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  • Die 20 besten Themes für WooCommerce

    Die 20 besten Themes für WooCommerce

    Mit dem WooCommerce-Plug-in für WordPress ist das Erstellen eines Onlineshops heute leichter als je zuvor. Das Werkzeug ist auch für Anfänger einfach und intuitiv zu bedienen. Es reiht sich nahtlos in die Oberfläche von WordPress ein und funktioniert theoretisch zumindest mit jedem WordPress-Theme. Doch manche eigenen sich besser als andere…

    Heute gibt es mehr als zehntausend WordPress-Themes mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten. Viele davon sind als Multipurpose-Theme für verschiedene Formate geeignet – vom Onlineshop über Blogs und Portfolios bis hin zu Magazinen. Einige Themes sind aber auch ganz speziell auf die Erstellung von Onlineshops ausgerichtet.

    Bei der großen Auswahl kann es schwer sein, das Theme zu finden, das am besten zu deinem Bedarf passt. Deshalb stellen wir dir hier sowohl käufliche und kostenfreie Themes für die Arbeit mit WooCommerce vor. Sie stechen durch ihre hohe Qualität, gute Funktionalität und große Beliebtheit aus der Masse an Themes hervor:

    1. Divi (Premium)

    Divi WordPress Theme Deutsch

    Divi ist ein sehr erfolgreiches Theme für jede Art von Webseiten und Onlineshops. Mit Hunderten von Layouts und Designelementen und mit dem intuitiven Divi-eigenen Builder verleihst du deinem Projekt schnell eine individuelle Optik. Unter den Layouts findest du aktuell 21 fertige Vorlagen für Onlineshops, etwa für Mode, Möbel oder E-Books.

    Shoplayouts mit Divi

    Der eigene WooCommerce-Builder bietet noch einmal weitere Elemente speziell für E-Commerce. Diese kannst du frei anpassen und beliebig auf deiner Webseite platzieren. Durch die einfache Bedienung und den umfangreichen Support in mehreren Sprachen eignet sich Divi auch für Anfänger.

    Highlights:

    • großer Funktionsumfang und intuitive Bedienung
    • zahlreiche vordefinierte Layouts für Onlineshops
    • eigener WooCommerce-Builder mit zusätzlichen Elementen
    • umfangreicher Support in mehreren Sprachen

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    2. ShopIsle (Premium)

    ShopIsle Premium WooCommerce Theme

    ShopIsle ist ein Theme, das speziell für E-Commerce konzipiert ist. Ob du einen Shop für Elektronik, Mode, Möbel oder andere Produkte betreibst – hier findest du die richtigen Werkzeuge. ShopIsle verleiht deinem Onlineshop ein elegantes, minimalistisches Design. Das Theme verfügt über eine nahtlose WooCommerce-Integration, bei der du die Widgets flexibel auf deiner Seite einbauen und erweitern kannst. Dabei gestaltet sich die Konfiguration einfach und intuitiv. Obwohl das Theme seinen Fokus auf Shops legt, kannst du mit ShopIsle auch beliebige Seiten im One-Page-Stil bauen.

    Highlights:

    • elegantes und minimalistisches Design
    • speziell für den Aufbau von Onlineshops konzipiert
    • nahtlose WooCommerce-Integration
    • einfache und intuitive Bedienung

    3. OceanWP (kostenlos + Pro)

    OceanWP Theme für Elementor - Das Theme für hohe Verkaufszahlen im WooCommerce Shop.

    Ein weiteres bei Nutzern sehr beliebtes Theme für Elementor ist OceanWP. Über zwei Millionen Downloads und eine durchschnittliche Bewertung von fünf Sternen sprechen für ein ausgezeichnet funktionierendes Theme. OceanWP hat darüber hinaus zwei große Vorteile: Zum einen gibt es auch für die Gratis-Version zahlreiche Demos, die man über eine Erweiterung importieren kann. Zum anderen ist es für den Einsatz von WooCommerce designt, was vor allem Shop-Betreiber sowie andere Unternehmer und Freelancer erfreuen wird. Um die Verkaufszahlen zu erhöhen, bringt OceanWP in der Pro-Version sehr viele nützliche Features mit. Hierzu gehört beispielsweise der QuickView, mit dem der potenzielle Käufer schnell auf die wichtigsten Informationen zum Produkt zugreifen kann. Eine schwebende Leiste wiederum stellt sicher, dass der Kauf-Button immer sichtbar ist. So wird die Konversion gesteigert, ohne den Nutzer zu stören.

    Die Vorteile von Sydney auf einen Blick:

    • Kostenloser Einsteig möglich
    • Sehr gute Features in der Pro-Version
    • Viele schicke Demo-Seiten mit Importer
    • WooCommerce & E-Commerce fähig

    4. Qi Theme (kostenlos + Pro)

    Qi Theme - Ein WordPress-Theme mit 150 schönen Demos

    Qi ist schön und schnell – es bietet visuell sehr attraktive Layouts und es ist auf Speed ausgerichtet. Der perfekte Qi-Nutzer baut schicke Websites, die hauptsächlich aus wohlgestalteten Seiten auf Basis der existierenden Demoseiten besteht. Idealerweise mit umfangreichem Portfolio, denn darin ist Qi richtig stark. Schicke Bloglayouts sind auch möglich, wenn man um die aktuellen Beschränkungen navigiert oder keinen so hohen Anspruch hat. Feature-Requests beim Hersteller helfen bestimmt mittelfristig. Ich kann mir gut vorstellen, dass Qode diese Feature-Lücke bald schließt.

    Die Anzahl der Elementor-Widgets ist erfreulich hoch. Was für Fans einer großen Auswahl an Elementor-Contentmodule ein echtes Kaufargument ist. Es ist einfach jeder erdenkliche Anwendungsfall abgedeckt. Neben den fantastischen Demo-Sites haben mir die Elementor-Addons am besten gefallen.

    Unter den liebevoll gestalteten Demo-Websites sind einige echte Perlen, primär bei den Premiumlayouts.


    5. Porto (Premium)

    Online Shops mit Porto auf Basis von WooCommerce und WordPress

    Porto wirkt mit seinem klaren, eher klassischen Design sehr professionell und weniger verspielt als andere Themes. Daher liegst du mit diesem Multipurpose-Theme genau richtig, wenn du hochwertige Dienstleistungen und Produkte anbietest. Porto hat von den 20 meistverkauften Themes auf Themeforest die besten Bewertungen und wird mit über dreißig Demos für Onlineshops und mit einer Vielzahl von Layouts in hellen und dunklen Farbtönen ausgeliefert, bei denen man sogar gezielt nach den PageBuildern, WPBAKERY, ELEMENTOR und GUTENBERG filtern kann:

    Theme Demos für E-Commerce Seiten und Online Shops mit Porto auf Basis von WooCommerce und WordPress

    Mit den frei platzierbaren Produktlisten und den individuellen Kategorien hast du viel Spielraum bei der Gestaltung deines Shops. Das Theme überzeugt auch durch seine hohe Geschwindigkeit und lässt sich selbst auf Low-Level-Servern gut verwenden.

    Highlights:

    • klares, professionell wirkendes Design
    • zahlreiche Demos für verschiedene Onlineshops
    • wenig Ansprüche an die Server-Umgebung
    • hohe Geschwindigkeit in der Ausführung

    6. Astra (kostenlos + Pro)

    Astra Elementor Theme - Ein vielseitiges Theme mit individuellen Einstellungsmöglichkeiten.

    Astra gibt es in der Free- & Pro-Version: In der Astra Pro-Version kommt mit über 50 bereits vorgefertigten Webseite-Templates daher – und das Beste: Viele davon sind für WooCommerce-Shops ausgelegt. Diese Shop-Templates sind für unterschiedliche Branchen vorgefertigt und können mit einem Klick installiert werden. In einem Auswahlmenü werden die am besten für die Anwendung zugeschnittenen Seitentemplates angezeigt. So ist sichergestellt, dass der Nutzer von Anfang an ein Template wählt, das am besten für seine Zwecke passt. Selbstverständlich ist auch das gesamte Astra Theme, also auch die kostenlose Version mit Elementor kompatibel. Mit Astra können bei der Customization auch die Sidebar und die Titelzeile abgeschaltet werden, um Seiten in voller Breite und Höhe anzuzeigen. Das Template zeichnet sich durch einen exzellenten Speed aus und ermöglicht es, mit der Hilfe von Elementor, sehr gut bedienbare Seiten modular zusammenzubauen.

    Die Performance von Astra ist übrigens wirklich hervorragend: Es lädt in weniger als einer halben Sekunde! Dies liegt am sauberen Code ohne überflüssigen Schnickschnack wie zum Beispiel jQuery.

    Der Conversion Ready Checkout von Astra ist eine echte Besonderheit, denn bei einer durchschnittlichen Abbruchrate in Onlineshops von 69 % sind mehr als die Hälfte aller Abbrüche auf Probleme mit dem Checkout-Prozess zurückzuführen. Das heißt, dass eine schlecht gestaltete Checkout-Seite schnell einen großen Teil des Umsatzes kosten kann. Astra bringt eigene Werkzeuge mit, um die Abbruchrate zu senken, indem es einen anpassbaren, konversionsoptimierten Checkout-Prozess für WooCommerce bietet.

    Astra Pro bietet diverse Starter-Templates, die direkt mit Demo-Content importiert werden können. Das macht es sehr einfach, Websites schnell im Style der Demo-Seiten zu erstellen. In der Pro-Version sind die Einstellungsmöglichkeiten außerdem umfangreicher und es gibt viel mehr vorgefertigte Designs.

    Die Vorteile von Astra im Überblick:

    • sehr clean programmiert, daher nahezu perfekter PageSpeed
    • unzählige Starter-Templates für schnelle Resultate
    • diverse Layout-Optionen und Anpassungsmöglichkeiten
    • 100% Elementor-kompatibel & mit eigenen Upgrades
    • unterstützt das Shop-PlugIn WooCommerce

    7. Extra (Premium)

    Extra Theme for WooCommerce

    Das Extra-Theme ist vor allem auf die Erstellung optisch ansprechender Magazine und Blogs ausgerichtet. Dafür bietet es innovative Funktionen, mit denen du mehrere Content-Kategorien übersichtlich auf einer Seite darstellst. Obwohl das Theme sich eher an Blogger richtet, kannst du damit auch Onlineshops auf der Basis von WooCommerce erstellen. Zu diesem Zweck gibt es eigene Designs für Shop- und Produktseiten und für die WooCommerce-Elemente. Extra wird zusammen mit dem Divi-Theme in einem Paket ausgeliefert. Da es den gleichen mächtigen Builder wie Divi verwendet, kannst du alle Elemente deines Shops umfangreich anpassen.

    Highlights:

    • mächtiger Builder mit umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten
    • eigene attraktive Designs für die WooCommerce-Elemente
    • wird gemeinsam mit Divi und mehreren Plug-ins im Paket ausgeliefert
    • innovative Funktionen für ansprechende Magazine und Blogs

    8. Kallyas (Premium)

    Kallyas Theme für WooCommerce und WordPress

    Kallyas ist ein weiteres Multipurpose-Theme für WordPress. Es verfügt über eine starke WooCommerce-Integration. Dabei verwendet das Theme die Funktionen der WooCommerce-Plug-ins und ergänzt sie durch eine eigene Optik. Kallyas enthält über siebzig optisch ansprechende Demos, darunter auch diverse Onlineshops für Brillen, Schuhe, Autos, Blumen und viele andere Produkte:

    Onlineshop Demos von Kallyas mit WooCommerce und WordPress

    Der visuelle Builder namens Zion Builder liefert dir eine große Zahl an Elementen, mit denen du deine Seite gestalten kannst. Außerdem besitzt Kallyas nach eigenen Angaben die beste Icon-Integration am Markt. Durch seinen smarten Loader, der Ressourcen nur bei Bedarf lädt, überzeugt das Theme auch bei der Geschwindigkeit.

    Zion Builder Demo

    Highlights:

    • zahlreiche Demos für verschiedene Onlineshops
    • visueller Builder mit einer hohen Zahl an Elementen
    • einfache und schnelle Integration von Icons
    • smarter Loader für hohe Geschwindigkeit des Themes

    9. WoodMart (Premium)

    Das Theme WoodMart ist speziell auf die Erstellung von WooCommerce-Shops ausgerichtet. Es hat ein modernes, frisches Design und viele Funktionen, die das Einkaufen angenehm machen. Durch die verwendete AJAX-Shop-Technologie sehen deine Kunden auch ohne Aktualisierung der Seite immer den aktuellen Status eines Produkts. Attraktiv ist auch die Darstellung verschiedener Farben, Größen und Stile zu einem Produkt direkt in der Produktliste. Diese Funktionen sorgen für ein flüssiges Shopping-Erlebnis. WoodMart wird mit über sechzig Demos ausgeliefert – von Möbeln über Mode und Fahrräder bis hin zu Lebensmitteln:

    WoodMart WooCommerce Theme Demos

    Highlights:

    • speziell auf WooCommerce ausgerichtet
    • zahlreiche Demos für verschiedene Onlineshops
    • AJAX-Technologie sorgt für attraktives Shopping-Erlebnis
    • Darstellung verschiedener Produktvarianten in der Produktliste

    10. XStore (Premium)

    XStore WooCommerce Theme

    Mit dem XStore-Theme liegst du richtig, wenn du deinen Shop in einem minimalistischen, eleganten Design präsentieren willst. Dank der mehr als neunzig mitgelieferten Shop-Designs kannst du mit XStore schnell starten. Das Theme hat alles Notwendige für ein angenehmes Einkaufserlebnis und verzichtet dabei auf überflüssige Funktionen. Als Pagebuilder werden sowohl Elementor als auch der WPBakery Builder unterstützt. XStore verwendet ebenfalls die nutzerfreundliche AJAX-Technologie, etwa bei der Suche, bei den Filtern und beim Einkaufswagen. Mit attraktiven Hover-Effekten für Produkte und mit den Off-Canvas-Sidebars können deine Kunden schnell zusätzliche Informationen zum Produkt einblenden. Außerdem hast du die Möglichkeit, jedes einzelne Produkt im Shop in einem eigenen Look zu präsentieren.

    Highlights:

    • minimalistisches und elegantes Design
    • mehr als neunzig Shop-Designs
    • kundenfreundliche AJAX-Shop-Technologie
    • Off-Canvas-Sidebars für zusätzliche Produktinformationen

    11. Kapee (Premium)

    Kapee WooCommerce Theme

    Kapee ist ein schlankes WooCommerce-Theme mit einer hohen Geschwindigkeit. Es ist mit seinem Layout, den Farben und den Funktionen vor allem auf Mode fokussiert. Wenn du möchtest, kannst du es aber auch gut für andere Produkte verwenden. Bei diesem Theme profitieren deine Kunden ebenfalls von der AJAX-Technologie, etwa beim Suchen und Filtern oder beim Einkaufswagen. Funktionen wie der Vergleich von Produkten, die Anzeige von Produktempfehlungen und die Darstellung von Varianten helfen dir beim Verkauf. Im Vergleich zu anderen Premium-Themes fällt Kapee auch mit seinem attraktiven Preis auf.

    Highlights:

    • viele kundenfreundliche Funktionen für die Produktauswahl
    • schlankes Theme mit hoher Geschwindigkeit
    • bewährte AJAX-Technologie
    • attraktiver Preis

    12. Goya (Premium)

    Goya WooCommerce Theme

    Mit dem Goya-Theme präsentierst du deine Produkte in einem modernen und minimalistischen Stil. Die schönen Layouts überzeugen deine Kunden sowohl mit ihrer Klarheit und Eleganz als auch mit einer einfachen, intuitiven Bedienbarkeit. Dafür setzt auch dieses Theme auf die AJAX-Technologie, etwa bei der Suche oder bei Produktvorschlägen. Die Seiten für Produktübersichten und einzelne Produkte kannst du jeweils individuell anpassen. Neben den E-Commerce-Funktionen bringt das Goya-Theme auch mehrere Layouts für Blogs und Portfolios mit. Es punktet zudem mit einem äußerst attraktiven Preis.

    Highlights:

    • modernes und minimalistisches Design
    • einfache und klare Bedienung für den Kunden
    • mehrere vordefinierte Layouts für Blogs und Portfolios
    • besonders attraktiver Preis

    13. Shopkeeper (Premium)

    Shopkeeper WooCommerce Theme

    Das Shopkeeper-Theme bietet deinen Kunden ein aufgeräumtes und elegantes Design. Es eignet sich gut für physische und digitale Produkte. Die Homepage ist schlank und verzichtet auf überflüssige Elemente. So erhält dein Shop insgesamt ein sehr professionelles Erscheinungsbild. Das Theme bringt zahlreiche Demos und Layouts für Produktseiten mit und lässt sich beinahe unbegrenzt anpassen. Neben den E-Commerce-Funktionen besitzt Shopkeeper auch drei schöne Blog-Layouts und mehrere Vorlagen für Portfolios. Wer gerne mit Fonts experimentiert, kann sich außerdem auf umfangreiche Optionen in diesem Bereich freuen.

    Highlights:

    • aufgeräumtes und professionell wirkendes Design
    • sehr umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten
    • zahlreiche Typografie-Einstellungen
    • mehrere Layouts für Blogs und Portfolios

    14. electro (Premium)

    electro Theme für WooCommerce

    Der Name deutet es bereits an: Das electro-Theme eignet sich bestens zur Erstellung von Onlineshops für Elektronikartikel und Gadgets. Du kannst damit aber auch beliebige andere Shops bauen. Mit electro können deine Kunden viele Artikel auf einen Blick betrachten und in zahlreichen Produktkategorien stöbern. Der Aufbau und die Funktionen des umfangreich anpassbaren Themes orientieren sich an den Seiten großer Online-Retailer. Durch die gute Multivendor-Unterstützung empfiehlt sich electro auch für Betreiber von Marktplätzen, die Produkte vieler Anbieter auf ihrer Webseite präsentieren.

    Highlights:

    • bewährtes Design für klassischen Online-Retail
    • gut geeignet für die gemeinsame Darstellung vieler Produkte
    • gute Multivendor-Unterstützung zum Betrieb von Online-Marktplätzen
    • umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten

    15. Neve (gratis + Premium)

    Neve WordPress Theme

    Obwohl Neve gratis erhältlich ist, wirkt es fast wie ein Premium-Theme. Es hat ein modernes Design und arbeitet mit einem externen Pagebuilder deiner Wahl. Durch den Mobile-first-Ansatz bekommen deine Kunden auf jedem Endgerät eine optimale Darstellung. Die Entwickler haben den Fokus stark auf Geschwindigkeit gelegt, sodass die Seiten extrem schnell geladen werden. Die kostenlose Version von Neve ist voll kompatibel zu WooCommerce und verleiht dessen Elementen einen eigenen Stil. Mit der optionalen Pro-Version kommen dann noch einmal weitere Funktionalitäten wie Wunschlisten oder Produktvideos hinzu.

    Highlights:

    • Mobile-first-Ansatz für genaue Darstellung auf mobilen Endgeräten
    • volle Kompatibilität zu WooCommerce
    • verschiedene externe Pagebuilder verwendbar
    • schlanke Installation und extrem schneller Seitenaufbau

    16. Hestia (gratis + Premium)

    Hestia ist ein weiteres Gratis-Theme für verschiedene Einsatzzwecke. Es eignet sich für den Aufbau von Blogs und Portfolios genauso wie für Onlineshops. Optisch überzeugt es mit seinem One-Page-Design und der modernen, aufgeräumten Darstellung. Hestia besitzt eine gute WooCommerce-Integration, mit der du in kurzer Zeit einen ersten Onlineshop aufbaust. Außerdem ist es auf Geschwindigkeit optimiert. Auch bei diesem Theme kannst du verschiedene bekannte Pagebuilder verwenden. Für anspruchsvolle Nutzer gibt es auch eine Pro-Version. Sie bietet dir viele neue Designelemente und Anpassungsmöglichkeiten sowie eine erweiterte Unterstützung für WooCommerce:

    Highlights:

    • modernes und aufgeräumtes Design im One-Page-Stil
    • gute Integration in WooCommerce
    • verschiedene externe Pagebuilder verwendbar
    • optimiert auf hohe Geschwindigkeit

    17. Storefront (gratis)

    Storefront ist das Theme, welches von Automattic, den Eigentümern von WooCommerce selbst bereitgestellt wird. Daher erhältst du mit der Wahl dieses Themes die bestmögliche Kompatibilität zu WooCommerce. Das Design ist schlicht gehalten, bietet aber alles, was du für einen Onlineshop brauchst. Du kannst es zwar bis zu einem gewissen Grad anpassen, für einen individuelleren Look empfiehlt sich jedoch ein zusätzliches Child-Theme. Dank des einfachen Aufbaus ist Storefront sehr schnell. Da es außerdem die WordPress-Accessibility-Guidelines voll unterstützt, kann das Theme auf besonders vielen Endgeräten problemlos dargestellt werden.

    Highlights:

    • einfaches, minimalistisches Design
    • bestmögliche Kompatibilität zu WooCommerce
    • gute Darstellung auf vielen verschiedenen Endgeräten
    • sehr hohe Geschwindigkeit in der Nutzung

    18. Overlay (gratis)

    Overlay ist ein einfaches Multipurpose-Theme mit einem schönen und minimalistischen Look. Sein klassisches Layout verleiht deinem Shop ein professionelles Aussehen. Das Theme hat eine starke WooCommerce-Integration und ergänzt dessen Funktionen durch eigene Elemente, etwa für die Bearbeitung des Warenkorbs oder für den Check-out. Overlay lässt sich intuitiv konfigurieren und deine Kunden können sich über eine hohe Geschwindigkeit freuen. Wenn du die Webseite zu einem späteren Zeitpunkt stärker anpassen möchtest, ist auch eine preiswerte Pro-Version erhältlich. Sie bietet dir erweiterte Einstellungen für WooCommerce und zusätzliche Layouts.

    Highlights:

    • klassisches, professionell wirkendes Layout
    • nahtlose Integration in WooCommerce und WordPress
    • zusätzliche eigene E-Commerce-Elemente
    • hohe Geschwindigkeit in der Nutzung

    19. Bento (gratis)

    Das Theme Bento beeindruckt mit einer Fülle von Funktionen, die du sonst nur bei Premium-Themes siehst. Es bietet dir volle Kompatibilität zu WooCommerce, eine hohe Geschwindigkeit und umfangreiche Möglichkeiten für die Gestaltung deiner Seite. Du kannst auf jeweils mehr als fünfhundert Vector-Icons und Google-Fonts zurückgreifen und unbegrenzte Farben verwenden. Bento bringt verschiedene moderne Layouts für ein attraktives Shopping-Erlebnis mit, darunter mehrere Grids und ein One-Page-Design. Dank der einfachen Bedienung, der umfangreichen Online-Dokumentation und des sauberen Codes erzielst du mit dem Theme schnell gute Ergebnisse.

    Highlights:

    • moderne Layouts für ein attraktives Shopping-Erlebnis
    • umfangreiche Ausstattung und Gestaltungsmöglichkeiten
    • ausführliche Online-Dokumentation
    • hohe Geschwindigkeit in der Nutzung

    20. Tyche (gratis)

    Tyche ist ein Theme, welches vor allem durch seine ästhetisch hochwertige Optik auffällt. Es wird mit schönen Layouts ausgeliefert und stellt deine Produkte in einer gut strukturierten Form dar. Besonders interessant sind die Widgets, mit denen du einzelne Gruppen von Produkten hervorheben kannst, etwa Angebote, Bestseller oder neue Produkte. Damit eignet sich das Theme gut für den Verkauf von Mode und für andere Shops mit häufig wechselnden Produkten. Tyche hat eine vollständige WooCommerce-Integration und lässt sich einfach und intuitiv bedienen.

