SEO UND GEO · PERSÖNLICHE BERATUNG
Welche Fragen müssen Ihre Inhalte beantworten, damit passende Kund:innen Ihr Angebot beurteilen können? Ich verbinde SEO, KI-Antworten und Ihre Geschäftszielsetzung zu einer nachvollziehbaren Standortbestimmung. Sie erhalten priorisierte Maßnahmen und einen Plan, um ausgewählte Änderungen zu überprüfen.
GEO steht für Generative Engine Optimization: die Auseinandersetzung damit, wie Angebote und Quellen in generativen KI-Antworten erscheinen. In meiner Beratung betrachten wir diese Fragen gemeinsam mit Suchmaschinen, Ihren Inhalten und qualifizierten Anfragen. Einzelne Nennungen sind ein Hinweis, kein Ersatz für die Bewertung Ihrer Kundengewinnung.
SEO/GEO passend beauftragen
Eine Standortbestimmung ist als Einzelauftrag buchbar; ein Strategieauftrag wird als Projekt abgegrenzt. Wiederkehrendes fachliches Sparring vereinbaren wir im Retainer. SEO/GEO ist eine spezielle Kompetenz und wird bei Bedarf ausdrücklich in ein Head-of-AI-Mandat aufgenommen. Untersuchungsumfang und Messgrenzen bleiben nachvollziehbar.
Welche Entscheidung steht bei Ihnen an?
Suchzugriffe verändern sich
Sie sehen Veränderungen, ihre Ursache ist unklar. Wir ordnen verfügbare Such-, Inhalts- und Anfragedaten ein und entscheiden, welche Untersuchung zur Situation passt.
KI-Antworten nennen Sie selten
Das Team hat einzelne Antworten beobachtet. Wir klären Fragen, Systeme und Quellenwege, bevor wir daraus Handlungsbedarf oder einen Messplan ableiten.
Viele Inhalte, wenig Entscheidungshilfe
Ihre Website erklärt Funktionen, aber kaum Eignung, Unterschiede oder Einführung. Wir verbinden echte Fragen des Vertriebs mit konkreten Inhaltsaufträgen.
So wird aus einer Beobachtung ein Arbeitsauftrag
Das folgende Blatt ist ein ausgefülltes illustratives Muster, keine durchgeführte Messung und keine Kundenfallstudie. Es zeigt die Arbeitsweise an einem B2B-Softwareangebot. Es enthält keine erfundenen Antwort-Screenshots, Quellen-URLs oder Sichtbarkeitsscores.
Muster-Auswertung · Fragegruppe „Eignung und Einführung“
Kundenfrage: „Passt diese Software zu unserem Ablauf, und was müssen wir für die Einführung vorbereiten?“
Untersuchungsrahmen: Für einen echten Lauf werden System und Version soweit verfügbar, Oberfläche oder API, Datum, Sprache, exakte Frage, Antwortmodus, Suchfunktion und Wiederholungen erfasst. Im Muster wurde kein System abgefragt.
Beobachtung im illustrativen Szenario
Die betrachtete Angebotsseite beschreibt Funktionen, jedoch kaum Voraussetzungen, Einsatzgrenzen oder die Einführung. Dies ist der angenommene Seitenbefund des Musters, kein gemessener KI-Antwortbefund.
Beleg und offene Erhebung
Im realen Ergebnisblatt stehen Seitenabschnitt, gesicherter Antwortauszug und sichtbare Quellenfundstelle. Hier fehlen Messbelege bewusst: Es gibt keinen tatsächlichen Systemlauf und keinen behaupteten Treffer.
Hypothese
Interessent:innen finden zu wenig Hilfe für ihre Eignungsentscheidung. Eine klarere Angebotsseite könnte Orientierung verbessern. Ob sich dadurch KI-Nennungen verändern, ist eine gesondert zu prüfende Annahme.
Maßnahme und Verantwortung
Produkt und Vertrieb benennen Voraussetzungen und typische Fragen; Redaktion formuliert eine Entscheidungshilfe; Webentwicklung prüft deren Zugänglichkeit. Die Marketingleitung priorisiert Ressourcen.
Prüffolge
Inhalte fachlich abnehmen, ausgewählte Fragen erneut unter dokumentierten Bedingungen beobachten und verfügbare qualifizierte Anfragen auswerten. Kausalität zwischen Änderung und Nennung ist damit noch nicht bewiesen.
Das Ergebnis einer vereinbarten Analyse enthält Standortbestimmung, Belege, offene Annahmen, priorisierte Maßnahmen, zuständiges Team und nächsten Prüfschritt. Die Priorität folgt dem Wert für eine Kundenentscheidung, dem belegten Handlungsbedarf und dem realistischen Aufwand.
Die Kundenentscheidung verbindet die Recherchewege
Diese Darstellung ist ein illustratives Orientierungsmodell. Sie beschreibt mögliche Wege, keine zwangsläufige Reihenfolge und keinen gemessenen Conversion-Trichter.
