Ein Newsletter-Plugin muss nicht nur E-Mails gestalten. Anmeldung, Einwilligungsnachweise, Abmeldung, Zustellung und Pflege der Empfängerliste gehören zu derselben Entscheidung.
Redaktionell aktualisiert am 1. Oktober 2026. Aktuelle Auswahlhilfe von Kai Spriestersbach; ursprünglicher Beitrag von Luisa Bode. Die aktuellen Produkthinweise beruhen auf den unten verlinkten Dokumentationen. Frühere Praxistests behalten ihren angegebenen Teststand.
WordPress-Oberfläche und Versandweg trennen
Ein in WordPress bedientes Werkzeug bedeutet nicht automatisch, dass alle Daten auf deinem Server bleiben. Prüfe Versanddienst, eingebundene Funktionen und die gespeicherten Empfängerdaten. Die laufende Verantwortung für Zustellung und Listenpflege muss klar sein.
MailPoet ist ein Kandidat für die Arbeit im WordPress-Backend. Nach den aktuellen Unterlagen umfasst der kostenlose Starter-Versandplan bis zu 500 Abonnenten und 5.000 E-Mails pro Monat. Kostenpflichtige Pläne und eigener Versand sind getrennt zu prüfen; alte Freigrenzen aus dem Vergleich gelten nicht weiter.
Mein sinnvoller Funktionstest
Prüfe Anmeldung, Bestätigung, eine echte Testzustellung und Abmeldung. Teste Segmente und Automationen nur, wenn sie für dein Vorhaben gebraucht werden. Vor einem Wechsel gehören Export, Sperrlisten und der Erhalt vorhandener Nachweise in den Plan.
Die früheren Pluginporträts bleiben als damaliger Überblick erhalten. Für eine heutige Empfehlung würde ich Bedienung, Versandweg, Folgekosten und den konkreten Umgang mit Empfängerdaten vergleichen; eine „DSGVO-konform“-Überschrift reicht dafür nicht.
Quellen für die aktuelle Einordnung
Früherer Praxistest und damalige Produktstände
Dieser Teil bewahrt die damalige Arbeit mit Videos, Screenshots und Beobachtungen. Seine Preise, Funktionsbeschreibungen und Empfehlungen gehören zum ursprünglichen Teststand. Für eine heutige Auswahl gilt die Einordnung oben.
Früheren Beitrag und Testmaterial öffnen
WordPress- und Newsletter-Archiv. Dieser ursprünglich 2019 veröffentlichte und später ergänzte Überblick dokumentiert damalige Funktionen, Preise und Bewertungen. Er ist keine aktuelle Kaufberatung. Datenschutz hängt von der konkreten Nutzung, Einwilligung, Verträgen und Datenflüssen ab; ein Plugin oder ein europäischer Serverstandort garantiert keine DSGVO-Konformität.
Hier kommt Teil 2 der Reihe „E-Mail-Marketing mit WordPress“. Ihr habt also mit den E-Mail-Lead-Generation-Plugins reichlich Daten Eurer potenziellen Kunden gesammelt oder wisst zumindest, wie Ihr damit loslegen könnt? Sehr gut, dann wird es Zeit, sich über den nächsten Schritt Gedanken zu machen. Was habt Ihr mit den Leads vor, was bietet Ihr ihnen? Am besten natürlich einen Newsletter. Was die Inhalte betrifft, habt Ihr freie Hand. Wollt Ihr auf aktuelle Rabattaktionen und Gewinnspiele hinweisen oder auf einen neuen Beitrag oder ein Video aufmerksam machen? Bei Eurer Marketingstrategie sind Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.
In unserer modernen und vor allem schnelllebigen Zeit wird nicht nur täglich ins E-Mail-Postfach geschaut, Nachrichten und E-Mails werden mittlerweile von fast jedem auch unterwegs gelesen. Die E-Mail ist somit nach wie vor der schnellste und günstigste Weg, seine Kunden zu erreichen. Mithilfe von Newslettern kann eine stabile und persönliche Kundenbindung aufgebaut und ein regelmäßiger Kontakt hergestellt werden.
Vorausgesetzt Ihr liefert Euren Lesern echten Mehrwert, der etwas taugt und ihr Interesse weckt, kommen Newsletter tatsächlich bei den meisten Kunden gut an und werden gern gelesen. Zu werblich oder spammy dürfen die Inhalte natürlich nicht sein. Mit einem Newsletter schafft Ihr Aufmerksamkeit für Euren Content und bindet die gesammelten Leads an Eure Website und damit auch an Euer Unternehmen. Doch wie versendet Ihr diese Inhalte am besten?
Welche WordPress-Plugins Euch dabei unterstützen, findet Ihr in dieser Best-of-Zusammenstellung.