    Highlights:

    • hochwertige Ästhetik und schöne Layouts
    • volle WooCommerce-Integration
    • nützliche Widgets zum Hervorheben einzelner Produktgruppen
    • einfache und intuitive Bedienung

    Erstelle jetzt Deinen Onlineshop mit WooCommerce und WordPress!

    Prinzipiell genügt allein das WooCommerce-Plug-in zur Erstellung eines voll funktionsfähigen Onlineshops. Zur Darstellung der Seiten benötigst du jedoch in jedem Fall ein Theme. Das kann entweder ein Standard-Theme von WordPress selbst sein oder eines der vielen anderen gratis oder käuflich erhältlichen Themes. Mit diesen kannst du den WooCommerce-Widgets einen Look geben, der ideal zu deinen Produkten passt. Manche Themes ergänzen das WooCommerce-Plug-in auch um zusätzliche Funktionen.

  • Die besten WordPress-Cookie-Banner-Plugins – Hole den Nutzer Consent TTDSG  & DSGVO-konform ein!

    Die besten WordPress-Cookie-Banner-Plugins – Hole den Nutzer Consent TTDSG & DSGVO-konform ein!

    Cookies sind auf vielen Webseiten aus mehreren Gründen unerlässlich: Sie erlauben die Auswertung des Besucherverhaltens. So lässt sich Marktforschung und Webanalyse betreiben. Auch Werbung passt sich besser an den Besucher an. Das ist essenziell für Websites, die Werbung als Finanzierungsmittel nutzen, denn gezielte Werbung ist weniger störend und verspricht höhere Einnahmen. Doch so einfach darf eine Webseite keine Cookies setzen. Denn dies ist aus datenschutzgründen gesetzlich geregelt:

    Seit 1.12.2021 gilt das neue Telekommunikation-Telemedien-Datenschutzgesetzes (TTDSG). Damit ist nun endgültig gesetzlich festgeschrieben: Wenn Sie Cookies (oder vergleichbare Informationen) setzen möchten, brauchen Sie eine echte und informierte Einwilligung.

    Das macht ein Opt-in-Verfahren notwendig, das mit WordPress am einfachsten über ein Cookie-Plugin umzusetzen ist.

    Dabei ist wichtig, dass der Besucher einer Verwendung von Cookies zustimmen muss, zum Beispiel durch aktives Anklicken eines Buttons mit der Beschriftung „Cookies akzeptieren“. Achtung: Ein bereits aktiviertes Kontrollkästchen ist dabei nicht erlaubt!

    Die Rechtslage seit dem TTDSG

    Ein Hinweis vorab: Ich bin kein Anwalt und kann keine Rechtsberatung geben! Du bist für die DSGVO-konforme selbst Umsetzung verantwortlich. Ich bin kein Diensteanbieter und kann auch keine Garantie übernehmen. Die hier vorgestellten Plugins habe ich getestet und nach besten Wissen und Gewissen zum Stand der Veröffentlichung des Artikels bewertet.

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat Mitte 2020 entschieden, dass der Besucher aktiv der Nutzung von Cookies einwilligen muss. Schon die DSGVO, die seit dem 25.08.2018 verbindlich ist, erfordert einen Hinweis auf die Art und Weise die Datensammlung, selbst wenn diese nicht über Cookies geschieht. Die „neue“ Cookie Richtlinie der EU musste laut EU-Kommission in Deutschland gar nicht mehr umgesetzt werden muss, da die geltenden Regelungen die Vorgaben der Cookie-Richtlinie bereits erfüllen.

    Dieses Nebeneinander von DSGVO, Cookie-Richtlinie, TMG und TKG wurde nun mit dem TTDSG aufgelöst. Hierzu wurden die datenschutzrechtlichen Vorschriften aus TMG und TKG zusammengeführt und an die Vorgaben der Cookie-Richtlinie angepasst. Die entsprechenden Regeln in TMG und TKG entfallen.

    Damit steht nun auch endgültig fest: Ein Cookie Banner bzw. Cookie Hinweis ist Pflicht!

    Es gelten laut TTDSG zwei Ausnahmen:

    1. Technisch zwingend notwendige Cookies
    2. Cookies, die ausschließlich der Übertragung von Nachrichten über ein öffentliches Telekommunikationsnetz dienen.

    Manche Cookies sind auch ohne Zustimmung erlaubt

    Nicht jeder Cookie ist ein Trackingcookie. Einige von ihnen spielen eine rein technische Rolle und werden zum Betrieb der Webseite zwingend benötigt, zum Beispiel zur Authentifizierung in Form von Sessioncookies. Solche Cookies sind im TTDSG als technisch zwingend notwendige Cookies von der Zustimmungspflich befreit.

    Somit fallen folgende essenzielle Cookies höchstwahrscheinlich nicht unter die Einwilligungspflicht: Cookies für das Zwischespeichern von der Cookie-Einstellungen selbst, von Farb-, Layout- und/oder Fonteinstellungen (CSS), der Sprachauswahl, des Login-Zustands (eingeloggt oder nicht), sowie zur Umsetzung erforderlicher Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Abwehr gegen Cyberangriffe mit Tools wie Cloudflare), für Produkte im Warenkorb oder zwecks Entscheidung auf welchen Server die Session gelagert wird, Stichwort: Loadbalancing.

    Aktuelle Rechtsprechung beachten!

    In den letzten Monaten wurde zunehmend Klarheit darüber geschaffen, wie ein rechtssicheres Consent Management auf Websites aussehen sollte. Kurz gesagt, müssen Cookies so fair und transparent gestalten werden, wie es nur geht. Insbesondere die folgenden fünf Aspekte sind besonders wichtig:

    1. Einwilligungsoptionen im Cookie Banner müssen alle ein gleichwertiges Erscheinungsbild haben. Das bedeutet nicht, dass alle Schaltflächen unbedingt die gleiche Farbe haben müssen, auch wenn das die sicherste Lösung zu sein scheint. Aber visuell die Optionen zum ablehnen oder konfigurieren abzuwerten oder gar Dark Patterns einzusetzen, ist zum Rechtsrisiko geworden.
    2. Informationspflichten im Cookie Banner müssen schon bei der ersten Ansicht des Cookie Banners noch ausführlicher erfüllt werden. So muss dem Website-Besucher ohne weiteren Klick klar sein, also bevor er auf „Alle akzeptieren“ klickt, welche Services und für welche Zwecke man einwilligt.
    3. Ablehnen oder Ignorieren der Einwilligungsanfrage muss so einfach wie möglich sein, damit die Besucher ohne langwierigen Auswahlprozess die Website besuchen können.
    4. Datenminimierung hat die höchste Priorität. Die Möglichkeiten zur Dokumentation der Einwilligung und damit die Möglichkeit für den Website-Betreiber, seiner Darlegungspflicht im Streitfall nachzukommen, werden komplizierter, da selbst zufällige Kennungen, die nur Rückschlüsse auf eine veränderte Einwilligung zulassen, nicht mehr zulässig sind.
    5. Datenübermittlung in unsichere Drittländer wie die USA und damit die Nutzung z.B. von Google Analytics ist kaum noch rechtssicher möglich, nachdem das EuGH-Urteil Schrems II nun auch in der Realität angekommen ist.

    Achtung: Externe Tools sind ein zusätzliches Risiko

    Das VG Wiesbaden, hat in einem Eilantrag (Beschl. v. 1.12.2021 – 6 L 738/21.WI) entschieden, dass der Einwilligungsmanager Cookiebot des dänischen Anbieters Usercentrics A/S, personenbezogene Daten wie die IP-Adressen der Nutzer des Onlinekatalogs der Hochschulbibliothek auf einen Server des in den USA ansässigen Cloud-Unternehmens Akamai Technologies Inc. („Akamai“) rechtswidrig übermittle.

    Eine Einwilligung nach Art. 49 Abs.1 S. 1 lit. a DSGVO für eine Drittlandübermittlung eines technisch erforderlichen Dienstes ist in den meisten Fällen nicht oder nur sehr umständlich umsetzbar. Hier wäre es im Falle eines Cookie-Banners erforderlich vor dem Zugriff eine Einwilligung einzuholen, da eine Einwilligung zum Zeitpunkt der Verarbeitung bereits vorliegen muss. Es wäre also ein Cookie-Banner für den Cookie-Banner nötig.

    Quelle: Dr. Datenschutz

    Cookies auf der eigenen Website erkennen

    Nicht immer kommen Cookies vom Website-Betreiber selbst. Ein viel größeres Problem ist die Verwendung von Drittanbietern wie Google Analytics, Facebook, Twitter und Co. So sollte nach der Installation neuer Plugins immer auch überprüft werden, ob diese neue Cookies auf der Website integrieren. Sogar WordPress selbst verwendet Cookies, um die Daten von Kommentatoren zu erfassen.

    cookies-in-chrome

    Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Cookiescannern wie CookieYes oder Cookie Script. Die haben jedoch den Nachteil, dass sie nicht an einer Bot-Protection (wie sie zum Beispiel search-one.de hat) vorbeikommt. Also einfach in den Chrome-Tools nachschauen. Dort können Cookies und ihre Werte (3/4) im Inspector (CTRL+SHIFT+I) unter Application (1) / Cookies (2) bestaunt werden.

    Integrierter Cookie Scanner

    Der Testsieger Real Cookie Banner 3.0 bietet einen integrierten Scanner, der jede einzelne Unterseite deiner Website, alle deine WordPress-Plugins und andere technische Parameter durchsucht, um so viele zustimmungspflichtige Services wie möglich auf deiner Website zu finden.

    Außerdem schlägt der Scanner, falls vorhanden, fertige Service-Vorlagen vor, mit denen du dein Cookie Banner schnell, einfach und korrekt einrichten kannst.

    Pflichtfeatures von WordPress-Cookie-Plugins

    Bei der Überprüfung von Cookie-Plugins ist entscheidend zu wissen, worauf es wirklich ankommt. Selbstverständlich sollte er so unaufdringlich wie möglich sein, gleichzeitig aber auch so viel Rechtssicherheit wie nötig bieten.

    Allen voran darf er Cookies erst nach der aktiven Zustimmung des Besuchers aktivieren.

    Eine Einteilung in Kategorien wie „technischer Cookie“, „Analytics“ oder „Werbung“ ist ebenso nützlich, wie die automatische Blockade von externen Inhalten, die erst nachgeladen werden, nachdem der Besucher zugestimmt hat.

    Pflicht ist ebenso die Dokumentation von Einwilligungen.

    Laut Art. 5 Abs. 2 DSGVO hat jeder Webseitenbetreiber eine Darlegungspflichtig über Einwilligungen. Das heißt konkret, dass du als Website-Betreiber beweisen musst, dass du bei der konkreten Einwilligung alles richtig gemacht hast.

    Das bedeutet konkret, wenn ein Website-Besucher glaubhaft anzweifelt, dass der Cookie Banner falsch konfiguriert war (z.B. der Ablehnen Button fehlt, wodurch er gezwungen wurde allen Cookies zuzustimmen) muss der Website-Besucher das nicht beweisen, sondern du als Betreiber bist in der Beweispflicht.

    Jedes Cookie Banner Plugin sollte konfigurierbar und anpassbar sein.

    Eine angemessene Auswahl an Vorlagen und umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten, um das Cookie Banner an die eigene Webseite anzupassen, sollten nicht fehlen.

    Nicht zuletzt ist eine einfache Bedienung selbstverständlich ebenfalls wünschenswert.

    Und jetzt zu unserer Übersicht:

    Hinweis: Da sich die Cookieplugins im Backend stark ähneln, haben wir nicht von jedem Plugins Screenshots erstellt.

    1. Real Cookie Banner von devowl.io *Testsieger* + EMPFEHLUNG

    Real Cookie Banner von devowl.io ist das beliebteste Cookie Banner und Consent Management für WordPress-Webseiten unserer Leser. Obwohl die Domain etwas ungewohnt klingt, verbirgt sich dahinter mit der devowl.io GmbH eine deutsche Firma aus Grafling bei Deggendorf.

    Auf Seiten des Besuchers gibt es alle notwendigen Zustimmungsmerkmale. Entweder man akzeptiert alle, lehnt alles ab oder schaut sich individuell an, wozu man hier zustimmt. Exemplarisch gehen wir hier einmal drüber, denn alle Plugins sollten einen nahezu identischen Umfang haben.

    cookies-plugin-devowl.io-individuell

    Ein Klick auf „Individuelle Privatsphäre-Einstellungen“ offenbart alle Cookies nach Verwendungszweck (1-4). Das ist vorbildlich gelöst. Auch wenn klar ist, dass es aus Sicht des Nutzers im Prinzip nie einen Grund gibt, etwas anzuklicken, was nicht essenziell ist. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Real Cookie Banner bietet eine Sandbox, in der man das Backend einmal besichtigen und testen kann.

    cookies-plugin-devowl.io-sandbox-01-dashboard

    Das Dashboard gibt nach der Installation einen guten Überblick über noch verbleibende Einrichtungsschritte.

    cookies-plugin-devowl.io-sandbox-02-einstellungen

    Die Einstellungen erlauben neben Aktivierung und Deaktivierung noch das Hinzuschaltung vieler weitere Features (hier nicht abgebildet). Darunter zum Beispiel Einwilligungen für Bots, Geo-Restriktionen, „Do Not Track“ respektieren, die Nutzung des „Transparency and Consent Frameworks“ und sogar die Einwilligung für eine Multisite-Installation.

    cookies-plugin-devowl.io-sandbox-03-scanner

    Der Scanner findet viele bekannte Services. Aber Vorsicht. So ein Scanner kann auch nicht alles finden.

    cookies-plugin-devowl.io-sandbox-04-services

    Im Service-Bereich lassen sich Cookies erstellen, beschreiben und so zu Aus- oder Abwahl anbieten. So kann der Besucher individuell entscheiden, welche Services akzeptabel sind und welche nicht.

    cookies-plugin-devowl.io-sandbox-05-content-blocker

    Der Contentblocker ersetzt deaktivierte Services mit Button und „Reaktivierungsbannern“. Falls der Besucher YouTube nicht erlaubt hat, steht in einem YouTube-iFrame beispielsweise der Hinweis, dass die Richtlinie erst akzeptiert werden muss, bevor das Video angezeigt werden darf.

    Der Statistikbereich liefert eine Übersicht über die Einwilligungen:

    cookies-plugin-devowl.io-sandbox-06-einwilligung

    Besonders in diesem Punkt ist devowls Real Cookie Banner allen anderen Plugins überlegen:

    In deinem WordPress Backend findest Du unter „Cookies > Einwilligung > Liste der Einwilligungen“ mit dem Plugin eine vollständige Dokumentation der Einwilligung deiner Nutzer.

    Das umfasst nicht nur, worin der Besucher eingewilligt hat, sondern alle Texte, Einstellungen, Layout-Optionen zum Zeitpunkt der Einwilligung!

    Der Website-Betreiber kann diese Daten bei uns nicht nur für das Gericht exportieren, sondern sich den Cookie Banner zum Zeitpunkt der Einwilligung ansehen. Damit bist du auf der sicheren Seite!

    Mit Version 2.13.0 hat der Real Cookie Banner ausserdem eine neue, optimierte Darstellung für Smartphones erhalten. Ein Bildschirmfressender Cookie Banner wird schnell als nervig empfunden, was dazu führen kann, dass Besucher deine Website sofort wieder verlassen, ohne sie überhaupt gesehen zu haben!

    Vorher: Das Cookie Banner nimmt den gesamten Bildschirm ein.
    Nachher: Das Cookie Banner nimmt nur noch einen Teil des Bildschirms ein.

    Das ist neu in Real Cookie Banner 3.0

    Seit v3.0 gibt es einen integrierten Service Scanner, der einwilligungspflichtige Services auf deiner Website findet, einen Hero- und Wrapped Content Blocker, der z.B. YouTube Videos bis zur Einwilligung blockiert, aber fast wie eingebunden aussieht, sowie Mobile Optimierungen für eine bessere Zugänglichkeit und einen besseren PageSpeed, rechtliche Links mit nativer WordPress Menü-Integration und vieles mehr.

    Für die Rechtssicherheit wurden mit Version 3 außerdem 40 neue Vorlagentexte für diverse Dienste und über 50 Content Blocker Vorlagen hinzugefügt. Damit ist Real Cookie Banner nun mit insgesamt mehr als 150 Service-Vorlagen und 120 Content Blocker Vorlagen sowie 137 unterstützten WordPress-Plugins und -Themes, Page Buildern, SaaS-Anwendungen und ausgefallenen WordPress-Webhosting-Umgebungen das wohl umfangreichste Cookie Banner Plugin für deutschsprachige Webseiten!

    Am wichtigsten sind aber die Anpassungen an die veränderten gesetzliche Anforderungen für ein faireres Consent Management. In den letzten Monaten wurde mehr Klarheit darüber geschaffen, wie das Consent Management auf Websites aussehen sollte und wie nicht. Wir empfehlen daher allen Website-Betreibern dringend, die neuen Text- und Design-Vorschläge zu übernehmen! Nur durch diese Anpassungen kann der Cookie Banner künftig noch rechtlich wirksame Einwilligungen einholen!

    Der Real Cookie Banner kostet zwischen 49 und 299 EUR jährlich, je nachdem auf wie vielen Sites es installiert werden soll. Es ist damit zwar eines der teuersten Plugins, die Investition lohnt sich aus unserer Sicht jedoch für den Betrieb einer rechtssicheren Webseite.

    cookies-plugin-devowl.io-preis

    Mit dem Gutscheincode „SEARCH-ONE-UPGRADE“ erhältst Du 50 % Rabatt auf alle Real Cookie Banner Tarife im ersten Jahr.
    Der Rabattcode ist bis einschließlich 26.06.2022 gültig.

    Unser Fazit:

    Real Cookie Banner war mit Version 2 schon unser klarer Testsieger und ist mit Version 3.0 noch besser geworden! Damit werden jegliche Rechtsrisiken minimiert und man geht mit der minutiösen Dokumentation der Einwilligungen auf Nummer sicher.

    Besonders der integrierte Content Blocker gefällt uns sehr gut. Dieser sorgt dafür, dass die Webseite konform bleibt, selbst wenn das Theme, ein Plugin oder der Inhalt via CSS-, JavaScript-Code oder Iframes Inhalte lädt, die personenbezogene Daten übertragen würden.

    Die geführte Konfiguration ist zwar zu Beginn etwas aufwändig, hilft jedoch sehr gut dabei rechtliche Risiken zu vermeiden. Der einzige Kritikpunkt wäre, dass Real Cookie Banner keine Möglichkeit bietet, Besucher aus anderen Ländern mit spezifischen Informationen zu versorgen, also unterschiedliche Einwilligungen von unterschiedlichen Nutzern aus bestimmten Ländern einzuholen. Das wird allerdings auch nur bei internationalen Webseiten benötigt, die auch relevanten Traffic außerhalb der EU erhalten.

    Ansonsten ist das Plugin sehr gut dokumentiert und bietet mehr Features als normale Nutzer jemals brauchen könnte. In Sachen Darstellungs- und Konfigurationsmöglichkeiten bleibt kein Wunsch offen, daher können wir Real Cookie Banner absolut empfehlen.

    Hier findest Du einen übersichtlichen Vergleich von Real Cookie Banner mit den Alternativen

    Aktuelle Aktion

    Mit dem Gutscheincode „SEARCH-ONE“ sparst Du 20% im ersten Jahr auf alle Real Cookie Banner Tarife!


    2. Borlabs Cookie *Sehr beliebt*

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    Borlabs wirbt mit „Made in Germany“ und ist das wohl bekannteste WordPress Cookie Plugin zur Einhaltung der TTDSG, DSGVO & E-Privacy-Verordnung.

    Ausgewählte Features im Überblick

    • Kompatibel mit allen Themes, getestet mit Avada, Beaver Builder, Divi, Elementor Pro, The7, WPBakery Visual Composer
    • Ebenfalls kompatibel mit Cachingplugins
    • Cookie Gruppen (Essenziell, Statistik, Marketing – beliebig erweiterbar)
    • Die Cookie-Box lässt sich ausgiebig gestalten
    • Assistenten für Google Adsense, Google Analytics, Google Tag Manager, Hotjar, HubSpot, Matomo, Matomo Tag Manager, Polylang, Tidio, Userlike, WooCommerce, WPML
    • Beliebigen JavaScript Code hinterlegen und Einwilligung holen
    • Benutzerdefiniertes CSS / Einfache Gestaltung der Cookie Box (über 30 Einstellungen verfügbar)
    • Animationen
    • Cross Domain Cookie (Cookie Einwilligung auf mehrere Websites übertragen)
    • Statistiken über Einwilligungen

    Die Kosten für Borlabs Cookie belaufen liegen zwischen 39 und 299 EUR für ein Jahr. Man sollte diese Kosten jedoch jedes Jahr einplanen, damit man die zukünftigen Updates erhält und den Support in Anspruch nehmen kann.

    Unser Fazit:

    Der Hersteller bietet ausführliche Tutorialvideos auf Deutsch und das Plugin wird permanent aktualisiert und falls notwendig auf aktuelle Rechtsprechung angepasst. Hier kann man also schon sehen, worauf man sich einlässt.

    Die Darstellungs- und Einstellungsoptionen lassen keine Wünsche offen, der integrierte Content Blocker funktioniert sehr zuverlässig. Dem ganzen Paket fehlt eigentlich nur ein Cookie-Scanner, aber die gibt es ja auch kostenlos im Netz und in Chrome.

    Leider gibt es von Borlabs Cookies keine Testversion, aber man macht mit dem Kauf des Plugins eigentlich nichts falsch. Je nach Rechtsauffassung, kann man jedoch die unzureichende Dokumentation der Einwilligung kritisieren, die ein mögliches Rechtsrisiko darstellt. Borlabs Cookies wird jedoch auch von Rechtsanwalt Sören Siebert empfohlen. Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, würde ich Dir jedoch eher zu Real Cookie Banner raten.


    3. DSGVO Pixelmate – Plugin für WordPress

    cookies-plugin-wp-dsgvo

    Für Pixelmate haben sich die Rechtsanwältin Sabrina Keese-Haufs und der Webentwickler Christian Wedel zusammengetan. Dabei herausgekommen, ist ein einfach zu bedienendes Cookie-Plugin, das sich auf das Wesentliche konzentriert. Es ist dennoch flexibel genug ist, die wichtigsten Features abzudecken.

    Ausgewählte Features

    • Opt-In Cookie Banner
    • Google Analytics & Facebook Pixel Integration
    • Opt-In für alle Skripte
    • Datenkontrolle
    • kostenlose Updates
    • kostenloser Support
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    Unser Fazit: Preislich liegt das Plugin mit den Mitbewerbern gleichauf. Es gibt jedoch einen großen Unterschied. Der Preis ist nur einmalig zu entrichten. Danach sind Support und Updates kostenlos enthalten. Das macht Pixelmate zum absoluten Preisgewinner da kein Abozwang. Im Gegenzug gibt es vielleicht nicht das Plugin mit den meisten Features. Was es gibt, ist aber empfehlenswert.

    Je nach Rechtsauffassung besteht aber das Risiko, dass man auf eine Auskunftsanfrage zur Zustimmung nicht genug Dokumentation vorweisen kann… also im Zweifel lieber den Real Cookie Banner verwenden.


    4. DSGVO Patron aus Deutschland

    Mit dem WordPress-DSGVO-Plugin „DSGVO Patron“ werden externe Ressourcen automatisch auf Deinem eigenen Webspace zwischengespeichert, regelmäßig im Hintergrund aktualisiert und von Deinem eigenen Webspace in die WordPress-Seite eingebunden. So kannst Du zum Beispiel Google Fonts oder jQuery lokal gehostet einbinden. Außerdem werden YouTube- und Vimeo-Videos DSGVO-konform eingebunden. Dabei wird der Embed-Code erstmal blockiert und auf Wunsch mit einer lokalen Vorschau ersetzt, die erst durch den Klick des Nutzers durch das echte Video ersetzt wird.

