Autor: Luisa Bode

  • Marketing Automation: Mit automatisierten E-Mail-Workflows zu mehr Erfolg

    Marketing Automation: Mit automatisierten E-Mail-Workflows zu mehr Erfolg

    Marketing automation 2020

    Kaum etwas hält sich so hartnäckig wie ein schlechter Ruf. Der automatisierte Versand von E-Mails als Marketinginstrument musste lange mit seinem schlechten Ruf aufgrund eines nicht allzu glücklichen Starts kämpfen.

    Am Anfang des automatisierten Mailversand standen einfache Werbemails, die regelmäßig an alle Empfänger versandt wurden, die sich auf einer Mailingliste befanden. Über die meisten dieser Empfänger wusste man wenig, also bekamen alle dieselbe Standardmail.

    Vorsichtig formuliert könnte man sagen, dass in dieser Zeit die Grenzen zwischen E-Mail Marketing und Spamversand fließend waren. Inzwischen ist es aber möglich, auch individualisierte Informationen automatisiert zu versenden.

    Personalisierung und Automation sind kein Widerspruch

    Erfolgreiches E-Mail Marketing setzt personalisierte und zielgerichtete Inhalte voraus. Der erste bescheidene Schritt auf diesem Weg bestand in einer persönlichen Anrede in den automatisch versandten Mails. Ein deutlicher Fortschritt gegenüber „Liebe Kundinnen, liebe Kunden“. Dieser persönlichen Anrede ebenso personalisierte Inhalte folgen zu lassen, die auf die individuellen Interessen jedes Empfängers abgestimmt sind, galt lange als Königsdisziplin des E-Mail Marketings. Wer das konnte, war ein ganz großer Player. Heute kann das jeder, aber längst nicht jeder nutzt bislang diese Möglichkeit.

    Informationsquellen für die Personalisierung von E-Mails

    Über Bestandskunden ist in der Regel bereits viel bekannt. Dazu zählt an erster Stelle ihr Kaufverhalten, aber auch andere Informationen können entscheidend für die Reaktivierung von inaktiven Kunden. Die persönlichen Daten können genutzt werden, um Kunden nach demographischen oder auch geographischen Kriterien verschiedenen Gruppen zuzuordnen. Darüber hinaus sind auch die Reaktionen auf frühere E-Mails bekannt. Für welche Kategorien von Produkten interessiert sich der Kunde? Ist er für Sonderangebote empfänglich oder sucht er nach speziellen Marken? Aus all diesen Daten lässt sich ein persönliches Profil generieren, um dem Kunden gezielt individuelle Angebote zuzusenden.

    Personalisierung auch bei der Neukundengewinnung

    Ein bislang nicht bekannter Kunde hat sich für den Newsletter registriert – wie geht es jetzt weiter? Bei der Registrierung allzu viele Informationen abzufragen, um gleich die erste Mail personalisieren zu können, ist jedenfalls keine gute Idee. Im B2B-Bereich ist es üblich und wird auch akzeptiert, wenn zumindest nach dem Unternehmen und der Position des Interessenten gefragt wird. Im Privatkundengeschäft sorgt erfahrungsgemäß jede neben der Mailadresse zusätzlich abgefragte Information dafür, dass viele Interessenten die Registrierung abbrechen. Dieses Risiko sollte vermieden werden. Denn das E-Mail Marketing gehört nach wie vor zu den konversionsstärksten Marketingkanälen. Deswegen sollte alles unterlassen werden, was Interessenten davon abhalten könnte, sich zu registrieren.

    Zu großer Hunger nach Daten bei der Registrierung für den Newsletter gehört definitiv dazu. Weil das so ist, ist der neue Empfänger des Newsletters zunächst also ein völlig unbeschriebenes Blatt.

    Am Anfang steht die Recherchephase

    Natürlich wäre es wünschenswert, wenn der potenzielle Neukunde sofort auf die erste E-Mail mit einer Bestellung reagiert. Aber die Kriterien für eine erfolgreiche erste Kontaktaufnahme sollten weniger streng sein. Wenn der Kunde überhaupt irgendwelche Links im Newsletter anklickt, ist schon viel gewonnen. Deswegen sollte der Newsletter nicht nur Angebote enthalten, sondern auch Hintergrundinformationen. Wie diese aussehen, hängt selbstverständlich stark von der Art der Produkte ab. Welche dieser Informationen der Kunde anklickt, verrät einiges über ihn. Die Personalisierung der Folgemails äußert sich nicht nur darin, welche Produkte dem Kunden vorgeschlagen werden. Sie äußert sich auch darin, welche Aspekte dabei besonders betont werden.

    Wann sollten Werbemails versendet werden?

    Hier sind zwei Ansätze denkbar, die auch kombiniert werden können:

    1. Lifecycle-Mailings werden zu zuvor festgelegten Zeitpunkten versandt.

    Beispiele dafür sind Geburtstagsgrüße oder auch Danksagungen für lange Treue am Jahrestag der Registrierung als Kunde. Derartige Anlässe bieten sich für Rabatt- oder Gutscheinkampagnen an, die zum persönlichen Geschenk umdeklariert werden können. Dies ist ein geeignetes Instrument zur Reaktivierung von Kunden, die länger inaktiv waren.

    Ebenso sind verbrauchsabhängige Zeiträume denkbar, beispielsweise 3 Monate nach der letzten Lieferung eines Reinigungsmittels, das im Schnitt nach 3 Monaten aufgebraucht wurde oder auch die langfristige Begleitung einer jungen Mutter mit exakt zum Alter des Kindes passenden Angeboten bis weit über die ersten Monate hinaus.

    Durch erfolgreiche Lifecycle-Mailings kann der Customer-Life-Value extrem gesteigert und ganze Kundensegmente zu regelmäßigen Stammkunden werden.

    Je nach Anforderung, Branche und Zielgruppe müssen unterschiedliche Szenarien und E-Mail-Strecken zum Einsatz kommen. Mit THEA von CleverReach beispielsweise lassen sich sowohl einfache als auch mehrstufige Kampagnen automatisieren:

    2. Trigger-Mails reagieren auf konkretes Verhalten des Kunden

    Typisch sind etwa Begrüßungsmails bei der Registrierung oder eine Bitte um eine Bewertung nach einer Bestellung. Aber auch abgebrochene Bestellvorgänge können als Anlass genutzt werden, um sich zu erkundigen, ob es irgendwelche Probleme gab. Beide Ansätze funktionieren und sollten parallel verfolgt werden. Als besonders effizient haben sich Mails erwiesen, die Bezug auf ein aktuelles Ereignis nehmen.

    In Sachen Kundenzufriedenheit können Mails zur nachträglichen Bewertung der Produkte oder Leistungen oder auch individuelle Mails aufgrund des Klickverhaltens des Empfängers konzipiert und gestartet werden, eben für ihre jeweilige Customer Journey passend.

    Mit THEA von CleverReach lassen sich durch eine Aktion eines Empfängers ausgelöste Abfolgen kinderleicht auf einem virtuellen Reißbrett erstellen:

    Achtung!

    Bei automatisierten Trigger-Mails sollten Sie allerdings darauf achten, dass Sie es mit der Versandhäufugkeit nicht zu übertreiben und den Empfänger mit E-Mails bombardieren. Übrigens: Mit der Einholung einer wirksamen Erlaubnis für allgemeines E-Mail-Marketing ist auch die Zusendung von automatischen Mails abgedeckt. Selbstverständlich muss es in jeder Trigger-Mail, wie im herkömmlichen Newsletter-Marketing auch, die Möglichkeit für eine Abmeldung vorhanden sein!

    Tipp: Software-Empfehlung

    Neben dem Newsletter-Tool CleverReach kann ich aus persönlicher Erfahrung noch die Marketing-Automation von Brevo (ehemals Sendinblue) empfehlen. Bei deren Marketing-Automation handelt es sich um ein Tool, das die Automatisierung bestimmter Aufgaben in Ihrem Arbeitsablauf ermöglicht, beispielsweise den Versand von E-Mails und SMS-Nachrichten, die Organisation von Kontakten in verschiedenen Listen sowie die Aktualisierung der Informationen in Ihrer Kontaktdatenbank.

    Marketing Automation ist ein wichtiger Bestandteil moderner Marketingstrategien und kann dazu beitragen, viele Aspekte des täglichen Marketings effizienter zu gestalten. Die folgende Auflistung gibt Ihnen einen Überblick darüber, wie Marketing Automation in verschiedenen Bereichen mittels Brevo (ehemals Sendinblue) eingesetzt werden kann:

    E-Mail-Kampagnen sind oft der erste Bereich, der mit Marketing Automation in Verbindung gebracht wird. Hier können zwei grundlegende Arten von automatisierten E-Mails unterschieden werden:

    1. Verhaltensbasierte automatisierte E-Mails: Diese werden aufgrund von bestimmten Aktionen des Nutzers versendet, wie z.B. Registrierung, Kauf im Onlineshop oder Buchung eines Hotels.
    2. Zeitpunktbezogene automatisierte E-Mails: Diese werden basierend auf festgelegten Ereignissen im Kundenlebenszyklus versendet, wie z.B. Geburtstage, längere Inaktivität oder das Jubiläum der Shop-Anmeldung.

    Abseits von E-Mail-Kampagnen bietet Marketing Automation noch viele weitere Möglichkeiten, den Marketing-Alltag zu optimieren:

    • Social Media: Planen und veröffentlichen Sie Inhalte auf verschiedenen Social-Media-Kanälen oder setzen Sie automatisierte Antworten auf empfangene Nachrichten ein, um den Kundendialog zu vereinfachen.
    • Landingpages: Nutzen Sie Marketing Automation, um neue Leads von Anmeldeformularen auf Ihren Landingpages automatisch zu Ihren Kontaktlisten hinzuzufügen und direkt mit ihnen in Kontakt zu treten.
    • SMS-Nachrichten: Auch im Bereich der SMS-Kommunikation kann Marketing Automation eingesetzt werden. So können beispielsweise Veranstaltungsteilnehmer mit Live-SMS auf dem Laufenden gehalten oder automatische Versand-Updates versendet werden.

    Marketing-Automation vereinfacht die Verwaltung deiner Mailinglisten und die Segmentierung deiner Kontakte enorm. Du kannst zum Beispiel Kontakte automatisch aus einer E-Mail-Liste zu deiner Datenbank hinzufügen oder entfernen.

    Darüber hinaus kannst du deine Kontakte automatisch auf Grundlage von Interessen in unterschiedliche Listen segmentieren. Füge zum Beispiel einen Kontakt zu deiner Liste „qualifizierter Leads“ hinzu, sobald dieser deine Preisseite besucht.

    Das waren nur einige Beispiele, wie Marketing Automation deinen Marketing-Alltag erleichtern kann. Jetzt bist du dran! Probier’s aus und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten, die dir Marketing Automation bietet.

    Fazit: Marketing Automation zahlt sich aus

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Marketing Automation in einer Vielzahl von Bereichen eingesetzt werden kann, um den Marketing-Alltag effizienter und zielgerichteter zu gestalten. Durch die Automatisierung von Routineaufgaben können sich Marketingverantwortliche auf strategisch wichtigere Aspekte konzentrieren und somit bessere Ergebnisse erzielen.

    Zusammengefasst verfolgt das automatisierte E-Mail Marketing also das Ziel, jeden Kunden so gezielt und individuell anzusprechen, wie das früher nur bei besonders wichtigen VIP-Kunden möglich war. Dies zahlt sich in mehrfacher Hinsicht aus. Durch eine individualisierte Betreffzeile der E-Mail steigt die Wahrscheinlichkeit erheblich, die erste hohe Hürde erfolgreich zu meistern: Der Kunde öffnet die Mail, statt sie ungelesen zu löschen. Die Conversion-Rate ist ebenfalls deutlich höher, wenn dem Kunden die passenden Produkte vorgeschlagen werden und die für den Kunden besonders wichtigen Aspekte entsprechend hervorgehoben werden. Das T-Shirt kann preiswert sein, es kann für Allergiker geeignet sein, es kann unter fairen Arbeitsbedingungen produziert worden sein oder es kann mit geringem Energie- und Wasserverbrauch produziert worden sein.