1 · Eine relevante Frage
Eine Person möchte ein Problem lösen, Angebote vergleichen oder die Eignung eines Anbieters prüfen.
2 · Unterschiedliche Recherchewege
Suchmaschine, KI-Anwendung und direkte Empfehlung können zur Orientierung beitragen. Die Wege können sich ergänzen oder wiederholen.
3 · Quellen und Angebot beurteilen
Die Person prüft Informationen, fachliche Belege und Ihr Angebot: Passt es zur Situation, sind Grenzen und nächste Schritte verständlich?
4 · Gespräch und Entscheidung
Eine qualifizierte Anfrage eröffnet die weitere Klärung. Ob daraus ein Auftrag wird, hängt auch von Angebot, Passung und Zusammenarbeit ab.
Ein Beispiel: Inhalte verbessern oder laufend messen?
Im illustrativen Szenario erhält ein Anbieter spezialisierter Unternehmenssoftware weiterhin Suchbesuche. In Gesprächen nutzen Interessent:innen aber bereits KI-Antworten zur Orientierung. Die Marketingleitung fragt: Müssen wir Inhalte ändern, technische Zugänglichkeit verbessern oder ein dauerhaftes Monitoring aufbauen?
Wir starten mit tatsächlichen Kauf- und Vergleichsfragen aus Vertrieb und Produktteam, relevanten Angebotsseiten und verfügbaren Such-/Anfragedaten. Ich ordne die Fragen nach Orientierung, Eignung und Auswahl. Statt beliebig viele Prompts zu sammeln, vereinbaren wir ein begrenztes Untersuchungsset für diese Entscheidung.
Drei Untersuchungen bleiben getrennt: eine direkte URL-Abfrage prüft den Abruf einer konkreten Seite; eine vom Modell gestartete Suche zeigt einen anderen Quellenweg; eine allgemeine Antwort untersucht den gewählten Antwortmodus. Ergebnisse werden nicht zu einer gemeinsamen Abrufbarkeits- oder Sichtbarkeitszahl vermischt. Dokumentierte Bedingungen und Wiederholungen helfen, Veränderungen einzuordnen, bilden aber nicht den gesamten Markt ab.
Im Muster ist die erste Maßnahme überschaubar: Eignung und Einführung auf der Angebotsseite klar erklären, fachliche Belege zuordnen und technische Hindernisse untersuchen. Das Team setzt die freigegebenen Arbeiten um. Ich kann die inhaltliche Qualität und anschließende Auswertung begleiten. Ein großes Messsystem wäre erst dann gerechtfertigt, wenn wiederkehrende Entscheidungen dessen Aufwand tragen.
Eine spätere Nennung kann ein interessantes Signal sein. Zusammen mit qualifizierten Besuchen, Anfragen und Gesprächen wird sie geschäftlich eingeordnet. Ohne geeignetes Untersuchungsdesign lässt sich daraus kein sicherer Ursache-Wirkungs-Nachweis für eine einzelne Maßnahme ableiten. Wir benennen die Grenze und entscheiden trotzdem konkret über die nächste Arbeit.
Drei Formen für Ihre nächste Entscheidung
Einzelauftrag: Standortbestimmung
Ihre Zuarbeit: Angebot, Zielgruppe, wichtige Fragen, relevante Seiten und bekannte Beobachtungen. Meine Arbeit: begrenzte Bestandsaufnahme, vereinbartes Untersuchungsset und Abgleich mit Geschäftszielen. Ergebnis: Ausgangspunkt, Lücken und priorisierte Entscheidungen. Grenze: vollständiger SEO-Audit, laufende Messung und operative Textproduktion sind nicht automatisch enthalten.
Projekt: Strategie für ein Handlungsfeld
Ihre Zuarbeit: Angebotswissen, verfügbare Daten sowie redaktionelle und technische Möglichkeiten. Meine Arbeit: Maßnahmen, Inhalte, Prüfkriterien und Zuständigkeiten verbinden. Ergebnis: begründeter Maßnahmenplan, konkrete Arbeitsaufträge und Messplan. Grenze: Umfang von Seitenanalysen, Wettbewerbsvergleich und Entwürfen vereinbaren wir ausdrücklich.
Retainer: Umsetzung und Auswertung begleiten
Ihre Zuarbeit: Verantwortliche, Umsetzungsstand und vereinbarte Kriterien. Meine Arbeit: fachliches Sparring, Prüfung ausgewählter Ergebnisse, wiederkehrende Auswertung und Priorisierung. Ergebnis: dokumentierte Bewertungen und nächste Schritte. Grenze: Redaktion, Webentwicklung und Analytics bleiben klar zugeordnet; kein unbegrenztes Monitoring oder garantierte Platzierung.