    Natürlich bietet der DSGVO Patron auch einen Cookie-Banner zum Ein-/Ausblenden als Hinweis. Außerdem kümmert sich der DSGVO-Patron darum, dass Dein WordPress die IP-Adressen der Nutzer in den Kommentaren kürzt oder komplett entfernt. Ebenso können Gravatar-Bilder entfernt und die Emoji-Datenbank deaktiviert werden, die sonst auch externe Ressourcen in Deine Seite lädt.

    Eine einfache Classic-Lizenz kostet aktuell 30 statt 35 EUR für eine Website, die Deluxe-Lizenz kostet 50 statt 55 EUR und deckt 5 Websites ab. Die Premium-Lizenz deckt 15 Websites ab und kostet aktuell nur 150 statt 175 EUR. Wie lange diese Aktionspreise noch gelten, können wir leider nicht sagen.

    Unser Fazit: Der DSGVO Patron ist eine günstige Alternative aus Deutschland, wenn Du neben einem Cookie-Hinweis auch Google Fonts und YouTube-Einbindungen lokal cachen und Kommentar-IPs anonymisieren willst. Diese Funktionen lassen sich mit nur wenigen Klicks aktivieren und sind auch für Laien durchführbar

    Das ist das Geld absolut wert!

    Rechtlich kannst Du mit dem DSGVO Patron alles notwendige umsetzen, wenn Du Dich intensiv mit den Funktionen und der Dokumentation auseinander setzt und dir die Anleitung dazu anschaust. Wir empfehlen den Patron primär für Entwickler und technisch versierte Anwender. Wenn Du Dich damit nicht auskennst und trotzdem auf Nummer sicher gehen willst, solltest Du vielleicht eher Real Cookie Banner verwenden.


    5. Complianz GDPR Premium

    Complianz kommt aus den Niederlanden und hat seinen Unternehmenssitz damit innerhalb der Europäischen Union, was in Sachen Datenschutz schonmal sehr wichtig ist. Die Website ist zwar komplett in Englisch, das Plugin spricht allerdings viele Sprachen. Darunter auch Deutsch.

    Als Besonderheit bietet Complianz die Möglichkeit unterschiedliche Einstellungen, also Regeln für Benutzer aus unterschiedliche Regionen anzuwenden. Erkannt werden dabei EU, Vereinigte Staaten, Kanada, England, Australien, Brasilien und Südafrika.

    Complianz gibt es auch als abgespeckte Free-Version, das erlaubt ausgiebiges Testen. Die Free-Version lässt sich einfach aus dem Pluginverzeichnis installieren. In der Free-Version verwendet lässt sich jedoch nur eine Regel für die gesamte Welt anwenden. Nur die Premium-Version erlaubt die Konfiguration nach Regionen.

    Nach der Installation startet der Assistent, der bei der ersten Einrichtung hilft.

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    Ausgewählte Features

    • Übersetzung in 39 Sprachen (Locales)
    • Cookie-Scanner vorhanden
    • Einwilligung je Region
    • A/B Testing
    • DNSMPI Anfragen (Do Not Sell My Personal Information Page)
    • AMP
    • Google Consent Mode
    • und viele mehr.
    cookies-plugin-complianz-preise

    Preise liegen zwischen 39 und 299 EUR jährlich für Support und Updates.

    Unser Fazit: An Complianz gefällt vor allem die internationale Ausrichtung. Damit lässt es sich theoretisch auf der ganzen Welt rechtskonform sein. Die Einrichtung geht auch flott vonstatten. Eigene Cookiekategorien gibt es zwar nicht, aber das ist Beschweren auf hohem Niveau.


    6. WeePie Cookie Allow *günstige Alternative*

    WeePie Cookie Allow

    WeePie war damals das erste automatische Cookie-Blocker-Plugin für WordPress und ich hatte es lange hier auf search-one.de im Einsatz. Es handelt sich dabei um ein einfaches und flexibles Plugin zur Umsetzung der Cookie-Richtlinie für WordPress und kostet einmalig nur 24 USD.

    Mit diesem Plugin lässt sich eine Cookie-Informationsleiste oder -box einblenden mit der Möglichkeit, einen Link zur Cookie-Richtlinienseite, eine Schaltfläche zum Akzeptieren von Cookies, eine Schaltfläche zum Ablehnen von Cookies (optional) hinzuzufügen, und mit der Option, die Cookie-Einstellungen wieder zu ändern. Natürlich lässt sich der Stil der Elemente anpassen, wie z. B. alle Texte, Farben, Eckradien, Positionen etc.

    Besonders cool ist, dass das Plugin automatisch datenschutzsensible 3rd-Party-Cookies vor der Zustimmung blockieren kann und sogar die Einwilligungen der Nutzer für spätere Nachweise protokolliert.


    7. Cookie Notice & Compliance for GDPR/CCPA *Finger weg*

    cookies-plugin-cookie-notice

    Mit weit über einer Millionen Downloads ist das kostenlose Cookie Notice zwar eines der beliebtesten Plugins aus dem offiziellen WordPress Pluginverzeichnis.

    Allerdings steht hinter Cookie Notice ein kostenpflichtiges Abomodell. Erst mit diesem wird Cookie Notice unserer Meinung nach interessant, allerdings auch richtig teuer.

    Alle Einstellungen im Backend befinden sich auf einer Seite:

    cookies-plugin-cookie-notice-backend

    Wer mehr möchte, der muss upgraden und jährlich 149,50 USD, bzw. monatlich 14,95 USD bezahlen. Dafür gibt es dann aber auch keine Featurelücken mehr.

    cookies-plugin-cookie-notice-preise

    Unser Fazit: Es ist Vorsicht geboten, denn der Free-Plan erlaubt lediglich 1.000 Besucher pro Monat! Also Vorsicht und nicht auf diese Freemium-Falle hereinfallen. Während die kostenlose Version rudimentäre Funktionalität bietet und auch einfach zu bedienen ist, empfehlen wir den Einsatz nicht! So eine Abmahnung kann deutlich teurer werden als die professionelle Variante. Nur wer monatlich bezahlt, bekommt eine vollständige Lösung. Das jedoch für 14,95 USD monatlich! Davon können wir nur abraten.


    Fazit: Für jeden was dabei

    Ob kostenlos oder mit Features bis zum Abwinken. Wichtig ist, dass du auf jeden Fall eine rechtskonforme Cookie-Lösung einsetzt (wenn deine Webseite Cookies benötigt), denn ohne kann es richtig teuer werden. Datenschutzverstöße verjähren übrigens erst nach 5 Jahren!

    Wenn Du Tracking-Cookies benötigst, empfehlen wir Dir Real Cookie Banner von devowl.io. Falls Du keine Tracking-Cookies setzt und nur externe Dienste wie YouTube-Embeds, Google Fonts und Co. datenschutzkonform einbinden willst, kannst Du auch zum DSGVO-Patron greifen.

    Besonders wichtig: Nach dem Einrichten alles manuell nachtesten, um sicherzustellen, dass sich kein Fehler eingeschlichen hat.

    Hole Dir bitte im Zweifel stets eine kompetent Rechtsberatung ein.

    Hast du gute Erfahrungen mit einem dieser Plugins gemacht? Kannst du ein anderes empfehlen? Dann freuen wir uns über deinen Kommentar.

  • Qi Theme im Test mit Mega-Tutorial – Überblick und Erfahrungsbericht

    Qi Theme im Test mit Mega-Tutorial – Überblick und Erfahrungsbericht

    Das Qi Theme ist das neuste Theme aus dem Hause Qode Interactive, die mit ihren Themes und Plugins über 300.000 Kunden weltweit betreuen.

    Qi Theme - Ein WordPress-Theme mit 150 schönen Demos

    Wie immer haben wir das WordPress Theme durchleuchtet und damit unser Beispielprojekt (Die Skatedogz Skateboardschule) umgesetzt. In diesem Beitrag liest du die Zusammenfassung und unsere Empfehlung.

    Es gab sehr gute Erfahrungen aber auch ein paar weniger gute, wie du im Videotutorial nachschauen kannst:

    Wird Qi unseren aktuellen Favoriten Kadence vom Thron stürzen können? Wie steht es im Vergleich zu Blocksy oder OceanWP? So viel vorweg: Qi ist auf jeden Fall konkurrenzfähig, hat aber eine spezielle (kleine) Einschränkung, über die jeder Käufer informiert sein sollte.

    Die wichtigsten Qi-Features im Überblick

    Die kostenlose Version von Qi liefert schon ein extrem umfangreiches Featureset. Qi ist schön und schnell – es bietet visuell sehr attraktive Layouts und es ist auf Speed ausgerichtet.

    qi-demo-sites

    Unter den liebevoll gestalteten Demo-Websites sind einige echte Perlen, primär bei den Premiumlayouts.

    qi-headers-footers

    Neben den vier Header-Typen gibt es beispielsweise lediglich drei weitere Typen in Premium-Version. Ferner gibt es ein Fullscreen-Menü, mehr Widget-Bereiche, eigene SVGs für den Suchbutton und ein paar erweiterte Footer-Typen. Das hört sich nicht nach viel an und das liegt daran, dass die meisten Features eben bereits in der Free-Version enthalten sind. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, diese mal auszuprobieren.

    Basis-Theme und Premium-Plugins

    Wer Premium lizenziert, bekommt je nach Lizenzplan ein oder zwei Plugins.

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    Das Qode Essential Addon erweitert das Free-Theme um zahlreiche Funktionen, die über die Optionsseite erreichbar sind. Diese Optionsseite ersetzt den Customizer und ist blitzschnell zu bedienen. Das Addon erlaubt die Kontrolle über Farben, Typografie, Gestaltung der Boxen und Elemente, wie Title, Sidebar, Content Bottom, Suche, Blog, Portfolio und mehr.

    qi-elementor-addons-site

    Die Qi Addons for Elementor sind laut Hersteller die größte Sammlung an Elementor-Widgets auf dem Markt. Die Premium-Version hat über 100 davon. Die Anzahl ist wirklich überwältigend und anstatt an dieser Stelle alle Module aufzulisten, beschränken wir uns auf die eher exotischen Module, die sich so nicht einfach woanders finden lassen.

    • Premium Buttons
    • Arbeitsstunden
    • Kundenlisten
    • Interaktive Banner
    • Advanced Toggle
    • Fortschrittsbalken in allen Varianten
    • Timeline Showcase
    • Vorher/Nachher Bild-Slider
    • Image Marquees (automatisch scrollende Bilder)
    • Pinterest-Galerien
    • Device-Frame-Slider
    • Stacked Item Scroll
    • Floating Item Showcase
    • Scroll to reveal
    • Divided Showcase Carousel
    • Intro Scrolling Images
    • Intro Glitch Effect

    Ich hatte die meisten von diesen noch nie woanders gesehen, aber auch nicht gewusst, dass diese so heißen 😉

    Beeindruckend. Hier kannst du alle auf einer Seite finden: The complete list of Qi Elementor widgets.

    Installation und Einrichtung vom Qi Theme

    Entgegen der Installation von OceanWP ist Qi blitzschnell installiert, weil nicht jede kleine Funktion in ein eigenes Plugin ausgelagert ist. Also einfach Theme direkt aus WordPress heraus installieren. Ebenso die Qode Essential Addons und die Qi Addons für Elementor. Den Download-Link zu den Premium-Versionen bekommt man nach dem Kauf in der Registrierungsmail zugesandt. Diese Zip-Dateien müssen ebenfalls beide installiert werden.

    qi-install

    Sobald diese vier Plugins installiert sind, geht es mit der Umsetzung los.

    Erfahrungsbericht Qi Theme

    So sieht die fertige Skatedogz-Startseite aus:

    qi-skatedogz

    Auf den ersten Blick sieht die Umsetzung gut aus. Wer aber genau hinschaut, sieht ein paar Kleinigkeiten, die nicht optimal lösbar waren. Dazu gleich mehr.

    Vor- und Nachteile bei Qi Theme

    Jedes Theme hat Stärken und Schwächen. So auch Qi.

    Keine abgerundeten Ecken?

    Es gab diesmal keine abgerundete Ecken bei den halbtransparenten Overlays. Daher fehlen sie überall. Witzigerweise gab es die Funktion nicht bei der „Call to action“-Box, die in der obersten Sektion Verwendung fand. Wie kann es sein, dass so eine einfache Funktion, wie das Abrunden der Ecken, nicht in einem Elementor-Modul enthalten ist? Sie ist regelrecht in jedem anderen Modul vorhanden.

    Ist das ein großes Problem? Nein, schließlich lässt sich das auch über CSS lösen. Es deutet jedoch auf ein Problem in der Qualitätskontrolle hin und frustriert leicht, weil die Suche nach einer Lösung immer wieder wertvolle Zeit kostet. Daher ist es so wichtig, den eigenen Arbeitsablauf mit einem Theme oder Builder (oder Addon/Modul) zu testen, um ein Gefühl für das Produkt zu bekommen. Wie sorgfältig sind die Entwickler eines Plugins?

    Links lassen sich im Footer-Widget nicht horizontal ausrichten

    Auch unten die drei Links „Datenschutz, Impressum, AGB“ ließen sich über das Interface nicht horizontal ausrichten.

    Einzelbeitragsseiten lassen sich nur beschränkt gestalten

    Bei der Gestaltung einer Einzelbeitragsseite trat ebenfalls ein Problem auf. In der aktuellen Version von Qi lässt sich die Blogpage nicht wirklich gut an eigene Bedürfnisse anpassen. Hier die mit Kadence umgesetzte Vorlage:

    qi-blogpage-kadence

    Kadence erlaubt das Platzieren von Metafeldern zum Beispiel auf im Titel-Element (1-3). Das Beitragsbild lässt sich über die gesamte Breite ziehen und als Coverbild verwenden (4).

    qi-blogpage

    Qi bietet diese Möglichkeit nicht. Die Optionen dafür existieren aktuell nicht. Eigenes CSS muss wieder her. Am besten den Support nerven, bis der das Feature einbaut 🙂

    Das heißt insgesamt nicht, dass nicht sehr gute und attraktive Layouts mit Qi möglich sind. Man muss eventuell nur Abstriche bei den üblichen Vorgaben machen. Hier ein Beispiel für eine sehr attraktive Blogseite aus den Qi Demo-Sites.

    qi-nice-layout-s

    Qi verwendet als Designelement bei Blogbeiträgen hauptsächlich die Sidebar und für die Platzierung des Bildes nutzt man einfach ein wenig CSS oder verwendet eines der hervorragenden Starterpacks.

    Qi benötigt Formulare

    Qi unterstützt die meisten Formular-Plugins und Formularfelder lassen sich auch einfach gestalten. Eine eigene Formular-Funktion bringt Qi im Vergleich zu Kadence nicht mit. Ähnlich wie OceanWP. Schade. Wenn du nach einem richtig guten Formular-Editor suchst, dann schau mal in unseren Beitrag „Die besten WordPress Formular-Plugins: Form-Builder im Vergleich“.

    Qi kann Portfolios

    Die Gestaltung von Portfolioseiten liegt Qi besonders am Herzen. Portfolios sind aufgebohrte Bildergalerien. Unsere Skatedogz haben aktuell dafür keine Verwendung für ein Portfolio, aber das Feature ist so umfangreich, dass es auf jeden Fall genannt werden will.

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    Es gibt allein 18 Typen von Portfolio-Layouts.

    qi-portfolio-2

    Die Möglichkeiten sind schier endlos und was Qi bei Beitragsseiten fehlt, das macht es bei den Portfolios auf jeden Fall wieder wett. Hier ist Qi sogar im Vergleich mit dem doppelt so teuren Kadence, Blocksy und OceanWP die Nummer 1.

    Preis Qi Theme

    qi-preis

    Das Qi Addon gibt es schon für 49 USD jährlich für Einzel-Websites. Unlimitierte Sites kosten 99 USD. Die Addons, 150 Demo-Sites, das Portfolio-Modul, Blog-Layouts und am wichtigsten die Qi Elementor Addons gibt es für Einzel-Websites schon ab 79 USD und für unlimitierte Sites für 139 USD jährlich. Das war auch das von uns getestet Paket.

    Fazit

    Der perfekte Qi-Nutzer baut schicke Websites, die hauptsächlich aus wohlgestalteten Seiten auf Basis der existierenden Demoseiten besteht. Idealerweise mit umfangreichem Portfolio, denn darin ist Qi richtig stark. Schicke Bloglayouts sind auch möglich, wenn man um die aktuellen Beschränkungen navigiert oder keinen so hohen Anspruch hat. Feature-Requests beim Hersteller helfen bestimmt mittelfristig. Ich kann mir gut vorstellen, dass Qode diese Feature-Lücke bald schließt.

    Die Anzahl der Elementor-Widgets ist erfreulich hoch. Was für Fans einer großen Auswahl an Elementor-Contentmodule ein echtes Kaufargument ist. Es ist einfach jeder erdenkliche Anwendungsfall abgedeckt. Neben den fantastischen Demo-Sites haben mir die Elementor-Addons am besten gefallen.

    Bis auf ein paar kleine Hürden beim Arbeitsablauf hat es insgesamt viel Spaß gemacht, mit Qi zu arbeiten. Daher empfehle ich das Theme gerne.

  • Das richtige WooCommerce-Hosting: Anforderungen, Tipps und Empfehlungen

    Das richtige WooCommerce-Hosting: Anforderungen, Tipps und Empfehlungen

    Wenn Sie einen Online-Shop mit WooCommerce einrichten wollen, brauchen Sie ein Webhosting, das auf diese Aufgabe zugeschnitten ist. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl eines WooCommerce-Hosters achten sollten und geben Tipps, wie Sie den besten Anbieter für Ihre Bedürfnisse finden.

    Wer mit WooCommerce verkaufen will, braucht erstmal einen Webhoster, der grundsätzlich mit WordPress und WooCommerce kompatibel ist. Da es sich dabei um sehr beliebte Plattformen handelt, werben viele Hoster damit, dass sie Onlineshops unterstützen.

    Allerdings sind nicht alle Hoster gleich gut geeignet und von einigen muss man sogar dringend abraten.

    In diesem Blogbeitrag werden wir erörtern, worauf Sie bei der Auswahl eines WooCommerce-Hosting-Anbieters achten müssen. Außerdem geben wir einige Tipps, wie Sie den richtigen Anbieter für Ihre geschäftlichen Anforderungen auswählen können. Außerdem gehen wir näher auf den Datenschutz in Deutschland und die Anforderungen der neuen Datenschutz-Verordnungen ein.

    Was sind WordPress, WooCommerce und deren Anforderungen?

    WordPress ist ein Content Management System (CMS), mit dem du eine Website oder einen Blog erstellen kannst, ohne ihn selbst programmieren zu müssen. Es ist kostenlos als Open Source Software erhältlich und kann mit wenigen Klicks auf jedem Webserver installiert werden. WordPress selbst hat nur sehr wenige Systemvoraussetzungen:

    Eine Domain, d.h. die Adresse deiner Website im Internet (z.B. deinedomain.de) sowie ein geeignetes Hosting-Paket mit folgenden Spezifikationen: PHP-Version 7.4 oder höher, MySQL-Version 5.7 oder höher ODER MariaDB-Version 10.3 oder höher sowie HTTPS-Unterstützung.

    WooCommerce ist eine Erweiterung für WordPress, die eine WordPress Website in einen professionellen Online-Shop verwandelt. Das bedeutet, dass sie auf ihrer WooCommerce-Website Produkte oder Dienstleistungen verkaufen können. WooCommerce ist ebenfalls kostenlos erhältlich. Im Vergleich zu WordPress hat WooCommerce ein paar mehr Systemanforderungen.

    Ein WooCommerce-Hosting-Anbieter sollte über die folgenden technischen Spezifikationen verfügen:

    • PHP-Speicherlimit von mindestens 256 MB
    • CURL- oder fsockopen-Unterstützung, die von WooCommerce und einigen unserer Integrationen verwendet wird, z. B. PayPal IPN
    • Einige WooCommerce.com-Erweiterungen benötigen SOAP-Unterstützung

    Worauf Sie bei einem WooCommerce-Hosting-Anbieter achten sollten

    Die folgenden Punkte sind bei der Auswahl eines WooCommerce-Hosting-Anbieters besonders wichtig: Erstens, die Sicherheitsmaßnahmen und Schutz der Daten, sowie zweites, die Geschwindigkeit, Erreichbarkeit und Skalierbarkeit des Systems. Im Folgenden gehen wir auf diese beiden Punkte genauer ein.

    Der erste Schritt zu einem sicheren Onlineshop ist, es, einen Hosting-Anbieter auszuwählen, der die Sicherheit ernst nimmt!

    Dies erkennt man beispielsweise daran, dass der Hoster seine Rechenzentren ausschließlich in Deutschland betreibt und diese von unabhängigen Stellen zertifizieren lässt (beispielsweise nach ISO 27001 Informationssicherheit) oder Teilnehmer in der Allianz für Cyber-Sicherheit ist.

    Ein positives Zeichen ist es außerdem, wenn der Hoster einen eigenen Tarif für Wartung und Sicherheit für dein WordPress anbietet, wie zum Beispiel der SecurePlan von HostPress:

    Wartung und Sicherheit für dein WordPress mit dem SecurePlan von HostPress

    Im Rahmen dieser Dienstleistung übernimmt der Webhoster die regelmäßigen Updates von WordPress Plugins, Themes und dem WordPress Core, bietet einen Live-Chat Support und ein Security Monitoring inkl. Hacking Cleanup im Falle eines Hacker-Angriffs. In den größeren Paketen ist außerdem eine 24/7 Notfall Hotline enthalten, um jederzeit auf Probleme reagieren zu können.

    Allgemeine Tipps für mehr Sicherheit des WooCommerce-Hostings

    Schützen Sie Ihre Website mit einer Web Application Firewall (WAF): Eine WAF ist ein Sicherheitssystem, das deine Website vor Angriffen auf der Netzwerkebene schützt. Der Webhoster selbst sollte dies (zumindest als kostenpflichtigen) Service anbieten, denn es ist sehr schwierig, ein solches System selbst einzurichten und unabhängig vom Hoster zu betreiben.

    Verwenden Sie sichere Passwörter: Passwörter sind die erste Verteidigungslinie gegen unbefugten Zugriff auf ihre Online-Konten. Viele Menschen verwenden jedoch immer noch schwache Passwörter, die leicht erraten oder geknackt werden können. In diesem Beitrag des BSI können Sie nachlesen, wie Sie starke Passwörter erstellen oder Sie verwenden einen Online-Passwortgenerator, um sofort ein sicheres, zufälliges Passwort zu erstellen.

    Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig: Stellen Sie sicher, dass Ihre Daten regelmäßig gesichert werden. Dazu gehören sowohl die Dateien deiner Website als auch die Datenbank. Der Webhoster sollte diesen Service unbedingt als Teil seines Hosting-Pakets anbieten. Tägliche Backups sollten in jedem Fall möglich sein, außerdem empfiehlt es sich die Backups des Hosters regelmäßig offline zu sichern.

    Die Bedeutung von Geschwindigkeit und Leistung einer Website in Bezug auf WooCommerce

    Beim WooCommerce-Hosting ist neben der Sicherheit auch die Geschwindigkeit des Shops ein besonders wichtiger Faktor. Wenn ein Onlineshop zu lange zum Laden braucht, werden die Besucher ungeduldig und verlassen zum Teil den Shop, bevor sie etwas gekauft haben. Außerdem ist die Geschwindigkeit ein wichtiger Rankingfaktor für Suchmaschinen wie Google. Ein schneller Shop rankt zwar nicht unmittelbar besser in den Suchmaschinenergebnissen, bietet aber insgesamt ein besseres Nutzererlebnis, was sich langfristig in besseren Rankings auszahlt.