Update wegen DSGVO-Konformität und dem Privacy-Shield-Abkommen
Nach dem EuGH-Urteil zum Privacy Shield im Juli 2020 wurde dieser Beitrag ergänzt und die Speicherung in Europa stärker gewichtet. Das folgende Zitat dokumentiert die damalige rechtliche Einschätzung aus dem Jahr 2020. Es beschreibt kein heutiges pauschales Verbot von Übermittlungen in die USA; die aktuell zulässige Übermittlungsgrundlage ist für den konkreten Einsatz gesondert zu prüfen.
Das Urteil des EuGH bedeutet eigentlich, dass jetzt erst einmal keine Nutzerdaten aus der EU mehr in die USA übertragen und dort verarbeitet werden dürfen. (…) Mittelfristig müssen alle Unternehmen eine Bestandsaufnahme der genutzten Anbieter vornehmen. Die Datenschutzbehörden können sonst Bußgelder wegen der unberechtigten Übertragung von Nutzerdaten in die USA verhängen.
Sören Siebert
Rechtsanwalt
Die große Frage vorab: Wie sollen die E-Mails versendet werden?
Bevor es losgeht, solltet Ihr noch etwas Wichtiges über den Versand von Newslettern wissen: Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, die Mails mit eurem Newsletter zu versenden:
1. Mails über den eigenen Webspace versenden – Nicht empfehlenswert!
Über die WordPress-interne Mailfunktion, die auch Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren etc. versendet lassen sich selbstverständlich auch andere E-Mails versenden. Diese Mails werden durch den WordPress-Core via PHP-mail()-Funktion verschickt, was leider sehr häufig von Hackern und Spammern missbraucht wird. Daher ist diese Variante generell nicht besonders empfehlenswert. Ein Risikofaktor sind hier besonders unprofessionelle oder alte Plugins, für die keine Updates mehr zur Verfügung gestellt werden. Sie sind eine Sicherheitslücke und damit ein potenzieller Angriffspunkt für Hacker.
Eine besserer Weg ist es, den internen Mail-Server zu verwenden, beispielsweise durch ein Plugin wie WP Mail SMTP. Die meisten Webhoster haben allerdings eine Obergrenze, wie viele E-Mails Ihr pro Tag verschicken könnt und ihr müsst auf der IP-Adresse des Servers und Eurer E-Mail-Adresse euch ein gewisses Vertrauen erarbeiten, damit die Mails zuverlässig zugestellt werden. Legt ihr einfach los, oder vergesst ihr Dinge wie SPF- und DKIM-Schlüssel wird es sehr häufig passieren, dass Eure E-Mails im Spamordner der Empfänger landen.
Generell solltest Du Deine E-Mails immer VOR dem Newsletter-Versand auf Spamverdacht überprüfen!
2. Mails über einen Zustelldienst versenden – Viel besser!
Diese Variante ist deutlich empfehlenswerter! Ihr sucht Euch für den Versand der Newsletter entweder eine externe Newsletter-Software, ein Plugin mit eigenem Versandservice oder nutzt einen großen E-Mail-SaaS-Anbieter wie Amazons SES mit ordentlichem SMTP-Relay!
Spezialisierte Versanddienste unterstützen den Versand größerer Mengen und die Verwaltung der Absenderreputation. Ob eine Nachricht ankommt, hängt außerdem von Einwilligungen, Listenqualität, Authentifizierung, Inhalten und Empfängerfiltern ab.
Allowlisting kann die Zustellung unterstützen, garantiert aber weder die Ablage im Posteingang noch eine feste Zustellrate.
Wenn Ihr bereits viele Adressen oder Leads generiert habt, macht ein WordPress-Plugin ohne externen Mailserver keinen Sinn mehr!
Ihr solltet also entweder einen externen Versanddienst für den Versand aus WordPress heraus nutzen, oder die Newsletter-Abonnenten über das WordPress direkt in eine externe Newsletter-Software oder ein CRM-Tool übergeben!
In der folgenden Liste stelle ich Euch nun die besten Newsletter-Plugins und Anbieter für WordPress vor:
1. Interne Newsletter-Tools
Selbst gehostete Newsletter können Datenflüsse reduzieren. Eingebundene Versanddienste, Tracking und weitere Integrationen müssen dennoch berücksichtigt werden.
MailOptin
MailOptin ist ein ebenfalls sehr beliebtes WordPress-Newsletter-Plugin, das sowohl in einer kostenlosen Version bei WordPress.org als auch in einer Premium-Version mit mehr Funktionen erhältlich ist. Es umfasst zwei Funktionsbereiche:
- Lead-Generierung: Diese Funktionen sind darauf ausgerichtet, die Liste der Abonnenten zu erweitern.
- E-Mail-Automatisierung & Newsletter: Diese Funktionen helfen bei der Erstellung von automatischen Newslettern direkt aus dem WordPress-Dashboard heraus.