    Frage für die Kommentare: Setzt ihr bereits Automation ein? Falls ja: Mit welcher Software arbeitet ihr und welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Schreibt es mir!

  • Was ist tagbasiertes E-Mail Marketing und warum solltest du es verwenden?

    Was ist tagbasiertes E-Mail Marketing und warum solltest du es verwenden?

    Hast du dich schon einmal mit tagbasiertem E-Mail Marketing beschäftigt? Nicht? Dann wird es höchste Zeit. Hier erkläre ich Dir, warum Tags besser sind als klassische Listen!

    Viele Menschen arbeiten seit Jahren mit listenbasiertem E-Mail-Marketing und wissen nicht, dass es eine Alternative gibt. Dabei bringt das tagbasiertes E-Mail Marketing Vorteile für Einsteiger und Profis mit. Hier gehen wir darauf ein, wie die Sache mit den Tags funktioniert, was sie von listenbasiertem E-Mail-Marketing unterscheidet und welche Vorteile damit verbunden sind.

    Was ist tagbasiertes E-Mail-Marketing?

    Unter Tags versteht man Etiketten oder Schlagworte, die Nutzern zugewiesen werden (Tagging). Ein bekanntes Beispiel sind Hashtags.

     Das gibt schon einen Hinweis auf den zentralen Unterschied zwischen den zwei Arten von E-Mail Marketing:

    • Listenbasiertes E-Mail-Marketing: Im klassischen listenbasierten E-Mail-Marketing arbeitest du mit Empfänger-Listen. Du hast zum Beispiel eine Liste mit Newsletter-Abonnenten und eine Liste mit Personen, die ein bestimmtes Produkt gekauft haben. Für den E-Mail-Versand wählst du eine oder mehrere Listen aus. Deren Mitglieder erhalten dann alle die betreffenden E-Mails.
    • Tagbasiertes E-Mail-Marketing: Bei dieser Variante verteilst du virtuelle Notizen an Kontakte, die bestimmte Handlungen ausgeführt haben, also ein bestimmtes Produkt gekauft, sich für einen Newsletter angemeldet, eine E-Mail geöffnet oder auf einen Link in einem Newsletter geklickt haben. Personen, die mehrere Handlungen ausgeführt haben, erhalten auch mehrere Tags.

    Zugegeben: drei oder vier Listen wirken auf den ersten Blick übersichtlicher als Unmengen an Tags. Doch wenn es um die zielgruppengenaue Ansprache geht, ist die tagbasierte Variante klar im Vorteil.

    Welche Vorteile hat tagbasiertes E-Mail-Marketing gegenüber Listen?

    Stell dir vor, du willst eine Werbe-E-Mail an alle Personen versenden, die Teil 1 deines umfassenden SEO-Guides gekauft haben, aber (noch) nicht Teil 2. Bei listenbasiertem E-Mail-Marketing stehen dir dafür wahrscheinlich zwei Listen zur Verfügung:

    • Liste A: Käufer von Teil 1
    • Liste B: Käufer von Teil 2

    In diesem Fall müsstest du aus Liste A alle Kontakte aussortieren, die sich auch in Liste 2 befinden. Sonst schickst du die Werbe-Mail auch an Empfänger, die Teil 2 bereits haben. Bei umfangreichen Listen artet das schnell in Arbeit aus.

    Anders bei tagbasiertem E-Mail-Marketing. Hier wählst du einfach die Tags für Teil 1 und Teil 2 aus. Zusätzlich könntest du deine Auswahl verfeinern und Empfänger aussortieren, die Teil 1 eben erst gekauft und vermutlich noch gar nicht gelesen haben.

    Ein weiterer großer Vorteil von Tags: Es gibt keine Dubletten. Das sind Kontakte, die in mehreren Listen vorkommen und im dümmsten Fall E-Mails mehrmals erhalten. Schließlich helfen dir Tags sogar, dir ein besseres Bild von deinen Kontakten zu machen.

    Die Vorteile von tagbasiertem E-Mail-Marketing in der Zusammenfassung:

    • Keine Dubletten
    • Du kannst Empfänger nach mehreren Handlungen auswählen und deine Auswahl so verfeinern.
    • Viele Tags geben dir ein genaueres Bild von deinen Kunden bzw. Abonnenten und ihren Vorlieben
    • Tags ermöglichen das zielgerichtete Senden von Newslettern und verhindern Streuverluste

    Und die Nachteile? Da fällt mir nur ein, dass die Arbeit mit Tags Eingewöhnungszeit erfordern. Aber das ist es wert.

    Achte bei der Auswahl von Newsletter-Tools auf Tags

    War früher das deutsche Klick-Tipp eines der wenigen tagbasierten Newsletter-Tools auf dem Markt, so sich dies geändert. Inzwischen bietet auch ein Großteil der Konkurrenz Tagging an, einschließlich MailChimp. Wenn Tags nicht vorhanden sind, hast du oft umfangreiche Möglichkeiten, durch Segmentierung Empfängergruppen zu bilden. Das trifft zum Beispiel auf Brevo (ehemals Sendinblue) zu.

    In jedem Fall lohnt es sich, bei der Auswahl eines Tools auf diesen Aspekt zu achten – speziell darauf welche Möglichkeiten bzw. Freiheiten du beim Tagging hast und ob dir Tagging zur Verfügung steht oder Segmentierung. Sehr hilfreich kann es sein, wenn sich Tagging mit Automatisierung verbinden lässt. In diesem Fall vergibt das Programm automatisch Tags und sendet den betreffenden Personen beispielsweise automatisch eine Willkommens-Mail.

    Du siehst: Auch wenn uns Listen im Newsletter-Marketing noch ein bisschen begleiten werden, sind Tags die Zukunft. Vor allem schaffen sie Voraussetzungen für mehr Effizienz, weniger peinliche Fehler und zielgerichtetes Marketing mit geringen Streuverlusten.  

    Diese Tools bieten sich an für tagbasiertes E-Mail Marketing

    1. CleverReach

    CleverReach ist ein E-Mail-Marketing-Tool, das dir hilft, effektive E-Mail-Kampagnen zu erstellen und zu verwalten. Eine der nützlichen Funktionen von CleverReach ist das Tag-basierte E-Mail-Marketing. Dabei werden Tags verwendet, um bestimmte Kontakte oder Gruppen von Kontakten anhand ihrer Interessen oder Verhaltensweisen zu identifizieren und zu segmentieren. So kannst du gezieltere und relevantere E-Mail-Kampagnen erstellen. CleverReach ist zwar international weniger bekannt, aber ebenfalls mehr als einen Blick wert. Unter anderem punktet das Tool mit professionellen Automatisierungs-Funktionen, Conversion Tracking und A/B-Tests. Dazu kommen viele schön gestaltete Design-Vorlagen und eine intuitive Bedienung.

    Tags kannst du deinen Kontakten auf zwei Arten hinzufügen:

    • Du fügst Tags manuell zu bereits bestehenden Empfängern in deinen Listen hinzu.
    • Du erstellst Links, die dem Abonnenten durch einen Klick darauf ein bestimmtes Tag hinzufügt.

    Hier sind die Schritte, um tagbasiertes E-Mail-Marketing in CleverReach umzusetzen:

    1. Kontakte importieren oder erstellen: Zuerst musst du eine Liste von Kontakten in CleverReach haben. Du kannst Kontakte manuell hinzufügen, eine bestehende Liste importieren oder eine Integration mit deinem CRM- oder E-Commerce-System nutzen, um Kontakte automatisch zu synchronisieren.
    2. Tags erstellen und zuweisen: Als nächstes erstellst du Tags, die du deinen Kontakten zuweisen möchtest. Tags können auf der Grundlage von demografischen Informationen, Interessen, Verhaltensweisen oder anderen Kriterien erstellt werden. Um Tags zu erstellen, geh zu „Tags“ im Hauptmenü und klicke auf „Tag erstellen“. Nachdem du deine Tags erstellt hast, kannst du sie deinen Kontakten manuell oder automatisch zuweisen. Automatische Zuweisungen können zum Beispiel durch Trigger, wie das Öffnen einer bestimmten E-Mail oder das Klicken auf einen bestimmten Link, erfolgen.
    3. Segmente erstellen: Um deine Kontakte basierend auf ihren Tags zu segmentieren, geh zu „Empfänger“ und dann zu „Segmente“ im Hauptmenü. Klicke auf „Segment erstellen“ und gib einen Namen für dein Segment ein. Wähle anschließend die Tags, die du verwenden möchtest, um das Segment zu definieren, und klicke auf „Speichern“. Du kannst auch mehrere Tags kombinieren, um ein Segment zu erstellen, das mehrere Kriterien erfüllt.
    4. E-Mail-Kampagnen erstellen: Jetzt, da deine Kontakte segmentiert sind, kannst du gezielte E-Mail-Kampagnen erstellen. Geh zu „E-Mails“ und klicke auf „Neue E-Mail erstellen“. Wähle eine Vorlage aus oder erstelle eine neue, und passe den Inhalt deiner E-Mail an. Vergiss nicht, einen ansprechenden Betreff und eine sichtbare Preheader-Textzeile hinzuzufügen, um die Öffnungsraten deiner E-Mails zu erhöhen.
    5. Kampagnenzielgruppen auswählen: Sobald deine E-Mail erstellt ist, musst du die Zielgruppe für deine Kampagne auswählen. Klicke auf „Empfänger auswählen“ und wähle das Segment, das du zuvor basierend auf deinen Tags erstellt hast. Du kannst auch mehrere Segmente auswählen, um deine E-Mail an mehrere Zielgruppen zu senden.
    6. E-Mail-Kampagne versenden oder planen: Nachdem du deine Zielgruppe ausgewählt hast, kannst du deine E-Mail-Kampagne sofort versenden oder für einen späteren Zeitpunkt planen. Klicke auf „Senden“ oder „Planen“ und wähle das gewünschte Datum und Uhrzeit für den Versand deiner E-Mail-Kampagne. Stelle sicher, dass du die Zeitzone und den Versandzeitpunkt berücksichtigst, um die beste Zustellrate und Öffnungsrate für deine Zielgruppe zu erreichen.
    7. Kampagnenanalyse und Optimierung: Nachdem deine E-Mail-Kampagne versendet wurde, ist es wichtig, die Ergebnisse zu überwachen und auszuwerten. In CleverReach kannst du unter „Berichte“ im Hauptmenü detaillierte Statistiken zu deinen E-Mail-Kampagnen finden. Achte auf Kennzahlen wie Öffnungsrate, Klickrate, Abmelderate und Conversion-Rate. Diese Daten helfen dir, die Leistung deiner Kampagne zu bewerten und Verbesserungen für zukünftige E-Mail-Kampagnen vorzunehmen.

    Durch das Tag-basierte E-Mail-Marketing in CleverReach kannst du gezieltere und personalisierte E-Mail-Kampagnen erstellen, die deinen Kontakten einen Mehrwert bieten und deine Conversions steigern. Achte darauf, deine Kampagnen regelmäßig zu analysieren und zu optimieren, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

    2. KlickTipp

    Klick-Tipp ist ebenfalls ein E-Mail-Marketing-Tool, das es dir ermöglicht, tagbasiertes E-Mail-Marketing durchzuführen. Wie bei CleverReach kannst du auch in Klick-Tipp Tags verwenden, um Kontakte zu segmentieren und gezielte E-Mail-Kampagnen zu erstellen. Schön ist das deutsche KlickTipp nicht unbedingt und wer tolle Templates für Newsletter sucht, muss an anderer Stelle suchen. Aber was in Sachen Design fehlt, bietet das Tool an anderer Stelle. Dazu gehört die Tagging-Funktion, die KlickTipp schon deutlich länger hat als viele Konkurrenten. Listen gibt es hier gar nicht. Alle Kontakte befinden sich in der ContactCloud und werden durch Tags gekennzeichnet.