    Ein guter WooCommerce-Hosting-Anbieter sollte idealerweise ein „Content Delivery Network“ (CDN) anbieten. Dieses verteilte Netzwerk speichert eine gecachte Version deiner Webseite und notwendige Daten wie Bilder oder Videos auf Servern in der ganzen Welt. Wenn ein Besucher deines Onlineshops diese Dateien lädt, werden sie automatisch von dem Server geliefert, der am nächsten ist, was die Ladegeschwindigkeit deiner Website deutlich erhöht. Zusätzlich kann ein CDN dabei helfen, die zu übertragende Datenmenge zu reduzieren, beispielweise in dem Bilder on-the-fly komprimiert werden.

    Die folgenden fünf Faktoren beeinflussen die Ladegeschwindigkeit eines WooCommerce-Shops:

    1. Wie aktuell die verwendete Software und WordPress-Codebasis gehalten wird. PHP 8 bietet beispielsweise deutliche Performance-Vorteile gegenüber PHP 7.3 oder 7.4!
    2. Wie gut (oder schlecht) die verwendeten Plugins programmiert sind. Je weniger, desto besser gilt insbesondere bei den Plugins, doch schon ein einziges schlampig programmiertes Plugin kann einen gesamten Onlineshop lahm legen!
    3. Wie groß die Produktbilddateien sind, spielt eine gewaltige Rolle für die Ladezeit eines Onlineshops. Mit einem CDN oder eine Plugin zur Bilderoptimierung stellt man sicher, dass keine unnötigen Daten übertragen werden müssen!
    4. Wie viel Traffic und damit Last der Onlineshop erhält und wieviel davon durch Caches und andere Mechanismen ressourcenschonend bedient werden kann. Wenn ein Kunde eine Buchung vornehmen will, muss ausreichend Leistung vorhanden sein, um diese auch verarbeiten und speichern zu können!
    5. Auf welcher Serverhardware die Website läuft und mit wievielen anderen Webseiten oder Kunden man sich den gleichen Server teilt. Sparen Sie nicht am falschen Ende und landen mit hunderten anderer Kunden auf einem vollkommen überlasteten System!

    Die Bedeutung des Datenschutzes in Deutschland und der EU

    Datenschutz ist in Deutschland und in der EU ein besonders wichtiges Thema. Die neue Datenschutzverordnung (DS-GV) ist im Mai 2018 in Kraft getreten und stärkt und baut auf den vorherigen Datenschutzbestimmungen in der EU, der Datenschutzrichtlinie (95/46/EG), auf. Die DSGVO gilt für jedes Unternehmen, das personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeitet oder zu verarbeiten beabsichtigt, unabhängig davon, wo das Unternehmen seinen Sitz hat. Das gilt auch für Unternehmen, die Websites in der EU betreiben.

    Gemäß der DSGVO müssen Unternehmen bestimmte Maßnahmen ergreifen, um die personenbezogenen Daten ihrer Kunden zu schützen.

    Dazu gehören:

    • die Ernennung eines Datenschutzbeauftragten (DSB)
    • die Umsetzung umfassender Datenschutzrichtlinien und -verfahren
    • klare und transparente Datenschutzrichtlinien aufstellen
    • Einholung der ausdrücklichen Zustimmung der Kunden vor der Erhebung oder Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten
    • Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass personenbezogene Daten korrekt und aktuell sind
    • Sicherstellen, dass personenbezogene Daten sicher gespeichert werden und nur befugtes Personal darauf zugreifen kann
    • Unverzügliche Benachrichtigung der Kunden, wenn es eine Sicherheitsverletzung gibt, die ihre personenbezogenen Daten betreffen könnte
    • Persönliche Daten zu vernichten oder zu löschen, sobald sie nicht mehr benötigt werden

    Hinweis: Ich bin kein Anwalt und das ist keine Rechtsberatung. Ich teile hier meine persönliche Meinung und Empfehlung, basierend auf der Einschätzung von Experten.

    Seit dem der Europäische Gerichtshof EuGH in der Schrems-II-Entscheidung das sogenannte „Privacy Shield“-Abkommen für rechtswidrig und damit unwirksam erklärt hat, ist ein rechtssicheres Hosting bei einer nicht-EU-Firma offenbar nicht mehr möglich. Damit werden alle US-Hoster und Cloud-Anbieter, die ihren Hauptsitz nicht innerhalb der EU haben, zu einem unkalkulierbaren Abmahn- und Bußgeld-Risiko.

    Daher gilt:

    Finger weg von US-Hostern und anderen Anbietern ohne Sitz in Deutschland oder der EU!

    Zwar listet WooCommerce auf der offiziellen Webseite einige vertrauenswürdige WooCommerce-Hosting Unternehmen auf (bluehost, SiteGround, GoDaddy, Pressable, nexcess, wpengine usw.), allerdings haben alle Anbieter ihren Unternehmenssitz außerhalb der EU!

    So weit ich die Experten verstehe, ist es nicht mehr möglich, eine Webseite rechtssicher außerhalb der EU zu hosten! Damit läge offenbar eine, nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unzulässige Übermittlung vor. Der Bußgeldrahmen für einen derartigen Verstoß sieht bis zu 20 Millionen Euro für Personen und bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes für Unternehmen vor.

    Spätestens das Auskunftsgesucht, welches nach Art. 15 der Datenschutz-Grundverordnung jedem Verbraucher zusteht, stellt für Unternehmen, die auf ausländische Hoster setzen, ein echtes Problem dar.

    Außerdem benötigen Sie das Einverständnis des Nutzers, um Cookies setzen zu dürfen, also müssen Sie den Nutzer-Consent ebenfalls TTDSG & DSGVO-konform einholen. Hierfür gibt es spezielle WordPress-Cookie-Banner-Plugins.

    Damit Sie die TTSDG, DSGVO und GDPR auch wirklich einhalten, sollten Sie sich zur Sicherheit qualifizierten rechtliche Beratung einholen!

    Zusammenfassung: Tipps für die Auswahl eines WooCommerce-Hosters, der alle deine Anforderungen erfüllt

    Wie wir bereits erwähnt haben, sind nicht alle Hoster gleichermaßen für WordPress und WooCommerce geeignet. Achte bei der Suche nach einem Anbieter darauf, dass er ausdrücklich darauf hinweist, dass er diese beiden Systeme unterstützt. Außerdem sollte der Anbieter über umfangreiche Erfahrungen mit dem Hosting von WordPress- und WooCommerce-Websites verfügen. Auf diese Weise kannst du sicher sein, dass deine Website in guten Händen ist.

    Die Wahl des richtigen Webhosters ist entscheidend für den Erfolg deiner Website. Aber noch wichtiger als die Wahl des richtigen Hosters ist es, sicherzustellen, dass dieser einen zuverlässigen und reaktionsschnellen Kundendienst hat. Ein Webhoster ist dafür da, zu helfen, wenn etwas schief läuft.

    Wenn etwas in ihrem Shop kaputt geht, brauchen Sie jemanden, der sofort hilft und Probleme schnell behebt, damit kein Umsatz verloren geht.

    Deshalb ist es so wichtig, dass sie sich für einen WooCommerce-Hoster mit guten Kundensupport entscheiden. Insbesondere wenn Sie internationalen Traffic haben, sollten Sie einen Anbieter mit einem 24/7-Kundenservice wählen. So können Sie jederzeit Hilfe bekommen, wenn sie benötigt wird.

    Achten Sie auch darauf, dass der Anbieter eine Geld-zurück-Garantie oder kostenlosen Demo-Umzug anbietet. HostPress beispielsweise erstellt eine Kopie der WordPress-Seite auf deren Servern und ermöglicht es somit die Geschwindigkeit im direkten Vergleich zu erleben. Auf diese Weise können Sie den Hoster quasi ohne Risiko ausprobieren!

    Vergewissern Sie sich, dass der Anbieter seine Server wirklich in Europa hat. Andernfalls wird es kaum möglich sein, die Datenschutzgesetze einzuhalten!

    Das heißt: Finger weg von den von WooCommerce selbst empfohlenen Hostern wie bluehost, SiteGround, GoDaddy, Pressable, wpengine und nexcess.

    Wir hoffen, dass dieser Artikel ihnen bei ihrer Suche nach dem perfekten WooCommerce-Hosting-Anbieter geholfen hat! Wenn sie weitere Fragen haben, zögern sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir helfen ihnen immer gerne weiter!

    Empfohlene WooCommerce-Hosting-Anbieter

    Für Onlineshops auf WooCommerce-Basis benötigt man deutlich mehr Arbeitsspeicher und Rechenleistung, als für eine normale Webseite, denn es kann sehr viel weniger gecached werden. Außerdem ist die Erreichbarkeit und Verfügbarkeit noch wichtiger, damit kein Umsatz verloren geht.

    Meine Empfehlung: HostPress

    hostpress wordpress hosting

    Mit HostPress Pro / Pro Plus ab 59 EUR oder gleich einen eigenen Managed Cloud Server ab 149 EUR von HostPress starten Sie richtig durch!

    Die Technik und Geschwindigkeit des Managed WordPress Hosters aus Deutschland ist ausgezeichnet. HostPress bietet für Onlineshops einen fantastischen Support und insgesamt ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

    Das HostPress-Team unterstützt sehr kompentent bei Performance und PageSpeed-Optimierungen und nimmt sogar Veränderungen am Quellcode oder bei Plugin-Einstellungen vor, wenn das gewünscht ist.

    Alternative: Das WP Pro Hosting von IONOS

    Mittlerweile bietet der Hyperscaler IONOS echtes Managed WordPress-Hosting mit den sogenannten „WP Pro“-Tarifen und die haben es im Gegensatz zum Shared Hosting wirklich in sich!

    In Sachen Features kann IONOS mit den neuen WP Pro Tarifen, dank Plesks WordPress Toolkit zwar mit den WordPress-Spezialisten gleichziehen, allerdings schlägt sich das auch deutlich im Preis nieder.

    Mit einer sehr ordentlichen Ausstattung ist das Advanced Paket 40 EUR im Monat für eine WordPress-Seite ein echter Preis-Leistungs-Tipp!

  • Mit AAWP eine Amazon-Produktvergleichstabelle in WordPress erstellen

    Mit AAWP eine Amazon-Produktvergleichstabelle in WordPress erstellen

    Setzt Du bereits Produktvergleichstabellen in deiner Affiliate-Webseite ein? Nein?! Dann solltest Du schleunigst damit anfagen, denn Produktvergleichstabellen sind eine fantastische Möglichkeit, deinen Besuchern den Unterschied zwischen einem Produkt und einem anderen zu zeigen. Das hilft deinen Besuchern, sich für ein Produkt zu entscheiden, wenn es mehrere ähnliche Produkttypen gibt und steigert damit die Konversionsraten deiner Landingpages enorm.

    Eine Produktvergleichstabelle ist eine tolle gute Möglichkeit, Produkte auf deiner Website oder deinem Blog zu bewerben. Indem du deinen Kunden eine einfache Möglichkeit bietest, verschiedene Produkte zu vergleichen, kannst du ihnen helfen, eine fundierte Entscheidung darüber zu treffen, welches Produkt das richtige für sie ist. Wenn du Produkte als Partner bewirbst, können Produktvergleichstabellen auch eine gute Möglichkeit sein, um Provisionen zu verdienen.

    Heute zeige ich dir, wie du eine schöne WordPress-Produktvergleichstabelle erstellen kannst: Dazu verwenden wir die Produktvergleichstabellen aus AAWP, das wird die bereits in unserem Artikel „Die besten Amazon-Affiliate-Link-Plugins für WordPress“ vorgestellt haben.


    Das AAWP WordPress Plugin ist eine großartige Hilfe für Affiliate-Websites oder Produktrezensenten, um Produkte als Affiliate zu bewerben, mit dem Fokus auf dem Amazon-Partnerprogramm. Mit dem Plugin kannst du Produktboxen, Produktwidgets, Textlinks und Vergleichstabellen erstellen, ohne dass du dafür programmieren musst. Das Plugin verfügt über eine Reihe von Optionen, die du an den Stil und das Design deiner Website anpassen kannst.

    Das AAWP WordPress Plugin enthält außerdem eine Reihe praktischer Funktionen, die über die einfachen Produktboxen hinausgehen. Dazu gehören Produktkarussells, Bildergalerien, Bestsellerlisten und vieles mehr.

    Mit diesen zusätzlichen Funktionen kannst du deiner Partner-Website im Handumdrehen professionell aussehende Produktlisten hinzufügen. Diese Art von Funktionalität macht AAWP aus meine Sicht zu einem der besten WordPress-Plugins für Affiliates.


    Was sind Produktvergleichstabellen?

    Produktvergleichstabellen sind eine Art von Affiliate-Marketing-Inhalten, mit denen Kunden verschiedene Produkte nebeneinander vergleichen können. Das kann hilfreich sein, wenn Kunden versuchen, sich für ein Produkt zu entscheiden, da sie alle Funktionen und Vorteile jedes Produkts an einem Ort sehen können.

    Produktvergleichstabellen sollten mindestens folgende Informationen enthalten sein:

    • Produktname
    • Produktabbildung
    • Preis
    • Vor- und Nachteile
    • Ein Link zum Kauf des Produkts

    Mit Hilfe von Produktvergleichstabellen können Affiliate-Vermarkter die Eigenschaften verschiedener Produkte vergleichen und entscheiden, welches Produkt sie bewerben möchten. Auch für Verbraucher/innen können sie hilfreich sein, denn sie können schnell die Unterschiede zwischen den Produkten erkennen und das beste für ihre Bedürfnisse auswählen.

    Produktvergleichstabellen sollten daher übersichtlich und leicht zu lesen sein, damit die Kunden die benötigten Informationen schnell finden können. Außerdem sollten sie regelmäßig aktualisiert werden, damit die Kunden möglichst genaue Informationen erhalten.

    Das AAWP-Plugin bietet hierfür eine integrierte Funktion für Produktvergleichstabellen. Damit kannst du Produktinformationen in einem leicht lesbaren Format anzeigen. Das ist sehr nützlich, wenn du verschiedene Produkte und ihre Eigenschaften im Detail vergleichen willst.

    Darüber kannst du ganz einfach eine Tabelle wie die unten stehende erstellen, ohne dass du dich anstrengen musst:

    Vergleiche Amazon Produkte und erstelle Conversion-optimierte Vergleichstabellen

    Du kannst so viele Zeilen hinzufügen, wie du möchtest, um so viele Attribute hervorzuheben, wie du möchtest. Die Produkte können über die ASIN-Nummern (ASIN steht für Amazon Standard Identification Number) oder über die Suche nach ihnen hinzugefügt werden.

    Die Tabelle, die du erstellst, kann zu jeder beliebigen Seite oder jedem beliebigen Beitrag hinzugefügt werden. Die Tabelle generiert einen Shortcode, den du in jeden Beitrag oder jede Seite einfügen kannst, auf der du die Vergleichstabelle anzeigen möchtest.

    Wenn du eine Produktvergleichstabelle erstellst, solltest du dir zuvor Gedanken über deine Zielgruppe machen und darüber, welche Art voninformationen, die sie hilfreich finden würden. Du solltest auch überlegen, was dein Produkt einzigartig macht und dies in deiner Tabelle hervorheben.

    Welche Vorteile bieten Produktvergleichstabellen im Affiliate-Marketing?

    Einige der Vorteile der Verwendung von Produktvergleichstabellen im Affiliate Marketing sind, dass sie dazu beitragen können, die Besucherzahlen einer Website zu erhöhen, den Nutzern bei der Kaufentscheidung zu helfen und den Affiliates zu helfen, Provisionen zu verdienen, indem sie Verkäufe an andere Websites weiterleiten. Außerdem können Produktvergleichstabellen ein effektives Mittel sein, um die Eigenschaften und Vorteile eines Produkts oder mehrerer Produkte hervorzuheben.

    Wenn sie effektiv eingesetzt werden, können Produktvergleichstabellen sowohl für Affiliates als auch für Händler/innen ein wertvolles Instrument sein. Bei der Auswahl der Produkte, die in eine Produktvergleichstabelle aufgenommen werden sollen, ist es wichtig, Produkte auszuwählen, die für die Zielgruppe relevant sind und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Außerdem muss sichergestellt werden, dass die Produkte, die in die Tabelle aufgenommen werden sollen, auch über die in der Tabelle enthaltenen Affiliate-Links erhältlich sind.

    Besonders auf Amazon Affiliate Marketing-Websites oder anderen Produktbewertungsseiten hilft diese Funktion den Besuchern, ein passendes Produkt auszuwählen und steigert damit die Konversionsrate und darüber deine Einnahmen.

    Bei der Erstellung einer Produktvergleichstabelle gibt es ein paar Dinge zu beachten:

    • Achte darauf, dass du alle wichtigen Merkmale der einzelnen Produkte auflistest.
    • Achte darauf, dass du den Preis jedes Produkts angibst.
    • Wenn möglich, vergleiche nur Produkte, die in Größe, Art oder Funktion ähnlich sind.

    Im nächsten Abschnitt zeigen wir dir, wie du eine solche WordPress-Produktvergleichstabelle erstellen kannst.

    Wie man mit AAWP eine Vergleichstabelle erstellt

    Um eine Vergleichstabelle anzulegen, benötigst du zunächst mindestens zwei Produkte, die miteinander verglichen werden sollen. Das Erstellen der Tabelle selbst ist dank des AAWP-Plugins sehr einfach und kann direkt über den WordPress Admin-Bereich erledigt werden. Dafür gehst Du einfach in den Tabellenersteller von AAWP. Dort musst du zuerst eine Tabelle erstellen und kannst dann eine Vergleichstabelle mit dieser erstellen.

    Logge dich dazu in dein WordPress-Admin-Dashboard ein. Bewege den Mauszeiger in der Seitenleiste auf die Option „AAWP“. Dort findest du die Option „Vergleichstabellen“. Klicke sie an. Nachdem du zur Option Vergleichstabellen navigiert hast, klicke auf Neu hinzufügen. So kannst du eine neue Tabelle hinzufügen. Es wird ein Bildschirm wie der folgende angezeigt:

    AAWP Vergleichstabellen erstellen

    Diese Seite enthält alle Funktionen, die wir für die Erstellung unserer Vergleichstabelle benötigen. Du kannst hier einfach Produkte per ASIN oder Produktsuche hinzufügen, neue Tabellen-Zeilen anlegen und deren Inhaltstypen festlegen und anschließend die erstellte Tabelle via Shortcode in deiner Seite bzw. deinem Beitrag einfügen.

    Das Ganze kannst Du Dir auch nochmal ausführlich im folgende Video ansehen:

    Steigere deine Affiliate-Einnahmen mit der AAWP-Produktvergleichstabelle

    Produktvergleichstabellen können ein effektives Mittel sein, um die Besucherzahlen einer Website zu erhöhen, den Nutzern bei der Kaufentscheidung zu helfen und den Affiliates zu helfen, Provisionen zu verdienen, indem sie Verkäufe an andere Websites weiterleiten. Wenn sie effektiv eingesetzt werden, können sie ein wertvoller Gewinn für jede Affiliate-Marketingkampagne sein.

    Für jeden Amazon Affiliate oder Produktrezensenten ist die Produktvergleichstabelle eine der nützlichsten Funktionen von AAWP. Mit dem Tool kannst du ganz einfach eine übersichtliche Vergleichstabelle für Besucher zu erstellen. Diese Tabellen können anschließend überall auf deiner Website eingefügt werden, ohne dass du einen Code schreiben musst. Das macht sie sehr einfach einzurichten und zu nutzen.

    Aber AAWP kann noch viel mehr! Mit dem Plugin werden Affiliate-Links werden automatisch, verfügbare Produkte, Preise und Rabatte können automatisch aktualisiert werden, d.h. Du musst dich nicht mehr täglich um die Aktualisierung der eingebundenen Angebote kümmern!

    Dazu ist AAWP flexibel konfigurierbar und kann einfach an deine Bedürfnisse angepasst werden. Es stehen verschiedene Designs zur Auswahl, oder Du nutzt eigene Styles bzw. erstellst eigene Templates, um die Ausgabe vollständig an deine Seite anzupassen.

    Damit kannst Du Amazon Produkte effektiv bewerben und die Klickrate und Einnahmen signifikant erhöhen. Das beste ist, dass Du dazu keinerlei Programmierkenntnisse benötigst!

    Mit der Produktvergleichsfunktion kannst du Produkttabellen mit so vielen Attributen wie nötig auf einmal erstellen. Das bedeutet, dass du die Eigenschaften und Vorteile aus verschiedenen Blickwinkeln vergleichen kannst.

    Es ist wichtig zu betonen, dass es leider keine kostenlose Version von AAWP gibt. Aber 79 Euro im Jahr lohnen sich aus meiner Sicht absolut und sind mit der besseren Monetarisierung sehr schnell verdient!

    Beginne also noch heute damit, die AAWP Produktvergleichstabellen zu nutzen und deine Affiliate-Einnahmen zu steigern!

  • Anleitung: Professionelle Website mit WordPress selbst erstellen

    Anleitung: Professionelle Website mit WordPress selbst erstellen

    WordPress ist ein beliebtes Content-Management-System, das von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt genutzt wird. Es ist eine großartige Plattform für die Erstellung professioneller Websites, und in diesem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie dies in 6 einfachen Schritten tun können!

    Eine professionelle Website mit WordPress zu erstellen ist einfach und jeder kann es tun! Befolge einfach die oben genannten Schritte und du wirst in kürzester Zeit eine gut aussehende, professionelle Website haben.

    Wenn du diese Schritte befolgst, wirst du schnell und einfach eine professionelle Website mit WordPress erstellen können! Diese Anleitung erklärt Dir, wie Du eine Domain registrierst und ein Hosting auswählst. Eine Datenbank anlegst und WordPress installierst, ein Theme auswählst und das Layout anpasst, Seiten erstellst und Inhalte hinzufügst, Menüs anlegst und eine Hauptnavigation auswählst und benötigte Plugins installierst, um deine Website für Suchmaschinen zu optimieren, die die Sicherheit deiner Website zu erhöhen und Backups zu erstellen.

    Registriere eine Domain und wähle ein Hosting aus

    Der erste Schritt zur Erstellung einer professionellen Website mit WordPress besteht darin, einen Domainnamen zu registrieren und ein Hosting zu wählen. Ein Domainname ist die Adresse deiner Website (z.B. meinewebsite.de) und das Hosting ist der Ort, an dem deine Website im Internet steht.

    Du kannst einen Domainnamen über einen Registrar wie IONOS oder Checkdomain registrieren oder direkt ein WordPress-Hosting inklusive Domain bei Anbietern wie IONOS oder HostPress buchen.

    Was macht einen guten Domainnamen aus?

    Der Domainname sollte leicht zu merken, kurz und einfach sein. Er sollte einen Bezug zu deinem Unternehmen oder dem Thema deiner Website haben und keine Ähnlichkeit mit anderen bekannten Marken oder Websites aufweisen.

    Dein Hosting-Provider wird dir Anweisungen geben, wie du deinen Domainnamen mit deinem Hosting-Account verbinden kannst. Sobald deine Domain verbunden ist, kannst du mit dem nächsten Schritt fortfahren.

    Was zeichnet ein gutes Hosting aus?

    Ein gutes Hosting sollte dir ausreichend Performance, Speicherplatz und Bandbreite, einen sicheren Zugang, einen deutschsprachigen Kundensupport, eine Geld-zurück-Garantie und einfach zu bedienende Tools für die Erstellung deiner Website bieten.

    Wenn du deinen Hosting-Anbieter auswählst, solltest du unbedingt einen Hosting-Vergleich lesen und die Preise und Leistungen vergleichen, bevor du dich entscheidest.

    Wichtig: Um eine Webseite rechtssicher zu hosten, solltest Du keinen Hoster außerhalb der EU verwenden!

    Sobald du deinen Domainnamen registriert und das Hosting ausgewählt hast, kannst du zum nächsten Schritt übergehen!