Zu beachten ist, dass MailOptin einen E-Mail-Marketingservice eines Drittanbieters nicht vollständig ersetzt, wie es die Plugins MailPoet oder Newsletter tun. Mit MailOptin lassen sich zwar Newsletter erstellen, aber man benötigt immer einen Drittanbieter-Service dahinter, wie zum Beispiel Mailchimp, um die Listen zu verwalten und diese E-Mails zuzustellen. MailOptin ist unter anderem mit diesen Dienste kompatibel:
Vorteile von MailOptin
- Hat von allen Plugins auf dieser Liste die flexibelsten Opt-in/Listenerstellungstools.
- Man braucht immernoch einen E-Mail-Marketingservice eines Drittanbieters
Kann ein Vor- und Nachteil sein, je nachdem, was man möchte! - Ermöglicht es E-Mails zu erstellen, ohne das WordPress-Dashboard zu verlassen.
- Man kann schnell einmalige E-Mails verfassen oder auch automatische Newsletter versenden, z.B. eine Zusammenfassung der neuesten Beiträge.
- Verfügt über einen integrierten A/B-Test für die Opt-in-Formulare, um mehr Abonnenten zu gewinnen.
Fazit: MailOptin bot in dieser Übersicht flexible Formulare und Newsletterfunktionen im Dashboard. Die benötigte Integration mit Drittanbietern ist bei der Datenschutzprüfung mitzuberücksichtigen.
MailPoet

MailPoet ist ein Urgestein unter den WordPress-Newsletter-Plugins und wird laut den Entwicklern von über 300.000 Websites genutzt. MailPoet liefert bereits vorgefertigte responsive Templates. Mit dem Generator könnt Ihr aber auch eigene Newslettervorlagen gestalten. Das Plugin liefert Euch ein Double-Opt-in-Verfahren, ein Abonnementformular, die Verwaltung über das WordPress-Dashboard, automatisierte E-Mails und Statistiken über die Aktivitäten Eurer Interessenten. Nachdem Ihr MailPoet installiert habt, klickt Ihr im Dashboard auf der linken Seite das Plugin an und geht auf Einstellungen. Auf der „Senden mit“-Seite klickt Ihr auf „konfigurieren“ und dort wählt Ihr SMTP aus. Wie gesagt ist SMTP wichtig, um nicht im Spam zu landen und um sicherzustellen, dass Ihr überhaupt eine größere Menge an Mails verschicken könnt. Auf diese Weise hat MailPoet das Problem zwischen Plugin und SMTP-Relay gelöst.
Bei bis zu 1.000 Abonnenten ist die Nutzung von MailPoet völlig kostenfrei! Einfach installieren und los geht’s. Bei einer größeren Anzahl sind die Kosten gestaffelt, los gehen die Premium-Pläne bei 12 € im Monat. Habt Ihr einmal 65.000 Leads, kostet Euch das beispielsweise 271 € im Monat, 6.000 Subscriber kosten 58 € monatlich. Insbesondere der kostenlose Einstieg ist für Freiberufler, gemeinnützige Organisationen und Kleinunternehmen sehr interessant. Mit der Freemium-Version können dann alle erweiterten Funktionen genutzt werden.
Für große Unternehmen lässt sich MailPoet mit dem Wachstum eines Unternehmens problemlos mit skalieren, so dass man sich nie Gedanken darüber machen muss, ob die Software noch ausreicht. Die benutzerfreundliche Oberfläche ist für jeden intuitiv zu bedienen. MailPoet lässt sich übrigens sehr gut in WooCommerce integrieren. E-Mails werden über unterschiedliche Zustellungspartner versendet. Entweder man benutzt den MailPoet Email Sending Service (dieser kann eine unbegrenzte Anzahl von E-Mails versenden und ist kostenlos für bis zu 2.000 Abonnenten, oder die Mails von einem Drittanbieterdienst wie SendGrid oder Amazon SES oder vom eigenen Server/SMTP aus versenden.
Vorteile von MailPoet
- Hat eine kostenlose Version und eine super einfache Einrichtung..
- Ermöglicht es, alles vom WordPress-Dashboard aus zu verwalten.
- Verfügt über einen Drag-and-Drop-E-Mail-Builder und vorgefertigte E-Mail-Vorlagen.
- Verfügt über einen eingebauten Versanddienst, um sicherzustellen, dass E-Mails die Abonnenten erreichen (oder man nutzt Versanddienste von Drittanbietern)
- Es lassen sich einmalige E-Mails oder automatische Sequenzen erstellen.
- Verfügt über grundlegende E-Mail-Marketing-Automatisierung, wie das Versenden von WooCommerce-E-Mails mit aufgegebenem Warenkorb.
Fazit: MailPoet wurde hier als WordPress-integrierte Lösung vorgestellt. Die beschriebenen Gratisgrenzen und Funktionen gehören zum damaligen Stand. Welche Daten auf dem eigenen Server bleiben und welche an Versandpartner fließen, hängt von der Konfiguration ab.
