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Netiquette für Online Marketer: 10 essenzielle Verhaltensregeln im digitalen Raum

In der Welt des Online Marketings sind die Prinzipien der Etikette genauso entscheidend wie im persönlichen Umgang. Ein Fehltritt in puncto Netiquette – der Kunst des angemessenen Verhaltens im Internet – kann langfristige Folgen haben.

Die Bedeutung einer ausgeprägten Online-Etikette für eine erfolgreiche digitale Kommunikation kann garnicht überschätzt werden, denn: Eine angemessene Netiquette fördert nicht nur positive Interaktionen im Netz, sondern ist auch grundlegend für die Schaffung eines respektvollen und sicheren Online-Umfelds. Für Online Marketer bedeutet dies, das eigene Verhalten stets zu reflektieren, sich von beleidigenden oder herabwürdigenden Kommentaren fernzuhalten und andere so zu behandeln, als ob man ihnen persönlich gegenüberstünde.

Die Grundregel der Netiquette im digitalen Marketing lässt sich auf eine einfache Maxime herunterbrechen: Vermeide online jegliches Verhalten, das du im direkten Kontakt meiden würdest. Stelle dir vor jedem Post, Kommentar oder jeder Bildveröffentlichung die Frage, ob dies auch in einem persönlichen Gespräch angebracht wäre. Falls die Antwort nein lautet, sollte das betreffende Element nicht veröffentlicht werden.

Indem du diese grundlegenden Verhaltensregeln beachtest, schützt du nicht nur deine Online-Beziehungen, sondern auch deinen professionellen Ruf im digitalen Marketing.

1. Priorisiere persönliche Interaktionen im digitalen Marketing

Im Kontext des Online Marketings ist es ebenso ein Zeichen schlechter Netiquette, reale Begegnungen zugunsten digitaler Kommunikation zu vernachlässigen.

Besonders störend wirkt es, wenn man versucht, mit jemandem zu interagieren, der sich vollständig in sein Smartphone, Tablet oder einen anderen Bildschirm vertieft hat. Dies gilt insbesondere für Begegnungen mit wichtigen Personen wie Kunden, Partnern oder Teammitgliedern.

Indem du fortwährend E-Mails, Nachrichten oder soziale Medien überprüfst, während du in einem persönlichen Gespräch bist, vermittelst du den Eindruck, dass dein Gegenüber nicht deine volle Aufmerksamkeit verdient. Dies kann als respektlos und verletzend empfunden werden, besonders in einem professionellen Umfeld.

Es ist entscheidend, digitale Geräte beiseite zu legen, wenn jemand versucht, mit dir zu sprechen, und ihm deine ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken. Die digitale Welt kann warten, während du eine persönliche Konversation führst.

Solltest du auf eine wichtige Nachricht oder einen Anruf warten, informiere dein Gegenüber im Voraus und entschuldige dich für mögliche Unterbrechungen.

In öffentlichen Bereichen, die für geschäftliche Treffen genutzt werden könnten, wie Cafés, öffentliche Verkehrsmittel oder Geschäftsräume, ist es ebenfalls wichtig, den Fokus auf die Anwesenden zu legen. Dies kann durch das Vermeiden von Telefonaten und das Stummschalten von Benachrichtigungen in solchen Umgebungen erreicht werden, um die Aufmerksamkeit voll und ganz auf das persönliche Gespräch zu richten.

2. Kommuniziere respektvoll und professionell

Nutze in der digitalen Kommunikation immer eine respektvolle Sprachwahl. Vermeide Beschimpfungen, Flüche und gezielt beleidigende Kommentare. Denk daran: Alles, was du online postest, sollte etwas sein, das du ohne Bedenken jedem zeigen würdest, der es lesen könnte. Dies gilt besonders für soziale Medien, Foren, Chatrooms und E-Mails im Kontext des Online Marketings. Die Annahme, deine digitalen Spuren könnten nicht zu dir zurückverfolgt werden, ist ein Trugschluss.

Dein digitaler Fußabdruck ist dauerhaft, und einmal geteilte Informationen und Inhalte lassen sich nur schwer wieder entfernen. Sie können gespeichert, archiviert oder weiterverbreitet werden, selbst wenn du sie löschst. Indem du achtsam teilst, behältst du die Kontrolle über deine Online-Präsenz. Bedenke: Was du online stellst, bleibt bestehen und kann potenziell gegen dich verwendet werden.

Beschimpfungen im Netz können zum Ausschluss aus sozialen Gruppen führen, und es ist wahrscheinlich, dass solche Kommentare entfernt werden. Etwa ein Drittel aller Online-Kommentare wird aufgrund von Moderation abgelehnt.