    Eine Datenbank erstellen und WordPress installieren

    Jetzt, wo du einen Domainnamen registriert und ein Hosting gewählt hast, musst du eine Datenbank für WordPress erstellen. Eine Datenbank ist der Ort, an dem alle Daten deiner Website (z. B. Beiträge, Seiten, Bilder) gespeichert werden.

    Die Erstellung einer Datenbank erfolgt normalerweise über phpMyAdmin, das in den meisten Webhosting-Kontrollpanels wie Plesk oder cPanel enthalten ist. Wenn du dir nicht sicher bist, wie das geht, frag einfach deinen Hosting-Anbieter um Hilfe.

    Nachdem du die Datenbank erstellt hast, musst du WordPress installieren. Das kannst du über dein Hosting-Kontrollpanel oder mittels der Anleitung auf WordPress.org tun. Wenn du dir nicht sicher bist, wie du WordPress installieren sollst, kannst du deinen Hosting-Anbieter um Hilfe bitten.

    Ein Theme auswählen und das Layout anpassen

    Jetzt, wo WordPress installiert ist, ist es an der Zeit, ein Theme auszuwählen und das Layout deiner Website anzupassen. Ein Theme ist im Grunde eine Vorlage, die bestimmt, wie deine Website aussieht und funktioniert.

    Es gibt Tausende von kostenlosen und kostenpflichtigen Themes für WordPress, so dass die Auswahl des richtigen Themes ein bisschen überwältigend sein kann. Wir haben eine Liste zusammengestellt, wo du hochwertige Themes finden kannst:

    Wenn du ein Theme gefunden hast, das dir gefällt, kannst du es über dein WordPress-Dashboard installieren. Nachdem das Theme installiert ist, kannst du damit beginnen, das Aussehen deiner Website anzupassen.

    Nimm dir etwas Zeit, um alle Funktionen und Optionen deines Themes zu erkunden. Viele Themes haben Einstellungen zum Ändern von Farben, Schriftarten, Layouts und mehr. Und wenn du noch mehr Kontrolle über das Aussehen deiner Website haben möchtest, kannst du einen WordPress-Entwickler beauftragen, dir bei der Anpassung deines Themes zu helfen.

    Seiten erstellen und Inhalte hinzufügen

    Jetzt, da das Layout deiner Website fertig ist, ist es an der Zeit, Inhalte hinzuzufügen! Du kannst Inhalte hinzufügen, indem du Beiträge und Seiten in deinem WordPress-Dashboard erstellst.

    Ein Beitrag ist ein Inhalt, der in deinem Blog in umgekehrter chronologischer Reihenfolge angezeigt wird (vom neuesten zum ältesten). Eine Seite ist ein statischer Inhalt, der nicht im Blog-Bereich deiner Website angezeigt wird.

    Einige Beispiele für Seiten sind: Über mich-Seite, Impressum, Datenschutz, Kontakt, Dienstleistungen, etc.

    Um einen neuen Beitrag oder eine neue Seite zu erstellen, klicke einfach auf die Schaltfläche „Neu hinzufügen“ in deinem WordPress-Dashboard. Dann gibst du einen Titel ein und beginnst mit dem Schreiben deines Inhalts. Du kannst auch Bilder, Videos und andere Medien zu deinen Beiträgen und Seiten hinzufügen.

    Wenn du mit dem Erstellen der Inhalte fertig bist, musst du sie veröffentlichen, damit sie auf deiner Website erscheinen!

    Menüs anlegen und Hauptnavigation auswählen

    Deine Website braucht ein Navigationsmenü, damit die Besucher/innen die gesuchten Inhalte leicht finden können. In WordPress kannst du Menüs im Bereich „Erscheinungsbild“ -> „Menüs“ in deinem Dashboard erstellen.

    Beginne damit, ein neues Menü zu erstellen und füge die Seiten und Beiträge hinzu, die du aufnehmen möchtest. Du kannst auch Links zu anderen Websites, Kategorien, Tags usw. hinzufügen. Vergiss nicht, dein Menü zu speichern, sobald du alle Einträge hinzugefügt hast!

    Dann musst du WordPress mitteilen, wo dein Menü auf deiner Website erscheinen soll. Die meisten Themes haben bestimmte Bereiche für Menüs, wie z. B. die Hauptnavigation, sowie Menüs im Kopf- oder Fußbereich.

    Benötigte Plugins installieren

    Je nach Art der Website, die du erstellst, musst du eventuell Plugins installieren, um zusätzliche Funktionen zu erhalten. Wenn du zum Beispiel einen Online-Shop einrichten willst, brauchst du ein eCommerce-Plugin wie WooCommerce. Oder wenn du ein Kontaktformular auf deiner Website einrichten willst, brauchst du ein Plugin wie Gravity Forms.

    Es gibt Tausende von kostenlosen und kostenpflichtigen Plugins für WordPress, so dass die Auswahl der richtigen ein wenig überwältigend sein kann. Wir haben eine Liste zusammengestellt, in der du gute Plugins findest:

    Du fragst Dich vielleicht, welche WordPress-Plugins man wirklich braucht. Das hängt natürlich davon ab, welche Funktionen Du auf Deiner Website einbinden willst. Es gibt ein paar wenige Must-have-WordPress-Plugins, die in keiner Installation fehlen sollten:

    1. Ein SEO-Plugin, um deine Website für Suchmaschinen zu optimieren
    2. Ein Sicherheits-Plugin, um deine Webseite abzusichern und ein Backup-Plugin, um deine Webseite zu sichern (kann auch vom Hoster angeboten werden, z.b. über Plesks WordPress Toolkit)

    Dann gibt es natürlich noch, je nach Anwendungsfall und Funktionswunsch optionale Plugins.

    Generell gilt jedoch: Je weniger Plugins, desto besser!

    Wenn du die Plugins gefunden hast, die du brauchst, installiere und aktiviere sie über dein WordPress-Dashboard.

    Zusammenfassung

    Jetzt ist es an der Zeit, deine eigene professionelle Website mit WordPress zu erstellen! Wir hoffen, dass dieser Leitfaden hilfreich war. Wie du siehst, ist es nicht so schwierig eine professionelle Website mit WordPress zu erstellen.

    Hast du Fragen dazu, wie du eine professionelle Website mit WordPress erstellst? Lass es uns in den Kommentaren unten wissen! Wir helfen dir immer gerne weiter.

    Vielen Dank fürs Lesen!

  • Testbericht: OceanWP im Test inkl. Mega-Tutorial

    Testbericht: OceanWP im Test inkl. Mega-Tutorial

    OceanWP ist mit über 5 Mio. Downloads und 700.000 Installationen eines der beliebtesten WordPress-Themes auf dem Markt. Das Theme ist kostenlos, kann aber durch Aktivierung von kostenpflichtigen Premium-Plugins zu einem vollständigen Premium-Theme aufgewertet werden.

    Damit tritt es in direkte Konkurrenz zu den aktuellen Favoriten Kadence und Blocksy. Wir haben das Theme auf Herz und Nieren geprüft und unser Beispielprojekt (Skatedogz Skateboardschule) damit umgesetzt. Dieser Erfahrungsbericht enthüllt, ob es einen neuen Favoriten gibt oder ob du vielleicht besser bei Kadence oder Blocksy bleiben solltest.

    Wie immer zeigt unser Mega-Tutorial das Theme bei der Umsetzung unseres Beispielprojekts. Viele Themes sehen oberflächlich schick aus, verursachen bei der täglichen Arbeit so viele Kopfschmerzen, dass die Suche nach dem nächsten Theme vor Vorne beginnt. Daher sind wir bei unseren Tests sehr kritisch. Nur so ist es möglich, Unzulänglichkeiten zu entdecken.

    Die Möglichkeit eine komplette Demo-Webseite inklusive aller lizensierten Fotos und Illustrationen zu importieren und sofort damit online gehen zu können, ist wirklich einzigartig! In der Praxis ändert man natürlich einige Bilder und Texte, aber man braucht keine Angst mehr vor Abmahnungen wegen Platzhalter-Bildern zu haben! So schnell habe ich noch nie eine professionelle Webseite gebaut!

    Die wichtigsten Features im Überblick

    OceanWP liefert bereits in Free-Version viele interessante Features.

    Es gibt insgesamt sieben kostenlose Erweiterungen.

    1. Stick Anything erlaubt das „Festkleben“ von Elementen im Viewport, etwa von Navigationselementen in der Sidebar.
    2. Modal Window liefert Popup-Fenster mit beliebigen Inhalten, zum Beispiel für Formulare.
    3. Post Slider präsentiert Beiträge als Slider.
    4. Custom Sidebar erstellt beliebig viele Sidebars für eigene Widgets.
    5. Product Share bietet Social Sharing-Buttons für Produktseiten.
    6. Social Sharing bietet Social Sharing-Buttons für Beiträge.
    7. Ocean Extra ist besonders interessant. Es beinhaltet viele, kleine, teils wichtige Einzelfeatures, wie Meta Boxes, Layout/Sidebar je nach Beitrag/Seite ändern, Abstände regulieren, Titel an-/abschalten, individuelle Titel, Untertitel, Styling des Titels, Bildergalerie, Demo-Installation u. v. m.

    Außerdem spendiert OceanWP 15 kostenlose Demos in der Free-Version.

    OceanWP ist zwar mit vielen Buildern kompatibel, der Favorit scheint jedoch Elementor zu sein. Elementor haben wir auch im Mega-Tutorial verwendet. Einige Erweiterungen sind nur mit Elementor kompatibel und nur für Elementor gibt es eine ganze Reihe Content-Module.

    Premium-Features

    Die Premium-Version von OceanWP beinhaltet viele Pro-Erweiterungen.

    1. Full Screen: Scrolleffekte von einer Sektion zur nächsten.
    2. Cookie Notice: Zeigt eine einfache Cookienotiz an, die nicht ausreichend ist. Lieber ein ordentliches Cookie-Plugin aus unserer Empfehlungsliste auswählen.
    3. Popup Login: Ein Anmeldepopup für eine individualisierte Anmeldebox.
    4. Instagram: Einbinden von Instagram-Feeds.
    5. White Label: Entfernt alle Hinweise auf OceanWP.
    6. Portfolio: Eine Bildergalerie mit Beschreibungstext (eigener Contenttyp).
    7. Woo Popup: Fenster mit Hinweis „In den Warenkorb gelegt – weiter shoppen?“
    8. Sticky Header/Footer: Umfangreiches Modul zum Anpassen des Scrolleffektes des Headers.
    9. Ocean Hooks: Inhalte an fast allen möglichen Stellen im Theme platzieren. Rollenbasiert und mit konditioneller Logik.
    10. Side Panel: Extra Seitenbereich, der nur auf Klick öffnet.
    11. Footer Callout: Call-to-Action für den Fußbereich der Seite.
    12. Elementor Widgets: 43 Contentmodule exklusiv für Elementor.

    Die Elementor-Widgets verdienen einen besonderen Hinweis. Die Anzahl und Qualität sind so hoch, dass eine Lizenzierung von Elementor Pro für viele Anwender nicht notwendig sein sollte. Für den Preis von OceanWP gibt es nicht nur das Theme selbst, sondern einen fast gleichwertigen Ersatz für Elementor Pro.

    Website-Demos

    Neben 15 kostenlosen Startervorlagen gibt es 210 Pro-Demos.

    Flaticon & Freepik

    Besonders interessant für Liebhaber von großen Bilddatenbanken ist der Zugriff auf die Royalty-Free Bilder von Freepik und Flaticon. OceanWP integriert die Dienste direkt unter „Medien ⭢ Browse Ocean Images“.

    Zuerst nach einem Bild suchen und mit einem Klick speichert OceanWP das gewählte Bild automatisch unter Medien. Komfortabler geht es kaum.

    Freepik hat neben Millionen von Stockfotos auch Vektoren und Icon-Packs.

    Flaticon gehört zu Freekpik.

    oceanwp-freepik-numbers

    Da ist für jeden Geschmack und Anwendungsfall etwas dabei.

    Die Features der Premiumversion überzeugen. Vor allem die integrierte Bilderdatenbank dürfte vielen Nutzern gefallen. Dies ist im aktuellen Thememarkt (bisher) einzigartig.

    Installation und Einrichtung von OceanWP

    Die Lizenzierung ging schnell: Installation des Themes geschieht direkt aus dem Markt. Premiumplugins müssen leider einzeln installiert werden. Das kostet gut und gerne eine Viertelstunde Zeit. Stattdessen wäre es gut, falls alle Plugins bereits im Hauptpaket enthalten wären und der Nutzer sie nur noch im Backend freischalten muss.

    Nach der Installation findet sich im Backend das „Theme Panel“.

    oceanwp-theme-panel

    Darüber lassen sich Features an- und abschalten, zum Beispiel Customizer-Optionen, JS-Module, Gutenberg-Blöcke etc.

    Um alle Features im Theme nutzbar zu machen, braucht es noch Elementor oder einen anderen Editor. Wir haben uns für Elementor entschieden, weil OceanWP-Premium ein großes Erweiterungspaket für diesen Builder bereitstellt.

    Die Liste der OceanWP-Elementor-Module ist lang. Die Module sind als Alternative oder Ergänzung zu Elementor Pro gedacht. Im Video benutze ich viele dieser Contentmodule.

    Nach der Einrichtung ging es ans Eingemachte.

    Erfahrungsbericht OceanWP

    So sieht die fertige Skatedogz-Startseite aus.

    Insgesamt gab es keine großen Probleme bei der Umsetzung der Beispiel-Website. Es ging alles sehr flott und und einfach. Auch wenn vielleicht nicht ganz so flott und einfach, wie bei Kadence. Insgesamt gab es aber weniger „Problemchen“ bei OceanWP als bei Blocksy.

    Vor- und Nachteile bei OceanWP

    OceanWP bietet leider keinen Formulareditor. Das ist natürlich kein Problem, wenn du dir eine Formular-Plugin aus unserer Liste aussuchst. Kadence hat einen Formulareditor (und Builder) eingebaut, ist aber auch deutlich teurer.

    Die Header- und Footer-Editoren im Customizer sind etwas weniger intuitiv, als bei anderen Themes. Die bieten in der Regel einen Spalteneditor, in dem sich Logo, Navigation, Suchicon etc. leicht anordnen lassen. OceanWP macht es etwas anders und versucht alles über Einstellungen zu regeln. Etwas ungewohnt, aber es gibt alle Features, die das Herz begehrt und wer etwas komplett Individuelles wünscht, kann einen Header/Footer einfach über das „Theme Panel ⭢ My Library“ erstellen und einbinden.

    Von Vorteil ist die Möglichkeit Features an- und abschalten zu können.

    Einfach ungenutzte Features deaktivieren und die Ladezeiten sollten so schneller werden. Nicht vergessen sicherzustellen, dass noch alles funktioniert.

    Eine weitere Stärke von OceanWP sind die zahlreichen Starterpacks, die sich leicht installieren lassen. Bei über 200 davon findet sicher jeder was.

    Es war mir tatsächlich nicht möglich, die Fontfarbe im Footer einzustellen, ohne eigenes CSS dafür anzulegen. Gleiches für die mittige Ausrichtung des Titels.

    Insgesamt ging die Umsetzung der Beispiel-Website blitzschnell, wie du im Video sehen kannst.

    Preise: Die Kosten bei OceanWP

    Empfehlenswert ist der Businesstarif. Hauptsächlich wegen der Integration von Freepik und Flaticon.

    Fazit: Demo-Seiten einfach online stellen!

    Die drei großen Stärken von OceanWP sind der Zugriff auf die Bilddatenbanken, die Elementor-Module und die zahlreichen Website-Demos. Bei der täglichen Arbeit mit dem Theme gibt es nach kurzer Eingewöhnung keine Hürden. Der Preis ist sehr attraktiv. Die Business-Version ist sogar günstiger als das Abo bei Freepik selbst! Wer viele Bilder braucht, für den ist das alleine ein ausschlaggebendes Kaufargument. Das Theme mit seinen Premium-Features gibt es sozusagen kostenlos dazu.

    Die Möglichkeit eine komplette Demo-Webseite inklusive aller lizensierten Fotos und Illustrationen zu importieren und sofort damit online gehen zu können, ist wirklich einzigartig! In der Praxis ändert man natürlich einige Bilder und Texte, aber man braucht keine Angst mehr vor Abmahnungen wegen Platzhalter-Bildern zu haben! So schnell habe ich noch nie eine professionelle Webseite gebaut!

    Jedes Theme hat vor und Nachteile. Letztendlich kommt es wirklich darauf an, mit welchem Theme die Arbeit am schnellsten und komfortabelsten umgesetzt ist. Für mich ist das immer noch Kadence. Aber da bekomme ich keine Bilder dazu. Ich liebe kostenlose Bilder, also wird mir nichts anderes übrig bleiben, als Kadence UND OceanWP zu lizenzieren 🙂

  • Das beste Long Tail Keyword Tool: seospark.io

    Das beste Long Tail Keyword Tool: seospark.io

    Steigere sofort Deinen Erfolg mit den richtigen Keywords. Verbessere Deine Inhalte oder entdecke Produkte, an die du noch nicht gedacht hast.

    seospark.io ist das umfangreiche Keyword Tool, welches Dir in wenigen Sekunden tausende von Keywords und Ideen aus 9 unterschiedlichen Netzwerken wie Google, Google Bilder, Amazon, eBay, YouTube, Pinterest, Instagram, News und Google Shopping liefert. So findest Du schnell und einfach hoch konvertierende Keywords mit geringem Wettbewerb.

    Das Tool gibt die beliebtesten Keywords zurück, die ein gutes Suchvolumen auf sich vereinen inklusive Suchvolumen, Trend, CPC und Informationen über den Wettbewerb, tägliche Impressionen und die Schwierigkeit dafür zu ranken:

    9 Long Tail Keyword Module

    Ihre Website, Ihr Blog, Ihr Online-Geschäft dreht sich nicht um Sie, sondern um Ihre Besucher und letztlich um Ihre Kunden. Die Erstellung von Inhalten und die Gestaltung von Webseitenstrukturen ist mit den Long Tail Keywords aus seospark ganz einfach.

    seospark kann 9 unterschiedliche Datenquellen zum Auffinden relevanter Keywords erschließen:

    Datenquellen für Long Tail Keywords

    seospark ist als Long Tail Keyword Tool Deine zuverlässige Quelle für Long Tail Keywords, die für Deine Website und Deine Nische hyperrelevant sind. Es liefert eine umfangreiche Anzahl von Keywords, einschließlich Multi-Word Long Tail Nischen Keywords und potentiellem Suchvolumen, für die Verwendung in Deinen organischen und bezahlten Suchkampagnen.

    Google Search Suggest

    Der Klassiker! Du erhältst die relevantesten Vorschläge aus der Suggest-Funktion von Google zu deinem Keyword. Durch die Autocomplete-Funktion werden diese Keywords verhältnismäßig häufig gesucht! Selbstverständlich erhältst Du bei seospark zu jedem gefundenen Suchbegriff auch das jeweilige Suchvolumen, den Wettbewerb und den CPC aus den Google Ads, sowie einen Trendverlauf, um steigende Nachfrage und saisonale Schwankungen zu erkennen. Für Deine SEA Keyword Werbekampagnen kannst Du auch sehr viele irrelevante Keywords bereits vor Kampagnenstart identifizieren und diese als sogenannte negative Keywords in Google Ads ausschließen.

    Du kannst somit in ein paar Sekunden hunderte Keywords deren exaktes Suchvolumen für Dein ausgewähltes Land herausfinden und somit die wichtigsten oder profitabelsten Keywords identifizieren. seospark hat dabei Zugriff auf das exakte Suchvolumen von über 1,4 Mrd. Keywords weltweit!

    Bildersuche bei Google Images

    Für viele Branchen kann die Bildersuche von Google ein sehr lohnenswerter Traffic-Kanal sein, insbesondere bei visuellen Produkten wie Mode, Postern oder Ähnlichem. Wenn Du also die richtigen Bilder für Deine Zielgruppe bereitstellst und diese zum ranken bringst, kannst Du zusätzliche Umsätze generieren! Mit dem Bildersuche-Modul in seospark findest Du heraus, nach welchen Bildern Deine Zielgruppe sucht. Damit kannst Du passende und hochwertige Bilder, Grafiken und Fotos produzieren und diese gezielt optimieren.

    Produktsuche bei Amazon, Ebay, Google Shopping

    Falls Du auf Amazon, Google Shopping oder Ebay aktiv bist, willst Du bestimmt wissen, für welche Produkte oder Produktvarianten sich Kunden bei Amazon interessieren. Das Produktsuche Modul von seospark hilft deinem E-Commerce Business die Produkte bei Amazon, Ebay und Co. zu verkaufen, welche wirklich von deiner Zielgruppe nachgefragt werden.

    Erkenne Produkttrends oder Produktvarianten, welche von deinen Kunden gesucht werden. Durch unsere LIVE-Abfragen kannst du auch auf Trends und kurzfristige Nachfragen reagieren und bleibst immer auf dem neuesten Stand. Verwende das Produktsuche Modul von seospark und erhalte wertvolle Insights über das Suchverhalten Deiner Kunden.

    Videosuche bei YouTube

    Eine Produktion und Promotion eines YouTube Videos kann sehr aufwändig und teuer sein. Deshalb ist es wichtig, die Ressourcen Deines Kanals auf die richtigen Videothemen zu fokussieren. Verwende das YouTube Modul von seospark, um die Video-Themen herauszufinden, welche deine Zielgruppe interessieren und die bereits häufig bei YouTube gesucht werden. Anschließend kannst Du Deine Videos gezielt auf diese Suchanfragen ausrichten, optimieren oder neue Inhalte passend zur Nachfrage erstellen.

    Instagram Hashtags und Pinterest Pins

    Wie Du sicher weißt, sind die richtigen, die populärsten und passendsten Hashtags sind für das Targeting und die Steigerung der Reichweite Deiner Instagram-Posts enorm wichtig. Mit dem Instagram-Modul von seospark kannst du alle relevanten Hashtags für deinen nächsten Instapost herausfinden.

    In seospark wird Dir zu den Ergebnissen natürlich auch der Media-Count angezeigt, damit Du sofort siehst, wie viele Posts bereits mit diesem Hashtag ausgezeichnet sind.

    Live-Suchtrends via Google News

    Durch echte LIVE-Abfragen in seospark ist es möglich die aktuellen Vorschläge aus der Google News Autocomplete anzuzeigen. Dadurch kannst Du in Echtzeit auf Veränderungen des Suchverhaltens reagieren und sofort aktuelle Themen und Trends entdecken, für die es sich lohnen könnte, Inhalte zu erstellen oder bereits vorhandene News zu optimieren.

    Clusteranalyse in seospark

    Du kannst ab sofort alle Keyword Ergebnisse aus dem Suggest Tool, egal in welcher Sprache, in sinnvolle Keyword Gruppen einsortieren lassen! Ein Keyword Cluster bezeichnet hierbei eine Gruppe von Keywords mit semantischem, also inhaltlichem Zusammenhang.

    Tool für automatische Keyword Cluster

    Das neue Keyword Clustering Tool in seospark kann Listen bis zu 1.000 Keywords in semantisch passende Untergruppen sortieren, selbstverständlich geschieht dies automatisch. Das ist nicht nur in der Keyword Recherche nützlich, sondern auch bei der Content Planung. So erhältst Du einen Überblick über die thematische Struktur deiner Websiteinhalte:

    Keyword-Cluster

    Hier muss ich aber sagen, dass es sich um eine Art Beta handelt, die Ergebnisse sind zum Teil nicht wirklich sinnvoll.