Mailster – Ehemals MyMail

Ein weiteres Plugin zum Einbinden in WordPress ist Mailster, früher MyMail genannt. Simpel und intuitiv – Mailster verspricht beides. Ein Drag-and-drop-Generator ermöglicht Euch die Erstellung responsiver Templates. Das Tool tritt mittels automatisierter E-Mails mit Euren Subscribern in Kontakt, versendet Geburtstagsgrüße, Willkommensmails und tägliche oder wöchentliche Newsletter, wenn Ihr den Autoresponder eingeschaltet habt. Ihr könnt Eure Abonnenten und Kampagnen analysieren und nachverfolgen und sogar sehen, welche E-Mail-Clients die Subscriber verwenden. Auch die Klickrate auf Eure Website wird angezeigt. Mailster verspricht eine Steigerung Eurer Konversionsrate. Eben eine All-in-one-Lösung in einem Plugin.
Mailster arbeitet mit den gängigen E-Mail-Zustelldiensten zusammen, wie dem SES von Amazon oder Mandrill. Auch das Plugin von WooCommerce ist integrierbar. Besonders im E-Commerce ist es wichtig, mit Euren Kunden vernetzt zu bleiben und beispielsweise über Rabattaktionen zu informieren.
Wenn Ihr Euch für Mailster entscheidet, könnt Ihr das Plugin 60 Minuten direkt online einmal ausprobieren. Das Plugin selbst kostet dann einmalig 69 USD. Der Preis ist also sehr überschaubar und fair.
Vorteile von Mailster
- Damit lässt sich alles vom WordPress-Dashboard aus verwalten.
- Kann mit den beliebtesten Versanddiensten von Drittanbietern integriert werden.
- Verfügt über einen sehr guten Drag-and-Drop-E-Mail-Builder.
- Ermöglicht die Erstellung einmaliger E-Mails oder automatischer Sequenzen.
- Verfügt über eine Unsplash-Integration, mit der man sehr schnell lizenzfreie Bilder in E-Mails einfügen kann.
- Enthält integrierte Analysefunktionen, einschließlich einer Option zur Verfolgung der Geolokalisierung des Lesers.
- Kompatibel mit vielen beliebten Listenerstellungs-Plugins wie zum Beispiel OptinMonster.
Fazit: Mailster ist aus unserer Sicht eins der besten Newsletter-Plugins und das meistverkaufte Newsletter-Plugin bei Envatos Plattform codecanyon. Mailster leistet eine ganze Menge, was andere Plugins nicht können. Es ist für Anfänger und Profis geeignet, denn die Anwendung ist einfach und intuitiv!
The Newsletter Plugin

Eine weitere All-in-one-Lösung bietet dieses Plugin. Mit weit über 3 Millionen Downloads ist es eins der beliebtesten Newsletter-Systeme weltweit. Der neugestaltete Drag-and-drop-Composer verspricht eine noch einfachere Handhabe als bisher und erlaubt Euch responsive Newsletter zu erstellen. Ein Spam-Check sorgt dafür, dass keine Spam-Mail-Adressen in Euer Formular geraten. Ihr könnt eigene Templates erstellen und ein Anmelde-Widget sowie die Anmeldeseite können individualisiert werden. Außerdem bietet Euch das Tool sowohl Double- als auch Single-Opt-in mit einer Datenschutzerklärungsbox, Kompatibilität mit jedem SMTP-Plugin, Anzeigen von Statistiken, WooCommerce- sowie Google-Analytics-Integration und Pop-ups für noch mehr Leads. Dazu eine unbegrenzte Anzahl an Leads und Mails sowie Text- und HTML-Versionen Eures Newsletters. Das Newsletter-Plugin bietet also alles, was Ihr für Eure E-Mail-Marketing-Strategie benötigt. Die Preise richten sich nach der Art Eures Unternehmens. Das deutsche Newsletter-Plugin kann kostenlos getestet werden, danach könnt Ihr aus zwei Paketen wählen. Blogger zahlen 69 $ im Jahr. Es gibt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie sowie ein Jahr lang Zugriff auf Updates und Ihr dürft das Plugin auf drei verschiedenen Websites installieren. Agenturen zahlen aber wesentlich mehr: 269 € im Jahr für die gleichen Features. Dafür kann das Tool auf einer unbegrenzten Anzahl an Websites installiert werden.
Vorteile des Newsletter Plugins
- Hat eine kostenlose Version.
- Ermöglicht es, alles vom WordPress-Backend aus zu verwalten.
- Arbeitet mit den üblichen WordPress SMTP-Plugins, um die Nutzung eines E-Mail-Versanddienstes eines Drittanbieters zu ermöglichen.
- Verfügt über einen sehr komfortablen Drag-and-Drop-E-Mail-Builder.
