Wer testet wann wie wo und warum?
Fragen und Antworten rund um Testpostings.
Von Dirk Nimmich
Das wichtigste in Kürze: Jeder soll seine Newssoftware, bevor er sie
in normalen Diskussionen im Usenet einsetzt, mindestens einmal vorher
in einer *.test-Newsgroup (z.B. de.test) ausprobieren. Dabei gilt:
Klein anfangen, das heißt, zuerst die lokalen Test-Gruppen auspro
bieren, dann erst die regionalen und überregionalen. Dies gilt im
besonderen Maße auch bei Fragen zu Konfigurationen: Immer erst das
Handbuch lesen, dann den Netznachbarn bzw. Anschlußgeber fragen, der
meist mehr und besser helfen kann als jeder andere im Netz. Dieser
Text ist in der jeweils aktuellen Fassung auch im WWW unter der URL
abrufbar.
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Inhaltsverzeichnis
1. Überblick
1.1 Warum überhaupt testen?
1.2 Wo soll man testen?
1.3 Ich will auch testen!
1.4 Was soll ich testen?
2. Die Verteilung eines Postings
2.1 Reflektor? Was'n das?
2.2 Wie verhindere ich Reflektor-E-Mails?
2.3 Newsgroups mit Reflektoren
2.4 Wo kann man meinen Artikel überall lesen?
2.5 Wie lange braucht mein Artikel, um verteilt zu werden?
3. Wenn es Probleme gibt
3.1 Gerade ging's doch noch?
3.1.1 Der Artikel taucht gar nicht erst auf
3.1.2 Der Artikel verschwindet von selbst wieder
3.2 In der Newsgruppe de.toller.diskurs kann man mich nicht lesen!
4. Anhang
4.1 Generelles Aussehen der E-Mail-Adresse des Absenders
4.2 Umlaute im Absender und im Subject: (Betreff)?
4.3 Generelles Aussehen der Message-Id eines Postings
4.4 »Richtige« Message-Ids mit Microsofts Internet-News
5. Danksagungen
6. Urheberrechtshinweis
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1. Überblick
1.1. Warum überhaupt testen?
Jedes technische Gerät sollte vor seinem dauerhaften Einsatz einem
Test unterzogen werden. Dies ist bei der Konfiguration von Software
nicht anders. Ganz besonders gilt dies, wenn von dieser Konfiguration
nicht nur der eigene, sondern auch andere Rechner und andere Benutzer
betroffen sind. Und im Usenet sind eine ganze Menge anderer Computer
und deren User betroffen.
Es ist daher von großem Interesse aller Teilnehmer am Usenet, daß
jedes Programm -- und hier ist auch wirklich jedes gemeint --, das zur
Teilnahme eingesetzt wird, auch wirklich richtig konfiguriert ist.
Nicht selten können schon geringe Fehler in der eigenen Konfiguration
zu kleinen und größeren Problemen auf anderen Rechnern führen.
Mit einer korrekten Konfiguration geht die Neugier des
Usenetteilnehmers einher, der wissen will, ob die Artikel, die er in
das Usenet abschickt, auch wirklich verteilt werden. Und natürlich
interessiert ihn, ob ihm jemand antworten kann.
1.2. Wo soll man testen?
Das ist eine sehr gute Frage :-). So, wie eine Band ihren Soundcheck
nicht vor versammeltem Publikum, sondern in anderen Räumen oder vor
dem Auftritt macht, genauso prüft man seine Testpostings in besonderen
»Räumen«: den *.test Gruppen. Und nur dort.
Denn vor allem in lokalen und regionalen Testgruppen lesen auch
technisch Versierte mit, die auf kleine und große Konfigurationsfehler
hinweisen können.
Wichtig ist, daß man klein anfängt: Zunächst sollte man versuchen, den
eigenen Newsserver bzw. den des Providers dazu zu bringen, einen
Artikel in einer Testnewsgroup des Providers (z.B. t-online.test,
eunet.test, metronet.test) überhaupt anzunehmen. Wenn bereits hier
Probleme auftreten, etwa wenn Dein Testposting nicht angenommen wird,
sollte man sich gleich an den Anschlußgeber wenden.