Die Marketingleitung oder Geschäftsführung entscheidet über Ziele und Ressourcen. Vertrieb und Produkt liefern Kundenfragen, Redaktion die fachlichen Inhalte, Technik Zugänglichkeit und Umsetzbarkeit. Ich führe Beratung und Konzeption persönlich durch. Themen, Seitenzahl, Messkanäle, Wiederholungen, Rhythmus und operative Arbeit werden individuell vereinbart; bezahlte Abfragen erst nach konkreter Kostenfreigabe.
SEO-Praxis und kritische KI-Einordnung
Mein beruflicher Hintergrund verbindet Suchmaschinen, Marketing und angewandte KI. Diese Verbindung ist für die Beratung relevant: Inhalte müssen verständlich, fachlich brauchbar und auf die konkrete Kundenentscheidung bezogen sein.
Content fachlich beurteilen
In meinem Fachbeitrag „Content-Audit done right“ steht die strukturierte Bewertung vorhandener Inhalte im Mittelpunkt. Diese Perspektive hilft, Maßnahmen am Bestand zu priorisieren, statt alles neu zu schreiben.
SEO für KI · Buchprojekt
Gemeinsam mit Stefan Gehle bin ich Autor von „SEO für KI“ in der O’Reilly-Reihe „Auf den Punkt“. Das Fachbuch über „Generative Engine Optimization“, kurz GEO erscheint Ende November 2026.
Fragen vor der Zusammenarbeit
Wie hängen SEO und GEO zusammen?
Beide betreffen, wie Menschen Informationen finden und Angebote beurteilen. Wir betrachten technische Zugänglichkeit, Inhalte und Geschäftsziel gemeinsam und ergänzen gezielte Beobachtung von KI-Antworten. Ein neues Kürzel macht bestehende Grundlagen nicht wertlos.
Was kann ein begrenztes Testset zeigen?
Antworten und sichtbare Quellen unter den dokumentierten Bedingungen. Es kann konkrete Fragen und Hypothesen prüfen. Es bildet weder alle Nutzerfragen noch einen allgemeinen Marktanteil oder dauerhafte Sichtbarkeit ab.
Brauchen wir vollständiges Monitoring?
Nicht automatisch. Umfang und Wiederholung müssen zu wiederkehrenden Entscheidungen passen. Eine begrenzte Standortbestimmung oder ausgewählte Prüffolge kann sinnvoller sein als ein großes System ohne klare Nutzung.
Welche Daten sind nötig, auch ohne gute Analytics?
Wichtig sind Angebot, Zielgruppe, relevante Seiten und bekannte Kundenfragen. Vorhandene Such- und Anfragedaten helfen. Fehlen sie, kennzeichnen wir die Lücken und wählen eine begrenzte Fragestellung; fehlende Geschäftsdaten werden nicht durch einen künstlichen Score ersetzt.
Können Agentur und Redaktion beteiligt bleiben?
Ja. Ihr Team und vorhandene Partner liefern Kontext und übernehmen zugeordnete Arbeiten. Ich ergänze sie mit Beratung, Priorisierung und fachlicher Prüfung, statt pauschal Zuständigkeiten zu ersetzen.
Sind Texte und Webentwicklung enthalten?
Nur im ausdrücklich vereinbarten Umfang. Konkrete Entwürfe können Teil eines Auftrags sein. Größere Webentwicklung und Integration übernehmen Ihre IT oder gesonderte Partner/Freelancer; redaktionelle Produktion wird ebenso klar zugeordnet.
Wie oft sollten wir erneut beobachten?
Das hängt von Entscheidung, Maßnahmen, Systemänderungen und verfügbaren Ressourcen ab. Wir vereinbaren Rhythmus und Bedingungen. Wiederholungen helfen bei der Einordnung; sie machen Beobachtung nicht zur Garantie.
Welche Leistungen und Kosten klären wir vorab?
Themen, Seiten, Methoden, Messkanäle, Wiederholungen, Toolkosten, Zuarbeit und Ergebnisumfang. Daraus entsteht ein individuelles Angebot. Bestimmte KI-Zitate, Positionen oder zusätzliche Anfragen kann ich nicht garantieren.
Für eine einzelne offene Entscheidung ist der KI-Entscheidungscheck eine gleichwertige Option. Wenn Ihr Angebot selbst verändert werden muss, passt Produktberatung; bei einem konkreten internen Contentablauf Workflow-Beratung.
Welche Frage soll Ihre Sichtbarkeitsarbeit beantworten?
Beschreiben Sie Ihr Angebot, die wichtigste Zielgruppe und Ihre aktuelle Frage. Hilfreich ist auch eine bereits beobachtete Antwort oder Veränderung; für den ersten Kontakt benötigen Sie keinen fertigen Messbericht.
Schreiben Sie über das Formular oder an kai@afaik.de. Eine kurze Beschreibung genügt; vertrauliche Unterlagen oder Zugänge sind für die erste Anfrage nicht nötig. Ich melde mich umgehend persönlich zurück, kläre Ihre Situation und schlage eine passende Zusammenarbeit vor. Auftrag, Zuarbeit, Umfang und Konditionen halten wir anschließend in einem individuellen Angebot fest.
