelt, sind die Möglichkeiten zwar nicht ganz so groß, wie bei anderen Elementor-Themes. Allerdings handelt es sich um ein grundsolides Template, das für zahlreiche kleinere Projekte zum Einsatz kommen kann.

    Die Vorteile von Hello Elementor auf einen Blick:

    • wird von den Machern von Elementor
    • super lightweight für maximalen Speed
    • in Verbindung mit WooCommerce nutzbar
    • offen für Weiterentwicklungen (Open Source)

    17. Layers for Elementor (Pro)

    Der Theme-Hersteller Layers wurde von Elementor gekauft, sodass auch hier die Kompatibilität stets garantiert werden kann. Im Vergleich zum Hello-Theme bietet Layers for Elementor noch mehr Möglichkeiten.

    Benutzerfreundliche Anpassbarkeit und individuelle Einstellungsmöglichkeiten. Das Theme Layers gibt es neuerdings in der Gratis-Version. Diese besitzt ehemalige Pro-Features, die voll auf die Arbeit mit Elementor zugeschnitten wurden. Die große Stärke von Layers ist seine Anpassbarkeit. Ob die Größe des Logos, die Auswahl der Schriften aus zahlreichen bereits integrierten Google-Fonts oder die Möglichkeit, die Buttons zu verändern – alles geschieht aus den Theme-Einstellungen und ohne dass man den Code überhaupt berühren muss. Highlights sind auch die einstellbaren Zwischenräume im Header und zwischen den Menüpunkten. Das wandelbare Mehrzweck-Theme besticht durch seine benutzerfreundlichen Anpassungstools und die Möglichkeit zum Umgestalten von Header & Co. Wer für individuelle Anpassungen nicht gerne Code verwendet, wird bei „Layers for Elementor“, wie das Theme mittlerweile genannt wird, sicherlich fündig.

    Ein klares Argument, das für den Download spricht, sind die zahlreichen, vorgefertigten Designs. Mit Layers for Elementor lassen sich schnell hervorragende Websites erstellen, die optisch mit Premium-Themes mithalten können.

    Die Vorteile von Layers for Elementor auf einen Blick:

    • wird ebenfalls von Elementor angeboten
    • daher optimale Kompatibilität mit Elementor
    • schlankes Design & einfache Customization
    • ideal für Shops, Landingpages u.v.m.
    • Möglichkeit zur Weiterentwicklung durch Developer
    • diverse Integrationen & PlugIns möglich

    18. Twenty Twenty (kostenlos)

    Das Standard-Template von WordPress selbst mit Elementor kompatibel. Wer erst einmal ausprobieren möchte, welche Möglichkeiten der Page Builder bietet, kann dies mit dem Twenty Twenty Theme tun.

    Für anspruchsvollere Websites bietet das Theme vermutlich zu wenig Individualisierungsmöglichkeiten. Aber für einen schnellen & schlanken Start kann man es immer gut einsetzen.

    Die Vorteile von Twenty Twenty auf einen Blick:

    • automatisch beim Start von WordPress installiert
    • eignet sich zum Ausprobieren von Elementor
    • minimalistische Websites ohne großen Aufwand

    Nicht (mehr) empfehlenswerte Themes

    Der Vollständigkeithalber und weil ich einige dieser Themes in der Vergangenheit selbst eingesetzt oder empfohlen habe, behalte ich nicht mehr empfehlenswerte Themes auf dieser Seite und erkläre, wieso diese, aus meiner Sicht, nicht mehr eingesetzt werden sollten. Diese Themes finden sich aktuell noch in der Liste der von Elementor selbst empfohlenen Themes, also Vorsicht!

    Schema (Pro)

    Das Theme Schema war mal ein echter Geheimtipp unter SEOs, denn es verbindet zwei enorme Vorteile miteinander: Zum einen lädt es extrem schnell und zum anderen ist es auf optimale SEO-Freundlichkeit zugeschnitten. Das Theme ist darauf ausgerichtet, den Suchmaschinen dabei zu helfen, alle Teile der Webseite leicht zu identifizieren. Dies dient dazu, sie im Ranking höher einzustufen. Unbedingt hervorzuheben ist das integrierte Bewertungssystem, mit dem die Leser ihre Kommentare zu den Blogartikeln ergänzen können. Hinzu kommen integrierte Übersichten über soziale Medien. Für die Fans ausgefallener Designs besitzt Schema flexible Einstellungsmöglichkeiten im Panel sowie unzählige Hintergrundmuster. Wer seinen Blog durch Werbeanzeigen monetarisieren möchte, findet bei Schema ein ausgefeiltes Ad Management im Dashboard. Schema ist das richtige Theme für alle, die ihre Webseite oder Blog für die Sichtbarkeit in Google & Co. optimieren möchten.