Hat es geklappt, ist zu prüfen, ob der Artikel so aussieht, wie er
aussehen soll. Kriterien sollen hier neben dem eigentlichen »Layout«
auch die Absenderadresse (From:-Zeile) und die Message-Id im Kopf der
Nachricht sein. Einige Hinweise, wie diese aussehen sollten, finden
sich im Anhang dieses Textes.
Ist alles in Ordnung, macht man mit einer *.test-Gruppe weiter, die
das lokale oder regionale Umfeld abdeckt, z.B. in bln.test,
muenster.test, westf.test, kiel.test usw.
1.3. Ich will auch testen!
Das ist lobenswert. Jeder, der am Usenet teilnimmt, sollte mindestens
einmal, bevor er einen Artikel postet, ein Testposting abgesetzt
haben. Das hat einige Vorteile:
Erstens lernt man, mit seinem Newsreader umzugehen. Das sollte man
besser nicht in einer laufenden Diskussion versuchen. Wenn etwas dann
nicht funktioniert, ist man schnell frustriert. Klappt es, sorgt die
fehlerhafte Bedienung aber für Zündstoff, bleibt von vielleicht guten
Argumenten in der Diskussion manchmal nicht mehr viel übrig.
Zweitens sieht man, ob die eigenen Postings auch wirklich angenommen
und verteilt werden. Und, wenn man einen solchen Testartikel in der
dafür vorgesehenen Newsgroup absetzt, erhält man u. U. auch Mail von
anderen Computern, die diesen Testartikel aufgefangen haben. Aus einer
solchen Mail kann man dann erkennen, wohin überall der Artikel
verteilt wurde, wie lange er dafür gebraucht hat und bei fast allen
solchen Antworten auch, über welche Systeme der Artikel verteilt
wurde. Wie man diese Informationen erkennt, wird im Kapitel über
Reflektoren erklärt.
1.4. Was soll ich testen?
Man sollte zunächst einmal einen Artikel in eine Test- oder lokale
(nur auf dem eigenen Rechner oder beim Provider verfügbare) Newsgroup
setzen und anschließend nachsehen, wie er aussieht. Möglicherweise
taucht der Artikel nicht sofort in der Newsgroup auf; welche Gründe
das haben kann und wie man damit umgeht, steht im Abschnitt 3.1.
Als nächstes sollte man versuchen, auf seinen eigenen Artikel zu
antworten, einmal als sogenannter »Followup« (öffentliche Antwort) und
einmal als »Reply« (Antwort per E-Mail).
Zum guten Schluß sollte man noch ausprobieren, ein eigenes Posting zu
widerrufen (zu »canceln«; bei manchen schlecht übersetzten Programmen
heißt diese Funktion »abbrechen«). Jeder Newsreader bietet diese
Möglichkeit, einem einmal veröffentlichten eigenen Artikel eine
Nachricht hinterherzuschicken, die jeden Newsserver anweist, diesen
wieder zu löschen und nicht weiter zu verteilen. (Wenn es auch
vereinzelt Newsserver gibt, die diese Aufforderung ignorieren.)
Wie genau das geht, sollte der Anleitung bzw. der man-page des
Newsreaders stehen. Eine Auflistung für diverse gebräuchliche
Programme findet sich in »Fragen und Antworten: de.newusers.questions«
von Christof Awater in der Newsgroup de.newusers.questions. Auch beim
Canceln gilt wie bei normalen Posting, daß der Effekt u. U. nicht
sofort sichtbar ist.
Hat das alles geklappt, ist man für das wichtigste gerüstet.