    Tags kannst du manuell vergeben. Zusätzlich gibt es die sogenannten „Smart Tags“ von Klick Tipp. Dabei handelt es sich um Tags, die das Programm automatisch vergibt, wenn ein Kontakt, eine bestimmte Handlung ausführt. Sie eröffnen sehr viele Möglichkeiten, Empfängergruppen einzugrenzen und Automatisierungen in Gang zu setzen, die dein E-Mail-Marketing effizienter machen.

    Hier sind die Schritte, um tagbasiertes E-Mail-Marketing mit Klick-Tipp umzusetzen:

    1. Kontakte importieren oder erstellen: Zuerst musst du eine Liste von Kontakten in Klick-Tipp haben. Du kannst Kontakte manuell hinzufügen, eine bestehende Liste importieren oder eine Integration mit deinem CRM- oder E-Commerce-System nutzen, um Kontakte automatisch zu synchronisieren.
    2. Tags erstellen und zuweisen: Als nächstes erstellst du Tags, die du deinen Kontakten zuweisen möchtest. Tags können auf der Grundlage von demografischen Informationen, Interessen, Verhaltensweisen oder anderen Kriterien erstellt werden. In Klick-Tipp kannst du Tags erstellen, indem du zu „Kontakte“ und dann zu „Tags“ im Hauptmenü gehst. Nachdem du deine Tags erstellt hast, kannst du sie deinen Kontakten manuell oder automatisch zuweisen. Automatische Zuweisungen können zum Beispiel durch Trigger, wie das Öffnen einer bestimmten E-Mail oder das Klicken auf einen bestimmten Link, erfolgen.
    3. Segmente erstellen: Um deine Kontakte basierend auf ihren Tags zu segmentieren, geh in Klick-Tipp zu „Kontakte“ und dann zu „Filter“. Erstelle einen neuen Filter, indem du auf „Neuen Filter anlegen“ klickst, und wähle die Tags, die du für die Segmentierung verwenden möchtest. Du kannst auch mehrere Tags kombinieren, um ein Segment zu erstellen, das mehrere Kriterien erfüllt.
    4. E-Mail-Kampagnen erstellen: Jetzt, da deine Kontakte segmentiert sind, kannst du gezielte E-Mail-Kampagnen erstellen. Geh zu „Nachrichten“ und klicke auf „Neue E-Mail-Nachricht erstellen“. Wähle eine Vorlage aus oder erstelle eine neue, und passe den Inhalt deiner E-Mail an. Vergiss nicht, einen ansprechenden Betreff und eine sichtbare Preheader-Textzeile hinzuzufügen, um die Öffnungsraten deiner E-Mails zu erhöhen.
    5. Kampagnenzielgruppen auswählen: Sobald deine E-Mail erstellt ist, musst du die Zielgruppe für deine Kampagne auswählen. Wähle beim Erstellen der Kampagne unter „Empfänger“ den Filter, den du zuvor basierend auf deinen Tags erstellt hast. Du kannst auch mehrere Filter auswählen, um deine E-Mail an mehrere Zielgruppen zu senden.
    6. E-Mail-Kampagne versenden oder planen: Nachdem du deine Zielgruppe ausgewählt hast, kannst du deine E-Mail-Kampagne sofort versenden oder für einen späteren Zeitpunkt planen. Klicke auf „Senden“ oder „Planen“ und wähle das gewünschte Datum und die Uhrzeit für den Versand deiner E-Mail-Kampagne.
    7. Kampagnenanalyse und Optimierung: Nachdem deine E-Mail-Kampagne versendet wurde, ist es wichtig, die Ergebnisse zu überwachen und auszuwerten. In Klick-Tipp findest du unter „Statistiken“ im Hauptmenü detaillierte Statistiken zu deinen E-Mail-Kampagnen. Achte auf Kennzahlen wie Öffnungsrate, Klickrate, Abmelderate und Conversion-Rate. Diese Daten helfen dir, die Leistung deiner Kampagne zu bewerten und Verbesserungen für zukünftige E-Mail-Kampagnen vorzunehmen.

    Durch das Tag-basierte E-Mail-Marketing in Klick-Tipp kannst du gezieltere und personalisierte E-Mail-Kampagnen erstellen, die deinen Kontakten einen Mehrwert bieten und deine Conversions steigern. Achte darauf, deine Kampagnen regelmäßig zu analysieren und zu optimieren, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

    Nicht empfehlenswert: MailChimp (wegen der DSGVO)

    Das früher rein listenbasierte MailChimp ist eines der bekanntesten und beliebtesten Programme im E-Mail-Marketing. Diesen Status hat es sich verdient. MailChimp hat einen großen Funktionsumfang, der schon im kostenlosen Tarif erstaunliche Möglichkeiten eröffnet.

    Das gilt auch für die Bereiche Segmentierung und Tagging. Unter anderem kannst du:

    • Tags komplett selbst erstellen und damit Kontakte nach deinen Vorstellungen strukturieren.
    • Tags zu einzelnen Kontakte und Gruppen von Kontakten hinzufügen.
    • Tags automatisch an Nutzer vergeben lassen, die sich über eine Landingpage registrieren.
    • alle Tags auf einer eigenen Tags-Seite verwalten.

    Allerdings solltest Du MailChimp aus Datenschutzgründen besser nicht einsetzen. Denn nach einer jüngsten Gerichtsentscheidung gehen Experten davon aus, dass MailChimp nicht mehr DSGVO-konform ist.

  • Mit AAWP eine Amazon-Produktvergleichstabelle in WordPress erstellen

    Mit AAWP eine Amazon-Produktvergleichstabelle in WordPress erstellen

    Setzt Du bereits Produktvergleichstabellen in deiner Affiliate-Webseite ein? Nein?! Dann solltest Du schleunigst damit anfagen, denn Produktvergleichstabellen sind eine fantastische Möglichkeit, deinen Besuchern den Unterschied zwischen einem Produkt und einem anderen zu zeigen. Das hilft deinen Besuchern, sich für ein Produkt zu entscheiden, wenn es mehrere ähnliche Produkttypen gibt und steigert damit die Konversionsraten deiner Landingpages enorm.

    Eine Produktvergleichstabelle ist eine tolle gute Möglichkeit, Produkte auf deiner Website oder deinem Blog zu bewerben. Indem du deinen Kunden eine einfache Möglichkeit bietest, verschiedene Produkte zu vergleichen, kannst du ihnen helfen, eine fundierte Entscheidung darüber zu treffen, welches Produkt das richtige für sie ist. Wenn du Produkte als Partner bewirbst, können Produktvergleichstabellen auch eine gute Möglichkeit sein, um Provisionen zu verdienen.

    Heute zeige ich dir, wie du eine schöne WordPress-Produktvergleichstabelle erstellen kannst: Dazu verwenden wir die Produktvergleichstabellen aus AAWP, das wird die bereits in unserem Artikel „Die besten Amazon-Affiliate-Link-Plugins für WordPress“ vorgestellt haben.


    Das AAWP WordPress Plugin ist eine großartige Hilfe für Affiliate-Websites oder Produktrezensenten, um Produkte als Affiliate zu bewerben, mit dem Fokus auf dem Amazon-Partnerprogramm. Mit dem Plugin kannst du Produktboxen, Produktwidgets, Textlinks und Vergleichstabellen erstellen, ohne dass du dafür programmieren musst. Das Plugin verfügt über eine Reihe von Optionen, die du an den Stil und das Design deiner Website anpassen kannst.

    Das AAWP WordPress Plugin enthält außerdem eine Reihe praktischer Funktionen, die über die einfachen Produktboxen hinausgehen. Dazu gehören Produktkarussells, Bildergalerien, Bestsellerlisten und vieles mehr.

    Mit diesen zusätzlichen Funktionen kannst du deiner Partner-Website im Handumdrehen professionell aussehende Produktlisten hinzufügen. Diese Art von Funktionalität macht AAWP aus meine Sicht zu einem der besten WordPress-Plugins für Affiliates.


    Was sind Produktvergleichstabellen?

    Produktvergleichstabellen sind eine Art von Affiliate-Marketing-Inhalten, mit denen Kunden verschiedene Produkte nebeneinander vergleichen können. Das kann hilfreich sein, wenn Kunden versuchen, sich für ein Produkt zu entscheiden, da sie alle Funktionen und Vorteile jedes Produkts an einem Ort sehen können.

    Produktvergleichstabellen sollten mindestens folgende Informationen enthalten sein:

    • Produktname
    • Produktabbildung
    • Preis
    • Vor- und Nachteile
    • Ein Link zum Kauf des Produkts

    Mit Hilfe von Produktvergleichstabellen können Affiliate-Vermarkter die Eigenschaften verschiedener Produkte vergleichen und entscheiden, welches Produkt sie bewerben möchten. Auch für Verbraucher/innen können sie hilfreich sein, denn sie können schnell die Unterschiede zwischen den Produkten erkennen und das beste für ihre Bedürfnisse auswählen.

    Produktvergleichstabellen sollten daher übersichtlich und leicht zu lesen sein, damit die Kunden die benötigten Informationen schnell finden können. Außerdem sollten sie regelmäßig aktualisiert werden, damit die Kunden möglichst genaue Informationen erhalten.

    Das AAWP-Plugin bietet hierfür eine integrierte Funktion für Produktvergleichstabellen. Damit kannst du Produktinformationen in einem leicht lesbaren Format anzeigen. Das ist sehr nützlich, wenn du verschiedene Produkte und ihre Eigenschaften im Detail vergleichen willst.

    Darüber kannst du ganz einfach eine Tabelle wie die unten stehende erstellen, ohne dass du dich anstrengen musst:

    Vergleiche Amazon Produkte und erstelle Conversion-optimierte Vergleichstabellen

    Du kannst so viele Zeilen hinzufügen, wie du möchtest, um so viele Attribute hervorzuheben, wie du möchtest. Die Produkte können über die ASIN-Nummern (ASIN steht für Amazon Standard Identification Number) oder über die Suche nach ihnen hinzugefügt werden.

    Die Tabelle, die du erstellst, kann zu jeder beliebigen Seite oder jedem beliebigen Beitrag hinzugefügt werden. Die Tabelle generiert einen Shortcode, den du in jeden Beitrag oder jede Seite einfügen kannst, auf der du die Vergleichstabelle anzeigen möchtest.

    Wenn du eine Produktvergleichstabelle erstellst, solltest du dir zuvor Gedanken über deine Zielgruppe machen und darüber, welche Art voninformationen, die sie hilfreich finden würden. Du solltest auch überlegen, was dein Produkt einzigartig macht und dies in deiner Tabelle hervorheben.

    Welche Vorteile bieten Produktvergleichstabellen im Affiliate-Marketing?

    Einige der Vorteile der Verwendung von Produktvergleichstabellen im Affiliate Marketing sind, dass sie dazu beitragen können, die Besucherzahlen einer Website zu erhöhen, den Nutzern bei der Kaufentscheidung zu helfen und den Affiliates zu helfen, Provisionen zu verdienen, indem sie Verkäufe an andere Websites weiterleiten. Außerdem können Produktvergleichstabellen ein effektives Mittel sein, um die Eigenschaften und Vorteile eines Produkts oder mehrerer Produkte hervorzuheben.

    Wenn sie effektiv eingesetzt werden, können Produktvergleichstabellen sowohl für Affiliates als auch für Händler/innen ein wertvolles Instrument sein. Bei der Auswahl der Produkte, die in eine Produktvergleichstabelle aufgenommen werden sollen, ist es wichtig, Produkte auszuwählen, die für die Zielgruppe relevant sind und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Außerdem muss sichergestellt werden, dass die Produkte, die in die Tabelle aufgenommen werden sollen, auch über die in der Tabelle enthaltenen Affiliate-Links erhältlich sind.

    Besonders auf Amazon Affiliate Marketing-Websites oder anderen Produktbewertungsseiten hilft diese Funktion den Besuchern, ein passendes Produkt auszuwählen und steigert damit die Konversionsrate und darüber deine Einnahmen.