    Leider ist das Theme deutlich sichtbar in die Jahre gekommen und kann daher nicht mehr empfohlen werden!


    Gumbo – Spezial-Theme für Podcast (Pro)

    Das Spezial-Theme für Podcasts

    Ein außergewöhnliches Nischen-Theme ist Gumbo. Es wurde eigens für Podcaster entwickelt, eignet sich aber auch für Betreiber eines Video-Blogs (Vlogs) oder für Audio- und Video-Portfolios. Gumbo funktioniert mit allen wichtigen WordPress-Plugins fürs Podcasting wie Seriously Simply Podcasting und SimplePodcastPress. Zusätzlich unterstützt das Premium-Theme die Einbettungen von YouTube, Vimeo, MixCloud, Libsyn, Soundcloud sowie lokal gehostete und externe MP3-Dateien. Das Theme enthält eigens für Elementor entwickelte Erweiterungen, um den Aufbau und die Anpassung der Webseite zu erleichtern. Diese reichen von speziellen Vorlagen für Episodenlisten bis hin zu Showhost-Seiten, die zum Kontakt auf den Social-Media-Profilen einladen.

    Wir hatten das Theme früher bei unserem Podcast auf Termfrequenz im Einsatz, allerdings ist es an vielen Stellen leider zu unflexibel und optisch auch etwas angestaubt, weshalb ich es nicht mehr empfehlen kann und auch nicht mehr verwende.


    Phlox (Pro)

    Phlox - Einfach schöne Designs. Das meistverkaufte Elementor-Theme auf Themeforest!

    Das Theme Phlox bringt ebenfalls jede Menge komplette Webseiten-Demos mit. Die über 100 Designs sind hier überwiegend hell, freundlich und modern gehalten. Ob für Dienstleister, Beauty-Blogger, Shopbetreiber und Kreative – die außergewöhnlich strahlenden Designvorlagen für die unterschiedlichsten Branchen und Zwecke überzeugen auf den ersten Blick. Und selbstverständlich ist alles mit Elementor kompatibel. Viele der Designtemplates sind gratis, für andere benötigt man die Pro-Version. Es ist das Theme der Wahl, wenn man ein frisches Webseiten-Design sucht, das hochgradig anpassbar ist. Die Importfunktion für die Demo-Designs ist äußerst anwenderfreundlich: Nach der Auswahl des Demos erhält man eine Auswahl über die gewünschten Inhaltsseiten. Ein weiterer Klick und das Design ist importiert!

    Phlox Pro ist übrigens das meistverkaufte Elementor-Theme auf Themeforest! Außerdem wurde es mehrfach für Preise nominiert, unter anderem mit dem CSS Design Award und dem Web Guru Award.

    ACHTUNG: Leider merkt man, dass Phlox auf den WP Bakery Page Builder unterstützt und wie ein typisches WordPress Theme der 2010er Jahre als Eierlegendewollmilchsau gebaut wurde und damit etwas überladen ist.

    Ich kann Phlox daher leider nicht empfehlen!


    Tesseract

    Die offizielle Elementor-Theme-Seite empfielt noch das Tesseract-Theme für Blogs und Shops, aber mir gefällt das Theme überhaupt nicht! Tesseract ist zwar einfach, benutzerfreundlich und zuverlässig, allerdings finde ich die Optik sehr in die Jahre gekommen. Außerdem MUSS man für einen Download bereits seine E-Mail-Adresse hergeben und das gesamte Geschäftsmodell finde ich komisch umgesetzt. So kostet es beispielsweise 30$, wenn man das Branding des Themes entfernen will.

    Tesseract unterstützt den Anwender durch eine Reihe von Tutorials bei der Einrichtung. Das Theme ist vielseitig einsetzbar und dank Gratis-Version auch für kleine Unternehmen oder Solopreneure gut nutzbar. Es ist SEO-freundlich und kompatibel mit WooCommerce. Auch die Betreiber von Blogs kommen bei Tesseract voll auf ihre Kosten, da das Theme auf die Bedürfnisse von Bloggern ausgerichtet ist. Die hohe Anpassbarkeit des Designs bei gleichzeitig einfacher Bedienung macht Tesseract zum begehrten Theme für alle, die bei der Einrichtung ihrer Webseite oder ihres Blogs Zeit und Geld sparen wollen. Bereits die Gratis-Version ist für die Verwendung mit Elementor ausgerüstet.