    Keyword Metrics in seospark

    Mit dem neuen Modul Keyword Metrics kannst Du jetzt schnell und einfach für beliebige Keywords Daten wie Suchvolumen, Trendverlauf, CPC, Wettbewerb, tägliche Impressionen und Schwierigkeit abrufen:

    Keywords: schlafauflage, matratze, matratzen, klappmatratze

    W-Fragen in seospark

    Doch damit nicht genug, seospark ist mittlerweile mein Lieblings W-Fragen Tool geworden! Einfach ein Keyword eingeben und Fragepräfixe wie warum, wer, was, wie, wo, wieso und weshalb eingeben und schon generiert seospark eine Menge relevanter Fragen, die echte Nutzer bei Google gesucht haben:

    W-Fragen Tool

    Das W-Fragen-Modul ermöglicht es Dir in wenigen Sekunden mehrere Hundert bis Tausend Fragestellungen zu Deinem Thema zu finden, die auch so in Google gesucht werden!

    Damit verstehst Du den Informationsbedarf und die Bedürfnisse Deiner Besucher und Kunden und kannst wertvolle und hilfreiche Inhalte schreiben, die Deine Zielgruppe wirklich erreichen.

    441 Fragen gefunden zu deinem Keyword matratzen

    Die Preise von seospark

    seospark beginnt im kleinsten Account für einen Nutzer mit Suggest Keyword Tool + Wh Questions bei günstigen 15 EUR im Monat = 180 EUR im Jahr. Wer monatlich bucht, muss 19 EUR zahlen. Die Keyword Metrics (Suchvolumen etc.) kosten 10 EUR zusätzlich (inkl. 100.000 Abfragen im Monat), ebenso wie das neue Keyword Clustering (10 EUR für 50.000 Keywords im Monat).

    Team-Accounts beginnen bei 39 EUR für 3 Nutzer bei jährlicher Zahlungsweise und 49 EUR für monatliche Zahlung. Ein maximal ausgestatteter Account mit 10 Nutzern und allen Modulen kostet 89 EUR im Monat bei jährlicher Zahlweise.

    Fazit: seospark ist sehr empfehlenswert!

    seospark sollte aus meiner Sicht in Deinen SEO-Tools nicht fehlen! Gib einfach hier das Keyword ein, für das Du recherchieren möchtest und drücke Enter. Finde jede Menge neuer Ideen. Schreibe großartigen Content. Nutze das Tool, um Inhalte zu verfassen, die Deine Zielgruppe wirklich interessieren. Finde die beliebtesten Keywords in Deiner Nische! Nahezu jede Sprache und jedes Land werden unterstützt! Exportiere die Keywords nach Excel, XML, CSV, JSON, SQL, uvm.

    Wenn Du Dich überzeugt hast, buch‘ die Pro-Version – Aus meiner Sicht, machst Du damit alles Richtig!

  • Die besten WordPress Landing Page Themes für konversionsstarke OnePager

    Die besten WordPress Landing Page Themes für konversionsstarke OnePager

    Landingpages sind ein tolles Instrument, um wertvolle Leads oder neue Kunden zu gewinnen und eine hervorragende Ergänzung innerhalb Deiner Unternehmenshomepage. Ihr Erfolgsgeheimnis besteht darin, dass sie sich auf eine Dienstleistung beziehungsweise ein Produkt konzentrieren. Deshalb bietet sich für Deine Landingpage ein OnePager an, also eine kompakte Webseite, die im Grunde aus nur einer einzigen Seite besteht.

    Mit einem geeigneten WordPress-Theme erstellst Du in kurzer Zeit verkaufsstarke OnePager. Hier präsentiere ich Dir die 5 besten WordPress Landingpage Themes und verrate Dir, was sie so besonders macht.


    1. Divi

    Dem Divi Theme wirst du in unseren Artikeln zu WordPress Themes häufig begegnen. Das liegt daran, dass dieses Theme extrem vielseitig ist. Ob Designer, Zahnarzt oder Autohändler, unter den mehr als 100 fertigen Webseiten-Layouts ist für Unternehmen aus beinahe jeder Branche etwas dabei. Auch für One Pager ist Divi sehr gut geeignet. Zum Beispiel kannst Du mit dem Theme auf einfache Art eine Single Page Navigation erstellen und Ankerlinks setzen. Wie Du dabei vorgehst, zeigt dir das Video oben.

    Ein kleines, aber feines Highlight von Divi ist die Option, Split Tests durchzuführen. Das heißt, Du kannst ohne zusätzliche Software unterschiedliche Versionen deines OnePagers testen und herausfinden, welche bei Deiner Zielgruppe erfolgreicher ist.

    Besondere Vorteile

    • Über 100 fertige Layouts
    • Builder mit großem Funktionsumfang
    • Möglichkeit, Split Tests zu erstellen

    Preis: 89 $/Jahr oder 249 $/Lifetime Access


    2. Astra



    Besondere Vorteile
    Sehr schnelles Theme
    Kompatibel mit Page Buildern und dem WordPress Block Editor
    Über 240 vorgefertigte Vorlagen können in Sekundenschnelle installiert werden
    Preis: Kostenlos / Pro ab 47 €/Jahr

    Astra ist ein ziemlich populäres Multipurpose WordPress Theme, das es in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version gibt. Das Theme ist sehr schnell, was für Webseiten allgemein und für Landingpages im Speziellen immer wichtiger wird. Gleichzeitig hast Du viele Gestaltungsmöglichkeiten, vor allem mit der kostenpflichtigen Variante, die die Ladezeiten der Seite nicht verlangsamen.

    Mit Astra kannst du eigene Kopf- und Fußzeilen entwerfen, alles auf der Seite anpassen und deine Website nach deinen Vorstellungen gestalten. In der kostenlosen Version des Themes ist bereits eine riesige Anzahl von Startvorlagen verfügbar, in der Premium-Version gibt es noch mehr. Darunter sind auch einige Onepager oder Vorlagen, die sich leicht in einen Onepager umwandeln lassen.

    Besondere Vorteile

    • sehr schnelles Theme
    • Kompatibel mit Page Buildern und dem WordPress Block Editor
    • Über 240 vorgefertigte Vorlagen können in Sekundenschnelle installiert werden

    Preis: kostenlos / Pro ab 47 €/Jahr


    3. One Page Pro

    WordPress Theme One Page Pro

    Bei diesem Theme steckt der OnePager schon im Namen. One Page Pro ist ein WordPress-Theme speziell für „Einseiter“. Wie bei den anderen hier vorgestellten Themes handelt es sich allerdings um ein Multipurpose-Theme, also ein Theme, das du für verschiedene Zwecke einsetzen kannst. Willst Du in kurzer Zeit eine gut aussehende Landingpage erstellen, profitierst du von einer Reihe fertiger Layouts, die Du ganz oder in Teilen importieren und an deine Zwecke anpassen kannst. Außerdem stehen dir 19 verschiedene Header Styles und ein Drag-Drop Slider Creator zur Verfügung. One Page Pro ist responsiv, macht WordPress-Anfängern den Einstieg leicht und unterstützt WPML für Mehrsprachigkeit. Eine gute Wahl für Landingpages der verschiedensten Art, gerade dann, wenn es schnell gehen soll.

    Besondere Vorteile

    • Theme speziell für OnePager
    • 19 verschiedene Header-Vorlagen
    • Live-Customizer (Du siehst Änderungen sofort)

    Preis: 57 $


    4. Generate Press

    WordPress Theme Generate Press

    Generate Press legt den Schwerpunkt auf Einfachheit und Performance. Einfach und schnell ohne überflüssigen Schnickschnack heißt die Devise. Genau das richtige für OnePager und Landingpages. In der Site Library gibt es ein eigenes Design mit dem Namen „Landing“, das du als Ausgangspunkt nehmen kannst, oder Du fängst bei Null an. Für mehr Möglichkeiten beim Design lässt sich Generate Press problemlos mit Elementor oder Gutenberg kombinieren.

    Generate Press gibt es zwar auch kostenlos. Um Zugriff auf die Site Library zu haben, musst Du dich allerdings für die kostenpflichtige Premium-Version entscheiden. Dazu raten wir Dir auch deshalb, weil Du bei der kostenlosen Version mit einem Copyright-Hinweis auf der Seite leben musst und das sieht nicht sehr professionell aus.

    Besondere Vorteile

    • Sehr schnelles und stabiles WordPress Theme
    • Lässt sich gut mit verschiedenen Page Buildern kombinieren
    • Eigene Site Library in der Premium-Version

    Preis: kostenlos oder 59 $/Jahr beziehungsweise einmalig 249 $ für Generate Press Premium


    5. Ultra Theme

    Das WordPress Theme Ultra stammt vom bekannten Themeanbieter Themify. Dass lässt erwarten, dass darin eine Menge Erfahrung mit den Erwartungen und Wünschen von WordPress-Nutzern steckt. Tatsächlich macht es dir Ultra leicht, in kurzer Zeit mit Drag and Drop eine ansehnliche Landingpage zu erstellen. Das Theme enthält 12 Bonus Builder Addons und über 60 fertige Layouts, die Du unkompliziert anpassen kannst. Wenn Du Ultra nicht nur für Landingpages, sondern auch für Mehrseiter verwenden willst, profitierst Du von Mega Menüs und Woo-Commerce-Unterstützung.

    Besondere Vorteile

    • Mehr als 60 fertige Layouts
    • Gute Bedienbarkeit
    • 12 Bonus Builder Addons

    Preis: 59 $


    Das ist die Top 5 der empfehlenswerten WordPress Themes für Landingpages ????

    Ich hoffe, Du hast ein Theme gefunden, aber vergiss nicht: Im Zweifel geht Probieren über Studieren!

    Du bist nicht fündig geworden? Dann wirf einen Blick auf die Liste der besten WordPress Themes. Dort haben wir die besten WordPress Themes für jeden Anwendungsfall gesammelt und diesen Artikel aktualisieren wir ständig.

    Hast Du deine Landingpage als One Pager mit WordPress erstellt? Dann schreibe uns gerne in den Kommentaren, mit welchem Theme Du gearbeitet hast, wie Deine Webseite lautet und ob Du zufrieden damit bist!


    Tipps für erfolgreiche Landingpages

    Du hast dein Theme gefunden? Dann beachte die folgenden Tipps als Starthilfe für eine erfolgreiche Landingpage:

    • Weniger ist mehr: Das zentrale Ziel von Landingpages ist immer, Besucher zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Verzichte deshalb auf alle überflüssigen Elemente, die ablenken könnten. Integriere die wichtigsten Informationen „above the fold“, also so weit oben, dass Besucher nicht scrollen müssen.
    • Wichtige Elemente von Landingpages: OnePager Landingpages sind unterschiedlich aufgebaut. Auf einige Elemente solltest Du aber nicht verzichten. Das sind ansprechende Grafiken, ein Logo, überzeugende Head- und Sublines und ein prägnanter Call to Action. Besser als Fließtext-Blöcke sind Aufzählungen – zum Beispiel von wichtigen Vorteilen eines Produkts. Wenn Du das erste Mal eine Landingpage erstellst, sieh Dir an, wie erfolgreiche Unternehmen in Deiner Branche dabei vorgehen.
    • Denke daran, Deine Seite zu optimieren: Mit einer guten SEO-Optimierung bringst du Mitglieder Deiner Zielgruppe auf Deine Landingpages.
    • Testen, testen, testen: Meistens ist es eine gute Idee, verschiedene Landingpages zu erstellen und zu testen, welche am besten funktioniert. Du wirst merken, schon verschiedene Überschriften haben einen großen Effekt.
  • Die besten Amazon-Affiliate-Link-Plugins für WordPress

    Die besten Amazon-Affiliate-Link-Plugins für WordPress

    Es gibt eine ganze Reihe von WordPress-Plugins, die dabei helfen können, eine Website zu monetarisieren. Insbesondere mit dem populären Amazon-Partnerprogramm ist es mit dem richtigen Plugin relativ einfach möglich, Affiliate-Links auf einer Website einzubinden und dadurch Einnahmen zu generieren.

    Da Affiliate-Links helfen können, Umsatz mit einer Website zu generieren, natürlich abhängig vom jeweiligen Traffic, ist es wichtig, dass man ein zuverlässiges und vertrauenswürdiges Plugin wählt. Das bedeutet, dass ich ein Plugin gesucht habe, das die Links nicht manipuliert oder unerwartet die Arbeit einstellt und damit die Einnahmen gefährdet.

    Während des Testens der verschiedenen Amazon-Affiliate-Link-Plugins für diesen Artikel wurde mir jedoch schnell klar, dass viele dieser Plugins nicht ausreichend unterstützt, weiterentwickelt oder aktualisiert werden, während andere nicht ausreichend verbreitet sind, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie zuverlässig und vertrauenswürdig sie sind.

    In Anbetracht dessen gibt es in diesem Artikel nur drei detailliert vorgestellte Plugins, die aber alle wirklich empfehlenswert sind und sich bewährt haben! Eines davon ist sogar kostenlos und die anderen beiden sind erschwingliche Plugins, die dabei helfen, eine WordPress-Website mit Amazon-Partnerlinks zu monetarisieren.

    Lasst uns anfangen …

    Über das Amazon-Partnerprogramm

    Bevor wir zu den Plugins kommen, lohnt es sich, schnell zu erklären, was das Amazon-Partnerprogramm eigentlich ist und wie es helfen kann, eine Website zu monetarisieren.

    Wer bereits Bescheid weiß und schon Teilnehmer am Partnerprogramm ist, kann gerne zu den empfohlenen Amazon-Affiliate-Link-Plugins für WordPress springen.

    Kurz gesagt: Nachdem man sich für das Amazon-Partnerprogramm angemeldet hat, kann man Empfehlungslinks zu jeder Seite bei Amazon erstellen und diese dann beispielsweise auf einer Website veröffentlichen. Natürlich kann man diese Affiliate-Links auch über Social-Media-Kanäle wie Twitter und Facebook verbreiten oder per E-Mail und Newsletter versenden. Wichtig dabei ist, dass die Empfehlungen im jeweiligen Kontext sinnvoll sind, denn diese sollen ja Besucher, die etwas kaufen wollen über einen Klick zum Amazon-Shop führen. Denn nur wenn ein Besucher, der auf einen derartigen Link geklickt hat, auch etwas kauft, erhält man eine kleine Provision, basierend auf dem, was er gekauft hat. Wie hoch diese Provision ist, hängt von der jeweiligen Produktkategorie ab. Hier gibt es eine Übersicht der aktuellen Werbekostenerstattungen.

    Obwohl die prozentuale Vergütung im Vergleich zu anderen Affiliate-Programmen recht niedrig sind, gibt es eine Reihe von Vorteilen bei der Bewerbung von Produkten bei Amazon.

    1. Erstens ist die Konversionsrate in der Regel sehr gut, denn die meisten Leute haben bereits ein Amazon-Konto und sind es gewohnt, dort einzukaufen.
    2. Zweitens gibt es so viele unterschiedliche Produkte bei Amazon und auf dem Marketplace, dass man sicher etwas Relevantes und zum Inhalt der Seite Passendes findet, das man auf seiner Website bewerben kann.
    3. Außerdem kann es passieren, dass Verbraucher mehrere Artikel auf einmal bei Amazon kaufen und sich dadurch die Empfehlungsprovisionen erhöhen.

    Es ist wirklich einfach, Amazon-Affiliate-Links zu erstellen, beispielsweise über den PartnerNet Site Stripe, und anschließend in einem Beitrag zu veröffentlichen. Wie wir gleich sehen werden, gibt es allerdings einige Vorteile bei der Verwendung eines WordPress-Plugins …

    Die besten Amazon-Affiliate-Link-WordPress-Plugins

    Hier sind also die empfohlenen Amazon-Affiliate-Link-Management-Plugins für WordPress: Es gibt ein einfaches kostenloses Plugin, das alle wesentlichen Punkte abdeckt, sowie beeindruckende kostenpflichtige Plugins mit vielen weiteren nützlichen Funktionen und Features.

    Empfehlung: AAWP – Amazon-Partnerprogramm-WordPress-Plugin

    Das „Amazon Affiliate WordPress Plugin“, kurz AAWP ist aus meiner Sicht das vollständigste Plugin, denn es zielt darauf ab, sich um jegliche Aspekte der Monetarisierung einer WordPress-Website mit dem Amazon-Partnerprogramm zu kümmern. Obwohl es sich nicht um ein kostenloses Plugin handelt (AAWP gibt es ab 79 EUR), kann man sagen, dass AAWP so viele nützliche Funktionen hat, die diesen Preis mehr als rechtfertigen!

    Das WordPress Plugin für Amazon Affiliates
    Das WordPress Plugin für Amazon Affiliates

    Natürlich enthält AAWP die wirklich zeitsparenden Funktionen, die es auch im kostenlosen Amazon-Plugin gibt. So lassen sich alle Links zu Amazon automatisch mit der Referral-ID versehen und die Einnahmen internationaler Websites dank der Geotargeting-Funktion erhöhen. Bei der Geotargeting-Implemtierung von AAWP spielt es keine Rolle, aus welchem Land ein Besucher auf die Website zugreift. Wenn dieser auf einen Amazon-Link klickt, wird er zu seinem lokalen Amazon-Shop weitergeleitet, wie zum Beispiel Amazon.de, Amazon.com, Amazon.co.uk oder Amazon.in.

    Aber damit nicht genug!

    Dank des integrierten Produktvergleichstabellen-Generators können beispielsweise mehrere Artikel problemlos nebeneinander angezeigt und miteinander verglichen werden, was den Besuchern die Entscheidung erleichtert, welches Produkt sie kaufen sollen.

    Vergleiche Amazon Produkte und erstelle Conversion-optimierte Vergleichstabellen
    Konversionsoptimierte Vergleichstabellen in AAWP

    Um eine Tabelle zu erstellen, gibt man einfach die Produkt-ID oder ASIN-Nummer der Elemente ein, die angezeigt werden sollen, und das Plugin erledigt den Rest. Dank der Integration der wichtigsten Produktdetails wie Preis und Bewertung können Eure Besucher leicht erkennen, welcher Artikel für sie die beste Option ist, ohne die Website verlassen zu müssen und weitere Recherchen durchzuführen. Die angezeigten Preise lassen sich sogar aktualisieren. Die Daten werden dabei über die Amazon-Product-Advertising-API abgerufen und automatisch aktualisiert. Häufig benötigte Daten werden lokal zwischengespeichert und vermindern dadurch die notwendigen API-Abfragen. Alle generierten Elemente von AAWP sind dabei selbstverständlich responsiv, d. h. zur Darstellung auf Desktop-PCs sowie Tablets und Smartphones optimiert, und funktionieren sogar auf AMP-Websites!

    Wenn Du also zu bestimmten Themen oder Kategorien stets aktuelle Produkte anzeigen willst, ohne dich jede Woche um deine Affiliate-Links kümmern zu müssen, ist AAWP das perfekte Plugin für dich!

    Zusätzlich kannst du deine Besucher auf die neuesten Produkte einer speziellen Produktgruppe aufmerksam machen. Analog zu den Bestseller-Listen hast du die Möglichkeit, die Anzahl der Produkte selbst festzulegen.

    Das Plugin ist entwicklerfreundlich, technisch sehr flexibel und kann in Kombination mit jedem Theme verwendet werden. Dazu gibt es Tools zur Erstellung von auffälligen Produktpromotion-Boxen, ein integriertes Klick-Tracking für Einblicke in die Interaktion des Publikums mit den Affiliate-Links. Seit Version 3.14 unterstützt das Amazon WordPress-Plugins sogar die sogenannten Accelerated Mobile Pages (AMP). Dabei werden alle Darstellungsformen inklusive der Vergleichstabellen sauber und AMP-konform ausgegeben!

    Ich nutze AAWP bereits seit längerem auf Herzelei.de, beispielsweise im Beitrag „Geschenkideen für Schwangere“ und bin sehr zufrieden mit Support, Qualität und Darstellung der integrierten Produkte.

    Wenn Du mehr wissen willst, schau Dir am besten die Demos auf der AAWP-Website an. Mit der 30-tägigen Geld-zurück-Garantie kannst Du AAWP ohne Risiko ausprobieren.


    Alternative: amazilon – Amazon-WordPress-Plugin für Affiliates

    Das dritte Plugin, das ich hier vorstellen möchte, ist das amazilon-Plugin. Der Entwickler hinter dem Plugin ist selbst ein sehr erfolgreicher Amazon-Affiliate und hat dieses aus seinem eigenen Bedarf heraus entwickelt.

    Amazilion, das Amazon-WordPress-Plugin-für-Affiliates

    Dieser hatte die Chance, auf einem Berliner Event von Amazon den Wünschen von 50 ausgewählten Partnern zu lauschen, und er hat die Ergebnisse aus dem Workshop direkt in die Entwicklung des Amazon-WordPress-Plugins für Affiliates einfließen lassen. Das Ziel hinter amazilon ist (laut der Aussage des Erfinders), möglichst API-konform zu arbeiten, damit die Website nicht durch zu häufige Abfragen oder gar Verstöße gegen die Bedingungen des Partnerprogramms gesperrt wird.

    Amazilon bietet ebenso wie AAWP sehr viele Möglichkeiten beim Einbinden und Verlinken von Amazon-Produkten auf der eigenen Website und kostet auch ab 39 EUR je Website. Besonders Nutzer ohne Programmierkenntnisse profitieren von der einfachen Bedienung des Plugins. Natürlich können neben diversen Buttons und Boxen auch Vergleichstabellen mit automatischer Preisaktualisierung angelegt werden. Diese sehen beispielsweise so aus:

    Vergleichstabelle von amazilon mit automatischer Preisaktualisierung
    Vergleichstabelle von amazilon mit automatischer Preisaktualisierung

    Mit der integrierten Klick-Statistik werden alle ausgehenden Klicks zu Amazon getrackt. So findest du schnell heraus, welcher deiner Beiträge die meisten Klicks generiert. Es wird auch aufgezeichnet, welche der Vorlagen die meisten Klicks generiert. So erfährst du, welches Design bei dir am besten funktioniert und was dein erfolgreichster Artikel ist.

    Das Amazilon-Plugin hat sogar einige besondere Features, die es sonst nirgendwo gibt. Hier die drei Highlights, die amazilon aus meiner Sicht einzigartig macht:

    1. Beispielsweise schickt amazilon dir auf Wunsch eine E-Mail, wenn ein Produkt, das du eingebunden hast, nicht mehr auf Amazon verfügbar ist. Dieses kannst du dann gegen ein Verfügbares austauschen!
    2. Besonders hilfreich aus meiner Sicht ist auch die Funktion, Produkte automatisch ersetzen zu können. So wird automatisch das definierte Fallback-Produkt angezeigt, sobald ein Produkt nicht mehr lieferbar ist!
    3. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit, die eigene Suche mit Produkten aus der Amazon API anzureichern. Wenn also jemand auf deiner Website beispielsweise nach einem Thema sucht, zu dem du keine Produkte oder Artikel in WordPress hast, dann erscheinen zumindest passende Produkte von Amazon. 😉

    So sieht das Ganze dann aus:


    Wieso nicht das offizielle Plugin von Amazon?

    Finger weg von Amazons eigenem WordPress Plugin! Es hat es nie über die Entwicklungsphase hinaus geschafft und wurde bereits wieder eingestellt!

    Vielleicht hast Du schon gesehen, dass es ein WordPress-Plugin von Amazon selbst gibt. Der „Amazon Associates Link Builder“ ist das offizielle und kostenlose WordPress-Plugin für Amazon-Partner. Mit dem Plugin lassen sich aus dem WordPress-Editor heraus Amazon-Produkte suchen und diese auf der Website verlinken. Man erhält über die API in Echtzeit Zugriff auf aktuelle Preise und die Verfügbarkeit der Produkte.

    Amazon Associates Link Builder

    Das klingt alles wirklich sehr vielversprechend, denn laut Amazon lassen sich mit dem Plugin nicht nur Text- und Preislinks erstellen. Es stehen auch Vorlagen für unterschiedliche Arten von Produktboxen mit Bildern, Preisen und weiteren Produktinformationen zur Verfügung. Diese Vorlagen lassen sich bearbeiten oder man erstellt einfach eigene Vorlagen.