- Ermöglicht den Versand von einmaligen E-Mails (kostenlos) oder automatischen Newslettern (kostenpflichtig).
Fazit: The Newsletter Plugin ermöglichte Newsletterverwaltung in WordPress und Versand über SMTP-Dienste. Auch ohne Geo-Lokalisierung müssen Einwilligungen, Verträge und die übrigen Datenflüsse geprüft werden.
2. Externe Newsletter-Tools
1. Testsieger: GetResponse – Viel mehr als nur E-Mail-Marketing!
GetResponse ist eine der umfangreichsten Online-Marketinglösung, die vollständig skalierbar ist und problemlos sowohl kleine als auch sehr große Listen (über 1 Million Abonnenten) verarbeiten kann. Seit über 10 Jahren bietet sie benutzerfreundliche Selbstbedienungsanwendungen und fachkundige Unterstützung für die Erstellung und Verwaltung von E-Mail-Marketingkampagnen, Newslettern und Autorespondern, die Kontakte in Kunden verwandeln.
GetResponse beschrieb Listenhygiene, Anti-Spam-Regeln und Beziehungen zu E-Mail-Anbietern als Maßnahmen zur Verbesserung der Zustellung. Daraus folgt keine Garantie für Zustellung oder Rendite.
Erweitern Sie Ihre Liste, verfolgen Sie Website-Besuche und senden Sie E-Commerce-Daten mit GetResponse für WordPress.
Verwandeln Sie die Besucher und Kunden Ihres Blogs, Ihrer Website oder Ihres E-Commerce-Shops in hoch engagierte Abonnenten. Mit GetResponse für WordPress können Sie Website-Besucher zu Ihrer Kontaktliste hinzufügen, Kontaktinformationen aktualisieren, Website-Besuche verfolgen und E-Commerce-Daten an GetResponse weiterleiten. Es hilft Ihnen, Ihre Liste ständig zu erweitern und stellt sicher, dass Sie über die Kontaktinformationen und E-Commerce-Daten verfügen, um erfolgreiche Marketingkampagnen zu planen.
WordPress Plugin-Funktionen
- Fügen Sie GetResponse-Landingpages auf Ihrer WordPress-Site hinzu.
- Neue Webinar-, Anmeldungs-, Werbe-, Download- oder verkaufsorientierte Seiten einfach bereitstellen
- Verwenden Sie Popup-, Exit-Popup- und feste Balkenformulare auf den Seiten, um mehr Anmeldungen zu erhalten
- Führen Sie A/B-Tests durch, um sicherzustellen, dass Ihr Seitendesign für Konvertierungen optimiert ist.
- Veröffentlichen Sie Landingpages einfach unter Ihrer WordPress-Domain als Unterseite. Fügen Sie Kontakte ohne 3rd-Party-Integrationen direkt nach der Anmeldung über eine Ihrer Landing Pages hinzu.
- Fügen Sie GetResponse-Formulare an beliebiger Stelle auf Ihrer Website und in Ihren Blog-Einträgen hinzu.
- ein Opt-in-Feld für Kommentare und Registrierungsformulare hinzufügen, um Website-Besucher zu Ihrer Liste hinzuzufügen
- Hinzufügen einer Opt-in-Box zu Kontaktformular 7 und BuddyPress-Formularen
- WooCommerce – Kontakte hinzufügen und E-Commerce-Daten sammeln: Durch die integrierte Integration mit WooCommerce können Sie Kunden zu Ihrer Kontaktliste hinzufügen und E-Commerce-Daten an GetResponse senden. Hier sehen Sie, was Sie damit tun können:
- Erweitern Sie Ihre Liste, indem Sie Kunden an der Kasse hinzufügen
- Kundenlisten nach GetResponse exportieren (mit dieser Option können Sie benutzerdefinierte Felder und die Kaufhistorie exportieren
- Informationen über die Ausgabengewohnheiten der Kunden, Produkte, getätigte Einkäufe und Einkaufswagen sammeln.
- Erstellen Sie Workflows auf der Grundlage der besuchten URLs: Verwenden Sie erweiterte Suchoptionen, um Personen zu identifizieren, die Ihre Website kürzlich besucht haben. Erstellen Sie hierfür einfach und schnell benutzerdefinierte Filter und richten Sie Ihre E-Mail-Angebote gezielt aus.
Funktionen der E-Mail-Marketing-Lösung von GetResponse
- Über 300 Vorlagen für E-Mails in vielen Branchen.
Wählen Sie aus über 300 HTML-Vorlagen, um aufmerksamkeitsstarke Kampagnen für jedes Publikum und jede Branche zu erstellen. Verwenden Sie den intuitiven Editor, um Ihre E-Mail-Kommunikation mit coolen Grafiken, Schriftarten und Formatierungen anzupassen und dann mit Ihrem Firmenlogo und Ihren Farben zu versehen. - A/B-Tests schnell und sicher erstellen.