    Weitere Fragen zu Elementor Themes

    Was ist Elementor?

    Elementor ist der weltweit führende WordPress Page Builder. Elementor dient Web-Profis wie Entwicklern, Designern und Marketingexperten. Elementor ist eine Open-Source-Software unter der GPLv3-Lizenz. Elementor gibt es sowohl kostenlos, als auch als Premium-Version mit erweiterten Funktionen. Seit dem Start im Jahr 2016 erstreckt sich die Reichweite von Elementor inzwischen auf mehr als 180 Länder. Der Pagebuilder hat mehr als 5.000.000 aktive Installationen und wird von vielen Nutzern geliebt, wie aus den über 4.500 Fünf-Sterne-Bewertungen hervorgeht, die es im WordPress Repository erhalten hat.

    Wie funktioniert Elementor?

    Elementor ist ein Page Builder-Plugin, das den einfachen WordPress-Editor durch einen Live-Frontend-Editor ersetzt, so dass Sie komplexe Layouts visuell erstellen und Ihre Website live gestalten können, ohne zwischen dem Editor und dem Vorschau-Modus wechseln zu müssen. Der Page Builder ermöglicht es Ihnen, eine erstklassige Designqualität zu erreichen, ohne Code oder CSS verwenden zu müssen und ohne auf die Hilfe von Entwicklern angewiesen zu sein.

    Was kostet Elementor?

    Das Kern-Plugin von Elementor ist kostenlos. Für Elementor Pro beginnt der Preis bei $49 pro Jahr für 1 Site, $99 pro Jahr für 3 Sites und $199 pro Jahr für unbegrenzte Sites.

    Was ist Elementor Pro?

    Im Dezember 2016 kam Elementor Pro auf den Markt, ein Erweiterungs-Plugin für Elementor, das für Webdesigner und Fachleute gedacht ist. Elementor Pro enthält einige einzigartige Funktionen, wie visuelles Live-Formulardesign, flexible Beiträge und Portfolio-Widgets, benutzerdefiniertes CSS und globales Widget.

    Welche Themes sind kompatibel mit dem Elementor Page Builder

    Tatsächlich gibt es eine Reihe kostenfreier und Premium-Themes, die hervorragend mit Elementor zusammenspielen. Elementor wurde zwar entwickelt, um den WordPress-Standards für Themes zu entsprechen. Doch gibt es Theme-Entwickler, die besonderes Augenmerk auf die Kompatibilität mit Elementor gelegt haben. Über Hello von Elementor hinaus sind die folgenden Themes empfehlenswert.
  • Alles, was Sie über VPN wissen müssen: Der ultimative Leitfaden inkl. Anbieter Test

    Alles, was Sie über VPN wissen müssen: Der ultimative Leitfaden inkl. Anbieter Test

    VPN? Was ist das eigentlich? Wir erklären dir alles was du über VPNs wissen musst! Dieser Artikel erklärt, was ein VPN ist, gibt es kostenlose VPNs, welche Vor- und Nachteil ein VPN bringt und welche Anbieter empfehlenswert sind.

    VPN Was ist das? Gibt es kostenlose VPN Anbieter? Wie richte ich eine VPN Verbindung ein und welche VPN Anbieter gibt es?

    VPN ist die Abkürzung für virtuelles privates Netzwerk und das ist ein Dienst, der eine sichere Verbindung über das Internet zwischen deinem Computer und einem sogenannten VPN-Server eines VPN-Anbieters herstellt. So kannst du beispielsweise auf gesperrte Websites zugreifen oder deine Privatsphäre schützen, wenn du öffentliches WLAN nutzt. In diesem Leitfaden erfährst du, was VPNs sind, warum du ein VPN nutzen solltest und wie du ein VPN einrichtest.

    Was ist VPN und wie funktioniert es?

    VPNs (Virtual Private Networks) werden verwendet, um private Kommunikation über ein öffentliches Netzwerk zu sichern. VPNs funktionieren, indem sie einen verschlüsselten Tunnel zwischen deinem Computer und einem VPN-Server aufbauen, der den Datenverkehr durch den Tunnel weiterleitet. Dadurch wird verhindert, dass jemand deinen Datenverkehr abhört oder deine Online-Aktivitäten verfolgt.