    Bei der Erstellung einer Produktvergleichstabelle gibt es ein paar Dinge zu beachten:

    • Achte darauf, dass du alle wichtigen Merkmale der einzelnen Produkte auflistest.
    • Achte darauf, dass du den Preis jedes Produkts angibst.
    • Wenn möglich, vergleiche nur Produkte, die in Größe, Art oder Funktion ähnlich sind.

    Im nächsten Abschnitt zeigen wir dir, wie du eine solche WordPress-Produktvergleichstabelle erstellen kannst.

    Wie man mit AAWP eine Vergleichstabelle erstellt

    Um eine Vergleichstabelle anzulegen, benötigst du zunächst mindestens zwei Produkte, die miteinander verglichen werden sollen. Das Erstellen der Tabelle selbst ist dank des AAWP-Plugins sehr einfach und kann direkt über den WordPress Admin-Bereich erledigt werden. Dafür gehst Du einfach in den Tabellenersteller von AAWP. Dort musst du zuerst eine Tabelle erstellen und kannst dann eine Vergleichstabelle mit dieser erstellen.

    Logge dich dazu in dein WordPress-Admin-Dashboard ein. Bewege den Mauszeiger in der Seitenleiste auf die Option „AAWP“. Dort findest du die Option „Vergleichstabellen“. Klicke sie an. Nachdem du zur Option Vergleichstabellen navigiert hast, klicke auf Neu hinzufügen. So kannst du eine neue Tabelle hinzufügen. Es wird ein Bildschirm wie der folgende angezeigt:

    AAWP Vergleichstabellen erstellen

    Diese Seite enthält alle Funktionen, die wir für die Erstellung unserer Vergleichstabelle benötigen. Du kannst hier einfach Produkte per ASIN oder Produktsuche hinzufügen, neue Tabellen-Zeilen anlegen und deren Inhaltstypen festlegen und anschließend die erstellte Tabelle via Shortcode in deiner Seite bzw. deinem Beitrag einfügen.

    Das Ganze kannst Du Dir auch nochmal ausführlich im folgende Video ansehen:

    Steigere deine Affiliate-Einnahmen mit der AAWP-Produktvergleichstabelle

    Produktvergleichstabellen können ein effektives Mittel sein, um die Besucherzahlen einer Website zu erhöhen, den Nutzern bei der Kaufentscheidung zu helfen und den Affiliates zu helfen, Provisionen zu verdienen, indem sie Verkäufe an andere Websites weiterleiten. Wenn sie effektiv eingesetzt werden, können sie ein wertvoller Gewinn für jede Affiliate-Marketingkampagne sein.

    Für jeden Amazon Affiliate oder Produktrezensenten ist die Produktvergleichstabelle eine der nützlichsten Funktionen von AAWP. Mit dem Tool kannst du ganz einfach eine übersichtliche Vergleichstabelle für Besucher zu erstellen. Diese Tabellen können anschließend überall auf deiner Website eingefügt werden, ohne dass du einen Code schreiben musst. Das macht sie sehr einfach einzurichten und zu nutzen.

    Aber AAWP kann noch viel mehr! Mit dem Plugin werden Affiliate-Links werden automatisch, verfügbare Produkte, Preise und Rabatte können automatisch aktualisiert werden, d.h. Du musst dich nicht mehr täglich um die Aktualisierung der eingebundenen Angebote kümmern!

    Dazu ist AAWP flexibel konfigurierbar und kann einfach an deine Bedürfnisse angepasst werden. Es stehen verschiedene Designs zur Auswahl, oder Du nutzt eigene Styles bzw. erstellst eigene Templates, um die Ausgabe vollständig an deine Seite anzupassen.

    Damit kannst Du Amazon Produkte effektiv bewerben und die Klickrate und Einnahmen signifikant erhöhen. Das beste ist, dass Du dazu keinerlei Programmierkenntnisse benötigst!

    Mit der Produktvergleichsfunktion kannst du Produkttabellen mit so vielen Attributen wie nötig auf einmal erstellen. Das bedeutet, dass du die Eigenschaften und Vorteile aus verschiedenen Blickwinkeln vergleichen kannst.

    Es ist wichtig zu betonen, dass es leider keine kostenlose Version von AAWP gibt. Aber 79 Euro im Jahr lohnen sich aus meiner Sicht absolut und sind mit der besseren Monetarisierung sehr schnell verdient!

    Beginne also noch heute damit, die AAWP Produktvergleichstabellen zu nutzen und deine Affiliate-Einnahmen zu steigern!

  • Tutorial: SEO-freundliche Websites mit Divi!

    Tutorial: SEO-freundliche Websites mit Divi!

    Rank Math SEO in Divi: Features

    Divi war eines der ersten Themes mit einem richtig starken, visuellen Page Builder, mit denen du deinen Content im WYSIWYG-Modus bearbeiten kannst. Alle Änderungen im Layout oder an den Inhalten werden hier direkt im Front-End durchgeführt und du musst nicht erst auf die Vorschau klicken, um das Ergebnis zu sehen. Allerdings ist dadurch der SEO-Workflow nicht optimal gelöst, denn mit den verfügbaren SEO-Plugins ist oft nur eine Bearbeitung im Backend und damit durch das Springen zwischen verschiedenen Browsertabs möglich. Das gibt definitiv Punktabzug in Sachen Usabilty.

    Doch mit dem Rank Math WordPress SEO-Plugin ist damit nun endlich Schluss! Dieses Plugin ist komplett in Divi integriert und so musst du nicht zurück in den WordPress-Editor, um deine SEO-Einstellungen zu checken. Das Plugin ermöglicht dir also einen neuen, benutzerfreundlichen SEO-Workflow.

    Im folgenden Artikel geben wir die Einblicke in die Features des Rank Math SEO Plugins und zeigen dir, wo du welche Einstellungen findest:

    Bevor du mit unserem Tutorial starten kannst, solltest du dir das Rank Math Plugin herunterladen und anschließend prüfen, ob der Divi Page Builder aktiviert ist. Dann kannst du auch schon mit dem Migrationsassistenten von Rank Math deine Einstellungen von vorherigen SEO Plugins überführen und loslegen! Wenn Du Dich noch nicht so viel mit SEO, also der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt hast, kannst Du auch erstmal unser SEO-Tutorial lesen, oder Kais Webinar zum Thema WordPress beim OMT anschauen.

    ❗️ Du hast keine Lust zu lesen? Dann schau doch direkt unser Video-Tutorial an, da haben wir alles Wichtige zusammengefasst ❗️


    1. Benutzerdefinierter Meta-Title & Description

    Um Meta-Title und Description zu bearbeiten, musst du Divi nicht verlassen, sondern klickst einfach auf das Rank Math SEO Icon und das SEO-Panel öffnet sich. Unter der Registerkarte „General“ findest du den Button „Edit Snippet“. Klicke diesen an und es öffnet sich ein Fenster, in dem du Title und Description bearbeiten kannst.


    2. SEO- und Content-Optimierungsvorschläge von Rank Math

    Wie du vielleicht im vorherigen GIF schon entdeckt hast, bietet dir das Rank Math Plugin viele Optimierungshinweise, wie du das von anderen SEO-Plugins bereits gewohnt bist. Das Rank Math Plugin analysiert alle Inhalte deiner Seiten und Beiträge, die Divi verwenden. So bekommst du individuelle SEO-Tipps für Texte, Überschriften, Deskriptions, Keywords und mehr.


    3. No-Index, No-Follow & Canonical URLs

    Unter Advanced kannst die bekannten Meta Robots Einstellungen festlegen. Außerdem kannst du Canonical URLs bearbeiten.


    4. Strukturierte Daten (Schema Markup)

    Im dritten Register kannst zwischen verschiedenen Arten von Schema-Markups wählen. Damit stellst du sicher, dass deine Beiträge als Rich Snippets in der SERPs erscheinen. Rank Math bietet hier gängige strukturierte Daten für zum Beispiel Rezepte, Kurse oder Software an.
    Falls doch nicht das richtige Markup dabei ist, hast du die Möglichkeit mit der Pro-Version ein benutzerdefiniertes Schema zu erstellen. Als weiteres Feature bietet dir diese ein FAQ-Schema. Generell empfehlen wir bei der Verwendung von strukturierten Daten, diese im Rich Results Testing Tool von Google testen.


    5. Default Title and Description für Facebook und Twitter

    Wenn du zur vierten Registerkarte navigierst, findest die Einstellungen „Social“. Hier kannst du festlegen, wie deine Beiträge und Seiten in den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter erscheinen. Dir wird direkt die Vorschau deines Beitrags angezeigt und du kannst Title und Description beliebig bearbeiten. Entweder du erstellst für Facebook und Twitter jeweils eigene Beschreibungen oder du verwendest für beide Sozialen Netze eine einheitliche. Außerdem kannst du ein Bild ergänzen.


    6. Breadcrumbs

    Um ein Breadcrumb-Menü hinzu zufügen musst du wie folgt vorgehen: WordPress-Dashboard > Rank Math > Allgemeine Einstellungen > Breadcrumbs

    Dort angekommen, aktivierst du den Button „Breadcrumbs-Funktion aktivieren“ und speicherst. Anschließend kannst du den Shortcode kopieren und auf einer Seite einfügen, auf der das Breadcrumb-Menü erscheinen soll.


    Zusammenfassung: Vide-Tutorial für SEO-freundliche Websites mit Divi

    Hier bekommst du einen Überblick, wie du mit dem Rank Math SEO Plugin und Divi deinen WordPress SEO-Workflow optimieren kannst.

    Wenn dir unser Divi-SEO-Tutorial geholfen hat, schreib es gerne in die Kommentare!

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  • Die besten Newsletter-Plugins für WordPress – DSGVO-konform!

    Die besten Newsletter-Plugins für WordPress – DSGVO-konform!

    Hier kommt Teil 2 der Reihe „E-Mail-Marketing mit WordPress“. Ihr habt also mit den E-Mail-Lead-Generation-Plugins reichlich Daten Eurer potenziellen Kunden gesammelt oder wisst zumindest, wie Ihr damit loslegen könnt? Sehr gut, dann wird es Zeit, sich über den nächsten Schritt Gedanken zu machen. Was habt Ihr mit den Leads vor, was bietet Ihr ihnen? Am besten natürlich einen Newsletter. Was die Inhalte betrifft, habt Ihr freie Hand. Wollt Ihr auf aktuelle Rabattaktionen und Gewinnspiele hinweisen oder auf einen neuen Beitrag oder ein Video aufmerksam machen? Bei Eurer Marketingstrategie sind Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

    In unserer modernen und vor allem schnelllebigen Zeit wird nicht nur täglich ins E-Mail-Postfach geschaut, Nachrichten und E-Mails werden mittlerweile von fast jedem auch unterwegs gelesen. Die E-Mail ist somit nach wie vor der schnellste und günstigste Weg, seine Kunden zu erreichen. Mithilfe von Newslettern kann eine stabile und persönliche Kundenbindung aufgebaut und ein regelmäßiger Kontakt hergestellt werden.

    Vorausgesetzt Ihr liefert Euren Lesern echten Mehrwert, der etwas taugt und ihr Interesse weckt, kommen Newsletter tatsächlich bei den meisten Kunden gut an und werden gern gelesen. Zu werblich oder spammy dürfen die Inhalte natürlich nicht sein. Mit einem Newsletter schafft Ihr Aufmerksamkeit für Euren Content und bindet die gesammelten Leads an Eure Website und damit auch an Euer Unternehmen. Doch wie versendet Ihr diese Inhalte am besten?

    Welche WordPress-Plugins Euch dabei unterstützen, findet Ihr in dieser Best-of-Zusammenstellung.

    Update wegen DSGVO-Konformität und dem Privacy-Shield-Abkommen

    Achtung: Aufgrund der Entscheidung des EuGH, das Privacy-Shield-Abkommen für ungültig zu erklären, habe ich diesen Artikel aktualisiert und einen besonderen Wert auf die Speicherung der Daten in Europa gelegt!