2. Die Verteilung eines Postings
2.1. Reflektor? Was'n das?
Reflektoren sind spezielle Programme, die die *.test-Newsgroups
»überwachen«. Taucht in einer solchen Newsgroup ein neues Posting auf,
schickt der Reflektor es ganz oder teilweise per E-Mail an den
Absender zurück: Er reflektiert, spiegelt es. In den meisten Fallen
erhält man so Informationen darüber, wohin das Posting verteilt wurde
und wie lange es dorthin gebraucht hat. Manchmal gibt es auch noch
Informationen über das System, auf dem der Reflektor installiert ist.
Manche Reflektoren, die den Artikel nicht zurückschicken konnten, weil
der Absender nicht erreichbar war oder die Absenderadresse fehlerhaft
ist, posten einen Artikel in die Testnewsgroup, in dem sie darauf
hinweisen.
2.2. Wie verhindere ich Reflektor-E-Mails?
Möchte man keine Reflektorantworten, reicht es in den meisten Fallen,
in die ersten Zeilen des Testpostings die Worte »no reply« oder
»ignore« aufzunehmen.
2.3. Newsgroups mit Reflektoren
Wegen zunehmenden Mißbrauchs gibt es nicht mehr in jeder Test-
Newsgroup Reflektoren, daher schwankt die Anzahl der Reflektoren von
Zeit zu Zeit. Die folgende Auflistung ist Ergebnis von Tests Ende
April 1997:
de.test 3 Reflektoren
de.alt.test 1 Reflektor
at.test 3 Reflektoren
bln.test 1 Reflektor
rhein.test 2 Reflektoren
schule.test 4 Reflektoren
ufra.test 4 Reflektoren
Die Laufzeiten der Antworten betragen einige Minuten bis einige Tage.
Für Hinweise auf weitere Newsgroups mit Reflektoren (bitte die Adresse
der Reflektoren beifügen) bin ich dankbar.
2.4. Wo kann man meinen Artikel überall lesen?
Diese Information kann man aus den meisten Reflektor-E-Mails ablesen.
Fast alle Reflektoren schicken den sogenannten Header eines Postings
in ihrer E-Mail mit. In diesem gibt es eine Zeile, die mit Path:
beginnt.
Alle dort eingetragenen und durch Ausrufezeichen getrennte Wörter
stehen für ein System, über das der Artikel gelaufen ist und auf dem
er gespeichert wurde. Die beiden letzten Eintrage der Path:-Zeile
wurden vom eigenen System generiert. Dort sollten der Name des eigenen
Rechners inklusive Domain und der Mailname bzw. die Zeichenkette
»!not-for-mail« stehen.
Jedoch: Selbst wenn man alle Reflektor-E-Mails auswertet und die
Path:-Zeilen untersucht, man bekommt nur einen sehr kleinen Teil der
Systeme heraus, zu denen der Artikel verteilt wurde. Aber man kann
zumindest den Weg, über den sie dorthin gelangt sind, in etwa
nachvollziehen.
2.5. Wie lange braucht mein Artikel, um verteilt zu werden?
Auch diese Information kann man leicht aus einer Reflektor-E-Mail
entnehmen. Wenn der Reflektor es nicht sowieso schon in seiner E-Mail
mitgeteilt hat, vergleicht man einfach das Datum der Reflektor-E-Mail
mit dem Datum, das das Testposting enthält.
3. Wenn es Probleme gibt
3.1. Gerade ging's doch noch?
Wer sein Programm soweit im Griff hat, daß ein erstes Testposting
erfolgreich abgesetzt wurde, kann bei weiteren Tests das Gefühl
bekommen, daß ein Teil der gesendeten Artikel scheinbar verschwindet
oder gar nicht erst im Netz auftaucht.
3.1.1. Der Artikel taucht gar nicht erst auf
Manche Newsreader zeigen das eigene Posting erst dann an, wenn man die
Newsgroup verlassen hat und sie neu betritt oder wenn man das Programm
auffordert, neue Postings vom Server abzuholen. Möglicherweise werden
eingehende Artikel vom Newssystem aber auch nicht sofort
veröffentlicht, sondern erst in einem Zwischenspeicher gesammelt.