    Warum solltest du ein VPN nutzen?

    Es gibt viele Gründe, ein VPN zu nutzen, aber der wichtigste ist die Sicherheit. Mit einem VPN kannst du deine Daten davor schützen, von Hackern oder staatlichen Stellen abgefangen zu werden. Ein VPN verschlüsselt außerdem deinen Datenverkehr und macht es deinem Internetanbieter schwer, deine Online-Aktivitäten zu verfolgen.

    Dass bedeutet, ein VPN kann dir dabei helfen, deine Privatsphäre zu schützen, indem sie deinen Datenverkehr verschlüsseln und deine IP-Adresse verbergen. VPNs können auch gesperrte Webseiten entsperren, darunter Streaming-Dienste wie Hulu oder Paramount+, die es bislang noch nicht in Deutschland gibt. Außerdem können VPNs deine Sicherheit bei der Nutzung von öffentlichem WLAN verbessern, indem sie dich vor böswilligen Akteuren schützt.

    VPNs schützen außerdem deine Privatsphäre, indem sie deinen Datenverkehr verschlüsseln. Dadurch wird verhindert, dass jemand deinen Datenverkehr abhört oder deine Online-Aktivitäten verfolgt. Der Einsatz eines VPNs bietet außerdem erhöhte Sicherheit, indem sie einen sicheren Tunnel zwischen deinem Computer und dem VPN-Server aufbauen. Dadurch wird verhindert, dass sich jemand in deinen Computer hackt oder deine Daten stiehlt. Über einen VPN erhältst Du Zugang zu gesperrten Websites, denn die meisten VPNs ermöglichen dir den Zugriff auf gesperrte Webseiten und Inhalte, die in deinem Land eingeschränkt sind, in dem sie Server in unterschiedlichen Ländern betreiben. Mit VPNs kannst du auch Zensurfilter und Beschränkungen umgehen, die von deiner Regierung oder deinem Arbeitgeber auferlegt werden.

    Zusammengefasst hier noch einmal die wichtigsten Vorteile eines VPNs:

    1. Umgehen von Sperren im Internet, beispielsweise zu Streaming-Diensten, die es nicht in Deutschland gibt.
    2. Schutz vor Hackern und Regierungsbehörden, die Deine Daten abfagen, manipulieren oder Deine Aktivitäten überwachen wollen.
    3. Mehr Datenschutz: Schwierig für ISPs und Anbieter wie Google, Facebook, Amazon und Co. deine Online-Aktivitäten zu verfolgen durch Verschlüsselung des Datenverkehrs und Verschleierung deiner IP-Adresse.

    Wie richte ich ein VPN ein?

    Ein VPN einzurichten ist relativ einfach. Zuerst musst du einen VPN-Anbieter auswählen. Es gibt viele VPN-Anbieter zur Auswahl, aber wir empfehlen NordVPN und CyberGhost als beste Optionen für die meisten Leute. Sobald du dich für einen Anbieter entschieden hast, musst du dich für ein Konto anmelden und die VPN-Software herunterladen. Dann kannst du dich mit einem VPN-Server verbinden und mit mehr Privatsphäre und Sicherheit im Internet surfen.

    Wie man das richtige VPN auswählt

    Bei der Wahl eines VPNs ist es wichtig, dass du deine Bedürfnisse und Vorlieben berücksichtigst. Einige VPNs sind besser für den Schutz der Privatsphäre geeignet, andere für Streaming oder Spiele. Außerdem ist es wichtig, ein VPN zu wählen, das schnell ist und eine zuverlässige Verbindung hat.

    Hier sind einige Dinge, die du bei der Auswahl deines VPNs beachten solltest:

    1. Länderauswahl: VPNs bieten auch eine Auswahl an Ländern, mit denen du dich verbinden kannst. Das kann nützlich sein, wenn du auf Websites zugreifen willst, die in deinem Land blockiert sind. Zum Beispiel kann der VPN-Server in Großbritannien genutzt werden, um auf Webseiten zuzugreifen, die in Deutschland gesperrt sind.
    2. Datenschutz: VPNs können verschiedene Stufen des Datenschutzes bieten. Einige VPNs protokollieren deinen Datenverkehr und deine Aktivitäten, während andere das nicht tun. Es ist wichtig, dass du ein VPN wählst, das deine Aktivitäten nicht protokolliert, wenn du dir Sorgen um deine Privatsphäre machst.
    3. Geschwindigkeit: VPNs können sich auf deine Internetgeschwindigkeit auswirken, deshalb ist es wichtig, ein VPN zu wählen, das die volle Geschwindigkeit deines Internetzugangs unterstützt und dich nicht unnötig ausbremst.
    4. Sicherheit: VPNs können unterschiedliche Sicherheitsstufen bieten. Deshalb ist es wichtig, dass du ein VPN wählst, das dir den Grad an Sicherheit bietet, den du brauchst. Wenn du zum Beispiel ein VPN für Bankgeschäfte oder zum Einkaufen nutzt, solltest du ein VPN wählen, das ein höheres Maß an Sicherheit bietet.
    5. Preise: VPN-Anbieter bieten oft unterschiedliche Preispläne an, daher ist es wichtig, einen zu finden, der zu deinen Bedürfnissen passt. VPNs können auch teuer sein, aber es gibt auch einige günstige Optionen. Die meisten VPN-Anbieter bieten eine Vielzahl von Tarifen an, darunter Monats-, Jahres- und Zwei-Jahres-Tarife.

    VPNs sind eine großartige Möglichkeit, um deine Daten privat und sicher zu halten, aber nicht jeder kann sie nutzen. VPNs sind in einigen Ländern nicht erlaubt und können von bestimmten Internetanbietern blockiert werden. Wenn du dir nicht sicher bist, ob VPNs in deinem Land erlaubt sind oder nicht, frag deinen Internetanbieter oder VPN-Anbieter nach weiteren Informationen. Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass VPNs nicht immer anonym, d.h. der VPN-Anbieter weiß über deine Zahlungsinformationen in der Regel wer du bist.

    Die besten VPN-Anbieter im Überblick

    Jetzt, wo du alles über VPNs weißt, ist es an der Zeit, das richtige VPN für deine Bedürfnisse zu wählen. NordVPN oder CyberGhost sind für die meisten Menschen die beiden besten Optionen. Beide sind schnell, zuverlässig und bieten ein hohes Maß an Sicherheit.

    NordVPN ist unsere Nummer 1 für Smartphones und Tablets, da es einen integrierten Werbeblocker bietet und sogar P2P-kompatibel ist.
    CyberGhost hingegen ist unsere Nummer 1 für Windows und Mac und aktuell außerdem einer der günstigsten VPN-Anbieter + es werden keine Logfiles gespeichert!

    Es ist eine Erleichterung, dass die meisten Top-VPNs relativ erschwinglich sind und dir sogar anbieten, ein VPN kostenlos zu testen. Neben den geeigneten Verschlüsselungsprotokollen, der Anzahl der Server und den hohen Verbindungsgeschwindigkeiten gibt es noch ein paar weitere Merkmale, auf die du achten solltest, wenn du dich nach dem besten VPN umsiehst:

    1. Keine Logs: Die meisten bezahlten VPN-Dienste, speichern keine Informationen über Verbindungszeiten, IP-Adressen oder Surfaktivitäten. Schließlich geht es darum, deine Aktivitäten vor neugierigen Blicken zu verbergen. Das Letzte, was du brauchst, ist also, dass dein VPN-Anbieter deine Internetnutzung verfolgt!
    2. Schutz vor DNS-Lecks: Es reicht nicht immer aus, den Datenverkehr zu verschlüsseln und eine neue IP-Adresse zu erhalten, um privat zu bleiben. Bei der Eingabe einer Website-URL muss eine Suche (durch einen DNS-Server) durchgeführt werden, um den richtigen Inhalt für die besuchte Adresse anzuzeigen. Wenn du den DNS-Leckschutz eines VPNs verwendest (der von vielen Top-Anbietern angeboten wird), hast du den zusätzlichen Vorteil, dass deine Aktivitäten nicht von deinem Internetanbieter entdeckt, gesammelt und analysiert werden.
    3. Kill-Switches: Dies ist eine sehr praktische Funktion, wenn du unbedingt sicherstellen willst, dass deine Daten bei der Nutzung eines VPNs nicht versehentlich offengelegt werden, selbst wenn dein Laptop versehentlich die WLAN-Verbindung trennt. Ein Kill-Switch unterbricht den gesamten Internetverkehr, wenn ein VPN ausfällt, und lässt den Datenverkehr erst dann wieder zu, wenn der normale Betrieb wieder aufgenommen wurde. Das gibt den konsequentesten Verfechtern von Privatsphäre und Sicherheit zusätzliche Sicherheit.