    Das Urteil des EuGH bedeutet eigentlich, dass jetzt erst einmal keine Nutzerdaten aus der EU mehr in die USA übertragen und dort verarbeitet werden dürfen. (…) Mittelfristig müssen alle Unternehmen eine Bestandsaufnahme der genutzten Anbieter vornehmen. Die Datenschutzbehörden können sonst Bußgelder wegen der unberechtigten Übertragung von Nutzerdaten in die USA verhängen.

    Sören Siebert
    Rechtsanwalt

    Die große Frage vorab: Wie sollen die E-Mails versendet werden?

    Bevor es losgeht, solltet Ihr noch etwas Wichtiges über den Versand von Newslettern wissen: Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, die Mails mit eurem Newsletter zu versenden:

    1. Mails über den eigenen Webspace versenden – Nicht empfehlenswert!

    Über die WordPress-interne Mailfunktion, die auch Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren etc. versendet lassen sich selbstverständlich auch andere E-Mails versenden. Diese Mails werden durch den WordPress-Core via PHP-mail()-Funktion verschickt, was leider sehr häufig von Hackern und Spammern missbraucht wird. Daher ist diese Variante generell nicht besonders empfehlenswert. Ein Risikofaktor sind hier besonders unprofessionelle oder alte Plugins, für die keine Updates mehr zur Verfügung gestellt werden. Sie sind eine Sicherheitslücke und damit ein potenzieller Angriffspunkt für Hacker.

    Eine besserer Weg ist es, den internen Mail-Server zu verwenden, beispielsweise durch ein Plugin wie WP Mail SMTP. Die meisten Webhoster haben allerdings eine Obergrenze, wie viele E-Mails Ihr pro Tag verschicken könnt und ihr müsst auf der IP-Adresse des Servers und Eurer E-Mail-Adresse euch ein gewisses Vertrauen erarbeiten, damit die Mails zuverlässig zugestellt werden. Legt ihr einfach los, oder vergesst ihr Dinge wie SPF- und DKIM-Schlüssel wird es sehr häufig passieren, dass Eure E-Mails im Spamordner der Empfänger landen.

    Generell solltest Du Deine E-Mails immer VOR dem Newsletter-Versand auf Spamverdacht überprüfen!

    2. Mails über einen Zustelldienst versenden – Viel besser!

    Diese Variante ist deutlich empfehlenswerter! Ihr sucht Euch für den Versand der Newsletter entweder eine externe Newsletter-Software, ein Plugin mit eigenem Versandservice oder nutzt einen großen E-Mail-SaaS-Anbieter wie Amazons SES mit ordentlichem SMTP-Relay

    Denn maßgeblich für Erfolg oder Misserfolg Eures E-Mail-Marketings ist das SMTP-Relay verantwortlich. Wenn Ihr Euch für eine externe Newsletterlösung entscheidet und Eure Mails eben nicht über den eigenen E-Mail-Server verschickt, gelangen diese über einen anderen Weg an den gewünschten Empfänger. Große Newsletter-Tools erlauben daher das Versenden mehrerer Tausend Mails pro Tag, und zwar ohne Sicherheitslücken und ohne als Spam markiert zu werden. Diese Tools sind auf den Versand von E-Mails spezialisiert und in der Regel auch auf Whitelists gelistet und kümmern sich sofort darum, wenn ein Server doch mal auf einer Blacklist landen sollte.

    Whitelisting sorgt dafür, dass die Absender-IPs der E-Mails nicht auf Spam geprüft werden. E-Mails, die über Server versendet werden, die auf der Whitelist stehen, landen also automatisch im Postfach des Empfängers. Ein entscheidender Vorteil vieler Newsletter-Softwares ist, dass sie in die Whitelist eingetragene Server nutzen. Durch einen zuverlässigen Versand können Zustellraten von über 99 % erreicht werden.

    Wenn Ihr bereits viele Adressen oder Leads generiert habt, macht ein WordPress-Plugin ohne externen Mailserver keinen Sinn mehr!

    Ihr solltet also entweder einen externen Versanddienst für den Versand aus WordPress heraus nutzen, oder die Newsletter-Abonnenten über das WordPress direkt in eine externe Newsletter-Software oder ein CRM-Tool übergeben!

    In der folgenden Liste stelle ich Euch nun die besten Newsletter-Plugins und Anbieter für WordPress vor:

    1. Interne Newsletter-Tools

    Mit einem internen Newsletter-Tool gehst Du in Sachen DSGVO auf Nummer sicher! Intern gehostete Newsletter haben, laut Dr. Ronald Kandelhard aus einem rechtlichen Blickwinkel vor allem den Vorteil, dass hier keine Daten an Dritte übermittelt werden. Alle Vorkehrungen für die Datenübertragung an Dritte, die insbesondere bei US-Anbietern – die Nutzung von Newsletter nach der DSGVO schwierig machen können, sind hier nicht erforderlich.

    MailOptin

    MailOptin ist ein ebenfalls sehr beliebtes WordPress-Newsletter-Plugin, das sowohl in einer kostenlosen Version bei WordPress.org als auch in einer Premium-Version mit mehr Funktionen erhältlich ist. Es umfasst zwei Funktionsbereiche:

    1. Lead-Generierung: Diese Funktionen sind darauf ausgerichtet, die Liste der Abonnenten zu erweitern.
    2. E-Mail-Automatisierung & Newsletter: Diese Funktionen helfen bei der Erstellung von automatischen Newslettern direkt aus dem WordPress-Dashboard heraus.

    Zu beachten ist, dass MailOptin einen E-Mail-Marketingservice eines Drittanbieters nicht vollständig ersetzt, wie es die Plugins MailPoet oder Newsletter tun. Mit MailOptin lassen sich zwar Newsletter erstellen, aber man benötigt immer einen Drittanbieter-Service dahinter, wie zum Beispiel Mailchimp, um die Listen zu verwalten und diese E-Mails zuzustellen. MailOptin ist unter anderem mit diesen Dienste kompatibel:

    Vorteile von MailOptin

    • Hat von allen Plugins auf dieser Liste die flexibelsten Opt-in/Listenerstellungstools.
    • Man braucht immernoch einen E-Mail-Marketingservice eines Drittanbieters
      Kann ein Vor- und Nachteil sein, je nachdem, was man möchte!
    • Ermöglicht es E-Mails zu erstellen, ohne das WordPress-Dashboard zu verlassen.
    • Man kann schnell einmalige E-Mails verfassen oder auch automatische Newsletter versenden, z.B. eine Zusammenfassung der neuesten Beiträge.
    • Verfügt über einen integrierten A/B-Test für die Opt-in-Formulare, um mehr Abonnenten zu gewinnen.

    Fazit: MailOptin bietet viele Optionen zum Erstellen von Opt-in-Formularen. Dies ist definitiv eine seiner Stärken im Vergleich zu den anderen Tools. Mit MailOptin kann man sehr einfach Popups, Benachrichtigungsleisten, Slide-Ins und andere Formular-Formen erstellen, ohne ein separates Plugin wie zum Beispiel OptinMonster verwenden zu müssen. Die meisten anderen Newsletter-Plugins bieten hingegen nur relativ einfache Opt-in-Formulare. Als internes Newsletter-Plugin kannst Du MailOptin relativ einfach DSGVO-konform einsetzen.


    MailPoet

    MailPoet

    MailPoet ist ein Urgestein unter den WordPress-Newsletter-Plugins und wird laut den Entwicklern von über 300.000 Websites genutzt. MailPoet liefert bereits vorgefertigte responsive Templates. Mit dem Generator könnt Ihr aber auch eigene Newslettervorlagen gestalten. Das Plugin liefert Euch ein Double-Opt-in-Verfahren, ein Abonnementformular, die Verwaltung über das WordPress-Dashboard, automatisierte E-Mails und Statistiken über die Aktivitäten Eurer Interessenten. Nachdem Ihr MailPoet installiert habt, klickt Ihr im Dashboard auf der linken Seite das Plugin an und geht auf Einstellungen. Auf der „Senden mit“-Seite klickt Ihr auf „konfigurieren“ und dort wählt Ihr SMTP aus. Wie gesagt ist SMTP wichtig, um nicht im Spam zu landen und um sicherzustellen, dass Ihr überhaupt eine größere Menge an Mails verschicken könnt. Auf diese Weise hat MailPoet das Problem zwischen Plugin und SMTP-Relay gelöst.

    Bei bis zu 1.000 Abonnenten ist die Nutzung von MailPoet völlig kostenfrei! Einfach installieren und los geht’s. Bei einer größeren Anzahl sind die Kosten gestaffelt, los gehen die Premium-Pläne bei 12 € im Monat. Habt Ihr einmal 65.000 Leads, kostet Euch das beispielsweise 271 € im Monat, 6.000 Subscriber kosten 58 € monatlich. Insbesondere der kostenlose Einstieg ist für Freiberufler, gemeinnützige Organisationen und Kleinunternehmen sehr interessant. Mit der Freemium-Version können dann alle erweiterten Funktionen genutzt werden.

    Für große Unternehmen lässt sich MailPoet mit dem Wachstum eines Unternehmens problemlos mit skalieren, so dass man sich nie Gedanken darüber machen muss, ob die Software noch ausreicht. Die benutzerfreundliche Oberfläche ist für jeden intuitiv zu bedienen. MailPoet lässt sich übrigens sehr gut in WooCommerce integrieren. E-Mails werden über unterschiedliche Zustellungspartner versendet. Entweder man benutzt den MailPoet Email Sending Service (dieser kann eine unbegrenzte Anzahl von E-Mails versenden und ist kostenlos für bis zu 2.000 Abonnenten, oder die Mails von einem Drittanbieterdienst wie SendGrid oder Amazon SES oder vom eigenen Server/SMTP aus versenden.

    Vorteile von MailPoet

    • Hat eine kostenlose Version und eine super einfache Einrichtung..
    • Ermöglicht es, alles vom WordPress-Dashboard aus zu verwalten.
    • Verfügt über einen Drag-and-Drop-E-Mail-Builder und vorgefertigte E-Mail-Vorlagen.
    • Verfügt über einen eingebauten Versanddienst, um sicherzustellen, dass E-Mails die Abonnenten erreichen (oder man nutzt Versanddienste von Drittanbietern)
    • Es lassen sich einmalige E-Mails oder automatische Sequenzen erstellen.
    • Verfügt über grundlegende E-Mail-Marketing-Automatisierung, wie das Versenden von WooCommerce-E-Mails mit aufgegebenem Warenkorb.

    Fazit: Das Tool ist einfach und simpel. Sucht Ihr genau so etwas, seid Ihr bei MailPoet richtig. Es ist weder externe Software noch All-in-one-Lösung, sondern ein Plugin, das in WordPress installiert wird. MailPoet ist insbesondere sehr für Anfänger geeignet, auch weil bis zu 1.000 Subscriber kostenfrei sind. In Sachen DSGVO braucht ihr Euch keine Sorgen zu machen, denn alle Daten bleiben auf Eurem Server!


    Mailster – Ehemals MyMail

    Mailster

    Ein weiteres Plugin zum Einbinden in WordPress ist Mailster, früher MyMail genannt. Simpel und intuitiv – Mailster verspricht beides. Ein Drag-and-drop-Generator ermöglicht Euch die Erstellung responsiver Templates. Das Tool tritt mittels automatisierter E-Mails mit Euren Subscribern in Kontakt, versendet Geburtstagsgrüße, Willkommensmails und tägliche oder wöchentliche Newsletter, wenn Ihr den Autoresponder eingeschaltet habt. Ihr könnt Eure Abonnenten und Kampagnen analysieren und nachverfolgen und sogar sehen, welche E-Mail-Clients die Subscriber verwenden. Auch die Klickrate auf Eure Website wird angezeigt. Mailster verspricht eine Steigerung Eurer Konversionsrate. Eben eine All-in-one-Lösung in einem Plugin.