Um sicherzustellen, dass Sie mit Ihrer E-Mail-Kampagne die besten Ergebnisse erzielen, testen Sie sie zuerst! Erstellen Sie bis zu 5 Nachrichten mit verschiedenen Personalisierungstechniken, Layouts und Stilen. GetResponse wird jede Version für Sie testen und dann automatisch die beste auswählen und versenden! Das dauert nur Minuten und kann Ihnen bares Geld sparen – und verlorene Kunden! - Integrierte E-Mail-Analyse.
Stellen Sie sicher, dass jede Kampagne besser ist als die letzte! Lassen Sie GetResponse jedes Öffnen, Klicken, Abbestellen und Kaufen verfolgen. Sehen Sie das Gesamtbild mit visuellen Diagrammen, und erhalten Sie täglich individuelle Berichte in Ihrem Posteingang. - Garantierte Zustellbarkeit!
GetResponse wendet mehr als 10 Jahre fachkundige menschliche und automatisierte Systemüberwachung an, damit Ihre E-Mail-Marketingnachrichten in den Posteingängen der Interessenten landen und nicht in deren Junk-Ordnern. Von der automatisierten Listenhygiene bis hin zu den etablierten ISP-Beziehungen und Feedback-Schleifen stellt GetResponse sicher, dass Ihre Kampagnen – und Ihre Marke – stets geschützt und konform sind. - Integration sozialer Medien.
Millionen potenzieller Kunden erhalten ihren Produkt-Buzz“ über soziale Netzwerke – und Sie müssen dabei sein! GetResponse bringt Sie mit Point-and-Click-Integration mitten in dieses Non-Stop-Gespräch. Lassen Sie Facebook und Twitter noch heute sofortige Links zu Ihren neuesten Kampagnen, Coupons und Blogs liefern! - Online-Umfragen erstellen.
Mit GetResponse-Umfragen kostet Sie Forschung keinen Cent mehr! Stellen Sie so viele Fragen, wie Sie wollen, und erhalten Sie die Daten, die Sie benötigen, um Produkte zu verbessern, Kampagnen gezielter auszurichten und der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein! Die Verwendung ist kinderleicht – Sie brauchen nur mit der Maus zu zeigen und zu klicken, um die Ergebnisse zu entwerfen, zu veröffentlichen und zu beobachten. - Coaching und Support.
Die Experten von GetResponse stehen Ihnen 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche zur Verfügung, um Ihnen dabei zu helfen, Ihr E-Mail-Marketing – und Ihre Gewinne – zu maximieren. Ganz gleich, ob Sie ein Team von einem oder 20 Mitarbeitern sind, GetResonse arbeitet mit Ihnen Schritt für Schritt zusammen, damit Sie Ihr Marketing intelligenter und schneller gestalten können – ohne zusätzliches Personal. Setzen Sie sich per Telefon, E-Mail oder Live-Chat mit dem Team in Verbindung. Es ist freundlich und kostenlos!
Fazit: GetResponse bündelte Newsletter, Marketing-Automation, Landingpages und Webinare. Anbieterstandort und Consent-Funktionen allein belegen keine rechtmäßige Nutzung.
2. rapidmail – Intuitives E-Mail-Marketing „Made in Germany“
Wer ein Newsletter-Tool sucht, das auf unnötigen Ballast verzichtet und stattdessen durch maximale Benutzerfreundlichkeit glänzt, kommt an rapidmail kaum vorbei. Das Tool aus Freiburg beweist seit Jahren, dass professionelles Marketing nicht kompliziert sein muss. Besonders beeindruckend ist die Performance des Editors: Er ist schnell, intuitiv und bietet mittlerweile über 250 moderne, responsive Vorlagen, mit denen sich in wenigen Minuten hochwertige Newsletter gestalten lassen.
Ein echtes Highlight in der heutigen Zeit der anonymen Chatbots: Bei rapidmail gibt es noch echten, deutschsprachigen Telefonsupport. Wer bei Fragen direkt mit kompetenten Experten sprechen kann, spart wertvolle Zeit. Ein massiver Vorteil gegenüber vielen internationalen SaaS-Anbietern.
Funktionen & Automatisierung
rapidmail setzt auf Fokus statt Feature-Überladung. Neben klassischen Newslettern lassen sich Autoresponder und Follow-up-Strecken mühelos einrichten. Dank der flexiblen Tagging-Funktion können Kontakte präzise segmentiert werden, um Inhalte wirklich zielgruppengerecht auszuspielen.
Faire Preise & Einstiegshilfe
Die Tarifstruktur bleibt eines der stärksten Argumente für rapidmail:
- Für Vielsender: Günstige Flatrates ohne versteckte Kosten.
- Für Gelegenheits-Newsletter: Tarife ohne Vertragslaufzeit, bei denen man nur zahlt, wenn man wirklich sendet.