    Aber dann schaut man sich einmal die letzten Bewertungen bei WordPress.org an:

    Katastrophale Bewertungen im Plugin-Verzeichnis bei WordPress.org
    Katastrophale Bewertungen im Plugin-Verzeichnis bei WordPress.org

    Finger weg von Amazons eigenem WordPress Plugin! Es hat es nie über die Entwicklungsphase hinaus geschafft und wurde bereits wieder eingestellt!

    Amazon Auto Links Plugin (kostenlos)

    Das kostenlose Amazon Auto Links Plugin sorgt den Bewertungen zufolge zuverlässig dafür, dass alle Links auf einer Website automatisch in Affiliate-Links umgewandelt werden. Anstatt für jedes Produkt, das man empfehlen will, einen Affiliate-Link auf der Amazon-Website generieren zu müssen, gibt man einfach die Amazon-Partner-ID einmalig in das Plugin-Dashboard auf der Website ein, und diese ID wird dann in allen veröffentlichten Links zu Amazon angewendet.

    Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, oder?

    Bei englischsprachigen Websites mit internationalem Traffic besonders wichtig ist die integrierte Funktion, mit der man die IDs für lokale Amazon-Associates-Programme hinterlegen kann, wie beispielsweise für die Partner-Programme in den USA, Brasilien, Kanada, China und in anderen Ländern. Das Plugin erkennt den Standort der Besucher (basierend auf deren IP-Adresse) und leitet diese dann an den jeweiligen Shop weiter, was die Chancen auf eine Konversion natürlich massiv erhöht.

    Darüber hinaus hilft das Plugin auch dabei, geeignete Produkte zu finden, die man auf der Website einbinden könnte. Wenn man einen neuen Beitrag oder eine neue Seite in WordPress erstellt, kann man direkt über das Plugin das Amazon-Inventar durchsuchen und im WordPress-Editor auswählen, welche Links eingefügt werden sollen! Zu guter Letzt enthält das Amazon-Link-Plugin auch Vorlagen, die dabei helfen, die Darstellung der Affiliate-Links zu verbessern, was hoffentlich zu mehr Klicks und Verkäufen führt.

    Wenn Du also nach einer kostenlosen Möglichkeit suchst, ist das Plugin Amazon Auto Links eine sehr gute Option!

    https://de.wordpress.org/plugins/amazon-auto-links/

    Fazit & abschließende Überlegungen

    Ich empfehle für Einsteiger ohne Budget das kostenlose Amazon Autolink-Plugin und für Profis oder ernsthafte Webseitenbetreiber, die nach mehr Möglichkeiten zur Integration suchen, das AAWP-WordPress-Plugin.

    Ein weiterer Grund, wieso ich zu AAWP rate, ist die Möglichkeit, Bestsellerlisten für einen bestimmten Produkttyp zu erstellen oder automatisch die neuesten Produkte einer bestimmten Produktgruppe aufzulisten. Damit sind die Produktempfehlungen stets aktuell und enthalten verfügbare Produkte, die gerne und häufig von Kunden bei Amazon gekauft werden, was die Chance auf einen Verkauf deutlich erhöht.

    Wenn man gerade erst mit dem Affiliate-Marketing beginnt oder nicht besonders viele Besucher bekommt, ist die manuelle Erstellung und Integration der Links absolut in Ordnung. Man kann auch ein allgemeines Link-Management-Plugin wie Pretty Links verwenden. Sobald allerdings der Traffic zunimmt und die Website wächst, macht die Verwendung eines eigenen Amazon-PartnerNet-Plugins die Verwaltung und Erstellung geeigneter Verlinkungen einfacher und effizienter.

    Welches Plugin verwendest Du, um Deine WordPress-Website mit dem Amazon-Partnerprogramm zu monetarisieren? Lass es mich in den Kommentaren unten wissen!

  • Die 8 besten Gutenberg Block Builder Plugins

    Die 8 besten Gutenberg Block Builder Plugins

    Der Gutenberg-Editor hatte Anfangs wenig Freunde und auch ich war zu Beginn alles andere als begeistert. Zu wenige Möglichkeiten, Blöcke und Erweiterungen haben zum Zeitpunkt der Veröffentlichung relativ triste Webseiten und Artikel produziert. Manche Blogger haben sogar das Ende von WordPress vorausgesagt.

    Glücklichweise könnte dies nicht weiter von der Realität entfernt sein. Zugegeben, die Einführung des neuen WordPress-Inhaltseditors hätte besser laufen können. Aber spätestens jetzt ist klar, dass Gutenberg sich zu einem ausgezeichneten Werkzeug für die Gestaltung großartig aussehender WordPress-Websites entwickelt hat. Ich selbst setze Gutenberg bei allen neuen WordPress-Webseiten ein.

    Einer der größten Vorteile ist die mittlerweile riesige Anzahl von Gutenberg-Plugins, die man zur Erweiterung einsetzen kann. Sogar ohne Programmiererfahrung kann man mit den richtigen Plugins nahezu jeden Aspekt einer Webseite so gestalten, wie man es möchte.

    Allerdings habe ich in den Kommentaren zu meinen Artikeln Die besten WordPress Plugins und die besten WordPress Themes bereits festgestellt, dass die meisten WordPress-Nutzer diese Möglichkeiten von Gutenberg garnicht kennen.

    Daher habe ich in diesem Artikel, die aus meiner Sicht besten Gutenberg-Plugins zusammen gestellt, mit denen das Erstellen einer Webseite sehr einfach und schnell von der Hand geht.


    1. Kadence Blocks *Testsieger*

    Kadence Blocks hat sich in unseren Tests als das beste Gutenberg-Plugin erwiesen, wenn man mit Gutenberg die Funktionen eines PageBuilders nachbilden möchte. Aktuell gibt es 23 Kadence-Blöcke für jeden erdenklichen Anwendungsfall, die sich komfortabel in Modulen aktivieren lassen:

    Alle enthaltenen Blöcke von Kadence Blocks
    Alle enthaltenen Blöcke von Kadence Blocks in der Übersicht

    Das beste Feature ist dabei der Zeilen/Layout-Block, mit dem sich benutzerdefinierte Layouts mit bis zu 6 Spalten erstellen lassen. Dabei stehen jede Menge Layout- und Darstellungsoptionen zu Verfügung.

    Kadence Blocks enthalten außerdem eine Designbibliothek mit vorgefertigen Inhalten zum Einfügen in die eigene Website. Sämtliche Inhalte sind selbstverständlich responsiv und passen sich der jeweiligen Bildschirmgröße an.

    Schau Dir für einen besseren Eindruck am besten das nachfolgende Video aus unserem umfangreichen Testbericht zum Kadence Theme und Kadence Blocks an:

    Für unseren Test hatten wir das Essential Bundle für 149 USD im Jahr lizenziert, weil es sowohl die Pro-Version des Kadence Themes, als auch die Kadence Blocks Pro enthält. Damit erhält man außerdem Zugriff auf die sehr schicken und praktischen Pro Starter Templates, mit denen sich eine Website regelrecht in Minuten erstellen lässt! Das Full Bundle für 219 USD bietet für Shops und Agenturen interessante Zusatzfeatures und mit der Lifetime-Option kaufst du dich aus dem Abo-Modell.

    Da Kadence die Verwendung auf unbegrenzt vielen Webseiten erlaubt, ist das aus unserer Sicht ein sehr fairer Preis!

    kadence-pricing

    2. Spectra

    Das kostenlose Plugin Spectra (ehemals Ultimate Addons for Gutenberg) stammt von den Machern des großartigen Astra-Themes und funktioniert daher perfekt mit diesem. Spectra hat sich von einem einfachen Plugin, das ein paar Blöcke hinzugefügt hat, zu einem vollständigen Page Builder mit Blöcken, Vorlagen, Wireframes und vielem mehr entwickelt.

    Für Power-User, die erweiterte Webdesign-Funktionen benötigen, gibt es jetzt Spectra Pro. Diese Premium-Version erweitert die Möglichkeiten des kostenlosen Plugins durch neue Blöcke wie den Instagram Feed Block, den Registration Block, den Login Block und den Loop Builder Block.

    Ein weiteres tolles Feature von Spectra Pro ist die Dynamic Content Extension. Im Gegensatz zu typischen statischen Inhalten, die unverändert bleiben, wenn sie nicht manuell aktualisiert werden, ermöglicht Spectra Pro die dynamische Darstellung von Text und Bildern auf der gesamten Website mithilfe von Spectra-Blöcken und verleiht dem Webdesign mehr Flair und Vielseitigkeit.

    Die Preise für Spectra Pro beginnen bei 49 US-Dollar pro Jahr mit dem „Spectra Pro Plan“, aber es sind auch andere Pakete wie das Essential Toolkit und das bald erscheinende Business Toolkit erhältlich.


    3. Stackable *Design-Tipp*

    Das Stackable Plugin bringt eine Reihe wirklich gut aussehender Blöcke mit und eignet sich daher besonders für Nutzer, die sich nicht selbst um das Aussehen ihrer Webseite kümmern wollen. Für alle enthaltenen Blöcke gibt es mehrere Layout- bzw. Designvarianten, die wirklich alle out of the box großartig aussehen.

    Ein weiterer Vorteil von Stackable ist die intuitive Benutzeroberfläche, die großartige Konfigurationsmöglichkeiten bietet. Die integrierte Blockdesign-Bibliothek bringt 310 fertige Vorlagen mit, die sich perfekt für jeden Bereich einer Website eignen. Dabei kannst Du aus hellen, dunklen und anderen visuell dynamischen, voreingestellten Abschnittsdesigns frei wählen.


    4. Toolset *Tipp für komplexe Layouts!*

    Toolset – Dynamische WordPress-Websites, die toll aussehen und einfach zu erstellen sind

    Wenn Du Deine Website ohne jegliche Programmierung erstellen willst, aber dennoch nicht auf komplexe Layouts verzichten willst, dann solltest Du Dir unbedingt Toolset als erstes Gutenberg-Plugin anschauen.

    Mit den Blöcken von Toolset kannst Du einfach neue Funktionen hinzufügen, darunter benutzerdefinierte Posttypen, eine benutzerdefinierte Suche, Galerien, die Möglichkeit benutzerdefinierte Inhaltslisten anzuzeigen und vieles mehr. Alles in nur einem Plugin und das ganz ohne Programmierung.

    Darüber hinaus kannst Du Toolset auch normale, statische Gutenberg-Blöcke dynamisch machen, so dass sie für jede Seite bzw. jeden Beitrag den richtigen Inhalt anzeigen. Auf einer Immobilienwebsite kannst Du beispielsweise eine Vorlage erstellen, um Häuser anzuzeigen und dieser mittels Toolset einen dynamischen Bildblock hinzufügen. Toolset bietet eine große Auswahl ansprechender Designs und sorgt dafür, dass Deine Seiten auf verschiedenen Bildschirmgrößen funktionieren.

    Schau Dir am besten die Toolset-Demoseiten an, oder lade direkt das Plugin kostenlos herunterladen und probiere es selbst aus.


    5. Qubely Pro

    Qubely hat keine nennenswerten Settings. Gerade einmal Api-Key-Felder für Goolge-Maps, ReCaptache und Mailchimp. Dafür trumpft es mit einer Vielzahl von Contentblöcken:

    Das sind deutlich mehr als bei Kadence Blocks Pro. Auch wenn es mehr Blöcke gibt, so sollte die schiere Anzahl der Features nicht das ausschlaggebende Argument für Qubely sein. Im Vergleich lassen sich die Kadence Blocks etwas leichter bedienen. Das sieht man in unserem Test- und Tutorial-Video immer wieder, da es manchmal ein leichter Kampf war, etwas genau so aussehen zu lassen, wie bei den Kadence Blocks.

    Qubely kostet 39 USD jährlich für eine Site, 59 USD jährlich für fünf Sites und 99 USD jährlich für beliebige Installationen.


    6. Custom Blocks Constructor – Lazy Blocks

    Lazy Blocks ist mein neues Lieblingspluging für die Arbeit mit Gutenberg. Damit erstellst Du ganz einfach benutzerdefinierte Blöcke visuell, fügst Steuerelemente per Drag & Drop zu deinen Blöcken hinzu und hinterlegst für deine Blöcke HTML- oder PHP-Code. Du kannst sowohl benutzerdefinierte Blöcke als auch benutzerdefinierte Metafelder für unterschiedliche Beitragstypen erstellen. Außerdem kannst du für jeden Beitragstyp Beitragsvorlagen mit vordefinierten Blöcken erstellen.

    So einfach geht es, mit Lazy Blocks einen benutzerdefinierten Block im WordPress-Editor zu erstellen:

    1. Benutzerdefinierten Block anlegen: Gib deinem benutzerdefinierten Block einen Namen, lege ein Icon, eine Kategorie, etc. fest.
    2. Steuerelemente hinzufügen: Füge Kontrollfelder wie einfache Text- oder komplexe Bildauswahlen hinzu.
    3. Ausgabecode schreiben: Gib den Code für deinen benutzerdefinierten Block mit HTML- und PHP-Unterstützung aus.
    https://de.wordpress.org/plugins/lazy-blocks/

    7. Kioken Blocks

    Trotz der rasanten Verbreitung von Block-Sammlungs-Plugins im letzten Jahr, ist Kioken Blocks ein relativ unbekannter Newcomer, den du vielleicht verpasst hast. Kioken umfasst derzeit 17 Blöcke, die alle mit dem Schwerpunkt auf einem schickes Basisdesign erstellt wurden, das sich nahtlos in das Thema des Nutzers einfügt. Jeder Block kann mit weiteren Anpassungsmöglichkeiten komplett umgestaltet werden. Die Blöcke sind keine vorgefertigten Kopien anderer Kollektionen, sondern bieten ihre eigenen Stile und Funktionen.

    Kioken Blocks will eine schnellere und einfachere Alternative zu komplexen Page Builder Plugins bieten: Es gibt Höhen und Tiefen bei der Arbeit mit Gutenberg und Kioken Blocks zielt darauf ab, diese ‚Tiefen‘ abzudecken.


    8. Atomic Blocks *Tipp für AMP-Seiten*

    Die Atomic Blocks sind eine Sammlung von Seitenbausteinen für den neuen Gutenberg-Editor. Das Erstellen von Seiten mit dem Blockeditor und Atomic Blocks gibt Dir wesentlich mehr Kontrolle über das Aussehen Deiner Seiten.

    Die Installation des Atomic Block-Plugins fügt Deiner WordPress-Installation eine Sammlung schöner Seitenbausteine hinzu, mit denen Du schnell und einfach das Seitenlayout anpassen oder neue Elemente für die Steigerung des Engagements einbauen kannst. Atomic Blocks bieten dabei so gut wie alles was man für eine erfolgreiche Webeite braucht, von anpassbaren Schaltflächen bis hin zu wunderschön gestalteten Seitenabschnitten und ganzseitigen Layout-Designs über den Block Abschnitt & Layout.

    Wenn Du sehen willst, wie man mit den Atomic Blocks arbeitet, schau Dir einfach das folgende Video an:

    Zusätzlich zu den Inhalts-Blöcken, die bereits von Beginn an enthalten waren, gibt es mittlerweile einen brandneuen Sektions- und Layout-Block. Dieser Block wird mit einer Bibliothek von vorgefertigten Abschnitten und Layouts geliefert, damit Du mit dem neuen Block-Editor schnell und einfach eine schöne Website erstellen kannst.

    Das Besondere an den Atomic Blocks ist die AMP-Unterstützung: Das Projekt Accelerated Mobile Pages (AMP) ist ein Veröffentlichungsformat, das von Google entwickelt wurde, um die Website-Performance für mobile Website-Nutzer zu verbessern. AMP-Seiten sind speziell für Nutzer aus der Google-Suche konzipiert, um Webseitenseiten schnell und ohne Verwendung von Fremddaten zu laden. Atomic Blocks hat als eines der wenigen Erweiterungen bereits eine Unterstützung für AMP in jeden Block eingebaut.

    Schau Dir am besten die Demoseite an, oder lade das Plugin kostenlos herunter.


    9. Ultimate Addons for Gutenberg *kostenlos*

    The Ultimate Gutenberg Blocks Library

    Das kostenlose Ultimate Addons for Gutenberg Plugin ist von den Machern des großartigen Astra Themes und arbeitet daher perfekt mit diesem zusammen. Die Ultimate Addons sind eines der beliebtesten Gutenberg-Plugins und bringen mehr als 20 Blöcke mit, die sich für jede Art von Websites eignen.

    Falls Du noch weitere Gutenberg-Plugins kennst, die Du vielleicht selbst im Einsatz hast, schreib mir Deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren.

  • Achtung Webmaster: Der neue § 44b UrhG erlaubt die kommerzielle Nutzung Deiner Inhalte! So schützt Du Dich dagegen

    Achtung Webmaster: Der neue § 44b UrhG erlaubt die kommerzielle Nutzung Deiner Inhalte! So schützt Du Dich dagegen

    Wahrscheinlich weißt Du noch nicht, dass über eine EU-Richtlinie eine der Neuerungen, die zum 7. Juni 2021 über die EU-Urheberrechterichtlinie (DSM-RL) den Weg in das deutsche Urhebergesetz gefunden hat, die kommerzielle Nutzung deiner Inhalte erlaubt, solange Du dies nicht explizit technisch untersagst!

    Natürlich sind deine Inhalte an Sich nach wie vor vom Urheberrecht geschützt, allerdings wurde der Umgang mit Text- und Data Mining neu geregelt. Bislang kannte das deutsche Urheberrecht nur Text- und Data Mining zu wissenschaftlichen Zwecken (geregelt in § 60d UrhG), doch der neue § 44b UrhG regelt nun zusätzlich auch das Text- und Data Mining zu sonstigen, d.h. auch kommerziellen Zwecken.

    Die neue Richtlinie der EU sorgt dafür, dass das Text- und Data Mining in allen Mitgliedstaaten, sogar auf Basis unlizensierter Daten ermöglicht wird. Die klare Rechtsgrundlage für das kommerzielle Text- und Data Mining soll Erleichterungen für die Wirtschaft bringen und Innovationen anregen.

    Dort ist zu lesen:

    Text und Data Mining ist die automatisierte Analyse von einzelnen oder mehreren digitalen oder digitalisierten Werken, um daraus Informationen insbesondere über Muster, Trends und Korrelationen zu gewinnen.

    Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz)
    § 44b Text und Data Mining

    Beachtenswert ist nun der Absatz 2, der es erlaubt, eine Kopie zu erstellen, zum Zwecke der Auswertung mittels Data Mining:

    Zulässig sind Vervielfältigungen von rechtmäßig zugänglichen Werken für das Text und Data Mining. Die Vervielfältigungen sind zu löschen, wenn sie für das Text und Data Mining nicht mehr erforderlich sind.

    Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz)
    § 44b Text und Data Mining

    Das umfasst nach meiner Auffassung nicht nur, dass die Texte auf deiner Webseite genutzt werden dürfen, um ein Sprachmodell bzw. eine Art künstlicher Intelligenz zu trainieren, sondern auch mittels KI die Texte auf deiner Webseite umgeschrieben und an anderer Stelle veröffentlich werden dürfen!

    Noch ist das Ganze keine Rechtspraxis, bedarf also noch der Klärung und Anwendung, aber das neue Gesetz könnte aus meiner Sicht durchaus so ausgelegt werden, insbesondere da damit Innovation im Bereich KI in der EU gefördert werden soll. Ich bin aber kein Anwalt und auch kein Urheberrechtsexperte. Ich gebe hier die Rechtslage aus meiner Sicht nach bestem Wissen und Gewissen wieder.

    Wenn du bislang nicht wusstest, dass moderne KI-Tools Texte automatisiert umschreiben können, solltest du dir mal diesen Artikel durchlesen: https://www.search-one.de/automatisierte-textgenerierung/. Die so maschinell generierten Texte unterliegen übrigens nicht dem Urheberrecht, da eine Maschine kein Urheber sein kann. Derartig umgeschriebene Texte sollten damit als gemeinfrei gelten.

    Man ist dem jedoch nicht vollständig ausgeliefert, denn Absatz 3 regelt:

    Nutzungen nach Absatz 2 Satz 1 sind nur zulässig, wenn der Rechtsinhaber sich diese nicht vorbehalten hat. Ein Nutzungsvorbehalt bei online zugänglichen Werken ist nur dann wirksam, wenn er in maschinenlesbarer Form erfolgt.

    Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz)
    § 44b Text und Data Mining

    Das bedeutet konkret, dass Du mittels robots.txt Datei festlegen musst, dass Crawler NICHT auf deine Inhalte zugreifen dürfen. Dabei solltest Du jedoch beachten, dass Du nicht auch „gute“ Crawler wie Googlebot und Bingbot aussperrst.

    In meinem Artikel bei SEARCH ONE habe ich eine Beispiel-robots.txt veröffentlich, die Du nutzen kannst, um alle Crawler außer Googlebot und Bingbot den Zugriff auf deine Inhalte verbieten kannst:

    # Block everything for all Crawlers
    User-agent: *
    Disallow: /
    
    # Allow everything for Googlebot
    User-agent: Googlebot
    Allow: /
    
    # Allow everything for Bingbot
    User-agent: Bingbot
    Allow: /

    Mit dieser robots.txt-Datei kannst du festlegen, welche Crawler auf welche Dateien auf deiner Website zugreifen können. Achtung: Die robots.txt-Datei muss dabei stets im Stammverzeichnis deiner Website liegen und exakt „robots.txt“ genannt werden.

  • Webhosting mit CMS oder Webseiten-Baukasten?

    Webhosting mit CMS oder Webseiten-Baukasten?

    Wenn Du eine Webseite erstellen willst, stellst Du Dir vielleicht die Frage, ob Du besser ein richtiges Webhosting mit einem CMS verwenden sollst oder einen der vielen Webseiten-Baukästen vielleicht der einfachere Weg zur eigenen Webseite ist. In diesem Beitrag beleuchten wir beide Wege und versuchen Dir bei der Auswahl der richtigen Grundlage für Deine Homepage zu helfen.

    Das Erstellen einer Website ist einfach, wenn Sie über Grundkenntnisse in HTML (Hypertext Markup Language) und CSS (Cascading Style Sheets) verfügen. Außerdem sollten Sie mit PHP (PHP Hypertext Preprocessor), MySQL und JavaScript vertraut sein. Es gibt jedoch viele andere Möglichkeiten, eine Website zu erstellen, z. B. die Verwendung von WordPress, Joomla!, Drupal, Magento usw.

    Website auf Basis eines CMS erstellen

    Ein Content Management System (CMS) ist eine Softwareanwendung zum Erstellen und Pflegen von Webseiten. Als Einsteiger können Sie die Nutzung und Bedienung eines CMS leicht erlernen. Sie können Ihr Wissen auch erweitern, indem Sie mehr über HTML und Programmiersprachen lernen.

    Egal ob WordPress, TYPO3, Joomla!, Drupal, Contao oder Neos, Content-Management-Systeme bieten Dir die Möglichkeit, auf einfache Weise eine Website zu erstellen. Sie können einfach ein vorhandenes Theme auswählen und ihre Inhalte dort einfügen. Mit einem CMS kann man ganz einfach auch neue Seiten, Bilder, Videos usw. hinzufügen. Ein intuitiver WYSIWYM-Editor ermöglicht es Benutzern, Inhalte ohne Programmierkenntnisse zu bearbeiten, während eine Rechtschreibprüfung hilft, Rechtschreibfehler zu vermeiden. Importoptionen ermöglichen Benutzern das Hinzufügen von Bildern, Videos und anderen Mediendateien zur Website. Suchfunktionen helfen Benutzern, bestimmte Informationen innerhalb der Site zu finden.

    Kurz gesagt: Content-Management-Systeme (CMS) sind Softwareprogramme, mit denen Benutzer Webseiten einfach erstellen und bearbeiten können.