    Mailster arbeitet mit den gängigen E-Mail-Zustelldiensten zusammen, wie dem SES von Amazon oder Mandrill. Auch das Plugin von WooCommerce ist integrierbar. Besonders im E-Commerce ist es wichtig, mit Euren Kunden vernetzt zu bleiben und beispielsweise über Rabattaktionen zu informieren.

    Wenn Ihr Euch für Mailster entscheidet, könnt Ihr das Plugin 60 Minuten direkt online einmal ausprobieren. Das Plugin selbst kostet dann einmalig 69 USD. Der Preis ist also sehr überschaubar und fair.

    Vorteile von Mailster

    • Damit lässt sich alles vom WordPress-Dashboard aus verwalten.
    • Kann mit den beliebtesten Versanddiensten von Drittanbietern integriert werden.
    • Verfügt über einen sehr guten Drag-and-Drop-E-Mail-Builder.
    • Ermöglicht die Erstellung einmaliger E-Mails oder automatischer Sequenzen.
    • Verfügt über eine Unsplash-Integration, mit der man sehr schnell lizenzfreie Bilder in E-Mails einfügen kann.
    • Enthält integrierte Analysefunktionen, einschließlich einer Option zur Verfolgung der Geolokalisierung des Lesers.
    • Kompatibel mit vielen beliebten Listenerstellungs-Plugins wie zum Beispiel OptinMonster.

    Fazit: Mailster ist aus unserer Sicht eins der besten Newsletter-Plugins und das meistverkaufte Newsletter-Plugin bei Envatos Plattform codecanyon. Mailster leistet eine ganze Menge, was andere Plugins nicht können. Es ist für Anfänger und Profis geeignet, denn die Anwendung ist einfach und intuitiv!


    The Newsletter Plugin

    The Newsletter Plugin

    Eine weitere All-in-one-Lösung bietet dieses Plugin. Mit weit über 3 Millionen Downloads ist es eins der beliebtesten Newsletter-Systeme weltweit. Der neugestaltete Drag-and-drop-Composer verspricht eine noch einfachere Handhabe als bisher und erlaubt Euch responsive Newsletter zu erstellen. Ein Spam-Check sorgt dafür, dass keine Spam-Mail-Adressen in Euer Formular geraten. Ihr könnt eigene Templates erstellen und ein Anmelde-Widget sowie die Anmeldeseite können individualisiert werden. Außerdem bietet Euch das Tool sowohl Double- als auch Single-Opt-in mit einer Datenschutzerklärungsbox, Kompatibilität mit jedem SMTP-Plugin, Anzeigen von Statistiken, WooCommerce- sowie Google-Analytics-Integration und Pop-ups für noch mehr Leads. Dazu eine unbegrenzte Anzahl an Leads und Mails sowie Text- und HTML-Versionen Eures Newsletters. Das Newsletter-Plugin bietet also alles, was Ihr für Eure E-Mail-Marketing-Strategie benötigt. Die Preise richten sich nach der Art Eures Unternehmens. Das deutsche Newsletter-Plugin kann kostenlos getestet werden, danach könnt Ihr aus zwei Paketen wählen. Blogger zahlen 69 $ im Jahr. Es gibt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie sowie ein Jahr lang Zugriff auf Updates und Ihr dürft das Plugin auf drei verschiedenen Websites installieren. Agenturen zahlen aber wesentlich mehr: 269 € im Jahr für die gleichen Features. Dafür kann das Tool auf einer unbegrenzten Anzahl an Websites installiert werden.

    Vorteile des Newsletter Plugins

    • Hat eine kostenlose Version.
    • Ermöglicht es, alles vom WordPress-Backend aus zu verwalten.
    • Arbeitet mit den üblichen WordPress SMTP-Plugins, um die Nutzung eines E-Mail-Versanddienstes eines Drittanbieters zu ermöglichen.
    • Verfügt über einen sehr komfortablen Drag-and-Drop-E-Mail-Builder.
    • Ermöglicht den Versand von einmaligen E-Mails (kostenlos) oder automatischen Newslettern (kostenpflichtig).

    Fazit: Das Newsletter Plugin bietet viele Features und ist eins der beliebtesten Plugins für E-Mail-Marketing mit WordPress. Wenn man einen eigenen Server, oder ein entsprechend performantes Webhosting hat, kann man hiermit seine Newsletter direkt aus WordPress heraus versenden. Dabei sollte man allerdings in jedem Fall ab ca. 1.000 Empfänger einen externen SMTP-Server wie Mailjet, Gmail oder Amazons SES zum Versenden verwenden. Dann ist dieses Plugin auch für größere Unternehmen geeignet und kann von Anfängern und Profis gleichermaßen verwendet werden. Als internes Newsletter-Plugin, kannst Du The Newsletter Plugin DSGVO-konform einsetzen, darfst dann allerdings nicht die Geo-Lokalisierung verwenden.

    2. DSGVO-konforme Newsletter-Tools

    1. Testsieger: GetResponse – Viel mehr als nur E-Mail-Marketing!

    GetResponse ist eine der umfangreichsten Online-Marketinglösung, die vollständig skalierbar ist und problemlos sowohl kleine als auch sehr große Listen (über 1 Million Abonnenten) verarbeiten kann. Seit über 10 Jahren bietet sie benutzerfreundliche Selbstbedienungsanwendungen und fachkundige Unterstützung für die Erstellung und Verwaltung von E-Mail-Marketingkampagnen, Newslettern und Autorespondern, die Kontakte in Kunden verwandeln.

    Durch vollautomatisierte Listenhygiene, Anti-Spam-Regeln und etablierte Beziehungen zu den wichtigsten Internet- und E-Mail-Dienstanbietern hat sich GetResponse seit über einem Jahrzehnt die höchstmöglichen Zustellbarkeitsrate erarbeitet und stellt somit sicher, dass die Nachrichten der Kunden auch wirklich ankommen und die höchstmögliche Rendite aus den Investitionen in das eigene E-Mail-Marketing erzielen.

    Erweitern Sie Ihre Liste, verfolgen Sie Website-Besuche und senden Sie E-Commerce-Daten mit GetResponse für WordPress.

    Verwandeln Sie die Besucher und Kunden Ihres Blogs, Ihrer Website oder Ihres E-Commerce-Shops in hoch engagierte Abonnenten. Mit GetResponse für WordPress können Sie Website-Besucher zu Ihrer Kontaktliste hinzufügen, Kontaktinformationen aktualisieren, Website-Besuche verfolgen und E-Commerce-Daten an GetResponse weiterleiten. Es hilft Ihnen, Ihre Liste ständig zu erweitern und stellt sicher, dass Sie über die Kontaktinformationen und E-Commerce-Daten verfügen, um erfolgreiche Marketingkampagnen zu planen.

    WordPress Plugin-Funktionen

    • Fügen Sie GetResponse-Landingpages auf Ihrer WordPress-Site hinzu.
      • Neue Webinar-, Anmeldungs-, Werbe-, Download- oder verkaufsorientierte Seiten einfach bereitstellen
      • Verwenden Sie Popup-, Exit-Popup- und feste Balkenformulare auf den Seiten, um mehr Anmeldungen zu erhalten
    • Führen Sie A/B-Tests durch, um sicherzustellen, dass Ihr Seitendesign für Konvertierungen optimiert ist.
    • Veröffentlichen Sie Landingpages einfach unter Ihrer WordPress-Domain als Unterseite. Fügen Sie Kontakte ohne 3rd-Party-Integrationen direkt nach der Anmeldung über eine Ihrer Landing Pages hinzu.
    • Fügen Sie GetResponse-Formulare an beliebiger Stelle auf Ihrer Website und in Ihren Blog-Einträgen hinzu.
      • ein Opt-in-Feld für Kommentare und Registrierungsformulare hinzufügen, um Website-Besucher zu Ihrer Liste hinzuzufügen
      • Hinzufügen einer Opt-in-Box zu Kontaktformular 7 und BuddyPress-Formularen
    • WooCommerce – Kontakte hinzufügen und E-Commerce-Daten sammeln: Durch die integrierte Integration mit WooCommerce können Sie Kunden zu Ihrer Kontaktliste hinzufügen und E-Commerce-Daten an GetResponse senden. Hier sehen Sie, was Sie damit tun können:
      • Erweitern Sie Ihre Liste, indem Sie Kunden an der Kasse hinzufügen
      • Kundenlisten nach GetResponse exportieren (mit dieser Option können Sie benutzerdefinierte Felder und die Kaufhistorie exportieren
      • Informationen über die Ausgabengewohnheiten der Kunden, Produkte, getätigte Einkäufe und Einkaufswagen sammeln.
    • Erstellen Sie Workflows auf der Grundlage der besuchten URLs: Verwenden Sie erweiterte Suchoptionen, um Personen zu identifizieren, die Ihre Website kürzlich besucht haben. Erstellen Sie hierfür einfach und schnell benutzerdefinierte Filter und richten Sie Ihre E-Mail-Angebote gezielt aus.

    Funktionen der E-Mail-Marketing-Lösung von GetResponse

    • Über 300 Vorlagen für E-Mails in vielen Branchen.
      Wählen Sie aus über 300 HTML-Vorlagen, um aufmerksamkeitsstarke Kampagnen für jedes Publikum und jede Branche zu erstellen. Verwenden Sie den intuitiven Editor, um Ihre E-Mail-Kommunikation mit coolen Grafiken, Schriftarten und Formatierungen anzupassen und dann mit Ihrem Firmenlogo und Ihren Farben zu versehen.
    • A/B-Tests schnell und sicher erstellen.
      Um sicherzustellen, dass Sie mit Ihrer E-Mail-Kampagne die besten Ergebnisse erzielen, testen Sie sie zuerst! Erstellen Sie bis zu 5 Nachrichten mit verschiedenen Personalisierungstechniken, Layouts und Stilen. GetResponse wird jede Version für Sie testen und dann automatisch die beste auswählen und versenden! Das dauert nur Minuten und kann Ihnen bares Geld sparen – und verlorene Kunden!
    • Integrierte E-Mail-Analyse.
      Stellen Sie sicher, dass jede Kampagne besser ist als die letzte! Lassen Sie GetResponse jedes Öffnen, Klicken, Abbestellen und Kaufen verfolgen. Sehen Sie das Gesamtbild mit visuellen Diagrammen, und erhalten Sie täglich individuelle Berichte in Ihrem Posteingang.
    • Garantierte Zustellbarkeit!
      GetResponse wendet mehr als 10 Jahre fachkundige menschliche und automatisierte Systemüberwachung an, damit Ihre E-Mail-Marketingnachrichten in den Posteingängen der Interessenten landen und nicht in deren Junk-Ordnern. Von der automatisierten Listenhygiene bis hin zu den etablierten ISP-Beziehungen und Feedback-Schleifen stellt GetResponse sicher, dass Ihre Kampagnen – und Ihre Marke – stets geschützt und konform sind.
    • Integration sozialer Medien.
      Millionen potenzieller Kunden erhalten ihren Produkt-Buzz“ über soziale Netzwerke – und Sie müssen dabei sein! GetResponse bringt Sie mit Point-and-Click-Integration mitten in dieses Non-Stop-Gespräch. Lassen Sie Facebook und Twitter noch heute sofortige Links zu Ihren neuesten Kampagnen, Coupons und Blogs liefern!
    • Online-Umfragen erstellen.
      Mit GetResponse-Umfragen kostet Sie Forschung keinen Cent mehr! Stellen Sie so viele Fragen, wie Sie wollen, und erhalten Sie die Daten, die Sie benötigen, um Produkte zu verbessern, Kampagnen gezielter auszurichten und der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein! Die Verwendung ist kinderleicht – Sie brauchen nur mit der Maus zu zeigen und zu klicken, um die Ergebnisse zu entwerfen, zu veröffentlichen und zu beobachten.
    • Coaching und Support.
      Die Experten von GetResponse stehen Ihnen 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche zur Verfügung, um Ihnen dabei zu helfen, Ihr E-Mail-Marketing – und Ihre Gewinne – zu maximieren. Ganz gleich, ob Sie ein Team von einem oder 20 Mitarbeitern sind, GetResonse arbeitet mit Ihnen Schritt für Schritt zusammen, damit Sie Ihr Marketing intelligenter und schneller gestalten können – ohne zusätzliches Personal. Setzen Sie sich per Telefon, E-Mail oder Live-Chat mit dem Team in Verbindung. Es ist freundlich und kostenlos!