- Der Bonus: Der erste Versand an bis zu 2.000 Empfänger ist kostenlos. Ideal, um das Tool ohne Risiko auf Herz und Nieren zu prüfen.
Nahtlose WordPress-Integration
Newsletter-Anmeldeformulare können mit dem rapidmail-Editor super einfach in jede WordPress-Seite eingebaut werden.
rapidmail wurde in dieser Übersicht wegen Bedienung, Vorlagen und deutschsprachigem Support hervorgehoben. Der Serverstandort ist ein Auswahlkriterium; er ersetzt keine Datenschutzprüfung.
3. CleverReach – Deutscher Anbieter mit Marketing-Automation!

Das Tool aus Deutschland erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Es ist minimalistisch gehalten, was die Funktionen und den Style der Newsletter betrifft. Wenn Ihr ein Unternehmen habt, das (noch) nicht viele Newsletter versendet, ist CleverReach vielleicht das Richtige für Euch. Über 50 verschiedene mittlerweile auch responsive Templates können auf dem Smartphone, PC und Tablet dargestellt werden. Ein Dashboard-Widget-Plugin ermöglicht Euch, alles auf einen Blick in Eurem WordPress-Dashboard anzeigen zu lassen. CleverReach gibt es mit dem Lite Tarif eine kostenlose, aber auch eingeschränkte Version. Um alle Funktionen nutzen zu können, muss man sich für eine der neuen Flatrates entscheiden.
Der empfängerbasierte Tarif Basic geht ab 500 Empfängern los, kostet 15 EUR und hat u.a. folgende 3 Vorteile im Vergleich zum Lite-Tarif:
- unbegrenzte Anmeldeformulare
- Werbefreie Newsletter
- Klickstatistik
Mit dem Pro-Tarif ab 18 EUR können bis zu 150.000 Empfänger kontaktiert werden. Folgende Vorteile sind im Vergleich zum Basic-Tarif enthalten:
- unbegrenzte Datenfelder im Empfängerprofil
- unbegrenzte Automationsketten
- zeitgesteuerter Versand
Übrigens ist CleverReach mehr als nur ein Newsletter-Tool! Mit der neuen Marketing-Automation THEA von CleverReach lassen sich sowohl einfache als auch mehrstufige Kampagnen automatisieren:
Fazit: CleverReach ist schlicht und einfach. Das kann dem einen gefallen und dem anderen zu minimalistisch sein. Im Netz wird der Support wegen seiner Hilfsbereitschaft gelobt. Mit CleverReach habt Ihr ein gutes Einstiegsmodell ins E-Mail-Marketing. Wächst Euer Unternehmen, werdet Ihr Euch wahrscheinlich für eine andere Software entscheiden, da die Kosten bei größeren Listen auf CleverReach schnell unangenehm werden, wenn man nicht regelmäßig auch E-Mails versendet und damit Erlöse erzielt. Auch bei CleverReach muss die konkrete Nutzung einschließlich Einwilligungen und Datenflüssen geprüft werden.
4. Brevo (ehemals Sendinblue)

Brevo (ehemals Sendinblue) wurde im damaligen Vergleich mit responsiven Templates beschrieben, die vor allem für Smartphones und Tablets spezialisiert sind. Damit ließen sich E-Mail-Kampagnen mit A/B-Tests, Allowlisting sowie Credit-Paybacks erstellen und Leads verwalten – ein umfangreiches Tool mit vielen Features, wie vorgefertigten Templates und einem Template-Editor. Die Bedienung ist simpel und für Anfänger sowie Profis geeignet. Auch SMS-Kampagnen wurden als Funktion des Plugins beschrieben. Wer jedoch sein Formular individuell anpassen möchte, braucht JavaScript-Kenntnisse. Möchtet Ihr ein komplett eigenes Formular auf der Website einbinden, müsst Ihr HTML-erfahren sein. Der Code wird dann an Sendinblue übertragen und kann beliebig eingebettet werden. Allowlisting kann die Zustellung unterstützen, garantiert aber weder die Ablage im Posteingang noch eine feste Zustellrate.
Bis zu 1.000 E-Mails könnt Ihr monatlich kostenlos verschicken. Danach gibt es drei Pakete, deren Preise abhängig von der Anzahl der versendeten Mails sind. Lite, Standard und Pro bieten drei Preiskategorien mit unterschiedlichen Features. Bei Pro habt Ihr einen persönlichen Ansprechpartner und eine unbegrenzte Benutzeranzahl und Mediathek zur Verfügung.
Fazit: Brevo wurde hier als Lösung für Newsletter und SMS-Kampagnen vorgestellt. Die damaligen Angaben zu Tarifen, Infrastruktur und Zertifizierungen sind keine aktuelle Bestätigung der Datenschutzkonformität.