Der Umgangston im digitalen Raum

Nicht nur der Inhalt, sondern auch die Form deiner Kommunikation kann als respektlos wahrgenommen werden. So wird Text in Großbuchstaben oft als Schreien interpretiert. Nutze Groß- und Kleinbuchstaben angemessen und verzichte auf die Feststelltaste. Höflichkeitsformen wie „bitte“ und „danke“ sind auch online essentiell.

Professionelles Verhalten bei Videokonferenzen

Bei Online-Meetings ist ein professionelles Auftreten entscheidend. Einige grundlegende Verhaltensregeln für Videokonferenzen umfassen:

  • Überprüfe im Vorfeld die Funktionsfähigkeit deiner Audio- und Videotechnik.
  • Wähle einen neutralen oder von der Plattform bereitgestellten Hintergrund, um Ablenkungen zu minimieren.
  • Benutze einen professionellen Bildschirmnamen, idealerweise deinen Vor- und Nachnamen, und meide unangemessene Spitznamen.
  • Sei pünktlich zu Besprechungen.
  • Stelle dein Mikrofon auf stumm, wenn du nicht sprichst, um Hintergrundgeräusche zu vermeiden.
  • Sprich nicht über andere Teilnehmer der Besprechung.

Die Einhaltung der Netiquette in Online-Meetings unterstreicht deine Professionalität und fördert den Respekt sowie einen reibungslosen Ablauf der Besprechung.

3. Diskretion im Informationsaustausch

Auch Online Marketer sollten mit Bedacht wählen, welche persönlichen Informationen sie im Internet preisgeben. Vermeide es, sensible Bilder oder Informationen über Alkohol- oder Drogenkonsum sowie andere private Lebensdetails zu teilen. Einmal online gestellt, sind diese Informationen potenziell für die Ewigkeit im Netz auffindbar.

„Das Internet ist weitreichend und vernetzt, und jede Online-Aktivität prägt deine digitale Identität sowie deinen Ruf. Die Inhalte, die du teilst, können langanhaltende Effekte auf die öffentliche Wahrnehmung deiner Person oder deiner Marke haben“, so Lev.

Auch der Versuch, Beiträge im Nachhinein zu löschen, kann fruchtlos sein. Bestimmte Inhalte könnten sogar zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen führen, beispielsweise bei als diskriminierend bewerteten Posts.

Bevor du private Informationen teilst, solltest du dich fragen, ob du einverstanden wärest, wenn dein Arbeitgeber, deine Familie oder deine Kinder diesen Inhalt jetzt oder in Zukunft sehen könnten. Ist die Antwort darauf „Ja“, solltest du von einer Veröffentlichung absehen.

Diese Vorsicht gilt auch für private Gespräche an öffentlichen Orten, denn andere könnten mithören. Sei daher zurückhaltend mit dem, was du preisgibst, um deine Privatsphäre zu schützen.

Vorsicht vor Oversharing und Identitätsdiebstahl

Das Teilen persönlicher Vorlieben oder Kindheitserinnerungen in sozialen Medien mag harmlos erscheinen, doch solche Informationen können von Betrügern für Identitätsdiebstahl genutzt werden. Sei besonders vorsichtig mit Daten, die als Antworten auf Sicherheitsfragen verwendet werden könnten, und bewahre deine Identität und persönlichen Daten sicher auf.

4. Vermeide Ausschluss im digitalen Marketing

Das Gefühl des Ausgeschlossenseins kann negative Emotionen und ein Gefühl des Kontrollverlusts hervorrufen. Besonders im Marketing ist es wichtig, Inklusivität zu praktizieren, da sich Exklusion negativ auf die Markenwahrnehmung auswirken kann. Studien zeigen, dass bestimmte Gruppen, darunter Frauen, besonders sensibel auf Ausschluss reagieren können.

Wenn du humorvolle Inhalte oder Insider-Witze hast, teile sie besser in privaten Nachrichten, anstatt sie öffentlich auf Plattformen wie Facebook, in Foren oder als Instagram-Story zu posten. Solche Beiträge können bei deiner Zielgruppe das Gefühl erzeugen, außen vor zu sein.

Das gilt auch für das Lachen über Texte, Social Media Memes oder E-Mails in der Anwesenheit anderer. Wenn du nicht beabsichtigst, diese Inhalte mit allen zu teilen, verschiebe das persönliche Amüsement auf einen späteren Zeitpunkt, um niemanden auszuschließen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt in der digitalen Kommunikation ist die Berücksichtigung der Präferenzen deines Publikums bezüglich der Einbindung in Gruppennachrichten oder Social-Media-Gruppen. Hole stets die Zustimmung der Personen ein, bevor du sie hinzufügst. Dies zeigt Respekt und fördert eine positive Online-Etikette, was für den Aufbau und die Pflege von Beziehungen im Online Marketing essentiell ist.