    Fazit: GetResponse ist ein sehr mächtiges aber intuitives Marketing-Tool. Neben klassischem E-Mail-Marketing und Newslettern lassen sich mit GetResponse auch Marketing-Automation, optimierte Landingpages und Funnels sowie Webinare schnell und einfach einrichten. Als Europäischer Anbieter ist GetResponse selbstverständlich DSGVO-konform einsetzbar und bietet hierfür sogar ein integriertes Consent Management Tool für nahtlose DSGVO-Compliance und Opt-in-Transparenz.


    2. rapidmail – Intuitives E-Mail-Marketing „Made in Germany“

    Wer ein Newsletter-Tool sucht, das auf unnötigen Ballast verzichtet und stattdessen durch maximale Benutzerfreundlichkeit glänzt, kommt an rapidmail kaum vorbei. Das Tool aus Freiburg beweist seit Jahren, dass professionelles Marketing nicht kompliziert sein muss. Besonders beeindruckend ist die Performance des Editors: Er ist schnell, intuitiv und bietet mittlerweile über 250 moderne, responsive Vorlagen, mit denen sich in wenigen Minuten hochwertige Newsletter gestalten lassen.

    Ein echtes Highlight in der heutigen Zeit der anonymen Chatbots: Bei rapidmail gibt es noch echten, deutschsprachigen Telefonsupport. Wer bei Fragen direkt mit kompetenten Experten sprechen kann, spart wertvolle Zeit. Ein massiver Vorteil gegenüber vielen internationalen SaaS-Anbietern.

    Funktionen & Automatisierung
    rapidmail setzt auf Fokus statt Feature-Überladung. Neben klassischen Newslettern lassen sich Autoresponder und Follow-up-Strecken mühelos einrichten. Dank der flexiblen Tagging-Funktion können Kontakte präzise segmentiert werden, um Inhalte wirklich zielgruppengerecht auszuspielen.

    Faire Preise & Einstiegshilfe
    Die Tarifstruktur bleibt eines der stärksten Argumente für rapidmail:

    • Für Vielsender: Günstige Flatrates ohne versteckte Kosten.
    • Für Gelegenheits-Newsletter: Tarife ohne Vertragslaufzeit, bei denen man nur zahlt, wenn man wirklich sendet.
    • Der Bonus: Der erste Versand an bis zu 2.000 Empfänger ist kostenlos. Ideal, um das Tool ohne Risiko auf Herz und Nieren zu prüfen.

    Nahtlose WordPress-Integration
    Newsletter-Anmeldeformulare können mit dem rapidmail-Editor super einfach in jede WordPress-Seite eingebaut werden.

    Manchmal ist „einfach“ eben einfach besser. rapidmail ist die ideale Wahl für alle, die Wert auf Sicherheit (Serverstandort Deutschland!), Geschwindigkeit und eine stressfreie Bedienung legen. Ein grundsolides Tool, das hält, was es verspricht.


    3. CleverReach – Deutscher Anbieter mit Marketing-Automation!

    CleverReach

    Das Tool aus Deutschland erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Es ist minimalistisch gehalten, was die Funktionen und den Style der Newsletter betrifft. Wenn Ihr ein Unternehmen habt, das (noch) nicht viele Newsletter versendet, ist CleverReach vielleicht das Richtige für Euch. Über 50 verschiedene mittlerweile auch responsive Templates können auf dem Smartphone, PC und Tablet dargestellt werden. Ein Dashboard-Widget-Plugin ermöglicht Euch, alles auf einen Blick in Eurem WordPress-Dashboard anzeigen zu lassen. CleverReach gibt es mit dem Lite Tarif eine kostenlose, aber auch eingeschränkte Version. Um alle Funktionen nutzen zu können, muss man sich für eine der neuen Flatrates entscheiden.

    Der empfängerbasierte Tarif Basic geht ab 500 Empfängern los, kostet 15 EUR und hat u.a. folgende 3 Vorteile im Vergleich zum Lite-Tarif:

    1. unbegrenzte Anmeldeformulare
    2. Werbefreie Newsletter
    3. Klickstatistik

    Mit dem Pro-Tarif ab 18 EUR können bis zu 150.000 Empfänger kontaktiert werden. Folgende Vorteile sind im Vergleich zum Basic-Tarif enthalten:

    1. unbegrenzte Datenfelder im Empfängerprofil
    2. unbegrenzte Automationsketten
    3. zeitgesteuerter Versand

    Übrigens ist CleverReach mehr als nur ein Newsletter-Tool! Mit der neuen Marketing-Automation THEA von CleverReach lassen sich sowohl einfache als auch mehrstufige Kampagnen automatisieren:

    Fazit: CleverReach ist schlicht und einfach. Das kann dem einen gefallen und dem anderen zu minimalistisch sein. Im Netz wird der Support wegen seiner Hilfsbereitschaft gelobt. Mit CleverReach habt Ihr ein gutes Einstiegsmodell ins E-Mail-Marketing. Wächst Euer Unternehmen, werdet Ihr Euch wahrscheinlich für eine andere Software entscheiden, da die Kosten bei größeren Listen auf CleverReach schnell unangenehm werden, wenn man nicht regelmäßig auch E-Mails versendet und damit Erlöse erzielt. Als Deutscher Anbieter bietet CleverReach selbstverständlich alle Voraussetzungen, um datenschutzkonform eingesetzt zu werden.


    4. Brevo (ehemals Sendinblue)

    Brevo (ehemals Sendinblue)

    Brevo (ehemals Sendinblue) ist bekannt für seine responsiven Templates, die vor allem für Smartphones und Tablets spezialisiert sind. Damit erstellt Ihr E-Mail-Kampagnen mit A/B-Tests, Whitelisting sowie Credit-Paybacks und könnt Eure Leads verwalten – ein umfangreiches Tool mit vielen Features, wie vorgefertigten Templates und einem Template-Editor. Die Bedienung ist simpel und für Anfänger sowie Profis geeignet. Womit sich Brevo definitiv von der Konkurrenz abhebt, ist, dass Ihr mit diesem Plugin sogar SMS-Kampagnen erstellen und durchführen könnt. Wer jedoch sein Formular individuell anpassen möchte, braucht JavaScript-Kenntnisse. Möchtet Ihr ein komplett eigenes Formular auf der Website einbinden, müsst Ihr HTML-erfahren sein. Der Code wird dann an Sendinblue übertragen und kann beliebig eingebettet werden.

    Bis zu 1.000 E-Mails könnt Ihr monatlich kostenlos verschicken. Danach gibt es drei Pakete, deren Preise abhängig von der Anzahl der versendeten Mails sind. Lite, Standard und Pro bieten drei Preiskategorien mit unterschiedlichen Features. Bei Pro habt Ihr einen persönlichen Ansprechpartner und eine unbegrenzte Benutzeranzahl und Mediathek zur Verfügung.

    Fazit: Wenn Ihr ein zuverlässiges Tool sucht und Ihr mit den Standard-Templates zufrieden seid, ist Brevo (ehemals Sendinblue) für Euch das Richtige. Möchtet Ihr Euer Formular individualisieren, steht Euch bei Sendinblue ein sehr schöner visueller Editor zur Verfügung! Brevo (ehemals Sendinblue) hält sich an alle Bestimmungen der DSGVO ein und betreibt ISO 27001-zertifizierte Rechenzentren in Deutschland.


    Achtung: Finger weg von MailChimp!

    MailChimp

    Die vielen Funktionen und die unkomplizierte Nutzung machen MailChimp zu einer der populärsten Newsletterlösungen weltweit. Dieses Tool ist ein externer und cloudbasierter Newsletterdienst und versendet die Mails sehr schnell und zuverlässig. MailChimp muss nicht installiert werden und lässt sich mit den meisten Lead-Generierungs-Plugins verknüpfen. Es gibt auch ein sehr einfaches Plugin zur Integration eines Newsletter-Formulars direkt von MailChimp.

    ACHTUNG: Der Einsatz von Mailchimp ist derzeit ein Rechtsrisiko!

    In Sachen Konformität des europäischen Datenexports von Mailchimp hat sich Mailchimp selbst bescheinigt, dass es sowohl dem EU-Schweizer Rahmen für den Schutz der Privatsphäre als auch dem schweizerisch-amerikanischen Rahmen für den Schutz der Privatsphäre entspricht. Am 16. Juli 2020 erklärte Europas höchstes Gericht (der EuGH) den EU-US-Datenschutzschild für ungültig!

    Zwar verpflichtet sich Mailchimp vertraglich dazu, alle Daten seiner Benutzer aus der EU in Übereinstimmung mit den Standardvertragsklauseln zu übertragen und zu verarbeiten. Doch dass das ausreicht, bezweifeln Experten stark, darunter auch der für seine Datenschutzexpertise bekannte Anwalt Dr. Thomas Schwenke. Die Bayerische Datenschutzbehörde untersagt mittlerweile sogar explizit die Nutzung von Mailchimp!

    Hier findest Du die 5 besten DSGVO-konformen Alternativen zu MailChimp!

    Mein Fazit und Empfehlungen

    Habt Ihr bereits viele Subscriber oder plant Eure E-Mail-Marketing-Strategie auszubauen, kommt Ihr nicht an einer externen Software vorbei. Über kurz oder lang wird Eure Serverstärke streiken und die Zustellrate zum Problem mutieren. Also besser früher als zu spät umsteigen, falls Ihr noch mit einem Newsletter-Plugin ohne externen Mailserver arbeitet.

    Wenn Ihr noch wenig Kenntnisse auf diesem Gebiet habt, könnt Ihr auch mit einem integrierten Plugin starten, Euch so mit E-Mail-Marketing vertraut machen und anfangen, Leads zu generieren. Achtet auf ein SMTP-Relay, damit Ihr nicht im Spamordner Eurer Leads landet und Eure Newsletter so womöglich nie gelesen werden.

    Möchtet Ihr Euch nicht für eine externe Newslettersoftware entscheiden, wäre mein Tipp die Installation eines SMTP-Plugins in Verbindung mit dem Amazon SES (Simple E-Mail-Service). Die Entscheidung für eine dieser beiden Lösungen solltet Ihr individuell treffen, je nach Anzahl der Leads, Kunden und Mails, die Ihr täglich bzw. monatlich versendet.

    Wie Ihr Euch auch entscheidet, ob Plugin oder externe Software, ich hoffe, diese Liste erleichtert die Auswahl. Es gibt zahlreiche Tools auf dem Markt, kostenlos bis überteuert, und gerade als Marketing- und WordPress-Neuling scheint es schwierig, das passende Tool zu finden. Achtet auf die wichtigsten Punkte wie regelmäßige Updates, Aktualität, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und – ganz wichtig – auf SMTP. Wählt selbst aus den empfohlenen Produkten aus und Ihr werdet Euch ganz sicher richtig für ein zu Euch passendes Tool entscheiden.

    Wenn Du Dich mit Marketing Automation beschäftigen willst, solltest Du meinen Artikel zum Thema automatisierte E-Mail-Workflows unbedingt noch lesen!

    *Tipp* Das Must Have Plugin: OptinMonster

    OptinMonster

    OptinMonster ist durch seine Exit Intent Funktion berühmt geworden. Wenn diese aktiviert ist, werden Popup-Formulare ausgelöst, sobald ein Besucher die Website verlassen will. Zugegeben, das ist eine nervige, aber einfach sehr effektive Funktion! Über 70% der Besucher tun nämlich genau das und kehren nie wieder zurück. Das Plugin von OptinMonster verwandelt also quasi Besucher, die die Seite verlassen hätten in wertvolle Abonnenten und Kunden.