Mailchimp: historische Datenschutzdiskussion

Die vielen Funktionen und die unkomplizierte Nutzung machen MailChimp zu einer der populärsten Newsletterlösungen weltweit. Dieses Tool ist ein externer und cloudbasierter Newsletterdienst und versendet die Mails sehr schnell und zuverlässig. MailChimp muss nicht installiert werden und lässt sich mit den meisten Lead-Generierungs-Plugins verknüpfen. Es gibt auch ein sehr einfaches Plugin zur Integration eines Newsletter-Formulars direkt von MailChimp.
ACHTUNG: Der Einsatz von Mailchimp ist derzeit ein Rechtsrisiko!
In Sachen Konformität des europäischen Datenexports von Mailchimp hat sich Mailchimp selbst bescheinigt, dass es sowohl dem EU-Schweizer Rahmen für den Schutz der Privatsphäre als auch dem schweizerisch-amerikanischen Rahmen für den Schutz der Privatsphäre entspricht. Am 16. Juli 2020 erklärte Europas höchstes Gericht (der EuGH) den EU-US-Datenschutzschild für ungültig!
Ein damals diskutierter Fall der bayerischen Datenschutzaufsicht betraf eine konkrete Nutzung von Mailchimp. Daraus lässt sich kein zeitlich unbegrenztes Verbot jeder Nutzung ableiten.
Hier findest Du die historische Übersicht von Alternativen zu Mailchimp!
Mein Fazit und Empfehlungen
Habt Ihr bereits viele Subscriber oder plant Eure E-Mail-Marketing-Strategie auszubauen, kommt Ihr nicht an einer externen Software vorbei. Über kurz oder lang wird Eure Serverstärke streiken und die Zustellrate zum Problem mutieren. Also besser früher als zu spät umsteigen, falls Ihr noch mit einem Newsletter-Plugin ohne externen Mailserver arbeitet.
Wenn Ihr noch wenig Kenntnisse auf diesem Gebiet habt, könnt Ihr auch mit einem integrierten Plugin starten, Euch so mit E-Mail-Marketing vertraut machen und anfangen, Leads zu generieren. Achtet auf ein SMTP-Relay, damit Ihr nicht im Spamordner Eurer Leads landet und Eure Newsletter so womöglich nie gelesen werden.
Möchtet Ihr Euch nicht für eine externe Newslettersoftware entscheiden, wäre mein Tipp die Installation eines SMTP-Plugins in Verbindung mit dem Amazon SES (Simple E-Mail-Service). Die Entscheidung für eine dieser beiden Lösungen solltet Ihr individuell treffen, je nach Anzahl der Leads, Kunden und Mails, die Ihr täglich bzw. monatlich versendet.
Die Auswahl sollte sich an benötigten Funktionen, Versandvolumen, Wartung, Gesamtkosten und nachvollziehbaren Datenflüssen orientieren.
Wenn Du Dich mit Marketing Automation beschäftigen willst, solltest Du meinen Artikel zum Thema automatisierte E-Mail-Workflows unbedingt noch lesen!
OptinMonster: ergänzende Formularfunktionen

OptinMonster ist durch seine Exit Intent Funktion berühmt geworden. Wenn diese aktiviert ist, werden Popup-Formulare ausgelöst, sobald ein Besucher die Website verlassen will. Zugegeben, das ist eine nervige, aber einfach sehr effektive Funktion! Über 70% der Besucher tun nämlich genau das und kehren nie wieder zurück. Das Plugin von OptinMonster verwandelt also quasi Besucher, die die Seite verlassen hätten in wertvolle Abonnenten und Kunden.
Das Plugin gibt es jedoch bereits seit 2013 als Premium-E-Mail-Optin-Formular-Plugin und es schaffte es seit dem immer, sich noch ein Stückchen weiter von der Konkurrenz abzuheben, indem es eine benutzerfreundliche Oberfläche, eine Auswahl an sauberen und attraktiven Designs für seine Optin-Formulare und immer wieder neue Funktionen bot.
Fazit: OptinMonster bot in der damaligen Übersicht vielfältige Formular- und Targetingfunktionen. Ob es sich lohnt, hängt von Bedarf, Kosten, Besuchererfahrung und Datenschutz ab; ein bestimmter Lead-Erfolg ist nicht zugesichert.
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KI verstehen. Fundiert entscheiden. Wirksam umsetzen.
Im AFAIK-Update teile ich meine Einordnungen und Erfahrungen zu KI im Unternehmen: von Strategie und sinnvollen Anwendungsfällen über die Auswahl passender Lösungen bis zur praktischen Umsetzung. Kostenlos, persönlich und mit einem klaren Blick auf Chancen und Grenzen.
Keine Sorge, ich mag Spam genauso wenig wie Du und gebe Deine Daten niemals weiter! Du bekommst höchstens einmal pro Monat eine E-Mail von mir. Versprochen.