5. Selektives Networking im Online Marketing

Im Online Marketing kann das Hinzufügen oder Entfernen von Kontakten auf sozialen Medien als professionelles Signal interpretiert werden. Daher ist es wichtig, bewusst zu entscheiden, wen du zu deinem Netzwerk hinzufügst. Bevor du eine Freundschaftsanfrage sendest oder eine solche annimmst, solltest du überlegen, ob du eine langfristige Verbindung anstrebst. Es entspricht guter Netiquette, jemanden nicht in dein Netzwerk aufzunehmen, wenn du keine dauerhafte Beziehung planst.

Für den Fall, dass du beruflich, aber nicht persönlich mit jemandem in Verbindung bleiben möchtest, kommuniziere offen, dass du Plattformen wie Facebook für private Kontakte reservierst. Empfehle alternativ professionelle Netzwerke wie LinkedIn, um beruflich verbunden zu bleiben.

Eine Ausnahme dieser Regel besteht, wenn sich eine zunächst positive Verbindung verschlechtert. Es ist akzeptabel, den Kontakt zu beenden, wenn eine Beziehung nicht mehr funktioniert. Vermeide jedoch ein Hin und Her durch wiederholtes Hinzufügen und Entfernen, um Professionalität und Respekt im digitalen Raum zu wahren.

6. Achte auf Datenschutz und Privatsphäre im digitalen Raum

Im digitalen Marketing ist der Schutz der Privatsphäre ein zentrales Anliegen. Weitergeleitete Informationen, Textausschnitte oder Screenshots sollten nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Ursprungsabsenders geteilt werden. Ein Verstoß gegen diese Regel kann Vertrauensverluste nach sich ziehen und die Beziehung zu deinen Kontakten beschädigen.

Beim Weiterleiten von E-Mails an mehrere Empfänger ist die Verwendung von BCC (Blindkopie) anstelle von CC (Kopie) empfehlenswert, um die E-Mail-Adressen der Empfänger zu schützen und deren Privatsphäre zu wahren. Viele Menschen möchten nicht, dass ihre Kontaktinformationen ohne ihr Wissen geteilt werden.

Dieser Respekt vor der Privatsphäre erstreckt sich auch auf das Teilen von Fotos oder Videos in sozialen Medien, auf denen andere Personen abgebildet sind. Sei dir bewusst, dass das Markieren von Personen auf Plattformen wie Facebook deren Bilder einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen kann, es sei denn, sie haben ihre Datenschutzeinstellungen entsprechend angepasst.

Vermeide es zudem, die Kontaktdaten anderer für Anmeldungen zu Newslettern oder anderen Diensten zu verwenden. Die Einrichtung eines eigenen E-Mail-Kontos oder die Angabe einer eigenen Telefonnummer sind einfache Schritte, um zu verhindern, dass deine Kontakte unerwünschte Nachrichten erhalten und sich dadurch gestört fühlen.

7. Sorgfältige Faktenprüfung im Content-Marketing

Im Content-Marketing ist die Verbreitung von Fehlinformationen nicht nur kontraproduktiv, sondern kann auch das Vertrauen in deine Marke schädigen. Vermeintliche Durchbrüche, wie ein neues Krebsheilmittel, oder urbane Legenden und gefälschte Rabattcodes tragen zur Informationsüberflutung bei und verärgern deine Zielgruppe, wenn sie sich als falsch herausstellen.

Die Annahme, dass Fehlinformationen im Internet selten sind, ist ein Trugschluss. Studien belegen, dass Nutzer auf Plattformen wie Facebook monatlich etwa 70 Millionen Mal mit Fehlinformationen konfrontiert werden.

Bevor du Informationen in deine Marketingstrategie einbindest oder sie über soziale Medien teilst, überprüfe die Fakten gründlich. Konsultiere Experten, nutze verlässliche Quellen oder überprüfe die Informationen mithilfe von Faktencheck-Websites wie snopes.com. Eine solide Faktenprüfung unterstreicht die Glaubwürdigkeit deiner Marke und stärkt das Vertrauen deiner Zielgruppe.

8. Vermeide Spam in der digitalen Kommunikation

Spam, definiert als der Empfang unerwünschter Nachrichten, ist ein weitverbreitetes Problem in der Online-Kommunikation. Dies umfasst nicht nur Spam-E-Mails und -Anrufe von unbekannten Unternehmen, sondern auch übermäßige Nachrichten von Bekannten, die beispielsweise für ihre neuesten Unternehmungen werben.

Für Online Marketer ist es entscheidend, die Zustimmung der Empfänger einzuholen, bevor Informationen geteilt werden. Dieser respektvolle Ansatz nicht nur bewahrt die Qualität der Beziehungen zu deinem Netzwerk, sondern schützt auch vor dem Risiko, blockiert oder als unerwünschter Kontakt markiert zu werden.