    Das Plugin gibt es jedoch bereits seit 2013 als Premium-E-Mail-Optin-Formular-Plugin und es schaffte es seit dem immer, sich noch ein Stückchen weiter von der Konkurrenz abzuheben, indem es eine benutzerfreundliche Oberfläche, eine Auswahl an sauberen und attraktiven Designs für seine Optin-Formulare und immer wieder neue Funktionen bot.

    Fazit: Besser geht es nicht! Wer Lead-Generierung wirklich ernst meint, sollte OptinMonster verwenden! Preislich ist es mit 9$ – max. 49$ im Monat nicht ganz billig, bietet jedoch für diesen Preis einen gigantischen Leistungsumfang und alle Möglichkeiten, wenn man sich wirklich mit den Feinheiten der Lead-Generierung auseinander setzen will. Außerdem erhält man als Abonnent Zugang zu hochwertigen digitalen Inhalten und Videoschulungen von echten E-Mail-Marketing-Experten.

  • Die besten WordPress-Themes für Fotografen

    Die besten WordPress-Themes für Fotografen

    Viele Fotografen setzen zurecht auf WordPress, doch für einen gelungenen Auftritt solltest du als Fotograf ein ansprechendes Theme wählen. Zu unserem Artikel der besten WordPress Themes, haben wir dir nun einige Themes speziell für die Erstellung einer Webseite mit dem Fokus auf Photographien zusammengestellt, damit du bei deinen Kunden einen kreativen und vor allem professionellen Eindruck hinterlässt. Ich stelle Dir zunächst einige Themes vor, die speziell zur Erstellung einer Webseite für Fotografen und die Darstellung von Fotografien entwickelt wurden. Anschließend stelle ich Dir noch einige sogenannte „Multipurpose Themes“ vor, die spezifische Fotografie-Templates anbieten.

    Schau am besten gleich die Liste durch, mit Sicherheit ist auch das Richtige Theme für dich dabei!

    Photography WordPress

    Photography WordPress Theme

    Hier ist der Name Programm. Dieses Theme hält über 70 Layouts für deine Galerie und dein Portfolio bereit. Das Theme hält spezielle Funktionen für professionelle Fotografen bereit: So kannst Du ganz einfach einen Passwort-geschützen Bereich für einzelne Kunden einrichten, in denen Du ihnen deine Arbeiten zeigst und sie diese abnehmen oder Überarbeitungen anfordern können. Für jeden Kunden kannst Du eine eigene Gallerie anlegen und diese sogar archivieren. Mit dem meistverkauften „Photography“-WordPress Theme auf Themeforest kannst du außerdem direkt deine Projekte und Bilder zu Geld machen, indem du einfach das WooCommerce Plugin installierst. Außerdem kannst du deine Fotos vor Raubkopien schützen und das Plugin enthält ein professionelles Slider Plugin und ein sehr schickes Lightbox-Plugin. Damit deine Page Speed nicht unter den ganzen Bildern leidet, arbeitet Photography WordPress mit Progressive Image Loading und Infinite Scroll.

    Vorteile

    • Erstelle passwortgeschützte Kundenbereiche
    • Synchronisiere Adobe Lightroom mit dem Plugin WP/LR Sync
    • Erstelle Events mit eingebundener Karte

    Preis: $59/Einmalzahlung


    Ashade Photography WordPress Theme

    Ashade Photography WordPress Theme

    Dieses Theme ist im Dark Mode erstellt und ist damit insbesondere für ein Portfolio genau das Richtige. Die minimalistische Startseite lenkt den Blick auf das Wesentliche, nämlich deine Bilder. Für die Startseite kannst du zwischen 3 Layouts und für die Fotogalerien und Slider zwischen 18 Layouts wählen. Kreative Seitenübergänge und der Ken-Burns-Effekt sorgen dafür, dass du mit deiner Website im Trend liegst. Natürlich kannst du auch hier mit dem WooCommerce-Plugin arbeiten, um deine Werke zu verkaufen.

    Weitere Vorteile

    • Geschützter Kundenzugang möglich
    • Weitere Features mit Elementor Widgets
    • ausgezeichneter Support

    Preis: $39 / Einmalzahlung


    Blacksilver

    Blacksilver | Photography Theme for WordPress

    Du benötigst ein Theme, das durch leistungsstarke Funktionen speziell für Fotografen überzeugt und einfach zu erstellen ist? Dann sollte Deine Wahl auf Blacksilver fallen. Auch hier kannst Du für Deine Kunden einen geschützten Kundenbereich mit separater Galerie erstellen, in der sie Deine Bilder checken können. Weitere Features wie ein attraktives Lightbox Plugin oder die mögliche Integration vom WooCommerce Plugin lassen keine Wünsche offen. Für den entsprechenden PageSpeed ist bereits gesorgt, denn Blacksilver nutzt von Haus aus bereits Lazy Loading. Blacksilver wird vom Elementor-Pagebuilder angetrieben, einem Live-Pagebuilder, mit dem man jeden Block, Typografie, Schriftarten, Farben, Hintergründe usw. leicht anpassen kann und ist außerdem Gutenberg-optimiert. Solltest Du beim Erstellen Deiner Website mit Blacksilver vor einem scheinbar unlösbaren Problem stehen, bin ich mir sicher, Du findest im 124-seitigen Help Guide eine Lösung.

    Weitere Vorteile

    • Page Builder Elementor
    • Gutenberg optimiert
    • Retina ready

    Preis: $59 / Einmalzahlung


    Snapster – Photography WordPress

    Dieses Fotografie-Theme hat Stil! Es eignet sich sehr gut für selbständige Fotografen und Studios, aber auch einem schicken Foto-Blog steht hier nichts im Weg. Mit 18 verschiedenen Demos ist die Auswahl zwar nicht riesig, doch sehr differenziert. Außerdem bekommst Du weitere Wahlmöglichkeiten für Portfolio, Preislisten, Blog oder Galerien. Mit Snapster kannst Du einen passwortgeschützten Kundenbereich erstellen, damit Deine Kunden ihre Fotos sichten und freigeben können. Außerdem funktioniert das Theme mit dem Page Builder von Elementor, der einer der mächtigsten und beliebtesten Page Builder ist.

    Weitere Vorteile

    • Booked Plugin für Online-Buchungen
    • WooCommerce kompatibel
    • Responsive-Design

    Preis: $29 / Einmalzahlung


    Kreativa | Photographie Theme für WordPress

    Kreativa setzt auf zwei Haupt-Skins: Black or White. Doch das Theme hat viel mehr Facetten als nur Schwarz und Weiß. Es besticht mit einem herausragendem Design und Layout! Du kannst zwischen einem horizontalen oder vertikalen Menü und aus vielen modernen Homepage-Designs wählen. YouTube-Videos im Vollbildmodus, eine Diashow oder lieber eine Fotowand – Du wirst sicher Dein Design für Deine Startseite finden. Mit der integrieten Veranstaltungsverwaltung ist ein voller Terminkalender perfekt zu managen und der nächste Shot läuft reibungslos. Anschließend kannst Du Deine Fotos dem Kunden in einem geschützen Kundenbereich zur Auswahl präsentieren.  

    Weitere Vorteile

    • Kompatibel mit wichtigen Plugins: WooCommerce, Yoast Seo, Mail Chimp…
    • Super Responsive Lightbox Plugin
    • Guter Support

    Preis: $59 / Einmalzahlung


    Bridge – Creative Multipurpose WordPress Theme

    Dieses Multi-Purpose-Theme funktioniert am besten mit dem Page Builder Elementor und bietet dir über 500 unterschiedliche Demo-Webseiten, darunter auch etliche für Fotografen! Es eignet sich perfekt für alle Kreativen unter euch. Lass dich von den vielen Demos inspirieren und du findest dein individuelles Design für deine Website. Ein echter Vorteil ist, dass du auf dem Qode Interactive YouTube-Channel Step-by-step-Tutorials findest, die dir bei deiner Websiteerstellung helfen. Außerdem haben sie einen ausgezeichneten Support, falls du doch einmal ein Problem hast. Bridge ist auch mit den gängigen WordPress-Plugins kompatibel, wie das WooCommerce-Plugin. Falls du also irgendwann einen Shop benötigst, ist das kein Problem.

    Weitere Vorteile

    • umfangreiches Admin-Panel
    • atemberaubende Infografik-Elemente
    • Social Media Integration

    Preis: $59 / Einmalzahlung


    Divi – Das vielseitigste Theme

    Divi ist eines der bekanntesten Multipurpose Themes mit gleichnamigen Page Builder. Kaufst du das Theme, bekommst du also den hervorragenden Page Builder gleich mit dazu. Hier überzeugt vor allem die Auswahl: Du kannst zwischen 800 Layouts mit lizenzfreien Bildern, Icons und Illustrationen wählen. Der Vorteil ist, dass du jedes Detail deiner Website von Grund auf individuell anpassen kannst. Weiterhin ist Divi für seine Geschwindigkeit und Effizienz bekannt. Im Preis sind auch noch zwei nützliche Plugins, ein E-Mail Opt-In Plugin und ein Social Media Sharing Plugin, enthalten: Bloom und Monarch. 

    Weitere Vorteile

    • Super Support
    • Für Nicht-Coder geeignet
    • Direkte Bearbeitung im Frontend möglich, ohne Vorschau

    Preis: $249/ Einmalzahlung oder $ 89 jährlich


    OceanWP

    Ocean WP ist ein kostenloses Multipurpose Theme. Dieses Theme ist mittlerweile sehr bekannt und zeichnet sich durch seinen schnellen Support aus. Die kostenfreie Version bietet dir viele Features und Templates, mit der du deine Website individuell gestalten kannst. Durch die erweiterbare Codebasis stehen dir viele Möglichkeiten offen. Die Websiteerstellung ist mit vielen gängigen PageBuildern, wie z. B. Elementor, möglich. Selbstverständlich steht dir mit Ocean WP auch die Option offen einen Shop zu erstellen, denn du kannst ganz einfach das WooCommerce-Plugin integrieren. Falls du doch mehr Features benötigst, kannst du dir auch die Pro-Version holen, welche 39$ jährlich kostet.

    Weitere Vorteile

    • Responsive-Design
    • Übersetzung & RTL Ready

    Preis: kostenfrei – Pro-Version $39 jährlich


    4. Qi Theme

    Qi Theme - Ein WordPress-Theme mit 150 schönen Demos

    Qi ist schön und schnell – es bietet visuell sehr attraktive Layouts und es ist auf Speed ausgerichtet. Der perfekte Qi-Nutzer baut schicke Websites, die hauptsächlich aus wohlgestalteten Seiten auf Basis der existierenden Demoseiten besteht. Idealerweise mit umfangreichem Portfolio, denn darin ist Qi richtig stark. Schicke Bloglayouts sind auch möglich, wenn man um die aktuellen Beschränkungen navigiert oder keinen so hohen Anspruch hat. Feature-Requests beim Hersteller helfen bestimmt mittelfristig. Ich kann mir gut vorstellen, dass Qode diese Feature-Lücke bald schließt.

    Die Anzahl der Elementor-Widgets ist erfreulich hoch. Was für Fans einer großen Auswahl an Elementor-Contentmodule ein echtes Kaufargument ist. Es ist einfach jeder erdenkliche Anwendungsfall abgedeckt. Neben den fantastischen Demo-Sites haben mir die Elementor-Addons am besten gefallen.


    So, das war’s mit der Liste der empfehlenswerten WordPress Themes für Fotografen 🙂 Ich hoffe es war das Richtige für Dich dabei, im Zweifel heißt es immer ausprobieren! Falls Du garnicht fündig geworden bist, schau am besten in unserem Artikel der besten WordPress Themes nach, dort haben wir die mit Abstand besten WordPress Themes gesammelt und halten diesen Artikel ständig aktuell.

    Bist Du Fotograf und hast Deine Webseite mit WordPress erstellt? Dann schreibe uns gerne in den Kommentaren, mit welchem Theme Du gearbeitet hast, wie Deine Webseite lautet und ob Du zufrieden damit bist!