    Was macht ein VPN also besonders wertvoll für Webmaster?

    Wie Du nun weißt, sind virtuelle Private Netzwerke (VPNs) ein beliebtes Werkzeug für mehr Sicherheit und Datenschutz. Doch speziell für diejenigen, die sich auf den Weg des Online-Unternehmertums begeben, können VPNs, wenn sie richtig eingesetzt werden, ein äußerst nützliches Werkzeug sein, oder besser gesagt, ein ganzes Toolkit, das dir das Leben leichter macht und es sogar ermöglicht, die Konkurrenz zu überlisten.

    Die Anschaffung eines guten VPNs ist ein kluger Schachzug, der es einem Webmaster ermöglicht, mehr Einblicke in verschiedene Märkte zu bekommen, einen reibungsloseren Arbeitsablauf zu genießen und vor bösartigen Angriffen sicher zu sein.

    Ein VPN schützt deine Online-Aktivitäten, indem es deinen Internetverkehr direkt an einen entfernten Server weiterleitet, der dir dann eine neue IP-Adresse zuweist. Für den Rest des Internets sieht es so aus, als käme dein Surfverhalten von diesem neuen Standort (deiner Wahl).

    Deine persönlichen Daten bleiben nicht nur vor dem Internet, sondern auch vor deinem Internet Service Provider verborgen, da das VPN den gesamten Datenverkehr, der seinen Server passiert, verschlüsselt.

    INFOGRAFIK: Warum VPN ein Muss für Ihr Unternehmen ist

    Dank dieser komplexen Datenchoreografie bieten Virtuelle Private Netzwerke Privatsphäre, Anonymität, erhöhte Sicherheit und die Möglichkeit, eingeschränkte Inhalte freizugeben und das alles bei einer komfortablen Internetverbindungsgeschwindigkeit.

    Es gibt vier Gründe, warum ein vertrauenswürdiges VPN ein unverzichtbares Werkzeug für Webmaster ist

    Wenn es um SEO, Social Media und Content Marketing geht, sind hier vier Vorteile eines Virtual Private Network für Webmaster:

    1. Schutz der Reputation

    Wenn man bedenkt, dass vertrauliche Daten geschützt werden müssen, ist ein VPN eine attraktive Option für Webmaster/innen, die häufig mit personenbezogenen Daten von Kunden umgehen.

    Die Einhaltung von Datengesetzen,die sich schnell weiterentwickeln, kann sich für Online-Ersteller/innen und -Vermarkter/innen wie eine Last anfühlen. Der bloße Gedanke an die Folgen einer Datenpanne sollte jedoch ausreichen, um jedes Unternehmen in Bewegung zu setzen und seine Sicherheit ernst zu nehmen.

    Ein Imageschaden, ein langwieriger Wiederherstellungsprozess und mögliche rechtliche Konsequenzen sind die wahrscheinlichen Folgen einer Datenpanne. Da ist deutlich klüger, solche Risiken im Keim zu ersticken, als sich mit den Folgen auseinanderzusetzen!

    2. Sicherheit beim Surfen in öffentlichen Wi-Fi-Netzwerken

    Webmaster/innen, die aus der Ferne arbeiten oder auf Reisen ihr persönliches Gerät benutzen, sollten sich der Risiken des öffentlichen Wi-Fi-Netzes bewusst sein, in dem Man-in-the-Middle-Angriffe weit verbreitet sind.

    Bösewichte nutzen häufig Hotspots in Cafés, Flughäfen und Hotels aus, da diese oft verschlüsselt sind und ohne Passwort genutzt werden können. Wenn du ohne VPN surfst, können deine Anmeldedaten, finanzielle Details oder vertrauliche Informationen über deine Kunden preisgegeben werden, wenn deine Wi-Fi-Verbindung von Schnüfflern abgefangen wird.

    Ein VPN wirkt wie ein zuverlässiger Schutzschild für Webmaster und Freiberufler, die unterwegs sind. Es schützt ihre Daten mit einer starken Verschlüsselung an der Quelle (AES-256 ist der Standard) und macht sie praktisch unangreifbar für Wi-Fi-Hacker.

    3. Bessere Suchmaschinenoptimierung

    Auf die erste Seite der Google-Ergebnisse zu kommen, ist ein heiliger Gral für jeden Webmaster, auch für diejenigen, die nicht explizit auf SEO angewiesen sind, um ihr Unternehmen zu erhalten.