Zudem spielten Massen-E-Mails eine Rolle bei der Verbreitung einiger der gravierendsten Computerviren. Sei daher vorsichtig mit E-Mails oder Nachrichten von Unbekannten, besonders wenn diese Downloads enthalten. Bestätige die Authentizität solcher Nachrichten direkt beim Absender, bevor du Anhänge öffnest oder Links folgst, um Sicherheitsrisiken zu minimieren.

9. Schnelle Reaktion auf berufliche Kommunikation

Im Online Marketing ist das zügige Beantworten von E-Mails und Nachrichten ein Zeichen von Professionalität und Effizienz. Spam und unaufgeforderte Nachrichten können selbstverständlich ignoriert und gelöscht werden, da keine Verpflichtung besteht, auf diese zu antworten.

Für berufliche Kontakte und Anfragen ist es jedoch empfehlenswert, innerhalb eines angemessenen Zeitrahmens – idealerweise innerhalb von 24 bis 48 Stunden – zu reagieren. Dies zeigt Engagement und Respekt gegenüber Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern. Sollte eine sofortige ausführliche Antwort nicht möglich sein, ist eine kurze Rückmeldung, dass die Nachricht erhalten wurde und in Bearbeitung ist, eine gute Zwischenlösung.

Das Ignorieren von beruflichen Anfragen kann nicht nur zu Missverständnissen führen, sondern auch Stress und Spannungen erhöhen. Eine proaktive Kommunikationshaltung hilft, solche Situationen zu vermeiden und unterstützt den Aufbau und die Pflege von positiven geschäftlichen Beziehungen.

10. Halte Online-Präsenz und -Inhalte aktuell

Für Online Marketer ist es essentiell, stets aktuelle Informationen auf Social-Media-Profilen und Unternehmenswebseiten bereitzustellen. Veraltete Informationen können nicht nur zu Verwirrung bei Kunden und Interessenten führen, sondern auch das professionelle Image schädigen.

Solltest du temporär nicht erreichbar sein, ist es wichtig, die Kommunikation entsprechend anzupassen, beispielsweise durch die Aktualisierung der Kontaktinformationen oder der Angabe von geänderten Öffnungszeiten. Eine vernachlässigte Webseite wirkt nicht nur unprofessionell, sondern kann auch potenzielle Kunden abschrecken. Wenn es nicht möglich ist, die Webseite regelmäßig zu pflegen, sollte über eine professionelle Lösung oder vorübergehende Anpassung nachgedacht werden.

Die Aktualität der Online-Informationen gewinnt besonders an Bedeutung, wenn es um die Jobsuche geht. Veraltete Profile auf beruflichen Netzwerkplattformen können den Eindruck erwecken, dass du deiner Karriere nicht die nötige Aufmerksamkeit widmest. Eine gepflegte Online-Präsenz ist daher ein Muss für jeden, der im digitalen Zeitalter beruflich vorankommen möchte.

Zusammenfassung: Bedeutung der Netiquette im Online Marketing

Die Beachtung der Netiquette ist im Online Marketing aus vielfältigen Gründen entscheidend. Ein respektvoller und professioneller Umgang im digitalen Raum stärkt nicht nur Beziehungen zu wichtigen Stakeholdern, sondern schützt auch deinen beruflichen Ruf. Zudem spielt eine angemessene Online-Etikette eine wichtige Rolle bei der Prävention von Cybermobbing und unterstützt eine positive Kommunikationskultur.

Darüber hinaus ist der sorgsame Umgang mit Informationen im Internet unerlässlich, um sowohl die Privatsphäre anderer zu wahren als auch die Sicherheit deiner eigenen Daten zu garantieren. Eine bewusste und verantwortungsvolle Handhabung digitaler Inhalte reflektiert Professionalität und fördert Vertrauen in deine Marke oder dein persönliches Profil im Online Marketing.

Kai Spriestersbach

Kai Spriestersbach

Kai Spriestersbach ist erfolgreicher Unternehmer und digitaler Stratege mit einem Master-Abschluss in Web Science. Er ist Inhaber von AFAIK und WebmasterPro und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Aufbau und der Optimierung von webbasierten Geschäftsmodellen. Als einer der erfahrensten Search Marketing Experten im deutschsprachigen Raum hat er mehr als 25 Vorträge auf SEO- und Online-Marketing-Konferenzen in Deutschland und Österreich gehalten. In den letzten Jahren hat er sich intensiv mit Large Language Models beschäftigt und sich als Experte für die Textgenerierung mit Hilfe künstlicher Intelligenz etabliert. Seine Karriere begann er mit einer Ausbildung zum Mediengestalter (IHK), bevor er den Bachelor of Science (B.Sc) in E-Commerce absolvierte. Anschließend erwarb er den Master of Science (M.Sc) in Web Science und forscht aktuell an der RPTU im Bereich angewandter generativer KI.

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