    Sie können sie verwenden, um eine neue Website zu erstellen oder eine alte zu ändern. Sie können einer Seite auch Bilder, Videos, Links und andere Elemente hinzufügen. Es gibt viele verschiedene Arten von CMS. Einige sind kostenlos, während andere Geld kosten.

    Erwartungen und Anforderungen an ein CMS

    Bevor Sie sich für eines der vielen CMS entscheiden, ist es wichtig zu wissen, welche Art von Inhalten Sie anbieten möchten. Sie müssen darüber nachdenken, wer die Inhalte bereitstellt, wer Ihre Zielgruppe ist und welche Ressourcen für den Betrieb der Website verfügbar sind. Sie müssen auch wissen, wie viele Personen gleichzeitig am CMS arbeiten und welche Art von Workflows verwendet werden sollen.

    Mit einem CMS können Sie Benutzern unterschiedliche Zugriffsebenen geben, je nachdem, was sie tun müssen. Zum Beispiel könnten Sie Ihrem Redakteur die volle Kontrolle über die Website geben, aber Ihrem Autor erlauben, nur den Text zu sehen, den er/sie schreiben muss.

    Sie merken also: Bei der Auswahl eines CMS-Systems muss die Vielzahl an unterschiedlichen Funktionen berücksichtigt werden!

    Dazu gehören verschiedene Funktionen wie Content Management, E-Commerce, Blogs, Foren, soziale Netzwerke usw. Jede Funktion erfordert spezifische Ressourcen. Nur ein direkter Vergleich ermöglicht eine fundierte Entscheidung.

    Vergleichen Sie die vorgestellten Systeme anhand von Tabellen. Erfahren Sie, für welche Einsatzbereiche die einzelnen Systeme am besten geeignet sind und welche Ressourcen Sie für einen reibungslosen Betrieb bereitstellen müssen.

    Auf einen Blick Die wichtigsten CMS im Vergleich

    Jedes CMS hat seine Vor- und Nachteile. Wir sollten das Richtige nach unseren Bedürfnissen auswählen. Unser CMS-Vergleich zeigt, dass jedes CMS seine eigenen Vor- und Nachteile hat. Wir müssen diese Faktoren bei der Auswahl eines CMS berücksichtigen.

    WordPress ist eine Blogging-Plattform, aber auch ein Content-Management-System (CMS). Es wird hauptsächlich von Bloggern verwendet. Ein System wie TYPO3 bietet bereits in der Grundinstallation einen umfangreichen Funktionsumfang. TYPO3 wird in der Blogosphäre selten verwendet. Benutzer können TYPO3 ganz einfach an ihre Bedürfnisse anpassen. Dazu gehört die Möglichkeit, einzelne Seiten oder Beiträge zu erstellen. Darüber hinaus stehen viele nützliche Erweiterungen zur Verfügung. Dazu gehören E-Commerce-Lösungen, Social-Media-Integration etc.

    Wir haben die oben genannten Open-Source-Lösungen verglichen: WordPress ist die am einfachsten einzurichtende Lösung. TYPO3 ist außerdem sehr benutzerfreundlich. Joomla! ist anpassbarer als TYPO3. Drupal ist die erweiterbarste Plattform. Contao ist am wenigsten anpassbar. Neos ist am sichersten. Kirby CMS ist das einfachste, um Ihre eigene Website zu erstellen. Pico Bolt ist am anpassbarsten. Grave CMS ist das sicherste.

    Sie können eine Website für Ihren geschäftlichen oder persönlichen Gebrauch erstellen. Dazu benötigen Sie keine technischen Kenntnisse. Mit einem Content-Management-System können Sie Ihre Website einfach verwalten.

    Wie startet man mit einem CMS?

    Sie sollten einen Webhoster verwenden, der per Knopfdruck das gewünschte Content Management System wie TYPO3 oder WordPress installiert. Das spart Zeit und Geld. Für die meisten CMS sind viele tolle Designvorlagen, so genannte Themes, oder auch Templates online verfügbar, die man schnell und effizient für seine eigene Website anpassen kann, ohne viel über Webdesign oder Programmierung wissen zu müssen.

    Wer ein individuelles Design möchte, sollte auf jeden Fall über CSS- und HTML-Kenntnisse verfügen und sich auch mit bestimmten „Webdesign-Vorgaben“ vertraut machen. Bei TYPO3 beispielsweise ist dies z. B. ein Befehlssatz namens Typoscript. Für weitere Funktionen benötigen Sie fast immer eine Erweiterung oder ein Plugin. Wenn Sie keine Erweiterung finden, können Sie sie auch selbst schreiben. Mit Erweiterungen ist alles möglich, aber das Programmieren ist oft sehr zeitintensiv. Updates für Erweiterungen sind ebenfalls erforderlich. Außerdem werden nicht alle Erweiterungen weiterentwickelt. Dann kann es vorkommen, dass Ihre Erweiterung in der neusten Version des CMS nicht mehr funktioniert.

    Sicherheitssysteme sind immer anfällig für Hackerangriffe. Es gibt jedoch Möglichkeiten, um sicherzustellen, dass Ihr System sicher ist. Sie müssen die Software regelmäßig aktualisieren, und Sie sollten die Sicherheitseinstellungen testen, bevor Sie sie verwenden. Schließlich müssen Sie sich über die Schwachstellen Ihres Systems informieren und dann Schritte unternehmen, um zu verhindern, dass Hacker diese Schwachstellen ausnutzen.

    Bevor Sie mit der Arbeit an Ihrer neuen Website beginnen, stellen Sie sicher, dass Sie wissen, was Sie tun. Es gibt viele verschiedene Arten von CMS und jedes hat seine Vor- und Nachteile. Sie sollten mehrere dieser CMS ausprobieren, bevor Sie sich für eines entscheiden. Kostenlos ist toll! Aber jede Webseite kostet Geld. Die Hosting-Gebühren liegen bei mindestens 5 – 10 Euro pro Monat.

    Der beste Homepage Baukasten

    Ich habe unterschiedliche Website-Builder getestet, und hier sind meiner Meinung nach die besten. Jeder Website-Builder hat seine eigenen einzigartigen Stärken, aber sie sind alle großartige Tools.

    Squarespace

    squarespace

    Squarespace ist ein Online-Website-Builder, der viele großartige Funktionen bietet. Es hat die besten Blogging-, Podcasting-, Planungs- und Audioplayer-Funktionen. Es hat auch die beste Fotogalerie-Funktion.

    Squarespace ist ein großartiger Website-Builder. Es ist einfach zu bedienen und bietet viele Funktionen. Kein anderer Website-Builder kann mit den sauberen, modernen Vorlagen von Squarespace mithalten.

    Jimdo

    jimdo

    Jimdo ist ein Webdesign-Tool, mit dem Sie ohne Programmierkenntnisse Ihre eigene Website erstellen können. Sie können aus verschiedenen Vorlagen und Themen wählen, Inhalte, Bilder, Videos und mehr hinzufügen. Sie können Ihre Website auch anpassen, indem Sie Ihr eigenes Logo hinzufügen und Farben und Schriftarten auswählen.

    Wenn Sie Jimdo verwenden, können Sie eine unbegrenzte Anzahl von Seiten erstellen. Sie können auch das Design dieser Seiten bearbeiten. Es gibt jedoch einige Einschränkungen für diese Funktion. Beispielsweise können Sie das Layout des Seitenfußes nicht ändern.

    Jimdo ist ein Website-Builder, der eine Vielzahl vorgefertigter Vorlagen anbietet. Diese Vorlagen werden mit einem Einführungsvideo und einer kurzen Tour geliefert. Die Basisversion ist völlig kostenlos, aber wenn Sie Ihren Domainnamen und andere Funktionen nutzen möchten, müssen Sie für einen Premium-Tarif bezahlen.

    1&1 IONOS

    MyWebsite Creator: Erstellen Sie Ihre Firmenwebsite. Designs für alle Branchen inkl. Domain, E-Mail-Adresse. Über 17.000 lizenzfreie Fotos & SEO-Funktionen. Impressum, Datenschutz, Cookie-Hinweis vorbereitet

    Viele Unternehmen und Selbständige nutzen gerne den 1und1 bzw. IONOS-Website-Baukasten. Der Baukasten namens MyWebsite bietet eine Vielzahl vorgefertigter Designs für alle Branchen. Fahrradgeschäfte, Schlosser und Lackierbetriebe finden hier direkt passende Vorlagen, die Ihr Unternehmen ansprechend darstellen. Mit nur wenigen Handgriffen können Sie einfach und intuitiv die passenden Informationen über Ihr eigenes Unternehmen zu den passenden Vorlagen hinzufügen.

    Der Editor ist einfach zu bedienen. Sie können Elemente einfach per Drag & Drop auf die Seite ziehen. Sie können eine vordefinierte Struktur erstellen oder einfach frei platzieren. IONOS bietet vielfältige Funktionen, darunter die Einbindung von YouTube-Videos, Google Map, Facebook und Twitter. Ein Firmenkunde schätzt die gute deutschsprachige Betreuung. Ein einfacher Online-Visitenkartengenerator, der ein Kontaktformular und eine Wegbeschreibung mit Google Maps generiert.

    1und1 bzw. IONOS bietet eine kostenlose Probezeit an. Das bedeutet, dass Kunden die Webhosting-Dienste testen können, ohne etwas bezahlen zu müssen. Kunden können auch eine Rückerstattung erhalten, wenn ihnen der Service nicht gefällt. Für Domains ist jedoch keine kostenlose Testversion verfügbar. Das Unternehmen bietet zwar eine Geld-zurück-Garantie an, dies gilt jedoch nur, wenn Sie einen Domainnamen bestellen.

    Webflow

    Ihre Website sollte eine  Marketingleistung, keine Engineering-Herausforderung sein.

    Webflow ist vor allem für die Gestaltung von Websites bekannt. Im Editor ziehen Benutzer HTML-Elemente per Drag-and-Drop auf die Arbeitsfläche und passen sie über eine Seitenleiste auf der rechten Seite an. Wer sich mit HTML und Stylesheets auskennt, kann auch mit Webflow arbeiten. Das CMS bietet eine ähnliche Bandbreite wie das Gestaltungstool. Benutzer erstellen zunächst Inhaltstypen (Sammlungen) und fügen diesen dann Inhalte hinzu. Bevor das CMS richtig verwendet werden kann, ist eine längere Einarbeitungszeit erforderlich.

    Webflow eignet sich zum Erstellen von Designs von Grund auf neu und richtet sich daher hauptsächlich an Profis. Dennoch stehen viele fertige Vorlagen zur Verfügung, die als Grundlage für eigene Gestaltungsarbeiten verwendet werden können. Die meisten dieser Vorlagen müssen gekauft werden. Die Registrierung für webflow ist zunächst kostenlos. Für mehr als zwei Seiten müssen Sie jedoch ein Abonnement bezahlen. Die Preisgestaltung ist relativ kompliziert. Webflow unterscheidet zwischen sogenannten „Site-Plänen“ und „Account-Plänen“, wobei ein oder mehrere Site-Pläne sowie ein Account-Plan benötigt werden, um alle Features nutzen zu können. Darüber hinaus fallen Einmalzahlungen für die Nutzung von Designvorlagen an.

    Weebly

    Weeblys leistungsstarker Drag and Drop Builder und eine begleitete Einrichtung begleiten Sie dabei unterstützend bis zur Ziellinie und es sind dafür keine Programmierkenntnisse erforderlich.

    Weebly ist ein benutzerfreundlicher Website-Builder, mit dem Benutzer professionell aussehende Websites ohne Programmierkenntnisse erstellen können. Es bietet Vorlagen, Drag & Drop-Funktionalität und viele nützliche Funktionen. Es stehen viele Funktionen zur Verfügung, einschließlich der Möglichkeit, das Design der Website anzupassen. Der Code-Editor ist langsam, funktioniert aber gut, wenn man sich daran gewöhnt hat. Weebly bietet auch E-Commerce-Funktionalität und Benutzerverwaltung.

    Weebly bietet eine begrenzte Anzahl von Vorlagen an, die jedoch im Editor einfach angepasst werden können. Abhängig von Ihren geschäftlichen Anforderungen können Sie Weebly als einfachen Website-Builder verwenden oder eine aktualisierte Version erwerben. Sie können später jederzeit ein Upgrade durchführen, wenn Sie weitere Funktionen benötigen.

    Wix

    Wix ist ein großartiger Website-Builder, da Sie damit Ihr eigenes einzigartiges Design ohne Programmierkenntnisse erstellen können. Sie können aus Tausenden von Vorlagen wählen oder Ihr eigenes Design erstellen. Es gibt auch viele Videos und Tutorials, die Ihnen helfen, die Nutzung der Website zu erlernen. Der Nachteil ist, dass Sie eine Entscheidung darüber treffen müssen, welche Art von Design Sie möchten, bevor Sie mit dem Erstellen Ihrer Website beginnen.

    Wix ist ein benutzerfreundlicher Website-Builder, mit dem Benutzer eine Website erstellen können, ohne sich um HTML-Code kümmern zu müssen. Sie können Elemente ziehen und ablegen, wo immer Sie wollen, aber Sie müssen darauf achten, dass Sie Ihr eigenes Design nicht durcheinander bringen.

    CMS oder Baukasten?

    Hier haben wir nochmal alle Vor- und Nachteile der Verwendung eines Website-Builders für Ihr Unternehmen zusammengefasst:

    Homepage-Baukästen sind sehr einfach zu bedienen. Sie müssen nichts installieren oder bezahlen. Es gibt viele kostenlose Angebote. Einfach einzurichten. Keine Programmierkenntnisse erforderlich. Kostengünstig. Der Website-Builder enthält alles, was Sie zum Erstellen Ihrer Website benötigen. Sie erhalten kostenlosen Support, wenn Sie sie kontaktieren.

    Automatische Updates sind für Kunden wichtig. Kunden erhalten Updates aus einer Hand. Für alle Dienstleistungen gibt es einen Ansprechpartner. Funktionen hängen von den Produkten ab. Die Homepage kann mit zusätzlichen Funktionen gestaltet werden.

    Wer jedoch mit dem Ziel des Profits an eigene Projekte herangeht, kommt um eine professionelle Gestaltung zumindest auf Dauer nicht herum. Dafür gibt es im Internet viele Angebote und vor allem die Nutzung von CMS wie WordPress.

    Homepage Baukästen haben einige Einschränkungen

    Ein CMS, wie WordPress kann beispielsweise auch verwendet werden, um eine professionelle Website zu erstellen. Ein professionelles Unternehmen sollte ein professionelles Design verwenden. Eine Präsenz im Website-Builder kann jedoch Ihre Anforderungen für den Einstieg ins Internet erfüllen. Sie können sich auch dafür entscheiden, eine Website von Fachleuten erstellen zu lassen. Sowohl für Privatpersonen als auch für Selbstständige und Unternehmen, die Dienstleistungen oder Produkte anbieten möchten, können Sie beide Möglichkeiten nutzen.

  • SEO-Hosting: Wie wichtig ist der Hoster für dein Ranking?

    SEO-Hosting: Wie wichtig ist der Hoster für dein Ranking?

    Manche behaupten, das Hosting wäre einer der wichtigsten Faktoren für SEO. Früher gab es sogar spezielles SEO-Hosting, doch braucht wirklich jede Webseite eine eigene IP-Adresse und macht es überhaupt einen Unterschied für die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen, wie und wo eine Webseite gehostet ist? Dieser Frage möchte ich im folgenden Artikel einmal auf den Grund gehen.

    Fest steht:

    Der Standort deiner Website (Host) kann einen großen Einfluss auf dein Ranking in den Suchmaschinen haben.

    Willst Du beispielsweise in China gefunden werden, kommst Du um ein Hosting im Land der Mitte nicht herum. Wenn Deine Webseite in Deutschland ranken soll, ist es selbstverständlich empfehlenswert ein lokales Hosting in Deutschland zu verwenden.

    Für größere Unternehmen, die ihre Dienste und Produkte weltweit anbieten, lohnt es sich zum Teil sogar für wichtige Märkte eine lokale Webseite im jeweiligen Land zu erstellen. Doch in Zeiten von CDN-Anbietern mit lokal gerouteten AnyCast-IP-Adressen, kann man problemlos mit einer zentralen Webseite Spitzenrankings in der ganzen Welt erreichen.

    Wenn du sicherstellen willst, dass deine Website von so vielen Menschen wie möglich gesehen wird, ist es also durch wichtig, den richtigen Hoster und das richtige Hostingpaket zu wählen.

    Doch was Du definitiv nicht brauchst, ist ein SEO-Hosting, das sicherstellt, dass jede Deiner Webseiten, die als privates Blognetzwerk benutzt werden, eine eigene IP-Adresse bekommen. Google braucht nicht die IP-Adresse, um festzustellen, dass mehrere Webseiten alle einem Betreiber gehören und dass diese als Linkgeber ohnehin keinerlei Vertrauen oder Relevanz mehr übertragen.

    Bist Du also auf der Suche nach einem SEO-Hosting, um Deine eigenen Webseiten auf möglichst viele unterschiedliche IP-Adressen zu verteilen, solltest Du Deine SEO-Strategie besser nochmal überdenken.

    Was jedoch wichtig in Sachen Hosting für ein gutes Ranking ist, sind die Stabilität, die Leistungsfähigkeit und die Anbindung einer Webseite!

    Die Stabilität eine Webseite ist verständlicherweise ein wichtiges Rankingkriterium für Google und Co. Sollte eine Webseite also öfters mal nicht erreichbar sein, oder mit Fehlermeldungen um sich werfen, wird das Ranking dieser Seite kurzfristig verloren gehen, damit die Suchmaschine keine Nutzer auf eine defekte Webseite schickt und diese dann frustriert zur Suche zurück kehren.

    Schauen wir uns als nächstes die Performance an:

    Seit 2009 ermutigt Google Webmaster auf der ganzen Welt, die PageSpeed ihrer Websites zu berücksichtigen. Im Jahr 2010 wurde bekannt gegeben, dass PageSpeed künftig eines der rund 200 Ranking-Signale der Suche sein wird. Google kündigte an, dass in der zweiten Jahreshälfte 2020 im Rahmen des sogenannten „Page Experience“-Updates Signale für das Seitenerlebnis in den Suchergebnissen besonders berücksichtigt werden sollen.

    Diese Signale bewerten, wie die Nutzerinnen und Nutzer die Interaktion auf einer Website empfinden, und sollen Google dabei helfen, sicherzustellen, dass die Nutzerinnen und Nutzer die nützlichsten Seiten in den Suchergebnissen finden und ein angenehmes Online-Erlebnis haben. Bei den neuen Core Web Vitals ist das Hosting jedoch bestensfalls ein Teil der Lösung, denn inbesondere bei der visuellen Stabilität, die im CLS-Wert gemessen wird, hat das Hosting keinerlei Einfluss.

    Werfen wir daher einen Blick auf die Anbindung einer Webseite:

    Greifen vielen Nutzer gleichzeitig auf eine Webseite zu, kann es passieren dass sich die Ladezeit für den Einzelnen massiv verschlechtert, wenn der Hoster keine ausreichende Anbindung besitzt. Aber auch das Peering zu bestimmten Anbietern kann zu schmal oder zu umständlich geroutet sein, so dass ein Teil deiner Besucher eine schlechte Nutzererfahrung beim Besuch deiner Seite empfinden.

    Generell solltest Du daher darauf achten, dass dein Hoster mindestens mit 10 GBit an mehrere der wichtigsten Knotenpunkte des Internets angebunden ist, beispielsweise den DE-CIX und über private Peerings mit den Netzen von Google, Amazon sowie der Deutschen Telekom verfügt.

    Insgesamt lässt sich festhalten, dass Hosting im SEO eine Frage der Hygiene, als ein echter Weg zur Spitze ist. Du merkst nichts, wenn alles in Ordnung ist, aber du hast ein Problem, wenn nicht alles in Ordnung ist!

    Im Gegensatz zum SEO-Hosting sind speziell optimiertes WordPress-Hosting und WooCommerce-Hosting hingegen absolut sinnvoll!

  • Suchmaschinen-Algorithmen

    Suchmaschinen-Algorithmen

    Der Algorithmus einer Suchmaschine ist eine Reihe von Regeln, die eine Suchmaschine verwendet, um Listen als Antwort auf eine Suchanfrage zu erstellen und wird manchmal auch als die „secret sauce“ bezeichnet. Suchmaschinen schicken in regelmäßigen Abständen einen Crawler durch das Netz, um alle Webseiten und deren Inhalte zu indexieren.

    Der erste Schritt besteht darin, herauszufinden, welche Seiten im Internet existieren. Da es kein zentrales Verzeichnis aller Webseiten gibt, muss jede Suchmaschine ständig nach neuen Seiten suchen und sie in die Liste der bekannten Seiten aufnehmen. Einige Seiten sind bekannt, weil die Suchmaschine sie schon einmal besucht hat. Andere Seiten werden entdeckt, wenn der Crawler einem Link von einer bekannten Seite zu einer neuen Seite folgt. Wieder andere Seiten werden entdeckt, wenn der Eigentümer einer Website eine Liste von Seiten (eine Sitemap) zum Crawlen einreicht. Diesen Vorgang bezeichnet man als Crawling.

    Sobald eine Suchmaschine eine neue Seiten-URL entdeckt hat, wird die Seite besucht oder gecrawlt, um herauszufinden, was sich auf der Seite befindet. Moderne Suchmaschinen rendern die Seite sogar und analysieren anschließend sowohl den Text- und Nicht-Text-Inhalt als auch das gesamte visuelle Layout, um zu entscheiden, wo die Seite in den Suchergebnissen erscheinen kann. Je besser eine Suchmaschine eine Website verstehen kann, desto besser wird diese zu Begriffen zugeordnet, nach denen Menschen suchen.

    Nachdem eine Seite entdeckt wurde, versucht die Suchmaschine zu verstehen, worum es auf der Seite geht. Dieser Vorgang wird als Indizierung bezeichnet. Moderne Suchmaschinen analysieren den Inhalt der Seite, katalogisieren die auf der Seite eingebetteten Bilder und Videodateien und versuchen auch sonst, die Seite zu verstehen. Diese Informationen werden im Suchmaschinen-Index gespeichert, einer riesigen Datenbank, die auf vielen Computern gespeichert ist.

    Anschließend analysieren komplexe Programme die abgelegten Daten jeder Webseite, aber auch Daten von anderen Webseiten über jede Webseite, um jede Website einzeln zu bewerten und festzulegen, ob und wie hoch oder niedrig die Seiten der Website bei verschiedenen Suchanfragen erscheinen werden. Diese Algorithmen können sehr kompliziert sein. Google allein verwendet nach eigenen Angaben mehr als 200 verschiedene Variablen und die Suchmaschinen hüten ihre Algorithmen als Geschäftsgeheimnisse.

    Wenn ein Nutzer eine Suchanfrage eingibt, versucht eine Suchmaschine, die relevanteste Antwort aus ihrem Index zu finden, wobei je nach Suchanfrage unterschiedlich viele Faktoren berücksichtigt werden. Die Suchmaschine versucht stets, die qualitativ hochwertigsten Antworten zu ermitteln und andere Faktoren zu berücksichtigen, die das beste Nutzererlebnis und die passendste Antwort bieten, indem Dinge wie der Standort des Nutzers, die Sprache und das Gerät (Desktop oder Telefon) berücksichtigt werden. So würde zum Beispiel die Suche nach „Fahrradwerkstätten“ einem Nutzer in München andere Ergebnisse liefern als einem Nutzer in Hamburg.

    Übrigens: Die meisten Suchmaschinen, allen voran natürlich Google und bing akzeptieren keine Zahlungen, um Seiten höher zu platzieren! Die Platzierung jeder Seite erfolgt vollkommen automatisiert und programmatisch und kann nicht durch Menschen direkt beeinflusst werden.

    Willst Du mehr darüber wissen, wie die Web-Suche funktioniert?