Dieser wird regelmäßig geleert, und erst dann erscheint Dein Posting
im Netz. Wenn man seinen Artikel also nach dem Posten nicht gleich
findet und auch das Verlassen und neue Aufrufen der Newsgroup nicht
hilft, dann sollte man ein paar Minuten später nochmals nachsehen.
3.1.2. Der Artikel verschwindet von selbst wieder
Gerade eben hat man den Artikel noch gelesen, dann hat man mal kurz
den Newsreader verlassen, und nun ist der Artikel nicht mehr zu
finden. Die Ursache dafür ist ganz einfach: der Newsreader merkt sich,
welche Artikel bereits gelesen wurden, und er versteckt diese Postings
beim nächsten Mal, damit man nicht alles doppelt lesen muß.
Normalerweise gibt es ein Kommando des Newsreaders, mit dem die
versteckten Artikel wieder eingeblendet werden können.
Liegt das Posting allerdings schon länger zurück, dann kann der
Artikel auch dem »Expire« zum Opfer gefallen sein: da im Usenet
laufend neue Artikel geschrieben werden, müssen alte Artikel
automatisch gelöscht werden, um auf den Festplatten Platz für die
neuen zu schaffen. Je nach Plattengröße liegen Expire-Intervalle
zwischen wenigen Tagen und mehreren Monaten, Auskunft kann einzig der
lokal verantwortliche Newsadministrator geben.
3.2. In der Newsgruppe de.toller.diskurs kann man mich nicht lesen!
Wenn Du dieses Gefühl hast, solltest Du zunächst einmal sicherstellen,
daß Deine Konfiguration wirklich in Ordnung ist. Werden Postings in
der Newsgroup de.test bzw. de.alt.test oder einer lokalen Test-Gruppe
reflektiert (d.h. bekommst Du automatische Antworten auf Dein
Posting)? Wenn ja, ist es eher unwahrscheinlich, daß niemand Deine
Artikel lesen kann. Denn die meisten Newssysteme geben nicht nur
Artikel aus einzelnen Newsgruppen wie de.toller.diskurs, sondern meist
die Postings einer kompletten Hierarchie wie de.alt.* oder de.*
weiter.
Zur Sicherheit kannst Du ja mal den Betreiber Deines Feeds (das ist
der Rechner, von dem Du Deine News bekommst) fragen, ob der bestimmte
Artikel angekommen ist und ob die Newsgruppe de.toller.diskurs
überhaupt dort weiterverteilt wird. Zur Erinnerung: Eine goldene Regel
ist es, immer so lokal wie möglich den Fehler zu suchen. Also zuerst
auf dem eigenen Rechner, dann beim Feed, in einer lokalen Newsgroup
und erst ganz am Ende in einer Newsgroup, die weltweit verteilt wird.
Eine andere Methode ist es, auf einen Artikel zu antworten und am Ende
höflich um Antwort per E-Mail zu bitten, ob man gelesen wird. Dies
sollte man aber nur tun, wenn man sich sicher ist, daß alles andere
vorher nicht geklappt hat; ein kleiner Hinweis darauf, daß man das
Gefühl hat, nur in dieser einen Newsgroup nicht gelesen zu werden, ist
sicher auch nicht verkehrt.
4. Anhang
4.1. Generelles Aussehen der E-Mail-Adresse des Absenders
Die E-Mail-Adresse des Absenders muß nach den geltenden Regeln so
aussehen: lokaler_name@komplette_domain_adresse (Vorname Nachname)
oder Vorname Nachname
Was hier mit lokaler_name bezeichnet ist, ist der Name, unter dem man
in der Domain (dem Teil hinter dem @) per E-Mail erreichbar ist. Unter
Mehrbenutzer-Betriebssystemen ist dieser Name meist identisch mit dem
Login-Namen.
Mit komplette_domain_adresse ist der Name des (mailempfangenden)
Rechners gemeint, und zwar mit kompletter Angabe der Domain. Der Name
des Rechners allein reicht nicht aus. (Ausnahme: Der Rechner ist in
der world-map eingetragen. Das ist ein Spezialfall, der hier nicht
weiter behandelt werden soll.)