    Mit einer Fülle von IP-Adressen, die dir über ein VPN zur Verfügung stehen, kannst du deine Analysemöglichkeiten erheblich erweitern, indem du Google vorgaukelst, du befändest dich an einem ganz anderen Ort.

    Auf diese Weise erhältst du genauere Daten zu Suchergebnissen und Keyword-Rankings und kannst Werbekampagnen mit den Augen ihrer Zielgruppen in verschiedenen Ländern und Regionen betrachten.

    4. Unzensierter Zugang zum Internet

    In vielen Ländern wird das Internet in unterschiedlichem Maße zensiert – nicht nur in China, das für seine Große Firewall berüchtigt ist. Auch in Russland, der Türkei und sogar in Singapur(!) wird der Zugang zu bestimmten Internetressourcen regelmäßig eingeschränkt.

    In diesem Zusammenhang ist ein VPN ein Segen für Webmaster, die an Orten mit allzu neugierigen Behörden arbeiten; eine Möglichkeit, die staatliche Zensur zu umgehen, bedeutet, dass sie besser und mit weniger Störungen arbeiten können.

    Die Investition in ein neues Tool ist immer ein schmerzhafter weil teurer Prozess, aber für diejenigen, die ihren Lebensunterhalt mit dem Internet bestreiten, ist ein vertrauenswürdiges VPN eher eine Grundvoraussetzung als ein schickes Add-on.

    Kai Spriestersbach

    Weitere Informationen über VPNs

    Wann sollte ich das VPN nutzen?

    VPNs können in einer Vielzahl von Situationen eingesetzt werden, zum Beispiel: Um deine Daten privat und sicher zu halten, um auf Websites zuzugreifen, die in deinem Land gesperrt sind, um deine Online-Sicherheit bei der Nutzung öffentlicher Wi-Fi-Netzwerke zu verbessern oder um deine Privatsphäre zu schützen, wenn du Torrents oder andere P2P-Tauschbörsen nutzt.

    Gibt es kostenlose VPNs?

    Es gibt tatsächlich ein paar Anbieter, die kostenlose VPNs bieten. Beispielweise bietet windscribe kostenloses VPN mit 20 GB im Monat für 10 Länder: Die Vereinigte Staaten, Kanada, das vereinigte Königreich, Hongkong, Frankreich, Deutschland, Niederlande, die Schweiz, Norwegen und Rumänien. Das Datenvolumen und die Geschwindigkeit bei Windscribe reicht sogar für Full HD Streaming! Die Anonymität bei windscribe ist zwar nicht so groß wie bei NordVPN, zur Umgehung von Ländersperren ist der kostenlose VPN trotzdem eine gute Wahl.
    Wenn Du alle Features der seriösen und sicheren VPN-Anbieter nutzen willst, musst Du allerdings auch hier in einen bezahlten Account wechseln.

    Wie sehe ich ob ich ein sicheres VPN habe?

    Wenn du dir nicht sicher bist, ob du ein VPN verwendest, kannst du das den VPN-Sicherheitstest nutzen. Das VPN Checker Tool sagt dir, ob dein System DNS, IPv6, oder WebRTC preisgibt.

    Wann sollte ich das VPN ausschalten?

    Wenn du das VPN nicht für einen der oben genannten Zwecke verwendest, empfehlen wir dir, das VPN auszuschalten, um Ressourcen zu sparen und deine Internetgeschwindigkeit zu verbessern. Wenn du dein VPN auf dem Smartphone gerade nicht aktiv verwendest, empfehlen wir dir, es auszuschalten, um den Akku zu schonen und die Leistung zu verbessern.
    Einige Streaminganbieter sind dafür bekannt, VPN-Nutzer sehr genau zu beobachten. Wenn du mit einem VPN auf den Dienst zugreifst, kann es also passieren, dass du eine Fehlermeldung erhältst. Die Anbieter sind manchmal in der Lage, VPNs zu erkennen, indem es die IP-Adressen identifiziert, die für den Zugriff auf seinen Dienst verwendet werden. Wenn die IP-Adresse deines VPNs auf der schwarzen Liste steht, wirst du wahrscheinlich eine Fehlermeldung sehen, wenn du versuchst, Inhalte zu streamen. Dann solltest Du versuchen den Server oder den VPN-Anbieter zu wechseln

    Wie anonym ist mein VPN wirklich?