Beipiel: Der Benutzer Eugen Plümper auf dem Rechner kannix in der
Domain empfang.de, dem als Benutzernamen plums zugewiesen wurde,
sollte als Absender plums@kannix.empfang.de (Eugen Pluemper) oder
Eugen Pluemper eintragen.
4.2. Umlaute im Absender und im Subject: (Betreff)?
WICHTIG! Umlaute durfen hier nicht verwendet, sondern müssen mit »ae«,
»oe«, »ue« und »ss« umschrieben werden. Wer das nicht möchte, kann
auch eine andere Umschreibung verwenden, die zwar wilder aussieht,
aber in Zukunft (eigentlich heute schon) dafür sorgen soll, daß
Umlaute korrekt dargestellt werden: Eugen Plümper würde dann
beispielsweise zu =?ISO-8859-1?Q?Eugen_Pl=FCmper?=. Leider verstehen
diese Umschreibung (auch als MIME bekannt) bisher noch nicht alle
News- und E-Mail-Programme, obwohl dies mittlerweile schon recht lange
Standard ist.
Mir sind folgende Newsreader bekannt, die diesen MIME-Standard
»verstehen« und mit denen man Umlaute ohne Probleme verwenden kann (in
alphabetischer Reihenfolge, jeweils aktuelle Versionen, wahrscheinlich
nicht vollständig):
Crosspoint, Forte Agent (nicht: Free Agent!), Gnus, Microsofts
Internet-News, Netscape-Navigator, pine, slrn, tin (ab unoff 1.3),
WinVN.
Mehr Informationen zu Umlauten in Computernetzen finden sich in der
Umlaute-FAQ von Christof Awater in de.newusers.questions.
4.3. Generelles Aussehen der Message-Id eines Postings
Eine Message-Id dient zum eindeutigen Identifizieren eines Artikels.
Das nach den technischen Regeln einzig gültige Format sieht so aus:
Message-Id:
Wichtig ist, daß »rechner.doma.in« wirklich sowohl den Rechnernamen
als auch (und das ist besonders wichtig) die Domain enthalt; der
Fachmann nennt das "fully qualified domain name (FQDN)". Das hängt
damit zusammen, daß der lokale Teil einer Message-Id unter zufällig
gleichen Umständen auf verschiedenen Rechnern identisch erzeugt werden
kann; ohne den FQDN wäre keine Eindeutigkeit mehr gewährleistet.
Werden zwei Postings mit identischer Message-Id ins Usenet
eingespeist, so werden diese nur soweit verteilt, bis sie
aufeinandertreffen. Damit kursieren aber in verschiedenen Teilen der
Welt unter derselben Message-Id verschiedene Artikel. Unter »günstigen
Umständen« wird eins der Postings gar nicht mehr angenommen (nämlich
dann, wenn der eigene Newsserver der Meinung ist, er habe es schon).
Deshalb sollte man nach Möglichkeit dem Newsserver das Erzeugen der
Message-Id überlassen. Denn dieser wurde (hoffentlich :-) von einem
Menschen konfiguriert, der sich damit auskennt und dafür sorgt, daß
keine derartigen Probleme entstehen.
4.4. »Richtige« Message-Ids mit Microsofts Internet-News
Ein häufiger Konfigurationsfehler bei mit diesem Programm erzeugten
Postings sind (im technischen Sinne) fehlerhafte Message-Ids. Wie man
dieses Programm richtig konfiguriert, kann man in Jürgen Schicks »MS
Internet News Mini-FAQ« in der Newsgroup de.answers bzw. unter der URL
nachlesen.
5. Danksagungen
Herzlicher Dank für Anregungen und Ergänzungen geht an:
Hans-Christoph Wirth
Christof Awater
Heinz Rosenheimer
Martin Imlau
6. Urheberrechtshinweis
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle
Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes außer in vom
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untersagt. Dies gilt insbesondere auch für Veröffentlichungen im World
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