    VPNs können nahezu vollständig anonym sein, aber nicht alle VPN-Anbieter bieten diesen Grad der Anonymität. Es ist wichtig, dass du ein VPN wählst, das deine Aktivitäten nicht protokolliert, wenn du dir Sorgen um deine Privatsphäre machst.

    Was sind die Risiken bei der Nutzung eines VPNs?

    Die Nutzung eines VPNs birgt einige Risiken, die aber in der Regel durch die Vorteile aufgewogen werden. Allerdings ist es wichtig, einen seriösen und sicheren VPN-Anbieter zu wählen, um die Risiken zu minimieren.
    Ein VPN ist ein großartiges Werkzeug für den Online-Datenschutz und die Sicherheit, aber es ist nicht perfekt. Es gibt einige Dinge, die du bei der Nutzung eines VPNs beachten solltest: Dein Datenverkehr wird immer noch über deinen Internetanbieter geleitet und der VPN-Anbieter weiß, wer du bist. VPNs können deine Internetverbindung verlangsamen, und einige VPN-Anbieter protokollieren deinen Datenverkehr und deine Aktivitäten.

    Wie sicher sind PPTP VPNs?

    PPTP-VPNs sind eine bestimmte Art von VPN, die das Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP) verwenden, um einen VPN-Tunnel aufzubauen. PPTP ist eines der ältesten VPN-Protokolle und gilt als weniger sicher als andere VPN-Protokolle, wie L2TP/IPSec oder OpenVPN. Dennoch sind PPTP-VPNs nach wie vor beliebt, weil sie einfach einzurichten und relativ kostengünstig sind.
    PPTP VPNs sind nicht so sicher wie andere VPN-Protokolle, wie z.B. OpenVPN. Wenn du dir Sorgen um deine Privatsphäre oder Sicherheit machst, empfehlen wir dir daher, ein VPN zu verwenden, das ein sichereres Protokoll nutzt.

    Wie aktiviere ich ein VPN auf dem iPhone?

    Wenn du VPN auf deinem iPhone aktivieren willst, kannst du das in der Einstellungen-App tun.
    1. Um VPN auf deinem iPhone zu aktivieren, öffne die Einstellungen-App und gehe zu Allgemein -> VPN.
    2. Tippe auf den VPN-Schieberegler, um ihn zu aktivieren. Wenn du noch kein VPN-Profil hast, musst du eines erstellen.
    3. Tippe auf VPN-Konfiguration hinzufügen und wähle dann die Art von VPN aus, die du verwenden möchtest.
    4. Gib die VPN-Einstellungen ein, die du von deinem VPN-Anbieter erhalten hast.
    5. Tippe auf Verbinden, um das VPN zu nutzen.

    Wie richte ich ein VPN unter Windows 10 und 11 ein?

    1. Gehe zum Windows 10 oder 11 Startmenü und klicke auf Einstellungen.
    2. Klicke auf Netzwerk & Internet.
    3. Klicke auf VPN.
    4. Klicke auf die Schaltfläche VPN-Verbindung hinzufügen.
    5. Wähle die Art von VPN aus, die du verwenden möchtest.
    6. Gib die VPN-Einstellungen ein, die du von deinem VPN-Anbieter erhalten hast.
    7. Klicke auf Verbinden, um das VPN zu nutzen.

    Wie installiere ich ein VPN auf einem mac unter macOS?

    Um VPN auf deinem Mac zu installieren, musst du zunächst die VPN-Software herunterladen und installieren. Dann öffnest du die VPN-Software und gibst die VPN-Einstellungen ein, die du von deinem VPN-Anbieter erhalten hast. Zum Schluss klickst du auf Verbinden, um das VPN zu nutzen.

    Wie installiere ich das VPN auf meinem Smart TV?

    Wenn du VPN auf deinem Android-basierten Smart TV installieren möchtest, kannst du dies in der Einstellungen-App tun. Um VPN auf deinem Smart TV zu installieren, befolge die folgenden Schritte
    1. Öffne die Einstellungen-App und gehe zu Allgemein -> VPN.
    2. Tippe auf den VPN-Schieberegler, um ihn zu aktivieren.
    3. Wenn du noch kein VPN-Profil hast, musst du eines erstellen.
    4. Tippe auf VPN-Konfiguration hinzufügen und wähle dann die Art von VPN aus, die du verwenden möchtest.
    5. Gib die VPN-Einstellungen ein, die du von deinem VPN-Anbieter erhalten hast.
    6. Tippe auf Verbinden, um das VPN zu nutzen.